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Ungarn

28.08.2022:  Péter Szijjártó: Ungarn wird nicht über Sanktionen gegen Russland sprechen. Ungarns Außenminister hat angekündigt, dass sein Land nicht bereit sei, über die Sanktionen zu sprechen. Er ist überzeugt, dass Europa die Abhängigkeit von russischen Energieressourcen nicht loswerden kann, solange es nicht möglich ist, "Erdgas im Zug oder im Rucksack zu transportieren". Er stellte fest, dass das Land bei der Verteidigung seiner nationalen Interessen ständig mit "politischer Erpressung" konfrontiert sei. Der ungarische Außenminister sagte: "Der liberale Mainstream will den Anschein wahren, im Recht zu sein, und übt deshalb Druck auf diejenigen aus, die die Wahrheit sagen." Szijjártó nannte die Energiefrage "die größte Entlarvung des liberalen Mainstreams". Solange es keine Möglichkeit gebe, Erdgas in einem Zug oder in einem Rucksack zu transportieren, werde sich Europa nicht von der Abhängigkeit von russischen Energieressourcen lösen können, ist der Minister überzeugt. Szijjártó betonte: "Es gibt keine europäische Versorgungssicherheit ohne russische Energiequellen." Mehr …

27.08.2022: Realpolitik statt Fanatismus – Ungarn vergisst in der EU seine eigenen Interessen nicht. Ungarn ist kein Verbündeter Russlands, aber das Land ist ein seltenen gewordener, rationaler Partner, in einer zunehmend fanatischen Europäischen Union. Budapest hat es geschafft, seine eigenen nationalen Interessen über die Interessen der Eurokraten-Eliten zu stellen. Mehr …

14.08.2022:  Ungarn kündigt zusätzliche Gaslieferungen aus Russland an. Die ungarischen Behörden berichteten, dass zusätzliche Gaslieferungen aus Russland in dem Land angekommen sind. Das ungarische Außenministerium gab an, dass die russischen Gaslieferungen nach Ungarn bis Ende August 2,6 Millionen Kubikmeter pro Tag betragen würden. Mehr…

13.08.2022: Ungarn erhält offenbar zusätzliche Gaslieferungen aus Russland. Den Notfallplan der EU will Ungarn nicht umsetzen. Das Land hängt besonders stark von russischen Energieimporten ab. Nun vermeldet das Außenministerium stolz: Gazprom liefert mehr Gas als bereits vereinbart. Mehr …

08.08.2022: Viktor Orbán: «Die EU ist nicht unser Chef». Der ungarische Premierminister betont, dass sein Land eine «unabhängige und souveräne» Nation sei. Brüssel diktiere «nicht die europäischen Angelegenheiten». Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat die EU am vergangenen Montag in einem Facebook-Post scharf angegriffen und daran erinnert, dass Brüssel «nicht die europäischen Angelegenheiten diktiert». Darüber berichtet das Medienportal Tierrapura. «Die Europäische Union ist nicht in Brüssel. Die Europäische Union ist in Wien, Budapest und Warschau, Berlin und Madrid (…) Brüssel ist nicht unser Chef, wir sind eine unabhängige und souveräne ungarische Nation. Wir treffen Entscheidungen gemeinsam. Wenn sie nicht gut für uns sind, werden wir es ihnen sagen. Wenn sie nicht gut sind und wir sie verhindern können, wird die gemeinsame Entscheidung nicht getroffen», erklärte der Premierminister. Orbán habe sich in den letzten Wochen schon durch andere «unverblümte Äusserungen» zur westlichen Politik hervorgetan, betont Tierrapura. Am 28. Juli habe der Premierminister bei einem Treffen mit dem österreichischen Bundeskanzler Karl Nehammer in Wien die Unterstützung der NATO für Kiew kritisiert. Mehr …

