Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Zwischenbilanz September 2023


30.09.2023:  Profiteure der Panikmache – wer verdiente wie viel am BioNTech-Wirkstoff der Stunde? Jede epochale Krise bringt neben Millionen von Verlierern und Opfern auch immer wenige Gewinner mit sich. Im Falle der politisch initiierten Corona-Krise müssen diesbezügliche Profiteure aus dem Umfeld des Unternehmens BioNTech aus Mainz genannt werden. Das Online-Magazin Multipolar analysierte die finanziellen Dimensionen. Mehr …

Zusammenfassung wichtiger neuer, in Mainstreammedien kaum berichteter Nachrichten über Corona – September 23.     Keine Kommentare zu Zusammenfassung wichtiger neuer, in Mainstreammedien kaum berichteter Nachrichten über Corona – September 23. Da unsere Mainstreammedien dazu verdammt sind, das unplausible Regierungsnarrativ zu unterstützen – ich möchte nicht in dieser undankbaren aber scheinbar gut bezahlten Rolle stecken – und unliebsame Fakten besser nicht zu erwähnen (bestenfalls als Randnotiz) ist es mir ein besonderes Anliegen, neue Erkenntnisse rund um das Thema Corona in kurzer Form zu verbreiten.
Erkenntnisse freier Wissenschaftler- Der weltweit renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough sprach im Rahmen einer EU-Anhörung am 13. September zum Thema „Corona-Impfkampagne“. Er ist im Vergleich etwa zu einem Herrn Drosten oder einem Herrn Lauterbach frei im Denken, nicht ergebnisdiktiert und damit glaubwürdig, wesentlich professioneller in seiner Vorgehensweise, und kein Vasall der Pharmaindustrie. Er geht in seiner Rede auf die Auswirkungen der Impfkampagnen auf Basis eigener (nicht von den Entscheidern bezahlter) Beobachtungen und fundierter Studien ein. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, und der gesteuerte, pseudo-wissenschaftliche Konsens sind ihm offensichtlich gleichgültig. Ein Mensch mit Eiern eben und kein bedeutungsloser Sklave der Eliten wie die meisten seiner Kollegen. Inhaltlich gab er in seiner Rede Folgendes von sich (nur Kernaussagen; vom Autor teilweise auf das Wesentliche reduziert; die gesamte, ins Deutsche übersetzte Rede findet ihr nachfolgend. Mehr …

Die Außerkraftsetzung der Grundrechte während der Corona-Pandemie. Am 18. September 2023 fand in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund in Berlin eine Tagung zum Thema „Deutschland zwischen Covid und Klima – Grundrechte unter Vorbehalt?“ statt. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, nahm ungewöhnlich deutlich zu den Verfehlungen der Legislative, Exekutive und Judikative, insbesondere des Bundesverfassungsgerichts, während der Corona-Pandemie Stellung.
Hans-Jürgen Papier begann seine Rede mit der Feststellung, dass die Corona-Pandemie eine außergewöhnliche Herausforderung des Rechtsstaates dargestellt habe. Dazu führte er aus: „Gesetzgebung und Verwaltung, aber mit Einschränkung auch die Judikatur – und ich möchte sagen insbesondere die des Bundesverfassungsgerichts – haben im Zusammenhang mit der Pandemiebekämpfung die Anforderungen des Rechtstaates nicht immer hinreichend beachtet und vor allen Dingen nicht durchgesetzt. Von der verfassungsrechtlichen Judikatur hätte man angesichts der weitgehenden und der länger währenden Einschränkungen der Freiheitsrechte, wie ich meine, eine frühzeitige und abgewogene Entwicklung verfassungsrechtlicher Maßstäbe erwarten können, welche die höchst unterschiedlichen Schweregrade der diversen Grundrechtseinschränkungen oder -beschränkungen angemessen berücksichtigten.“
Alle diese Fragen bedürften, so Papier, „unbedingt auch der rechtswissenschaftlichen Aufarbeitung“, damit der Rechtsstaat in künftigen ähnlichen Krisenzeiten auch unter juristischen Aspekten besser gewappnet sei. „Dem Staat bei der Pandemiebekämpfung ein undifferenziertes, ein allgemeines und letztlich unbegrenztes verfassungsrechtliches Plazet für Freiheitsbeschränkungen und Grundrechtssuspendierungen jeder Art und jeden Ausmaßes zu erteilen, wie das ja in der Praxis geschehen ist, entspricht jedenfalls nicht unserer rechtsstaatlichen freiheitlichen Ordnung.“ Mehr …

Die „Impfung“ wird weiterhin voran getrieben. CDC stellt fest: «Impfung» während der Schwangerschaft schützt Neugeborene immer noch gut. Die mütterliche «Impfung» gegen Covid sei in der vergangenen Saison zu 54 Prozent wirksam gegen Krankenhausaufenthalte bei Säuglingen gewesen, die jünger als drei Monate alt waren, behauptet die US-amerikanische Seuchenbehörde. Der Herbst naht – der Mainstream nutzt die Gelegenheit, um erneut die Werbetrommel für «Covid-Impfstoffe» zu rühren: Eine «Impfung» während der Schwangerschaft biete Neugeborenen in den ersten Lebensmonaten Schutz vor dem Virus, behauptet CBS News unter Berufung auf die US-amerikanische Seuchenbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention).
In ihrem «Morbidity and Mortality Weekly Report» hat die Behörde gerade eine entsprechende Studie des Overcoming Covid-19 Network veröffentlicht. Dieses Netzwerk wird von der CDC selbst unterstützt, angeblich basieren die Ergebnisse der Studie auf Daten zu Krankenhauseinweisungen aus 26 Kinderkliniken im ganzen Land bis Mai 2023. «Die mütterliche Impfung war in der vergangenen Saison zu 54 Prozent wirksam gegen Covid-19-Krankenhausaufenthalte bei Säuglingen, die jünger als drei Monate alt waren (…) Bei Säuglingen im Alter von drei bis fünf Monaten sank die Wirksamkeit auf 35 Prozent», schreibt CBS News. «Covid-Impfstoffe» seien derzeit in den USA für Kinder ab sechs Monaten zugelassen, jedoch nicht für die jüngsten Babys, teilt das Portal mit. Die Ergebnisse der Studie deuteten allerdings darauf hin, dass eine «Impfung» der Mutter während der Schwangerschaft dazu beitragen könne, Covid-19-bedingte Krankenhausaufenthalte bei Säuglingen zu verhindern, die noch zu jung sind, um geimpft zu werden.
Die Forscher seien bei weitem nicht die ersten, die einen Nutzen der Impfung während der Schwangerschaft feststellten, propagiert CBS-News: «Frühere Ergebnisse des Overcoming Covid-19 Network, die während der Pandemie erzielt wurden, zeigten ebenfalls eine Wirksamkeit des Impfstoffs von bis zu 80 Prozent bei Babys von Müttern, die ihre Impfung zu einem späteren Zeitpunkt in der Schwangerschaft erhalten hatten.» Auch das American College of Obstetricians and Gynecologists (US-Amerikanisches Kollegium der Geburtshelfer und Gynäkologen) habe werdenden Eltern dringend empfohlen, sich impfen zu lassen. Dabei hätten sie auf zahlreiche Studien verwiesen, die zeigten, «dass die Impfungen sicher sind und das Risiko einer schweren Erkrankung auch für werdende Eltern verringern können». Eine Schwangerschaft könne das Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung erhöhen, warnt CBS News. Die Ansteckung mit dem Virus während der Schwangerschaft könne auch ein erhöhtes Risiko für Komplikationen, einschliesslich Totgeburten, mit sich bringen.
Die Fähigkeit der mütterlichen Immunisierung, Babys zu schützen, sei gut untersucht worden, betont CBS News. Schwangeren Müttern werde seit langem empfohlen, sich impfen zu lassen, um ihr Baby vor anderen Krankheiten wie Keuchhusten zu schützen, damit sie während der Schwangerschaft Antikörper an ihr Kind weitergeben könnten. Deshalb werde nun auch ein neuer Impfstoff gegen das Respiratorische Synzytialvirus (RSV) für den Herbst dieses Jahres als Option zum Schutz von Neugeborenen während der Schwangerschaft empfohlen. Eine von den National Institutes of Health (NIH) unterstützte Studie habe zudem ergeben, dass schwangere Mütter, die gegen Covid-19 geimpft wurden, Antikörper gegen das Virus gebildet hätten, die «effektiv die Plazenta passierten und auch im Nabelschnurblut zu finden waren».
Einige Experten hätten obendrein die Theorie aufgestellt, dass der Schutz auch über die Muttermilch auf das Baby übergehen könnte, obwohl eine neuere Studie in Frage stelle, ob das Baby die Antikörper aufnehmen könne. Die Wissenschaftler hätten jedoch festgestellt, dass die «Impfstoffe» während der Schwangerschaft offenbar Antikörper auf das Baby übertragen würden. «Bemerkenswert ist, dass die Mehrheit der Kinder von Frauen, die während der Schwangerschaft einen primären SARS-CoV-2-Impfstoff erhalten hatten, auch fünf Monate nach der Geburt noch erhebliche transplazentare Antikörper aufwiesen», beendet CBS News die Impfstoff-Propaganda. Mehr…

Bald wieder Alltag? Berliner Lehrerin fordert Corona-Tests von Viertklässlern. Der Herbst ist da und damit auch die Erkältungssaison. Die vergangenen drei Jahre mit verpflichtenden Corona-Maßnahmen haben deutlich Spuren hinterlassen. Obwohl es derzeit keine Corona-Testpflicht gibt, ist das Thema an einer Berliner Grundschule aktuell.
Laut „Bild“ möchte eine Klassenlehrerin der Comenius-Schule in Berlin-Wilmersdorf, dass sich ihre Viertklässler wieder regelmäßig auf Corona testen lassen – ein- bis zweimal die Woche. Die Kinder sollten den Test selbst „unter Beaufsichtigung einer Person des Schulpersonals“ durchführen. Hierzu bat die Klassenlehrerin um die Einwilligung der Eltern.
Für eine betroffene Mutter geht das zu weit. Sie will nicht, dass die Kinder durch diese Maßnahme an die Zeit der Schulschließungen ohne Sozialkontakte erinnert werden. Als sie die Testungen für ihren elfjährigen Sohn ablehnt, versucht die Lehrerin, sie vom Gegenteil zu überzeugen. „Als sie merkte, dass sie auf Granit stößt, wurde ich noch übergriffig gefragt, ob ich denn geimpft sei!“, schildert die 42-Jährige empört gegenüber „Bild“.
Kein Einzelfall. Ein Einzelfall ist die Schule jedoch nicht. Zwar findet man im Internet nur sehr wenig über Corona-Tests in Schulen, laut WAZ werden aber zumindest an einer Grundschule im Duisburger Süden wieder Corona-Tests verteilt. Und auch in den anderen Bundesländern könnten die Corona-Tests schon bald wieder Thema in Schulen und Kitas werden. Wie die „Welt“ Mitte September berichtete, liegen zahlreiche Corona-Schnelltests noch unbenutzt in den Depots der Länder – allein in Berlin sind es rund 12 Millionen im Wert von rund 11,5 Millionen Euro. Ihr Ablaufdatum liegt zwischen November 2023 und Januar 2024. Mehr

29.09.2023: RSV-Impfung: 4000 tote Säuglinge, um maximal 300 das Leben zu retten? Diese Berechnung stellt der Mathematiker Igor Chudov auf der Grundlage von CDC-Daten aus den USA für die Pfizer-Injektion auf, die im August für Schwangere zugelassen wurde. Seit dem Sommer 2021 gibt es in manchen Ländern ungewöhnlich viele Fälle von Respiratorischem Synzytial-Virus (RSV) bei Kindern. So auch in der Schweiz (wir berichteten). Experten führten das auf die Covid-Massnahmen zurück, wodurch die Kinder keine oder weniger Immunität aufbauen konnten.
Letzten Mai genehmigte die US-Food and Drug Administration (FDA) die erste Impfung gegen RSV, allerdings nur für über 60-Jährige. Sie wird von GSK hergestellt. Im August gab die FDA dann auch dem RSV-Impfstoff von Pfizer grünes Licht, der Schwangeren verabreicht wird. Der Mathematiker Igor Chudov geht auf seinem Substack auf das Pfizer-Produkt ein. Wie auch das ähnliche von GSK wurde es in Studien mit einer Zunahme von Frühgeburten und Todesfällen bei Säuglingen in Verbindung gebracht. GSK hatte daraufhin in seiner klinischen Studie aufgrund von Sicherheitsbedenken keine neue Probanden mehr geimpft. Pfizer hat die Studie hingegen trotz dieser Bedenken fortgeführt und die Zulassung erhalten.
Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) empfehlen den RSV-Impfstoff von Pfizer für alle schwangeren Frauen, trotz der beobachteten Sicherheitssignale. Chudov stellt in seinem Beitrag eine Rechnung auf der Grundlage von CDC-Daten auf. Wenn der RSV-Impfstoff allen schwangeren Frauen in den Vereinigten Staaten verabreicht würde, könnte dies zu einem erheblichen Anstieg der Frühgeburten (73’285 zusätzliche Frühgeburten) und möglicherweise zu mehr Todesfällen bei Säuglingen aufgrund von Frühgeburten führen, als der Impfstoff an RSV-Krankenhausaufenthalten verhindern würde.
Gemäß dem Mathematiker könnte der RSV-Impfstoff von Pfizer die Sterblichkeitsrate bei Säuglingen verdoppeln. Das würde zu zusätzlichen 4000 Todesfällen bei Säuglingen jährlich führen, verglichen mit maximal 300 Leben, die durch die Injektion gerettet werden könnten. In den USA sterben nämlich pro Jahr 100 bis 300 Kinder unter fünf Jahren an den Folgen von RSV. Chudov räumt ein, dass die Berechnung «notwendigerweise ungenau» ist, doch:    «… es besteht ein so großes Ungleichgewicht zwischen den Nachteilen des Impfstoffs (Todesfälle durch Frühgeburten) und den winzigen möglichen Vorteilen, dass ich mir keinen vernünftigen Grund vorstellen kann, diesen Impfstoff zuzulassen. Ich meine, es kann doch nicht das Geld von Pfizer sein, oder?» Mehr …

Elon Musk veröffentlicht Video über das verlogene «Impfstoff»-Narrativ. Das Video beginnt mit Schlagzeilen, in denen die experimentellen Präparate als «hoch effektiv» und 100 Prozent wirksam angepriesen werden – und im Laufe der Zeit immer weiter sinken. Auch Nachrichten über Gesundheitsschäden fehlen nicht. Der Eigentümer von X/Twitter, Elon Musk, hat am vergangenen Dienstag ein Video veröffentlicht, in dem der Wahrheitsgehalt der Narrative über die umstrittenen Covid-19-«Impfstoffe» beleuchtet wird.
Das Video beginnt mit zahlreichen Schlagzeilen und Aussagen bekannter Corona-Akteure wie Dr. Anthony Fauci, in denen die experimentellen Injektionen als «hoch effektiv» und 100 Prozent wirksam bei der Vorbeugung von Krankheiten, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen angepriesen werden, wobei die Prozentsätze im Laufe der Zeit immer weiter sinken und schliesslich unter 40 Prozent fallen. Mehr …

Anthony Fauci nahm an geheimen CIA-Treffen teil. Ein Whistleblower hat dem «US-Ausschuss zur Coronavirus-Pandemie» mitgeteilt, dass Fauci bei Sitzungen mit der CIA dabei war, um einen möglichen Laborursprung des Covid-Virus zu vertuschen – ohne sich offiziell anzumelden. Der Ausschuss fordert nun Aufklärung.
Regierungen und Corona-Akteure tun alles, um die Aufklärung der Geschehnisse rund um die «Pandemie» zu behindern. Doch nicht immer läuft dabei alles nach Plan. So hat ein CIA-Whistleblower dem Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses zur Coronavirus-Pandemie mitgeteilt, dass Dr. Anthony Fauci, der ehemalige Direktor des National Institute for Allergy and Infectious Diseases (NIAID) und wissenschaftliche Chefberater des Weissen Hauses, an geheimen Treffen mit der CIA teilgenommen hat, um dabei zu helfen, einen möglichen Laborursprung des Covid-Virus zu vertuschen. Jesse Watters von Fox News griff das Thema auf und informierte, dass Fauci bei Sitzungen mit der CIA dabei war, ohne sich in deren Hauptquartieren anzumelden – das heisst, es gibt keine offiziellen Aufzeichnungen über seine Teilnahme.
Folglich fordert der Ausschuss nun, dass das Gesundheitsministerium «alle Bewegungen Faucis in und aus allen von der CIA kontrollierten Einrichtungen während der gesamten Pandemie-Zeit herausgibt». Schon vor zwei Wochen sorgte der Ausschussvorsitzende Brad Wenstrup für Schlagzeilen, als er enthüllte, dass sieben CIA-Analysten «mit beträchtlichem wissenschaftlichem Fachwissen» im Covid-19 Discovery Team (CDT) der Behörde Leistungsprämien erhielten, nachdem sie einen Bericht so verändert hatten, dass die Bedenken über einen möglichen Laborursprung des Virus heruntergespielt wurden. Quelle …

Slowenien zahlt alle Corona-Strafen zurück. Die Restriktionen, welche die frühere Regierung verfügt hatte, sind verfassungswidrig. In Slowenien wurde ein Gesetz verabschiedet, das eine Amnestie für Verstöße gegen Covid-19-Vorschriften einführt, die später als verfassungswidrig erklärt wurden. Das Gesetz sieht vor, dass alle bereits bezahlten Strafen und Verfahrenskosten im Zusammenhang mit Pandemie-Verstößen zurückerstattet werden. Alle laufenden Verfahren werden eingestellt, und die entsprechenden Einträge in den Strafregistern werden gelöscht.
Dieser Schritt zielt darauf ab, das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat wiederherzustellen und das Unrecht, das durch den Missbrauch des Strafrechts und verfassungswidrige Eingriffe in die Menschenrechte entstanden ist, gutzumachen. In den Jahren von März 2020 bis Mai 2022 wurden in Slowenien rund 62’000 Verfahren wegen Verstößen gegen Covid-Vorschriften eröffnet, und Geldstrafen in Höhe von mehr als 5,7 Millionen Euro wurden verhängt. Die Amnestie wird durch Mittel im Staatsbudget finanziert.
Die frühere rechtskonservative Regierung unter Premier Janez Janša hatte während der Pandemie Restriktionen verhängt, die später als verfassungswidrig erklärt wurden, darunter Versammlungsverbote, Bewegungseinschränkungen und Ausgangssperren. Die Maßnahmen führten zu Kritik und trugen zur Abwahl von Janša bei der Parlamentswahl im Vorjahr bei. Das Gesetz zur Amnestie wurde mit 49 gegen 20 Stimmen im slowenischen Parlament verabschiedet, wobei die Koalitionsparteien die Regelung unterstützten und die konservative Opposition dagegen stimmte. Mehr …

Emotional erschütterndes Video geht viral: Führender japanischer Virologe geht auf die Straße und warnt vor produziertem Omikron-Stamm. Was passiert, wenn die Welt erfährt, dass der Omikron-Stamm hergestellt wurde? Gestern ist ein emotional erschütterndes Video aufgetaucht. Ein Mann im Anzug steht allein auf einer belebten japanischen Straße und versucht, die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich zu ziehen. Es ist der japanische Professor Takayuki Miyazawa von der Universität Kyoto. Er ist ein führender Virologe und außerordentlicher Professor am Institut für Biowissenschaften und Medizin der Universität. Der japanische Clip von Professor Miyazawas Warnung wurde zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels mehr als 8 Millionen Mal auf X angesehen.
„Wir sind oft im Fernsehen, doch gibt es viele Dinge, die man dort nicht sagen kann. Auch auf YouTube und Twitter kann man vieles nicht äußern.“ „Nur Forscher wissen, was wirklich wahr ist. Sie können Daten direkt beschaffen und analysieren. Und durch diese Analysen lernen sie sehr viel. Das können wir nicht vermitteln. Deshalb bin ich mir unsicher, was Japan eigentlich macht.“ „Wenn man die Aminosäuresequenzen untersucht, versteht man sofort, was gemacht wird. Wenn man es analysiert, ist es offensichtlich.“ Komplettes Video ist nachfolgend zu finden.
Professor Miyazawa hat mehr als 250 wissenschaftliche Arbeiten und Studien in den Bereichen Virologie, Pathologie, Veterinärmedizin und mikrobielle Ökologie veröffentlicht. Doch seine jüngste Arbeit hat die Welt in Atem gehalten und ihn dazu veranlasst, aktiv zu werden, um andere auf seine Entdeckung aufmerksam zu machen. Auch wenn das bedeutet, dass er seine langjährige Stelle an der renommierten Universität von Kyoto verliert. Forscher und Virologen auf der ganzen Welt waren verblüfft über die Entwicklung und die rasche Dominanz der Omikron-Variante von SARAS-CoV-2, nachdem sie im November 2021 erstmals identifiziert worden war. Ein Ausreißer, für den es keine Erklärung gibt, warum er sich so weit vom Rest der Linie entfernt hat. Nur eine unnatürliche rote Linie, die über dem Rest der natürlichen Virusentwicklung thront. Was war passiert? Mehr …

Strüngmann, Sahin, Biontech: Wer hat wie viel mit den Corona-Injektionen verdient? Mit der Massenverabreichung der experimentellen mRNA-Präparate wurden in Deutschland Milliarden verdient – und zahllose Menschen schwer geschädigt. Multipolar hat errechnet, wie hoch die Gewinne deutscher Profiteure bislang waren. Zu ihnen zählen neben den Großaktionären von Biontech auch dessen Zulieferer sowie Städte wie Mainz und Marburg, denen immense Steuerzahlungen zuflossen. Ihrer Verantwortung, die Opfer und ihre Hinterbliebenen nun angemessen zu entschädigen, verweigern sich bislang alle.
Vorab: Die Wertschöpfungskette der Corona-Präparate ist intransparent. So sind die Kosten für Herstellung und zugelieferte Komponenten sowie die Anzahl der ausgelieferten Dosen größtenteils unbekannt. Selbst die von den Abnehmern – also den Regierungen – gezahlten Preise pro Dosis unterliegen der Geheimhaltung. Lediglich aufgrund gesetzlicher Bestimmungen zur Teilnahme am Aktienhandel sind die Hersteller verpflichtet, in ihren Jahresabschlussberichten Auskunft über Umsatz und Gewinn zu geben. Die mangelnde Transparenz erscheint inakzeptabel, wurden Entwicklung und Produktion der Präparate doch mit Steuergeldern gefördert. Nur langsam sickern Informationen über bestellte Impfdosen, Preise und Gewährleistungen der Hersteller an die Öffentlichkeit. Mehr …

28.09.2023: Jetzt schlägt ein Berater der US-Behörde Alarm: warnt vor der Gefahr schwerer Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen. Ein hochrangiger Impfstoffberater in der Regierung des demokratischen US-Präsidenten Joe Biden hat sich geweigert, die jüngste Injektion zu verabreichen, und hat Alarm wegen der langfristigen Auswirkungen der mRNA-Injektionen geschlagen. Dr. Paul Offit ist einer der führenden Berater in den USA. Food and Drug Administration (FDA). Offit ist ein amerikanischer Kinderarzt, der sich auf Infektionskrankheiten, Impfstoffe, Immunologie und Virologie spezialisiert hat. Er ist Miterfinder eines Impfstoffs gegen Rotaviren und ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Virologie und Immunologie.
In einem Video, das auf Twitter/X von dem populären Account „Chief Nerd“ gepostet wurde, sagte Offit, dass er „den bivalenten Impfstoff vom letzten Jahr nicht erhalten“ habe und er „den Impfstoff für dieses Jahr nicht verabreichen“ werde. Offit fügte hinzu, er glaube, er sei „geschützt“ und brauche keine weiteren Injektionen. Er warnt dann vor der Gefahr von schweren Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen. „Wir werden mit der Zeit mehr über diesen Impfstoff erfahren“, warnt er. Den gesamten Ansatz der mRNA-Spritzen bezeichnet er als „neuartige Strategie“. „Die Myokarditis und Perikarditis haben uns definitiv überrascht. Es bleibt abzuwarten, ob in 5, 10 oder 15 Jahren Anzeichen für wiederkehrende Myokarditis auftreten. Denn diese Erkrankung tritt aufgrund einer Immunreaktion auf.“ „Das werden wir im Laufe der Zeit herausfinden“.
Offit, einer der führenden Impfstoffexperten der US-Regierung, war einst ein großer Befürworter der Covid-Impfstoffe. Er lobte auch die Impfpflicht, durch die viele Amerikaner gezwungen waren, sich impfen zu lassen oder ihren Job zu verlieren. Im Sommer 2021 unterstützte Offit entschieden das erste Impfmandat in New York City und betonte gegenüber CNN: „Es steht Ihnen als amerikanischem Bürger nicht zu, eine potenziell tödliche Infektion zu bekommen und weiterzugeben.“
Anfang dieses Jahres änderte Offit jedoch seine Meinung, als er einen Artikel im New England Journal of Medicine veröffentlichte. Darin kritisierte Offit die damals eingeführten bivalenten Impfstoffe scharf. Die Einführung der mRNA-Impfstoffe bezeichnete er als „Angstmärchen“. Zu diesem Zeitpunkt erwähnte er jedoch keine Sicherheitsbedenken. Seine Besorgnis über Herzmuskelentzündungen und andere Nebenwirkungen ist neueren Datums. Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels (Myokard), die die Fähigkeit des Herzens, Blut zu pumpen, verringert. Sie kann Blutgerinnsel, Schlaganfälle oder Herzversagen verursachen und zum Tod führen. Myokarditis ist laut CDC eine bekannte Nebenwirkung von Covid mRNA. Wie Dr. Offit warnt, werden wir im Laufe der Zeit mehr über diesen Impfstoff erfahren. Quelle …

