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Kriegsvorbereitungen   / -drohungen

30.09.2022: »STEADFAST NOON«: NATO übte Abwurf von US-Atombomben auf DEUTSCHEM Staatsgebiet! Die Gefahr eines auch mit Atomwaffen geführten Krieges in der Ukraine steigt von Tag zu Tag! Mit der Annexion diverser ostukrainischer Gebiete ins „Russische Reich“ drohte Wladimir Putin bereits bei einem Angriff auf diese Territorien auch mit der Anwendung von taktischen Atomwaffen. Die USA will in einem solchen Fall „entschieden“ antworten und warnt bereits jetzt vor „katastrophalen Folgen.“ Dass die Amerikaner nicht fackeln, selbst Atomwaffen anzuwenden, zeigen die beiden Atombombenabwürfe im japanischen Nagasaki und Hiroshima zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Damit ist die USA das einzige Land, das bislang solche Menschheitsverbrechen begangen hat, was nicht vergessen werden darf!
Im Oktober 2020 stellte sich noch weitaus mehr heraus, nämlich, dass die deutsche Luftwaffe  mit NATO-Partnern das „Anbringen und den Abwurf von US-Atombomben auf deutschem Territorium“ zwecks „Verteidigung des Bündnisgebiets“ übte. Wobei klar ist, dass diese Kernwaffen dieses „Bündnisgebiet“ komplett zerstören würden und zwar im Rahmen der sogenannten „nuklearen Teilhabe“ Deutschlands in der als „geheim“ eingestuften NATO-Übung „Steadfast Noon“.
Die deutschen Tornado-Jagdbomber sind speziell dafür ausgerüstet und die Besatzungen explizit für ein solches Horror-Szenario trainiert. Basis dafür war unter anderem der Fliegerhorst Nörvenich in Nordrhein-Westfalen. Dazu muss man wissen, dass im rheinlandpfälzischen Büchel US-Atomwaffen gelagert sein sollen. Bei der NATO-Übung „Steadfast Noon“ waren neben deutschen und US-amerikanischen auch niederländische, belgische und italienische Kampfbomber beteiligt (in diesen Ländern lagern ebenfalls US-Atombomben).
Auf der Bundespressekonferenz hakte RTDeutsch nach, wollte wissen, ob tatsächlich der Abwurf solcher Kernwaffen auf deutschem Staatsgebiet geübt wurde. Arne Collatz, der Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums, antwortete darauf: „Hinsichtlich der Details der Übung verweise ich auf die Geheimhaltungsregeln, denen ich hier unterliege. Insgesamt muss natürlich das, was militärisch geplant ist, auch geübt werden.“ Mehr …

25.09.2022: Seit 2014 arbeite das US-Imperium daran Russland in einen Krieg mit der Ukraine zu ziehen und die Ukraine auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Und nun: Das US-Imperium steuert auf einen globalen Konflikt an zwei Fronten zu. Wladimir Putin hat angekündigt, dass in vier Regionen im Osten der Ukraine Referenden abgehalten werden. Die Bevölkerung wird dort über den Beitritt zur Russischen Föderation abstimmen. Ähnliches ist beim Krim-Referendum 2014 geschehen, das zur Annexion dieses Gebiets durch Russland geführt hat. Putin kündigte zudem an, 300’000 zusätzliche Soldaten für den Krieg zu mobilisieren (…). Dies stellt in jeder Hinsicht eine erhebliche Eskalation des Konflikts dar. Putin hat auch eine nukleare Warnung ausgesprochen. Von den Managern des Imperiums wird sie hysterisch als schockierende und beispiellos kriegerische Bedrohung dargestellt. Wenn man jedoch liest, was er tatsächlich gesagt hat, wird klar: Putin hat in Wirklichkeit den Westen lediglich an dieselben Prinzipien der gegenseitig gesicherten Zerstörung erinnert, die seit Generationen gelten. Putin vertritt keine Position, die die westlichen Atommächte nicht auch vertreten. Er sagte: «Wir sprechen nicht nur über den vom Westen geförderten Beschuss des Kernkraftwerks Saporischschja, der die Gefahr einer nuklearen Katastrophe in sich birgt, sondern auch über die Äusserungen einiger hochrangiger Vertreter der führenden NATO-Staaten. Sie sprechen über die Möglichkeit und Zulässigkeit, Massenvernichtungswaffen gegen Russland einzusetzen – Atomwaffen. Denjenigen, die sich erlauben, solche Aussagen über Russland zu machen, möchte ich in Erinnerung rufen: Auch unser Land verfügt über verschiedene Vernichtungsmittel, und die sind in einigen Komponenten moderner als die der NATO-Staaten. Wenn die territoriale Integrität unseres Landes bedroht ist, werden wir sicherlich alle uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um Russland und unser Volk zu schützen. Das ist kein Bluff. Die Bürger Russlands können sicher sein, dass die territoriale Integrität unseres Mutterlandes, unsere Unabhängigkeit und Freiheit, ich betone das noch einmal, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gesichert werden. Und diejenigen, die versuchen, uns mit Atomwaffen zu erpressen, sollten wissen, dass sich der Wind auch in ihre Richtung drehen kann.»
Dieser Krieg ist in der Tat wahnsinnig gefährlich, aber nicht wegen der Worte, die aus dem Mund von Wladimir Putin kommen. Westler, die sich schockiert und erstaunt über Putins offenes Bekenntnis zeigen (…), geben damit eigentlich nur zu, dass sie nicht aufgepasst haben. Die Gefahr eines Atomkriegs ist der Grund, warum vernünftige Menschen jahrelang zur Deeskalation und Entspannung zwischen den USA und Russland aufgerufen haben.
Und die Spannungen nehmen auch zwischen dem US-Imperium und China zu. Andrew Corbley beschreibt in seinem Artikel für Antiwar.com (…) die erschreckend umfangreichen Provokationen, die die USA in den letzten Wochen in ein weiteres geopolitisches Pulverfass gegossen haben. «In den letzten 50 Tagen haben die Exekutive und die Legislative in Washington mehr getan als in den letzten 50 Jahren, um China davon zu überzeugen, dass Amerikas imperiale Politik einfach unerbittlich ist und mit Gewalt beantwortet werden muss», schreibt Corbley. «Das soll nicht heissen, dass es eine Selbstverständlichkeit ist, dass die Volksrepublik China in Taiwan einmarschieren wird. Aber es bedeutet, dass die strategischen Planer in Washington, wenn sie sich hinsetzen und eine Liste erstellen würden, wie eine solche Invasion zu bewerkstelligen wäre, wahrscheinlich schon alle Kugeln abgearbeitet hätten.» Corbley verweist auf den aufrührerischen Besuch von Nancy Pelosi in Taiwan (…). Auf die wiederholte und immer deutlicher werdende Zusage von Präsident Biden, die USA im Falle eines Angriffs auf Taiwan in einen Krieg mit China zu stürzen. Auch weist Corbley auf den (…) Taiwan Policy Act hin, den das Senate Foreign Relations Committee ausgearbeitet hat. Wenn man sich die Dreistigkeit, Wildheit und Aggressivität dieser Provokationen (…) ansieht, sieht es wirklich so aus, als würde das Imperium bei der Beschleunigung des globalen Konflikts das Gaspedal durchtreten. Mehr …