05.08.2022:  Viktor Orbán ruft auf dem CPAC (Conservative Political Action Conference) in Texas zur Einigkeit auf. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán rief die Konservativen in seiner Grundsatzrede am Donnerstag auf dem CPAC Texas, der Hauptveranstaltung der US-Konservativen, dazu auf, ihre Kräfte im Kampf gegen die Globalisten zu vereinen. „Wir müssen die Institutionen in Washington und Brüssel zurückerobern“, betonte Viktor Orbán am Donnerstag auf der CPAC in Texas und erinnerte daran, dass die Zwischenwahlen in den USA noch in diesem Jahr stattfinden, gefolgt von den Präsidentschafts- und Kongresswahlen im Jahr 2024, dem Jahr, in dem auch das Europäische Parlament gewählt wird. „Diese beiden Orte sind die beiden Fronten im Kampf um die westliche Zivilisation“, erklärte er. „Wir Ungarn wissen, wie man die Feinde der Freiheit auf dem politischen Schlachtfeld besiegen kann“, sagte der Politiker. Laut Orbán liegt der Schlüssel zum Erfolg der konservativen Werte – Nation, Familie, christliche Wurzeln – auch unter der liberalen Hegemonie im hundertprozentigen Kampf. „Die Progressiven von heute versuchen wieder einmal, die westliche Zivilisation von ihren christlichen Wurzeln zu trennen. Sie überschreiten damit eine Grenze, die niemals überschritten werden sollte. Wenn man die westliche Zivilisation von ihrem jüdisch-christlichen Erbe trennt, geschehen die schlimmsten Dinge in der Geschichte. Die schlimmsten Dinge in der modernen Geschichte wurden von Menschen verübt, die das Christentum hassten“, fügte der Premierminister hinzu. Mehr …

Viktor Orbán: "Wir brauchen weniger Dragqueens und mehr Chuck Norris". Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat auf einer Konferenz Rechtskonservativer erklärt, dass man weniger Geschlechter und Dragqueens und mehr Rangers und Chuck Norris brauche. Außerdem sagte er, dass es ohne Ordnung keine Freiheit gebe. Mehr …

Orbán: "Befinden uns im Krieg mit den Globalisten – Die Zukunft des Westens ist in großer Gefahr". Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat am Donnerstag in Dallas eine Rede bei der "Conservative Political Action Conference" (CPAC) gehalten und erklärt, dass eine herrschende Klasse von Globalisten den westlichen Gesellschaften den Krieg erklärt hat und diese aufgehalten werden müssen. Video und mehr …

03.08.2022: Orbáns Mahnung: „Der Westen soll sich nicht auf die Seite der Ukraine stellen“. Ungarn hat sich als erstes EU-Land völlig von der EU, also von der BRD, abgesetzt, indem es nunmehr offen einen erweiterten Handelspakt, entgegen des EU-Diktats, mit Russland eingegangen ist. Ungarns Außenminister Peter Szijjártó war am Donnerstag, 21. Juli 2022, sogar nach Moskau gereist und bat dort den russischen Außenminister Sergej Lawrow, Russland möge mehr Gas liefern, weil Ungarn sonst seine Wirtschaft nicht aufrechterhalten könne. Außenminister Péter Szijjártó auf der Moskauer Pressekonferenz am 22. Juli 2022: „Jeder weiß, dass wir in nicht ganz normalen Zeiten leben. Deshalb müssen wir die Energieversorgung unseres Landes sicherstellen. Die ungarische Regierung hat beschlossen, zusätzlich 700 Millionen Kubikmeter Gas zu kaufen. Damit die Energieversorgung des Landes vollständig gesichert ist. Wenn wir uns die Marktsituation anschauen, dann sehen wir ganz klar: Ob wir es gut finden, oder nicht, ob wir es wollen oder nicht, es ist unmöglich, zusätzlich 700 Millionen Kubikmeter Gas ohne russische Energiequellen zu kaufen. Wir können träumen und Luftschlösser bauen, aber die Realität bleibt die Realität! Ohne russische Quellen ist es einfach nicht möglich, solche zusätzliche Mengen an Erdgas in Europa zu kaufen.“ Mehr …

28.07.2022: Buchempfehlung: Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um die Wahrheit von ELMAR FORSTER. Buchrezension vom  Oktober 2021. Anlass für dieses Buch war die Flüchtlingskrise 2015. Damals hatte der österreichisches Ex-Bundeskanzler Faymann Ungarns Flüchtlingspolitik in einem Spiegel-Interview mit dem Holocaust verglichen. Der Autor protestierte damals in einem Mail an den ungarischen Botschafter gegen diese skandalöse Aussage. Sein Post wurde damals im ungarischen TV gesendet. Der Autor des Buches, Elmar Forster lebt seit 1992 als Auslandsösterreicher in Ungarn, unterrichtete als Auslandslektor in Ungarn, Prag und Bratislava, seit 2009 ebenfalls wieder in Österreich. Er lebte Ende der 80er Jahre in West-Berlin, später bereiste er die Staaten des ehemaligen „Ostblocks. Somit kennt er die zwei verschiedenen Mentalitäten, deren Unterschiede jetzt die Europäische Union in Ost und West auseinanderreißen. Eine Ursache dafür: Ein moderater „Kampf der Kulturen“ . Mehr