Sprecher der CDC gibt auf Anfrage zu, dass die aktualisierten Daten zu Herzentzündungen nach der COVID-Spritze vorliegen, weigert sich aber diese herauszurücken – Was gibt es da zu verbergen? „Wenn es angebracht ist, werden die aktualisierten Sicherheitsdaten veröffentlicht“, sagte ein Sprecher der CDC. Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) weigern sich, aktualisierte Informationen über gemeldete Fälle von Myokarditis und Perikarditis nach COVID-19-Impfungen zu veröffentlichen.
Wie die CDC bereits bestätigt hat, können COVID-19-Impfstoffe diese Entzündungen hervorrufen. Die Behörde hat regelmäßig die Zahl der Fälle von Myokarditis und Perikarditis nach der Impfung an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) übermittelt, das sie mitverwaltet, da sie sich mit ihren Beratern über Aktualisierungen der Impfstoffe abgestimmt hat. Doch während einer Sitzung am 12. September erwähnte die CDC die VAERS-Daten nicht. Auf Nachfrage verwies ein CDC-Sprecher auf eine CDC-Studie, die nur Daten bis zum 23. Oktober 2022 umfasst.
In dieser Studie wurden neun Berichte über Myokarditis oder Perikarditis nach einer Impfung mit einem der bivalenten COVID-19-Impfstoffe, die im September 2022 eingeführt wurden, identifiziert. Sieben der Berichte wurden durch eine medizinische Überprüfung verifiziert. Auf die Frage nach aktuelleren Daten bestätigte der Sprecher, dass die Agentur diese hat, sie aber nicht veröffentlicht. „Wenn es angebracht ist, werden die aktualisierten Sicherheitsdaten veröffentlicht“, so der Sprecher in einer E-Mail an The Epoch Times.
„Die CDC hat eingeräumt, dass eine Herzentzündung eine Komplikation der mRNA-COVID-19-Impfung ist,
und dennoch sind die einzigen veröffentlichten Daten, die von CDC-Beamten über diese Komplikation veröffentlicht wurden, eine siebenwöchige Studie, die am 23. Oktober 2022 endete“, sagte Barbara Loe Fisher, Mitbegründerin und Präsidentin des National Vaccine Information Center, in einer E-Mail an The Epoch Times.
„Wo sind spezifischere Daten zu Myokarditis/Perikarditis im Zusammenhang mit bivalenten COVID-Impfungen in den letzten 10 Monaten?“ Die mRNA-Impfungen werden von Pfizer und Moderna hergestellt. Die aktualisierte Impfung von Novavax, bei der eine andere Technologie zum Einsatz kommt, wurde von der US-Arzneimittelbehörde (FDA) noch nicht zugelassen. „Ich bin es leid, dass die CDC und die FDA darüber entscheiden, welche Informationen die Öffentlichkeit braucht und welche nicht. Das sind genau die Informationen, die Eltern brauchen, besonders wenn es immer noch Schulen und Aktivitäten gibt, die diese Impfungen vorschreiben. Das ist das Böse, das sich vor unseren Augen abspielt“, erklärte Kim Witczak, eine Verfechterin der Arzneimittelsicherheit, die die gemeinnützige Organisation Woodymatters leitet, in einer E-Mail an The Epoch Times.
Die Antwort der CDC „wenn es angebracht ist, werden die aktualisierten Sicherheitsdaten veröffentlicht“ ist inakzeptabel und sie wundern sich, warum es ein Zögern bei der Impfung und einen Mangel an Vertrauen in die öffentlichen Gesundheitsbeamten gibt.“ Mehr …

EU-Kommission gibt zu: Pfizer/BioNTech-Impfstoff verursacht Myokarditis und Perikarditis. Der Beschluss vom 29. August 2023 zur Änderung der Produktbeschreibung wurde bereits vor einem Monat still und leise auf der offiziellen Website der Kommission veröffentlicht. Die EU-Kommission hat offiziell zugegeben, dass Menschen nach der Corona-«Impfung» von Pfizer/BioNTech (Comirnaty) an Myokarditis und Perikarditis erkranken und sogar sterben können. Still und leise änderte die Kommission den Beschluss zur Änderung der Produktbeschreibung vom 29. August 2023 einen Tag später auf ihrer Website. Unter «besondere Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen für die Verwendung» steht nun: «Nach einer Impfung mit Comirnaty besteht ein erhöhtes Risiko für Myokarditis (Herzmuskelentzündungen) und Perikarditis (Herzbeutelentzündungen). Diese Erkrankungen können sich innerhalb weniger Tage nach der Impfung entwickeln und sind hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen aufgetreten. Sie wurden häufiger nach der zweiten Impfung und häufiger bei jüngeren Männern beobachtet (siehe Abschnitt 4.8). Den verfügbaren Daten zufolge erholen sich die meisten Fälle. In einigen Fällen war eine intensivmedizinische Betreuung erforderlich, und es wurden Fälle mit Todesfolge beobachtet.
Angehörige der Gesundheitsberufe sollten auf die Anzeichen und Symptome einer Myokarditis und Perikarditis achten. Geimpfte (einschliesslich Eltern oder Betreuer) sollten angewiesen werden, sofort einen Arzt aufzusuchen, wenn sie nach der Impfung Symptome entwickeln, die auf eine Myokarditis oder Perikarditis hinweisen, wie z. B. (akute und anhaltende) Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder Herzklopfen. Angehörige der Gesundheitsberufe sollten zur Diagnose und Behandlung dieser Erkrankung Beratung und/oder Spezialisten hinzuziehen.»
Auf die Änderungen machte in Spanien die neu gegründete Bürgerbewegung «Iusticia Europa» aufmerksam, die sich im Juni 2024 bei den Europawahlen präsentieren wird. Es sei ein Skandal, dass die EU-Kommission solche elementaren Informationen, auf die Kritiker seit langem hingewiesen hätten, erst fast drei Jahre nach der Einführung des «Impfstoffs» veröffentliche und der Mainstream darüber nicht berichte, erklärte der Präsident der Bewegung, Luis María Pardo. Mehr …

27.09.2023: Corona-Verbrechen: Darum werden die Täter nicht davonkommen. Im endlosen Sommer 2023 scheinen die kalten Corona-Jahre fast vergessen. Doch können, sollen, müssen wir aufklären und aufarbeiten? Weil die Verantwortlichen weiter schweigen und lügen? Weil die namenlosen Opfer ohne Gerechtigkeit leben? Über dieses Thema spricht Martin Müller-Mertens in „Berlin Mitte AUF1“ unter anderem mit den Mitgliedern des Brandenburger Corona-Untersuchungsausschusses Saskia Ludwig und Christoph Berndt, den Medizinern Ronny Weikl und Walter Weber, dem Anwalt Rolf Ludwig, sowie den Impfgeschädigten Nicol Schlotmann und Hans Kulisch. Video ...

Folgen der C-Maßnahmen: Massiver Anstieg an Angststörungen. Die Folgen von Propaganda und Panik-Politik: Unter jungen Menschen ist jeder Vierte von einer Angststörung und/oder Depressionen betroffen. Schon vor 2020 war Angstpropaganda ein Mittel der Meinungs- und Medienmache. Seit 2020 ist es aber eskaliert. Die politmediale Inszenierung des neuartigen Corona-Virus (Infektionssterblichkeit um 0,12 Prozent oder weniger) sorgte für eine beispiellose Erschütterung der Gesellschaft. Das hat Folgen: Immer mehr Menschen sind von Angststörungen betroffen.
Homo Anxius. Weltweit sind im Jahr 2020 Angststörungen und Depressionen um 25 Prozent gestiegen. Selbst die WHO sagt aber, dass dies nur die Spitze des Eisbergs sei. Das ORF-Radio OE1 berichtet im “Morgenjournal” am Dienstag, dass bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen „bereits jeder Vierte“ betroffen sei. 25 Prozent der jungen Menschen leiden demnach an Schlaf- und/oder Angststörungen und/oder Depressionen. Eine dramatische hohe Zahl. Psychiater fehlen, staatliche Unterstützung ebenfalls.
Ob ein durch Angst gestörter Mensch nicht tatsächlich im Interesse der herrschenden Klasse ist, darf durchaus vermutet werden. Denn dieser gibt den optimalen Bürger in der „neuen Normalität“: Er ist die meiste Zeit zu Hause, möglicherweise abhängig von Antidepressiva und lebt mehr in der virtuellen Welt als in der Wirklichkeit. So isoliert von Mitmenschen und Außenwelt ist er unfähig, sich sozial (oder gar politisch) zu organisieren oder zu reproduzieren (Stichwort Bevölkerungsreduktion). Stattdessen ist er der perfekte Konsument für das Kapital von Big Pharma und Big Tech. Mehr …

DNA-Kontamination in Pfizers mRNA-COVID-19-Impfstoff-Chargen: Kann sie in das menschliche Genom eindringen und Generationenwechsel verursachen? TrialSite berichtete kürzlich über beunruhigende Nachrichten über DNA-Kontaminationen, die in Pfizer-BioNTechs mRNA-Impfstoff COVID-19 gefunden wurden. Die Medien berichteten, dass Phillip Buckhaults, Ph.D., Professor für Biochemie und Molekularbiologie am Department of Drug Discovery & Biomedical Sciences (DDBS), College of Pharmacy, University of South Carolina, bei einer Anhörung vor dem Senat von South Carolina seine Erkenntnisse über die DNA-Kontamination des mRNA-Impfstoffs COVID-19 präsentierte und damit die Ergebnisse von Kevin McKernan et al. bestätigte.
Die entdeckte Kontamination befand sich in der Produktionscharge und nicht in der Charge, die für die klinischen Studien verwendet wurde. Er und seine Kollegen fanden wesentlich mehr in den Chargen von Comirnaty (Pfizer-BioNTech), aber auch Spuren von Verunreinigungen in Moderna (Spikevax). Man könnte argumentieren, dass die Arbeit eines Professors in einem großen akademischen Forschungszentrum mit der eines Whistleblowers vergleichbar ist. Die prominente Wissenschaftsjournalistin Maryann Demasi führte kürzlich ein Interview mit Buckhaults, während Rebekah Barlett vom Spectator Australia über die Situation in Australien berichtete.
Zum Vergleich: Anfang 2023 berichtete Kevin McKernan in seinem Substack, dass Impfstoffe mit DNA-Plasmid-Kontaminanten verunreinigt waren. Diese zufällige Entdeckung basierte auf Proben von Fläschchen, an denen sowohl Pfizer-BioNTech als auch Moderna beteiligt waren. Der Fund hat viele Menschen beunruhigt, während andere ihm vielleicht keine Beachtung geschenkt haben. Die Ergebnisse wurden nicht von Fachleuten überprüft und veröffentlicht, was ihre Beweiskraft erheblich schmälert. In den Mainstream-Medien wurde viel zu wenig über den Bericht berichtet. Als er in einem Experiment einige der mRNA-Impfstoffe als Kontrolle verwendete, entdeckte er winzige Fragmente von Plasmid-DNA.
Beunruhigend war, dass der in der Nähe von Boston ansässige Wissenschaftler bei der Untersuchung der Pfizer-BioNTech-Fläschchen auf den SV40-Promotor stieß. Dabei handelt es sich um eine Sequenz, die bei der Entwicklung von Gentherapien sehr beliebt ist. SV40 ist ein vom Affenvirus 40 abgeleitetes Virus, das Affen infizieren kann und dessen Genom verschiedene regulatorische Elemente enthält, die die Genexpression steuern. Der SV40-Promotor ist in der Molekularbiologie und Biotechnologie besonders bekannt, da es sich um eine starke und häufig verwendete Promotorsequenz handelt, die die Transkription von Genen in verschiedenen experimentellen Systemen antreibt. Promotoren sind Bereiche auf der DNA, die als Bindungsstellen für die RNA-Polymerase dienen, das Enzym, das für den Start der Transkription verantwortlich ist. Was sind nun die Gründe für die Verwendung von SV40? Mehr …

26.09.2023: 22 Beispiele für das Scheitern von Impfpässen. Einführung der Impfpässe war Ende 2021. Impfpässe wurden Ende 2021 an einer Reihe von Orten auf der ganzen Welt eingeführt, mit dem primären Ziel, die Ausbreitung in den Gemeinden einzudämmen und „impfunwillige“ Personen zur Impfung zu bewegen, angeblich um eine Herdenimmunität zu gewährleisten. Die Argumente für Impfpässe waren wissenschaftlich unzureichend und ethisch fragwürdig.
Für diejenigen, die sowohl die klinischen Studien als auch die Covid-19-Wellen aufmerksam verfolgt hatten, waren die beiden oben genannten Argumente wissenschaftlich falsch und leicht zu widerlegen, und zwar aus folgenden Gründen:
In den klinischen Studien wurden die Covid-19-Impfstoffe nicht auf ihre Auswirkungen auf die Übertragung in der Bevölkerung getestet. Daher entbehrt die Behauptung, dass „die Impfstoffe die Übertragung in der Bevölkerung reduzieren“, einer wissenschaftlichen Grundlage.
Als die Impfpässe eingeführt wurden, erlebten hochgeimpfte Länder wie die Seychellen und Israel massive Covidwellen, obwohl die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung vollständig geimpft war. Israel war eines der ersten Länder, das die Auffrischungsimpfung einführte. Diese Beispiele widerlegen vollständig die unwissenschaftliche Vorstellung von der Herdenimmunität.
Trotz der Fragezeichen bezüglich der Auswirkungen auf die Übertragung wurde aus ethischer Sicht gegen Impfpässe argumentiert, da sie die körperliche Autonomie verletzen und als Zwangsmittel dienen. Außerdem könnten solche Maßnahmen aufgrund des EUA-Status (Emergency Use Authorization) bei einem Teil der geimpften Bevölkerung zu schweren körperlichen Schäden führen. Außerdem war dies nicht mit dem Prinzip der informierten Zustimmung vereinbar.
Die profitierenden Pharmaunternehmen erhielten in vielen Ländern staatlich unterstützten Haftungsschutz. Menschen zu zwingen, potenziell schädliche Produkte von Unternehmen zu konsumieren, die nicht haftbar gemacht werden können, ist ein deutliches Warnsignal für die Sicherheit von Impfstoffen.
Die folgende Aussage eines Passagiers auf einem Kreuzfahrtschiff, auf dem ein Covid-19-Ausbruch stattfand, fasst die Fehlinformation der Öffentlichkeit über die Wirkung des Impfstoffs als Barriere gegen die Übertragung in der Gemeinschaft recht gut zusammen. „Ich frage mich, wie man sich auf einem zu 100 % geimpften Schiff mit Covid-19 infizieren kann“. Wie hat sich also die Einführung von Impfpässen und Impfvorschriften ausgewirkt? Nachfolgend 22 Beispiele. Mehr …

25.09.2023: Das ist WISSENSCHAFT. Mit dieser einfachen Frage kann ich die Debatte über den Covid-Impfstoff in einer Woche lösen. Haben sich die Medien jemals gefragt, warum so wenige Amerikaner den neuen Auffrischungsimpfstoff Covid wollen? Oder warum so wenige Amerikaner die letzte Auffrischungsimpfung wollten? Ich weiß warum. - Weil fast jeder (der nicht blind, taub oder wirklich dumm ist) jemanden kennt, der die Covid-Impfung bekommen hat und kurz danach gestorben ist.
Es gibt sogar einen Namen dafür. Suchen Sie ihn in den Schlagzeilen. Überall in Amerika sterben Menschen „plötzlich“. Und fast jeder kennt jemanden, der die Covidim-Impfung bekommen hat… der in seinem Leben keine gesundheitlichen Probleme hatte… aber jetzt, nach der Impfung, ist er sehr krank…  Sie hatten einen Herzinfarkt… oder einen Schlaganfall… oder Blutgerinnsel… oder plötzlich schnell fortschreitenden Krebs im Stadium 4… oder einen schrecklichen Ausbruch von Gürtelrose (fragen Sie die demokratische US-Senatorin Diane Feinstein danach)… oder neurologische Krankheiten wie Parkinson (fragen Sie die demokratische US-Kongressabgeordnete Jennifer Wexman danach). Aus heiterem Himmel oder immer nach der Impfung. Oder hier ist die wirklich offensichtliche Sache, die jeder sieht… jemand, den sie kennen, war nie krank… aber nachdem er die Covid-Impfung bekommen hat, wird er ständig krank… Er bekommt jeden Grippevirus, der auftaucht. Sein Immunsystem funktioniert nicht mehr. Das passiert überall um uns herum.
Ich habe diese Geschichte vom ersten Tag an genau beobachtet und studiert. Ich glaube, wir sind an einem Punkt angelangt, an dem die Gesellschaft bald ernsthafte Probleme haben wird, zu funktionieren. Es wird nicht mehr genug Polizisten geben… oder Feuerwehrleute… oder Sanitäter… oder Krankenschwestern… oder Ärzte… oder Piloten… oder Soldaten… oder Gefängniswärter… oder Arbeitnehmer aller Art… damit die Gesellschaft funktioniert.
Wenn Sie genau hinsehen, beschleunigt sich das Sterben, das wir nach der Einführung des Impfstoffs Covidol erlebt haben, jetzt mit rasender Geschwindigkeit. Die Medien sagen Ihnen das nicht. Sie sind bestechlich. Sie sind gekauft. Sie sind in der Tasche. Sie haben Geld von Big Pharma angenommen, um zu schweigen. Sie wurden von unserer eigenen Regierung bestochen, um zu schweigen. Sie wurden vom FBI angewiesen, die Nachrichten zu verändern. Aber der größte Konflikt von allen ist, dass Big Pharma mit ihren milliardenschweren Werbekampagnen die Rechnungen und Gehälter der Medien bezahlt. Nimmt man Big Pharma die Werbegelder weg, wird die Hälfte der Nachrichtenredaktion gefeuert. Die Hälfte der Moderatorinnen und Moderatoren wird gefeuert werden. Mehr …

Hohe gesundheitliche Risiken“. DNA-Verunreinigung in Corona-Impfstoff: Biologe droht Lauterbach mit rechtlichen Schritten. Dr. Jürgen O. Kirchner bestätigte mit seinen Untersuchungen zum BioNTech-Impfstoff die massiven DNA-Verunreinigungen, die bereits der US-Wissenschaftler Kevin McKernan veröffentlichte. Nun droht er Gesundheitsminister Karl Lauterbach mit strafrechtlichen Konsequenzen.
Aufgrund der hohen Risiken durch die massive DNA-Verunreinigung in mehreren Chargen des BioNTech-mRNA-Impfstoffes Comirnaty wandte sich der Biologe Dr. Jürgen O. Kirchner kürzlich an den Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD).
Denn das Bundesgesundheitsministerium hat die Dienst- und Fachaufsicht über das Paul-Ehrlich-Insitut (PEI), welches in Deutschland für die Arzneimittelsicherheit von Impfstoffen zuständig ist. Gleichzeitig schrieb er das PEI selbst an. Ausführlich beschrieb er die Ergebnisse der Laboruntersuchung des mRNA-Impfstoffs von BioNTech, die auch Teil seines Buches „Die mRNA-Maschine“, erschienen unter dem Pseudonym David O. Fischer, sind.
Darauf erhielt er vom Leiter des Referats 113, zuständig für „Blut und Blutprodukte, Sera, Impfstoffe und Gewebe“, Dr. Halfmann, die Antwort: „Dem BMG liegen keine Hinweise zu möglichen DNA-Verunreinigingen [sic] des in der EU oder in Deutschland in Verkehr gebrachten Covid-19-Impfstoff[s] Comirnaty vor.“ Da er [Kirchner] sich bereits an das PEI gewandt habe, bestehe aus Sicht des BMG kein weiterer Handlungsbedarf. Daraufhin drohte Kirchner nun juristische Schritte gegen Minister Lauterbach an. Mehr …

Finanziell einträgliche «Pandemie». Anthony Fauci und seine Ehefrau erhöhten ihr Nettovermögen zwischen 2019 und 2021 von etwa 7,6 Millionen Dollar auf über 12,6 Millionen. Für viele bekannte Corona-Akteure war die «Pandemie» höchst einträglich. So haben Anthony Fauci, der ehemalige leitende medizinische Berater des Weissen Hauses, und seine Gattin, Christine Grady, eine Bioethikerin, die die Abteilung für Bioethik am NIH Clinical Center leitet, ihr Nettovermögen von 2019 bis 2021 um fünf Millionen Dollar gesteigert – und zwar von von etwa 7,6 Millionen Dollar auf über 12,6 Millionen Dollar.
Dies geht aus den Finanzunterlagen der National Institutes of Health (NIH) hervor und wurde von der Website OpenTheBooks aufgedeckt. Man schätze zudem, dass Fauci eine Bundesrente beziehe, die mit dem Gehalt eines Präsidenten konkurriere. Quelle …

24.09.2023:  Petitionsausschuss: mRNA-Impfstoffe mit DNA verunreinigt – "Was wollen Sie den gebärfähigen Frauen erzählen?" Am Montag hat eine öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestags in Berlin stattgefunden, in der das Thema "Keine Zustimmung zum Pandemievertrag mit der WHO" behandelt. Der Biologe Dr. Jürgen Otto Kirchner zeigte "ein prominentes Beispiel dafür, dass die WHO sich Versäumnisse erlaubt hat, die einfach nicht sein dürfen". Wenn eine Pandemie ausgerufen wird, sieht der WHO-Vertrag vor, dass binnen 100 Tagen ein mRNA-Impfstoff entwickelt werden soll.
"Jetzt hat aber ein Forscherteam in den USA herausgefunden, dass dieser Impfstoff hochgradig mit DNA verunreinigt ist", so Dr. Kirchner und erzählte von den Untersuchungen von fünf Impfstoff-Chargen, die er in Deutschland hatte durchführen lassen. "Der Grenzwert für DNA, die in zentralen Arzneimitteln enthalten sein darf, ist zehn Nanogramm. Gefunden wurden (...) gigantische Überschreitungen dieses Grenzwerts für ein wirklich sehr bedenkliches Arzneimittel." Kirchner fragte: "Was teilen Sie Ihren geimpften Mitbürgerinnen mit, wie damit umgegangen wird, dass DNA letztendlich in die Eierstöcke der geimpften Frauen injiziert wird? Und wir haben Beweise vorbereitet, die wir gerne an sie ausgeteilt hätten. Es wurde uns von der Frau Vorsitzenden untersagt." Video und mehr …

23.09.2023:  BioNTech: Spritzen für den Profit – es geht wieder los. Mit Beginn des Septembers häufen sich nach sommerbedingter Pause wieder mediale Meldungen zum Thema Corona und diesbezügliche Verhaltensempfehlungen. Angepasste Wirkstoffe erhielten erwartbare Zulassungen. Der Autor Uli Gellermann möchte sich weder einer jährlichen Routine noch Aufforderungen zum Thema Impfung unterwerfen. Wer gedacht hat, dass die Profit-Spritzer in diesem Jahr das düstere Spiel der vergangenen Jahre nicht wiederholen würden, der hat sich getäuscht: Die Spritzfabrik BioNTech hat mit einer bundesweiten Groß-Plakatierung den Startschuss gegeben. Wer über 60 ist, erzählt das Plakat (s. Artikelbild), soll sich lieber jetzt schon mal spritzen lassen. Zwar hatte das Unternehmen im Jahr 2022 einen Umsatz von rund 17,3 Milliarden Euro zu verzeichnen, aber im zweiten Quartal 2023 konnten nur 167,7 Millionen Euro erreicht werden.
Das reicht den Gierschlünden natürlich nicht: Mehr, mehr, mehr ist deren Kampfgeschrei. Zumal der BioNTech-Laden jetzt zu 50 Prozent den Zwillingen Andreas und Thomas Strüngmann gehört. Das Forbes Magazin listete die Brüder 2006 mit je 3,75 Milliarden Dollar Vermögen auf Platz 185 der reichsten Menschen der Welt. Solcher Reichtum geht gern über Leichen, um ja keine Verluste zu machen.
Corona-Infektionen irgendwie gestiegen. Deshalb darf sich auch keiner wundern, wenn am 19.09.2023 um 15:36 Uhr aus scheinbar heiterem Himmel diese Meldung auftaucht: "Corona-Zahlen im Landkreis Holzminden aktuell: Inzidenz für Landkreis Holzminden, Niedersachsen und Deutschland". Dort seien die Corona-Infektionen irgendwie gestiegen. Wer das warum und wie im 20.000 Einwohner starken Städtchen in Niedersachsen festgestellt hat? Das ist doch egal. Meldung ist Meldung, sagt die New Media GmbH, die der Unternehmerfamilie Oschmann aus Nürnberg gehört. Mehr …

Himmel hilf! Was ist nur aus dem Wundermittel «Impfung» geworden? Erinnert Ihr Euch an die Superlative, die rund um die Gen-Brühe verbreitet wurden, die offiziell als «Impfstoff» gegen Covid-19 verkauft wurde? Die neuesten Beschreibungen klingen nicht mehr ganz so euphorisch. Es wäre peinlich, wenn es nicht so lustig wäre. Und es wäre lustig, wenn es nicht so traurig wäre.
Jeder denkende Mensch, der zwischen der Wahrheit und gekauftem Journalismus unterscheiden kann, wusste natürlich schon lange, dass die «Impfung» gegen Covid-19 eine Mogelpackung ist. Von der Behauptung über einen ewigen «95-prozentigen Schutz» vor allen Auswirkungen inklusive Ansteckung und Weiterverbreitung bis zum zeitlich sehr begrenzten Schutz, aber nur vor einer schweren Erkrankung (ohne Schutz vor Ansteckung und Weiterverbreitung) vergingen ja nur wenige Monate, und ohne Frage waren auch die sehr viel bescheideneren Versprechungen eine nackte Lüge. Dazu kommt eine Übersterblichkeit und eine sinkende Geburtenrate, die einher gehen mit der Verbreitung der Impfung. Und natürlich kerngesunde Leute, die neuerdings einfach tot umfallen. Was man uns zu Beginn von Corona bezüglich dem Virus angedroht hatte (und nie eintrat), passiert erst, seit rund um den Erdball geimpft wurde. Reichlich seltsam.
Aber nun kommt es noch besser. Der totale Schutz vor allem und jedem wurde zunächst degradiert zum zeitlich limitierten Schutz vor schweren Verläufen – und jetzt folgt der Totalzerfall. Schauen wir mal, was SRF zur jüngsten Generation des «Impfstoffs», der uns sicher bald wieder ans Herz gelegt wird, zu sagen hat. Video und mehr …

22.09.2023: Die Folge einer abhängigen Justiz oder  Warum in Bayern Verfahren um nächtliche Ausgangssperren verschleppt werden. Eine regelrechte Posse erleben der Journalist Florian Osrainik und sein Anwalt Matthias Richter seit zweieinhalb Jahren vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. Osrainik hatte gegen die bayerische Ausgangssperre geklagt. Mit immer neuen Argumenten weicht das Gericht einem Verfahren aus. Zuletzt hieß es, die Akten hätten einen Wasserschaden.
Im März 2021 hatte der Journalist Florian Osrainik gegen die nächtliche Ausgangssperre in Bayern vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof geklagt. Zwischen 22.00 Uhr abends und 5.00 Uhr früh war sie als eine der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie angeordnet worden. Zweieinhalb Jahre sind nun vergangen, und der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat immer noch keine Sachentscheidung getroffen. Warum dies so ist, kann nur vermutet werden. Auf Nachfragen zum Sachstand gab es immer wieder andere Erklärungen. Zuletzt hieß es, die Akten seien von einem Wasserschaden betroffen und befänden sich derzeit zur Trocknung bei einer Spezialfirma – sie könnten daher nicht bearbeitet werden.
Zunächst erhob Osrainik über seinen Rechtsanwalt Matthias Richter einen Eilantrag gegen die Ausgangssperre in Bayern, die man für ungeeignet und unverhältnismäßig erachtete. Denn auch zu Beginn der Pandemie konnte das Verbot des Ausgangs für ein Verweilen im Freien nur verhältnismäßig sein, wenn es über eine Kontaktbeschränkung hinaus einen erheblichen Beitrag zur Erreichung des Ziels leisten konnte, physische Kontakte zu reduzieren und dadurch die Verbreitung von COVID-19 zu verhindern.
Dass die Ausgangssperre (und andere Maßnahmen) ungeeignet und nicht erforderlich sind, hatte damals schon der renommierte Professor der Stanford-Universität John P. A. Ioannidis festgestellt. Allerdings war er einer der Wissenschaftler, die von der öffentlichen Meinung als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt wurden. Das Eilverfahren wurde jedoch abgelehnt mit der Begründung: Der Gesetzgeber kann nicht erst dann tätig werden, wenn es zu spät ist. Die Maßnahme sei geeignet, erforderlich und verhältnismäßig. Auf die Ablehnung erfolgte am 12. April 2021 die "Normenkontrollklage" gegen die nächtliche Ausgangssperre in Bayern. Ausführlicher als im Eilantrag begründete Rechtsanwalt Richter, warum die Maßnahme unverhältnismäßig war. Nachdem die Ausgangssperre außer Kraft war, wurde der Antrag umgestellt auf die Feststellung, dass die Maßnahme unzulässig war. "Die Ausgangssperre stellt einen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte dar. Einen solchen Eingriff hat es seit 1945 nicht mehr gegeben. (…)", hieß es in der Begründung des Anwalts. Mehr …

