Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Zwischenbilanz Juli 2022

31.07.2022:  Für das Protokoll: Lauterbach bestätigt für den Herbst – keine Schulschließungen, kein Killervirus. Dem ARD-Hauptstadtstudio konnten für ein geplantes Interview mit Gesundheitsminister Lauterbach vorab Fragen zugesandt werden. Diese wurden dann dem Minister nach einer Vorauswahl im Gespräch gestellt. Das Ergebnis ist erkenntnisreich und ein Paradebeispiel für manipulativen Wohlfühljournalismus. Zum Thema kommender Wirkstoff-Aktualisierungen und deren Effektivität folgte eine überraschend ehrliche Zusammenfassung des Ministers zum Status Quo der Impfstoffqualitäten: "Die gute Nachricht ist, sie kommen (...) Wir werden im September angepasste Impfstoffe haben (...) Beides sehr gute Impfstoffe. Was diese Impfstoffe, im Vergleich zum jetzigen Impfstoff leisten können, man senkt damit deutlich das Risiko, dass man sich überhaupt infiziert." Für das Protokoll: Beide modifizierten, also angepassten Impfstoffe der Firmen BioNTech und Moderna, sind noch nicht auf dem Markt erhältlich, noch nicht zugelassen, aber der Bundesminister für Gesundheit weiß jetzt schon: "Beides sehr gute Impfstoffe" und vor allem effektiver, weil:     "Der jetzige Impfstoff ist ja auch sehr gut, zur Vermeidung von schweren Verläufen und von Tod, aber man ist nicht wirklich gut geschützt vor der Ansteckung. Da ist der Schutz nur eben bei 35 Prozent." Wurde seitens der Moderatorin nachgehakt? Nein. Gab es etwaig unter den "tausenden" vorliegenden Zusendungen entsprechende Fragen zur Thematik? Vielleicht, bzw. nicht in der Vorauswahl der ARD-Redaktion. So viel sei schon verraten. Zum stetig sich dynamisierenden Phänomen sich manifestierender lebenseinschränkender Impfstoffnebenwirkungen bei geimpften Bürgern wird es nicht eine Frage, keine Erläuterung, rein gar nichts im gesamten Interview geben. Freundlich formuliert, ein irritierender Vorgang. Schärfer formuliert, ein Skandal, bei der Realität existierenden Leids in Deutschland. Mehr

Tour de France-Radsportler: «Viele von uns leiden unter Atemproblemen». Wegen Schmerzen und Kraftlosigkeit musste Victor Lafay Mitte Juli die Tour abbrechen. Viele seiner Kollegen hatten ähnliche Gesundheitsprobleme. Die Durchimpfungsrate bei der Tour lag bei nahezu 100 Prozent. Mehr

Japan und Argentinien starten Entschädigungsprogramme für Opfer von «Covid-Impfungen». In diversen Ländern der Welt schicken sich Regierungen plötzlich an, Menschen, die durch die experimentelle «Covid-Impfung» Nebenwirkungen erlitten haben, Entschädigungen zu zahlen. Familien erhalten Sterbegeld. So hat ein Unterausschuss des japanischen Gesundheitsministeriums, der sich aus Impf- und Rechtsexperten zusammensetzt, am 25. Juli beschlossen, der Familie einer über 90-jährigen Frau, die nach einer «Impfung» verstorben ist, im Rahmen des Impfgesetzes ein pauschales Sterbegeld zu gewähren. Auch soll es Leistungen bei anderen Impfschäden geben, wie beispielsweise die Übernahme von Arztkosten. Darüber berichtet die japanische Zeitung The Mainichi. Mehr

30.07.2022: Affenpocken.WHO warnt vor schwuler Promiskuität – Notfall in New York und San Francisco. WHO: Homosexuelle sollen Sexualpartner reduzieren. Bereits vor einigen Tagen rief der WHO-Vorsitzende Tedros Ghebreyesus schwule und bisexuelle Männern dazu auf, Affenpocken durch ein verändertes Sexualverhalten einzudämmen. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) betrifft die „überwiegende Mehrheit“ der Affenpockenfälle Männer, die sexuelle Beziehungen zu Männern haben. Daher riet Ghebreyesus dieser Risikogruppe, die Anzahl ihrer Sexualpartner nach Möglichkeit zu reduzieren.
Politische korrekte Kontrarethorik: „Menschenrechte schützen – Infektionsrisiko verringern“. „Der beste Weg, die Epidemie zu stoppen, ist, das Risiko einer Infektion zu reduzieren…“ – so der WHO-Vorsitzende weiter. Eine politisch korrekte, freilich widersinnig-kontradiktqtorische Kommunikation leistete sich Ghebreyesus, indem er gleichzeitig darauf hin wies, wie wichtig es wäre, die Menschenrechte zu schützen und das Infektionsrisiko zu verringern: „Stigmatisierung und Diskriminierung können so gefährlich sein wie jedes Virus.“ Mehr

Zur Anatomie der drei letzten deutschen Diktaturen. Der bekannte Priv.-Dozent und praktizierende HNO-Arzt Dr. Josef Thoma widmet die folgende Vorlesung „zur Anatonie der drei letzten deutschen Diktaturen: der nationalsozialistischen, der SED- und der Corona-Diktatur“, dem kürzlich unerwartet verstorbenen Journalisten Markus Gärtner. Dem Video stellte er die Worte voran: „Mit dem Tod von Markus Gärtner ist nicht nur ein großer Journalist sondern auch ein Mensch, der geprägt war von großer Herzenswärme, Menschlichkeit und gelebter Aufrichtigkeit von uns gegangen. Ihm zu Ehren und zu seinem Gedenken soll die folgende Vorlesung sein.“ Wir drucken nachfolgend die von Dr. Thoma freundlicherweise zur Verfügung gestellte schriftliche Fassung ab. Mehr …

BK64 Finstere Pläne der Impfmafia für den Herbst: Dr. Barbara Kahler 2022-7-30   

29.07.2022: EU-Abgeordnete: „Größtes Menschheitsverbrechen der Geschichte“. Die studierte Volkswirtin und Abgeordnete Christine Anderson ist für ihre scharfzüngigen Reden im EU Parlament bekannt und gefürchtet. Sie ging in einer Ansprache die in der EU von Politik und Mainstream (großteils) mit indirektem Zwang durchgesetzten Covid-Impfungen frontal an und sagte:  „Diese Impfkampagne wird als der größte Skandal in die Medizingeschichte eingehen und darüber hinaus als das größte Verbrechen, das jemals an der Menschheit begangen wurde, bekannt werden“. Mehr …

Erster bekannter Fall in Europa. Spanien meldet Affenpocken-Toten. Fieber, Kopfschmerzen, Ausschlag: Eine Affenpocken-Infektion verläuft mild - zumindest in der Regel. In Spanien ist ein Mensch an den Affenpocken gestorben. Es ist der erste bekannte Todesfall durch die Krankheit in Europa. Das Gesundheitsministerium in Madrid bestätigte den Tod, ohne Details zu nennen. Im jüngsten Bericht zu den Affenpocken hieß es zudem, es gebe 4208 bestätigte Fälle in Spanien. Darunter seien 3750 Patienten, zu denen man nähere Informationen habe. 120 von ihnen würden in Kliniken behandelt. Mehr

US-Coronavirus-Krisenmanagerin hegte von Beginn an Zweifel an mRNA-Injektionen. Deborah Birx war unter Donald Trump für die Coronavirus-Koordination verantwortlich. Die Impfpolitik sieht sie inzwischen sehr kritisch. Viele Menschen waren von Beginn an skeptisch gegenüber den mRNA-Injektionen. Sie bezweifelten, ob die «Impfungen» gegen das Coronavirus überhaupt wirksam seien. Klar war eigentlich von Anfang an: Die wenigen Daten, die der Bevölkerung zu den mRNA-Injektionen vorlagen, waren nur wenig überzeugend. Interessant ist: Unter den Skeptikern der ersten Stunde waren auch Menschen, die 2020 gegenüber der Öffentlichkeit noch ein gänzlich anderes Bild vermittelten. So zum Beispiel Deborah Birx. Birx ist nicht irgendwer: Sie amtierte unter US-Präsident Donald Trump als Coronavirus-Koordinatorin des Weißen Hauses.  … Mehr ...

Jünger Coronas in immer mehr Ländern auf dem Rückzug. Corona-Regime in Frankreich bröckelt: Bald auch Pfleger-Stichzwang am Ende? Die Verfechter der Corona-Diktatur müssen in immer mehr Ländern zurückrudern – nun auch in Frankreich. Nachdem Macron bei der geplanten Verlängerung seines Gesundheitsnotstandes an einer “Querfront der Freiheit” scheiterte, fallen mit Monatsende nahezu alle Corona-Einschränkungen. Der umstrittene und schikanöse Grüne Pass ist Geschichte. Die Ausgrenzung des Gesundheitspersonals per Stichzwang bleibt vorerst aufrecht. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass die Verfechter des Impf-Diktats ihre letzte Bastion dennoch bald aufgeben müssen.
Rückzug bei Corona-Diktatur… Der WEF-“Junge Weltführer” und ehemalige Rothschild-Bankier Emmanuel Macron hätte gerne weiterhin per Dekret regiert. Doch, nachdem ihm das Volk bei der Parlamentswahl die rote Karte zeigte, besitzt er keine Mehrheit mehr im Parlament. Entsprechend brachte eine “Querfront” zwischen dem patriotischen Rassamblement National um Marine Le Pen und der sozialistischen NUPES-Allianz um Jean-Luc Melenchon die Corona-Diktatur weitestgehend zu Fall. Ursprünglich reagierten Vertreter des Macron-Regimes pampig auf ihre Niederlage. Mehr …

Regierung: Wenn wir diese Informationen veröffentlichen, werden die Leute keine Impfstoffe wollen, also veröffentlichen wir es nicht. Der Ehemann von Vikki Spit starb aufgrund des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca. Da das Pharmaunternehmen vor der Haftung geschützt ist, kann sie AstraZeneca nicht verklagen. Spit hat bei der britischen Regierung einen Antrag gestellt, um herauszufinden, warum Impfstoffhersteller geschützt sind. Sie sucht insbesondere nach Informationen, die diese Verordnung außer Kraft setzen könnten, wie etwa die Vorlage gefälschter Daten. Die Regierung antwortete, dass sie über die von Spit angeforderten Informationen verfüge, diese aber nicht weitergeben könne, da sie die Akzeptanz von Impfstoffen und die kommerziellen Interessen der Regierung und der Impfstoffhersteller beeinträchtigen könnten. Mehr …

Gynäkologe stellt fest, dass 74 % der geimpften Frauen eine Fehlgeburt haben, und wird entlassen. Der britische Bestatter John O’Looney steht in Kontakt mit dem australischen Gynäkologen Luke McLindon, der in Brisbane im australischen Bundesstaat Queensland arbeitet. McLindon, Präsident des australischen Instituts für restaurative Reproduktionsmedizin, wurde am vergangenen Freitag plötzlich entlassen. Laut O’Looney lag dies daran, dass er sich weigerte, die Covid-Spritze zu nehmen, aber auch daran, dass er im Begriff war, Daten über Fehlgeburten nach der Impfung zu veröffentlichen. Der Arzt hat eine Woche Zeit, sein Büro zu räumen. Video und mehr …

Wir werden keine Mauer bauen, es wird keine Impfpflicht geben und die Menschen werden nicht an der Impfung sterben …. das haben wir alles schön gehört. Neu ist:
In den Niederlanden sehen sich Bestattungsunternehmen einem neuen Phänomen gegenüber: „Es geht immer weiter“. Im vergangenen Monat starben etwa 1150 Menschen mehr als erwartet. Dies bedeutete, dass in jeder der fünf Wochen dieses Monats eine Übersterblichkeit zu verzeichnen war. Insbesondere starben mehr Menschen im Alter von 65 Jahren und älter sowie Menschen, die in Pflegeeinrichtungen leben, als erwartet, berichtet die CBS. Im Mai war in drei von vier Wochen eine Übersterblichkeit festzustellen. In diesem Monat starben pro Woche durchschnittlich 200 Menschen mehr als erwartet. Die Todesursache ist CBS noch nicht bekannt und wird mit allen Mitteln unter dem Teppich gehalten. - „Es geht immer weiter“, antwortet Bestattungsunternehmerin Anja de Roos. „Ein neues Phänomen, mit dem wir lernen müssen, zu leben. Ursache unbekannt. Was ich in den letzten Monaten festgestellt habe, ist, dass es schwierig ist, den Körper nach dem Tod „gut“ zu erhalten. Schnelle Verfärbung und Geruchsbildung. Das habe ich noch nie erlebt.“ Mehr ...