25.07.2022: Auftritt in Siebenbürgen. Erst spricht Orban über Merkel, dann fabuliert er über „Mischrassen“. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban ist für bisweilen derbe Aussagen bekannt. Nun bedient er sich offen rassistischer Sprache. Auch zum Russland-Kurs hat er eine Meinung. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sieht den Westen mit seiner Strategie gegen Russland gescheitert. „Wir sitzen in einem Auto mit vier kaputten Reifen“, erklärte der  Politiker am Samstag vor Tausenden Anhängern im rumänischen Kurort Baile Tusnad. „Die Sanktionen erschüttern Russland nicht“, sagte er. Dafür würden in Europa „Regierungen fallen wie Dominosteine“. Er erwähnte dabei die - in Wirklichkeit aus ganz unterschiedlichen Gründen erfolgten - Entwicklungen in Italien, Großbritannien, Bulgarien und Estland. „Mit Trump und Merkel wäre dieser Krieg nie passiert“. Mehr …

24.07.2022:  Ungarn verlangt, dass die EU beim russischen Gas mit sich ins Reine kommt. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó äußerte sich zum Standpunkt Ungarns, dass Energiesicherheit nicht auf Basis einer ideologischen Haltung betrachtet werden sollte und dass die EU ihre Bürger aufrichtig über die im kommenden Winter zu erwartende Situation aufklären muss. Budapest hat angekündigt, weitere 700 Millionen Kubikmeter Gas aus Moskau zu importieren, um sicherzustellen, dass das Land über genügend Reserven für den Winter verfügt. Laut Szijjártó können die erforderlichen Mengen nur aus Russland bezogen werden. Szijjártó fragte rhetorisch in die Runde: "Ich will ehrlich sein: Ich habe in den letzten Monaten von führenden Politikern in Westeuropa gehört, dass man alles unter Kontrolle gebracht habe. Man habe alternative Quellen gefunden, das Gas von woanders bezogen und sich so von der Abhängigkeit von Russland befreit. Warum also die Alarmstufe?" "Aber bald kommt die Heizperiode, und die Politiker müssten spätestens dann bekannt geben, ob Gas vorhanden ist oder nicht", fügte er hinzu und betonte, dass Politiker der Öffentlichkeit die Wahrheit über die Energieversorgung "nicht verschweigen dürfen". Mehr …

21.07.2022:  Ungarn will zusätzliches Gas aus Russland kaufen. Die ungarischen Behörden haben bei Gesprächen in Moskau erklärt, zusätzliches Gas aus Russland kaufen zu wollen. Seit Mitte Juli herrscht in Ungarn ein Energienotstand: Die Behörden befürchten, dass das Gas für den Winter nicht ausreichen wird. Mehr …

15.07.2022:  Energienotstand: Ungarns Regierung hebt Wohnnebenkosten-Bremse auf. Am Mittwoch hat die ungarische Regierung den Energienotstand ausgerufen und angekündigt, die Gasexporte zu stoppen und zusätzliches Gas zu kaufen, um die eigene Energieversorgung zu sichern. Zudem wurde die Preisdeckelung für Haushalte, die einen überdurchschnittlichen Energieverbrauch haben, gestrichen und der Einsatz der bestehenden Kernkraftwerke verlängert. Mehr …

21.06.2022: Orban deckelt Energie- und Lebensmittelpreise. Ungarns Premier Viktor Orban kündigte die Verlängerung der Preisdeckelung bei Lebensmitteln und Benzin bis 1. Oktober an. Zusätzlich gibt es ein Kreditmoratorium und einen Zins-Stopp bis Ende des Jahres. Das ungarische Volk müsse vor der Wirtschaftskrise des Krieges in der Ukraine geschützt werden, heißt es. Orban sorgt für seine Bürger. Ungarns Zentrum für Grundrecht beschrieb Orbans Pläne so: Der Preis für Benzin und Diesel pro Liter mit wurde schon im November 2021 mit 1,31 Euro eingefroren. Damals für drei Monate, es wurde verlängert. Auch bei den Lebensmitteln gibt es bei sechs Warengruppen eine Preisdeckelung, auf dem Niveau vom 15. Oktober des Vorjahres. Das betrifft Zucker, Weizenmehl, Sonnenblumenöl, Schweinshaxn, Hühnerbrust und Milch. Ungarn schütze die Familien. Der Anstieg der Gaspreise sei eingedämmt worden, man habe einen Zinsstopp für Hypotheken eingeführt und eine Politik der Senkung der Versorgungspreise umgesetzt. Ungarische Familien können also Energie zu einem festen Satz kaufen. Mehr …

