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Clankriminalität  -  eine Folge der Einwanderung

Einleitung: Clankriminalität oder die kulturelle Bereicherung durch die Migration. Es gibt faktisch auf dieser Erde unterschiedliche Kulturen, die sich diametral gegenüber stehen und nicht miteinander vereinbar sind. In so mancher zugewanderten Kultur steht die Familienbande an erster Stelle. An zweiter kommt der Koran oder die Thora und die damit verbundenen Vorschriften. Dann kommt eine ganze Zeit nichts und anschließend die Furchtlosigkeit gegenüber unserem Rechtssystem. Was sich über die Jahrzehnte daraus ergeben hat sehen wir hier: die Clankriminalität. Dies ist gewollt um die europäische / deutsche Kultur auszuhöhlen, die Sicherheit zu destabilisieren, um US-amerikanische Verhältnisse herzustellen.
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27.06.2022: Bunter „Bürgerkrieg” im Ruhrgebiet: Erneute Massenschlägerei zwischen Migranten-Clans. Ein weiteres Kapitel der inzwischen fast alltäglichen Barbarei, die eine durch nichts begrenzte Migration auf deutsche Straßen bringt, ereignete sich am Wochenende in Essen. Dort gerieten zwei verfeindete (arabische) Großfamilien aneinander. Das Ganze artete zu einem kriegsähnlichen Zusammenstoß aus, an dem laut Polizeiangaben rund 400 Personen beteiligt waren. Dabei bedienten sich die „Kombattanten“, außer den wohl mitgeführten Messern, allem, dessen sie habhaft werden konnten, unter anderem Stühle, Tische, Tassen, Teller und Stöcke. Die Polizei musste die sogenannte „Landesalarm-Hundertschaft“ aktivieren und mit knapp 40 Streifenwagen aus Essen und umliegenden Städten anrücken, um dieses neuerlichen migrationspolitischen Wahnsinns Herr zu werden. Ein Essener mit türkischer/syrischer Staatsangehörigkeit, erlitt eine schwere Halsverletzung und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Mehr …

23.06.2022: Araberclans -  Clan-Problematik: 21-jähriger Migrant kauft 14 Millionen teure Villa in Berliner Nobel-Vorort. In einem Berliner Nobel-Vorort wurde eine 14-Millionen-Villa bei einer Zwangsversteigerung an einen 21-jährigen arabischen Migranten verkauft. Obwohl die Beziehungen des Käufers ins Clan-Milieu offensichtlich sind und die Herkunft der Kaufsumme wahrscheinlich nicht belegbar ist, ermittelt die Staatsanwaltschaft erst nach medialer Aufregung. Woher hat ein 21-Jähriger 7,4 Millionen Bargeld? Die 17 .000 Quadratmeter große Villa der beiden Unterweltgrößen musste verkauft werden, nachdem die beiden sich öffentlich zerstritten hatten und gegenseitig Straftaten vorwarfen. Bei der folgenden Zwangsversteigerung, bei der beide Vorbesitzer anwesend waren, gab es nur einen Bieter: einen Cousin des Clan-Chefs Arafat Abou-Chaker, der das Mindestgebot von 7,4 Millionen Euro bereit war zu zahlen. Woher der junge Mann so viel Geld hat, ist freilich völlig unklar. Staatsanwaltschaft ermittelt erst nach medialen Aufschrei. Für die Berliner Staatsanwaltschaft war dies erst nach heftiger medialer Kritik durch Deutschlands größter Tageszeitung Bild ein Thema. Mittlerweile dürfte die Justiz in dem Fall wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz ermitteln. Mehr … 