Streitbares Thesenpapier: "Kein COVID-19 mehr – nur noch 'Omikronitis'!" Eine Gruppe von Ärzten und Wissenschaftlern stellt sich in einem Beitrag konträr zur Politik des Bundesgesundheitsministeriums und erneuten "Killervarianten"-Mutmaßung von Minister Lauterbach. Aus medizinischer Perspektive sei das Virus nach derzeitigem Sachstand keine Gefahr mehr für das Gesundheitssystem und die Bevölkerung. Elf Ärzte und Wissenschaftler, darunter Klinik-Direktoren, Chefärzte, Medizinstatistiker, Lungenfachärzte, Internisten und Philosophen, veröffentlichten auf ihrer Webseite einen Beitrag mit dem Titel: "Haben wir es geschafft? Kein COVID-19 mehr – nur noch 'Omikronitis'!" Zu den Autoren gehören unter anderemDr. med. Thomas Voshaar, Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, Prof. Dr. rer. Gerd Antes und Dr. Gerhard Scheuch, ein Aerosolforscher.
Die genannten Autoren beteiligten sich regelmäßig in den letzten zwei Jahren in Form von Positionspapieren und medialen Statements an der öffentlichen Debatte der Corona-Diskussion. Zu Beginn der Veröffentlichung heißt es zur Motivation des Beitrags: "Wir möchten auf Grundlage unserer langjährigen beruflichen und wissenschaftlichen Erfahrung Bürgern und Politik rationale und realistische Entscheidungshilfen in einer vorher so nie gekannten Gesundheitskrise anbieten. Unser Ziel: Durch Einordnung von Fakten Angst reduzieren, wirkungsvolles Handeln ermöglichen und so unserer Verantwortung als Experten gerecht werden." Mehr …

28.07.2022: Einrichtungsbezogene Nachweispflicht – demnächst Abschied durch die Vordertür und maskierter Wiedereinzug durch die Hintertür? In diesem Gastbeitrag erklärt die ehemalige Anwältin „Margot Lescaux“, was ein Gesetzentwurf der Bundesregierung für Konsequenzen haben könnte, über den im September abgestimmt werden soll. Auf dem Papier ist es zwar keine Impfpflicht – in der Praxis allerdings schon. Er hat das Potenzial unsagbares Leid zu bringen. Ungeimpfte dürften beispielsweise ihre Angehörigen in Pflegeheimen nicht mehr besuchen. Die Pflegekasse könnte Ungeimpften die Kostenübernahme für „Pflege daheim“ verweigern. Eine Neueinstellung oder eine Ausbildung im Gesundheitswesen könnte Ungeimpften versagt werden. Was Ende 2022 aufgehoben werden sollte, kommt vielleicht noch härter 2023 wieder. Mehr …

27.07.2022: Die Mikrobe ist nichts, dass Milieu alles: Sind Infektionskrankheiten ein Mythos der Medizin? Kürzlich musste das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) eingestehen, dass ihm keinerlei Beweise für die Existenz des SARS-CoV-2-Virus vorliegen. Sind Viren wirklich verantwortlich dafür, wenn wir krank werden oder unterliegt die Wissenschaft noch immer einem jahrhundertealten Irrtum? Um den Sinn und Unsinn hinter Corona, Grippe & Co besser verstehen zu können, müssen wir kurz einen Blick auf die Spanische Grippe werfen.
Die Spanische Grippe von 1918 gilt in der Geschichte der Medizin noch heute als das tödlichste Beispiel für ansteckende Krankheiten der jüngsten Geschichte. Schätzungen nach haben sich 500 Millionen Menschen mit dem Virustyp infiziert. 20 bis 50 Millionen Menschen starben daran. Max von Pettenkofer hat bewiesen, dass Krankheiten, wie noch vermutet, nicht von außen kommen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut also, wenn etwa das Milieu nicht stimmt. Louis Pasteur hielt dagegen und hat behauptet, dass Krankheit Zufall sei und dass gefährliche Erreger mit allen Mitteln zu bekämpfen seien. Zur Vorbeugung empfahl Pasteur Schutzimpfungen. Erst auf dem Sterbebett erkannte auch er die These von Claude Bernard an, dass nicht die Mikrobe entscheidend sei, sondern das Milieu: „Le microbe n´est rien, le terrain c´est tout. Übersetzt: Die Mikrobe ist nichts, dass Milieu alles.
Diese Fakten stellen mittlerweile so manche Antibiotika-Behandlung in Frage. Tatsächlich fand auch Pasteur kein Bakterium, das für die Tollwut verantwortlich ist. Er spekulierte nur über ein Pathogen, das so klein war, dass er es nicht unter dem Mikroskop entdecken konnte. Der Partikel war nur ein Tausendstel so groß wie eine Zelle und konnte erst nach der Erfindung des Elektronenmikroskops im Jahr 1931 bildlich dargestellt werden. Was war das für ein Partikel? In der Medizin wird es als Virus bezeichnet, was aus dem Lateinisch übersetzt Gift heißt. Tatsache ist, dass ein Virus kein lebender Organismus ist, der sich selbst reproduzieren kann. Ein Virus ist in Wahrheit ein inter- und intrazelluläres Transport- und Kommunikationsvehikel. Das ist auch der Grund, warum das Genom eines Virus so variationsreich und nur schwer zu klassifizieren ist und nicht, wie die Schulwissenschaft immer behauptet, weil es böswillig mutiert oder unsere Zellen täuscht.
Morell schreibt, dass solange wir unsere öffentliche Politik nicht auf Wahrheit gründen, die Situation nur noch schlimmer wird. Morell: „Die Wahrheit ist, dass Ansteckung ein Mythos ist. Wir müssen woanders nach den Ursachen von Krankheiten suchen. Nur wenn wir das tun, werden wir eine Welt der Freiheit, des Wohlstands und guter Gesundheit schaffen.“ Tatsache ist, dass im Laufe von siebzig Jahren ein Medizinsystem aufgebaut wurde, dass aufgrund seiner enormen Größe nicht mehr regulierbar ist, weil es mittlerweile einfach zu viele Nutznießer in diesem System gibt. Durch die immer stärkere Abhängigkeit von Parteispenden sah sich die Politik schon in den 1960er Jahren dazu gezwungen, der Pharmaindustrie jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, noch bevor sie diesen ausgesprochen hatte. Mehr …

Bundeswehr im „Corona-Einsatz“ - General Breuer: Wir werden im Herbst zwischen 50 und 60 Millionen Menschen impfen müssen und dafür die nötige Infrastruktur aufbauen. Hin und wieder rutscht einem System-Funktionär eine verstörende Wahrheit heraus. Selten wird eine solche Wahrheit publiziert. Im vorliegenden Fall ist es passiert – und das vermutlich nicht zufällig. Die Militarisierung des Gesundheitswesens wurde im „Great Reset“ Klaus Schwabs gefordert – in mehreren Ländern wurde folge geleistet. Darunter auch in der BRD. Der Spiegel fragte: “Gerade wird um die Coronaregeln für den Herbst gerungen. Sind Sie zufrieden mit der Vorbereitung?” General Breuer antwortete: “Politische Prozesse sind, wie sie sind. Für mich zählt: Dank der Arbeit aller in den letzten Monaten gibt es eine Grundvorbereitung und Aufmerksamkeit, bei der jeder genau weiß, was er zu tun hat. Wir werden im Herbst zwischen 50 und 60 Millionen Menschen impfen müssen und dafür die nötige Infrastruktur aufbauen… Mehr …

Ist die Impfung schuld? Moderatorin bricht bei TV-Duell während Truss' Putin-Schelte zusammen. Liz Truss und Rishi Sunak kämpfen um den begehrten Tory-Vorsitz und damit auch den Posten des neuen britischen Regierungschefs. Das zweite TV-Duell endete jedoch abrupt. Gerade als die derzeitige Außenministerin zu ihrer Putin-Schelte ansetzte, brach die Moderatorin zusammen. Mehr …

Kongress: Corona – Die Inszenierung einer Krise. Auf dem Kongress „Corona. Die Inszenierung einer Krise“ der Neuen Gesellschaft für Psychologie präsentierte Prof. Dr. Harald Walach seine Erkenntnisse zum Thema „Die Coronakrise, die soziale Konstruktion von Fakten und ihre Konsequenzen„. Dabei erklärte er zum einen, wie der Mensch aufgrund der Funktionsweise seines Gehirns bei der Wahrnehmung der Außenwelt seine individuelle „Wirklichkeit“ konstruiert. Und er stellte dar, welche Methoden auf gesellschaftlicher Ebene einen „geschlossenen Narrativkosmos“ schaffen. Im Interview mit RT erklärt Prof. Dr. Harald Walach, wie sich individuelle neurologische Gehirnfunktionen und soziologische Mechanismen ganz praktisch auf das Denken und Verhalten von Menschen auswirken können. Wie sich diese Mechanismen in der Coronakrise praktisch auswirkten, wurde in seinem Vortrag deutlich. Mehr …

Das Post-Lockdown-Syndrom. Nicht nur unser Immunsystem hat während des Lockdowns gelitten, sondern auch unsere Sozialkompetenz — doch Verlerntes kann man sich wieder aneignen. Was wir nicht trainieren, verkümmert. Das gilt für unsere Muskulatur, wie man an älteren Menschen sehen kann, die nach längerem Krankenhausaufenthalt buchstäblich hinfällig werden. Es gilt für unser Immunsystem. In einer übermäßig sterilen Umgebung verlernt dieses, seine Arbeit zu machen, und uns haut jeder Kontakt mit einer harmlosen Bazille um. Aber auch unsere Fähigkeit zur Mitmenschlichkeit schrumpft, wenn wir uns abkapseln, wenn „Distancing“ das Einzige ist, was an unserem Verhalten noch sozial ist. Wirklich kriminell wird es, wenn antisoziale Verhaltensweisen uns quasi von der Regierung anbefohlen und somit Gemeingut werden. Dazu gehören Achtlosigkeit, Wegschauen, Kontaktvermeidung, Unhöflichkeit, gegenseitiges Anraunzen oder gar Bespitzelung. Wir konnten in den letzten zwei Jahren einen dramatischen Verfall der „Sitten“ feststellen. Nicht wenige Zeitgenossen zeigten eine schockierenden Mangel an simplen sozialen Fähigkeiten wie Achtsamkeit, Höflichkeit und Zugewandtheit. Doch die gute Nachricht ist: All das lässt sich wieder erlernen. Wenn man will. Mehr …

26.07.2022:

25.07.2022: Amtsgericht Weißwasser: „Aufgrund sprunghaft gestiegener Nachlass-und Todesanzeigenverfahren verzögert sich deren Bearbeitung“‼️ 3 Monate nach Impfstart in Deutschland‼️ Wann stellt endlich mal jemand öffentlich die Frage, warum das denn so ist? Wir „Alle“ wissen doch warum, weil das die Folgen der Gen-Spritzen sind. Mehr …

Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Corona-Verordnung - Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus.