17.06.2022:  Weil Orbán gewählt wurde: EU leitet "Rechtsstaatlichkeitsverfahren" ein. Die konsequente patriotische Agenda der nationalkonservativen Regierung von Viktor Orbán ist den Globalisten ein Dorn im Auge. Mit allen möglichen Mitteln hat man versucht den Wahlkampf in Ungarn von außen zu manipulieren. Doch das hat nicht geklappt. Die Madjaren haben Orbán trotzdem wieder das Vertrauen geschenkt, und damit gegen den Soros-Plan votiert. Deshalb haben die beleidigten Eurokraten jetzt ein sogenanntes „Rechtsstaatlichkeitsverfahren eingeleitet, um Ungarn unter Druck zu setzen. Doch natürlich hat das nichts mit „Rechtsstaatlichkeit“ zu tun, sondern mit dem genauen Gegenteil. Weil die Wähler anders stimmten, als von den Globalisten gewünscht, sollen sie jetzt bestraft werden. Video und mehr …

14.06.2022: Ungarn vs. Ukraine – Ungarische Regierung glaubt nicht alles, was Wladimir Selenskij sagt. Auf der internationalen Bühne geht der Austausch von Höflichkeiten fröhlich weiter. Auch Ungarn ist jetzt mit von der Partie: Vor Kurzem diagnostizierte der Sprecher des ungarischen Parlaments persönliche psychologische Probleme bei Wladimir Selenskij. Mehr zu der Krankengeschichte im Bericht unseres RT DE-Korrespondenten Roman Ziskin.  Video …

29.05.2022:  Ungarn: Regierung geht gegen Tanktouristen vor, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die ungarischen Behörden haben neue Bestimmungen für den Verkauf von Kraftstoffen an Ausländer verfügt. Die Spritpreise in Ungarn sind die niedrigsten in Europa, weil die Regierung eine strikte Preiskontrolle eingeführt hat. Diese strenge staatliche Preispolitik hat zu einem Ansturm von Bewohnern anderer Länder auf die ungarischen Tankstellen geführt. Video und mehr …

24.05.2022: Ungarn: Orbán verhängt Notstand – wegen Krieg in Ukraine. Wie internationale Agenturen melden, hat der ungarische Premierminister Viktor Orbán den Notstand verkündet, um eine "sofortige Reaktion" auf die Folgen des Krieges in der Ukraine zu ermöglichen. Mit der am Dienstag vom ungarischen Parlament verabschiedeten zehnten Verfassungsänderung erhält die Regierung die Befugnis, im Falle eines bewaffneten Konflikts, eines Krieges oder auch einer humanitären Katastrophe in einem Nachbarland den Notzustand auszurufen, wie Hungary today schreibt. 136 Abgeordnete stimmten dafür, 36 dagegen. Mehr …

23.05.2022:  Gegen den Strom: Wie Orbán die europäische Befreiungsbewegung verkörpert. Anfang April wurde Viktor Orbán als Regierungschef Ungarns wiedergewählt. Doch hinter seiner Wiederwahl steckt ein historischer Kampf: So gilt Orbán heute als Verkörperung der europäischen Befreiungsbewegung und größter Gegner des modernen Liberalismus. Das ungarische Parlament hat Viktor Orbán Anfang April als Regierungschef des Landes wiedergewählt. Für eine Wiederwahl Orbáns stimmten 133 Abgeordnete, 27 waren dagegen. Hinter dieser trockenen Aufzählung verbirgt sich ein ernsthafter historischer Kampf: einerseits der Kampf eines gesunden Menschen um Ungarn, andererseits das Ausufern eines osteuropäischen Landes, der Kampf für ein Europa mit menschlichem (und nicht posthumanem) Antlitz. Doch das Wichtigste zuerst. Die Liberalen und Globalisten lieben es, ihre Gegner als Vertreter von etwas längst Besiegtem, Überwundenem, Veraltetem darzustellen. Putin ist für sie stets ein "ehemaliger KGB-Offizier", und wer gegen den Liberalismus ist, gilt entweder als Faschist, als Stalinist (was für Liberale dasselbe ist) oder als Angehöriger der sowjetischen Vergangenheit. Allerdings hat diese scheinbar erfolgreiche politische Technik auch eine Kehrseite. Putin ist ein ehemaliger Mitarbeiter der Regierung des liberalen Grundpfeilers Anatoli Sobtschak, während beispielsweise Trump, ein Symbol der Antiglobalisierung und des Antiliberalismus, ursprünglich mit den amerikanischen Demokraten (Liberalen) sympathisierte. Sowohl Putin als auch Trump wurden vom Liberalismus enttäuscht, haben ihn überdacht und die Seiten gewechselt. Und darin liegt die Niederlage des Liberalismus, seine Schwäche, seine personellen Verluste. Die vernünftigsten historischen Persönlichkeiten entfliehen dem Liberalismus wie der Pest und machen sich zu Kämpfern gegen diese Ansteckung, die alles verdirbt, was sie berührt. Mehr …

22.05.2022: Heil und Segen dem Mann, der Europa retten will! 

