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Zwischenbilanz 2. Quartal 26




03.04.2026: BioNTech schließt größte mRNA-Produktionsanlage in Asien. 2022 hatte BioNTech das Werk von Novartis übernommen, es sollte zur regionalen Zentrale für den asiatisch-pazifischen Raum werden und mehrere hundert Millionen Dosen mRNA-«Impfstoff» pro Jahr produzieren. Der Traum ist geplatzt.
Singapur sollte zum strahlenden Zentrum von BioNTechs asiatischer «mRNA-Revolution» werden. Doch daraus wird nichts. Das deutsche Biotechnologieunternehmen, das seinen experimentellen COVID-«Impfstoff» mithilfe von Pfizer vermarktete und in den letzten Quartalen erhebliche Umsatzrückgänge hinnehmen musste, wird seine Produktionsstätte für «Impfstoffe» und Therapeutika in Singapur bis Februar 2027 schließen.
Dieser Schritt folgt auf die Ankündigung der Firmengründer Özlem Türeci und Ugur Sahin, dass sie die Firma verlassen werden, um eine neue zu gründen. Sahin hatte erklärt, er und seine Ehefrau wollten sich nun auf die mRNA-Forschung konzentrieren. Seine Zielsetzung beschrieb er mit diesen Worten:  «Özlem und ich wollen ein weiteres Mal als Pioniere neue Wege beschreiten.»
BioNTech hatte das Werk in Singapur 2022 von Novartis übernommen, es sollte zur regionalen Zentrale für den asiatisch-pazifischen Raum werden. Vollständig ausgebaut, hochmodern und bereit, mehrere hundert Millionen Dosen mRNA-«Impfstoff» pro Jahr zu produzieren. Gegenüber The Straits Times erklärte BioNTech, dass die Entscheidung nach einer «umfassenden Überprüfung» getroffen wurde. Ein Sprecher des Unternehmens teilte mit: «BioNTech hat die strategische Entscheidung getroffen, den geplanten Standort in Singapur bis Ende Februar 2027 zu schließen, da wir unsere Kapazitäten weiterhin an unser klinisches Portfolio und unsere langfristige strategische Ausrichtung anpassen.»
Bei der Übernahme der Produktionsanlage wurde das Projekt massiv beworben, Arbeitsplätze wurden versprochen. Singapurs Wirtschaftsförderungsbehörde hatte gejubelt. Die Zukunft sah rosig aus. Denn die Covid-«Impfung» sollte «die Welt retten» und Pfizer/BioNTech Milliarden einbringen. Vier Jahre später hat sich die Lage verändert. Die Nachfrage nach den «Impfstoffen» ist eingebrochen – die Öffentlichkeit scheint begriffen zu haben, dass das «sichere und wirksame» Wunder nichts als ein Schwindel und obendrein gefährlich war. Mehr …   https://transition-news.org/biontech-schliesst-grosste-mrna-produktionsanlage-in-asien

Kardiologe, der Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfung und Herzproblemen thematisierte, entlassen. Ein Arzt, der eine Untersuchung zur Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe gefordert hatte, ist von der Medical Specialist Group (MSG) auf Guernsey entlassen worden. Der Kardiologe Dr. Dean Patterson ist bereits seit Februar vergangenen Jahres nicht mehr in der Patientenversorgung innerhalb der Gruppe tätig. Am 19. März bestätigte die MSG offiziell, dass Patterson kein Partner der Organisation mehr ist, ohne die genauen Gründe für die Trennung öffentlich zu nennen.
Patterson hatte auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der Impfung und einem Anstieg von Myokarditis-Fällen hingewiesen, einer Entzündung des Herzmuskels. In Guernsey stieg die Zahl dieser Fälle von fünf im Jahr 2020 auf 25 im Jahr 2021 und blieb anschließend auf einem erhöhten Niveau von 22 Fällen im Jahr 2022. Im Jahr 2023 ging die Zahl zurück, als weniger Impfungen verabreicht wurden. Patterson betonte, er sei kein „Impfgegner“; seine Bedenken beruhten auf klinischen Beobachtungen und ärztlicher Einschätzung.
Im Jahr 2024 erklärte er gegenüber ITV Channel, dass seiner Ansicht nach die wissenschaftliche Debatte über die Sicherheit der Impfstoffe behindert werde. „Menschen und Ärzte wurden bedroht und haben ihre Arbeit verloren“, sagte Patterson. Zudem habe er Nachrichten von Pflegekräften erhalten, die angaben, sich aus Angst vor disziplinarischen Maßnahmen nicht frei äußern zu können. Mehr …   https://uncutnews.ch/kardiologe-der-zusammenhang-zwischen-covid-19-impfung-und-herzproblemen-thematisierte-entlassen/