24.07.2022: Herzstiftung verschickt Flyer: „Thrombose – Die unsichtbare Gefahr nach einer Impfung“. Die Deutsche Herzstiftung verschickt Flyer, die schon einige Haushalte in Deutschland erreicht haben. Das Thema ist die Gefahr, eine Thrombose nach der Impfung zu entwickeln. Diese Flyer werden deshalb verschickt, weil die Herzstiftung untersuchen möchte, was denn da genau schief läuft, denn dieses Verfahren, wäre richtungsweisend für unsere Zukunft. Auch die versehentliche i.v. Gabe, also das Verabreichen des „Impfstoffs“ in ein Blutgefäß, steht im Verdacht die Thrombosen nach der Impfung auszulösen – was weiter untersucht werden soll. Mehr …

Archivmeldung vom 18.10.2021: Verzicht auf Aspiration bei i.m. Injektion? Nicht nur in einem Ärzteforum wird derzeit diskutiert, ob eine Aspiration vor Verabreichung der intramuskulären Injektion, welche von der STIKO 2017 aufgehoben wurde, nötig wäre. Die Frage lautet: „Gibt es ein Restrisiko, doch versehentlich intravasal zu injizieren, und – falls ja – wie verträgt sich das mit dem Hinweis auf strikte i.m. Injektion des COVID-19-Impfstoffes? Mehr …

23.07.2022: Corona, Schuld und Sühne. Im apolut-Gespräch erläutert Alexander Christ, Rechtsanwalt und Autor des Spiegel-Bestsellers „Corona-Staat“, an welchen Defekten das deutsche Justizsystem zugrunde zu gehen droht und was hiergegen unternommen werden kann. Die Waage der Justitia befindet sich in einer gewaltigen Schieflage. Dieser Zustand war bereits „vor Corona“ zu beklagen, doch seit März 2020 wird dessen Ausmaß für immer mehr Menschen sichtbar. Unbescholtene Bürger, die vorher allenfalls beim Falschparken mit dem Staat in Berührung kamen, wurden plötzlich wegen Nichtigkeiten wie Schwerverbrecher behandelt. Der Frühling 2020 stellte folglich für das Demokratie- und Rechtssystem eine Zäsur dar. Es kam in der Folge zu Dammbrüchen bei der Gewaltenteilung, zu kafkaesken Hygiene-Situationen in den Gerichtssälen und Menschenrechtsverletzungen, die in der BRD vormals unvorstellbar waren. Im apolut-Gespräch mit dem Kommunikationsforscher Michael Meyen skizziert Alexander Christ, Rechtsanwalt und Autor des Spiegel-Bestsellers „Corona-Staat: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Menschlichkeit zur Pflicht“ die Wesensmerkmale des Corona-Staats. Mehr …

Holocaust-Überlebende schicken offenen Brief an die drei Richter des Soldatenprozess. Ein offener Brief, gerichtet an die Richter bei dem Wehrbeschwerdeverfahren, zeigt: viele Menschen lassen sich nicht zum Schweigen bringen. Die Gruppe von „We For Humanity“ schreibt auf ihrer Website: „Wenn Juden für etwas auserwählt wurden, dann – so glauben wir – um die Menschen mit unserer Erfahrung in dieser Zeit der größten Not zu schützen. Wir bitten SIE, uns zu helfen, gehört zu werden: unsere Botschaft weiterzugeben, sich bei denen zu melden, an die wir uns wenden, eine Botschaft an Ihre Nachbarn zu senden, zu Ihren Überzeugungen zu stehen – das heißt, Verantwortung für Ihr Leben und das Leben anderer zu übernehmen.“ Mehr …

Bill-ige Propaganda. Bill Gates will mit seinem neuen Buch „die nächste Pandemie verhindern“ — in Wahrheit steuert er auf die nächste Stufe der Weltgesundheitsdiktatur zu. Er hat an vorderster Front für ein Projekt geworben, das der Freiheit, der Demokratie und dem Lebensglück von Millionen Menschen immensen Schaden zugefügt hat. Er hat geholfen, den Bürgern eine Impfung aufzuzwingen, die nicht wirkt und gefährlich ist, sowie menschenrechtswidrige Maßnahmen, über die man dasselbe sagen kann. Wie sich heute zeigt, sind die zentralen Versprechungen und Behauptungen des globalen Corona-Establishments längst widerlegt, die Vorhersagen viel gescholtener „Schwurbler“ haben sich dagegen als richtig erwiesen. Wer eine solche erbärmliche Bilanz vorzuweisen hat, so sollte man meinen, müsste sich nun — wenn man seiner schon nicht juristisch habhaft werden kann — in Bescheidenheit üben und Abbitte leisten. Nicht so Bill Gates. Der Software-Monopolist und selbst ernannte Gesundheitspapst der Welt legt mit seinem neuen Buch „Wie wir die nächste Pandemie verhindern“ noch eins drauf und versucht weiterhin den Eindruck zu erwecken, an seinem Wesen solle die Welt genesen. Die nächsten Schritte bei der Entrechtung der Weltbevölkerung dürfte in einer global operierenden Gesundheitspolizei bestehen sowie einem Dauerfeuer von mit schneller Nadel gestrickten „Impfungen“. Leiter der hygienischen Sonderoperation: natürlich seine Eiligkeit höchstselbst. Walter van Rossum, Autor des Spiegel-Bestsellers „Meine Pandemie mit Professor Drosten“ und Co-Autor des Spiegel-Bestsellers „Die Intensiv-Mafia“, vermittelt einen ersten Eindruck von Bills Reality-Gruselschocker. Mehr

KBV-Vorsitzender Andreas Gassen gegen weitere Isolations- und Quarantänepflicht. KBV-Chef Andreas Gassen plädiert in einem Interview für eine Aufhebung von Corona-Maßnahmen: Die Omikron-Variante verursache nur milde Symptome, vielerorts gebe es wegen Quarantäne Personalmangel. Deutschland sei das letzte Land, das sich über einen Corona-Notstand aufrege. Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen möchte alle Corona-Isolations- und -Quarantänepflichten bis auf Weiteres aufgehoben sehen. Dies sagte er am Samstagmorgen in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), wie die dpa berichtete. Damit könne man vielerorts die Personalengpässe lindern. Im Interview mit der NOZ führte er hierzu aus: "Wir müssen zurück zur Normalität. Wer krank ist, bleibt zu Hause. Wer sich gesund fühlt, geht zur Arbeit. So halten wir es mit anderen Infektionskrankheiten wie der Grippe auch."
Ihm widersprach laut dpa der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz Eugen Brysch, der ihm Opportunismus und ein Spiel mit der Gesundheit der Menschen vorwarf. Brysch entgegnete dem KBV-Vorsitzenden: "Die Isolation schützt. Denn so wird verhindert, dass sich andere anstecken." Brysch zufolge würde man bei der Aufhebung der Quarantänemaßnahmen noch mehr Infektionen und damit noch mehr Long- und Post-COVID-19-Fälle riskieren, von denen es schon über fünf Millionen Fälle unter den Genesenen gebe. Dagegen argumentierte Gassen, dass es zwar hohe Infektionszahlen und aufgrund verringerter Testung womöglich täglich auch viele unerkannte Ansteckungen gebe, aber die Verläufe seien fast immer mild. Gassen bezeichnete die Omikron-Virusvariante deshalb "fast als Friedensangebot des Virus". Mehr …

22.07.2022: Nach dem Booster werden sie Palliativpatienten – eine Pflegefachassistentin packt aus. Was ist dran an der erhöhten Sterblichkeit der Alten nach den Boosterimpfungen? Wir haben mit einer diplomierten Pflegefachassistentin aus einem Seniorenheim gesprochen und waren schockiert. Warum niemand hinsehen will und der große Aufschrei ausbleibt, lesen Sie in einem bewegenden Interview. Mehr

Maskenpflicht jetzt wegen „Grippewelle“? Sie wollen uns verarschen, sie tun es, sie haben es getan und sie versuchen es weiter. Ist Corona nicht mehr bedrohlich genug? FDP-Fraktionschef Christian Dürr begründet eine Maskenpflicht ab Herbst jetzt lieber mit einer „heftigen Grippe-Saison“, die uns bevorstünde. Egal was es ist, Hauptsache die Maske sitzt. Im schönsten Sommerwetter wird man von der Politik zunehmend auf einen düsteren Herbst vorbereitet. Natürlich stehen aktuell die Probleme bei der Gas- und Energieversorgung im Vordergrund. Doch offenbar wird mit Unbehagen registriert, dass wir uns auf reale Bedrohungen konzentrieren und darüber hinaus vielleicht sogar noch unsere Sorgen beim Genuss der sommerlichen Leichtigkeit vergessen. Denn bei derartiger Realitätsverbundenheit beginnt der Corona-Schrecken erstaunlich schnell zu verblassen. Dem wird aktuell also Abhilfe geschaffen, indem wieder verstärkt gemahnt und gewarnt wird. Beim Dauermahner Lauterbach fällt solches kaum mehr auf, erwartungsgemäß hat er beschlossen, dass auch diesen Herbst Corona nicht vorbei sein wird. „Aber langfristig werden Impfstoffe kommen, die gegen viele Varianten und Infektionen schützen. Ich gehe davon aus: das ist das Ende.“ Vor allem von einer Maskenpflicht in Innenräumen ab Herbst ist derzeit wieder die Rede. Die Corona-Bestimmungen im Infektionsschutzgesetz sind Rechtsgrundlage für die Schutzmaßnahmen der Länder und definieren mögliche Einschränkungen. Sie laufen am 23. September aus und müssen daher rechtzeitig verlängert werden, will man von entsprechenden „Instrumenten“ weiterhin oder wieder Gebrauch machen. FDP-Justizminister Marco Buschmann äußerte kürzlich: „Die Wirksamkeit von Masken für den Einzelnen in Innenräumen ist unstreitig. Deswegen wird eine Form der Maskenpflicht in Innenräumen in unserem Konzept sicher eine Rolle spielen. Wir arbeiten ja jetzt bereits mit Maskenpflichten im Öffentlichen Personennahverkehr.“ Mehr …

Lauterbach will neue Corona-Maßnahmen für den Herbst. Er will aber noch keine Details nennen. Karl Lauterbach rührt zum x-ten Mal die Paniktrommel. Er warnt vor einer katastrophalen Corona-Situation im Herbst und fordert mehr Booster-Impfungen. Während die Welt mit der Inflation und Energiekrise beschäftigt ist, sieht Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) nach wie vor das Corona-Problem im Vordergrund. Nach neuesten Äußerungen seinerseits, sorgt er sich vor einer »katastrophalen« Situation im Herbst. Diese Sorgen äußerte er bei seinem Besuch in Washington. Mehr …

21.07.2022:  Wie die Regierung die Öffentlichkeit mit Daten zu gemeldeten Impfnebenwirkungen täuscht. Das Bundesgesundheitsministerium räumt neuerdings das Auftreten schwerer Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen ein. Doch seine nun präsentierten Zahlen und Schlussfolgerungen stimmen nicht. Zwar räumt es den Fehler an versteckter Stelle ein, korrigiert ihn aber nicht im Beitrag. Mehr …

Deutschlands Scheitern. Die BRD ist weltweit Schlusslicht bei der „Pandemie“-Bekämpfung — Gleiches gilt für die Einhaltung der Menschenrechte und die Verwirklichung der Demokratie. Teil 2/2. Deutschland generiert seit Monaten im Vergleich zum Rest der Welt die schlechtesten Zahlen im „Krieg“ gegen den unsichtbaren Corona-Feind. Steht hinter dieser desaströsen Bilanz eine Strategie? Sollen etwa hier als Erstes die für Globalisten störenden kleinen und mittelständischen Unternehmen vernichtet werden? Oder wurde das Land mit Faschismus-Vergangenheit über die Einführung der „Impf“-Pflicht zum „Musterland“ bei der Durchsetzung der totalen Kontrolle über die Masse bestimmt? Möglicherweise spricht aus all dem auch „nur“ das Vasallentum bundesdeutscher Staatenlenker gegenüber einer Politik, die man, wie es seinerzeit Kurt Tucholsky festhielt, noch immer definieren kann „als die Durchsetzung wirtschaftlicher Zwecke mithilfe der Gesetzgebung“. Diesen Fragen geht der Autor nach und bezieht einmal mehr Erkenntnisse der Totalitarismus-Forscherin Hannah Arendt (1906 bis 1975) mit ein, die bereits 1949 urteilte: „Die Deutschen leben von der Lebenslüge und der Dummheit. Letztere stinkt zum Himmel“. Mehr …