20.05.2022: Orbán: "Progressive bedrohen die gesamte westliche Zivilisation". Am Donnerstag kamen dutzende Konservative aus Europa und den USA in Budapest zur zweitägigen amerikanischen Conservative Political Action Conference (CPAC) zusammen, die zum ersten Mal in Europa stattfand. Die Veranstaltung stellte eine Vertiefung der Beziehungen zwischen der amerikanischen Rechten und der Regierung des ungarischen Premierministers Viktor Orbán dar. Video und mehr …

18.05.2022:  Orbán: "Diejenigen, die Waffen liefern, sind bereits auf halbem Wege in den Krieg". Am Montag legte Ungarns Premierminister Viktor Orbán seinen Amtseid ab, nachdem er im April für eine vierte Amtszeit in Folge gewählt worden war. In seiner darauffolgenden Rede vor dem ungarischen Parlament sagte der Regierungschef, dass Ungarn die EU-Sanktionen nicht blockieren werde, solange sie "die rote Linie des wirtschaftlichen Schutzes Ungarns nicht überschreiten" und die Energiesicherheit Ungarns nicht gefährden. Zudem teilte Orban mit, dass die Staats- und Regierungschefs der EU "davon überzeugt sind, dass europäische Sanktionen Russland in die Knie zwingen können" und fügte hinzu: "Aber so sehr ich mich auch anstrenge, ich kann mich nicht daran erinnern, dass eine kontinentale Blockade jemals erfolgreich war." Der Premierminister sprach sich darüber hinaus für Frieden aus und erklärte: "Ich bin der Meinung, dass diejenigen, die Waffen [an die Ukraine] liefern, bereits auf halbem Wege in den Krieg sind." Video …

11.05.2022:  Ungarischer Botschafter: Würden NATO-Beitritt der Ukraine nicht blockieren. In einem Interview hat der ungarische Botschafter in der Ukraine, István Íjgyártó, erklärt, sein Land werde den Beitritt der Ukraine zur NATO und zur EU nicht blockieren. Von Kiew geforderte Waffenlieferungen bleiben weiterhin tabu für Budapest. Mehr …

05.05.2022:  Ungarn kündigt Widerspruch zum geplantem EU-Embargo gegen russisches Erdöl an. Ungarn zufolge stellen Brüssels aktuelle Pläne für ein Embargo gegen russisches Erdöl und raffinierte Erdölprodukte eine gravierende Bedrohung für die Energiesicherheit des Landes dar. Daher will Budapest eine Ausnahme für Pipeline-Erdöl. Mehr …

04.05.2022:  "Haltlose Anschuldigungen" – Ungarn dementiert Pläne zur Eroberung ukrainischer Territorien. Die Behauptung eines hochrangigen ukrainischen Amtsträgers, wonach Ungarn Pläne zur Eroberung ukrainischer Territorien haben soll, sorgt im Land für Empörung. Die Botschaft des EU-Landes spricht von einer Aufstachelung zum Hass gegen das ungarische Volk. Ungarn hat scharf auf die Erklärung des Sekretärs des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine, Alexei Danilow, reagiert, wonach das EU-Land vor dem Hintergrund des andauernden Krieges im Nachbarland geplant haben soll, ukrainische Territorien zu erobern. Die ungarische Botschaft in Kiew dementierte diese Behauptung und stufte sie als Aufstachelung zum Hass gegen das ungarische Volk ein. Auf Facebook schrieb die diplomatische Vertretung am Dienstag unter anderem: "Diese Behauptung über Ungarn enthält haltlose und falsche Anschuldigungen, die öffentliche Meinung in der Ukraine zum Hass gegen das ungarische Volk und Ungarn aufstacheln." Mehr …

08.04.2022: Ungarn-Experte Elmar Forster: „Friedenspolitik brachte Orbán den Sieg“