15.05.2022: Clan-Kriege im Ruhrgebiet eskalieren. Schusswechsel, vier Verletzte, hundert Beteiligte. Die derzeit ausgefochtenen Clan-Kriege im Ruhregbiet eskalieren. Im Duisburger Stadtteil Hamborn kam es zu den bisher schwersten Auseinanderesetzungen, als knapp 100 Beteiligte verschiedener Clans aufeinander trafen. Es fielen mehrere Schüsse, vier Personen wurden ernsthaft verletzt. Im Ruhrgebiet ist offensichtlich die nächste Eskalationsstufe im Clan- und Rockerkrieg erreicht worden. Mitten in der heißen Phase des Landtagswahlkampfs führen jene Clans ihren ganz eigenen Kampf beim Abstecken der Claims und schrecken nicht einmal mehr vor dem Einsatz von Schusswaffen zurück. Im Duisburger Stadtteil Hamborn trafen knapp 100 Mitglieder verschiedener Clans aufeinander und tauschten auf ihre ganz eigene Art Argumente aus. Im Zuge der Auseinandersetzung kamen Schusswaffen zum Einsatz, die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass 19 Schüsse abgegeben wurden. Glücklicherweise kam es lediglich zu vier ernsthaften Verletzungen. Fakt ist: die jetzt ausgebrochenen Clan-Kriege sind nicht zufällig vom Himmel gefallen. Sie sind das Ergebnis einer jahrelangen, fehlerhaften Ausländer- und Einwanderungspolitik sowie dem Totalversagen der Sicherheitspolitik. Ein konsequentes Vorgehen gegen die Clan-Oberhäupte, die Beschlagnahme derer Vermögenswerte (Häuser, Autos und so weiter), vollständige Ausschöpfung der Strafbestimmungen sowie unmittelbare Abschiebung nach Verbüßung der kompletten Haftzeit - all das ist vom Gesetz her möglich; scheinbar aber war und ist es seitens der verantwortlichen Altparteienvertreter politisch nicht gewollt. Mehr …

06.05.2022:  Schießerei in Duisburg: Offenbar Fehde zwischen Rockern und türkisch-arabischem Clan. Eine Schießerei auf offener Straße in Duisburg sorgt für Erschütterung und Diskussionen. Sie wird auf einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückgeführt. Vier Menschen wurden verletzt. 15 Festgenommene sind wieder frei. Im Duisburger Stadtteil Hamborn waren am Mittwochabend mindestens 19 Schüsse gefallen. Bis zu 100 Personen sollen an einer Auseinandersetzung am Hamborner Altmarkt beteiligt gewesen sein. Die Schießerei wird offenbar auf einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückgeführt. 15 Personen waren nach Angaben der Polizei vorübergehend festgenommen worden. Sie seien wieder auf freiem Fuß. Sie hätten alle noch am Donnerstag das Polizeigewahrsam nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung verlassen können, sagte ein Sprecher der Duisburger Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur dpa. Mehr …

01.05.2022:  Bekannte Clangröße: Mann bei Messerattacke auf Jahrmarkt in Berlin getötet. Ein Mann ist in Berlin bei einer Messerattacke getötet worden. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Opfer um ein bekanntes Clanmitglied. Angehörige sollen am Tatort und vor dem Krankenhaus für Tumulte gesorgt haben. Bei einer Messerattacke auf einem Berliner Jahrmarkt ist am Sonnabend gegen 23 Uhr ein Mann getötet worden. Im Veranstaltungsbereich der Neuköllner Maientage auf dem Columbiadamm sei es am späten Abend zwischen mehreren Personen zu einer bewaffneten Auseinandersetzung gekommen, sagte eine Polizeisprecherin. An dem Opfer wurden mehrere Stichverletzungen festgestellt, wie ein Polizeisprecher am frühen Sonntagmorgen sagte. Notärzte versuchten vor Ort, den Schwerverletzten zu retten. Dann wurde das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo es wenig später starb. Der oder die Täter sind noch flüchtig. Die Mordkommission des Berliner Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. Mehr …  

14.03.2022: Razzia: Polizei in Nordrhein-Westfalen geht gegen Clankriminalität vor. BOCHUM. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat bei einem Aktionstag gegen Clankriminalität organisiertes Verbrechen in dem Bundesland in den Blick genommen. Bei einer Razzia mit 1.500 Beamten nahmen sie 18 Menschen fest, gegen die ein Haftbefehl vorlag. 27 weitere Personen wurden vorläufig verhaftet, wie die Rheinische Post am Sonntag berichtete. Zudem durchsuchten die Polizisten 159 Gebäude, darunter Wohnhäuser, Gaststätten, Shishabars, Wettbüros und Spielhallen. Unterstützung bekamen sie dabei von rund 300 Mitarbeitern weiterer Behörden wie des Zolls, der Steuerfahndung und des Ordnungsamts. Reul: Razzia hat Symbolkraft. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) wertete den Aktionstag gegen organisierte Kriminalität als Erfolg. „Mit jeder Festnahme rücken wir kriminellen Clans mehr und mehr auf die Pelle“, sagte er während einer Polizeimaßnahme in Bochum. Der „24-Stunden-Marathon“ habe Symbolkraft. „Damit machen wir klar, daß wir dranbleiben“, führte der Christdemokrat aus. Ziel sei es auch, Unruhe zu stiften. Mehr … (Anmerkung Redaktion: wer Unruhe stiftet wird Unruhe einfahren.)