„Covid von Allergien und Erkältungen kaum noch zu unterscheiden“ Maßnahmen-Paket gegen „Tripledemie“? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und wohl nur so ist es zu erklären, dass ein bei nüchterner Betrachtung handelsübliches und für weite Teile der Bevölkerung eher harmloses Atemwegsvirus auch knapp vier Jahre nach seinem offiziell dokumentierten Ausbruch noch immer die Schlagzeilen bestimmt. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) holte sich laut eigener Aussage dieser Tage zum x-ten Mal eine Auffrischung ab und warb sodann auch vor den Kameras für den Booster.
In den USA gehen einige Ärzte sogar noch weiter und sehen am Horizont schon wieder eine sogenannte „Tripledemie“ aufziehen, sprich ein virales Dreigestirn aus Corona, RSV und Grippe. Wohlgemerkt, allesamt Krankheiten, die es in der einen oder anderen Form wohl schon seit Menschengedenken gibt – und bei denen die Infektionszahlen alle Jahre wieder ab September oder spätestens Oktober zunehmen. Nichts Neues unter der Sonne also, sollte man zumindest meinen. Mehr …

Studie enthüllt Ursachen für Sinnesstörungen bei Long COVID – verschiedene Therapieansätze. COVID-19 und Long COVID können laut einer aktuellen Studie mit gestörten sensorischen Nervenzellen in Verbindung stehen. Diese tragen zu einer normalen Funktion von Empfindungen wie Geruch, Geschmack oder Berührungen bei. Mediziner testen aktuell verschiedene Therapieansätze.
COVID-19 und Long COVID könnten mit beeinträchtigten sensorischen Nervenzellen in Verbindung stehen. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Sensorische Nervenzellen – sogenannte Neuronen – sind verantwortlich für Geruch, Geschmack, Berührung, Schmerz und Temperaturveränderungen. Eine Schädigung dieser Neuronen kann zu einer Beeinträchtigung der Sinneswahrnehmung führen. Mehr …

Dr. Heinrich Habig: Kaum aus der Haft – und fast wieder in Polizeigewahrsam. Dr. Heinrich Habig wurde wegen falsch ausgestellter Impf-Unfähigkeits-Bescheingungen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt - ohne Bewährung. Gestern wurde er aus seiner 16-monatigen Untersuchungshaft entlassen. Noch vor dem Gerichtsgebäude des Landgerichts Bochum wollte ihn die Polizei sogleich wieder festsetzten. Grund: Dr. Habig war von etwa 70 Menschen vor dem Gerichtsgebäude erwartet worden. Die Polizei warf ihm vor, Initiator einer unangemeldeten Versammlung zu sein. Video …

Sloweniens Regierung entschuldigt sich bei Bürgern für Corona-Unrecht und erstattet alle Strafen zurück. Das Parlament des sozialdemokratisch regierten Sloweniens hat ein Amnestiegesetz erlassen, wonach alle Strafen wegen Verstößen gegen Corona-Maßnahmen rückerstattet und entsprechende Einträge getilgt werden. Die Justizministerin entschuldigte sich bei den Bürgern für den Missbrauch des Strafrechts.
Nach einem Bericht der österreichischen Kronen-Zeitng sagte die sozialdemokratische Justizministerin Dominika Svarc Pipan bei einer Parlamentsanhörung, dass der Staat mit diesem Gesetz eine moralische Verantwortung übernehme. Damit werde das Unrecht wiedergutmacht, das den Bürgern „durch den Missbrauch des Strafrechts sowie durch verfassungswidrige und übermäßige Eingriffe in die Menschenrechte“ angetan worden sei, sagte sie bei der Parlamentsdiskussion. „Möge dies eine Lehre für uns alle sein, damit so etwas nie wieder passiert.“
Die konservative Vorgängerregierung hatte Corona-Restriktionen über Verordnungen verhängt, darunter Demonstrationsverbote, die vom slowenischen Verfassungsgericht im Nachhinein für verfassungswidrig erklärt wurden. Radikal freiheitseinschränkende und oftmals sinnlose oder gar kontraproduktive Maßnahmen wie in Slowenien wurden auch von der deutschen und anderen Regierungen durchgesetzt. Auf eine Entschuldigung oder Entschädigung warten die meisten Deutschen, Schweizer, Österreicher und andere aber bisher vergebens. Mehr …
21.09.2023:

20.09.2023

19.09.2023: Heucheln um die Ethik zu retten? Ethikrat-Chefin Buyx mit scheinheiliger Corona-Aussage: „Eine Aufarbeitung wäre so wichtig gewesen”. Während der Plandemie klang sie ganz anders. Da fragte ich mich zwangsläufig: wer hat sie eingesetzt um die Ethik außer Funktion zu setzen?
Buyx sprach sich während der Pandemie dafür aus, behinderte Kinder Off Label – also außerhalb der behördlichen Zulassung – zu impfen. Ethikrat-Chefin Alena Buyx hat im Heute-Journal des ZDF kritisiert, es sei „uns genommen worden, die Zeit der Pandemie aufzuarbeiten”, was „wichtig gewesen wäre”. Buyx und der gesamte Ethikrat hatten hat sich während der Pandemie nie klar gegen Schulschließungen ausgesprochen und sogar 2G-Ausgrenzung empfohlen. In den sozialen Medien sorgt ihre Aussage für Empörung. Eine irre Aussage von Ethikrat-Chefin Alena Buyx sorgt für Aufregung im Netz!
„Uns ist es genommen worden, nach dieser furchtbaren Zeit der Pandemie, gemeinsam aufzuarbeiten und zu heilen und das wäre so wichtig gewesen, gerade mit Blick auf die Jungen, da gab es so eine unerwiderte Solidarität, so haben wir das genannt, und ich würde mir wirklich wünschen, dass wir da stärker hingucken”, sagte die Ethikrat-Chefin im Heute-Journal des ZDF, das am Sonntagabend ausgestrahlt wurde. Mehr …

Forscher machen Neandertaler für schwere «Covid-Fälle» verantwortlich. Ein 50’000 Jahre altes Gen des Hominiden soll Menschen für schweres «Covid» prädestinieren. Die italienischen Forscher untersuchten Patienten aus der Provinz Bergamo, dem «pandemischen Epizentrum». Wir erinnern uns an die Horror-Bilder von Särgen und Militärfahrzeugen in Brescia und Bergamo im Frühling 2020 aufgrund von überlasteten Krematorien. Sie läuteten die Covid-Panik in Europa ein. Der Stau war allerdings nicht auf ein Virus zurückzuführen, sondern auf die Covid-Massnahmen: Beerdigungen waren demnach verboten. Zudem stellte sich heraus, dass die vielen Militärfahrzeuge auf eine Überreaktion beziehungsweise auf ein Missverständnis zurückzuführen waren.
Dennoch gab es 2020 in Norditalien, insbesondere in der Region Lombardei, in der Bergamo und Brescia liegen, verglichen mit dem Durchschnitt von 2015 bis 2019 tatsächlich eine Übersterblichkeit. Auch war die Sterblichkeit in dieser Region wesentlich höher als im restlichen Land. Eine Studie vom September 2021 kam zu dem Schluss, dass die Luftverschmutzung für die vielen «Covid»-Toten in Norditalien verantwortlich sein könnte (wir berichteten). Es wurden aber auch bereits genetische Faktoren in Betracht gezogen. Eine neue Studie bringt nun Neandertaler-Gene ins Spiel. Diese würden die Menschen für schweres «Covid» prädestinieren. Die schwersten Fälle seien durch Gene begünstigt worden, die von den Neandertalern in die moderne Bevölkerung von Bergamo gelangt seien. Die Arbeit, über die Byoblu berichtete, begann bereits im Herbst 2020.
Bei der Präsentation der Forschungsergebnisse wiesen die Autoren darauf hin, dass es speziell um das Vindia-Gen gehe, das 50’000 Jahre alt sei und in Kroatien identifiziert worden sei. Sie fuhren fort: «Die Forschung zeigt, dass diejenigen, die dem Virus ausgesetzt waren und die genetische Variante des Neandertaler-Gens in sich tragen, ein mehr als doppelt so hohes Risiko hatten, schweres Covid zu entwickeln, und ein fast dreimal so hohes Risiko, eine Intensivbehandlung zu benötigen.» Falls dies zutreffen sollte, erklärt das allerdings nicht, weshalb die Provinz Bergamo stärker von «schwerem Covid» betroffen war als die unmittelbare Umgebung. Die Wissenschaftler untersuchten nur Patienten aus der Provinz Bergamo. Sie räumen ein: «Die Frage, warum die SARS-Cov-2-Katastrophe die wohlhabende Provinz Bergamo mit ihren Spitzenkrankenhäusern überrollt hat, bleibt ungeklärt. Wahrscheinlich war der Ausbruch so gross, dass jedes Gesundheitssystem in Europa überfordert gewesen wäre.» Gemäß den Forschern sind «vielleicht eine Million Menschen in der Welt Opfer des Neandertaler-Chromosoms». Sie könnten diejenigen sein, die bei der «Abwesenheit anderer Ursachen an einer genetischen Veranlagung sterben». Mehr …

Bei Vortrag in Berlin. „… und wenn es eng wird muß man lügen ….“ Drosten behauptet: „Impfungen haben Nebenwirkungen“ – das ist „immer so kommuniziert worden“. Auf einem Vortrag in Berlin wurde Virologe Christian Drosten von Impfgeschädigten für seine Rolle in der Corona-Pandemie kritisiert. Daraufhin leistete sich der Mediziner eine erstaunliche Behauptung, die zeigte: Drosten will sich nicht erinnern, Impfnebenwirkungen heruntergespielt zu haben. Mehr …

Wie Gates via BioNTech Aktien Milliarden an der Impfkampagne verdient hat. Schon Mitte 2020 war bekannt, dass Gates über seine Stiftung in BioNTech, Moderna und AstraZeneca invstiert hatte. Dazu ist Gates direkt oder über andere ihm zuzurechnende Organisation der zweitgrößte Financier der WHO und verdient direkt und indirekt an den Gewinnen der Pharmafirmen – und das ganz ordentlich. Wie das Handelsblatt am 4. September 2019 berichtete, hatte die Gates-Stiftung zunächst 55 Millionen Dollar (rund 50 Millionen Euro) in BioNTech investiert. Die Gesamtinvestition kann nach Angaben der beiden Unternehmen später auf bis zu 100 Millionen Dollar steigen. Die Gates Stiftung ist auch einer der Hauptinvestoren in der WHO und der GAVI Impfallianz, die ebenfalls einer der größten Investoren in der WHO ist. Darüber hatte TKP ausführlich im August 2021 berichtet. Mehr …

18.09.2023: Bremer Hausärzteverband rät zu Corona-Impfung nach Bauchgefühl. In Arztpraxen gibt es ab sofort neue Corona-Impfstoffe. Sie schützen vor neuen Virus-Varianten - so wird behauptet. Der Bremer Hausarzt Holger Schelp sagt, wer sich damit impfen lassen sollte. Den neuen Corona-Impfstoff, der jetzt auch in einigen Bremer Arztpraxen verimpft werden soll, hat der Hersteller Biontech an die im Frühjahr bei uns vorherrschende Omikron-Subline XBB.1.5 angepasst. Das Vakzin soll aber auch vor Infektionen mit der aktuell dominierenden Subline EG.5, auch "Eris" genannt, schützen. Doch wer braucht überhaupt noch eine weitere Corona-Booster-Impfung, und wie groß ist die Nachfrage? Darüber hat buten un binnen mit Holger Schelp gesprochen, dem Vorsitzenden des Hausärzteverbands Bremen. Mehr …  (Anmerkung der Redaktion: nach diesem Artikel sollte man sich ernsthaft fragen: kann man der ARD und Ärzten die dieses von sich geben noch trauen? Oder wo fängt das Russisch-Roulette-Spiel an?)

Betroffener aus Deutschland: „Impfgeschädigte werden wie Dreck behandelt!“ Der „kleine harmlose Pieks“ machte das Leben eines Mannes aus Ostfriesland zur Hölle. Als „Risikopatient“ ließ er sich gutgläubig impfen, doch nach der dritten Spritze war nichts mehr wie zuvor. Nun ist er arbeitsunfähig und sieht für sich kaum noch einen Hoffnungsschimmer.
Gegenüber „Epoch Times“ erzählte der Betroffene, was ihm als eindeutig Impfgeschädigten widerfahren ist. Man werde, so sein Résumé, „behandelt wie der letzte Dreck“. Sieben Arztberichte bestätigen ihm einen Impfschaden, dennoch wurde sein Antrag auf Anerkennung desselben im Juli 2023 abgelehnt. Man versuche, das Thema unter den Teppich zu kehren, ohne Rücksicht auf die Betroffenen. Ein kausaler Zusammenhang „zur geltend gemachten Gesundheitsstörung und der Impfung“ könne nicht festgestellt werden, so ist es amtlich. Mehr …

Der Herbst kommt. Betrug und Verbrechen gehen weiter. Lauterbachs großes Corona-Versprechen. Ab heute gibt es die neue Auffrischungsimpfung. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach am heutigen Montag bei seiner Auffrischungsimpfung. Ab heute gibt es ihn offiziell in deutschen Arztpraxen: den neuen Coronaimpfstoff von Biontech. Insgesamt sollen ab sofort 14 Millionen Dosen an Patienten verteilt werden. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat den Auffrischung-Piks heute (18. September) hinter sich gebracht und anschließend aufgerufen, es ihm gleichzutun. „Personen ab 60 Jahren und Risikogruppen sollten sich impfen lassen, am besten auch gleich gegen Influenza. Auch bei der Influenza sind es die Älteren und die Vorerkrankten, die am stärksten gefährdet sind.“ Mehr …

Ethikrat-Chefin Buyx mit scheinheiliger Corona-Aussage: „Eine Aufarbeitung wäre so wichtig gewesen”. Buyx sprach sich während der Pandemie dafür aus, behinderte Kinder Off Label – also außerhalb der behördlichen Zulassung – zu impfen.
Ethikrat-Chefin Alena Buyx hat im Heute-Journal des ZDF kritisiert, es sei „uns genommen worden, die Zeit der Pandemie aufzuarbeiten”, was „wichtig gewesen wäre”. Buyx und der gesamte Ethikrat hatten hat sich während der Pandemie nie klar gegen Schulschließungen ausgesprochen und sogar 2G-Ausgrenzung empfohlen. In den sozialen Medien sorgt ihre Aussage für Empörung. Eine irre Aussage von Ethikrat-Chefin Alena Buyx sorgt für Aufregung im Netz!
„Uns ist es genommen worden, nach dieser furchtbaren Zeit der Pandemie, gemeinsam aufzuarbeiten und zu heilen und das wäre so wichtig gewesen, gerade mit Blick auf die Jungen, da gab es so eine unerwiderte Solidarität, so haben wir das genannt, und ich würde mir wirklich wünschen, dass wir da stärker hingucken”, sagte die Ethikrat-Chefin im Heute-Journal des ZDF, das am Sonntagabend ausgestrahlt wurde. Mehr …

Die Agenda geht in die zweite Runde. Arztpraxen erhalten neue Vakzine. „Corona-Impfsaison“ (wie krank ist das denn?) hat begonnen. Bundesweit bieten Arztpraxen wieder Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus an. Eine Empfehlung gilt derzeit nur für bestimmte Personengruppen. Auch Experten blicken aktuell relativ entspannt auf die kalte Jahreszeit. Mit Blick auf den Herbst und Winter können sich Bürgerinnen und Bürger in Arztpraxen wieder gegen das Coronavirus impfen lassen. Dafür sollen in den kommenden Wochen Impfstoffe an die Praxen ausgeliefert werden, die auch an aktuelle Virusvarianten angepasst sind. Eine solche Auffrischungsimpfung wird derzeit aber nur einem bestimmten Personenkreis empfohlen. Mehr …

17.09.2023:

16.09.2023: «Covid-Patient 1» in Deutschland 2020: «Bin wirklich in Topform. Mir ging es eigentlich auch nie schlecht». Bereits im Februar 2020 gab der erste Patient, der sich angeblich in Deutschland mit SARS-CoV-2 angesteckt hatte, dem «Bayerischen Rundfunk» ein ausführliches Interview. Er berichtete über 18 Tage in einem Quarantänehaus, das er als «Gefängnis» bezeichnete. Letzte Woche erinnerte der Daily Sceptic an die «Covid-Patientin 0» in Deutschland – den ersten «Fall». Dabei handelt es sich um eine chinesische Angestellte des deutschen Autoteileherstellers Webasto, die auf einer Geschäftsreise nach Deutschland einen Kollegen angesteckt haben soll, obwohl sie angeblich symptomlos war. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Frau in Deutschland tatsächlich Symptome und deswegen Paracetamol eingenommen hatte.
Diese Geschichte ist inzwischen bekannt. Weniger bekannt ist hingegen das Schicksal des deutschen Kollegen, «Patient 1», das der Daily Sceptic diese Woche aus der Anfangszeit der «Pandemie» herausfischte. Er war auch der erste «Covid-Patient» in Bayern. Interessant ist dabei, dass in diesem Fall Aussagen aus erster Hand vorhanden sind. Patient 1, der anonym bleiben wollte (der Redaktion des Bayerischen Rundfunks war der Name bekannt), hatte nämlich dem Radiosender Bayern1 bereits Ende Februar 2020 ein ausführliches Interview gegeben. Dies geschah wenige Tage nach seiner Entlassung aus 18 Tagen Quarantäne, die er als «Gefängnis» bezeichnete. Auf die erste und «wichtigste» Frage des Interviewers Marcus Fahn – «Wie geht es Ihnen?» – antwortete Patient 1 (künftig «P»): «Mir geht es gesundheitlich super, bin wirklich in Topform. Mir ging es eigentlich auch nie schlecht.»
Fahn wollte dann erfahren, warum sich P dafür entschieden hatte, gerade Bayern 1 ein Interview zu geben, wo doch wahrscheinlich sehr viele andere Medien in Deutschland dies gewünscht hätten. Darauf P: «Wichtig dabei war mir, dass ich ein Medium finde, in dem die Berichterstattung noch sehr neutral gehalten wird. Durch die Situation, in der ich war, habe ich natürlich auch sehr viel gelesen und gehört und auch viel geschaut. Und da hab ich leider erfahren müssen, dass auch sehr viele Sachen falsch wiedergegeben werden und nicht mehr auf Tatsachen beruhen. Deswegen war es mir wichtig, dass es möglichst objektiv rüberkommt und so ein Radiointerview ist natürlich dafür prädestiniert.»
Über die angebliche «Infektion» berichtet P, dass es mit der chinesischen Kollegin «ein kurzes Händeschütteln» gegeben habe, sie jedoch keine Krankheitserscheinungen gehabt habe. Er selbst habe vier Tage später an Halskratzen gelitten, was er zu dieser Jahreszeit als «ganz normal» empfunden habe. Am Abend sei dann noch Husten dazugekommen und in der Nacht 39 Grad Fieber, Schüttelfrost und «ein bisschen Gliederschmerzen». Am Samstag habe er tagsüber Paracetamol genommen, um das Fieber zu senken. P weiter: «Das hat funktioniert und damit hatte ich mit der Geschichte eigentlich schon abgeschlossen. Am Sonntag ging es mir schon wieder gut. Ich habe mich am Montag dann fit genug gefühlt, um wieder in die Arbeit zu gehen.»
Es lohnt sich, die nächst Frage von Fahn im O-Ton wiederzugeben: «Wann gab es zum ersten Mal den Gedanken oder die Info, dass es diese neue komische Krankheit aus China sein könnte?» P erklärte daraufhin, er habe am Montag früh auf der Arbeit erfahren, dass bei der chinesischen Kollegin «tatsächlich der Coronavirus nachgewiesen worden ist». Danach sei er sofort zu seinen Hausarzt gefahren, der ihn ans Tropeninstitut weitergeleitet habe. Mehr …

15.09.2023: Es ist Zeit für eine neue Angst- und Impfpropaganda. Covid-Impfung isch over: Lauterbach wird auch auf Millionen Dosen angepasster Impfstoffe sitzen bleiben. In den ersten elf Tagen dieses Monats wurden insgesamt etwas über Tausend Menschen gegen Covid-19 geimpft, weniger als 100 pro Tag. Auf den Netzseiten des RKI muss man ziemlich suchen, um noch etwas zu Covid zu finden. Aber Gesundheitsminister Lauterbach hat sich gerade 14 Millionen Dosen von an die vorletzte Covid-Variante angepassten Impfstoffe von Pfizer und Moderna liefern lassen, die der Steuerzahler fürstlich dafür entlohnen darf.
Karl Lauterbach hat uns kürzlich versichert, dass er „frühzeitig“ und „ausreichend“ Impfdosen besorgt habe, für die am 18. September startende Herbst-Boosterkampagne. Dafür werden an die vorletzte Corona-Subvariante XBB.1.5 angepasste Impfstoffe verwendet, die laut Herstellern auch gegen die aktuelle Variante EG.5 wirksam sein sollen, jedenfalls bei Mäusen. Das ist selbst für die Verhältnisse unseres Lügen- und Hochstapelministers eine ausgewöhnlich starke Untertreibung. 14 Mio. Dosen haben Pfizer und Moderna den Ankündigungen zufolge in den letzten beiden Wochen geliefert. Sie müssen mindestens reichen, bis in einigen Wochen ein tatsächlich an EG5 angepasster Impfstoff geliefert werden soll.
Diese Zeit zu überbrücken sollte gelingen. Bei knapp 100 Impfungen pro Tag würden die jüngst ausgelieferten 14 Mio. Impfstoffdosen für nicht ganz 400 Jahre reichen. Man darf einwenden, dass nur deshalb in letzter Zeit so wenig geimpft wurde, weil die Leute klug genug sind, auf die angepassten Impfstoffe zu warten. Das gilt allerdings nächste Woche auch wieder. Warum nicht gleich auf den an die aktuelle Variante angepassten Impfstoff warten?, werden sich viele fragen, obwohl Karl Lauterbach bereits geraten hat, diese Frage nicht zu stellen.
Die homöopathischen Zahlen der Impfwilligen stellen für die unentwegt vor sich hin impfenden Ärzte eine große Erschwernis dar. Denn die neuen Impfstoffe von Pfizer werden offenbar weiterhin nur in Fünferampullen ausgeliefert. Es gibt aber kaum noch einen Arzt, der regelmäßig fünf Impflinge gleichzeig zusammenbekommt. Mehr …

Anthony Fauci gibt jetzt zu, dass Corona-«Impfstoffe» Myokarditis verursachen können. Das konzedierte der ehemalige Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseasesin einem Interview mit der ABC-Sendung «This Week», wie «The Gateway Pundit» berichtet. Anthony Fauci, der ehemalige Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, kurz NIAID, hat in einem Interview mit der ABC-Sendung «This Week» bestätigt, dass Covid-19-mRNA-Injektionen Myokarditis verursachen können, insbesondere bei jungen Männern. Zuvor hatte er monatelang Bedenken über mögliche Nebenwirkungen der Corona-«Impfstoffe» abgetan oder heruntergespielt. Das berichtet The Gateway Pundit.
Ende Dezember 2021 etwa, also praktisch bei Markteinführung der mRNA-Injektionen, schrieb die Seite factcheck.org, dass «Dr. Anthony Fauci nicht zugegeben hat, dass Covid-Impfstoffe den Gesundheitszustand von Menschen ‹verschlechtern› können, wie in einer viral gegangenen Schlagzeile fälschlicherweise behauptet wurde». Doch jetzt sagte Fauci in dem Interview: «Auch hier haben wir Erfahrung mit dieser Art von Impfstoff bei Milliarden von Menschen. Es ist ein sicherer Impfstoff. Natürlich gibt es mit der mRNA[-Impfung] ein sehr, sehr, sehr geringes Risiko, insbesondere bei jungen Männern, eine Myokarditis zu bekommen. Aber wenn man sich das Risiko einer Myokarditis durch Covid selbst ansieht, ist es grösser als das Risiko, das mit dem Impfstoff verbunden ist.»
Fauci konzediert also hier nicht nur, dass die Geninjektionen das Herz schädigen können. Auch gibt es keine Studie, die seine Aussage untermauern könnte, das Risiko eine Myokarditis zu bekommen infolge einer «Corona-Infektion» sei größer als das Risiko, dass die Impfung eine solche Herzmuskelentzündung verursacht. Mehr …

Nächste Impfkampagne im Herbst!! Lauterbach: „Long Covid auch nach Impfung möglich“ – Gesundheitsminister empfiehlt dennoch die Impfung. Ein Statement des Gesundheitsministers am Rande des runden Tisches in Sachen „Long Covid“ geht viral, sorgt für Verwirrung und/oder Empörung im Netz. Karl Lauterbach gesteht kurz vor dem Beginn der Grippesaison ein, dass sich trotz Corona-Impfung viele im Herbst infizieren werden – und entsprechend Long COVID bekommen werden. Dabei hatte der Gesundheitsminister behauptet, dass es die Impfung sei, die am sichersten vor Long COVID schützt. Das war im März 2022 eines seiner Argumente, als er für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht warb.
Runder Tisch gegen Long COVID. Am vergangenen Dienstag, 12. September, hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zum ersten runden Tisch in Sachen „Long COVID“ geladen. Sein Ziel: die Versorgung betroffener Patienten zu verbessern und mehr Geld dafür einzunehmen. Lauterbach kündigte an, bei der anstehenden Haushaltsdebatte zusätzlich zu den bereitgestellten 41 Millionen Euro weitere circa 60 Millionen Euro für die Long-COVID-Forschung einzufordern.
Am Rande des runden Tisches hatte der Gesundheitsminister die Gelegenheit ein Statement zu geben, das Aufmerksamkeit erregt hat: „Wir wissen, dass man Long COVID auch nach Impfung bekommen kann, weil, wir werden mehr Long COVID-Fälle bekommen, denn es werden [sich] jetzt viele auch im Herbst und Winter wieder infizieren, trotz Impfung. Also die Impfung schützt vor Long COVID, aber sie schützt nicht perfekt. Das Thema wird uns lange Zeit begleiten.“ Unser „Gesundheitsexperte“ macht also widersprüchliche Äußerung mit unklarer Basis. Mehr …

