Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Gene Drive  &  CRISPR

Stop Genedrives.eu 

_____________________________________________________________________________________________________________

04.07.2022: Die Geschäfte des Bill Gates - Genlabor Afrika | Doku HD | ARTE  

21.04.2022: Gentechnik: Erbgut-Veränderungen auf Kosten der Gesundheit? Seit 2012 wird in der Gentechnikforschung die sogenannte Genschere – CRISPR/Cas – verwendet. Damit konnten 2015 erstmals Gendefekte an menschlichen Embryonen behoben werden. Gleichzeitig wurden jedoch strukturelle Veränderungen an der DNA von Lebewesen beobachtet, die weitervererbt wurden. Ist dieser Schritt in der Forschung Fortschritt oder Alptraum für die Geschichte der Menschheit? Video und mehr …

19.11.2021: CRISPR gene editing causes whole chromosome loss. Study reveals yet another catastrophic unintended effect of gene editing (english). In another of a long line of studies showing unintended effects of gene editing, the CRISPR-Cas gene editing tool has been found to cause the loss of whole chromosomes and genomic instability in mouse embryos. The finding is yet another nail in the coffin for human germline (heritable) gene editing with CRISPR, though there are plenty of people who persist in advocating it. The study comes hot on the heels of another, which found that editing human cells with CRISPR caused chromothripsis, an extremely damaging form of genomic rearrangement that results from the shattering of individual chromosomes and the subsequent rejoining of the pieces in a haphazard order.
The genetic material in certain (“eukaryotic”) microorganisms, plants, animals and humans exists in bundles known as “chromosomes”. In organisms that sexually reproduce (plants, animals, humans), two copies of each chromosome are inherited, one from each parent. Loss of a chromosome results in gene imbalance and function, leading to severe inherited diseases and is also frequently seen in cancer. So any procedure that induces chromosome loss is bad news and should be avoided. Both studies share some of the same authors, including David Pellman of the Dana-Farber Cancer Institute and Harvard Medical School. Chromothripsis is an unintended on-target effect, meaning that it happens at the intended edit site. Chromosome loss is also occurring as an unintended side effect of the CRISPR editing procedure. This means that efforts to target the CRISPR edit more precisely will not reduce the chances of these types of unintended effects. More …

22.09.2021: Chromothripsis: Bad news for gene editing. Discovery of "catastrophic" unintended effect of CRISPR gene editing may have caused slump in companies' stock. (english). CRISPR gene editing is often presented as a straightforward, precise, and safe procedure. But recent research findings on CRISPR gene editing for gene therapy applications show it can lead to massive damage to chromosomes. The phenomenon is known as chromothripsis.
An article in Nature Biotechnology about the new findings describes chromothripsis as "an extremely damaging form of genomic rearrangement that results from the shattering of individual chromosomes and the subsequent rejoining of the pieces in a haphazard order". And now there are signs that the findings are hitting gene editing companies' stock. "You cannot make this go away"
The authors of the new study, published in Nature Genetics, conclude that "chromothripsis is a previously unappreciated on-target consequence" of the double-strand breaks in the DNA that CRISPR gene editing is designed to bring about. The fact that the damage occurs "on-target" – at the intended edit site – means that any attempts to target the CRISPR gene editing more precisely will not solve this problem, as pointed out in the Nature Biotechnology article by one of the researchers on the study, David Pellman of the Dana-Farber Cancer Institute and Harvard Medical School. He said, "You cannot make this go away by making the cutting more specific."
Cancer worries: The major worry with chromothripsis in therapeutic settings is that it can lead to cancer or an inherited disease in any children of the affected patient. It would only take a single cell to be affected by chromothripsis to result in a cancer. More …

27.08.2021 neu: Wohlwollende Alleinherrscher? Die Bill and Melinda Gates Foundation hat eine PR-Firma dafür bezahlt, heimlich den einzigen UN-Prozess zur Regulierung von Gene-Drive-Technologien - der unkontrollierten Freisetzung genetisch manipulierter Lebewesen - zu unterwandern. Mehr …