Vom Impfstoff zur Therapie: Neue Definition öffnet Tür für umstrittene Technologien. Wenn Definitionen verschwimmen: Wie Australien den Impfbegriff neu schreibt – und warum Kritiker Alarm schlagen. In Australien wird derzeit eine Entscheidung getroffen, die auf den ersten Blick technokratisch wirkt, in Wahrheit jedoch weitreichende Konsequenzen haben könnte: Die Definition von „Impfstoff“ wird erweitert. Was offiziell als notwendige Anpassung an moderne Biotechnologie verkauft wird, sorgt bei Kritikern für erhebliche Zweifel – nicht nur an der Regulierung, sondern am gesamten System dahinter.
Der Artikel von Rebekah Barnett bringt es auf den Punkt: Mit der neuen Definition könnten künftig auch Technologien wie mRNA-Therapeutika oder monoklonale Antikörper unter den Begriff „Impfstoff“ fallen. Was bisher klar getrennte Kategorien waren – präventive Impfungen auf der einen Seite, therapeutische Eingriffe auf der anderen – droht nun regulatorisch zu verschwimmen. Offiziell lautet die Begründung: Die Medizin entwickle sich weiter, also müsse auch die Regulierung Schritt halten. Doch genau hier beginnt die Kritik. Denn wenn Begriffe neu definiert werden, verändern sich nicht nur Zuständigkeiten – sondern auch die Regeln, nach denen Produkte bewertet, zugelassen und eingesetzt werden.
Kritiker sehen darin mehr als eine bloße Anpassung. Sie sprechen von einer strategischen Verschiebung, die es ermöglicht, neue Technologien schneller und mit weniger Widerstand in bestehende Programme zu integrieren. Insbesondere der nationale Impfplan könnte so zu einer Plattform werden, über die künftig auch völlig neue Wirkprinzipien breit ausgerollt werden. Der Vorwurf wiegt schwer: Statt klare Grenzen zu ziehen, werde die Definition bewusst erweitert, um regulatorische Hürden zu umgehen. Was früher als Therapie galt, könne nun als „Impfstoff“ eingeordnet werden – mit allen politischen und gesellschaftlichen Implikationen, die dieser Begriff inzwischen hat.
Dabei geht es nicht nur um Sprache, sondern um Vertrauen. Der Begriff „Impfstoff“ steht für viele Menschen für Prävention, „Sicherheit“ und langjährige Erfahrung. Wird dieser Begriff ausgeweitet, ohne dass die Öffentlichkeit die Unterschiede versteht, entsteht ein Informationsgefälle – und damit ein Vertrauensproblem.
Hinzu kommt die wirtschaftliche Dimension. Die Entwicklung neuer Biotechnologien ist ein milliardenschwerer Markt. Je einfacher sich Produkte regulatorisch einordnen und in bestehende Systeme integrieren lassen, desto schneller lassen sich Investitionen refinanzieren. Kritiker sehen genau hier den eigentlichen Treiber: nicht medizinische Notwendigkeit, sondern ökonomischer Druck. Mehr …   https://uncutnews.ch/vom-impfstoff-zur-therapie-neue-definition-oeffnet-tuer-fuer-umstrittene-technologien/