Lauterbach gibt zu, dass er Impfschäden zu Long-Covid umetikettieren lässt. „Bundeslügenminister“ Karl Lauterbach gab am 12.9. bei seinem Runden Tisch mit Vertretern aus Gesundheitswesen, Wissenschaft, Pharmaindustrie und Betroffenen bekannt, dass die Bundesregierung keinen Unterschied zwischen den Beschwerden von Impfgeschädigten und denen von Long-Covid-Patienten macht, angeblich weil sich die Krankheitsbilder ähnelten. Das ist eine weitere Methode, die Anzahl der zugegebenen Impgeschädigten klein zu halten, nachdem der Stiko-Chef Impfgeschädigten bereits indirekt empfohlen hat, den Impfzusammenhang zu verschweigen, damit ihnen geholfen wird. Systematisch erfasst werden Impfschäden ohnehin nicht. Mehr …

14.09.2023: Lauterbach und die Long-Covid-Lüge. Karl Lauterbach hat einen Weg gefunden, seinen Corona-Wahn fortzusetzen. In den Haushaltsverhandlungen im Bundestag will er für das kommende Jahr 100 Millionen Euro für die “Long-Covid”-Erforschung bereitgestellt haben. Dies sei, das „Minimum“, erklärte er. Bisher stünden jedoch nur 40 Millionen Euro zur Verfügung. Deshalb will Lauterbach eine überparteiliche Allianz im Haushaltsausschuss für die Erhöhung aufbauen. Bereits im Juli hatte er vor schweren volkswirtschaftlichen Schäden durch “Long Covid” gewarnt, jenes Alibi-Syndroms, mit dem in Wahrheit offenkundige Impfschäden umgedichtet werden zu Spätfolgen der Infektionskrankheit, gegen die die Impfung nie auch nur ansatzweise half. So braucht sich Lauterbach nicht um die verheerenden Schäden, die seine Impf- und Lockdownpolitik angerichtet hat, zu kümmern, sondern kann diese als “Long Covid” gleich erneut zum Gegenstand seiner Lebensretterpsychose machen.
Was die Impfung selbst betrifft, gibt sich der Minister schmallippig bis blind – obwohl das, was er inzwischen selbst einräumen musste, eigentlich zehnmal seinen Rücktritt erzwingen müsste und seine Verlogenheit eindeutig belegt. Dass die Impfung nicht vor Ansteckung schützt, war – neben dem nicht vorhandenen “langen Impfschutz” – das erste offizielle Eingeständnis der Unwahrheit früher Impfversprechen. Anschließend hieß es dann, sie würde schwere Verläufe, Hospitalisierungen oder gar tödliche Verläufe verhindern. Auch dieses Märchen ist inzwischen abgeräumt; Anfang dieses Monats musste sogar Lauterbach einräumen, dass Geimpfte genauso oft wie Ungeimpfte starben. Und jetzt schoß er den Vogel ab, indem er beim vorgestrigen “Runden Tisch” seines Ministeriums eingestand, dass man sogar “nach der Impfung” Long Covid bekommen könne. Damit ist dieser Minister ein Fall für den Staatsanwalt, sofort rücktrittsreif und vor allem müssten die “angepassten” Impfzulassungen sofort einkassiert werden. Natürlich passiert nichts davon.
Selbstgefälliges Schwurbeln. Im Gegenteil: Lauterbach schwurbelt und doziert so selbstgefällig und staatstragend über “Long Covid”, wie er es zuvor drei Jahre über Corona tat. Es gebe zwar “wachsende Erkenntnisse, aber noch keine Therapie”, faselte er; kein Wunder – handelt es sich hier ja auch um einen völlig unscharfen Sammelbegriff für diverse Symptome, die vor allem nach der Impfung auftraten. Laut Schätzungen seien angeblich fünf bis zehn Prozent der Corona-Infizierten von “Spätfolgen” betroffen, so der Minister – ohne auch hier einen Bezug zur Impfung zu thematisieren.  In aller Kürze erwähnte er jedoch, dass bei dem vorausgegangenen Expertentreffen eine “Vertreterin der Impfgeschädigten” zugegen gewesen sei. Hier wurde es dann interessant: Deren Erkrankung, eierte Lauterbach herum, “ähnelten denen von Long-Covid-Patienten”. Er versicherte, man mache “keine Unterscheidung”.
Kein Wunder: Gäbe es diese, würde nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit herauskommen, dass ein großer Teil der angeblich an “Long-Covid”-Erkrankten in Wahrheit “Post-Vac”-Opfer sind und unter den Nebenwirkungen der gemeingefährlichen Impfungen zu leiden haben. Zu den vermeintlichen Symptomen von “Long Covid” zählen so unter anderem Erschöpfung, Gedächtnisprobleme und Organschäden. Genau dies gilt auch für Impfopfer. Da diese jedoch auf keinen Fall in den Fokus rücken dürfen, um die Impflüge nicht offiziell zuzugeben, verbucht man sie einfach unter “Long Covid”. Mit diesem neuerlichen erbärmlichen Taschnspielertrick versucht Lauterbach, sich vor den Konsequenzen des von ihm maßgeblich geschürten Impfwahns zu schützen.
Geringste Immunantwort nach Impfung. Dass die mRNA-Vakzine das Immunsystem massiv schwächen, hat eine aktuelle Studie aus Australien einmal mehr am Beispiel von Kindern nachgewiesen. Mit dem Impfstoff von Pfizer wurde das Immunsystem zwar zunächst gegen Corona-Viren gestärkt, gegen andere Krankheitserreger, wie etwa Hepatitis B aber geschwächt. Die geringste Immunantwort zeigte sich einen Monat nach der Corona-Impfung, die Abschwächung war aber noch nach sechs Monaten, messbar. da die Studie nach diesem Zeitraum endete, ist unbekannt, wie lange diese Wirkung noch anhielt. „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die SARS-CoV-2-mRNA-Impfung die Immunantwort auf andere Erreger verändern könnte, die sowohl Krankheiten verursachen, gegen die geimpft werden kann, als auch Krankheiten, gegen die nicht geimpft werden kann“, lautet das Fazit der Forscher.
Damit wurde abermals bestätigt, dass der Schaden der Impfungen ihren bestenfalls minimalen und kurzfristigen Nutzen weit übersteigt. Lauterbach und seine Gesinnungsgenossen können dies aber natürlich niemals zugeben, weil sonst das ganze Kartenhaus der Impfpropaganda einstürzen und sich eine beispiellose Protestwelle in Gang setzen würde. Deshalb vergeht er sich lieber ein zweites Mal an den Impfopfern, indem er sie unter dem Etikettenschwindel “Long Covid” verschwinden lässt. Mehr …

Corona war Propaganda und Kriegsführung – Rosirosa. Dr. David Martin spricht seit 2006 über die Ursprünge von SARS und hat eine historische Zeitleiste erstellt, die zur behaupteten Pandemie im Jahr 2020 führte. Er war eine wichtige Stimme für all diejenigen, die auf der Suche nach der Wahrheit über die Pandemie waren. Erst im Mai dieses Jahres wurde Dr. Martin bei einer Rede auf der Pressekonferenz des International Covid Summit 3 gesehen. In seinem Vortrag vertrat er die Auffassung, dass die COVID-19-Pandemie ein absichtlicher Akt innerstaatlichen Terrorismus war, der sich nicht über Nacht ereignete. Diese und andere Thesen erläuterte Dr. Martin kürzlich auch bei unserem zweiten RTV Infoabend. Video …

13.09.2023: COVID-19-Impfung: Stichtag 18. September. „Staatshaftung“ für angepassten Corona-Impfstoff erst nach STIKO-Empfehlung. Spätestens in fünf Tagen wird die STIKO-Empfehlung für die angepasste BioNTech/Pfizer-Impfstoffvariante „XBB.1.5“ erwartet. Die KVBW warnt: Erst danach bestehen im Fall eines Impfschadens wieder Haftungsansprüche gegen den Staat. Das Land Baden-Württemberg haftet derzeit noch nicht bei Impfschäden, die durch die Verabreichung der aktuell angepassten BioNTech/Pfizer-Präparatvariante Comirnaty XBB.1.5 entstehen könnten. Darauf hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) ihre Mitglieder hingewiesen.
In einem Rundschreiben an „alle für die Schnellinformation angemeldeten Ärzte der KVBW“ vom 7. September 2023 stellte die Interessenvertretung der Kassenärzte klar, dass die „Ständige Impfkommission“ (STIKO) noch keine Empfehlung für den XBB.1.5-Impfstoff erteilt habe. Das Wörtchen „noch“ hebt der Verfasser in seinem Text per Unterstrich hervor. Denn die KVBW rechnet damit, dass die STIKO-Empfehlung bis zum 18. September vorliegen wird – rechtzeitig zur geplanten XBB.1.5-Auslieferung. Das habe das Landesministerium für Soziales, Gesundheit und Integration bereits mitgeteilt, heißt es in dem KVBW-Papier.
Impfen auf eigenes Risiko. Solange die STIKO aber nicht grünes Licht gegeben habe, existiere auch keine „öffentliche Impfempfehlung des Landes Baden-Württemberg“. Und damit hätten die Patienten keinen Anspruch „auf Leistungen im Rahmen des Bundesversorgungsgesetzes im Falle eines Impfschadens“. Es gebe also keine „Staatshaftung“. Dieser Umstand betreffe nicht nur den neuen XBB.1.5-Impfstoff, sondern auch andere Impfungen, die ein Arzt zwar als „medizinisch erforderlich“ betrachte, für die die STIKO aber keine Empfehlung ausgesprochen habe. Außerdem sei die Staatshaftung für den COVID-19-Impfstoff VidPrevtyn Beta ausgeschlossen. Dabei geht es um den zweiten proteinbasierten COVID-19-Impfstoff, der kein mRNA-Präparat ist. Allerdings sei schon Novavax, der erste proteinbasierte Impfstoff, der in der EU zugelassen wurde, kein Hoffnungsträger gewesen, wie der Journalist Norbert Häring auf seinem Blog schreibt. Der 2022 regulär zugelassene COVID-Totimpfstoff VLA2001 des österreichisch-französischen Impfstoffspezialisten Valneva wurde hingegen totgeschwiegen und beerdigt.
Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg weist ausdrücklich darauf hin, dass die Ärzte alle diese Impfungen dennoch durchführen“ könnten. In der Praxis aber sollten die Ärzte ihre Patienten „vor der Impfung über den fehlenden Anspruch auf Versorgung im Falle eines Impfschadens“ aufklären und sich diese Aufklärung „per Unterschrift bestätigen“ lassen. Mehr …

Die Impfkampagnen werden wiederbelebt – die Werbetrommel angeschmissen, die Wahrheit unterdrückt. Joseph Ladapo: «Keine klinische Studie zeigt, dass ein Covid-Booster den Menschen nützt und sicher ist». Das sagte Floridas oberster Gesundheitsbeamter auf einer Pressekonferenz von Ron DeSantis, der US-Präsident werden will. Die neuen Auffrischungsinjektionen sollen noch diese Woche erhältlich sein. Joseph Ladapo ist nicht irgendwer. Er ist nicht nur oberster Gesundheitsbeamter – der sogenannte Surgeon General – von einem US-Bundesstaat, sondern auch noch vom Bundesstaat Florida, dessen Gouverneur Ron DeSantis heisst. Und dieser DeSantis ist ganz offiziell ins Rennen um die US-Präsidentschaft eingestiegen.
Und dennoch scheut Ladapo nicht, sich fundamental kritisch zu Corona zu äußern – also das zu tun, was so manchem schon Ruf und Karriere oder gar das gesamte Leben ruiniert hat. Was die Masken angeht, so wies es bereits vor einiger Zeit darauf hin, dass es keine einzige solide Studie gebe, die aufzeigen würde, dass Masken Leben retteten («are saving lives»). Und jetzt hat er das vielleicht heisseste «Covid-Eisen» überhaupt angefasst: Die «Impfung». So warnte Ladapo auf einer Pressekonferenz von Gouverneur Ron DeSantis davor, sich die neuen Auffrischungsinjektionen, die nach Lesart von Regierung und den Pharmariesen gegen die Subvariante BA.2.86 Omikron schützen sollen und kurz vor der FDA-Zulassung stehen, verabreichen zu lassen. Begründung. «Es gibt keine klinische Studie am Menschen, die zeigt, dass er [der Booster] den Menschen nützt. Es gibt keine klinische Studie, die zeigt, dass das ein sicheres Produkt für Menschen ist.»
In diesem Zusammenhang sprach Ladapo auch die Warnung aus, dass die aktualisierten «Impfstoffe» bei vielen Menschen tatsächlich Herzschäden verursachen würden. Video und mehr …

12.09.2023: Schwangere aufgepasst! „Ärzte, die sich daran beteiligen, machen etwas Kriminelles!“ Pfizer hat im Juli Daten einer Sicherheitsstudie veröffentlicht, die im Februar 2021 an schwangeren Frauen durchgeführt wurde. Die Daten sind alarmierend, sagen Wissenschaftler, die die Ergebnisse analysiert haben. Im Februar 2021 startete Pfizer eine sogenannte randomisierte, placebokontrollierte Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit an 4.000 Frauen ab 18 Jahren, die in der 24. bis 34. Schwangerschaftswoche waren.
Die eine Hälfte erhielt den Coronaimpfstoff, die andere ein Placebo. Einige Monate nach Beginn der Studie habe Pfizer die Rekrutierung von Probanden eingestellt, berichtet De Andere Krant. Die Ergebnisse der Studie wurden von erfahrenen Forschern ausgewertet. Mit einigen von ihnen hat die australische Enthüllungsjournalistin Maryanne Demasi gesprochen. Von den 348 Frauen in der Studie meldete Pfizer 335 Lebendgeburten. Für die verbleibenden 13 Schwangerschaften meldete Pfizer einen fetalen Tod (Totgeburt) in der Impfstoffgruppe, aber der Ausgang der anderen zwölf Schwangerschaften ist unbekannt. Retsef Levi von der MIT Sloan School of Management in Cambridge, USA, findet dies inakzeptabel.
„Die Tatsache, dass die Ergebnisse von zwölf Schwangerschaften nicht berichtet wurden, könnte ein möglicherweise besorgniserregendes Signal des Impfstoffs während der Schwangerschaft verschleiern. Was geschah mit den Babys? Sind sie alle gestorben? Waren ihre Mütter geimpft oder nicht?“, fragt er. Demasi sprach auch mit der deutschen Ärztin und Epidemiologin Angela Spelsberg, Ex-Frau des deutschen Gesundheitsministers Karl Lauterbach. „Wir haben keine verlässlichen Beweise für die Auswirkungen des Impfstoffs auf Fehlgeburten, Missbildungen, den Tod von Föten und Risiken für die Gesundheit von Müttern, weil schwangere Frauen von wichtigen Studien ausgeschlossen wurden“, sagte Spelsberg.
Dr. Maarten Vasbinder antwortet: „Ärzte, die schwangere Frauen mit Covid impfen, machen sich strafbar, weil die Sicherheit des Impfstoffs nicht ausreichend erforscht ist. Mehr …

Neuer Corona-Impfstoff kommt zu spät und passt nicht mehr zur aktuellen Virusvariante. Ärzte für individuelle Impfentscheidung warnen vor einer „offensichtlichen Sinnlosigkeit des unbedachten Boosterns“. Häufige Impfungen fördern Autoimmunkrankheiten. Ein Expertenausschuss der europäischen Arzneimittelbehörde EMA hat Ende August 2023 grünes Licht für die Zulassung eines weiterentwickelten Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer in der EU gegeben. Das teilte die EMA am Mittwoch in Amsterdam mit. Formsache war dann die Zustimmung der Europäischen Kommission, die die EU am 1. September 2023 auf ihrer Internetseite verkündete. Es handele sich um die dritte Anpassung als Reaktion auf neue COVID-Varianten, heißt es dort weiter. Der nun zugelassene Impfstoff sei „ein weiterer wichtiger Meilenstein bei der Bekämpfung der Krankheit“.
EU-Kommissarin preist Impfung als wirksames Instrument gegen COVID-19. Die für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zuständige Kommissarin Stella Kyriakides kommentierte die Zulassung: „COVID-19 wird in der kommenden Herbst- und Wintersaison parallel zur saisonalen Grippe zirkulieren, und wir müssen vorbereitet sein. Diese potenzielle doppelte Bedrohung wird schutzbedürftige Menschen einem erhöhten Risiko aussetzen und den Druck auf Krankenhäuser und Beschäftigte im Gesundheitswesen weiter erhöhen. Impfungen sind unser wirksamstes Instrument gegen beide Viren (…).“
Das neue Präparat ist Berichten zufolge auf die Omikron-Sublinie XBB.1.5. angepasst. Es soll besser vor aktuell kursierenden Varianten schützen, berichtete Epoch Times.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland empfiehlt Auffrischimpfungen mittlerweile nur noch bestimmten Gruppen, vorzugsweise im Herbst. Dazu gehören etwa Menschen ab 60, Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen ab einem Alter von sechs Monaten, Pflege- und Gesundheitspersonal sowie Angehörige von Risikopatienten. Mindestens zwölf Monate sollen in der Regel seit der letzten Impfung oder Infektion vergangen sein.
Wettlauf mit neuen Varianten ist im vollen Gange. Von einer „offensichtlichen Sinnlosigkeit des unbedachten Boosterns“ sprechen im Zusammenhang mit dem neuen Impfstoff die Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI). Auf Anfrage von Epoch Times sagte Dr. Alexander Konietzky, ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstandes: „Der Wettlauf mit den sich immer neu entwickelnden Varianten der endemisch gewordenen Sars-CoV 2-Abkömmlinge ist in vollem Gange. Der im ,neuen‘ BioNTech-Impfstoff befindliche Omikron-Typ XBB1.5 war im März und April 2023 mit bis zu 55 Prozent Anteil aller Virus-Varianten vorherrschend und wurde im August 2023 durch den Typ EG5.1 mit 53 Prozent unlängst abgelöst.“ Mehr …

11.09.2023: Corona: Keine Aufarbeitung der Maßnahmen-Politik? Parteien verweigern U-Ausschuss. Freiheitseinschränkungen, Zwänge, Drohungen. Die Corona-Krise war geprägt durch enorme Eingriffe in unsere Rechte. Folgt nun eine angemessene Aufarbeitung – oder wird versucht, Schäden durch Maßnahmen und Impfungen unter den Teppich zu kehren? Wird man sich bei den Ungeimpften entschuldigen? Video und mehr …

Zur Erinnerung an Christian Drosten, den Pandemie-Antreiber. Der Chefvirologe der Berliner Charité war einer der deutschen Hauptakteure während der «Pandemie» und gehörte zu denen, die ständig Angst schürten. Dabei verhedderte er sich oft in Widersprüchen. Erinnern Sie sich noch an Christian Drosten? Der Chefvirologe der Berliner Charité war einer der deutschen Hauptakteure während der «Pandemie» und fungierte als wissenschaftlicher Berater der Bundes- und Landesregierungen. Somit war er mitverantwortlich für die höchst umstrittenen Corona-Massnahmen und gehörte zu denen, die ständig Angst schürten.
Zu besonderem Ruhm gelangte Drosten durch den von ihm und seinem Forscherteam entwickelten PCR-Test, der angeblich die SARS-CoV-2-Infektion nachweisen sollte und auf dessen Basis die «Pandemie» ins Rollen gebracht wurde. Auch Drostens medizinische Promotionsschrift sorgte für Ärger, ebenso wie seine widersprüchlichen und falschen Aussagen, die er im Laufe seiner Karriere immer wieder zum Besten gab. Lange hat man von Drosten nichts mehr gehört. Wie andere Akteure der ersten Stunde tauchte er irgendwann in den Untergrund ab. Aber jetzt hat das Ärzteinitiativen-Netzwerk Corona-Solution auf seinem Telegram-Kanal ein unterhaltsames Video gepostet, das daran erinnert, mit welcher Bravour sich Drosten im Laufe der Jahre und vor allem hinsichtlich der «Pandemie-Massnahmen» um Kopf und Kragen geredet hat.
So erklärte Drosten beispielsweise im ZDF: «Man muss sich ja schon mal klarmachen, wenn wir nicht testen würden, dann wüssten wir in vielen Ländern gar nicht, dass es dieses Virus überhaupt gibt.» Auch zu den Masken hatte Drosten je nach Lust, Laune und Notwendigkeit unterschiedliche Meinungen. Auf die Frage: «Können wir dann zum Schutz eine Maske aufsetzen?», erwiderte er: «Damit hält man das nicht auf (…) die technischen Daten dazu sind nicht gut». Kurzum: Ein Video, das jeder gesehen haben sollte. Quelle mit Video ...

Long COVID und Impfschäden. Mitochondriale Dysfunktion in Herz, Nieren und Leber nach COVID oder Impfung – Lösungsansätze für Betroffene. SARS-CoV-2 kann unseren Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, schaden. Das hat in seltenen Fällen ernste Folgen für Herz, Nieren und Leber. Neue Erkenntnisse bieten jedoch Lichtblicke und Wege zur Heilung für Betroffene. COVID-19  kann laut derzeitigen Erkenntnissen in seltenen Fällen eine mitochondriale Dysfunktion in Herz, Nieren und Leber verursachen. Ärzte haben jedoch einige Vorschläge, wie man die Schäden behandeln kann.
COVID-gekaperte Mitochondrien. Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen, die Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) produzieren. Forscher bezeichnen einen Rückgang der Energieproduktion in den Mitochondrien in der Regel als mitochondriale Dysfunktion. Professor Keshav Singh, Spezialist für Genetik und Mitochondrienforschung an der Universität von Alabama, hat in seiner Arbeit gezeigt, dass SARS-CoV-2 während einer COVID-19-Infektion in die Mitochondrien eindringen und deren Energiestoffwechsel kapern kann. Dadurch kann die mitochondriale Energieproduktion beeinträchtigt werden.
Die ATP-Produktion durchläuft eine Reihe von Schritten. Die ersten Schritte finden außerhalb der Mitochondrien statt und erzeugen nur wenige ATP-Moleküle. Die letzten Schritte erfolgen dagegen innerhalb der Mitochondrien und erzeugen das meiste ATP. Singhs Studie aus dem Jahr 2021 ergab, dass in Zellen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, die Gene unterdrückt werden, die an den späteren Prozessen der ATP-Produktion, der sogenannten oxidativen Phosphorylierung, beteiligt sind. Eine Studie des Children’s Hospital of Philadelphia zeigte außerdem, dass das Virus die oxidative Phosphorylierung im Herzen, in den Nieren und in der Leber unterdrückte.
Der Hausarzt Dr. Scott Jensen erklärte gegenüber Epoch Times, dass die Ergebnisse der Studie einige der Symptome und Laborergebnisse bei Patienten mit Long COVID und Impfschäden erklären könnten. „Es gibt Menschen, bei denen ein Nierenversagen einsetzt; die Leberfunktionsenzyme steigen an, sie haben also eine eingeschränkte Leberfunktion“, so Dr. Jensen. „Die Menschen bekommen Symptome am Herzen.“
Häufig auftretende Symptome. Müdigkeit und eine Art von „Gehirnnebel“ sind typische Erscheinungen sowohl bei Long-COVID-Patienten als auch bei Personen, die nach der COVID-19-Impfung Nebenwirkungen erleiden. Beide Zustände könnten auf dieselbe Ursache zurückzuführen sein: eine mitochondriale Dysfunktion. Ein Mangel an Energie äußert sich oft in ausgeprägter Müdigkeit. Dieser „Gehirnnebel“ resultiert aus einer ähnlichen Ursache, bei der das Gehirn aufgrund von reduziertem ATP nicht optimal arbeitet. Weitere Symptome können Brust- und Muskelschmerzen, Kopfschmerzen sowie Funktionsstörungen der Organe sein. Der Allgemeinmediziner Dr. Jeffrey Nordella verglich den Zustand mit einem Auto: Ein Mangel an ATP ist vergleichbar mit einem Fahrzeug, das versucht zu fahren, obwohl es keinen Treibstoff hat. Jedes Organ, das nicht über ausreichend ATP verfügt, kann seine normale Funktion nicht ausüben. Mehr …

10.09.2023:

09.09.2023:  Corona: Der Wahnsinn steht erneut in den Startlöchern. Geht es nach dem gesund-heitspolitischen Sprecher der Grünen, Janosch Dahmen, sollen die Schutzmasken im Herbst wieder zurückkehren. Zumindest im Gesundheitswesen solle damit der notwendige Schutz gegen eine erneute Corona-Welle sichergestellt werden. Wer jedoch was auch immer sicherstellen will, sollte Dahmen einen sinnbildlichen Knebel verpassen.
Aufarbeitung der Coronapolitik? Auf keinen Fall! Zumindest, wenn man Janosch Dahmen fragt, spricht vieles gegen eine Aufarbeitung. Auf Tichys Einblick lesen wir dazu: "Es bestehe die Gefahr, dass es eher ein Kampf um Deutungshoheiten und nachträgliche Schuldzuweisungen werde und damit weiteres Vertrauen der Bevölkerung verloren gehe. So begründete der grüne Dahmen seine Abneigung gegen eine solche Kommission. Dahmen gehört zu den Hardlinern in der Coronapolitik, die nicht genug impfen und denen die Lockdowns nicht weit genug gehen konnten."
Recht hat der Mann! Noch mehr Vertrauensverlust in der Bevölkerung kann wohl nur zu einem Run mit Heu- und Mistgabeln auf den Reichstag führen. Doch wer das nicht will, sollte genau das tun: Aufarbeiten, was in der Corona-Episode angerichtet wurde. Etwa, als es um die Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ging, stellte Dahmen 2022 klar: "Wenn der Eindruck entsteht, dass der Ermessensspielraum dazu führt, dass die Durchsetzung der Impfpflicht und damit der Patientenschutz gefährdet ist, müssen wir an das Gesetz noch einmal ran."
Noch einmal ran? Das stellte sich der Grüne so vor, wie bei CoronaDoks festgehalten: "Dabei brachte der Gesundheitspolitiker die sogenannte Amtshilfe für die Durchsetzung des Gesetzes ins Gespräch: 'Das haben wir in der Pandemie ja viel eingesetzt.' So könne beispielsweise der Bund über die Bundeswehr oder auch andere kommunale und Landesbehörden mit Personal unterstützen, wenn vorübergehend eine große Anzahl an Entscheidungen in diesem Bereich anstünden, so Dahmen. Schon zuvor hatte die Bundeswehr die Gesundheitsämter bei administrativen Aufgaben während der Pandemie unterstützt." Mehr …