13.03.2022: SEK in NRW: Razzia gegen Wucher-Monteure aus Clan-Milieu

18.02.2022: Nach Verurteilung erfolgt Ausweisung der ganzen Familie. Dänischer Gesetzesvorstoß gegen jugendliche Clan-Kriminalität. Die dänische Regierung von Mette Fredriksen hat einen Gesetzesentwurf ins Parlament eingebracht, um die jugendliche Clan-Kriminalität einzudämmen: wird ein Jugendlicher wegen eines solchen Deliktes verurteilt, erfolgt anschließend die Ausweisung der ganzen Familie in das jeweilige Heimatland. In vielen Ländern der westlichen Hemisphäre nimmt die Clan-Kriminalität besorgniserregende Auswüsche an. Während in Deutschland weder auf Bundes- noch auf den Landesebenen gegen diese kriminellen Machenschaften vorgegangen wird, - man hetzt lieber die martialisch aufgerüsteten Uniformträger auf harmlose Spaziergänger, insbesondere Frauen, Senioren und Kinder - geht man in anderen Ländern konsequent dagegen vor. Die dänische Regierung von Mette Fredriksen bringt aktuell einen  Gesetzesvorschlag ins Parlament ein, um insbesondere gegen die extrem zunehmende Clan-Kriminalität bei Jugendlichen vorzugehen. Das Gesetz sieht vor, dass wegen derart motivierter Straftaten verurteilte Jugendliche nach Verbüßung ihrer Haftstrafe unmittelbar des Landes verwiesen werden und in die Heimatländer ihrer Vorfahren abgeschoben werden. Doch es soll nicht nur die jugendlichen Verbrecher treffen, sondern auch ihre unmittelbaren Verwandten, insbesonder die Eltern und Geschwister, sollen ebenfalls ihre Koffer packen und dahin zurückkehren, woher sie einst nach Dänemark gekommen sind. Mehr …

08.02.22: Der Izmir Clan. Beutezug durch Deutschland | Report München vom 8. Februar. Mindestens 120 Millionen Euro haben „falsche Polizisten“ seit 2018 in Deutschland erbeutet. Opfer dieser Betrugsmasche sind vor allem ältere Menschen. Den Massenbetrug organisieren auch Mitglieder eines arabisch-türkischen Clans. Das ARD-Politikmagazin report München und rbb24 Recherche decken das kriminelle Netzwerk auf. Video und mehr …


07.02.22: Tagesschau-Audio:   Die Betrugsmasche „Falsche Polizisten“


08.07.21: Polizei-Einsatz in Neukölln. Bezirk zäunt Grundstück des Remmo-Clans ein. Die Berliner Polizei ist am Donnerstagmorgen mit 75 Einsatzkräften zu einem Einsatz gegen die bekannte deutsch-arabische Remmo-Großfamilie nach Neukölln ausgerückt. Ein großes Wohnhaus der Familie in Buckow wurde nach Angaben einer Polizeisprecherin durchsucht. Es sei dabei um eine Bedrohung mit einer möglicherweise scharfen Schusswaffe innerhalb der Familie im März gegangen. Bei der Durchsuchung fand die Polizei eine Schreckschusspistole und weitere Beweismittel, wie es hieß. Die denkmalgeschützte Villa, in der ein führendes Mitglied des Clans lebte, sowie die beiden zugehörigen Grundstücke wurden vom Staat beschlagnahmt. Sie wurden laut Gerichtsurteilen nicht mit legalem Geld gekauft. Die Villa soll nach dem Bericht des "Tagesspiegel" aber weiterhin von Familienmitgliedern genutzt werden, da es einen Mietvertrag innerhalb der Familie gegeben haben soll, der nach der Beschlagnahmung an den Bezirk fiel, aber weiter gelte. Die Miete zahle das Jobcenter, so die Zeitung, weil einigen Familienmitgliedern offenbar Sozialleistungen zustünden. Mehr …