23.09.2022:  China: NSA inszenierte Tausende Cyber-Angriffe auf chinesische Einrichtungen. China wirft den USA vor, ein Hacking-Team der NSA habe eine dem chinesischen Militär nahestehende Forschungseinrichtung angegriffen. Zeitweise sollen die amerikanischen Hacker sogar die Kontrolle über die chinesischen Telekommunikationsnetze sowie andere Infrastruktureinrichtungen gehabt haben. Mehr …

22.09.2022: NATO verlegt angesichts der Spannungen Reservekräfte auf den Balkan. Bis November findet eine Routineübung der von der NATO angeführten Friedenstruppe KFOR im Kosovo statt. Hierfür sind britische Soldaten in der abtrünnigen serbischen Provinz eingetroffen. Angesichts der Spannungen könnte die Allianz nach eigenen Angaben ihre Truppen noch verstärken. Dies berichtet das Magazin "RT DE". Weiter berichtet RT DE: "Die NATO hat Reservetruppen wegen einer anstehenden Übung ins Kosovo verlegt und damit die Präsenz der transatlantischen Allianz in der abtrünnigen serbischen Provinz um bis zu 1.000 Soldaten erhöht. Angesichts der schwelenden politischen Spannungen zwischen Pristina und Belgrad erklärte ein Kommandeur des Bündnisses, dass in naher Zukunft weitere NATO-Truppen entsandt werden könnten. Mehr …

Xi Jinping: Chinesisches Militär sollte Fokus auf Kriegsvorbereitung richten. Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat das Militär aufgefordert, sich auf die Vorbereitung von Militäreinsätzen zu konzentrieren. Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Taiwan-Krise betonte Xi Jinping, dass die Ziele der Armeereform erreicht werden sollen. Dies berichtet das Magazin "RT DE". Weiter berichtet RT DE: "Die chinesische Volksbefreiungsarmee soll ihren Schwerpunkt auf die Vorbereitung von Kriegshandlungen legen. Dies erklärte der Staatspräsident der Volksrepublik China, Xi Jinping, auf einer Konferenz über die Landesverteidigung und Militärreform in Peking. Die lokale Nachrichtenagentur Xinhua zitierte das chinesische Staatsoberhaupt mit den Worten: "Es ist notwendig, erfolgreiche Reformerfahrungen sorgfältig auszuwerten und anzuwenden, sich in der neuen Situation und den Anforderungen an die Aufgaben zurechtzufinden, sich auf die Vorbereitung zum Krieg zu konzentrieren und den Mut zur Erforschung und Einführung von Innovationen zu haben." Mehr …

21.09.2022:  Xi Jinping: Chinesisches Militär sollte Fokus auf Kriegsvorbereitung richten. Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat das Militär aufgefordert, sich auf die Vorbereitung von Militäreinsätzen zu konzentrieren. Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Taiwan-Krise betonte Xi Jinping, dass die Ziele der Armeereform erreicht werden sollen. Mehr …