Krankenkassenstatistik Zahl der Coronakrankmeldungen hat sich verdoppelt. Viele Firmen kämpfen mit massiven Personalengpässen – weil zu viele Mitarbeiter gleichzeitig an Corona erkranken. Die Zahl der Krankschreibungen hat sich in nur vier Wochen verdoppelt. Einige Bundesländer sind besonders betroffen. Die Covidsommerwelle rollt durch das Land – und bringt viele Betriebe an den Rand der Arbeitsfähigkeit. Bäckereien müssen Öffnungszeiten kürzen, Restaurants können nicht alle Tische bedienen, Verkehrsunternehmen kürzen den Fahrplan zusammen, weil zu viele Busfahrer krank sind. Der bis vor einigen Tagen anhaltende Aufwärtstrend bei den Coronainfektionen zeigt sich immer deutlicher auch bei den Krankschreibungen. Nach einem Tiefstand von 64 Arbeitsunfähigen je 10.000 Versicherten in der 22. Kalenderwoche (29. Mai bis 4. Juni) stieg die Zahl bis zur 26. Kalenderwoche (26. Juni bis 2. Juli) um fast hundert Prozent auf 123 je 10.000 Versicherte. Das berichten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). Sie berufen sich dabei auf aktuelle Daten der Barmer Ersatzkasse. (Anmerkung der Redaktion: Die von Gates gesponserte Spiegel-Redaktion verheimlicht den Zusammenhang mit dem Genspritzen, aber das war ja nicht anders zu erwarten, oder?) Mehr …

20.07.2022: Lauterbachs Spiel mit dem Gutachten: Ergebnisse unerwünscht? Der Versuch des Gesundheitsministers, die Auswertung von durchgeführten Corona-Maßnahmen durch einen Sachverständigenausschuss zu verschieben, schlug fehl. Nun schwächt er die Bedeutung des bevorstehenden Gutachtens ab und lässt durchblicken, dass er die Ergebnisse nicht ernst nehmen wird. Video und mehr …

Ärztegruppe macht Druck. Polizei sucht nach Impf-Toten: Schock für WEF-Ardern in Neuseeland. Die neuseeländische Polizei signalisierte nun, auf steigenden Druck von Rechtsanwälten und Ärzten, die ungewöhnlich hohe Todesrate nach der landesweiten Einführung von Covid-19-Genbehandlungen zu untersuchen. Für Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern könnte es ungemütlich werden. Die Jüngerin von Globalisten-Guru Klaus Schwab hat trotz unstrittiger Hinweise auf die toxische Wirkung des Covid-19-Genmaterials, ein Impf-Regime geführt, das selbst Nordkorea übertrifft. Noch vielsagender ist, dass trotz Rekord-Durchimpfungsrate die Infektionszahlen aktuell rasant ansteigen. Ardern war übrigens seit Monaten bei Covid-Briefings nicht dabei. Es geht um eine Humanitäre Katastrophe. Mehr …

Die BRD-Regierung und das System wollen weiter schikanieren und töten. „Impf-Irrsinn“: Lauterbach will im Herbst 60 Millionen Deutsche impfen, d.h. einem weiteren Genexperiment zuführen. Derzeit überschlagen sich die Meldungen von – oft tödlichen – Impfschäden: „Plötzlich und unerwartet“ kollabieren und sterben Athleten, Berufstätige oder auch Urlauber ohne Vorerkrankung im jungen Erwachsenenalter an Myokarditis und Thrombosen (alleine am Wochenende waren es an Italiens Stränden 11 Menschen binnen 24 Stunden). Selbst regierungsnahe Experten und die Ständige Impfkommission (Stiko) zweifeln am Nutzen der vierten Impfung. Doch davon will die deutsche Bundesregierung mit ihrem obersten „Spritzenmeister“ und Pharma-Lobbyist Karl Lauterbach als Gesundheitsminister nichts wissen. Dieser hat sich fest vorgenommen, seinen Wahn von der zu schließenden „Impflücke“ noch hemmungsloser auszuleben, und plant allen Ernstes, noch diesen Herbst „50 bis 60 Millionen Menschen impfen” zu lassen. Zur Einordnung: bis jetzt wurden in Deutschland 63,4 Millionen Menschen mindestens zweimal geimpft, 51,4 Millionen Menschen sogar mindestens dreimal. Sie alle sollen den vierten Stich bekommen – und natürlich sollen auch Kinder und Jugendliche, trotz im besten Falle Wirkungslosigkeit, im schlimmsten Falle gravierender Gesundheitsschäden, an die Nadel. Mehr …

Schon vor 7 Jahren wurde auf dem Weltwirtschaftsforum über RNA-Therapien referiert. Auch von der Veränderung menschlicher Stammzellen war die Rede. Unter dem Titel »RNA Therapeutics & DNA Editing« wurde bereits vor sieben Jahren beim Weltwirtschaftsforum über die Möglichkeiten der genetischen Veränderung durch RNA und DNA referiert. Diese Biotechnologien wurden als Zukunftstechnologien angepriesen. Als perverses Beispiel für die Effizienz wurde beispielsweise gezeigt, wie aus schwarzen Mäusen weiße Mäuse gemacht wurden. Im Vortrag wurde darüber geschwärmt, wie in Zukunft das Erbgut von Nahrungsmittel-Pflanzen, bei Zuchttieren und auch direkt beim Menschen über die Stammzellen verändert werden kann. Um so bedrohlicher ist der Umstand, dass nun Millionen Menschen weltweit einem weiteren RNA-Experiment ausliefert  wurden und erneut werden. Mehr …

Studien belegen: Natürliche Immunität ist stärkster Schutz gegen Omicron-Variante. Material aus nationalen Corona-Archiven wurde analysiert. Menschen mit natürlicher Immunität sind gegen neue Varianten von Corona ziemlich sicher geschützt. Die natürliche Immunität hat sich seit langem als besser erwiesen als der Schutz durch COVID-19-Impfstoffe, und die neue Studie bildet hier keine Ausnahme. Die Impfstoffe bieten nur einen geringen Schutz gegen Omicron-Infektionen und schneiden bei Infektionen und schweren Erkrankungen durch die BA.4- und BA. 5 Subvarianten, wie Studien gezeigt haben. Auch die natürliche Immunität schwächte sich gegen BA.4 und BA.5 ab, was zeigt, dass die Subvarianten besser in der Lage sind, sich dem Schutz zu entziehen, so die Forscher aus Katar. Die Gruppe untersucht seit Jahren die natürliche Immunität und entdeckte vor kurzem, dass der Schutz vor schwerer Krankheit nach einer früheren Infektion keine Anzeichen für ein Nachlassen zeigte, unabhängig davon, welcher Stamm die Person infiziert hatte. Mehr …

19.07.2022: Kanada: Erstaunliche offizielle Daten zeigen, dass Impfstoffe jetzt das Risiko eines Todes durch Covid erhöhen. Nach offiziellen Schätzungen der kanadischen Provinz Manitoba ist es für Geimpfte wahrscheinlicher, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden oder an Covid sterben, selbst wenn man berücksichtigt, dass sie älter sind als ungeimpfte Personen. Im Mai, dem letzten Monat, für den Zahlen vorliegen, entfielen in Manitoba nur 9 Prozent der Covid-Todesfälle und 14 Prozent der Krankenhauseinweisungen auf ungeimpfte Personen, obwohl diese 17 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Manitoba mit seinen rund 1,4 Millionen Einwohnern legt auch Zahlen vor, die um die Tatsache bereinigt sind, dass geimpfte und aufgefrischte Menschen tendenziell älter sind. Daraus geht hervor, dass im Mai geimpfte, aber nicht aufgefrischte Personen ein etwa 50 % höheres Risiko hatten, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder an Covid zu sterben, als ungeimpfte Personen. Geimpfte Personen, die eine Auffrischungsimpfung erhalten hatten, hatten in etwa das gleiche Risiko einer Krankenhauseinweisung oder eines Todesfalls wie Ungeimpfte. Mehr …

Wer stoppt Lauterbach? Minister bestellt gefährliche mRNA-Impfstoffe in obszönen Mengen. Lauterbachs neuste Liederlichkeit: Wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Unsinn der vierten Impfung und einer falschen Bedarfsaufstellung zum Trotz will Lauterbach erneut Millionen nicht benötigter Impfdosen bestellen. Der Schaden dieser Fehleinschätzung wird jetzt schon mit mindestens hundert Millionen Euro verschwendeter Steuergelder beziffert. Noch vor dem Sommerschlussverkauf 2022 scharrt der deutsche Gesundheitsminister vor den Toren der mRNA-Stoff-Produzenten mit den Hufen und wartet auf Einlass, um weitere Spritzmittel zu ordern. (Vor-)Bestellungen für ein Material, dass es entweder noch gar nicht gibt oder das noch keine oder keine ordentliche Zulassung hat. Oder notfalls eben aus dem Sortiment der letzten Saison gekauft werden soll. Mehr …

Todenhöfer (81) ist 4-fach geimpft und hatte nicht einmal einen milden Verlauf – wurde er mit einer Lüge verarscht? Der Politiker Todenhöfer hat trotz oder vielleicht auch wegen seiner 4. „Impfung“ Corona. Laut seinem Twitterstatemen  t war es gar nicht mal so einen normaler Verlauf. Er stellt sich die Frage, nachdem er klarstellt, dass er kein Querdenker ist, wieso so viele 4-fach Geimpfte so schwer erkranken. Kurz davor twittert der 4-fach „geimpfte“ 81-jährige Todenhöfer: „Wir lassen uns ständig mit den gleichen Lügen verarschen.“ Mehr …  

Zweifelhafte Zulassungen der Gesundheitsbehörde FDA. Von Dokumentenfälschung über Meineid bis hin zu Zeugenmanipulation – die kriminellen Aktivitäten hochrangigster FDA-Manager gefährden die Nation, so ein ehemaliger Mitarbeiter der amerikanischen FDA. Würde das amerikanische Volk über diese Gefahren Bescheid wissen, es würde seine Akzeptanz gegenüber dieser Behörde wohl drastisch überdenken … Video und mehr …

Geheimer Corona-Gipfel im Kanzleramt: 1G-Regel für Großveranstaltungen geplant. Beim einem geheimen Corona-Gipfel im Kanzleramt sollen in der vergangenen Woche die sogenannten Infektionsschutzmaßnahmen für die Wintersaison abgesprochen worden sein: eine 1G-Regel für Großveranstaltungen und eine Impfkampagne mit neuen Impfstoffen.  Wie die Bild dazu berichtete, wolle die Regierung im Herbst 50 bis 60 Millionen Menschen impfen. Aufgrund der zu erwartenden hohen Impfstoff-Nachfrage sollten die Impfungen wie schon im Jahr 2021 wieder nach einer bestimmten Reihenfolge durchgeführt werden. Mehr …

Zweifelhafte Zulassungen der Gesundheitsbehörde FDA. Von Dokumentenfälschung über Meineid bis hin zu Zeugenmanipulation – die kriminellen Aktivitäten hochrangigster FDA-Manager gefährden die Nation, so ein ehemaliger Mitarbeiter der amerikanischen FDA. Würde das amerikanische Volk über diese Gefahren Bescheid wissen, es würde seine Akzeptanz gegenüber dieser Behörde wohl drastisch überdenken … Video und mehr …

Angstminister Lauterbach ist immer noch im Corona-Wahn. Deutschlands aktueller Bundesgesundheitsminister scheint ein Ein-Themen-Minister zu sein. Während das deutsche Gesundheitssystem überlastet ist und dringender Reformen bedarf, angesichts des Mangels an medizinischem Personal und fehlender Pflegekräfte, fokussiert sich Karl Lauterbach immer noch auf Corona. Er glänzt mit immer neuen Warnungen und Panikmache. Mehr …

18.07.2022: Mehr COVID-19-Todesfälle bei Kindern seit Impfbeginn – und niemand erforscht den Grund. Seit den Kinderimpfungen hat sich die Zahl der im Zusammenhang mit Corona verstorbenen Minderjährigen vervierfacht. Die AfD fragte nach dem Impfstatus der Betroffenen und erbat Zahlen zu Obduktionen. Doch die Regierung mauert und verweist auf nichtssagende Berichte. Mehr …

Nun kommen die Genspritzstoffe in die Umwelt. Impfdosen gehen in den Bach. Dem Gesundheitsmister Karl Lauterbach droht das nächste Desaster. 3,9 Millionen Dosen Impfstoff von der Halde auf den Müll. Wird der wirre Minister nun zurück treten (müssen)? Er hat schließlich 160 Millionen Euro Steuergelder bei der Impfstoff-Mafia versenkt. In einer Antwort auf eine Anfrage der CSU, gesteht das Ministerium von Lauterbach ein, es handele sich um Impfdosen des Herstellers Moderna, die auf »unterschiedlichen Stufen der logistischen Lieferkette verfallen sind«. Das ist so, als würde das Gas aus Katar auf dem Weg nach Deutschland immer weiter abgefackelt – bis nichts mehr da ist. Da wahrscheinlich nicht alle verfallenen Impfdosen gemeldet werden, dürfte die Zahl noch höher liegen. Die Pointe: Es handelt sich um Impfstoff von Moderna. Und der kostet fast 40 Euro, Stand Dezember 2020. Damit gehen nicht 80, sondern 160 Millionen Euro verloren. Einfach mal so. Mehr …  (Anmerkung der Redaktion: die Zeiten in denen Minister Verantwortung für ihr Fehlverhalten trugen sind seit den Zeiten Kohls vorbei. Wieso sollte also ausgerechnet dieser wirre Minister Verantwortung für sein Verhalten übernehmen? Sein Vorgänger hat es doch auch nicht getan.)