Superreiche scheffelten in der Corona-Zeit Billionen. Die Hälfte des neu angesammelten Reichtums seit 2020 geht aufs Konto von einem Prozent der Weltbevölkerung. Der Rest zahlt dafür. Dass die Corona-Pandemie nicht nur Millionen Menschenleben gekostet und viele Volkswirtschaften im globalen Süden schwer in Mitleidenschaft gezogen hat, ist hinlänglich bekannt. Dass die Pandemie aber auch «Gewinner» hervorgebracht hat und wer diese sind, darüber gab es bis anhin nur Mutmaßungen.
Das Prinzip «Survival of the richest» und seine Folgen. Im Januar dieses Jahres trat die britische NGO Oxfam anlässlich des WEF (World Economic Forum) in Davos mit einem Bericht an die Öffentlichkeit, der hierzulande nur ansatzweise aufgegriffen oder gar weiterverbreitet worden ist. Dabei birgt das unter dem vielsagenden Titel «The survival of the richest» (Das Überleben der Reichsten) erschienene Dokument viel politischen und sozialen Zündstoff. Die Anspielung auf die darwinistische Evolutionslehre («The survival oft he fittest») legt zudem nahe, dass gerade in Zeiten einer Pandemie sozialdarwinistische Tendenzen augenscheinlich sind. Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer.
Aber dieser Gemeinplatz hat laut Oxfam inzwischen zu einer grotesken, wenn nicht gar perversen Umverteilung von unten nach oben geführt. Seit 2020, also dem Beginn der Pandemie, wurden weltweit trotz Lockdowns und Restriktionen bei den Lieferketten 42 Billionen US-Dollar (mit 12 Nullen) an neuem Reichtum generiert. Davon gehören 63 Prozent oder 26 Billionen dem reichsten Prozent der Weltbevölkerung, während die ärmeren 99 Prozent den Rest unter sich aufteilen mussten. Oder noch konkreter, wie der Bericht veranschaulicht: Ein Milliardär hat während der Pandemie 1,7 Millionen US-Dollar für jeden Dollar angehäuft, den jemand aus den ärmeren 90 Prozent der Weltbevölkerung verdient hat. Zum Vergleich im vorher normalen Alltag: Elon Musk zahlte drei Prozent Steuern, die Marktfrau in Afrika 40 Prozent. Mehr …

Drohende Herbst-Welle. Schweiz. Bund empfiehlt wieder Corona-Impfung – aber nicht für alle. Das Bundesamt für Gesundheit hat erneut Millionen von Impfdosen bestellt. Lange war es ruhig um das Corona-Virus. In den letzten Wochen häuften sich die Infektionen wieder, ohne dass sich dies allerdings bislang bei den Spitaleinweisungen stark bemerkbar gemacht hätte. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) rechnet offenbar damit, dass sich dies in der kalten Jahreszeit ändern könnte.
Laut Berichten der «Weltwoche» und der CH Media werden BAG und die Eidgenössische Kommission für Impffragen diesen Herbst wieder eine mRNA-Impfung empfehlen. Allerdings sollen sich nicht mehr alle impfen lassen, sondern nur noch die über 65-Jährigen und die «besonders gefährdeten Personen». Konkret werden Menschen über 16 Jahre genannt, mit «erhöhtem individuellen Gesundheitsrisiko aufgrund einer Vorerkrankung (inklusive schwangere Frauen mit Vorerkrankungen) oder Trisomie 21». Der Entscheid, ob eine Impfung nötig ist, soll «nach einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung der behandelnden Ärztin oder des behandelnden Arztes» erfolgen.
Die WHO folgt ihrer Agenda und warnt wieder. Gemäß den Medienberichten bestellt der Bund in einer ersten Tranche je 1,3 Millionen Impfdosen von Pfizer und Moderna, später sollen weitere Lieferungen hinzukommen. Erst letzten Mai wurde bekannt, dass die Schweiz früher insgesamt 11 Millionen zu viel bestellte Impfdosen vernichten musste, mehrere Millionen gab man an andere Länder ab. Über die Details zur aktuellen Impfkampagne wird das BAG voraussichtlich am Montag offiziell informieren. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer neuen Corona-Welle. «Im Vorfeld der Wintersaison auf der nördlichen Erdhalbkugel beobachten wir weiterhin besorgniserregende Covid-19-Trends», sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus diese Woche in Genf. Derzeit gebe es weltweit zwar keine alleinig dominante Virusvariante, doch die Omikron-Untervariante EG.5 sei auf dem Vormarsch, sagte Tedros. Zudem seien einige Fälle der stark mutierten weiteren Untervariante BA.2.86 in elf Ländern entdeckt worden.
Die WHO beobachte sie «genau, um ihre Übertragbarkeit und ihre potenziellen Auswirkungen zu bewerten». Gemäß Maria Van Kerkhove, oberste Corona-Expertin der WHO, schützen die aktuellen Impfstoffe auch bei neueren Virusvarianten vor schwerer Erkrankung und Tod. Mehr …

08.09.2023: Die Covid-19-„Krise“ ist zurück, bis sie sich in etwas anderes verwandelt. Ist Covid-19 diesmal wirklich wieder da? Ist die „Eris“-Variante die echte? Solche Fragen tauchen immer wieder auf, und das ist gewollt. „Das Ziel ist ein endloser Krieg, kein erfolgreicher Krieg“, sagte Wikileaks-Gründer Julian Assange einmal über den langen Krieg in Afghanistan. Auch dieser Kommentar spiegelt perfekt den Kreislauf der Covid-Hysterie wider. Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig, einen verständlichen Rahmen für die Definition von Covid zu finden und eine Prämisse, auf der wir aufbauen können.
Wie nennen wir das alles Covid oder Covid-19? Zuerst ist es wichtig, das pseudowissenschaftliche Geschwätz loszuwerden, das sich in unseren Köpfen angesammelt hat, von den Kabelnachrichten, den Gesundheitsbürokraten der Regierung und den alten Medien. All diese Kräfte haben sich in den Jahren der Corona-Hysterie als erschreckend inkompetent und fahrlässig erwiesen und routinemäßig darauf bestanden, dass Menschen sich Gift injizieren und ihr Leben ruinieren sollten, um „das Virus“ zu bekämpfen. Diese Kräfte sind viel gefährlicher für die Gesundheit als eine Atemwegserkrankung, die sie so falsch definiert haben. Um zu verstehen, was Covid wirklich ist, müssen wir uns zunächst verpflichten, den Fernseher auszuschalten. Außerhalb des von der herrschenden Klasse akzeptierten Rahmens wird Covid nämlich am besten als nichts anderes verstanden als eine Verschmelzung dessen, was man vor 2020 gemeinhin als Erkältung und Grippe bezeichnete.
Diese beiden eng miteinander verknüpften Diagnosen wurden in eine furchterregend klingende Krankheit namens Covid-19 umbenannt. Niemand erkältet sich mehr. Niemand bekommt mehr Grippe. Manchmal erkranken Menschen an RSV, aber das liegt daran, dass Pfizer einen neuen „Impfstoff“ dagegen zu verkaufen hat! Im Grunde ist alles, was nach 2019 wie eine Erkältung aussieht, jetzt Covid. Und jetzt, da wir den Fernseher ausgeschaltet und unsere Gedanken neu geordnet haben, ist es an der Zeit, einen kurzen Blick auf die etymologischen Wurzeln von Atemwegserkrankungen zu werfen.
Der Name „Erkältung“ stammt aus dem 16. Jahrhundert und bezog sich auf den Schnupfen, der auftrat, wenn die Menschen kaltem Wetter ausgesetzt waren. Erkältung ist eine Sammeldiagnose für leichte Atemwegserkrankungen. Der Name „Grippe“ ist eine Abkürzung des italienischen Wortes „influenza“, das vom mittellateinischen Wort „influentia“ abstammt, was „Besuch“ oder „Einfluss“ bedeutet. Es sei daran erinnert, dass die Influenza vor der Covid-Ära hauptsächlich durch die Diagnose von Proben und selten durch den Nachweis des Influenzavirus diagnostiziert wurde. Die Diagnose einer Influenza ist so einfach wie die Diagnose einer Atemwegserkrankung, die schlimmer ist als eine Erkältung.
Angesichts der Symptomatik von Grippe und Erkältung haben wir bereits festgestellt, dass die Krankheit, die wir Covid-19 nennen, nicht besonders neu ist. Das einzige Unterscheidungsmerkmal beruht auf der Theorie, dass das Virus, das sie angeblich verursacht, ein neues Virus ist. Aber Epidemiologie und Virologie sind „Wissenschaften“ voller Kauderwelsch, und es gibt immer noch keinen wirklichen Beweis dafür, dass ein neuartiges Virus jemals durch ein Laborleck oder ein natürliches Spillover-Ereignis entstanden ist. Mehr …

Fauci «ist ein Betrüger und ein Lügner». So der Kommentator Buck Sexton. Mit einer umfangreichen Studie konfrontiert, die Masken jegliche epidemiologische Wirkung abspricht, verstrickte sich der ehemalige Direktor des NIAID, Anthony Fauci, in Absurditäten. Diese lösten in den sozialen Medien heftige Reaktionen aus. Virus-Zar Anthony Fauci ist bekannt dafür, es mit der Wahrheit nicht immer so genau zu nehmen. Nun kommt er immer mehr in Bedrängnis, da Studien fortlaufend die Wirksamkeit der von ihm propagierten Covid-Massnahmen in Frage stellen.
Dazu gehört eine Arbeit der Cochrane Collaboration über «physikalische Interventionen zur Unterbrechung oder Verringerung der Verbreitung von Atemwegsviren», die Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde. Darin wurde auch die Wirkung von Masken untersucht. Sogar die New York Times bezeichnet die Meta-Analyse als «die strengste und umfassendste Analyse wissenschaftlicher Studien über die Wirksamkeit von Masken zur Reduzierung der Verbreitung von Atemwegserkrankungen – einschliesslich Covid-19». Die Schlussfolgerungen der Studie sind eindeutig. Tom Jefferson, Epidemiologe aus Oxford und Hauptautor der Arbeit, machte gegenüber der Journalistin Maryanne Demasi klar: «Es gibt einfach keine Beweise dafür, dass sie [die Masken] einen Unterschied machen. Punkt.»
Darauf angesprochen, ob N-95-Masken, die in Europa FFP-Masken entsprechen, besser abschneiden würden als minderwertige chirurgische Masken oder solche aus Stoff, antwortete Jefferson: «Das macht keinen Unterschied – überhaupt keinen.» Über Studien, welche die politischen Entscheidungsträger ursprünglich davon überzeugt haben, Masken vorzuschreiben, sagte der Epidemiologe, diese seien nicht randomisiert gewesen. Es handle sich dabei um mangelhafte Beobachtungsstudien. Auf die Frage, ob Masken einen Nutzen in Verbindung mit anderen Präventivmassnahmen, wie Handhygiene, räumliche Distanzierung oder Luftfilterung hätten, gab Jefferson zu bedenken: Für viele dieser Massnahmen gebe es keinen Beweis, dass sie einen Unterschied machen.
Vor einigen Tagen wurde Fauci nun von CNN mit dieser Cochrane-Studie konfrontiert. Der ehemalige Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) stritt die Ergebnisse nicht ab, relativierte sie jedoch. Beim Versuch, seine Reputation und die der Masken zu retten, verstieg er sich in geistige Kapriolen, als er erklärte: Andere Untersuchungen auf individueller Ebene würden zeigen, dass Masken wirksam sind, um «sich selbst zu schützen. Oder sich selbst davor zu schützen, es [das Virus] an andere weiterzugeben». Verständlicherweise unterließ es Fauci, zu erklären, wie Masken auf individueller Ebene wirksam sein und gleichzeitig epidemiologisch keinen Unterschied machen können. Wie die New York Post berichtete, löste die Äußerung des ehemaligen medizinischen Beraters des Weißen Hauses in den sozialen Medien denn auch einen Sturm der Entrüstung aus.  Mehr …

«Es hat keine Impfpflicht gegeben». Diese skandalöse Aussage machte der neuseeländische Premierminister Chris Hipkins, der während der «Pandemie» Minister für die Bekämpfung von «Covid-19» war und die Impfmandate für bestimmte Berufszweige überwachte. Die neuseeländische Regierung unter der ehemaligen Premierministerin Jacinda Ardern hat die Corona-Massnahmen und die experimentellen «Impfungen» während der «Pandemie» mit autokratischer Hand durchgedrückt. Im Dezember 2021 kündigte Ardern beispielsweise an: «Es wird keinen Endpunkt für dieses Impfprogramm geben».
Fakt ist: Unzählige neuseeländische Bürger wurden durch staatlich verordnete Impfpflichten in bestimmten Berufssparten zur Genspritze getrieben. Das Ergebnis: Viele, die sich gegen eine «Impfung» entschieden, verloren ihren Arbeitsplatz. Andere, die sich impfen ließen, erlitten schwere Nebenwirkungen. Die dafür verantwortliche Premierministerin Jacinda Ardern trat im Januar 2023 zurück. Den Tränen nahe erklärte sie, sie habe «nichts mehr im Tank» und würde an den kommenden Wahlen im Februar nicht mehr kandidieren. Sie hinterließ ein durch die Impfmandate gespaltenes Land. Auch ihr Nachfolger auf dem Premierminister-Posten, Chris Hipkins, kann sich rühmen, an diesem gesellschaftlichen Drama mitgewirkt zu haben: In seiner vorherigen Funktion war er Minister für die Bekämpfung von «Covid-19» und überwachte 2021 die Einführung von Impfvorschriften für bestimmte Berufe wie Grenzbeamte, Strafverfolgungsbehörden, Verteidigung, Gesundheitswesen, Bildung und Gastgewerbe.
Die Verantwortung dafür weist er jedoch von sich. Und nicht nur das, kürzlich hat er in einer Pressekonferenz behauptet, die Menschen hätten hinsichtlich der «Impfungen» «letztendlich eigene Entscheidungen getroffen», es habe «keine Zwangsimpfungen» gegeben. Aus diesem Grund lehnte er Forderungen nach einer Entschädigung für diejenigen, die aufgrund von Impfmandaten ihren Job verloren oder durch die «Impfungen» geschädigt wurden, rundweg ab. Wie News.com.au berichtet, löste Hipkins Aussage, es habe keine Zwangsimpfungen gegeben, in den sozialen Medien einen Sturm der Entrüstung aus. Das Portal zitiert einige: «Ja, richtig! Die Menschen haben ihre eigenen Entscheidungen getroffen, genauso wie eine Person, die mit einem Knüppel bedroht wird, eine ‹Entscheidung› trifft, etwas zu tun.» «Der neuseeländische Premierminister beschuldigt jetzt die neuseeländischen Bürger, dass sie sich impfen ließen, um ihre Jobs zu behalten und ihre Familien zu ernähren. Diese Leute sind krank.» «Im Wörterbuch steht wörtlich, dass ein ‹Mandat› ‹obligatorisch› ist. Die Politiker versuchen, die Bedeutung von Wörtern zu verändern.»
Der neuseeländische Premierminister Hipkins ist nicht der einzige, der hinsichtlich der Corona-Maßnahmen und «Impfungen» die Tatsachen verdreht oder an Gedächtnisverlust zu leiden scheint. Bei einer Senats-Sondersitzung in Australien behaupteten verantwortliche Pfizer-Vertreter vor einem Monat unter anderem, niemand sei zur «Impfung» gezwungen worden. Quelle …

Für einen läuft es wie geschmiert: EU-Kommission hat ausschließlich Impfstoff-Lieferverträge mit BioNTech geschlossen. Moderna-Deutschlandchef spricht von unfairen Marktvoraus-setzungen. Martin Danner, Sprecher der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss, fürchtet, dass der Eindruck einer „zwanghaften Einheitsimpfung“ entstehen könnte. Damit wäre die Therapiefreiheit eingeschränkt – aber dies ist sie ja so wie so, weil nur die sogenannten Impfungen empfohlen sind.
Brüssel macht’s möglich: Verträge der Europäischen Union (EU) mit den Herstellern BioNTech/Pfizer verpflichten Deutschland, Impfstoffe in großen Mengen abzunehmen, jedoch fallen andere Hersteller dabei hinten runter. Wie „n-tv“ berichtet, bezahlt der Bund keine Vakzine mehr von Moderna oder anderen Herstellern. Dafür ist er verpflichtet, „in diesem Jahr 17,5 Millionen und in den zwei Folgejahren je 15 Millionen Impfdosen in Mehrfachdosenbehältern abzunehmen“, sagte der Chef des Apothekerverbands Nordrhein, Thomas Preis.
Apothekerverband: Wenig förderlich für Impfbereitschaft. Nur diesen Impfstoff bezahle der Bund, so Preis weiter. Er kritisierte, dass die fehlende Wahlmöglichkeit bei den Corona-Impfstoffen zu Diskussionen in Apotheken und Arztpraxen führen werde. Das sei wenig förderlich für die „Impfbereitschaft“, zudem koste es Zeit. Aus seiner Sicht sei eine hohe Impfquote jedoch „wünschenswert“, weil weitere Mutationen zu erwarten seien. ranchenkreise bestätigen demnach das BioNTtech-Privileg: „Es ist Moderna und anderen Anbietern faktisch nicht mehr möglich, ihre angepassten COVID-19-Impfstoffe bis Ende 2027 über das reguläre Versorgungssystem anzubieten“, sagte ein Branchenkenner der „Rheinischen Post“ (hinter Bezahlschranke). Dies schließe Patienten vom Zugang zu Impfstoffen von Herstellern ohne zentralen Beschaffungsvertrag aus – es sei denn, sie zahlen das Vakzin selbst.
Erst Anfang der Woche hatte der „Spiegel“ über Kritik von Hausärzten zu den Mehrfachdosen-Behältern von BioNTech berichtet: „Wir werden wieder im organisatorischen Overkill enden, wenn wir jedes Mal, wenn eine BioNTech-Impfung notwendig ist, entweder schnell fünf weitere Impflinge organisieren, die Impfung verschieben oder fünf Impfdosen wegschmeißen müssen“, sagte die stellvertretende Bundesvorsitzende des Hausärzteverbandes, Nicola Buhlinger-Göpfarth. Der Impfstoff wird dem Bericht zufolge in Fläschchen ausgeliefert, die sechs Dosen enthalten. BioNTech teilte auf Anfrage mit, die Einführung von Einzeldosen des angepassten Impfstoffs liefen in verschiedenen Märkten, unter anderem in den USA. Ein genaues Datum nannte das Unternehmen jedoch nicht.
Faktische Monopolstellung von BioNTech. Kritik an der Beschaffungspolitik der Bundesregierung hatte jüngst auch Martin Danner, Sprecher der Patientenvertretung beim Gemeinsamen Bundesausschuss, geübt: „Biontech/Pfizer haben faktisch eine Monopolstellung, weil sie den Deal mit der Bundesregierung haben“, zitierte ihn das „Handelsblatt“. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) verweist darauf, dass es „keine rechtlichen Hürden für den Markteintritt der anderen Impfstoffhersteller“ wie etwa Moderna gebe. Zudem liege die Auswahl des Impfstoffs bei Arzt und Patient. Dabei hänge sie „von zahlreichen Faktoren“ wie etwa der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) ab. „Dabei ist auch das Wirtschaftlichkeitsgebot zu beachten“, so das BMG. Und genau das ist das Problem für die Konkurrenz von BioNTech: „Es ist unwirtschaftlich, wenn ein Arzt etwas zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet“, sagt Gesundheitsökonom Jürgen Wasem, der an der Universität Duisburg-Essen Medizinmanagement lehrt. Mehr

Lobbyismus und Korruption. Britischer COVID-Regierungsexperte wechselt zu Pharmakonzern Moderna. Der Seitenwechsel von der Politik in die Wirtschaft ist gängig – und hat Geschmäckle. Jetzt wechselt das staatliche „Pandemie“-Gesicht in Großbritannien, der ehemalige stellvertretende Chief Medical Officer Englands, Jonathan Van-Tam, als Berater zum Impfstoffriesen Moderna.
Was machen Minister, nachdem sie das Kabinett verlassen haben? Rund 60 Prozent blieben in dem Jahr nach ihrem Mandat in der Partei politisch aktiv, doch fast jeder fünfte Politiker wechselt aus der Politik in einen Job, in dem er für große Firmen arbeitet oder deren Interessen durchzusetzen versucht. Der Weg aus der Politik auf eine Stelle im privaten Sektor ist damit der zweithäufigste Karriereweg von Ministern oder Kanzlern, die aus der Regierung ausscheiden. Zumindest gilt das für Minister zwischen 1949 und 2014. Danach gab es eine Gesetzesänderung. 2015  beschloss der Bundestag ein neues Gesetz über eine Karenzzeit für Kanzler, Minister und parlamentarische Staatssekretäre. Wer plant, von der Politik in die freie Wirtschaft zu wechseln, muss das der Bundesregierung mitteilen. Im Anschluss wird durch ein Gremium geprüft, ob Interessenkonflikte vorliegen, die gegebenenfalls eine Karenzzeit notwendig werden lassen. Diese „Auszeit“ kann bis zu 18 Monate dauern.
Ehemalige Kabinettsmitglieder sind bei Konzernen nicht zuletzt deshalb begehrt, weil sie wichtige Kontakte mitbringen. Dieser Wechsel aus der Politik in die Wirtschaft – und auch andersherum – wird als Drehtüreffekt bezeichnet.
Karrierekarussell durch die Drehtür. Vertreten ehemalige Minister und Staatssekretäre nur kurz nach ihrer politischen Karriere große Unternehmen oder bestimmte Interessengruppen in Verbänden, weckt das oft Misstrauen und die Befürchtung, dass hier Kontakte und Insiderwissen ausgenutzt werden, um den neuen Auftraggebern Vorteile zu verschaffen. Besonders dann, wenn das neue Arbeitsfeld thematisch in der Nähe des einstigen politischen Mandats angesiedelt ist. Deutschlands wohl bekanntestes Beispiel dafür ist Gerhard Schröder (SPD). Bereits während seiner Kanzlerschaft förderte er das Großprojekt der Ostseepipeline Nord Stream und übernahm wenige Monate nach dem Ende seiner Amtszeit 2005 den Aufsichtsratsvorsitz der Nord Stream AG.
Weniger bekanntes Beispiel, aber auch nur eines von vielen, ist der frühere Entwicklungsminister Dirk Niebel, der in seiner Amtszeit über Geschäfte der Rüstungsindustrie befand. Als Mitglied des zuständigen Gremiums war er an der Genehmigung des Exports von über 200 Panzern vom Rüstungsunternehmen Rheinmetall nach Saudi-Arabien beteiligt. Schon ein Jahr später war Niebel für Rheinmetall als Lobbyist tätig.
Neuer Job für britisches „Maske, Spritze, Lockdown“-Werbegesicht. Bei Jonathan Van-Tam, der während der Lockdowns in Großbritannien zum Fernsehgesicht der Pandemie wurde und in zahlreichen Auftritten Corona-Maßnahmen propagierte, ist es nun ähnlich. Er gehörte der britischen “Impfstoff-Taskforce” an, die Entscheidungen über „alle Impfstoff-Lieferverträge und größere Investitionen in Herstellung und klinische Möglichkeiten“ traf. Mehr …

Je weniger Genspritzen verabreicht wurden, desto geringer die Sterberate. Haiti verzeichnet sehr niedrige COVID-Todesraten: Ist der Grund, dass fast keiner geimpft ist? Trotz seiner wirtschaftlichen Herausforderungen hat Haiti eine der niedrigsten COVID-19-Todesraten weltweit verzeichnet. Bis Ende April wurden lediglich 254 Todesfälle gemeldet, obwohl einige Kritiker behaupten, diese Zahl könnte sogar zu hoch sein. Zum Vergleich: Die USA verzeichnen eine Sterblichkeitsrate von rund 1.800 pro eine Million Einwohner, während Haiti lediglich eine Rate von 22 pro Million aufweist.
Ein Bericht von NPR stellt fest, dass in Haiti kaum jemand Masken trägt und das tägliche Leben, einschließlich geschäftiger Märkte und öffentlicher Verkehrsmittel, normal weitergeht. Bemerkenswert ist auch, dass bislang keine COVID-19-Impfungen in dem Land durchgeführt wurden. Während der Pandemie leitete Dr. Jean „Bill“ Pape eine Kommission in Haiti, die sich mit den Auswirkungen von COVID-19 befassen sollte. Diese Kommission wurde jedoch aufgrund der niedrigen Fallzahlen im Land aufgelöst.
Die GHESKIO, eine lokale Gesundheitsbehörde unter der Leitung von Dr. Pape, schloss sogar ihre COVID-19-Stationen im letzten Herbst, da es an Patienten mangelte. Pape betont, dass es in Haiti keine zweite Welle der Pandemie gibt, wie sie in vielen anderen Ländern beobachtet wurde. Das Alltagsleben in Haiti blieb während der Pandemie weitgehend unverändert, mit geöffneten Außenmärkten und Menschen, die arbeiten mussten, um sich und ihre Familien zu ernähren. Als AstraZeneca Haiti den COVID-19-Impfstoff anbot, lehnte die Regierung das Angebot aufgrund von Bedenken bezüglich möglicher Nebenwirkungen ab.
Ein weiterer Faktor, der zur geringen Auswirkung von COVID-19 in Haiti beiträgt, ist das junge Durchschnittsalter seiner Bevölkerung, das bei 23 Jahren liegt, im Gegensatz zu den rund 40 Jahren in den USA. Ein jüngeres Alter korreliert oft mit einem stärkeren Immunsystem. Dr. Jacqueline Gautier, Mitglied der nationalen technischen Beratungsgruppe für COVID-19-Impfungen in Haiti, betonte die vielen anderen drängenden Probleme des Landes und dass viele Haitianer COVID-19 nicht als ihre größte Sorge betrachten. Quelle …

US-CDC-Daten von Pflegeheime: Der sogenannte Impfstoff erhöht das Risiko älterer Menschen, an COVID zu sterben. Diese „Goldstandard“-Daten beweisen, dass die „Fake News Verbreiter“ recht hatten. Der COVID-Impfstoff hat das Gegenteil von dem bewirkt, was die CDC versprochen hat: Er hat die Situation nicht verbessert, sondern verschlechtert.
Zusammenfassung: Da ich im September mit meiner Frau im Urlaub bin, ist mein Internetzugang eingeschränkt. Ich wollte Sie auf die Arbeit aufmerksam machen, die ich seit dem 24. August 2023 geleistet habe, nachdem ich festgestellt hatte, dass die Daten der US-Pflegeheime alles enthalten, was wir brauchen, um herauszufinden, ob die Impfstoffe das Sterberisiko für ältere Menschen verringert oder erhöht haben. Sie haben es erhöht. Sie haben gelogen. Sehen Sie sich den Tweet und den Untertweet unten an. Hier ist die Grafik, die die Geschichte erzählt. Mehr …