06.04.2022: Orbán: Ungarn wird russisches Gas in Rubel bezahlen. Ungarns Premierminister Viktor Orbán hat mit der EU gebrochen und erklärt, dass er russisches Gas in Rubel bezahlen werde. Auch die Slowakei hatte diesen Weg angedeutet, nachdem jedoch andere EU-Staaten abgelehnt hatten, der Forderung Russlands nachzukommen. Ungarn hat mit Russland langfristige Gaslieferverträge. Die nächste Tranche ist im Mai zu bezahlen. Die genauen Konditionen dieser Vereinbarungen sind nicht bekannt. Wie Orbán ausführte, komme es nicht nur auf den Preis an, sondern vor allem auf die langfristige Versorgungssicherheit. Orbán hatte über die letzten Jahre ein gutes Verhältnis zum russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgebaut. Mehr …

04.04.2022: Nach Wahlsieg in Ungarn: Orbán wettert gegen Selenskyj und Brüssel. In Ungarn hat die Regierungspartei Fidesz die Wahl nach ersten offiziellen Angaben klar gewonnen. Ministerpräsident Orbán feierte seinen Wahlsieg – und richtete deutliche Worte an seine "Feinde". Der rechtsnationale Ministerpräsident Viktor Orbán hat bei der Parlamentswahl in Ungarn einen unerwarteten Triumph gefeiert. Seine Fidesz-Partei kam nach Auszählung von 96 Prozent der Stimmen auf 53 Prozent, wie das Wahlbüro in der Nacht zum Montag mitteilte. Damit könnte sie 135 der 199 Parlamentsmandate errungen haben. Orbán kann voraussichtlich zum vierten Mal in Folge mit einer verfassungsändernden Zweidrittelmehrheit regieren. Das Oppositionsbündnis "Ungarn in Einheit" schnitt weit unter den Erwartungen ab. Der Zusammenschluss von sechs Parteien aus dem linken, grünen, liberalen und rechten Spektrum kam auf nur 35 Prozent der Stimmen und 56 Mandate. Die Meinungsumfragen vor der Wahl hatten für die Fidesz-Partei einen Vorsprung von einem bis zehn Prozentpunkten ermittelt. Video und mehr …

Orbán gewinnt Ungarn-Wahlen: Haben gegen "Gegner" wie Soros und Selenskij gesiegt. Die konservative Fidesz-Partei hat die Parlamentswahl in Ungarn gewonnen. Ein Sieg Orbáns war erwartet worden. Jedoch überraschte die deutliche Mehrheit selbst sein eigenes Lager, da der Ministerpräsident zuvor über Einflussnahme "internationaler Kraftzentren" klagte. Mehr …

"Sieg gegen das Soros-Imperium" – Viktor Orbán erneut zum Ministerpräsidenten gewählt. Die Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orbán ist als deutlicher Sieger aus der Parlamentswahl in Ungarn hervorgegangen. Wie das Wahlbüro in der Nacht zum Montag mitteilte, kam die konservative Partei des Ministerpräsidenten nach Auszählung von 96 Prozent der Stimmen bereits auf 53 Prozent. Demnach konnte Orbáns Fidesz-Partei etwa 135 der 199 ungarischen Parlamentsmandate erlangen und dürfte somit erneut über eine Zweidrittelmehrheit im Parlament verfügen. Mehr …

15.02.2022: Wie die dpa Fake News über Viktor Orbán erfindet – und (fast) alle abschreiben. Viktor Orbán will Ungarn aus der EU herauslösen – diese Meldung verbreitete die Deutsche Presse-Agentur (dpa), und viele Medien übernahmen die Behauptung ungeprüft. Mit Fakten allerdings hat es dpa nicht so. Offensichtlich geht es um „Framing“: Orbán soll als EU-Feind dargestellt werden. Mehr …

08.12.2021: Orbán will Ampel »mit offenem Visier« bekämpfen. Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat in einem Aufsatz zum Ende der Ära Merkel bedauert, dass Deutschland den Konsens der patriotischen, souveränen Nationen für das Ziel einer post-nationalistischen, immer engeren EU verlassen hat. Der Deutsche Sonderweg habe zu einem Bruch in der EU geführt, der nur mit übermenschlichen Anstrengungen zu heilen sei. Viktor Orbán erinnerte an den gemeinsamen Kampf gegen den Kommunismus und zollte sowohl Angela Merkel wie ihrem gemeinsamen Mentor Helmut Kohl Respekt. Er fragte, ob Merkel die heutigen Probleme der EU absichtlich herbeigeführt hat, oder »von den Linken vor sich her getrieben« wurde. Und Orbán erwartet von der »neuen, linken Bundesregierung« eine  »einwanderungsfreundliche, gender-freundliche, immer-mehr-EU, sehr deutsche Europa-Agenda«, gegen die Orbán »mit offenem Visier« kämpfen werde. Mehr … 