17.07.2022: Streit um COVID-Impfpflicht für Soldaten geht weiter. Im Prozess um die Duldungspflicht zur COVID-Impfung für Soldaten ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Der federführende Anwalt Wilfried Schmitz hat weitere Schritte angekündigt, darunter einen Befangenheitsantrag gegen die Richter. Tausend Seiten Schriftsätze, umfangreiche Beweisaufnahmen, eklatante Fehler bei der Auswertung der Daten und Prüfung der COVID-Impfstoffe seitens der staatlichen Behörden. Was der Prozess vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig in den vergangenen Wochen ans Licht brachte, sorgte bei vielen Anwesenden im Gerichtssaal für Unverständnis. Mehr hinter Abo-Schranke …

16.07.2022: Christoph Hörstel: Pharma-Kartell stoppen! Impfen, nein danke! - Die Virusfrage muss auf den Tisch und geklärt werden

Hilfe, Bill Gates will die nächste Pandemie verhindern… Wenn Bill Gates Bücher darüber schreibt, was auf der Welt zu tun ist, gilt es genauer hinzuschauen. Vor allem, wenn es PR-Bücher für sein Geschäftsmodell sind. Wenn Bill Gates ein Buch schreibt, muss man sich dies wohl bald als seriellen Vorgang vorstellen. Letztes Jahr erklärte er der Welt, wie der Klimawandel zu besiegen ist. Das weiß der philanthropisch umtriebige Techmilliardär und aktivistische Weltverbesserer vermutlich besonders gut, seitdem er in neue Kernkraftwerke investiert ist. Jetzt folgt ein Buch des Impfstoffgroßinvestors darüber, wie es die nächste Pandemie zu verhindern gilt. Kein Weltproblem scheint Bill Gates zu gross zu sein, keine Lösung zu verwegen, kein Geschäftsmodell zu weit weg. Was kommt als nächstes? Da er inzwischen auch der größte Eigentümer von Agrarflächen in den USA ist, und zugleich Großinvestor in gentechnisch veränderte Fleischersatzprodukte, müsste wohl bald ein Buch darüber erscheinen, wie man den Hunger auf der Welt besiegt.
Gates will eine Pandemie-Feuerwehr. Im vorliegenden Buch (“Wie wir die nächste Pandemie verhindern”) lautet die Botschaft: Alle Mann zu den Waffen gegen die Viren! Das Buch ist eine Art Marschbefehl, eine Proklamation der allgemeinen medizinischen Mobilmachung. Wie das geht? Nun, zum Beispiel durch einen neue Pandemie-Feuerwehr aus 3000 WHO-Experten (GERM), die unabhängig von einem Mitgliedstaat oder entgegen dessen Einschätzung eine Pandemie ausrufen können. Mehr …

15.07.2022:  Lauterbach empfiehlt vierte Impfung für alle – STIKO-Chef widerspricht. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach empfiehlt die vierte beziehungsweise fünfte Corona-Impfung für alle. Damit weicht er von der Empfehlung der EU und der STIKO ab, was für Kritik sorgte. Damit habe man eine "ganz andere Sicherheit", denn das Risiko für sogenanntes "Long Covid" sei "deutlich reduziert für ein paar Monate". Weiterhin empfiehlt Lauterbach auch eine fünfte Impfung: Nach der vierten Dosis könnten die Menschen auch einen an Omikron angepassten Impfstoff nehmen. Einen solchen kann es Ende August oder Anfang September geben, dies hänge aber von der Zulassung ab. Lauterbach prescht mit seinem Vorschlag, sich erneut impfen zu lassen, wieder einmal vor. Bisher gibt es noch keine Empfehlung der EU und der Ständigen Impfkommission (STIKO) für die vierte Injektion. Am Montag hatte die EU eine vierte Impfung für Menschen ab 60 Jahren empfohlen. In Deutschland rät die STIKO Menschen ab 70 Jahren, Risikopatienten, Bewohnern von Pflegeeinrichtungen sowie Beschäftigten im medizinischen Bereich und Pflegeeinrichtungen zu einer vierten Immunisierung. Der bayrische Gesundheitsminister Klaus Holtschek (CSU) schließt sich der Empfehlung zwar an, hält die Kommunikation des Bundesgesundheitsministers jedoch für "verheerend", wie er dem rbb erklärte: "Haben wir nicht erst vor kurzem aus diesem Bericht gehört, wie wichtig eine Kommunikation ist, die einheitlich ist, die Vertrauen schafft? Damit schafft man kein Vertrauen in der Bevölkerung." Auch der Virologe Klaus Stöhr bezeichnete die Risikokommunikation Lauterbachs gegenüber der Welt als "chaotisch": "Man verwirrt die Leute ja. Das kann man vielleicht noch machen, wenn man als Hinterbänkler im Bundestag sitzt, aber als Bundesgesundheitsminister hat man natürlich auch Verantwortlichkeiten, was die Kommunikation betrifft. […] Das ist eine aus meiner Sicht unverantwortliche Kommunikationspolitik und sie geht auch an den fachlichen Dingen vorbei." Mehr …

Lauterbachs Kampagne geht weiter - Berlin bestellt für Milliarden Euro Hunderte Millionen Corona-Impfdosen: 2,5 Millionen Impfnebenwirkungen 2021 von Ärzten festgestellt

Lauterbach empfiehlt fünfte Impfung! Gegen Empfehlung von Wissenschaftlern drängt Gesundheitsminister auf weitere Impfung. Nach dem Motto ›Viel Feind, viel Ehr‹ attackiert SPD-Minister Lauterbach den FDP-Mann Kubicki und die Ständige Impfkommission. Gesundheitsminister Karl Lauterbach bleibt sich treu: Statt Einsicht in seine Fehlentscheidungen zu zeigen, teilt er gegen seine Kritiker aus. Dazu zählen ganz oben all jene, die für den Herbst eine »flache Corona-Welle« erwarten, wie zum Beispiel Wolfgang Kubicki. Eine Prognose, die dem ›Angstminister‹ nicht gefallen kann. Anschließend verbreitet der Bundesgesundheitsminister die mittlerweile schon üblichen Fake-News. »Wenn jemand den Sommer genießen und kein Risiko eingehen will zu erkranken«, behauptet der selbsternannte Fachmann, »dann würde ich in Absprache mit dem Hausarzt auch jüngeren die Impfung empfehlen«. Dabei beweist jede Statistik, dass die Impfung weder vor Infektionen noch vor Krankenhausaufenthalten sicher schützt und Jüngere sind ohnehin so gut wie sicher. Nur Lauterbach weiß das noch nicht. Mehr …

14.07.2022: "Die Welt wird allmählich von Angst beherrscht" – UN-Expertin kritisiert westliche Sanktionen. Die westlichen Staaten begründen ihre einseitigen Sanktionen gerne mit Demokratie und Menschenrechten. Die UN-Expertin für Sanktionen widerspricht dem allerdings – ihr zufolge werden die Grundrechte der Bürger gerade durch die Zwangsmaßnahmen beschnitten. Mehr …

13.07.2022:  Impfwirksamkeit und Nebenwirkungen: Wie lange kann das RKI noch mauern? Seit Beginn der Corona-Krise agieren das RKI und andere staatliche Behörden höchst intransparent, wenn es darum geht, massive Grundrechtseinschränkungen wissenschaftlich zu legitimieren. Besonders abenteuerlich gestaltet sich die Suche nach validen Daten über die Wirksamkeit von Impfungen gegen COVID-19 und über deren Nebenwirkungen. Die Bundesregierung, der Gesetzgeber, sämtliche Gerichte: Sie alle stützen sich auf das Robert Koch-Institut (RKI), wenn es darum geht, Einschränkungen der Grundrechte zu legitimieren. Doch nach zweieinhalb Jahren Pandemie arbeitet das RKI noch immer höchst intransparent. Seine Daten sind mager, die Interpretationen widersprüchlich, teils unplausibel. Auf Presseanfragen folgen meist Textbausteine und Links zur Website, was nur weitere Fragen aufwirft. Ein neuer Monatsbericht des RKI, der unter anderem die Wirksamkeit der Corona-Impfungen detaillierter "belegen" soll, verdeutlicht das Desaster. Mehr …

Russland testet neuen Impfstoff gegen Pocken – effizient auch gegen Affenpocken. In Russland wird ein neuer Impfstoff gegen echte Pocken getestet, der auch gegen Affenpocken wirksam sein soll. Die Tests laufen im Forschungszentrum Vektor. Am Dienstag ist in Russland der erste Fall von Affenpocken nach dem Ausbruch in Europa bestätigt worden. Mehr …

Rüge vom Rechnungshof: Berliner Senat verschlampte bei Corona Millionen Euro. Der Rechnungshof stellte in einem außerplanmäßigen Bericht fest, dass die Berliner Senatsgesundheitsverwaltung unter dem Vorsitz der früheren Senatorin Dilek Kalayci (SPD) im Umgang mit der Corona-Situation eklatante Fehler begangen hat – auch zulasten des Steuerzahlers. Mehr …

Reiner Fuellmich: Die Verbrechen offenlegen, dann haben sie keine Chance gegen uns. Das große AUF1-Interview anlässlich „2 Jahre Corona-Ausschuss“ mit Dr. Reiner Fuellmich. Hat der juristische Kampf überhaupt einen Sinn oder wie stoppen wir die Verbrecher? Wie ist das Gesamtbild nach hunderten Zeugenbefragungen? Und warum ist Dr. Fuellmich so sicher, dass die Wahrheit siegen wird? Video und mehr …

12.07.2022: Hausärzte fordern Rückkehr zu telefonischer Krankschreibung. Viele Menschen in Deutschland sind gerade erkältet oder haben Corona. Die Hausärzte fordern für diese Patienten Alternativen zur Krankschreibung in der Praxis. Mehr ...