"Wir fordern die USA auf, ihren Kurs zu ändern" – China über Taiwan-Einmischung der USA. Die Spannungen um Taiwan nehmen nicht ab. Die USA haben nun ein Kriegsschiff durch die Straße von Taiwan durchfahren lassen. China hat am Mittwoch dagegen protestiert und die USA aufgefordert, Provokationen in der Region zu unterlassen. Video und mehr …

19.09.2022:  USA heben Waffenembargo gegen Zypern auf – Türkei warnt vor Rüstungswettlauf auf der Insel. Die USA haben ihr Waffenembargo gegenüber Zypern aufgehoben. Während Nikosia und Athen die Erklärung aus Washington, D.C. freudig begrüßten, verurteilten die Türkei und die protürkische Regierung in Nordzypern den US-Schritt auf das Schärfste. Mehr …

Pulverfass Balkan: Alarm in der Republika Srpska nach der Entschließung des Deutschen Bundestages. Der Frieden in Bosnien-Herzegowina ist zerbrechlich und erfordert ein Gleichgewicht zwischen den drei großen Volksgruppen. Der Deutsche Bundestag hat sich nun auf gefährliche Weise zwischen ihnen positioniert; nicht nur durch die regelwidrige Einsetzung eines deutschen Hohen Repräsentanten. Mehr …

Biden verspricht einen direkten Krieg der USA mit China wegen Taiwan. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat das US-Militär erneut zu einem direkten Krieg mit China im Falle eines Angriffs auf Taiwan verpflichtet, eine Zusage, die von den Verantwortlichen im Weißen Haus erneut zurückgenommen wurde. In einem kürzlichen 60-Minuten-Interview wurde Biden von Scott Pelley von CBS News ganz unverblümt gefragt, ob die US-Streitkräfte Taiwan gegen einen Angriff des Festlandes verteidigen würden. „Ja, wenn es tatsächlich einen noch nie dagewesenen Angriff gäbe“, sagte Biden. „Nach unserem Interview sagte uns ein Beamter des Weißen Hauses, dass sich die US-Politik nicht geändert habe“, erzählt Pelley nach dem Kommentar. „Offiziell werden die USA nicht sagen, ob amerikanische Streitkräfte Taiwan verteidigen würden. Aber der Oberbefehlshaber hatte seine eigene Meinung.“ „Anders als in der Ukraine, um das klarzustellen, Sir, würden also US-Streitkräfte, US-Männer und -Frauen Taiwan im Falle einer chinesischen Invasion verteidigen?“ Pelley fragte. „Ja“, antwortete Biden. Video und mehr …

17.09.2022:  Hisbollah droht Israel: "Unsere Augen und unsere Raketen sind auf das Karisch-Gasfeld gerichtet". Der Streit um Gasfelder im Mittelmeer spitzt sich zu. Nachdem Israel verkündet hatte, den Anschluss der Bohrinsel über dem Karisch-Gasfeld an das israelische Pipelinenetz vorzubereiten, drohte der Hisbollah-Chef mit Krieg. Mehr …

14.09.2022:  Nächste Konfliktzone? Tote bei Schusswechsel an der Grenze zwischen Kirgisistan und Tadschikistan. Am Mittwoch haben sich Grenzschützer der ehemaligen Sowjetrepubliken Kirgisistan und Tadschikistan in Zentralasien Schusswechsel geliefert. Dabei kam es zu Toten und Verletzten. Russland forderte beide Seiten zu einer friedlichen Beilegung des Konflikts auf. Mehr …

Im Schatten des Ukraine-Konflikts: Entflammt der nächste Krieg? Bei neu aufgeflammten heftigen Kämpfen zwischen Armenien und Aserbaidschan wurden in der Nacht zum Dienstag mindestens 100 Soldaten getötet. Die jüngsten Gefechte haben allerdings eine neue Stufe der Eskalation erreicht, da Baku diesmal nicht die De-facto-Republik Bergkarabach, sondern das Kerngebiet Armeniens ins Visier nahm. Mehr …

Armenien: Premierminister bittet Russland um Beistand. Etwa 50 armenische Soldaten sind infolge der erneuten Spannungen zwischen Armenien und Aserbaidschan getötet worden. Die beiden Länder sind mit dem Konflikt um die Kontrolle der Region Berg-Karabach konfrontiert. Sie beschuldigen sich nun gegenseitig, die neuen bewaffneten Zusammenstöße ausgelöst zu haben. Video und mehr …