COVID-19 mRNA-Impfstoffe könnten das Immunsystem schwächen: Gefahr durch andere Infektionen steigt. Eine kürzlich durchgeführte Studie über die immunologischen Auswirkungen des mRNA-Impfstoffs COVID-19 von Pfizer hat unter Wissenschaftlern Besorgnis über durch Impfungen ausgelöste Immundefekte ausgelöst. VAIDS (Vaccine-acquired immune deficiency syndrome) ist ein neuer umgangssprachlicher Begriff, der seit der Einführung des COVID-19-Impfstoffs von Forschern und Gesundheitsexperten geprägt wurde. Obwohl es sich nicht um eine anerkannte Krankheit handelt, gehen einige Experten davon aus, dass COVID-19-Impfstoffe die Immunantwort beeinträchtigen oder unterdrücken können.
In der neuen Studie wird der Begriff VAIDS zwar nicht verwendet, aber die Forscher stellten bei den Kindern nach der COVID-19-Impfung eine allgemeine Abnahme der Zytokin- und Chemokin-Reaktionen“ auf Bakterien, Pilze und Nicht-COVID-Viren fest. „Unsere Untersuchungen legen nahe, dass die mRNA-Impfung gegen SARS-CoV-2 möglicherweise die körpereigene Abwehrreaktion gegen verschiedene Krankheitserreger beeinflusst, darunter solche, die durch Impfungen verhindert oder nicht verhindert werden können“, so die Verfasser der in Frontiers in Immunology publizierten Studie. „Dies ist besonders wichtig für Kinder, da sie in Kindertagesstätten, Schulen und bei gesellschaftlichen Anlässen in hohem Maße Mikroben ausgesetzt sind, häufig zum ersten Mal mit diesen Mikroben in Kontakt kommen und im Rahmen der routinemäßigen Kinderimpfungen mehrere Impfungen erhalten“.
Die Forscher des Murdoch Children’s Research Institute und des Royal Children’s Hospital in Melbourne, Australien, entnahmen 29 Kindern vor der Impfung und nach zwei Dosen Pfizer mRNA Blutproben. Die Untersuchungen zeigten, dass die Blutproben nach der Impfung eine reduzierte Zytokinantwort auf Erreger außerhalb von COVID aufwiesen im Vergleich zu den Proben vor der Impfung. Diese verminderte Reaktion gegenüber Nicht-COVID-Viren war besonders beständig. Selbst nach sechs Monaten zeigten Proben von einigen Kindern eine nur schwache Reaktion auf Proteine des Hepatitis-B-Virus und auf solche, die eine Vireninfektion simulieren, während die Zytokinantworten nach Kontakt mit Bakterien angestiegen waren. Die Immunreaktionen auf COVID-19-Proteine – einschließlich der Spike-Proteine und ihrer S1- und S2-Untereinheiten – sowie auf Nukleokapsid-Proteine blieben auch nach der Impfung hoch.
Professor Retsef Levi, Spezialist für Risikomanagement und Gesundheitssysteme am Massachusetts Institute of Technology (MIT), schrieb auf X (früher bekannt als Twitter), dass die Studie „zu den kumulativen Beweisen beiträgt, die auf eine nachteilige Veränderung des Immunsystems“ durch die COVID-19-Impfung hindeuten. Sowohl der Allgemeinmediziner Dr. Syed Haider als auch die Immunologin und Computerbiologin Jessica Rose brachten die Ergebnisse der Studie mit VAIDS in Verbindung.
Widerlegung: Marc Veldhoen, ein auf T-Zell-Reaktionen spezialisierter Immunologe und Laborleiter am Instituto de Medicina Molecular in Portugal, stellte die Ergebnisse der Studie in Frage. In einem X-Thread wies Veldhoen auf Mängel der Studie hin, darunter das Fehlen einer Kontrollgruppe, d. h. von Kindern, die nicht geimpft wurden, um ihre angeborenen Immunreaktionen auf andere Krankheitserreger mit denen der Probandengruppe zu vergleichen. „Ohne eine nicht geimpfte Kontrollgruppe, mindestens eine weitere geimpfte Kontrollgruppe (um Spezifität zu beanspruchen), eine viel größere Anzahl von Probanden und Daten über die zelluläre Zusammensetzung ist die Schlussfolgerung [der Studienautoren] Spekulation und wahrscheinlich nicht haltbar“, schrieb Veldhoen.
Anhäufung von Studien, die eine verminderte Immunität nach der Impfung nahelegen. Die Studie ist eine von vielen, die auf eine verminderte Immunantwort nach der COVID-19-Impfung hindeuten. Mehr …

Corona-Komplott gegen die Menschheit: Werden diese 16 Leute wegen Völkermordes angeklagt werden?  Download.pdf ….  

07.09.2023: Trotz Warnungen von Forschern. Massive Investitionen in neue mRNA-Impfstoffe gegen Grippe, Herpes und Krebs. Die mRNA-Forschung boomt: Abgesehen von COVID-19 sind auch andere Impfstoffe, die auf mRNA-Technologie beruhen, gegen zahlreiche Krankheiten in der Entwicklungsphase. Dass mRNA-Impfstoffe jedoch nicht so „wirksam und sicher“ sind wie anfangs behauptet, zeigen mittlerweile eine Vielzahl von Studien, die in einem kürzlich erschienenen Review zusammengefasst wurden.
Die US-Regierung und pharmazeutische Unternehmen investieren beträchtliche Summen in die Entwicklung neuer mRNA-Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten und Krebs. Dadurch soll eine mRNA-Plattform im Wert von 136,2 Milliarden US-Dollar betrieben werden. Im Rahmen des kürzlich eingerichteten Forschungsprogramms gab das Weiße Haus am 23. August bekannt, dass es über einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt 25 Millionen Dollar an die Emory University, die Yale School of Medicine und die University of Georgia vergibt. Das Ziel des Forschungsprogramms liegt darin, personalisierte therapeutische Impfstoffe ähnlich wie die mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 zu entwickeln.
Moderna, BioNTech und CureVac führen bereits klinische Studien mit mRNA-basierten Impfstoffen gegen Krebserkrankungen von Haut (Melanome), Eierstöcken sowie von Darm und Bauchspeicheldrüse durch. Die National Institutes of Health (NIH) arbeiten mit dem Biotechnologieunternehmen BioNTech zusammen, um einen personalisierten Impfstoff für Bauchspeicheldrüsenkrebs zu entwickeln. In den USA sind die NIH die wichtigste Behörde für biomedizinische Forschung. Mehr …  Siehe hierzu Gefährliche Impfstoffe

Das Narrativ wird aufrecht erhalten. BAG: Covid-Impfung schützt nur wenig und kurzzeitig vor Infektion und mildem Covid. In einem internen Dokument schreibt das Schweizer Bundesamt für Gesundheit ausserdem, dass die «Impfung» kaum vor einer «Übertragung des Virus» schützen kann.
Das Dokument mit Datum des 4. Juli kommt harmlos daher – auf offiziellem Papier und mit einem internen Verteiler. Der Titel «Informationen zur Covid-19-Impfung in den Kantonen» lässt auch noch nicht auf den brisanten Inhalt schließen. Es beginnt mit längeren Ausführungen zur epidemiologischen Lage, die sich laut BAG beruhigt habe. Es wird dann aber doch zu Wachsamkeit im Zusammenhang mit besonders gefährdeten Personen aufgerufen. Aber dann kommt es: «Die Impfung schützt jedoch nur wenig und kurzzeitig vor einer Infektion und vor milden symptomatischen Covid-19 Erkrankungen. Sie kann zudem kaum vor einer Übertragung des Virus schützen».
Bei der Einführung der «Impfung» hatte es noch anders getönt. Damit gibt das BAG implizit zu, dass die Massnahmenkritiker Recht hatten, dass es keine epidemiologische Basis für die Zertifikatspflicht und die daraus folgende Corona-Apartheid gab, dass Diskriminierungen, massiver Druck durch Medien, Politik und in Schulen, sowie Drohungen gegen und Beschimpfungen Ungeimpfter sinnlos waren und wohl lediglich das Ziel hatten, Zweifelnde dazu zu bringen, sich «impfen» zu lassen.
Dem BAG zufolge hebt die «Impfung» den Schutz vor schweren Erkrankungen, einschließlich Hospitalisation, für etwa sechs Monate an. (Anmerkung der Redaktion: bitte glauben Sie diesen Satz nicht, denn die Gefahr an der Injektion geschädigt zu werden ist höher.) Mehr …

«Eris und das hypothetische SARS-CoV-2 unterscheiden sich nur zu 0,0067 %». Darauf macht das Magazin «Next Level» in einer Analyse aufmerksam und fragt: Handelt es sich hier um «einen wissenschaftlichen Skandal?» Ein neues Coronavirus-Gespenst geht um: die, wie es heisst, SARS-CoV-2-«Mutante ERIS EG.5». Die Frankfurter Rundschau etwa brachte dazu einen Artikel mit der Headline «Variante ‹Eris› lässt Corona-Zahlen steigen: Epidemiologe äussert Befürchtung» (siehe Screenshot oben). Doch müssen wir uns wirklich vor diesem «Corona-Gespenst» namens ERIS fürchten? Dieser Frage hat sich das Magazin Next Level angenommen. Dessen Analyse trägt die Überschrift «Mutante ERIS EG.5: ein wissenschaftlicher Skandal?»
Begründet wird die Fragestellung wie folgt: Wenn man sich ERIS genau anschaue, so seien im Vergleich zur «29.903 Basen langen Referenzsequenz des hypothetischen SARS-CoV-2-Genoms nur zwei Basen verändert.» In Prozenten ausgedrückt bedeute das, dass sich ERIS und ein «fiktives SARS-CoV-2 Genom, bestehend aus 29’903 Basen, nur zu 0,0067 Prozent unterscheiden.» Die zwei betroffenen Regionen seien: Die F456L-Mutation bedeutet, dass an Position (Base) 456 im «Spike-Protein-Gen» die Codierung der Aminosäure Phenylalanin (F) durch Leucin (L) ersetzt wurde. Die Q52H-Mutation (in der EG.5.1-Unterlinie) bedeutet, dass an Position 52 die Aminosäure Glutamin (Q) durch Histidin (H) ersetzt wurde. Eine Veränderung von 0,0067 Prozent des gesamten Genoms, so Next Level, sei eine, die in jeder Sequenzierung auftreten kann. Das sei keine Nachricht wert.
Bildlich gesprochen könne man folgende Analogie ziehen: Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Buch mit fast 30’000 Buchstaben. Und dann kommt jemand an und behauptet, dass die Änderung von nur zwei dieser Buchstaben die gesamte Bedeutung des Buches verändert. Die Genetik sei voll von solchen minimalen Veränderungen, die oft durch einfache Fehler in der Sequenzierung oder Interpretation entstehen würden.
Wenn nun solche Behauptungen wie die in Bezug auf ERIS aufgestellt werden, so müssten, um diese wissenschaftlich zu verifizieren, akribische Analyse durchgeführt werden, erklärt Next Level. Dazu gehörten wiederholte Sequenzierungen und experimentelle Kontrollen. Doch, «wo sind diese Kontrollen?» Und weiter: «Es müsste experimentell bewiesen werden, dass das Virus überhaupt existiert und dass diese zwei Basenänderungen einen funktionalen Unterschied bewirken. Ohne solide Beweise bleibt die Behauptung, dass diese zwei Basen irgendeinen signifikanten Einfluss haben, ein wissenschaftlicher Trugschluss.» Mehr

06.09.2023: USA und Großbritannien ködern Impfärzte mit Bonuszahlungen. Nächste Verschwörungstheorie bewahrheitet sich. Hat Ihnen Ihr Arzt auch schon zum Corona-Booster für den Herbst geraten? Womöglich, weil Sie zu den „vulnerablen Gruppen“ gehören und deshalb besonders gefährdet seien? Zumindest in den USA und Großbritannien sollten solche Empfehlungen, die gemäß hippokratischem Eid stets nach bestem Wissen und Gewissen zu erfolgen haben, besonders kritisch hinterfragt werden.
Grund: Dort praktizierende Ärzte werden von Versicherungen und Behörden offenbar mit Prämien geködert, um die Impfquote zu erhöhen. Dass die sogenannte „Impfung“ ein lukratives Geschäft ist, ist kein Geheimnis. Auch in Deutschland erhoben sich viele bereits pensionierte Ärzte, um „für die gute Sache“ in einem Impfzentrum anzuheuern. Mit der unverhohlenen Auslobung von Bonuszahlungen wird jetzt aber eine neue Qualität erreicht und die nächste Verschwörungstheorie bestätigt. Mehr

Unfassbare Entgleisung. Lauterbach kriminalisiert Presse: Corona-Kritik kann „Leben kosten“. Karl Lauterbach wirft Bild-Zeitung und kritischen Corona-Experten vor, sie würde Leben gefährden - weil sie einer Rückkehr des Hygienemaßnahmen-Regimes nicht das Wort reden. Kurze Zeit später löscht er den Tweet. Weil die Bild-Zeitung keine neue Corona-Apokalypse ausrufen will, attackiert Bundesgesundheitsminister Lauterbach das Blatt in aller Schärfe. Die Zeitung hatte einen Bericht veröffentlicht, in dem sich Virologen und Epidemiologen gegen umfassende Covid-Zwangsmaßnahmen in diesem Winter aussprechen. Das passt dem Bundesgesundheitsminister gar nicht: Bild und die zitierten Experten würden „verharmlosen“. Lauterbach twittert: „Das kann Leben kosten“.
Mehrere Experten hatten in der Bild vor „Hygienemaßnahmen“ wie in den Pandemie-Jahren gewarnt. „Wir sollten Corona (…) keinen isolierten Sonderstatus mehr gewähren, sondern uns darauf konzentrieren, allgemein sinnvoll mit diesen Infektionen umzugehen“, so der Virologe Dr. Martin Stürmer. Ähnlich sieht es der Epidemiologe Prof. Klaus Stöhr: „SARS-CoV-2 hat sich eingereiht in die vielen anderen bekannten Atemwegserreger.“ Die beiden pochen zusammen mit anderen Kollegen auf Eigenverantwortung statt Zwangsmaßnahmen für alle. Für Lauterbach Grund, die Experten und die Zeitung, die ihre Standpunkte veröffentlicht, so anzugreifen. Der Vorwurf, den er erhebt: Freie Berichterstattung, die seiner Linie zuwiderläuft, kostet Leben. Eine vollkommene Entgleisung für einen Bundesminister! Das realisierte wohl auch Lauterbach, der seinen Tweet schnell wieder löschte.
Der Tweet ist weg, aber die Denkweise bleibt: Für Lauterbach ist jede Berichterstattung, die nicht für Maske, Impfung und Lockdowns agitiert, quasi eine grobe Lebensgefährdung. Nach dieser Logik könnte – müsste – man sie verbieten. Das ist eine neue rhetorische Eskalationsstufe gegen Andersdenkende. Mehr …

Corona-Expertenrat: Furchtappell gegen Kinder und Jugendliche. Kürzlich freigegebene Proto-kolle des Corona-Expertenrats der Bundesregierung belegen, dass dieses Gremium Kindern und Jugendlichen gezielt Angst vor einer Corona-Infektion machen wollte. Dabei stellt sich die Frage, inwiefern Angsterzeugung ein legitimes Werkzeug der Pandemiepolitik sein darf und wie weit dies mit dem rechtlich verankerten Schutz des Kindeswohls vereinbar ist.
„Seit dem Jahr 2010 ist die Kinderrechtskonvention in Deutschland verbindlich und gilt als Bundesgesetz“, teil das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend auf seiner Webseite mit. Artikel 13 dieser Konvention besagt: „Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.“
Nach über drei Jahren Pandemiepolitik stehen diese Zeilen in einem erheblichen Kontrast zum desaströsen Umgang mit dem Wohl der Kinder und Jugendlichen in diesem Land. Bereits im Sommer 2020 bewertete der Magdeburger Professor für Kinderpolitik Michael Klundt die Lage in einem Artikel wie folgt: „Praktisch alle Entscheidungen und Maßnahmen der Politik in dieser Zeit seien „völkerrechtsverstoßend und bundesgesetzwidrig ohne vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls vorgenommen worden.“
Sogar der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat eingestanden, dass Kinder aufgrund der harten und einschneidenden Eindämmungsmaßnahmen „die meisten Opfer gebracht“ haben. Auf Kosten ihrer psychischen Gesundheit wurden Spielplätze, Sportvereine, Schulen und Kitas geschlossen, ohne dass es dafür stichhaltige medizinische Gründe gab. Im Nachhinein, so Lauterbach, seien die langen Schulschließungen ein Fehler gewesen und die Kitaschließungen „nicht medizinisch angemessen“.
Lauterbach redet sich heraus, „die Wissenschaft“ habe angeraten, die Schulen zu schließen. Der Regierungsberater und Virologe Christian Drosten jedoch wie folgt: „Wir, also die eingebundenen Wissenschaftler, haben gar nicht gesagt, die Schulen müssen geschlossen werden. Andere Behauptungen sind falsch […] Das war ein rein politischer Beschluss, das ist nicht von der Wissenschaft so empfohlen worden.“ Journalist Markus Grill fasst das Geschehen in einer Chronik so zusammen: „Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig wird später in anderen Runden sagen, dass vor dem 12. März die Meinung vorgeherrscht habe, Kitas und Schulen seien kein Problem, „dann wurde über Nacht doch eine Gefahr daraus“.
Ausschlaggebend für die Politik war offenbar eine Studie von Christian Drosten zur Viruslast bei Kindern. Diese Studie wies jedoch grobe Mängel auf und stellte daher keine ausreichende Evidenzgrundlage für eine derart weitreichende Entscheidung dar. Trotzdem – und vielleicht aus unbegründeter Panik heraus – wurden dann alle Schulen in Deutschland im März 2020 für ungefähr einen Monat geschlossen. Eine aktuelle deutsche Veröffentlichung kommt bezüglich der Schulschließungen und ihrem Einfluss auf die psychische Gesundheit zu folgendem Ergebnis: „Wir haben gezeigt, dass Schulschließungen wesentlich zu der jüngsten Verschärfung der psychischen Probleme von Jugendlichen beigetragen haben. Bemerkenswert ist, dass Jugendliche, die längeren Schulschließungen ausgesetzt waren, mehr und länger mit diesen Problemen zu kämpfen hatten. Insgesamt erklären die Schulschließungen weitgehend die Verschlechterung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen während der ersten Pandemiewelle.“ Mehr …

Die deutschen Gesundheitsbehörden sagen, dass sie die Nebenwirkungen der COVID-Spritzen noch nicht ausgewertet haben, weil es zu viele davon gibt. Die großen deutschen Parteien werden sich nie mit der Pandemiebekämpfung befassen, weil sie alle mitschuldig sind. In der gesamten politischen Landschaft der Bundesrepublik steht die AfD mit ihrer kritischen Haltung zu Abriegelungen und Massenimpfungen allein da. Nur im Landtag von Brandenburg hat sie genügend Sitze, um einen Untersuchungsausschuss zu den Verfehlungen der Corona-Ära einzuberufen. Am Freitag, den 1. September, lud der von der AfD einberufene brandenburgische Corona-Ausschuss den Chef des Robert-Koch-Instituts (RKI) Lothar Wieler (das deutsche Pendant zu Anthony Fauci) und Brigitte Keller-Stanislawski, Leiterin der Abteilung Arzneimittelsicherheit und Diagnostik am Paul-Ehrlich-Institut (PEI), vor. Sie wurden sechs Stunden lang zu den Covid-Spritzen befragt.
Journalisten, die eifrig über jede Äußerung Wielers während der Covid-Pandemie berichteten, ignorierten seine Aussage im Ausschuss fast vollständig. Eine der wenigen Ausnahmen ist Larissa Fußer, die bei Apollo News ausführlich berichtet hat. Das Bild, das sie zeichnet, ist unglaublich: Weder das RKI, die deutsche Gesundheitsbehörde, noch das PEI, unsere Arzneimittelbehörde, haben auch nur die grundlegendsten Schritte unternommen, um die Häufigkeit oder Art von Impfschäden oder gar die Wirksamkeit der Impfstoffe im Allgemeinen zu bewerten. Technische Probleme, Personalmangel und der schiere Umfang der Daten haben sie daran gehindert, ihre grundlegenden Aufgaben zu erfüllen.
Keller-Stanislawski… berichtete, dass ihr Institut massiv überlastet war, was zu erheblichen Verzögerungen bei der Bewertung von Impfstoffnebenwirkungen führte.Diese Verzögerungen halten bis heute an. So seien beispielsweise die Daten der App „SafeVac“, die das PEI im Dezember 2020 veröffentlicht hat, noch nicht ausgewertet. Die App wurde vom PEI entwickelt, um die Meldung unerwünschter Ereignisse zu erleichtern. … Sie haben so viele Meldungen erhalten, dass sie die technische Infrastruktur, die die App unterstützt, überfordert haben. Daten von 700.000 Teilnehmern bleiben unbearbeitet …
Außerdem waren die PEI-Mitarbeiter dramatisch überlastet. „Es gab Leute, die sich nur mit Todesfällen befassten, und Leute, die sich nur mit Herzmuskelentzündungen befassten“, so Keller-Stanislawski. „Wir hatten viel mehr Arbeit als vorher, und das alles nur wegen dieses Impfstoffs. Wir mussten uns Hilfe von anderen Abteilungen holen, weil wir nicht genug Leute hatten, um die unerwünschten Ereignisse zu bearbeiten.“ Das PEI hat nicht erst gestern damit begonnen, unerwünschte Impfereignisse zu bewerten. Das PEI tut dies schon seit vielen Jahren. Doch irgendwie hat der sicherste und wirksamste Impfstoff der Welt so viele Berichte über unerwünschte Ereignisse hervorgebracht, dass die Menge buchstäblich die Computer sprengte und die routinemäßigen Sicherheitsbewertungen unmöglich machte.
Auch die Daten der Kassenärztlichen Vereinigung und der Krankenkassen müssen laut Keller-Stanislawski noch ausgewertet werden. Das RKI hat zwar ein Programm entwickelt, das die Versicherungsdaten verarbeiten kann. Es bedarf jedoch weiterer Anpassungen, die noch vorgenommen werden müssen. Zu den Versicherungsdaten gehören z.B. ärztliche Diagnosen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung, die Aufschluss über Impfnebenwirkungen geben könnten. Mit anderen Worten… das PEI, dessen Aufgabe es ist, die Sicherheit von Covid-Impfstoffen zu untersuchen, hat bisher alle seine Berichte über unerwünschte Ereignisse nur auf der Grundlage von Selbstanzeigen von Ärzten und betroffenen Patienten veröffentlicht.
Die Erstellung dieser Berichte ist äußerst mühsam, und die Ärzte erhalten keine Vergütung für die Zeit, die sie mit dem Verfassen dieser Berichte verbringen. Auch die bis 2021 bei vielen Ärzten vorherrschende Einstellung, dass die Impfstoffe „nebenwirkungsfrei“ seien, wird viele Ärzte davon abgehalten haben, gesundheitliche Probleme überhaupt mit den Impfstoffen in Verbindung zu bringen. Darüber hinaus hat sich das RKI nie die Mühe gemacht, eine eigene Studie zur Wirksamkeit der Impfstoffe zu erstellen. Mehr …

Covid19-Impfstoff von biontech/Pfizer. Bindende EU-Verträge Bund bestellt ausschließlich BioNTech-Impfstoffe. Wer sich im Herbst gegen das Coronavirus impfen lassen möchte, hat laut einem Bericht kaum Auswahl beim Impfstoff: Wegen Verträgen mit der EU dürfe der Bund nur das BioNTech-Vakzin beschaffen. Das Gesundheitsministerium widerspricht.
BioNTech statt Moderna - in der neuen Impfkampagne gegen Corona bezahlt der Bund einem Bericht zufolge nur noch den Impfstoff von BioNTech/Pfizer, aber nicht mehr den von anderen Herstellern. Verträge der EU mit den Herstellern BioNTech/Pfizer verpflichteten Deutschland, "in diesem Jahr 17,5 Millionen und in den zwei Folgejahren je 15 Millionen Impfdosen in Mehrfachdosenbehältern abzunehmen", sagte der Chef des Apothekerverbands Nordrhein, Thomas Preis, der "Rheinischen Post".
"Nur dieser Impfstoff wird vom Bund bezahlt", sagte Preis und kritisierte, dass die fehlende Wahlmöglichkeit bei den Corona-Impfstoffen zu Diskussionen in Apotheken und Arztpraxen führen werde. Das werde Zeit kosten und fördere nicht die Impfbereitschaft. Eine hohe Impfquote sei aber wünschenswert, weil weitere Mutationen zu erwarten seien. Mehr …

Der unbekannte Lockdown-Vorreiter. Beamter, Planspieler, RKI-Aufpasser: Wer ist der Geheimnis-Wächter neben Wieler im Corona-Untersuchungsausschuss? Er steht seit Jahren dienstlich über dem Ex-RKI-Chef Lothar Wieler, ist der Öffentlichkeit aber kaum bekannt. Dabei ist der Ministerialbeamte Heiko Rottmann-Großner mutmaßlich jener Mann, auf den letztendlich der erste Lockdown im März 2020 zurückzuführen ist – dies geschah entgegen der geltenden Notfallpläne. Eine Spurensuche.
Der Ministerialbeamte des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), Heiko Rottmann-Großner, spielte schon zu Beginn der Corona-Krise in Deutschland eine wichtige Rolle. Nach Recherchen des „Multipolar-Magazins“ war er es, der Staatssekretären des Bundesinnenministeriums Ende Februar 2020 dringend empfohlen hatte, Lockdown-Maßnahmen für ganz Deutschland vorzubereiten. Dabei waren derart schwerwiegende Maßnahmen niemals zuvor in irgendeinem offiziellen Pandemieplan der BRD aufgetaucht. Doch dazu später mehr.
Am 1. September war Rottmann-Großner im zweiten brandenburgischen Corona-Untersuchungsausschuss zu Gast. Mit Prof. Dr. Lothar Wieler, Tierarzt und ehemaliger Chef des Robert Koch-Instituts (RKI), saß einer der ganz großen Prominenten der Krisenzeit neben ihm auf der Zeugenbank. Wieler wurde über Impfungen und Impfschäden befragt.
Rottmann-Großner war als „Aufpasser“ für den geladenen Ex-RKI-Chef angereist. Nach eigener Aussage hatte er dafür zu sorgen, dass Wieler sich mit seinen Antworten an die strengen Vorgaben einer „Aussagegenehmigung“ halten würde, die ihm von Karl Lauterbachs Ministerium auferlegt worden waren. Nach Beobachtung des Epoch-Times-Reporters Erik Rusch hatte Rottmann-Großner immer wieder versucht, Wieler mit Zettelchen oder per Handzeichen zu beeinflussen. Mehr …