Kritik unerwünscht? Überraschung nach Urlaub: Hausdurchsuchung bei Sängerin Nina Maleika. Sie wurde nach ihrem Urlaub überrascht und fand einen Brief der Kriminalpolizei auf ihrem Schreibtisch. Ihre Wohnung wurde auf Verdacht eines gefälschten Impfausweises durchsucht. Bezogen auf die Corona-Politik positionierte sie sich häufig kritisch. Sowohl medial als auch auf Veranstaltungen stellt sie Corona-Maßnahmen infrage.
Grund der Hausdurchsuchung: Dokumentenfälschung? Die Wohnung sei sehr ordentlich gewesen und sie habe zunächst von der Durchsuchung nichts bemerkt, bis sie mehrere Schriftstücke auf ihrem Schreibtisch vorfand. Ihr wird die Fälschung des Impfausweises vorgeworfen. Die Polizei konnte jedoch in der Wohnung nichts finden. Das Verfahren wurde im Dezember 2021 in die Wege geleitet, teilt sie mit. Die Polizei hat sich mit einem Wohnungsschlüssel Zutritt verschafft. Maleika vermutet, dass die Hausverwaltung der Kriminalpolizei den Schlüssel gegeben habe. Maleika tritt seit Beginn der Corona-Pandemie kritisch in der Öffentlichkeit auf. Sie setzt sich dafür ein, dass die Künstlerbranche ohne den Zwang einer Corona-Impfung weiter bestehen kann und frei von Bestimmungen und Regeln der Regierung ist. Mehr …

Nach »Wellenbrecher-Lockdown«, »Omikron-Variante« und »Killer-Viren«: Lauterbach warnt vor LONG-COVID!! Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, SPD, hat eine neue Gefahrenquelle entdeckt, vor der er warnen kann. »Long Covid ist ein Riesenproblem«, behauptet der Gesundheitsminister ohne Daten gegenüber Zeit Online. »Wir haben nicht im Ansatz die Kapazität, die vielen Fälle zu versorgen.« Das ›Wir‹ mag ja stimmen. Allerdings sind ›wir‹ nicht verantwortlich für das Desaster in den Krankenhäusern, die in den vergangenen Jahren trotz hoher Beiträge für die Krankenkassen gewinnbringend kaputt gespart wurden. Die Verantwortung trägt unter anderem der, der da brüllt: Karl Lauterbach. Und damit hat er auch für die vermutlichen Folgen für den Arbeitsmarkt gerade zu stehen. Vor denen er, wie könnte es anders sein, ebenfalls warnt: »Das wird auch für den Arbeitsmarkt relevant sein, weil viele leider nicht mehr zu ihrer alten Leistungsfähigkeit zurückkehren werden.« Was Lauterbach nicht einmal in Erwägung zieht: Ist der Krankenstand vielleicht nur als Folge der Impfung so hoch? – Das kann der SPD-Politiker aus zwei Gründen nicht sagen. Einmal fehlt es den Behörden an Daten. Zum anderen müsste der Minister eingestehen, auf der falschen Fährte zu sein. Mehr …

11.07.2022: Coronakritische Ärzte werden verbannt. Dr. Robert Malone und Peter McCullough verklagen Twitter wegen Zensur von Corona-Beiträgen. Der Anwalt der Gruppe: »Twitter hat seine Rolle als neutraler Internetdienstanbieter aufgegeben und arbeitet stattdessen offen und absichtlich mit der Regierung zusammen, um rechtmäßige Äußerungen zum Schweigen zu bringen.« Die Ärzte Peter McCullough, Robert Malone und Bryan Tyson haben eine Klage gegen Twitter eingereicht, wie Reclaim the Net berichtet. Sie beschuldigen den Social-Media-Giganten sie zum Schweigen gebracht zu haben, weil sie wahrheitsgemäße Informationen über COVID-19 veröffentlicht haben. In der Klage bestehen die Ärzte darauf, dass sie wahrheitsgemäße Informationen über COVID bereitgestellt haben. In der Klage heißt es, dass ein »wahrheitsgemäßer Tweet bezüglich der COVID-19-Politik, -Diagnose und/oder -Behandlung« keinen Verstoß gegen die Twitter-Richtlinien dargestellt hätte. In der Klage wird auch argumentiert, dass Twitter gegen seine eigenen Bestimmungen verstoßen hat, indem es Konten, die keine fünf Strikes hatten, dauerhaft sperrte. Mehr …

Archivmeldung vom 11. September 2020:  Die Fake-Pandemie ist das globale 9/11. Was am 11. September 2001 in New York und Washington passierte war ein inszenierter Angriff auf die Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika. Was seit März 2020 passiert ist ein inszenierter Angriff auf die Bevölkerung der ganzen Welt. Die Fake-Pandemie ist die globale 9/11-False-Flag. Im März haben sie uns erzählt, der Lockdown wäre notwendig, um die Corona-Kurve niedrig zu halten, damit die Spitäler nicht überrannt werden. Sie wurden nicht überrannt und es gab keine erste Welle. Was es gab war ein Mangel an Patienten, leere Betten und Kurzarbeit in den Spitälern.
Und jetzt, sie testen und finden Hunderttausende angeblich "positive", was aber zu praktisch keinen Spitalaufenthalten führt. Sie stellen die Infektionen in den Vordergrund,  unterdrücken die Krankheits- und Todesfälle die zu Null tendieren. Mehr …

10.07.2022: Corona-Regime ist längst zur Ersatz-Religion geworden! Dr. Christina Baum - Rede aus dem Bundestag  

09.07.2022: Corona-Horrormärchen: Hören Sie endlich damit auf! - Rede aus dem Bundestag

08.07.2022: Haiti Did Not Vaccinate Its Citizens, The Current Vax Rate is 1.4% — Yet Country Has One of Lowest COVID Death Rates in the World — Weird, Huh? (english). Data from the World Health Organization (WHO) showed only 837 people have died in Haiti since the pandemic began, with a vaccination rate of 1.4% of the 11.6 million population. “In Haiti, from 3 January 2020 to 5:03 pm CEST, 7 July 2022, there have been 31,703 confirmed cases of COVID-19 with 837 deaths, reported to WHO. As of 24 June 2022, a total of 342,724 vaccine doses have been administered,” according to the data from WHO. More …

Gesundheitsminister ohne Daten verbreitet weiter Fake-News über Herbst-Welle: Lauterbach schürt Panik mit Phantasie-Daten. Der Minister ohne Datengrundlage Karl Lauterbach versucht mit einem »Trägergesetz« Ausnahmezustand fortzuschreiben. Die Ampel-Regierung hat den Entwurf zu einem Corona-Gesetz eingebracht, das dem Schutz vulnerabler Gruppen dienen soll. Und sofort ist ›Angstminister‹ Karl Lauterbach, SPD, zur Stelle. »Die Pandemie wird leider nicht in die Sommerpause gehen«, erklärte der Minister gestern dem erstaunten Bundestag. Deshalb dürfe auch die Pandemiebekämpfung nicht in die Sommerpause gehen. – Als hätte jemand erwartet, dass der 59-Jährige endlich aufhört zu versuchen, seine Überdosen Impfstoff in die Bürger zu spritzen. »Wir dürfen und wir können es uns nicht leisten«, erklärte Lauterbach, »ein drittes Mal nicht gut vorbereitet in den Herbst hineinzugehen.« - Der Gesetzesentwurf verrät die neue Masche des Corona-Regimes. Da ein neues Infektionsschutzgesetz dem Bürger nicht so einfach schmackhaft gemacht werden kann, versucht es die Ampel mit einem »Trägergesetz«. Das ist ein Entwurf, an den bei jeder weiteren der insgesamt drei Lesungen im Bundestag neue Passagen angehängt werden können. Etwas konkreter: Laut dem Entwurf für die erste Lesung, sollen die Rechtsgrundlagen für Impfungen bis 31. Dezember fortgeschrieben werden. Apotheker, Zahnärzte und Tierärzte sollen noch bis zum 30. April 2023 Impfung durchführen dürfen. Interessant ist, dass die Regierung nach weit über zwei Jahren Pandemie endlich anfangen will Daten zu sammeln. Mehr ...

07.07.2022: Grüner „Gesundheitsexperte“ läuft Lauterbach den Rang als oberster „Corona-Psychopath” ab. Die Grünen wollen im Herbst „das ganze Land herunterfahren“ und bringen schon jetzt einen „großen Lockdown“ ins Spiel. Der gesundheitspolitische Sprecher der Partei, Janosch Dahmen, fordert statt Eigenverantwortung nun eine schnelle und drastische Verschärfung der Corona-Regeln. Der grüne „Gesundheitsexperte“ Janosch Dahmen scheint sich vorgenommen zu haben, Karl Lauterbach in der Radikalität und Absurdität seiner Corona-Hysterie noch überbieten zu wollen. Weil Dahmen seine offenkundige persönliche Pandemieneurose zum Leitfaden seiner ganzen Politik macht, kann er es auch gar nicht erwarten, endlich wieder das ganze Volk mit seinen feuchten Restriktionsphantasien zu beglücken: Im ARD-„Morgenmagazin” stellte er nun einen Forderungskatalog auf, der in seiner geradezu verbrecherischen Verantwortungslosigkeit kaum noch zu überbieten ist. Ganz so, als hätte es die letzten beiden Jahre nicht gegeben, so, als wäre den meisten Gesellschaften das monströse Ausmaß eines weltweiten Fehlalarms, einer allergischen politischen Überreaktion mit all ihren katastophalen Kollateralschaden nicht längst bewusst geworden. Mehr …

Emotionaler Appell von Martin Sichert: Impfnebenwirkungen endlich ernst nehmen! - Rede aus dem Bundestag

06.07.2022:  Schamlos und brandgefährlich: Die 4. Impfung wird ohne jede Zulassung gespritzt. Fortsetzung der beliebten Serie „Der Arzt und der Politiker“. Die dritte "Corona Lage AUF1" mit den beiden Experten Univ.-Doz. Dr. Hannes Strasser, Notarzt und Urologe, sowie Mag. Gerald Hauser, Abgeordneter zum österreichischen Parlament. Ausgestattet mit zahlreichen Hintergrundinformationen, Fakten und Statistiken überführen sie das Corona-Zwangsregime, welches mit der wiederaufkommenden Impfpropaganda weitermacht. Millionen Impfnebenwirkungen werden ignoriert. Der 4. Stich wird ohne jede Zulassung verabreicht und die Frage der Haftung bei Impfschäden wird immer konkreter. Dr. Strasser vermutet, dass sich das System aus der Verantwortung stehlen möchte: Denn durch das Verimpfen von nicht zugelassenen Stoffen haften auch die Regierungen nicht. Die Haftung liegt jetzt ausschließlich bei den Ärzten. Video und mehr …

PILOTS, DOCTORS AND AVIATION EXPERTS LIFT THE LID ON WHAT IS HAPPENING IN THE SKY (english)

Corona: 2,5 Millionen Patienten haben Impfnebenwirkungen gemeldet. Wie die »Welt« berichtete, sind einer Auswertung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zufolge alleine 2021 rund 2,5 Millionen Bürger wegen Nebenwirkungen der Corona-Impfungen zum Arzt gegangen. Man fragt sich unweigerlich: Wie viele Ärzte, Wissenschaftler, Forscher und andere Experten, die vor den mRNA-Impfungen und ihren Folgen warnten und deswegen verfolgt und medial verurteilt wurden, hatten recht mit ihren Warnungen? Es muss noch sehr viel aufgearbeitet werden. Am Ende ist wohl mit einer Klagewelle zu rechnen, wenn die Geschmähten und die Impfopfer sich zusammentun und durch die Gerichtsinstanzen gehen. Mehr …

05.07.2022: Abrechnung von Schnelltests Lauterbach und Kassenärzte einigen sich im Bürgertest-Streit. Die Kassenärzte hatten wegen zu viel Bürokratie ein komplettes Ende der Bürgertests gefordert. Nun haben sie sich mit dem Gesundheitsministerium geeinigt. An der Selbstbeteiligung von drei Euro ändert sich aber nichts. Das Gesundheitsministerium und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) haben ihren Streit über die Abrechnung von Corona-Bürgertests beigelegt. Dies teilten beide Seiten in einer gemeinsamen Erklärung mit. Die Kassenärztlichen Vereinigungen werden demnach weiterhin die Abrechnungen der Testzentren entgegennehmen und Auszahlungen vornehmen, hieß es. Danach werden die Daten an den Bund weitergegeben, der Tests und Ergebnisse auf Plausibilität überprüft und Auffälligkeiten an die Ordnungsbehörden der Kommunen meldet. An den neuen Regeln zu den Bürgertests ändere sich nichts. Diese sind seit vergangenem Donnerstag nur noch für bestimmte Risikogruppen und Anlässe kostenlos. In vielen anderen Fällen wird eine Zuzahlung von drei Euro fällig. Wer Anspruch worauf hat, wurde in der Coronatestverordnung festgelegt. Mehr …