02.04.2026: Sechs Jahre Corona-Widerstand: Sabrina Kollmorgen war von Anfang an dabei. Vor sechs Jahren, am 28. März 2020, begannen in Berlin die Proteste gegen die Corona-Politik. Unter dem Namen „Hygiene-Demonstrationen“ versammelten sich zunächst hunderte, später tausende Menschen. Es war die Zeit des ersten Lockdowns. Die Polizei reagierte mit Festnahmen und Gewalt. Mit dabei war damals auch eine noch weitgehend unbekannte Krankenschwester: Sabrina Kollmorgen. Später wurde sie zu einer der bekanntesten Aktivistinnen in Berlin. Sie erlebte Schikanen durch Polizei und Justiz – und wurde aus ihrem Beruf gedrängt. AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens hat zum Jahrestag der Proteste mit ihr gesprochen. Video und mehr…   https://auf1.tv/nachrichten-auf1/Sechs-Jahre-Corona-Widerstand-Sabrina-Kollmorgen-war-von-Anfang-an-dabei

Pfizer muss Studie zu neuem Covid-Impfstoff abbrechen. Eine große US-Studie von Pfizer zum aktualisierten Covid-Impfstoff wurde vorzeitig gestoppt. Verschärfte Studienanforderungen führen zu einem Mangel an Testpersonen. Mit der Zulassung wird es nun schwierig.
Zu wenig Teilnehmer für eine Pfizer-Studie zum neuen Covid-Impfstoff: Die Untersuchung wurde nun vorzeitig beendet. Die Rekrutierung für die Studie mit gesunden Erwachsenen im Alter von 50 bis 64 Jahren wurde bereits am 6. März 2026 gestoppt.
Am Mittwoch wurde das Problem, mit dem der Pharmariese konfrontiert ist, dann öffentlich. In einem Schreiben an die Studienleiter vom 30. März, über das Reuters berichtet, teilte Pfizer mit: „Diese Studie wird nicht aufgrund von Sicherheits- oder Nutzen-Risiko-Bedenken beendet. Wir beabsichtigen, die Studie aufgrund der langsamen Rekrutierung und damit der Unfähigkeit, relevante Post-Marketing-Daten zu generieren, zu stoppen.“ Mit dem Schreiben wurde die US-Arzneimittelbehörde FDA über die Entscheidung informiert.
Die Studie hätte 25.000 bis 30.000 Teilnehmer umfassen sollen. Über 80 Prozent der Interessenten scheiterten jedoch bereits beim Vorscreening, weil sie die strengen Einschlusskriterien der FDA nicht erfüllten. Allerdings kommt auch eine „geringe Impfbereitschaft in den USA“ hinzu. Außerdem sprechen die „epidemiologische Trends“ nicht dafür. Heißt: Niemand will sich mehr wegen Covid impfen lassen. Mehr …   https://tkp.at/2026/04/02/pfizer-muss-studie-zu-neuem-covid-impfstoff-abbrechen/

Gerichtsurteil: Polen und Rumänien müssen Covid-«Impfstoffe» bezahlen. 2023 hatten Pfizer und BioNTech die Länder verklagt, weil sie sich weigerten, die von der EU bestellten «Impfstoffe» abzunehmen. Ein belgisches Gericht gab den Klägern nun recht und ordnete die Zahlung von 1,9 Milliarden Euro an. Polen hat bereits weitere juristische Schritte angekündigt.
Es wirkt wie ein Hohn. 2023 hatten Pfizer und BioNTech Polen, Rumänien und Ungarn verklagt, weil diese EU-Mitgliedsländer die experimentellen Covid-mRNA-«Impfstoffe» nicht bezahlen wollen, die 2021 unter anderem von EU-Chefin Ursula von der Leyen mittels geheimer SMS-Nachrichten bei Pfizer-CEO Albert Bourla bestellt wurden. Und während die EU-Kommission mit Hochdruck daran arbeitet, von der Leyen von den Korruptionsvorwürfen im Fall Pfizergate reinzuwaschen, hat ein belgisches Gericht am vergangenen Mittwoch angeordnet, dass Polen und Rumänien nun doch «Impfstoffe» im Wert von 1,9 Milliarden Euro (2,2 Milliarden Dollar) abnehmen müssen.
Polen hatte im April 2022 die Erfüllung des EU-Vertrags verweigert und dies mit der Entwicklung der «Pandemie», dem Krieg in der Ukraine sowie einem möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Pfizer begründet. Rumänien ging später denselben Schritt.
Das Brüsseler Gericht wies diese Argumente jedoch zurück und ordnete an, dass Polen und Rumänien die Impfdosen abnehmen und Pfizer/BioNTech bezahlen müssen. Im Fall von Polen geht es um «Impfstoffe» im Wert von 1,3 Milliarden Euro; Rumänien wurde verpflichtet, Injektionen im Wert von 600 Millionen Euro zu übernehmen.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters mitteilt, beabsichtigt Polen, alle ihm zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um dieses Urteil zu ändern und seine Interessen zu verteidigen. Das Gesundheitsministerium erklärte, das Urteil erfordere eine eingehende Analyse hinsichtlich seiner Umsetzung sowie der finanziellen und praktischen Aspekte. Mehr …   https://transition-news.org/reuters-polen-belgian-court-orders-poland