12.09.2022:  Zwischenfall in Ägäis: Athen spricht von "Warnschüssen", Ankara von "Beschuss". Die griechische Küstenwache hat nach eigenen Angaben "Warnschüsse" auf ein türkisches Schiff abgefeuert, das sich "verdächtig" innerhalb der griechischen Hoheitsgewässer vor der griechischen Insel Lesbos bewegt haben soll. Die türkische Seite spricht von "Beschuss". Laut Angaben aus Athen hat die griechische Küstenwache "Warnschüsse" wegen eines türkischen Schiffes abgefeuert, das sich "verdächtig" innerhalb der griechischen Hoheitsgewässer vor der griechischen Insel Lesbos bewegt haben soll. Ankara widerspricht der Darstellung und erklärte, das Schiff sei "beschossen" worden. Die griechische Küstenwache teilte am Sonntagmorgen in Piräus mit, dass der Kapitän des Schiffes "Anatolian" sich zuvor geweigert hat, kontrolliert zu werden. Danach sei das Schiff in die naheliegenden türkischen Gewässer gefahren. Die türkische Küstenwache sei über den Zwischenfall informiert worden, der sich am Samstag gegen Mittag ereignet habe, so die griechische Küstenwache weiter.
Türkische Medien berichteten am Samstag hingegen, dass das Schiff in internationalen Gewässern elf Seemeilen vor der türkischen Insel Bozcaada unter Beschuss genommen worden ist. Nach Angaben des staatlichen türkischen Fernsehens TRT fuhren die griechischen Schiffe weg, als die türkische Küstenwache den Ort des Vorfalls erreichte. Der Sender veröffentlichte Aufnahmen, die den Beschuss zeigen sollen. Sie konnten nicht unabhängig überprüft werden. Das Schiff ist in die Türkei eskortiert worden, berichteten türkische Medien. Mehr …

09.09.2022:  Nordkorea bereit, "automatisch und sofort" nuklearen Präventivschlag auszuführen bei Bedrohung. Nordkorea hat in einem neuen Gesetz die Voraussetzungen für den Einsatz von Nuklearwaffen festlegt. Pjöngjang erklärt in dem Gesetzestext, dass es nicht zögern werde, Atomwaffen einzusetzen, wenn es eine Bedrohung für seine Führungsspitze oder "wichtige strategische Ziele" sehe. Die staatliche Korean Central News Agency (KCNA) veröffentlichte am Freitag den Text eines neuen Gesetzes zur "Nuklearpolitik der Demokratischen Volksrepublik Korea". In dem Dokument heißt es unter anderem, dass die Regierung Atomwaffen zwar als "letztes Mittel" betrachte, sie aber einsetzen werde, um "Aggressionen zu verhindern, die die Sicherheit des Staates und des Volkes ernsthaft bedrohen." In dem Papier steht weiter, dass Pjöngjang "automatisch und sofort" einen Präventivschlag durchführen werde, wenn die Behörden der Meinung seien, dass "das Kommando- und Kontrollsystem für die nationalen Atomstreitkräfte durch einen Angriff feindlicher Kräfte gefährdet ist." In dem Gesetz wird zwar betont, dass Nordkorea nicht mit Atomwaffen drohe und diese auch nicht gegen nicht-nukleare Länder einsetzen werde. Doch wird gleichzeitig erklärt, dass Pjöngjang auf Aggressionen oder auf Staaten, die Nordkorea bedrohen, indem sie sich mit anderen nuklear bewaffneten Staaten zusammentun, mit aller Härte reagieren werde. Mehr …

08.09.2022: Vorbereitungen auf den 3.Weltkrieg. Europäische Union: Von der Marktwirtschaft zur Kriegspartei. Die Ökonomie der Europäischen Union entfernt sich zusehends vom Ideal einer freien Marktwirtschaft. Dies wird an zahlreichen Stellen klar. Die Vorbereitungen laufen und ihr Ziel ist die vollständige Transformation in eine Kriegswirtschaft. Merkmale einer Kriegsindustrie. Bei militärischen Auseinandersetzungen treten durch den gestiegenen Bedarf des eigenen Militärs und durch die Unterbrechung von Rohstoffimporten schnell Verknappungen ein. Besonders betroffen sind Ressourcen, die der kriegführende Staat nicht selbst besitzt oder produzieren kann. Folglich müssen rasch Vorkehrungen getroffen werden die eine gesicherte Versorgung der Zivilbevölkerung sicherstellen. Das erleben wir derzeit beim Gas. Auch die Ausschaltung „feindlicher Medien“ ist ein typisches Merkmal einer Kriegswirtschaft. In Österreich bedeutet dies, dass die Verbreitung unliebsamer russischer Nachrichten mit bis zu 50.000 Euro Strafe geahndet wird. Die eigene Propaganda wird intensiviert. Aktuell wird dafür geworben Energie einzusparen. Das erinnert an ein deutsches Propaganda-Plakat aus dem 1. Weltkrieg, das dazu aufrief „Seife zu sparen“. In Österreich handelt es sich derzeit noch um Appelle. In anderen europäischen Ländern, kann dies hingegen schon soweit gehen, dass Personen inhaftiert werden, wenn sie den Anweisungen zuwider handeln. So droht Italien seinen Bürgern bei übermäßigem Heizen Gefängnisstrafen an. Letztes Merkmal sind Meinungs- und Denkverbote. Indem gewisse Thematiken aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen werden (Putingehilfen, Volksverräter) soll der Denkprozess in eine gewisse Richtung beeinflusst werden. Mehr …

Chinas Außenministerium: USA militarisieren den Weltraum. Mao Ning, die neu ernannte Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, hat die jüngste Direktive des Pentagons zur Weltraumpolitik verurteilt. Chinas Außenministerium wirft dem US-Verteidigungsministerium vor, den Weltraum in ein Schlachtfeld zu verwandeln. Mehr …