US-Behörden verheimlichten Daten über die Zunahme von COVID-Fällen unter Geimpften. Als nach den ersten Corona-Massenimpfungen eine neue Infektionswelle auftrat, standen die Ungeimpften im Verdacht. Interne Dokumente der US-Behörden zeichnen jedoch ein anderes Bild. Etwa 163 Millionen Dosen Impfstoff von Biontech/Pfizer wurden bisher geliefert - abnehmen muss Deutschland noch deutlich mehr. Als nach den ersten Corona-Massenimpfungen eine neue Infektionswelle auftrat, standen die Ungeimpften im Verdacht. Interne Dokumente der US-Behörden zeichnen jedoch ein anderes Bild.
Interne Dokumente der US-Gesundheitsbehörde belegen, dass der Anstieg von Corona-Fällen unter Senioren im Jahr 2021 vor allem Geimpfte betraf und nicht wie damals in den Medien und von mehreren Politikern behauptet, durch Ungeimpfte verursacht wurde. Von den ermittelten Corona-Fällen bei den über 65-Jährigen in dem Zeitraum waren bis zu Dreiviertel geimpft. Bei den schweren Krankheitsverläufen mit Krankenhauseinweisungen waren rund Zweidrittel geimpft.
Die Informationen lagen der US-Gesundheitsbehörde sowie dem damaligen Chefgesundheitsberater Anthony Fauci und anderen Zuständigen bereits im August des Jahres vor, wurden jedoch der Öffentlichkeit vorenthalten. Erst eine Anfrage des amerikanischen Aktionsnetzwerks ICANs nach dem US-Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) brachte die Datenlage ans Tageslicht. Damals kursierte in den Medien der Begriff “Pandemie der Ungeimpften”, der außer von US-Präsident Joe Biden auch vom damaligen deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn im August 2021 verwendet wurde. Er rechtfertigte damit schärfere Maßnahmen für Ungeimpfte und Lockerungen für Geimpfte mit der Ankündigung, Deutschland freiimpfen zu wollen.
Die Studie. Das US-Militär beauftragte damals Humetrix Cloud Services mit der Auswertung von Corona-Impfdaten, um herauszufinden, ob eine Auffrischungsimpfung notwendig sei. Zuvor hatten Studien eine nachlassende Wirksamkeit des Corona-Impfstoffs festgestellt. Die Studie wertete die Daten von 20 Millionen Medicare-Empfängern aus, darunter von 5,6 Millionen Senioren, die eine Erstimpfung gegen SARS-CoV-2 erhalten hatten. Die Humetrix-Forscher fanden heraus, dass die steigenden Corona-Fälle unter Senioren vor allem Geimpfte betraf. In der letzten Juliwoche 2021 waren genau 73 Prozent der Corona-Fälle ab 65 Jahren geimpft. Damals waren bereits 80 Prozent der vulnerablen Personengruppe nicht nur einmal, sondern sogar vollständig geimpft. Mehr …

05.09.2023: Kritischer Richter bestraft – Dieses brisante Corona-Urteil gehört aufgehoben. Verurteilungen von Richtern wegen Rechtsbeugung sind selten. Doch nun wurde ein Richter schuldig gesprochen, weil er die Maskenpflicht in Schulen kippte. Begründung: Als Corona-Maßnahmenkritiker sei er befangen gewesen. Eine politisch heikle Argumentation, die juristisch kaum haltbar ist.
Ende August machte ein Verfahren vor dem Landgericht Erfurt Schlagzeilen. Das Thüringer Gericht verurteilte den Weimarer Familienrichter Christian D. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Er hatte in den flächendeckenden Maßnahmen eine Kindeswohlgefährdung gesehen und im Frühjahr 2021 per Eilverfügung in mehreren Schulen die Maskenpflicht gekippt. Der Vorwurf aus Erfurt: Das war Rechtsbeugung. Mehr …

Bundesgesundheitsministerium: Ungeimpfte starben nicht häufiger als Geimpfte. Laut der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des Bundestagsabgeordneten Roger Beckamp (AfD) hatte die Impfung mit dem BioNTech-Impfstoff "Comirnaty" keinen signifikanten Einfluss auf die Sterblichkeitsrate. An der Studie nahmen über 43.000 Probanden teil.
Zwischen Geimpften und Nichtgeimpften hat es "keinen signifikanten Unterschied in der Gesamtmortalität" gegeben. Dies geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Roger Beckamp hervor. Wie Junge Freiheit am Montag berichtete, bezog sich die Anfrage auf Daten aus "Placebo-kontrollierten, randomisierten und verblindeten wissenschaftlichen Studien" zum BioNTech-Impfstoff "Comirnaty". In der Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Edgar Franke (SPD) heißt es wörtlich: "Bis zum Zeitpunkt der Entblindung der Studie war ein statistisch signifikanter Unterschied in der Gesamtmortalität zwischen der Gruppe der mit dem Impfstoffkandidaten geimpften Personen und der Gruppe der Placebo-geimpften Personen wissenschaftlich nicht feststellbar."
Die Studie mit der Kennung C4591001 war wesentlich für die Zulassung von "Comirnaty". An ihr nahmen 43.448 Probanden, die je zur Hälfte den Impfstoff oder das Placebo erhielten. Gegenüber Junge Freiheit kommentierte Beckamp, dass die Bundesregierung nun "schwarz auf weiß" zugeben müsse, was eigentlich schon lange bekannt sei. Laut Beckamp hätten alle nachfolgenden Studien, auf die sich die Bundesregierung berief, nicht den gleichen hohen wissenschaftlichen Standards entsprochen und daher weniger Aussagekraft. Mehr …

Corona-Impfsaison 2023: Hausärzte befürchten "organisatorischen Overkill" – BioNTech unbeeindruckt. Hauptproblem sei weiterhin, dass das Milliarden-Unternehmen BioNTech erneut Mehrfach-Nutzfläschchen des Wirkstoffs ausliefert. Angebrochene Dosen müssen nach 12 Stunden kostenintensiv entsorgt werden. BioNTech reagierte laut diesbezüglicher Medienanfrage mit dem Hinweis, dass "die Kosten vom Bund übernommen werden".
Die theoretische Planung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) sieht für die  "Corona-Saison" im kommenden Herbst und Winter vor, dass zu einem großen Teil die niedergelassenen Hausärzte die zu erwartende angepasste Impfkampagne durchführen werden. Der ab September seitens BioNTech ausgelieferte Impfstoff, wird dabei bis auf Weiteres erneut nur in Fläschchen mit Wirkstoffmengen für sechs Personen ausgeliefert. Das dabei befürchtete und sich abzeichnende Hauptproblem einer möglichen Teilentsorgung ist bekannt und wurde bereits im letzten Jahr seitens der partizipierenden Ärzteschaft kommuniziert. Im August hieß es, dass die Impfstoffe seitens der Anbieter BioNTech und Moderna "erstmals in sogenannten Einzeldosisbehältnissen" ausgeliefert werden sollen. Dies scheint nicht der Fall zu sein.
Zahlen des kommenden Jahres werden rückblickend belegen, ob sich die Bürger erneut durch medial-politische Kampagnen für eine erste oder weitere sogenannte Auffrisch- oder "Booster"-Impfung entscheiden werden. Die Nachfrage in den Arztpraxen des Landes könnte daher in einem überschaubareren Rahmen ablaufen. Nicola Buhlinger-Göpfarth, stellvertretende Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, teilte diesbezüglicher Planungen dem Spiegel-Magazin mit: "Wenn die Impfsaison auch in diesem Jahr mit einer hohen Infektionswelle zusammentrifft, müssen unsere Praxen wie ein Uhrwerk funktionieren."
Bis dato vermerken internationale, wie auch nationale Medienberichte zu neueren "Corona-Varianten", wie zuletzt "EG.5/Eris" oder ganz aktuell "Pirola", keine besorgniserregende Faktenlage bezüglich bedenklicher Infektiosität. Daher könnten die organisatorischen Planungen entspannter verlaufen, gäbe es nicht das bekannte Dosierungsproblem. Der Spiegel-Artikel (Bezahlschranke) erläutert: "Der bald verfügbare angepasste Impfstoff von BioNTech wird weiterhin in Fläschchen ausgeliefert, die bei Erwachsenen sechs Dosen enthalten, bei Kindern sogar zehn. Diese müssen rasch verabreicht werden, sonst droht der Impfstoff seine Wirkung zu verlieren."
Laut Hersteller-Vorgaben muss jede angebrochene Dose nach zwölf Stunden vernichtet, also kostenintensiv entsorgt werden. Buhlinger-Göpfarth stellt kritisierend klar: "Wir werden wieder im organisatorischen Overkill enden, wenn wir jedes Mal, wenn eine BioNTech-Impfung notwendig ist, entweder schnell fünf weitere Impflinge organisieren, die Impfung verschieben oder fünf Impfdosen wegschmeißen müssen." Mehr …

Pfizer/BioNTech und Moderna streiten vor Gericht über Patente. Zankapfel sind die Patente für mRNA-Injektionen gegen «Covid». Moderna wirft Pfizer/BioNTech vor, diese verletzt zu haben. Pfizer/BioNTech wiederum spricht Moderna das Recht auf diese Patente ab. Mehr …

Jetzte wird mit der „PIROLA“-Variante die nächste Corona-Sau durchs Dorf getrieben. Sie lassen nicht locker die Corona-Hysteriker. Anstatt die kriminellen Schandtaten, die rund um die sogenannte „Pandemie“ verbrochen wurden, aufzuarbeiten und die teilweise korrupten Profiteure dieses Jahrhundertverbrechens vor Gereicht zu bringen, geht der Wahnsinn weiter.
Man empfiehlt schon wieder „Auffrischungsimpfungen“, obwohl mittlerweile feststeht, dass die „Impfungen“ keinen Schutz vor angesteckt werden und/oder anstecken boten. Man führt bereits wieder Maskenplicht in ausgewählten Bereichen ein obwohl feststeht ist dass sie keinen Schutz bieten sondern eine Gesundheitsgefahr darstellen. Und man entfacht erneut Angst und Schrecken vor angeblich neuen Corona-Varianten obwohl bekannt ist, dass Angst das Immunsystem einschränkt.
Man weiß zwar genau, dass allfällige neue Varianten immer harmloser sind als die vorhergehenden, jedoch infektiöser. Das liegt in der Natur der Mutation der Viren, wie jeder Virologe weiß. Nachdem jedoch gewaltige finanziellen Interessen für eine weitere Corona-Hysterie sprechen und auch gesellschaftspolitisch diverse Maßnahmen sehr willkommen sein würden, um die Bevölkerung erneut zu disziplinieren, dürfen wir uns nicht wundern, dass die mit Steuergeldern über Inserate gefütterten Medien alles daransetzen werden, um für eine maximale erneute Corona-Hysterie die Werbetrommel zu rühren.
Neue Variante bereits vor den Toren. Als Beispiel sei hier die Schlagzeile eines Artikels und dessen Ankündigung auf OE24 von heute angeführt. Man bedient sich des gleichen Narratives, mit dem bereits die alten Römer Furcht und Schrecken verbreiteten, indem sie „Hannibal ante Portas“ („Hannibal vor den Toren“) hinausposaunten. Im Artikel wird dann allerdings die Sache wieder „heruntergefahren“ – macht nix: die gewünschte Botschaft, sprich die Hysterie-Machung, bleibt hängen. Corona muß weiter präsent bleiben. Mehr …

04.09.2023: Milliardenbetrug mit Covid-Tests? „Wir sind nicht zuständig“. Ein Kölner Software-Unternehmer kann in großem Stil Betrüger unter den Testcenter-Betreibern überführen. Dem Staat winken Milliarden-Summen. Aber das Interesse ist gering. „Zum Schluss werden alle sagen: Ist ja nur das Geld das Steuerzahlers“, glaubt der Chef der Polizeigewerkschaft.
Irgendwann im August 2021 schaute der Kölner Software-Unternehmer Thorben Hasberg auf seinen Bildschirm und stutzte. Die Zahlen auf seinem Computer bildeten einen Schwindel von riesiger Dimension ab, vergleichbar mit dem Cum-Ex-Skandal. Tatort der mutmaßlichen, nach den Computerberechnungen aber offenkundigen Milliarden-Gaunerei: die finanziell lukrativen Covid-Testzentren, die während der Pandemie wie Pilze aus dem Boden geschossenen waren. Mehr leider nur nach Bezahlschranke

Nach dem Start der Impfkampagne starben in Thailand tausende Menschen und die Regierung hat schon 17.000 Fälle entschädigt. Covid-19-Impfungen in Thailand: Überwiegen die Risiken den Nutzen? Außerhalb Chinas war Thailand das erste Land, in dem ein Covid-19-Fall gemeldet wurde. [Vor der Einführung der Massenimpfung war Covid-19 in Thailand auf wenige Fälle und kleine, begrenzte Ausbrüche beschränkt. Mit der schrittweisen Öffnung des Landes blieb Thailand von größeren Covid-19-Ausbrüchen verschont. Am 1. Juli 2020 öffneten Bars, Pubs, Einkaufszentren, Internetcafés, Lebensmittelgeschäfte und Schulen ihre Türen und nahmen den Betrieb wieder auf. Die Beschränkungen für den internationalen Reiseverkehr blieben bis weit in das Jahr hinein bestehen, und der Tourismus wurde weiterhin beeinträchtigt, obwohl die Beschränkungen ab Oktober schrittweise gelockert wurden. In den folgenden sechs Monaten schien sich Thailand auf dem richtigen Weg zur wirtschaftlichen Erholung zu befinden.
Im Jahr 2020 verzeichnete Thailand 120 Todesfälle und 6.331 Erkrankungen. Bis zum Beginn des Impfprogramms am 14. Februar 2021 hatte Thailand in den 11 Monaten nach dem ersten gemeldeten Fall etwa 24.400 Erkrankungen und 80 Todesfälle verzeichnet. Als jedoch die Impfungen intensiviert wurden, verzeichnete Thailand in den folgenden 11 Monaten 20.445 Todesfälle und 2.252.976 Erkrankungen. Dies entspricht einem Anstieg der Fälle um das 92-fache und der Todesfälle um das 256-fache in den 11 Monaten nach der Impfung im Vergleich zu den 11 Monaten vor der Impfung. Es wurde beobachtet, dass die Covid-19-Fälle und Todesfälle in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Einführung des Impfprogramms standen. Unter Bezugnahme auf öffentlich zugängliche Daten und veröffentlichte Studien legte der Autor in diesem Artikel dar, dass die massiven Covid-19-Wellen in mehreren Ländern offenbar durch Massenimpfungen ausgelöst wurden, wobei die in einer Dosis geimpften Personen wahrscheinlich enge Kontaktpersonen infizierten und so die Ausbrüche verursachten. Bis heute hat Thailand 34 453 Covid-19-Todesfälle gemeldet, von denen 34 373 oder 99,8 % nach Beginn der Massenimpfungen auftraten. Mehr …

Kritik an der Impfung kostet in Deutschland den Arbeitsplatz. Jahrelang unterstützte Prof. Kekulé die Corona-Aktionen in seiner MDR-Sendung. Ende 2021 rutschte ihm eine Impfkritik heraus. Die kurz darauf folgende Suspendierung wegen versäumter Vorlesungen im Sommer 2020 wurde nun bestätigt; Entlassung und Verlust der Pension drohen. Hintergrund:
a) Ich erinnere mich gut an das SS 2020: Meine Vorlesung „Öffentliche Finanzen“ für 700 Studierende durfte nicht in Präsenz stattfinden, die Uni war abgeriegelt. WLAN funktionierte bei so vielen Teilnehmern auch nicht. Also verteilte ich PDFs und diskutierte mit den Studenten in einem geschlossenen Forum. Ein regulärer Unterricht war unmöglich.
b) Prof. Kekulé darf ab Ende 2021 nicht mehr an der Universität Halle forschen und lehren, die ihn mit dem Ziel der Entfernung aus dem Beamtenverhältnis suspendiert hat. Der Vorwurf lautet auf versäumte Lehre im SS 2020.
c) Eine Suspendierung ist bei schwerwiegenden Verstößen wie sexuellem Missbrauch mit Wiederholungsgefahr denkbar, nicht aber bei Verletzung der Lehrverpflichtung. Ähnlich wie bei Angestellten wäre hier eine Abmahnung angemessen, verbunden mit der Auflage, die versäumte Lehre nachzuholen.
d) Meines Erachtens handelt es sich um ein politisches Verfahren. An Herrn Kollegen Kekulé soll ein weiteres Exempel statuiert werden, damit bei künftigen „Pandemien“ niemand Kritik äußert, insbesondere keine Impfkritik. Quelle …

Schockierende Eingeständnisse vor dem Corona-Untersuchungsausschuss in Brandenburg. Apollo News berichtet – bisher im Gegensatz zu den meisten überregionalen Medien – von der Anhörung des Ex-Chefs des Robert-Koch-Instituts, Wieler, und einer hohen Beamtin des Paul-Ehrlich-Instituts am 1. September durch das Parlament in Brandenburg. Aus dem Bericht geht das Ausmaß des Versagens oder der Arbeitsverweigerung der beiden Behörden bei ihrer Aufgabe hervor, Impfschäden zu erfassen und auszuwerten und die Impfstoffeffektivität zu ermitteln. Mehr …

Die Strafe für das Verkünden unerwünschter Fakten: So läuft das: Alexander Kekulé nach Impfkritik als Professor in Halle endgültig abgesetzt. Abserviert, weil wohl zu unbequem: Virologe Prof. Dr. Alexander Kekulé. Während die wahren Corona-Schuldigen, die Verantwortlichen für rechtswidrige Lockdowns, Masken-Desaster und Impfkatastrophe, weiter in Amt und Würden sind und schon die nächste “perfekte Welle” vorbereiten, werden selbst die einstigen Lieblinge der Medien, die sich (besser spät als nie) auch nur verhalten kritisch positionierten, gnadenlos abgestraft – und zwar am besten ganz geräuschlos: So hat das Verwaltungsgericht Magdeburg die Dienstenthebung, die die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Dezember 2021 gegen den Virologen Alexander Kekulé ausgesprochen hatte, nun bestätigt. Die Kammer sah „keine ernstlichen Zweifel“ an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme. Kekulé habe ein „schwerwiegendes Dienstvergehen“ begangen, wird behauptet, sodass mit einer Entfernung aus dem Beamtenverhältnis zu rechnen sei. Mehr …

03.09.2023: Zweiter Corona-Untersuchungsausschuss im Landtag Brandenburg. „Hybride Immunität am besten“. Wieler mit „Aufpasser“ vor Corona-Untersuchungsausschuss. Hoch her ging es im bundesweit einzigen parlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss, der im Landtag Brandenburgs bereits der zweite dieser Art ist. Erneut war der ehemalige RKI-Präsident Lothar Wieler als Zeuge geladen und er kam nicht allein.
Prof. Dr. Lothar Wieler ist die Nervosität förmlich anzusehen, die oft „geballten“ Zehen in den gepflegten Lederschuhen sprechen Bände. Der ehemalige RKI-Chef zeigt sich zudem angriffslustig und gereizt. In einem feinen dunkelblauen Anzug sitzt er wieder als Zeuge in einem Corona-Untersuchungsausschuss im Brandenburger Landtag. Eingesetzt wurde dieser bereits zweite Corona-Untersuchungsausschuss am 17. November 2022 auf Initiative der AfD. Der Ausschuss soll die Krisenpolitik der Landesregierung im Zusammenhang mit dem Coronavirus und der Erkrankung COVID-19 untersuchen. Es ist bundesweit der einzige parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Corona-Krise. Der erste dieser Art, der bereits abgeschlossen ist, nahm auf Initiative der AfD am 23. September 2020 seine Arbeit auf.
Die nun geladenen Zeugen übten Spitzenämter während der Corona-Krise aus. So ist neben dem ehemaligen Leiter des Robert Koch-Instituts auch die damalige Leiterin der Abteilung Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Dr. Brigitte Keller-Stanislawski, geladen. Sie zeigt sich bei der Befragung, der an ihrem ersten Tag im Ruhestand stattfindet, noch nervöser als Wieler. Sie wundert sich, dass ihr in der Sitzung Fragen gestellt werden, die ihr vorher gar nicht schriftlich bekannt gemacht worden sind.
Auch die damalige brandenburgische Bildungsministerin Britta Ernst (SPD), Ehefrau von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), sowie eine weitere Staatssekretärin aus dem Bildungsministerium sollten befragt werden. Doch so weit kam es gar nicht. Denn die Befragung Wielers zog sich lange hin und gleich zu Beginn der Ausschusssitzung kam es zum Eklat.
Kein Vorlesen von Wielers Aussagegenehmigung. Die AfD-Ausschussmitglieder wollten, dass Wielers Aussagegenehmigung öffentlich vorgelesen wird, die ihm sein Dienstherr – das Bundes-gesundheitsministerium – für die Zeugenanhörung ausgestellt hat. Jeder Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, der als Zeugen über Umstände aussagen soll, die der Amtsverschwiegenheit unterliegen, benötigt für eine Aussage eine Genehmigung durch seine Vorgesetzten. Die AfD, zweitstärkste Kraft in Brandenburg hinter der SPD, war überzeugt, dass der Inhalt für das Verständnis wichtig ist und die Öffentlichkeit darüber informiert sein sollte, wie groß der Rahmen ist, den man dem ehemaligen RKI-Chef zur Beantwortung der Fragen gewährt. Auch aus dem Publikum, das aus insgesamt rund 30 Zuhörern und wenigen Pressevertretern bestand, waren Stimmen zu hören, die dies forderten. Der Ausschussvorsitzende Danny Eichelbaum (CDU) lehnte diese Forderung ab. Auch er zeigte sich angespannt bei der Befragung Wielers. Mehr …

EU-Kommission lässt Pfizers RSV-Impfstoff für Babys zu. STIKO hält sich noch zurück. Der Sommer liegt in den letzten Zügen, vielerorts kündigt sich der Herbst bereits an. Damit wird es schon bald auch wieder – ganz natürlich – zu einem Anstieg von durch Coronaviren verursachten Erkältungskrankheiten sowie mehr oder weniger stark ausgeprägten Grippewellen kommen. Das war seit Menschengedenken schon immer so und wird sich wohl auch niemals ändern.
Als wirkliches Problem wird dieser saisonale Kreislauf aber erst seit nunmehr knapp vier Jahren wahrgenommen. Im vergangenen Winter gesellte sich zu SARS-CoV-2 auch noch das Respiratorische Synzytial-Virus, besser bekannt als RS-Virus oder einfach nur RSV. Infektionen mit diesem Erreger zeitigen unter normalen Umständen in den allermeisten Fällen einen nur milden Verlauf. Bei Älteren mit einem geschwächten Immunsystem sowie Säuglingen und Babys kann eine RSV-Infektion allerdings lebensbedrohlich verlaufen. Um die Bereitschaft für die Teilnahme an neuen „Impfkampagnen“ zu erhöhen: ARD arbeitet mit Horror-Szenarien.
Dazu soll es in Zukunft aber nicht mehr kommen – neuen Impfungen gegen RSV sei Dank. So zumindest die Lesart in den meisten Medien, die die EU-weite Zulassung von „Abrysvo“ aus dem Hause Pfizer feiern. Der Schutz vor einem schweren Verlauf soll bei Babys bis zu drei Monaten um 80 Prozent und bei Babys unter sechs Monaten immerhin noch um 70 Prozent erhöht werden.  Mehr …  (Anmerkung der Redaktion: kennen wir diesen Werbeslogan nicht schon von irgendwoher? Oder ist de etwa schon vergessen?)