16.07.2021: Forscher fordern mehr Bewusstheit für unbeabsichtigte Effekte durch Gen-Editierung mit Crispr. Forscher haben herausgefunden, dass CRISPR-Cas9 Genom-Editierung (engl.: genome editing) zu unbeabsichtigten Mutationen (DNA-Schäden) an dem anvisierten Abschnitt der DNA in frühen menschlichen Embryonen* führen kann. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, die Auswirkungen von CRISPR-Cas9 Genom- Editierung weiter zu erforschen, insbesondere wenn sie zur Bearbeitung menschlicher DNA in der Laborforschung eingesetzt wird. Die Ergebnisse haben jedoch auch Relevanz für gen-editierte Pflanzen und Nutztiere. Doch die Befürworter der Deregulierung von Gen-Editierung bei Pflanzen und Nutztieren schweigen zu den möglichen Folgen, die wie üblich nur von Forschern im klinischen Bereich beleuchtet werden. Im Fall von gen-editierten Pflanzen könnten diese Folgen zur Produktion von neuen Toxinen, Allergenen oder erhöhten Werten bereits vorhandener Toxine oder Allergene führen.
In der neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Science (USA) veröffentlicht wurde, analysierten die Wissenschaftler retrospektiv Daten aus früheren Forschungen, in denen sie menschliche Embryonen während der ersten Tage der Entwicklung gen-editiert hatten. Das Team fand heraus, dass es sich bei der Mehrheit der CRISPR/Cas9-induzierten Mutationen um kleine Insertionen (Einfügungen) oder Deletionen (Löschungen) handelte. In etwa 16 % der Proben gab es jedoch große unbeabsichtigte Mutationen, die mit herkömmlichen Screening-Methoden zur Bewertung von DNA-Veränderungen übersehen worden wären. Professor Kathy Niakan, Gruppenleiterin des Human Embryo and Stem Cell Laboratory am Francis Crick Institute und Professorin für Reproduktionsphysiologie an der University of Cambridge und Seniorautorin der Studie, kommentierte: "Es ist wichtig, diese Ereignisse zu verstehen, wie sie zustande kommen und wie häufig sie sind, damit wir die aktuellen Grenzen der Technologie einschätzen und damit wir in Zukunft Strategien zur Verbesserung dieser Technologie entwickeln können, um solche Mutationen zu minimieren." Mehr … 

14.07.2021  CRISPR und die Gene-Drive-Technologie. Gentechnik jetzt auch an wildlebenden Arten? Durch die Gene-Drive-Technologie werden die Mendelschen Regeln der Vererbung außer Kraft gesetzt. Die gentechnisch veränderten Merkmale werden angeblich nahezu zu 100 Prozent an die Nachkommen weiter gegeben. Durch die Erfindung der Gen-Schere CRISPR/Cas können Gene viel grundlegender verändert werden, als dies je zuvor möglich war. Nun sollen mit dieser neuen Gentechnik-Methode in Zukunft nicht nur Gene von Ackerpflanzen und Nutztieren, sondern auch die von wildlebenden Tieren und Pflanzen gentechnisch verändert werden. Mehr … 

"Gene drive" - ein Eingriff in das Erbgut frei lebender Organismen   

Werkzeug der Genmanipulation: Gentechnik „CRISPR“ verändert alles. Die neue Technologie zum Gene Editing führte zur größten Revolution in der Biologie seit der PCR. Ihrem Potenzial stehen aber auch ernste Risiken gegenüber. CRISPR mischt die biomedizinische Forschung richtig auf. Im Gegensatz zu anderen Gene-Editing-Methoden ist sie billig, schnell und einfach – nicht ohne Grund hat sie inzwischen in vielen Labors rund um die Welt Einzug gehalten. Forscher wollen damit Gene verändern, um Krankheiten zu heilen, widerstandsfähigere Pflanzen zu züchten, Pathogene auszurotten und vieles mehr. "Seit ich in der Wissenschaft tätig bin, gab es zwei große Meilensteine: die Entwicklung der PCR und die von CRISPR", sagt der Genetiker John Schimenti von der Cornell University in Ithaca in New York. Die PCR als Methode zur DNA-Amplifikation hat seit ihrer Erfindung im Jahr 1985 die Gentechnologie revolutioniert – "nun mischt CRISPR die Biowissenschaften ganz gehörig auf", sagt Schimenti. Mehr … 

"Gene drive" - ein Eingriff in das Erbgut frei lebender Organismen. Die Manipulation des Erbguts von wild lebenden Organismen könnte dabei helfen, Krankheiten zu besiegen und invasive Arten zurückzudrängen. Was vor gut zehn Jahren als utopische Idee formuliert wurde, ist durch den Fortschritt der Gentechnologie in greifbare Nähe gerückt. Renommierte Forscher suchen einen gesellschaftlichen Konsens, bevor die Entwicklung der entsprechenden Methoden beginnt. Dieser Eingriff in die Natur könnte weitreichende Folgen haben. Ein gesellschaftlicher Konsens über Einsatz und Grenzen dieser Methode wäre dringend notwendig, doch dafür bleibt vermutlich wenig Zeit. In der jüngsten Ausgabe des Journals eLife haben Forscher um den US-amerikanischen Genom-Pionier George Church einen Artikel veröffentlicht, der die Grundlagen dieses radikalen Konzepts darstellt und zu einer öffentlichen Diskussion aufruft. Mehr …    

Wie Gene-Drive-Technologie es ermöglicht, die Regeln der Evolution auszuhebeln 

,,Gene Drive" ist die gefährlichste Anwendung von Gentechnik, die bisher entwickelt wurde! (english – deutscher Untertitel & deutsch) 


Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!