Pfizer/BioNTech stoppen neue Studie zum COVID-19-«Impfstoff». Die Studie sollte an bis zu 30.000 Erwachsenen im Alter von 50 bis 64 Jahren durchgeführt werden, doch es gab Schwierigkeiten bei der Rekrutierung der Studienteilnehmer.
Diese Woche haben Pfizer und BioNTech stillschweigend eine großangelegte klinische Studie in den USA für ihren aktualisierten COVID-19-«Impfstoff» gestoppt, der sich an gesunde Erwachsene zwischen 50 und 64 Jahren richtete. Die Studie, die 25.000 bis 30.000 Teilnehmer rekrutieren sollte, wurde abgebrochen, weil sich schlichtweg nicht genügend Personen angemeldet haben, um als Versuchskaninchen zu agieren. Wie die internationale Nachrichtenagentur Reuters mitteilte, erfolgte dieser Schritt vor dem Hintergrund des Widerstands der US-Regierung gegen COVID-19-«Impfstoffe» und der schwachen Nachfrage in den USA.
Zudem hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA im vergangenen Jahr die Anforderungen für die Zulassung der experimentellen Genpräparate verschärft und unter anderem große, placebokontrollierte Studien in der Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen gefordert, bevor dieser «Impfstoff» in die Empfehlungen aufgenommen werden könnte. Mehr …   https://transition-news.org/pfizer-biontech-stoppen-neue-studie-zum-covid-19-impfstoff

01.04.2026: Folgt nach Australien die gesamte WHO der Änderung? - Ist anzunehmen.  Australien erweitert Impfstoff-Definition erneut. Was nicht passt, wird passend gemacht. Australien hat die gesetzliche Definition von „Impfstoff“ grundlegend geändert. Monoklonale Antikörper fallen nun ebenfalls unter den Begriff „Impfstoff“.
Seit Covid gelten schon mRNA-Therapien als Impfstoffe. Nun wird die Definition in Australien wieder erweitert. Die Therapie mit monoklonalen Antikörpern gilt nun ebenfalls als Impfung, Das „passive Immunisierungsprodukt“ soll vor allem für Säuglinge gegen RSV genutzt werden. Schon während der Covid-„Impf“kampagne gab es entsprechenden Streit, ob es sich um eine Impfung oder eine Gentherapie handelt. Wissenschaftlich ist die Frage klar, doch politisch bestimmte man mRNA-Therapien als Impfung – leichter für die Propaganda und Geschäft.
Australien sorgt mit einer Erweiterung des Impfstoffs-Begriff für Tatsachen. Schon während Covid hatte man die Definition erweitert. Ab 1. April wird sie nun noch umfassender. Ein australischer Bürgerjournalist berichtet am Montag: Der Gesetzentwurf sieht eine Änderung der rechtlichen Definition von „Impfstoff“ vor, um neue und aufkommende Technologien in das Nationale Impfprogramm aufnehmen zu können. Mehr …   https://tkp.at/2026/04/01/australien-erweitert-impfstoff-definition-erneut/


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