Vermehrte Atemwegsinfektionen. Grüne für Empfehlung zum Tragen von Masken – Bundesärzte-kammer setzt auf Eigenverantwortung. Der Gesundheitssprecher der Grünen-Fraktion, Janosch Dahmen, will das Tragen von Masken in Gesundheit und Pflege wieder zur Norm in der kalten Jahreszeit machen. Die Zahl der Atemwegsinfektionen steige weiter an.
Kehren mit der kalten Jahreszeit auch die Masken wieder in den öffentlichen Raum zurück? Geht es nach dem gesundheitspolitischen Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Janosch Dahmen, könnte das zumindest in einigen Bereichen der Fall sein. Ihm schweben Empfehlungen in diese Richtung beispielsweise für Einrichtungen der Pflege und des Gesundheitswesens vor.
Dahmen: Masken sollen bei „kritischem Anstieg“ der Fallzahlen wieder zum Thema werden. Gegenüber dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND) betonte Dahmen, das Tragen von Masken könne sinnvoll sein, um sich vor akuten Atemwegserkrankungen zu schützen. Es mehrten sich Hinweise auf eine zunehmende Belastung des Gesundheitswesens aufgrund einer Zunahme akuter respiratorischer Infektionen. Dahmen mahnte zudem an, Frühwarnsysteme wie Abwasserdaten oder Abgaben von Referenzpraxen „eng im Auge zu behalten, um einen kritischen Anstieg frühzeitig zu erkennen“. Gerade ältere Menschen sollten zudem auch ihren Impfschutz auffrischen. Dies gelte nicht nur mit Blick auf die Corona-Impfung, sondern auch jene gegen die Grippe.
Die Sieben-Tage-Inzidenz der COVID-19-Fälle liegt dem wöchentlichen Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) derzeit bei sechs Fällen auf 100.000 Einwohner. Anfang Juli sei die Zahl noch bei eins gewesen – allerdings sind die Werte in den Sommermonaten immer deutlich geringer. Auch die Anzahl der Tests ist niedrig. Das ist ein Unterschied etwa zu März 2022, als bei hoher Anzahl an Tests die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei 2.000 auf 100.000 Einwohner lag. Ein positiver Test bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass die getestete Person tatsächlich an COVID-19 erkrankt ist.
Bundesärztekammer: Wir haben „gewisse Koexistenz“ mit dem Virus entwickelt. Mehr …

COVID-Impfskeptiker als psychisch krank diskreditieren. EU und WHO fördern psychologische Tricks regierungsnaher „Wissenschaftler“, um impfkritische Bürger zu manipulieren. Die Mitglieder der Europäischen Union leisten „ganze Arbeit“ und wollen wohl nichts dem Zufall überlassen. Andere Organisationen wie die WHO schließen sich an.
Nachdem vor kurzem bekannt wurde, dass der Digital Service Act (DSA) für sehr große Plattformen und Suchmaschinen in Kraft getreten ist, der die Macht von Internetmonopolisten einschränken und Möglichkeiten politischer Zensur erweitern soll, hat nun der bekannte deutsche Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring auf seinem Blog darüber berichtet, dass das EU-Projekt „Jitsuvax“ mit einer Laufzeit von vier Jahren mit 3,1 Millionen Euro gefördert wird, um psychologische Methoden zur Bekämpfung von Impfskepsis zu entwickeln. Der Artikel mit dem Titel „Jitsuvax: Psychologische Kampfkunst gegen Leute, die bei mRNA-Impfstoffen skeptisch sind“ erschien inzwischen auch auf der unabhängigen Internetplattform „apolut“ als Standpunkt.
Härings Beurteilung des Projekts hört sich so an: „‘Wissenschaftler‘, die sich von der Regierung bezahlen lassen, um faule psychologische Tricks zu entwickeln, mit denen die Regierung die Bürger manipulieren kann, sind eine Schande für die Wissenschaft. Sie fügen der Demokratie großen Schaden zu.“ Persönlich denke ich angesichts der beiden Schock-Erlebnisse nicht nur an die Wissenschaft und Demokratie, sondern auch an die unzähligen Forschungsergebnisse und Artikel über die internationale Corona-Politik und die meist tödlich verlaufenden Covid-Impfungen. Unter anderem denke ich an die engagierten Beiträge des kanadischen Wirtschaftsprofessors Michel Chossudovsky, Herausgeber und Direktor des „Centre for Research on Globalization“ und Betreiber der Webseite „gloabelresearch.ca“ sowie an die neue EU-Verordnung, die ehrliche Aufklärung in naher Zukunft als mutwillige und schädliche Desinformation charakterisieren und ahnden will.
EU-Projekt der Universität Bristol. Die Universität Bristol leitet sein zwei Jahren ein EU-Projekt, das psychologische Methoden zur Überwindung von Impfablehnung entwickelt. Cornelia Betsch, Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation leitet die deutsche Abteilung des Fünfländerprojekts mit dem Namen „Jitsuvax“. Für den Publizisten Häring ist das ganze Projekt fragwürdig, weil Menschen, die gegenüber experimentellen mRNA-Impfungen skeptisch seien, als Gegner behandelt und ihnen niedere Motive und unlautere Mittel unterstellt würden. Als Methode setze man auf psychologische Manipulation. Mehr …

02.09.2023: Die Hälfte der «Geimpften» könnte ewig Spike-Proteine produzieren. Eine Studie zeigt: Das Spike-Protein ist noch ein halbes Jahr nach der Injektion gegen «Covid» nachweisbar. Die Untersuchungen endeten zu diesem Zeitpunkt, doch die Forscher schließen nicht aus, dass die Produktion unbegrenzt weitergehen könnte. Wir erinnern uns: Um die Menschen zur Covid-Spritze zu bewegen, wurde zu Beginn der «Impf»-Kampagne versichert, die mRNA der Gen-Präparate würde an der Injektionsstelle verbleiben. Auch wurde behauptet, dass das Spike-Protein nur einige Tage vom Körper produziert werde.
Eine Studie zeigte dann allerdings, dass die «Impfstoff»-mRNA sogar im Blut von Geimpften vorkommen und bis zu 28 Tage nach der Injektion dort verbleiben kann. Letztes Jahr ermittelten Forscher zudem, dass das Spike-Protein wochen- und monatelang im Körper verbleiben und schwächende Symptome verursachen kann. Und laut einer weiteren Studie dringt das Spike-Protein in den Zellkern ein und hemmt das Immunsystem. Eine neue Studie aus Italien zeigt nun, dass die Spike-Protein-Produktion bei «Geimpften» mindestens sechs Monate anhalten kann. In der Arbeit, über die der Daily Sceptic berichtet, wird zudem nirgendwo behauptet, dass die Produktion nach 187 Tagen endet. Diese Obergrenze für die Zeit nach der Injektion ist ein Artefakt des Studiendesigns. Aus der Studie geht vielmehr hervor, dass die Hälfte der «Geimpften» eine kontinuierliche Spike-Protein-Produktion aufweist.
Die Ergebnisse geben Anlass zur Besorgnis, dass bei einigen «Geimpften» eine fortwährende Produktion von Spike-Proteinen möglich ist. Dies erscheint den Forschern jedoch unwahrscheinlich. Die Autoren erklären: «Es ist möglich, dass die mRNA in einigen Zellen integriert oder neu transkribiert wird. (...) Es ist möglich, dass Pseudo-Uridine (…) die Bildung eines Spike-Proteins induzieren, das immer konstitutiv aktiv ist. Als Hypothese erscheint dies jedoch sehr unwahrscheinlich.» Bemerkenswert ist, dass diese fortgesetzte Produktion nicht mit den Antikörperspiegeln zusammenhängt und bei «Impffreien», einschließlich denjenigen, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, nicht auftritt. Mehr …

Kulldorff: «Durch die Vermeidung von Lockdowns hatte Schweden die niedrigste Übersterb-lichkeit in Europa.» Das schreibt der Harvard-Medizinprofessor auf X, ehemals Twitter. Martin Kulldorff, Medizinprofessor an der Harvard University, hat auf X (ehemals Twitter) eine bemerkenswerte Grafik veröffentlicht. Geht doch daraus hervor, dass Schweden unter den europäischen Ländern während der Corona-Zeit die niedrigste Übersterblichkeit zu verzeichnen hatte. (Graphik) Zu dieser Grafik schreibt Kulldorff, der zu den weltweit bekanntesten Kritikern der Lockdown-Politik avancierte und seit diesem Jahr beurlaubt ist: «Durch die Vermeidung von Lockdowns hatte Schweden die niedrigste Übersterblichkeit in Europa.»
Die Sinnhaftigkeit der Lockdown-Politik lässt sich aus der Grafik in der Tat kaum ableiten. Das gleiche gilt für die Sinnhaftigkeit der Corona-Impfungen. Denn Schweden gehörte zu den Ländern in Europa mit der höchsten Corona-Impfquote. Hier ein Grafik, die die Anzahl der verabreichten Covid-Impfstoffdosen in Europa bis zum 18. Januar 2023 zeigt (pro 100 Personen). Mehr …

Rückkehr der Maskenpflicht? Der Herbst naht: In Spanien nötigen Leiter von Gesundheits-zentren Personal, Patienten und Besucher zum Tragen einer Maske. Das ist illegal. Auch in Deutschland wird die erneute «Maskierung» propagiert. Der Herbst naht, die nächste Grippesaison steht vor der Tür. Das zeigt sich vor allem daran, dass Mainstream und Politiker derzeit verschärft über neue Virus-Varianten berichten, aktualisierte «Covid-Impfungen» anpreisen und die erneute «Maskierung» propagieren.
In Spanien wurde der offizielle Abgesang auf die Maskenpflicht im Gesundheitswesen, in Altenheimen und Apotheken Anfang Juli 2023 verkündet. Was die Leiter von Krankenhäusern und Gesundheitszentren derzeit allerdings nicht davon abhält, ihr gesamtes Personal, Reinigungskräfte inklusive, Patienten und Besucher erneut zur Maske zu nötigen. Der Präsident der Vereinigung Policías por la Libertad (Polizisten für Freiheit), Juan Manuel Ramos Mateo, hat deshalb daran erinnert, dass diese Aktivitäten illegal sind und die Leiter solcher Gesundheitszentren wegen eines «Nötigungsdeliktes» angezeigt werden sollten. Explizit erklärte er den Bürgern, wie sie vorgehen müssten.
Die «Pandemie» hat gezeigt, dass die Angstkampagnen weltweit gleichgeschaltet sind. So überrascht es nicht, dass die Forderung nach einer Rückkehr der Maskenpflicht auch in Deutschland gerade im Trend ist. Wie Apollo News berichtet, profiliert sich dabei vor allem ein Politiker der Grünen: der Bundestagsabgeordnete Janosch Dahmen. Dieser habe zu «den frühsten und verbissensten Verfechtern» einer allgemeinen «Impflicht» gehört – und mit seinen dafür gemachten Prognosen komplett falsch gelegen, schreibt das Portal.
Seine Panikmache betreibt Dahmen im gewohnten «Pandemie»-Stil. In der kommenden Herbst-Winter-Saison könne die Belastung im Gesundheitswesen aufgrund von akuten respiratorischen Infektionen wieder deutlich zunehmen, erklärte er: «Um sich vor akuten Atemwegserkrankungen zu schützen, kann es auch in diesem Herbst sinnvoll sein, in Pflegeeinrichtungen, Kliniken und anderen Teilen des Gesundheitswesens eine Schutzmaske zu tragen.» Mehr …

Politiker warnen schon wieder vor VirusWie schlimm wird die neue Corona-Welle? Der Herbst naht, Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen (41) schlägt Alarm: „Es mehren sich Hinweise, dass in der kommenden Herbst-Winter-Saison die Belastung im Gesundheitswesen aufgrund von akuten respiratorischen Infektionen wieder deutlich zunehmen könnte.“
Braucht es staatlich angeordnete Corona-Maßnahmen? Was sollten wir aus den ersten Corona-Jahren gelernt haben? Darüber sprach BILD mit dem Virologen Hendrik Streeck (46, Uniklinikum Bonn). Auch, wenn das Virus aus der öffentlichen Debatte verschwunden war, macht Streeck klar: „Corona war nie weg.“ Mehr …

Streeck: Dem Coronavirus keine Sonderstellung gegenüber der Grippe einräumen. Mit Blick auf die steigenden Infektionszahlen warnt der Virologe Hendrik Streeck davor, sich im Herbst und Winter zu sehr auf das Coronavirus zu konzentrieren. Mit Blick auf die steigenden Infektionszahlen warnt der Virologe Hendrik Streeck davor, sich im Herbst und Winter zu sehr auf das Coronavirus zu konzentrieren und die Grippegefahr zu vernachlässigen. „Ich rechne damit, dass wir im Herbst und Winter einen Anstieg der Corona-Fallzahlen erleben werden“, sagte Streeck der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstagsausgabe). „Die Frage ist, wie viel Aufmerksamkeit wir welchem Erreger schenken wollen“.
Er beobachte „mit einer gewissen Sorge, dass wir dem Coronavirus immer noch eine Sonderstellung einräumen“, sagte Streeck. Zwar seien in den vergangenen Jahren Grippewellen weitgehend ausgeblieben, doch das könne dieses Jahr anders sein. „Eine Erkrankung, die von vielen unterschätzt wird, ist die Grippe, also die Influenza“, sagte der Virologe. „Es hat sich eine Einstellung breitgemacht: Wenn es nicht Corona ist, dann ist alles in Ordnung.“ Er rate aber allen, die zu einer Risikogruppe gehören oder mit vielen Menschen in Kontakt kommen, zu einer Grippeschutzimpfung.
Ob die kalte Jahreszeit wirklich eine Grippewelle mit sich bringt, lasse sich jetzt noch nicht sagen. „Normalerweise kommt die Grippewelle meist erst im Januar, Februar“, so Streeck. „In den Monaten davor sehen wir vereinzelt Fälle, dann lässt sich eher sagen, womit wir rechnen müssen.“ Aber selbst wenn jetzt noch keine Vorhersage möglich sei, „ist es gut, mit dem Hausarzt zu sprechen und sich gegebenenfalls eine Grippeschutzimpfung verabreichen zu lassen“. Mehr …

Zur Erinnerung: Kommen Lager für positiv Getestete? Unglaubliches Papier aus dem Innenministerium.  Video …

01.09.2023: CORONA RELOADED: »Joe Biden verkündet neue Impfung – RTL warnt vor Kino-besuchen!« Jeder, der geglaubt hat, dass die Corona-Panik versiegt ist, der hat sich getäuscht! Der Herbst naht und damit auch neue Untergangs-Prophezeiungen, ob Klimawandel-Apokalypse oder Virentod! Obwohl die Weltgesundheitsorganisation WHO zwar Anfang Mai 2023 die „Pandemie“ für beendet erklärte, lässt sich mit „neuen Varianten“ mühelos eine neue gesundheitliche „Gefährdung“ konstruieren.
So ist es nicht verwunderlich, dass die US-Gesundheitsbehörde CDC jüngst eine Erklärung zur neuen COVID-19-Variante BA.2.86 herausgab. Und zwar genau zu jenem Zeitpunkt, an dem bekannt wurde, dass Moderna, Pfizer und Novavax im Herbst aktualisierte COVID-19-Impfstoffe auf den Markt bringen werden. Die Epoch Times dazu: Die neue COVID-19-Variante BA.2.86 könnte bei geimpften Personen oder solchen, die das Virus bereits hatten, eher zu Infektionen führen. Das gab die US-Gesundheitsbehörde CDC am 23. August bekannt. Zudem würden die Wissenschaftler die Wirksamkeit des künftigen aktualisierten COVID-19-Impfstoffs neu bewerten. Die CDC geht davon aus, dass „dieser aktualisierte Impfstoff die Zahl der schweren Erkrankungen und Krankenhausaufenthalte wirksam verringern wird“. Kommt Ihnen das nicht bekannt vor?
Dieselben Worte, wie bei der ersten Corona-Pandemie werden da verkündet. Und weiter: Laut CDC sei es aber noch zu früh zu sagen, ob die neue Variante schwerere Krankheitsverläufe verursacht als frühere. Aufgrund der hohen Anzahl von Mutationen dieser Variante bestünden jedoch Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit der Immunität durch Impfstoffe und frühere Infektionen. Mindestens zwei Fälle mit der BA.2.86-Variante sind in den Vereinigten Staaten entdeckt worden, so die Behörde in der Erklärung (…).  Aufgetaucht sei die Variante auch in Israel, dem Vereinigten Königreich, Südafrika und Dänemark. (…) Das Auffinden von Fällen in verschiedenen Ländern zeigt, dass es internationale Übertragungen gibt. Da Genomsequenzierungen von SARS-CoV-2 weltweit zurückgegangen sind, könnten neue Varianten länger unentdeckt bleiben.
Nach einer Analyse der Virus-Mutationen erklärte die CDC, dass COVID-19-Tests und antivirale Medikamente wahrscheinlich immer noch wirksam seien. „Zum jetzigen Zeitpunkt wissen wir nicht, wie schnell sich diese Variante ausbreitet, aber wir wissen, dass sie sich auf die gleiche Weise wie andere Varianten ausbreitet“, so die Behörde. Das Risiko für die Bevölkerung sei auf Basis der bisherigen Erkenntnisse noch nicht abzusehen.“ Selbst die Maskenpflicht ist wieder ein Thema: Außerdem haben sich in den letzten Tagen einige Unternehmen, Schulen, Ämter und Krankenhäuser für die Wiedereinführung der Maskenpflicht entschieden. Darunter ein College in Atlanta, mehrere Krankenhäuser im Bundesstaat New York und das Hollywood-Studio Lionsgate (…)“
Einige Bürger befürchten nun, dass im Herbst oder Winter erneut landesweite Maßnahmen in den USA ergriffen werden könnten. (Anmerkung der Redaktion: Genau dieses Szenario wird mit großer Wahrscheinlichkeit durch die WHO zu einer weltweiten Verbreitung und zu neuen Lockdowns und dem digital verpflichtenden Impfzertifikat führen, ggf. sogar zur Impfpflicht für alle – früher oder später.) Video und mehr …

Freitod einer Schweizer Journalistin: Der vermutlich wahre Grund wird unterdrückt. Wie Medien berichteten, nahm sich die Baselbieter Journalistin Daniela Caviglia Anfang August mit Hilfe der Sterbehilfeorganisation Exit das Leben. Was die Medien nicht schreiben: Sie macht die «Impfung» gegen Covid für ihr Schicksal verantwortlich. Es schickt sich normalerweise nicht, das Schicksal eines Menschen, das im Freitod endet, publizistisch auszuwerten. Aber hier hat sich die betroffene Person vor ihrem Tod selbst gemeldet.
Caviglia litt, wie sie in ihrem Blog berichtete, unter Myalgischer Enzephalomyelitis (Chronisches Fatigue Syndrom/ME/CFS). Diese Krankheit kann viele Ursachen haben. Die Journalistin ist in der Vergangenheit an Covid erkrankt und schloss einen Zusammenhang ihrer Krankheit damit nicht aus – also «Long Covid». Vor allem der Blick hat Krankheit und Tod von Daniela Caviglia breit ausgewalzt (zum Beispiel hier und hier). Auch das Branchenportal Kleinreport berichtete. Nachzulesen ist die tragische Geschichte eines Covid-Opfers. Was diese Medien verschweigen: Die Journalistin macht nicht Covid, sondern die «Impfung» für ihr Schicksal verantwortlich. Nur der couragierte Finanzblog Inside Paradeplatz und der Journalist Stefan Millius sprechen Klartext.
Natürlich gibt es keinen Beweis, was wirklich für die schwere Erkrankung von Caviglia verantwortlich war. Den Gründen wurde nie wirklich nachgegangen. Auffällig ist aber die Art, wie gerade der Blick versucht, der Geschichte den gewünschten Dreh zu geben und die Angst vor Covid zu schüren und zu verstärken. Es ist nicht klar, was Daniela Caviglia dem Blick wirklich gesagt hat, aber es ist schwer vorstellbar, dass sie das Thema «Impfung» dabei ausgelassen hat. Denn auf X (vormals Twitter) kann man ihre Leidensgeschichte so nachlesen, wie sie sie empfunden hat. Caviglia hatte gleich nach der ersten Impfdosis Beschwerden gemeldet, beklagte sich dann darüber, dass sie nicht ernst genommen wurde. Öffentlich äusserte sie sich vorerst zurückhaltend, weil die gemäss eigenen Angaben «staatsgläubige» Journalistin nicht als Impfgegnerin stigmatisiert werden wollte. Mehr …

Skandalöse Aussage der CDC zur SARS-CoV-2-Subvariante BA.2.86. Die US-amerikanische Behörde schreibt: «BA.2.86 ist möglicherweise eher in der Lage, eine Infektion bei Personen auszulösen, die bereits an Covid-19 erkrankt waren oder die Covid-19-Impfstoffe erhalten haben.» Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) wussten bereits im Januar 2021, dass die «Impfstoffe» eine Infektion und Übertragung von Covid-19 nicht stoppen. Dies kam durch eine FOIA-Anfrage (Freedom of Information ACT) ans Licht. Schliesslich waren die entsprechenden Studien gar nicht darauf ausgelegt, zu ermitteln, ob die Präparate eine Infektion verhindern. Trotzdem bewarb die US-Gesundheitsbehörde die experimentellen Präparate.
Am 23. August 2023 haben die CDC ihre Risikobewertung über die neue SARS-CoV-2-Subvariante mit der Bezeichnung BA.2.86 veröffentlicht und dabei eine skandalöse Aussage gemacht: BA.2.86 sei möglicherweise eher in der Lage, eine Infektion bei Personen auszulösen, die Covid-19-Impfstoffe erhalten hätten.     «(…) Letzte Woche wurde eine neue Variante von SARS-CoV-2 mit der Bezeichnung BA.2.86 in Proben von Menschen in Dänemark und Israel entdeckt. Mindestens zwei Fälle wurden in den Vereinigten Staaten festgestellt. Diese Variante ist bemerkenswert, weil sie mehrere genetische Unterschiede zu früheren Versionen von SARS-CoV-2 aufweist. Aktuelle Risikobewertung: Nach dem derzeitigen Kenntnisstand der CDC scheinen die bestehenden Tests zum Nachweis und die Medikamente zur Behandlung von COVID-19 bei dieser Variante wirksam zu sein. BA.2.86 ist möglicherweise eher in der Lage, eine Infektion bei Personen auszulösen, die bereits an Covid-19 erkrankt waren oder die Covid-19-Impfstoffe erhalten haben (…).» Mehr …

«Es darf nicht geimpft werden, wenn der Grund soziale Teilhabe ist». Diese Aussage befindet sich seit September 2021 auf der Website der deutschen Bundesregierung. Soziale Teilhabe sei zum Beispiel: «auf eine Feier gehen, an einer Veranstaltung teilnehmen, in den Urlaub fahren». Weltweit wurden Menschen während der Corona-«Impfkampagne» von ihren Regierungen zur experimentellen Spritze genötigt. Wer sich weigerte, verlor seinen Job oder wurde vom sozialen Leben ausgeschlossen. Man denke an staatliche Regelungen wie 2G, 2G plus plus oder 3G, die Impffreien den Zugang zu Gastronomiebetrieben, öffentlichen Veranstaltungen oder Geschäften verwehrten. Ausgenommen davon waren nur Geschäfte zur «Deckung des täglichen Bedarfs». Wer nicht nachweisen konnte, dass er geimpft, genesen oder getestet war, wurde diskriminiert. Auch Reisen war für ihn tabu.
Viele Ärzte impften auf Teufel komm raus und verdienten prächtig – oft ohne ihre Patienten über die Risiken der experimentellen Gen-Präparate aufzuklären. Schon im November 2021 hatte der ehemalige deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn die Gelddruckmaschinerie für Ärzte in Schwung gebracht und ein höheres Impfhonorar angekündigt: 28 Euro pro Impfung in der Woche, 36 Euro an Wochenenden. Wie die ARD in einem Monitor-Beitrag im Januar 2022 kundtat, erhöhte die Bundesregierung «die Impfvergütung im Herbst schlagartig um bis zu 80 Prozent». Weiterhin teilte Monitor mit, dass ein Impfarzt in einem Monat bei täglich etwa 300 «Impfungen» bis zu 254’000 Euro generieren konnte. Gleichzeitig nahm die Hexenjagd auf systemkritische Ärzte an Fahrt auf. Anfang Februar 2022 hatte Rolf Kron von «Ärzte stehen auf», der sich auch für das Ärzteinitiativen-Netzwerk «Corona-Solution» einsetzt, in einem Interview mit Transition News mitgeteilt, dass etwa hundert Ärzte in Deutschland Opfer dieser totalitären Massnahmen waren.
Ihnen wurde der Mantel der Rechtsradikalität, der Schwurbler und Querdenker übergestülpt. Sie mussten Razzien, Diffamierung, Berufsverbote beziehungsweise Entlassungen, Kontensperrung und Existenzvernichtung fürchten. Ganz egal, ob es dabei um Widerstand gegen unnütze Maskenpflichten oder «Impfungen» ging. Aktuelles Beispiel ist der Arzt Heinrich Habig, dessen Prozess in Deutschland gerade läuft. Seit 14. Mai 2022 sitzt er in Untersuchungshaft: Der Mediziner aus Recklinghausen soll gemeinsam mit seiner Frau Fatima circa 6000 falsche Gesundheitszeugnisse ausgestellt haben. Mehr …

WHO empfiehlt Überwachung. Briten beginnen wegen Corona-Variante Pirola einen Monat früher mit Impfungen. Die Impfaktion startet bereits am 11. September. Britische Behörden haben bisher zwei Erkrankungen registriert. Wissenschaftler erwarten keine dramatische Entwicklung. Weil die britische Regierung eine schnelle Ausbreitung der neusten Coronavirus-Variante Pirola (BA.2.86) befürchtet, wird auf der Insel die alljährliche Impfaktion gegen Corona und Grippe vorgezogen. Das berichtet die „Daily Mail“ auf ihrer Internetseite.
Allgemeinmediziner und Apotheken beginnen mit der Verabreichung von Vakzinen demnach bereits am 11. September, kündigt das Ministerium für Gesundheit und Soziales an. Dies sei ein Monat früher als geplant. „Mit dieser Entscheidung will die Behörde den Druck auf das Gesundheitswesen verringern. Wissenschaftler würden sich beeilen, um mehr über Pirola zu erfahren, das sie als auffälligste Variante seit Omikron beschreiben. Schon etwas länger bekannt ist die Variante Eris, EG.5. Sie sei zwar bisher nicht „besorgniserregend“, jedoch ab sofort „von Interesse“ – das sagt zumindest die Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Gesundheitsministerin wirbt massiv für Impfung
Die britische Gesundheitsministerin Maria Caulfield kündigte die Vorverlegung der Impfkampagne an und sagte: „Da unsere weltweit führenden Wissenschaftler mehr Informationen über die BA.2.86-Variante sammeln, ist es sinnvoll, das Impfprogramm voranzutreiben.“ Zugleich wirbt sie massiv für die Impfung, „um sich selbst zu schützen und den Druck auf das Gesundheitssystem zu verringern“. Die nun vorgezogene Impfkampagne sei ein „vorsorglicher“ Schritt vor dem Hintergrund der Befürchtungen über die Ausbreitung der mutierten Pirola-Variante. Die Gesundheitsbehörden hätten gegenüber der Zeitung bestätigt, dass sich ein zweiter Brite mit dem Stamm infiziert habe. Mehr …

Epoch Times hat nachgefragt. Maskenpflicht? US-Gesundheitsbehörde nimmt Stellung. Gerüchte um Lockdowns und Maskenpflicht in den USA reißen nicht ab. Epoch Times hat bei offiziellen Stellen nachgefragt. Ein Filmstudio ist mittlerweile zurückgerudert und behauptet, es sei von den Behörden zur Maskenpflicht gedrängt worden. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat jetzt auf Spekulationen reagiert, wonach die Behörde die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im öffentlichen Dienst wieder einführen könnte.
Auf Nachfrage der Epoch Times antwortete ein Behördensprecher am Dienstag, 29. August, dass es keinerlei Vorschriften im Zusammenhang mit COVID-19 gebe. Aktuell liege es im Ermessen des Einzelnen, „in überfüllten oder schlecht belüfteten Innenräumen eine Maske zu tragen, auch in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Verkehrsknotenpunkten“, erklärte der Sprecher. Sämtliche „Empfehlungen der CDC für individuelle und gemeinschaftliche Maßnahmen“ seien an die Zahl der Krankenhauseinweisungen gekoppelt und diese seien zu diesem Zeitpunkt in dem überwiegenden Teil der USA (96 Prozent) sehr niedrig. Dennoch empfehle die Behörde, dass sich Transportarbeiter, Reisende, Passagiere und andere Personen „vor ihrer Reise“ impfen lassen.
Bereits Anfang der Woche dementierte ein Sprecher der CDC gegenüber „NBC News“ interne Diskussionen über die Wiedereinführung der Maskenpflicht. Gerüchte über Corona-Maßnahmen und Lockdowns nahmen an Fahrt auf, nachdem einige Krankenhäuser, Universitäten und Behörden im Land die Maskenpflicht wieder eingeführt hatten. Auf der Website der US-Gesundheitsbehörde CDC wurden allerdings keine aktualisierten Richtlinien zu den Maskenverordnungen veröffentlicht. Was ist an den Gerüchten von Alex Jones‘ „InfoWars“ dran? Vor etwa einer Woche behauptete Alex Jones‘ in seiner Show „InfoWars“ auf der Videoplattform Rumble, ein hochrangiger Beamter der Transportsicherheitsbehörde (TSA) habe ihn darüber informiert, dass im Herbst Corona-Maßnahmen und Lockdowns wieder eingeführt werden sollen. Die Person, namentlich nicht benannt, soll sich auf interne Diskussionen innerhalb der Behörde berufen haben. Ein Sprecher der TSA wies die Behauptungen letzten Freitag, 25. August, auf Epoch-Times-Nachfrage als „falsch“ zurück. Er betonte, dass es zu diesem Thema weder „neue Anforderungen noch ein Treffen gegeben habe“. Die TSA habe zwar die Befugnis, eine Maskenpflicht im öffentlichen Nah- und Fernverkehr zu verhängen, sofern es solche Vorschriften seitens der CDC gebe. Derzeit sei das aber nicht der Fall. Mehr …



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