Erdoğan auf Balkan-Reise – Griechenland warnt NATO vor zweitem Krieg auf europäischem Boden. Während der dreitägigen Balkan-Reise des türkischen Präsidenten verschärft sich die Lage zwischen Ankara und Athen. Die griechische Regierung hat die NATO, EU und UNO schriftlich aufgefordert, die zunehmend "aggressiven" Äußerungen von Beamten in der Türkei zu verurteilen. Es könne eine ähnliche Situation entstehen, wie sie sich derzeit in der Ukraine abspielt. Mehr …

07.09.2022:  China verurteilt Washingtons Waffenverkäufe an Taiwan und kündigt "entschlossene Vergeltung" an. Das chinesische Außenministerium hat am Mittwoch vor Journalisten in Peking die militärischen Beziehungen Washingtons zu Taiwan scharf kritisiert und eine "entschlossene Vergeltung" angekündigt. Video und mehr …

Spannungen zwischen Türkei und Griechenland: "Können eines Nachts kommen". Im weiter schwelenden Streit um griechische Inseln in der Ostägäis hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan nun eine unverhohlene Drohung an die Adresse Athens gerichtet. Die Geduld der Türkei könne bald zu Ende sein, so Erdoğan am Dienstag. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat dem Nachbarn Griechenland erneut scharf gedroht. "Wir können plötzlich eines Nachts kommen", sagte Erdoğan am Dienstag vor einer dreitägigen Balkanreise. Den Satz hatte der türkische Präsident in der Vergangenheit häufig bezogen auf militärische Operationen verwendet – etwa in Syrien oder im Irak. Erdoğan bezog sich auf die angebliche Ausrichtung des S-300-Luftverteidigungssystems Griechenlands auf türkische Jets. Athen bestreitet diese Vorwürfe Ankaras. Der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis reagierte enttäuscht auf die Äußerungen Erdoğans: "Es ist inakzeptabel, dass Griechenland Drohungen von einem Land erhält, das ein Verbündeter der NATO ist – Drohungen, die so weit gehen, die griechische Souveränität infrage zu stellen", sagte Mitsotakis am Dienstag im staatlichen Fernsehen. Mehr …

03.09.2022:  USA billigen mögliche Waffenverkäufe an Taiwan im Wert von über einer Milliarde US-Dollar. Das US-Außenministerium hat den möglichen Verkauf von Waffen und Dienstleistungen im Wert von mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar an Taiwan genehmigt. China reagierte darauf mit der Androhung entscheidender Maßnahmen. Mehr …

31.08.2022:  Mehrere Zwischenfälle mit der US Air Force über chinesischem Hoheitsgebiet meldet "Taiwan News". Laut einem Bericht der "Taiwan News" wurden mehrere US-Militärflugzeuge in den vergangenen Tagen von der chinesischen Volksbefreiungsarmee (PLA) aufgefordert, den Kurs zu wechseln. Zwei US-Hubschrauber sollen dennoch in chinesisches Hoheitsgebiet eingedrungen sein. Mehr …

22.08.2022: Chang: China bereitet sich auf einen Krieg vor. Letzten Monat erzählte mir ein chinesischer Unternehmer, der medizinische Geräte für Verbraucher herstellt, dass lokale Beamte von ihm verlangt hätten, seine Produktionslinien in China umzustellen, damit sie Artikel für das Militär herstellen können. Kader der Kommunistischen Partei, so sagte er, erteilten ähnliche Befehle an andere Hersteller. Außerdem sagen chinesische Akademiker insgeheim, dass die anhaltende Ausweisung ausländischer Kollegen von Chinas Universitäten eine Vorbereitung auf Feindseligkeiten zu sein scheint. Die Volksrepublik China bereitet sich auf einen Krieg vor, und sie versucht nicht, ihre Bemühungen zu verbergen. Mit den am ersten Tag des vergangenen Jahres in Kraft getretenen Änderungen des nationalen Verteidigungsgesetzes werden Befugnisse von zivilen auf militärische Beamte übertragen.
Außerdem versucht die Zentralregierung, sich vor Sanktionen zu schützen. Am 22. April trafen sich Beamte des Finanzministeriums und der Zentralbank mit Vertretern von Dutzenden von Banken, darunter auch HSBC, um zu erörtern, was Peking im Falle der Verhängung von Strafmaßnahmen gegen China tun könnte. Die Abhaltung der „Krisensitzung“, über die die Financial Times berichtet, ist ominös. Die Beamten und Teilnehmer nannten keine konkreten Szenarien, aber ein möglicher Auslöser für derartige Sanktionen könnte eine chinesische Invasion in Taiwan sein“, so die FT. Die Tatsache, dass chinesische Beamte das Treffen abhielten, ist ein klarer Hinweis darauf, dass Peking kriegerische Handlungen plant. „Seid bereit für die Schlacht.“ So fasste die South China Morning Post aus Hongkong den ersten Befehl des chinesischen Machthabers Xi Jinping an das Militär im Jahr 2019 zusammen. Im Januar dieses Jahres hielt er vor der CMC eine große Rede zur Kriegsvorbereitung, die anschließend landesweit ausgestrahlt wurde. Mehr …