Problem Karl Lauterbach – ob Testverordnung oder falsche Talk-Aussage, der Unmut wächst. Die aktualisierten Corona-Testverordnungen werden für den verantwortlichen Minister Lauterbach zum persönlichen Rohrkrepierer. Die Bundesärztekammer fordert, die neue Testverordnung zurückzuziehen. Zudem schwindelte Lauterbach in einer Talkshow zum vermeintlichen Konsens mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Mehr …

CureVac verklagt BioNTech wegen Patentrechtsverletzung. Das Tübinger Biotechnologie-Unternehmen CureVac reicht beim Landgericht Düsseldorf Klage gegen BioNTech ein. CureVac sieht seine Patente durch den Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens verletzt – es geht womöglich um Milliardenbeträge. In einer von CureVac veröffentlichten Pressemitteilung heißt es, man habe auf dem Gebiet der mRNA-Technologie mehr als zwei Jahrzehnte "Pionierarbeit" geleistet. Weiterhin gibt CureVac bekannt: "CureVac hat beim Landgericht Düsseldorf Klage gegen die BioNTech SE und zwei ihrer Tochterunternehmen eingereicht und fordert eine faire Entschädigung für die Verletzung einer Reihe der geistigen Eigentumsrechte von CureVac wie EP 1 857 122 B1, DE 20 2015 009 961 U1, DE 20 2021 003 575 U1 und DE 20 2015 009 974 U1, die bei der Herstellung und dem Verkauf von Comirnaty, dem mRNA-COVID-19-Impfstoff von BioNTech und Pfizer, verwendet wurden." CureVac fordere daher "eine faire Entschädigung" für die Verletzung einer Reihe seiner geistigen Eigentumsrechte, die bei der Herstellung und dem Verkauf des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs verwendet worden sein sollen. Man strebe jedoch keine einstweilige Verfügung an und beabsichtige auch nicht, rechtliche Schritte einzuleiten, die die Produktion, den Verkauf oder den Vertrieb von Comirnaty durch BioNTech und seinen Partner Pfizer behindern könnten. Von BioNTech war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten, auch das Landgericht wollte sich bisher nicht dazu äußern. CureVac erklärte, dem Unternehmen sei die angebliche Verletzung seiner Patente schon lange bekannt. Eine Sprecherin sagte: "Zum Höhepunkt der Pandemie wäre aber keinem von uns eingefallen, auf die Patentverletzung hinzuweisen. Jetzt, wo eine bessere Kontrolle über die Pandemie besteht, ist unserer Meinung nach der richtige Zeitpunkt dafür gekommen." Die Tübinger Firma CureVac, deren Großinvestor unter anderem Dietmar Hopp ist, hatte zu Beginn der Corona-Krise die Entwicklung eines eigenen Corona-Impfstoffs angekündigt. Die Forschung wurde mit mehreren hundert Millionen Euro Steuergeldern gefördert. Das Vakzin zeigte jedoch nicht die gewünschten Ergebnisse, sodass die Entwicklung eingestellt wurde. BioNTech hingegen verdient mit seinem Corona-Vakzin Milliarden. Mehr 

Urteil: Bundeskanzleramt muss Protokolle zu Corona-Konferenzen herausgeben. Ab März 2020 fanden Bund-Länder-Konferenzen zur Festlegung von Corona-Maßnahmen statt. Bisher blieben Details geheim, da Inhalte "einen künftigen freien und offenen Meinungsaustausch" behindern könnten. Laut einem Gerichtsbeschluss müssen sie öffentlich gemacht werden. Das Urteil der 2. Kammer des Verwaltungsgerichts Berlin vom 30. Juni 2022 (VG 2 K 155/21) bezieht sich auf eine Klage des Berliner Tagesspiegels nach dem Informationsfreiheitsgesetz(IFG). Die dazugehörige Pressemitteilung wurde am 5. Juli veröffentlicht. Dort heißt es zur Klage: "Das Bundeskanzleramt muss Protokolle zu Bund-Länder-Konferenzen zur Corona-Pandemie herausgeben. Dies hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden." Zu den Details heißt es erläuternd, dass die 2. Kammer das Bundeskanzleramt im Rahmen des Urteils dazu verpflichtet hat, "dem Kläger Zugang zu den Kurzprotokollen zu gewähren". In der Pressemitteilung wird dargelegt: "Die Bund-Länder-Konferenzen seien zwar als 'Beratungen von Behörden' von § 3 Nr. 3b des Informationsfreiheitsgesetzes erfasst. Geschützt sei jedoch nur der eigentliche Vorgang der behördlichen Entscheidungsfindung als solcher, nicht die Ergebnisse und Grundlagen der Entscheidung." Der Kläger, der Tagesspiegel, hatte im Dezember 2020 beim Bundeskanzleramt beantragt, ihm Zugang zu den Kurzprotokollen der Konferenzen zu gewähren, so Auszüge der Mitteilung. Das Bundeskanzleramt lehnte dies mit der Begründung ab, "einer Herausgabe stehe der Schutz von behördlichen Beratungen und des Kernbereichs exekutiver Eigenverantwortung entgegen". Und weiter: "Eine Veröffentlichung könne einen künftigen freien und offenen Meinungsaustausch beeinträchtigen."
Das Gericht bemerkt, das beklagte Bundeskanzleramt habe nicht ausreichend vorgetragen, "welche Passagen welcher Kurzprotokolle den Vorgang der Willensbildung und Abwägung abbildeten". Zudem sei eine "konkrete Gefährdung des Beratungsverlaufs oder künftiger Beratungen" nicht nachvollziehbar dargelegt worden: "Der Verweis der Beklagten auf die andauernde Pandemielage und die Möglichkeit erneuter Bund-Länder-Konferenzen begründe keinen Dauer-Beratungsprozess." Zudem sei durch die Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) "eine rechtliche Zäsur dergestalt eingetreten, dass Beratungen vor allem auch im Deutschen Bundestag stattfinden müssten". Der Tagesspiegel kommentiert ergänzend in einem Artikel zum Urteil, dass "die Regierung die Aufzeichnungen von fünf der insgesamt 18 Treffen im Jahr 2020" nun herausgeben müsste, "vier davon aus der Zeit des ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr (2020)". Zu "weiteren Terminen aus jenem Jahr in den einschlägigen Akten des Kanzleramts" lägen demnach keine Protokolle vor, daher "bleibt die Herausgabe zunächst auf diesen Zeitraum beschränkt". Dies teilte eine Vertreterin dem Tagesspiegel mit. Mehr …

Prozess zur Soldatenimpfung – Anwälte nehmen PEI-Aussage auseinander. Unzureichende Daten, schwere Nebenwirkungen, Todesfälle. Zwei Bundeswehroffiziere zogen gegen die ihnen obliegende Duldungspflicht zur COVID-Impfung vors Bundesverwaltungsgericht Leipzig. Kurz vor dem nächsten Termintag am 6. Juli sorgen Meldungen um das Anwaltsteam für Verwirrung. Am Mittwoch, 6. Juli, geht der Prozess zur COVID-Impfung für Soldaten in die nächste Runde. Dann müssen Vertreter des Paul-Ehrlich-Instituts zu Fragen zur Statistik und zu Impfstoff-Chargen Rede und Antwort stehen. Vor dem Prozess gab es jedoch einigen Wirbel um das Anwaltsteam. „Nach wochenlangem engagiertem Einsatz der Anwälte und des Sachverständigen Tom Lausen für den berühmten ‚Soldatenprozess‘ wurde Rechtsanwältin Beate Bahner auf Empfehlung des ‚federführenden‘ Anwalts Wilfried Schmitz durch den von ihr vertretenen Offizier das Mandat entzogen“, heißt es auf der für den Prozess eingerichteten Plattform www.covid-soldaten.de. Die erfahrene Anwältin gefährde durch ihre Rechtsausführungen, ihre Beweisanträge und ihre Beharrlichkeit den Prozesserfolg und habe sich den „Hohn, Zorn und Hass des Gerichts zugezogen“, so der angebliche Vorwurf des Kopfs des Anwaltsteams gegen die Heidelberger Medizinrechtlerin. Außerdem habe sich neben dem Datenanalysten Tom Lausen auch die Anwältin Dr. Brigitte Röhrig aus dem Prozess zurückgezogen und ihr Mandat niedergelegt. Dem Rechtsanwalt Göran Thoms sei das Mandat ebenfalls entzogen worden. Die auf der vorgenannten Website erhobenen Vorwürfe weist der Anwalt Wilfried Schmitz zurück. Gegenüber Epoch Times erklärte er, dass er weder ein kompetentes Verteidigerteam zerschlagen noch mehrere Beweisanträge eigenmächtig zurückgezogen habe. Klar sei aber: „Beate Bahner ist aus dem Team rausgeflogen.“ Mehr …

Vor der Impfung waren sie gesund. Durch die Covid-Spritze geschädigte Menschen leiden bis heute unter den schweren Nebenwirkungen. Manche lassen sich impfen, um in den Urlaub zu fahren, andere wollen ins Gasthaus oder in die Sauna gehen. Das sind Vergnügungen, auf die impfkritische Menschen gerne verzichten, um die Risiken und Nebenwirkungen der Impfung zu vermeiden. Was aber tun, wenn der Besuch des Thermalbades aus therapeutischen Gründen unverzichtbar ist, der Zutritt aber nur Geimpften erlaubt wird? Bärbel hat sich aus genau diesem Zwang heraus im Juli 2021 für eine Impfung entschieden und hat fast ein Jahr später noch schwer an den Folgen dieser Entscheidung zu tragen. Mehr …

04.07.2022: Corona-Evaluierungsbericht ist schallende Ohrfeige für deutsche Politik. In ihrem aktuellen Bericht zur Evaluierung der Corona-Maßnahmen stellen die Sachverständigen der Bundesregierung ein katastrophales Zeugnis aus. Die Datenlage ist unzureichend, die politischen Beschlüsse intransparent, die Maßnahmen unverhältnismäßig. »Der Evaluierungsbericht ist eine schallende Ohrfeige für die deutsche Politik. Über Jahre hinweg wurde im Nebel gestochert und die Menschen wurden als Versuchskaninchen missbraucht. Egal ob 2G/3G, Lockdown, Schulschließungen oder Maskenpflicht – relevante Maßnahmen werden von den Experten kritisiert. Der Bericht zeigt eindeutig: Die Kritiker der Corona-Politik – dazu gehört auch die AfD-Fraktion – hatten Recht. Wir müssen nun in die Zukunft blicken: Der katastrophale Corona-Irrsinn darf sich nicht wiederholen. Wir brauchen einen runden Tisch mit allen Parteien, um das politische Debakel aufzuarbeiten und die künftige Gesundheitspolitik auf neue, faktenbasierte Beine zu stellen. Dazu müssen die Verantwortlichen – allen voran Gesundheitsminister Lauterbach – aber endlich ihren Hut nehmen.« Zur Kritik, die die Sachverständigenkommission in ihrer Evaluierung der Corona-Politik an den politischen Entscheidungsträgern und dem Robert Koch-Institut geübt hat, und zu den Beratungen der Gesundheitsministerkonferenz über mögliche neue Corona-Maßnahmen erklären die Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alice Weidel und Tino Chrupalla: »Nach zweieinhalb Jahren Pandemie steht die Regierung nun vor einem coronapolitischen Scherbenhaufen: Die Desaströsen Evaluierungsergebnisse des Sachverständigenrates bestätigen im Nachhinein die Kritik der AfD-Bundestagsfraktion an den unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der Regierung: Es gibt für die Wirksamkeit der meisten Corona-Maßnahmen nahezu keine Evidenz. Die Datenlage ist so katastrophal, dass der Sachverständigenrat sich eine abschließende Bewertung vieler Maßnahmen gar nicht zutraut. Das muss politische Konsequenzen haben. Dennoch haben Merkel und auch Scholz mit ihrer völlig intransparenten Maßnahmenpolitik die Axt an unsere rechtsstaatliche Ordnung und unsere Freiheit gelegt – und gewaltige wirtschaftliche und gesundheitliche Kollateralschäden verursacht. Der Expertenbericht ist eine Zäsur, die ‚epidemische Lage‘ als Grundlage für Grundrechtseingriffe wie Lockdowns, Kontaktbeschränkungen und Schließungen muss nun vom Tisch. Mehr … 