07.12.2021: Orban bereit für „Schlacht gegen rot-grünes Deutschland“. Viktor Orban ist kein Fan der neuen Regierung in Deutschland. Am Ende der Ära Merkel zieht der ungarische Staatschef ein knallhartes Resümee: Die Zeit der Doppeldeutigkeit sei vorbei. Man werde nun mit offenen Augen in die Schlacht ziehen. Die neue Regierung in Berlin hätte eine linke Pro-Immigration und Pro-Gender Agenda. „Zentraleuropäer haben sie verstanden, sie hat uns verstanden“, erinnert sich Orban an die scheidende deutsche Kanzlerin Angela Merkel. „Die loyalen und disziplinierten Deutschen und die rebellischen Ungarn standen gemeinsam hinter dem Ziel, ein Europa zu schaffen, in dem sich alle Nationen zuhause fühlen können“, so Orban. Die Migrationswelle des Jahres 2015 habe vielen Ungarn gezeigt, dass das Heimatland essenziell sei. Während die Deutschen auf einem Weg in eine nach-christliche und post-nationale Zukunft seien. Mehr … 

25.11. Berufsgruppen demonstrieren gegen Impfpflicht. „Impfen oder Sterben“: Orban zwingt Ungarn in Corona-Diktatur. Jetzt hat sich auch Ungarns Premier Viktor Orban dem Welt-Kartell der Impfdiktatoren unterworfen. In seinem wöchentlichen Radio-Interview stellte er letzte Woche klar: Nur die Impfung schütze vor einer Covid-19-Erkrankung. Alle Nicht-Geimpften seien in „Todesgefahr“ und bedrohen nicht nur sich, sondern auch Andere. „Irgendwann werden die Impfskeptiker erkennen, dass sie entweder die Impfung nehmen oder sterben“, sagte Orban. Mehr … 

22.10.2021: „Utopische Phantasien“ – Ungarn kündigt Widerstand gegen EU-Klimapläne an. Unter anderem wegen der ambitionierten Klimapläne könnten die Energiepreise bald unbezahlbar werden. Ungarn klagt, die Lage drohe „die europäische Mittelschicht umzubringen“. Rund zehn Tage vor der nächsten Weltklimakonferenz zeichnet sich in der Europäischen Union ein Konflikt über die künftigen Klimapläne ab. Der ungarische Regierungschef Viktor Orban rief die EU-Kommission am Donnerstag beim Brüsseler Gipfel auf, ihre Vorschläge „vollständig zu überdenken“. Teils handele es sich um „utopische Phantasien“, sagte er zu dem Vorschlag, künftig auch den Verkehrssektor und Gebäude in den Emissionshandel einzubeziehen. Mehr … 

Ein dreifach „Hoch“ auf Ungarn

05.09.2021: "Hallo, Diktator" | Doku HD Reupload | ARTE
Es ist ein Spiel um Macht: Nach langem Ringen kehrt die ungarische Fidesz-Partei der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament den Rücken. Wegen der Einschränkung demokratischer Grundrechte hatten einige EVP-Parteien seit Jahren den Ausschluss der Fidesz gefordert. Die EU-Staaten argumentieren, dass nur wer sich an rechtsstaatliche Spielregeln hält, künftig Gelder bekommen soll. Dagegen wehrte sich Ungarns Regierungschef Viktor Orban vehement und drohte die EU in eine tiefe Krise zu stürzen. (Anmerkung der Redaktion: wenn man sich diesen Beitrag anschaut kommt es einem so vor, als würden die Interviewten und Filmemacher wirklich glauben, die EU wäre demokratisch und in den EU-Staaten gäbe es keinen Totalitarismus. Doch falls man den Totalitarismus der EU und BRD erkannt hat, sieht man die Parallelen von dort und hier – es ist wie eine Blaupause. Wohl dem der dies versteht, denn der sieht: lautstark rufend rennt der Dieb aus dem Kaufhaus und ruft … haltet den Dieb. Ja es geht noch weiter: denn man sieht welchem Wissensbildungssystem ARTE unterliegt – Soros, dem Wohltäter und Kumpel von Gates.)

30.08.2021 neu: EU-Müdigkeit in Ungarn: Folgt dem Brexit der Huxit? 

