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NATO / OTAN

01.12. "Wir brauchen rechtsverbindliche Garantien" – Putin fordert von der NATO ein Ende der Osterweiterung. Die NATO solle rechtsverbindliche Zusagen abgeben, nicht weiter in Richtung der russischen Grenze vorzurücken, forderte Wladimir Putin in einer Rede am Mittwoch. Hintergrund dafür sind Bestrebungen der ukrainischen Regierung, dauerhaft NATO-Truppen im Land zu stationieren. Putin betonte, "die Bedrohung an unseren westlichen Grenzen wächst tatsächlich, und wir haben wiederholt davon gesprochen. Es reicht zu sehen, wie nah die militärische Infrastruktur der NATO an die russischen Grenzen vorgerückt ist. Das ist für uns mehr als ernst". Seinen Äußerungen zufolge unternimmt der Kreml daher Schritte, um die Grenzen des Landes zu sichern. Aber der Präsident bestand darauf, dass Russland selbst keine Bedrohung für den Westen darstellt. "Die Schuld von jenen, die – wie wir sagen – krank im Kopf sind, auf diejenigen unter uns schieben zu wollen, die gesund sind, ist unverantwortlich." Putins Bemerkungen fallen in der Zeit anwachsender Spannungen wegen der stärker werdenden militärischen Präsenz in Osteuropa in Konfrontation zwischen dem von den USA geführten NATO-Militärblock und Russland. Diesbezüglich enthüllte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Dienstag, dass "bedeutende Einheiten und Waffen aus NATO-Ländern, darunter US-amerikanische und britische, näher an unsere Grenzen verlagert werden". Vor Kurzem sagte NATO-Chef Jens Stoltenberg in einem Interview mit CNN, der Block habe die Größe seiner Truppenkontingente verdreifacht und seine Anwesenheit sowohl im Schwarzen Meer als auch in der Ostsee verstärkt, um dort der russischen Anwesenheit entgegenzutreten. Letzte Woche wurde ein US-Raketenzerstörer der Arleigh-Burke-Klasse ins Schwarze Meer geschickt, kurz nach zwei anderen US-amerikanischen Kriegsschiffen, die in dem Gewässer bereits unterwegs waren. Mehr …

16.11.2021: Hannes Hofbauer: NATO-Politik ist Ursache für Krise an polnisch-weißrussischer Grenze. In einem Interview mit "RT" hat sich der österreichische Schriftsteller Hannes Hofbauer zur Migrationskrise an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland geäußert. Ursache der Krise ist ihm zufolge die seit Anfang der 1990er Jahre von den USA und der NATO verfolgte Politik gegenüber den arabischen und muslimischen Ländern. Hofbauer erinnerte vor allem an die ursprünglichen Ursachen der aktuellen Krise. Seiner Ansicht nach seien es die militärischen Kampagnen der USA und der NATO in Ländern wie Irak, Afghanistan und Syrien gewesen, die die Menschen dazu zwangen, ihre Heimatländer zu verlassen. Hofbauer betonte, dass in erster Linie Kriege Menschen dazu bringen, Flüchtlinge zu werden. Mehr … 

11.11.2021: Der menschliche Geist als neue „Verteidigungsdoktrin“ der NATO. Eine fantasievolle Studie mit Strategien der NATO zur „kognitiven Kriegsführung“ enthüllt den anhaltenden Angriff der Allianz auf die öffentliche Meinung. Die Menschen sollen dahingehend manipuliert werden, dass sie die Wahrnehmung der Realität aus den Augen verlieren. Mehr ...

25.10.2021: Podcast 2021-42 – Hat Russland die Tuer zum Dialog mit der Nato zugeschlagen

18.10.2021: Die NATO übt in Südeuropa Atombombenabwürfe. Jedes Jahr gibt es das Manöver "Steadfast Noon". Dieses Jahr findet es über Südeuropa statt. Bis zu 50 Flugzeuge aus 14 Ländern üben den Abwurf von Atombomben. US-Atombomben, an denen diese Länder "teilhaben" dürfen. Deutsche Tornados aus Büchel sind auch wieder mit dabei. Mehr ...

Die NATO und Russland – Wer bedroht hier wen? Krisengebiet. Russischsprachig. Die US-Armee. Die NATO. Was haben diese vier Elemente innerhalb eines Satzes zu suchen? Nur eines: Die NATO übt Kriegseinsatz da, wo die Sprache der Zivilbevölkerung Russisch ist. Sie übt – plant sie dieses also? Wenn eine Armee auf eine ausländische Zivilbevölkerung trifft – was im Falle der russischsprachigen stark anzunehmen ist –, dann geschieht es meistens infolge einer militärischen Invasion. Denn Dörfer (die Stellenbeschreibung spricht ausdrücklich von „Dorfbewohnern“), in denen Russisch die Hauptsprache ist, sind im NATO-Gebiet schwer zu finden. Im heutigen NATO-Gebiet. Mehr …

Es ist Zeit, dass die NATO das Kosovo verlässt, bevor sie noch mehr Schaden anrichtet. So wie die Militärinterventionen in Vietnam und Afghanistan für den Westen schlecht endeten, so wird es für ihn auch im Kosovo enden. Die NATO hat ihr Mandat überschritten, zu hoch gepokert und ihre Zeit als Gast im Land weit überzogen. Mehr …

11.09.2021: NATO: Von wegen nur Verteidigungsbündnis! Deutschland ist Mitglied der NATO: Das atlantische Bündnis hat das Ziel für die eigene Sicherheit und für weltweite Stabilität der 30 Mitgliedstaaten zu sorgen. ARCHE e.V. i.Gr. Weiler ruft neben UNO, UNHRC, ICC und Alliierte die NATO in deren Funktion als militärisch-politische Organisation zur Sicherung der Demokratie, Freiheit und der Herrschaft des Rechts Mehr …

11.07.2021 neu: Podcast 2021-27 – NATO Manoever vor der Krim 

20.06.2021 Die wahre B3W-NATO-Agenda. B3W steht für die „grüne“ Build Back Better World (B3W) und wurde die westliche „Alternative“ zur Belt and Road Initiative (BRI) der KP Chinas. BRI ist eine hochkomplexe Handels- und Investitions-strategie für nachhaltige Entwicklung mit dem Potenzial, weite Teile des Globalen Südens zu integrieren. B3W ist die westliche, im Wesentlichen amerikanische Reaktion auf BRI. Sie versuchen, so viele Projekte wie möglich zu vereiteln und dabei China rund um die Uhr zu schikanieren. Das Weiße Haus beharrt darauf, dass „B3W global angelegt sein wird, von Lateinamerika und der Karibik bis Afrika und dem Indopazifik“. Man beachte den unverhohlenen Versuch, die Reichweite von BRI zu erreichen. All diese „grünen“ Ressourcen und neuen Logistikketten, die durch eine Variante der Zentralbanken, die Helikoptergeld ausschütten, finanziert werden, würden letztendlich den G7-Mitgliedern zugute kommen, sicherlich nicht China. Und der „Beschützer“ dieser neuen „grünen“ geostrategischen Korridore wird – wer sonst? – DIE NATO. Das ist die natürliche Folge der „globalen Reichweite“, die in der NATO-Agenda 2030 betont wird. Mehr … 



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