Deutsche Klinik meldet 97,1 Prozent Spritzquote – nun sind 70 Ärzte und 200 Pfleger in Quarantäne. Wo die Quote der gegen die behauptete Pandemie Gentherapierten am höchsten ist, zeigen sich die meisten “Inzidenzen”, also Krankheitsfälle. Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist der neueste “Erfolgsfall” des offiziellen Narrativs. Dort verkündete man im März noch stolz, dass nahezu alle Mitarbeiter gespritzt wären – nun wurde der “Pflegenotstand” ausgerufen, eine Rekordzahl medizinischer Mitarbeiter wären infiziert. Mehr …

Die Plandemie wird medial weiter betrieben: Schleswig-Holstein schließt Stationen. Über 270 Mitarbeiter an Corona erkrankt: Personalnotstand in deutscher Klinik. Die Variante BA.5 sorgt aktuell in Deutschland für einen enormen Anstieg der Corona-Zahlen. Davon betroffen ist unter anderem auch die Belegschaft des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH). Mehr als 200 Pflegekräfte und 70 Ärztinnen und Ärzte seien wegen Corona-Infektionen nicht einsetzbar. Deshalb muss das UKSH an den beiden Standorten Kiel und Lübeck Stationen schließen. „Ebenso ist, wie im ganzen Land, das Patientenaufkommen in der Notaufnahme und in der stationären Versorgung erheblich gestiegen“, teilte das Klinikum am Mittwoch mit. Deutlich mehr Patientinnen und Patienten müssten mit und wegen einer Corona-Infektion mit hohem Aufwand versorgt werden. (Verschwiegen wird, wie viele davon zuvor gespritzt wurden.) Die Lage ist sehr angespannt. Das Uniklinikum kündigte an, dass es zu Wartezeiten und Einschränkungen in der Versorgung planbarer, nicht verschiebbarer Eingriffe oder von Arztbesuchen kommen werde. Gegebenenfalls sollen zudem vorerst nur noch dringende, nicht verschiebbare Operationen erfolgen. „Wir haben eine äußerst angespannte Situation. Allein im UKSH sind von 16.000 Mitarbeitenden in den Kliniken in Lübeck und Kiel zurzeit 479 in Quarantäne. Stationen werden zusammengelegt und Operationen, die nicht dringend sind, verschoben“. Den Mitarbeitern wurden alle Dienstreisen bis auf weiteres untersagt. „Es werden alle zur Verfügung stehenden Kapazitäten in den Kliniken und Notaufnahmen gebraucht, um relevante akute Erkrankungen mit dem vorhandenen Personal versorgen zu können.“ Auch Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken (CDU) erklärte, dass „insgesamt die Lage in den Kliniken landesweit sehr angespannt ist.“ Sie rief dazu auf, bei einer Coronaerkrankung auch nach der fünftägigen verpflichtenden Isolation zu Hause zu bleiben, wenn ein Selbsttest weiterhin positiv ist oder wenn weiter Symptome vorliegen. Mehr …

FDA verzichtet auf klinische Studiendaten für Zulassung modifizierter Impfstoffe. Die U.S. Food and Drug Administration (FDA), zuständig für die Lebens- und Arzneimittel-Überwachung in den USA, will nach Medienangaben zukünftig keine klinischen Studiendaten mehr für die Zulassung der neu entwickelten Booster-Wirkstoffe gegen COVID-19 verlangen. Daten aus Untersuchungen zurückliegender Varianten sollen ausreichen. Mehr …

03.07.2022:  Debatte um Corona-Bericht. Am Freitag legte die Expertenkommission der Bundesregierung eine Bewertung der bisherigen Coronamaßnahmen vor. Mit dem Ausrufen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite seien womöglich verfassungswidrig weitreichende Befugnisse auf die Exekutive übertragen worden, so der Bericht. Bundesjustizminister Marco Buschmann sieht die Politik der Ampel-Koaliton durch den Bericht bestätigt. Video …

Trotz "weit überdurchschnittlicher Impfquote": Corona-Notstand in deutscher Uni-Klinik. Ausnahmezustand in der Uniklinik Schleswig-Holstein. Wegen der vielen Coronabefunde unter den Beschäftigten schließt das Krankenhaus einige Stationen. Vor kurzem noch prahlte das Klinikum mit der überdurchschnittlich hohen Impfquote unter seinen Beschäftigten. Mehr …

02.07.2022: Team um Bhakdi gründet neuen Ärzteverband „Hippokratischer Eid“. Am 11. Juni hat ein Team um die Professoren Sucharit Bhakdi und Werner Bergholz einen neuen Ärzteverband gegründet, der sich für eine individuelle Impfentscheidung und evidenzbasierte Medizin einsetzt. Seit jeher gilt der hippokratische Eid als richtungsweisender Leitfaden für ethisches Handeln der Ärzte. Dieser unterliegt allerdings einem zeitlichen Wandel. Spätestens der Umgang mit der Corona-Impfung hat die Ärzteschaft in zwei Lager gespalten, diejenigen, die die COVID-Impfung befürworten und jene, die diese kritisch hinterfragen. Quelle:

01.07.2022: Corona-Evaluation nach vernichtender Experten-Bilanz 

Evaluierungsbericht zeigt desaströse Datenlage in der Corona-Krise: Muss RKI-Chef Wieler abtreten? Im Evaluationsbericht der Expertenkommission wird den Corona-Maßnahmen und dem Robert-Koch-Institut ein desaströses Zeugnis ausgestellt: Die Datenlage sei unzureichend und für die Wirksamkeit der Maßnahmen gebe es kaum Evidenz. Am Freitag legte die Expertenkommission der Bundesregierung ihren Evaluierungsbericht zu den bisherigen staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vor. Zuvor hatte die Ampel-Koalition vereinbart, die wissenschaftliche Beurteilung abzuwarten, bevor über mögliche weitere Maßnahmen im kommenden Herbst und Winter entschieden wird.
Nach Einschätzung der Welt, die den Bericht bereits einsehen konnte, ist das Fazit der Evaluierung eine "Generalabrechnung mit der Politik und dem RKI": Die Datenlage sei unzureichend und die politischen Schlüsse seien intransparent. Für die Wirksamkeit der Maßnahmen habe der Sachverständigenrat hingegen kaum Evidenz gefunden. Im Bericht heißt es demnach: "Während in anderen Ländern Möglichkeiten zur Einschätzung der Wirkung von nicht-pharmazeutischen Maßnahmen genutzt wurden, ist eine koordinierte Begleitforschung während der Corona-Pandemie in Deutschland weitgehend unterblieben." Es gebe keinerlei Forschungskonzept, um "auf Grundlage besserer Daten und darauf aufbauender Analysen die anstehenden Entscheidungen in der Pandemie zu fällen". Auch gebe es keine gemeinsam koordinierten Forschungsinitiativen. Angebote der Gesetzlichen Krankenkassen, deren "enorme Datenbestände" zu nutzen, habe niemand angenommen. Zudem habe die Politik keine der geplanten oder laufenden Studien "zur Lösung der brennendsten Bekämpfungsfragen auf nationaler Ebene angestrengt". Kritisiert wurde im Evaluierungsbericht auch der Umgang mit kritischen Stimmen in Bezug auf die Corona-Maßnahmen. So heißt es im Bericht: „Wer alternative … Denkansätze vorschlug, wurde nicht selten ohne ausreichenden Diskurs ins Abseits gestellt. Dabei ist eine erfolgreiche Pandemiebewältigung ohne den offenen Umgang mit Meinungsverschiedenheiten … nur schwer denkbar." Mehr … 

Lauterbach macht auf »Harry-Schnellschuss«. 3 Euro pro Test – Steigen dem SPD-Politiker die Kosten zu Kopf? In einer Blitzaktion hat Bundesgesundheitsminister die kostenlosen Corona-Tests ohne weitere Begründung abgeschafft. Gestern erhielten Deutschlands Ärzte erneut einen Blick in die Arbeitsweise von Bundesgesundheitsminister Lauterbach. Und bekamen es am eigenen Leib zu spüren, wie konfus und zugleich diktatorisch der SPD-Politiker aufgestellt ist. Seit Tagen war es angekündigt worden: Das Ende der kostenlosen Tests gegen Corona. Als der Bundesgesundheitsminister sich dann entschließt, geht am Donnerstag alles ganz schnell. Sein Ministerium teilte der Kassenärztliche Bundesvereinigung, KBV, und ihren Ländersektionen mit, dass ihre Mitglieder Corona-Tests »zukünftig nicht mehr abrechnen und auszahlen können.« Seit Donnerstag muss, wer nicht zu einer Risikogruppe gehört oder sonst wie als Ausnahme durchgeht, für einen Test 3 Euro zahlen – aus eigener Tasche. Mit dem Test unterschreibt er, dass er eine Familienfeier, ein Konzert oder einen Menschen ab 60 besucht. Das pikante: Zwischen dem Schreiben des Ministers und der Möglichkeit der Standesvertreter, die neue Regelung des Ministers zu kommentieren, lagen gerade einmal 4 Stunden und 15 Minuten. Um diese Frechheit von Karl Lauterbach zu verstehen, muss man wissen, dass die KBV dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt ist und die niedergelassenen Ärzte politisch gegenüber dem Ministerium vertritt. Der Minister hat es also versäumt, die nötige Beratung einzuholen. Schnelligkeit war angesagt. Mehr …

Chef von Fachzeitschrift: COVID könnte Ursprung in US-amerikanischem Biolabor haben. Jeffrey Sachs, der Vorsitzende der COVID-19-Kommission bei der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet, geht davon aus, dass der Virus nicht natürlichen Ursprungs ist. Zugleich bedauerte er, dass dazu weltweit kaum geforscht wird. Der Virus COVID-19 stammt nicht aus einem natürlichen Reservoir, sondern "aus der US-Laborbiotechnologie". Daserklärte der weltberühmte Ökonom und Autor Jeffrey Sachs in einer Rede (ab Minute 12:35), die er Mitte Juni auf einer vom Think-Tank GATE Center veranstalteten Konferenz in Spanien hielt. Mit seiner "provokativen Aussage" deutete Sachs an, dass er über den diesbezüglichen Kenntnisstand auf dem Laufenden sei, da er den Vorsitz der COVID-19-Kommission bei der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet innehabe. Er betonte: "Es handelt sich meiner Meinung nach um einen Fehler in der Biotechnologie und nicht um einen natürliche Übertragung [vom Tier auf den Menschen]." Der Wissenschaftler merkte an, dass es, obwohl "wir nicht sicher sind", ob das tatsächlich der Fall ist, "genügend Hinweise" dafür gebe, die "untersucht werden sollten". Sachs bedauerte, dass diese Version jedoch "nicht untersucht wird, nicht in den Vereinigten Staaten, nirgendwo." Bereits im Mai schrieb Sachs zusammen mit Neil Harrison, Professor für molekulare Pharmakologie und Therapeutik an der Columbia University, einen Artikel in den Proceedings of the National Academy of Sciences, in dem er darauf hinwies, dass COVID-19 aus einem Labor stammen könnte. In dem Papier forderten die beiden Wissenschaftler mehr Transparenz seitens der US-Bundesbehörden und Universitäten und argumentierten, dass viele relevante Hinweise nicht offengelegt würden. Mehr …

Betrug mit Corona-Schnelltests: Schaden bundesweit wohl in Milliardenhöhe. Seit Donnerstag sind Corona-Tests nur noch bedingt kostenlos. Als Grund führen Gesundheits- und Finanzminister die bisherigen Kosten dafür an. Dass diese so extrem hoch sind, lag auch an vielfacher Falschabrechnung, was den vielen Test-Unternehmern sehr leicht gemacht wurde. Mehr …

Seit Monaten keine aktuellen Daten zur Impfwirksamkeit – nicht für den Bürger, nicht für die Politik. Die Bundesregierung will die Pflege-Impfpflicht ins kommende Jahr hinein verlängern. Doch das RKI verheimlicht seit zwei Monaten die einzigen Daten zur Wirksamkeit der Vakzine und räumt ein: Auch der Politik liegen keinerlei aktuelle Daten vor, die den Grundrechtseingriff begründen könnten. Mehr …

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!