11.08.2021 neu: Orbán zu "Fox News"-Moderator Carlson: Westliche Liberale fühlen sich durch Ungarns Erfolg bedroht  

In Europa gibt die ungarische Regierung am meisten für Familien aus 

LGBT-Referendum könnte Ende der EU-Mitgliedschaft Ungarns bedeuten – oder der Amtszeit Orbáns 

Ungarischer Parlamentspräsident: "EU schreitet in Richtung des Zerfalls" 

Ungarns Premier Viktor Orbán nach Rutte-Äußerung: Gibt keine "Einheit der Werte"   

Die Ungarn werden in einem Referendum darüber entscheiden, was sie von einem Bildungssystem halten, in dem Kinder ohne die Zustimmung ihrer Eltern über die Gendertheorie unterrichtet und dazu ermutigt werden sollen, ihre sexuelle Identität und Orientierung zu ändern. 

Illegale Einwanderung: Zunehmend radikalere Methoden 

27.07.2021 neu:  Offensive gegen Ungarn

Direkte Demokratie in Ungarn – von der EU verachtet 

Antidiskriminierungs-Hetze gegen Ungarn Wer diskriminiert wen

Orban wehrt sich: Ungarn fordert in europaweiten Zeitungsinseraten Reform der EU. In ganzseitigen Inseraten, die in mehreren Leitmedien europäischer Länder geschaltet wurden, hat Ungarns Premierminister Orban eine Reform der EU gefordert. Darin wendet er sich gegen ein imperiales Europa, das von NGOs und ideologischen Politikern gelenkt wird. Mehr …

Ungarn macht klar Wir sind seit 1.000 Jahren ein christliches Land und wir wollen es auch bleiben! (english) 

06.07. Judit Varga: Wir werden die konzertierte Hetzkampagne gegen Ungarn stoppen! Es sei an der Zeit, den unbegründeten und unehrlichen Angriffen auf Ungarn ein Ende zu setzen, sagte die Justizministerin auf ihrer Social-Media-Seite. Judit Varga erinnerte daran, dass das Kinderschutzgesetz, das demokratisch mit den Stimmen der Opposition verabschiedet wurde, in den letzten Wochen von mehreren führenden Politikern der EU-Mitgliedsstaaten kritisiert worden sei. Diese machtmotivierten, respektlosen Äußerungen sind allesamt das Ergebnis kolonialistischer Haltungen und falscher Vorstellungen von Überlegenheit, die längst überholt sind“, sagte die Ministerin: „In der Zwischenzeit bereitet sich das Europäische Parlament darauf vor, mit einer verurteilenden Erklärung auf seiner Sitzung am Mittwoch Druck auf Ungarn auszuüben, weil wir die Rechte von Kindern und Eltern durch die Gesetzgebung schützen wollen“. Mehr … 

29.06. Film „Genozid in Engerau“ („Népirtás Pozsonyligetfalun“). Die Verleihung des Ungarischen Filmpreises fand heuer im Grand Hotel in Balatonfüred als Abschlussveranstaltung des ersten ungarischen Filmfestivals statt, das gemeinsam vom Nationalen Filminstitut und dem Programm „Veszprém-Balaton 2023 – Kulturhauptstadt Europas“ organisiert wurde. Der Preis für die beste Kurzdokumentation ging diesmal an den Film „Genozid in Engerau“ („Népirtás Pozsonyligetfalun“). Der Dokumentarfilm „Genozid in Engerau“ wurde von Dávid Géczy und Zoltán Udvardy inszeniert und von Fruzsina Skrabski produziert. Der Film beschäftigt sich mit dem Lagersystem in Engerau, einem Vorort von Pressburg südlich der Donau (ungar. Pozsonyligetfalu, heute slowak. Petrzalka), wohin Tausende von Ungarn und Deutschen, die in und um Pressburg lebten, in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs deportiert wurden. Im dem Internierungs- und Konzentrationslager, das von 1945 bis 1947 in Betrieb war, lebten fast ausschließlich ungarische und deutsche Zivilisten mit ihren Familien. Der Dokumentarfilm enthüllt die Geschichte der fast 100 ungarischen Häftlinge, die in diesem Lager hingerichtet wurden. Mehr …

17.04.2021: Berlin und Brüssel wollen Viktor Orbán stürzen. Skandal: Wie deutsche Medien die rechtsextreme ungarische Jobbik reinwaschen. In Ungarn finden im Frühjahr 2022 Nationalwahlen statt. Zum ersten Mal seit 2010 könnte es für Viktor Orbán knapp werden, da er sich einem »breiten Bündnis« aus Oppositionsparteien gegenübersieht, die aus Berlin und Brüssel unterstützt werden. Der Skandal: Zur »Vereinten Opposition« gehört auch die rechtsextreme, antisemitische »Jobbik« Partei.  Mehr



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