18.08.2022:  "Chinesische Kampfjets abfangen" – Taiwan startet Kampfbereitschaftsübungen. Die taiwanesische Luftwaffe hat mit Militärübungen begonnen, um die Verteidigung gegen eine vermeintliche chinesische Offensive auf der selbstverwalteten Insel zu simulieren. So wolle die Regierung Taiwans signalisieren, dass sie bereit sei, sich der politischen Kontrolle Pekings über Taiwan zu widersetzen. Video und mehr …

17.08.2022:  Gemeinsames Militärmanöver von Russland, China, Indien und Weißrussland. Vor dem Hintergrund der erneuten massiven Militärübungen Chinas vor der Insel Taiwan und der künftigen gemeinsamen Manöver Südkoreas und der USA hat das chinesische Verteidigungsministerium seine Teilnahme an russischen Militärübungen am Mittwoch angekündigt. Angesichts der kommenden gemeinsamen Sommerübungen der Streitkräfte Südkoreas und der USA wird die chinesische Volksbefreiungsarmee an dem russischen Manöver Wostok-2022 teilnehmen. Dies geht aus der Erklärung hervor, die das chinesische Verteidigungsministerium am Mittwoch veröffentlicht hat. Es heißt in der Erklärung: "Gemäß dem Jahresplan für die Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften beider Länder und deren Vereinbarungen wird die chinesische Volksbefreiungsarmee demnächst einen Teil ihrer Streitkräfte nach Russland schicken, um an den Übungen Wostok-2022 teilzunehmen." Mehr …

Bereitschaft der Atomstreitkräfte – USA testen Interkontinentalrakete. Um "die Bereitschaft der US-Atomstreitkräfte zu demonstrieren und Vertrauen in die Tödlichkeit und Wirksamkeit der nuklearen Abschreckung der Nation zu schaffen" haben die USA am Dienstag eine unbewaffnete Interkontinentalrakete des Typs Minuteman-3 über dem Pazifik getestet, die auch atomar bestückt werden kann. Video und mehr …

16.08.2022: USA und Südkorea planen großes Manöver. In einer Woche soll die größte Militärübung der USA und Südkoreas seit Jahren beginnen. Beide Länder wollen damit die Verteidigungsfähigkeit stärken - auch weil Nordkorea bereits mehrere Raketentests in diesem Jahr durchgeführt hat. Die Streitkräfte Südkoreas und der USA wollen das größte gemeinsame Militärmanöver seit fünf Jahren abhalten. Die jährliche Sommerübung soll am kommenden Montag beginnen und bis zum 1. September dauern, wie das Verteidigungsministerium in Seoul mitteilte. Die USA haben in Südkorea 28.500 Soldaten stationiert, als Abschreckung gegen eine Bedrohung durch Nordkorea. Mehr …

Die moderne US-Kriegstreiberei macht Henry Kissinger Angst. In einem neuen Interview mit dem Wall Street Journal sagt der Haager Flüchtling und Kriegsverbrecher Henry Kissinger, dass die USA auf eine verrückte und irrationale Weise handeln, die sie an den Rand eines Krieges mit Russland und China gebracht hat: Kissinger sieht die heutige Welt am Rande eines gefährlichen Ungleichgewichts. „Wir stehen am Rande eines Krieges mit Russland und China in Fragen, die wir zum Teil selbst verursacht haben, ohne eine Vorstellung davon zu haben, wie das Ganze enden wird oder wozu es führen soll“, sagt er. Könnten die USA mit den beiden Gegnern umgehen, indem sie wie in den Nixon-Jahren zwischen ihnen triangulieren? Er hat kein einfaches Rezept parat. „Man kann nicht einfach sagen, dass wir sie abspalten und gegeneinander ausspielen werden. Alles, was man tun kann, ist, die Spannungen nicht zu beschleunigen und Optionen zu schaffen, und dafür muss man ein Ziel haben. In der Taiwan-Frage befürchtet Kissinger, dass die USA und China auf eine Krise zusteuern, und er rät Washington zur Gelassenheit. „Die von beiden Parteien verfolgte Politik hat die Entwicklung Taiwans zu einer autonomen demokratischen Einheit ermöglicht und den Frieden zwischen China und den USA 50 Jahre lang bewahrt“, sagt er. „Man sollte daher sehr vorsichtig sein mit Maßnahmen, die die grundlegende Struktur zu verändern scheinen. Kissinger sorgte Anfang des Jahres für Kontroversen, als er andeutete, dass eine unvorsichtige Politik der USA und der NATO die Krise in der Ukraine ausgelöst haben könnte. Er sieht keine andere Möglichkeit, als die von Wladimir Putin geäußerten Sicherheitsbedenken ernst zu nehmen, und hält es für einen Fehler, dass die NATO der Ukraine signalisiert hat, sie könne dem Bündnis beitreten: „Ich dachte, dass Polen – alle traditionellen westlichen Länder, die Teil der westlichen Geschichte waren – logische Mitglieder der NATO wären“, sagt er. Aber die Ukraine ist seiner Ansicht nach eine Ansammlung von Gebieten, die einst zu Russland gehörten und die von den Russen als ihre eigenen betrachten, auch wenn „einige Ukrainer“ dies nicht tun. Der Stabilität wäre besser gedient, wenn sie als Puffer zwischen Russland und dem Westen fungieren würde: „Ich war für die volle Unabhängigkeit der Ukraine, aber ich dachte, ihre beste Rolle wäre so etwas wie die Finnlands“. Mehr …