18.08.20: Rekord bei Geldwäsche-Verdachtsfällen. Binnen eines Jahres haben gemeldete Geldwäsche-Verdachtsfälle um 50 Prozent zugenommen. Die Anti-Geldwäsche-Einheit des Bundes spricht von einem Höchststand. Besonders anfällig ist demnach der Immobilienmarkt.  Die FIU hatte bereits in ihrem Jahresbericht 2018 eine "extreme Anfälligkeit" des Immobilienmarktes für dubiose Geschäfte beklagt - und große Probleme, Kriminellen hier auf die Schliche zu kommen. Seit Jahren gibt es immer wieder Hinweise darauf, dass der Immobiliensektor ein Einfallstor auch für kriminelle Clans ist, um über den Kauf von Immobilien Gelder zu waschen. "Ein Problem für uns ist, dass die Verfolgungskultur bei Geldwäsche in Deutschland traditionell nicht hoch entwickelt ist", sagte FIU-Chef Christof Schulte dem "Tagesspiegel". Mehr …

12.02.20: Polizisten führen einen vorläufig festgenommenen Mann ab. Mit einer Razzia ist die Polizei gegen eine Bande vorgegangen, die von der Türkei aus Rentner mit der Telefonmasche der "falschen Polizisten" betrogen hat. Es geht um Millionenbeträge. Chef der 60-köpfigen Bande war nach Informationen von rbb24 Recherche der älteste von vier Brüdern der Großfamilie Ö. aus Datteln, der aus seiner Villa in Istanbul über Jahre das kriminelle Familiengeschäft führte. Mit der Festnahme der Brüder Ö. in der Türkei und in Deutschland gelang es Beamten der Polizeidirektion Osnabrück erstmals in Deutschland, auch die Hintermänner einer Form der organisierten Kriminalität zu überführen, mit der seit einigen Jahren vor allem Rentner über fingierte Anrufe durch falsche Polizisten um ihr Vermögen gebracht werden. Dabei kamen die Anrufe aus Call-Centern in Istanbul und Antalya, die am Morgen von der türkischen Polizei stillgelegt wurden. Mehr … 

15.01.20: Was ist Clan-Kriminalität? Mord, Drogen, Raubüberfälle, Schutzgelderpressungen: Kriminelle Clans haben Rockerbanden und die Mafia aus den Schlagzeilen verdrängt. Doch der Begriff ist schwer zu fassen und steht in der Kritik. Vom Raub einer 100 Kilo schweren Goldmünze bis zu Schießereien auf offener Straße und Gewalt gegen Staatsbeamte: Immer häufiger geraten kriminelle Clans in die Schlagzeilen. Damit nicht genug, durch Serien wie die deutsche Produktion "4 Blocks" schlagen sich die Clans auch in der Popkultur nieder. Doch welche Straftaten lassen sich als Clan-Kriminalität bezeichnen? Wie unterscheidet sich Clan-Kriminalität von anderen Formen des organisierten Verbrechens und welche Bedeutung nimmt sie hier ein? Mehr … 

25.11.19: Die Geldwaschmaschine der Clans. Wie läuft Geldwäsche? Wenn Clans durch Raubüberfälle Geld erbeutet haben, versuchen sie, es in "saubere" Anlagen umzumünzen. WDR und rbb haben die Masche der Geldwäscher recherchiert. Clans haben ihre kriminellen Gewinne in Unternehmen und Immobilien gesteckt und machen auf dem legalen Markt Geschäfte und Gewinne. Dabei geht es nicht um einzelne Familienangehörige, sondern um gut organisierte und international agierende Gruppierungen, deren Basis die weitverzweigten Familien sind. Beim Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK) ist deshalb von "kriminellen Wirtschaftsunternehmen" die Rede. Mehr …

01.10.19: Wie gefährlich ist Organisierte Kriminalität? Das kürzlich vom BKA publizierte Lagebild "Organisierte Kriminalität" gilt als maßgeblich zur Bestimmung des Ausmaßes und der Gefahr des Phänomens. Doch die Aussagekraft ist begrenzt. Seit 1991 veröffentlicht das Bundeskriminalamt (BKA) jedes Jahr ein Bundeslagebild "Organisierte Kriminalität" (OK). Grundlage ist dabei eine Definition, die Organisierte Kriminalität von anderen Kriminalitätsformen abgrenzen soll: „Organisierte Kriminalität ist die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmte planmäßige Begehung von Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind, wenn mehr als zwei Beteiligte auf längere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen, unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder unter Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft zusammenwirken.“ Mehr … 


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