15.08.2022:  China startet erneut massive Militärübung vor Taiwan – Reaktion auf US-Delegation in Taipeh. Chinas Streitkräfte haben am Montag eine weitere Militärübung zur See und im Luftraum um Taiwan begonnen. Als Anlass dürfte Peking das Eintreffen einer Delegation des US-Kongresses unter der Leitung des demokratischen Senators Ed Markey aus Massachusetts genommen haben. Am Montag hat das chinesische Militär zu weiteren Manövern vor der Insel Taiwan angesetzt – wie zuvor auch angekündigt. Dies geht aus einer Mitteilung des Sprechers des Kommandostabs Ost der chinesischen Volksbefreiungsarmee, Oberst Shi Yi, hervor, die auf WeChat veröffentlicht wurde:    "Das Kampfkommando Ost der Volksbefreiungsarmee führt am 15. August praktische Übungen und Patrouillen im See- und Luftraum um die Insel Taiwan unter Einsatz verschiedener Truppengattungen durch. Mit dem Ziel, die Kampfbereitschaft zu erhöhen." Das an der Übung beteiligte Aufgebot an Personal und Gerät wurde nicht präzisiert. Dafür gab der Sprecher des Kommandostabs Ost ausdrücklich an, dass die Übung im Zusammenhang mit den "andauernden politischen Spielen zwischen den USA und Taiwan" stehe. Die Übungen sind demnach als ein Zeichen gegen die Fortführung besagter "Spiele" zu verstehen. Mehr … 

Kissinger: "Wir stehen am Rande eines selbst verschuldeten Krieges mit Russland und China". Im Interview mit dem Wall Street Journal kritisierte Henry Kissinger die Ziellosigkeit der aktuellen westlichen Politikerriege, die nur mehr emotional auf den Augenblick reagiere. Die Kriegsgefahr mit Russland oder China hätten die USA teilweise selbst verschuldet. Mehr …

06.08.2022:  Kosovo, Ukraine, Taiwan: Das altbewährte US-Rezept zum Stiften von Chaos und Umsturz. Von Pristina über die Ukraine bis Taipeh: Die neueste Konfliktsituation folgt einer abgedroschenen Blaupause der US-amerikanischen Außenpolitik. Aber wenn auf der Welt ein bestimmter Brennpunkt kurz vor einem Krieg steht, ist es oft zu spät, Washington in den Arm zu fallen. Es ist zweifellos ein unglaublicher Zufall, dass US-Außenminister Antony Blinken offizielle Gespräche mit der Führung im Kosovo geführt hat, kurz bevor dort am vergangenen Wochenende Unruhen ausbrachen. Diese brachen aus, nachdem Beamte in Pristina angekündigt hatten, ab dem 1. August keine Kfz-Schilder oder Ausweisdokumente, die von der zentralserbischen Regierung ausgestellt wurden, anzuerkennen. Die Maßnahme wurde jedoch kurz vor ihrem Inkrafttreten am vergangenen Montagabend um einen Monat verschoben.
Man kann sich auch fragen, wie groß die Chancen sind, dass es purer Zufall ist, dass die "Präsidentin" des teilweise anerkannten Staates, Vjosa Osmani, jetzt Dinge sagt wie, "dass wir weiterhin die unerschütterliche Unterstützung der Vereinigten Staaten sowie unserer europäischen Verbündeten brauchen werden, um sicherzustellen, dass die Pläne Russlands sowie seiner Stellvertreter in der Region gestoppt werden". Oder dass Blinken die "standhafte Unterstützung für die Ukraine" durch den Kosovo beschwört – was amüsant ist, da die Ukraine offiziell die Unabhängigkeit des Kosovo von Serbien nicht anerkennt. Ganz zu schweigen davon, dass sich im Kosovo eine sehr große NATO-Militärbasis befindet und dass die NATO eine offizielle Erklärung abgegeben hat, in der sie Bereitschaft an einer "Intervention" im Kosovo bekundete, falls dies erforderlich werde. Wie praktisch. Mehr …

Bergkarabach: Russische Überwachung der Region verstärkt. Die russischen Friedenstruppen überwachen weiterhin die instabile Lage in Bergkarabach. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden in den letzten 24 Stunden keine Verstöße gegen die Waffenruhe festgestellt. Video und mehr …

Die USA starten beinahe den Dritten Weltkrieg. Nancy Pelosi, die Sprecherin des Repräsentantenhauses, hat Taiwan nach einem kurzen, aber diplomatisch ätzenden Besuch wieder verlassen. Die Nachwirkungen ihrer Reise könnten noch jahrelang zu spüren sein. In Taiwan hielt Pelosi eine Rede an der Seite der taiwanesischen Präsidentin Tsai Ing-wen. Doch gegen Ende der Ansprache schien Pelosis Gehirn eine der immer häufiger auftretenden Pannen zu erleiden. Sie begann unartikuliert zu brabbeln. Hier ist ein Auszug dessen, was Pelosi sagte: «In unseren frühesten Tagen, bei der Gründung unseres Landes, sagte Benjamin Franklin, unser Präsident: Freiheit und Demokratie. Freiheit und Demokratie, das ist das eine, Sicherheit das andere. Wenn wir nicht beides haben, können wir auch nicht beides haben.»
Natürlich war Benjamin Franklin weder Präsident der Vereinigten Staaten noch eine «Präsidentschaft». Das Zitat, nach dem Nancys zappelndes Gehirn suchte, lautete: «Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.» (…) All das wäre kein Problem, wenn es sich um eine kleine alte Dame handeln würde, die ihren Lebensabend in einem Altersheim in Florida verbringt. Aber das ist nicht der Fall. Wir sprechen hier über einen der mächtigsten gewählten Beamtinnen, die der mächtigsten Regierung der Welt angehört. Nach dem Vizepräsidenten steht Pelosi an dritter Stelle hinter dem Präsidenten. Noch wichtiger: Es handelt sich hier um jemanden, der gerade an einem aufrührerischen Besuch in Taiwan teilgenommen hat; ein Besuch, der für eine Eskalation (…) zwischen den grossen Weltmächten gesorgt hat; ein Besuch, der möglicherweise einen heissen Krieg mit China hätte auslösen können.
Die US-Kriegsmaschinerie ist mobilisiert worden – mit Flugzeugträgern und großen Flugzeugen –, um Pelosis Besuch vor ihrer Ankunft zu sichern.
Die USA setzten das Militär buchstäblich nur dafür ein, einem Demenzkranken zu helfen, den Dritten Weltkrieg auszulösen. Chinas Reaktion auf Pelosis Provokation ist glücklicherweise maßvoll ausgefallen, auch wenn Taiwan demnächst von der chinesischen Marine vollständig eingekreist wird. Es ist eine Machtdemonstration, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen haben – und chinesische Sanktionen gegen den taiwanesischen Handel werden noch angekündigt. Peking wird politischen Druck machen, um die Spannungen mit den USA zu verschärfen. Man will schliesslich nicht schwach dastehen. Mehr …

05.08.2022:  Scott Ritter über Pelosis Taiwan-Provokation, die Folgen und womit Baerbock ihn zum Lachen bringt. Scott Ritter hat das spektakulärste Ereignis der letzten Tage kommentiert: den Taiwan-Besuch von Nancy Pelosi. Er hält es für unvermeidbar, dass China als Reaktion darauf Taiwan unter vollständige Regierungskontrolle bringen wird. Es sei die größte Dummheit gewesen, die die USA jemals getan hätten. Was bleibt, ist die Wahl zwischen Demütigung und Atomkrieg. Mehr …

Sie halten uns nicht für Menschen – Ukrainische Armee terrorisiert Zivilbevölkerung. Ein Ehepaar aus Lissitschansk erzählte, dass es die ukrainische Armee war, die die Zivilbevölkerung zielgerichtet beschossen hat. Ihre Geschichte ähnelt auffallend denen, die man in anderen Orten im Donbass hört. Video

04.08.2022:  Pelosi in Taiwan: China fehlte die Bereitschaft, den Frieden aufs Spiel zu setzen – noch! Nancy Pelosis Provokation um Taiwan hat für China ein Dilemma offenbart. Peking muss sich entscheiden, ob zu seiner wachsenden Macht und Bedeutung in der Welt auch die Bereitschaft folgt, für seine eigenen lebenswichtigen Interessen alles aufs Spiel zu setzen. Diesmal zog es noch eine friedliche Lösung vor. Mehr …

«China bereitet sich auf eine Invasion Taiwans vor». Der Repräsentant Taiwans in der Schweiz ist überzeugt, dass China sich auf einen Angriff vorbereitet. Von der Schweiz erhofft er sich ein klares Statement. Darum gehts: Nancy Pelosis Besuch in Taiwan hat für viel Aufruhr gesorgt, China zeigte sich erzürnt. Ganz anders sieht es David Huang, Repräsentant von Taiwan in der Schweiz. «Der Besuch gibt uns Sicherheit, dass die USA uns unterstützen.» Huang ist überzeugt: «Ein Angriff Chinas auf Taiwan wird passieren. Die Frage ist nur, wann.» Von der Schweiz erhofft sich Huang ein klares Statement für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte. Was bedeutet der Besuch von Nancy Pelosi in Taiwan für Sie und Taiwan? David Huang: Entscheidend ist für uns, dass sie das unerschütterliche Engagement Amerikas für die Unterstützung der lebendigen Demokratie in Taiwan bekräftigt hat. Ihr Besuch gibt uns die Sicherheit der Unterstützung der USA. Mehr …

03.08.2022:  Liveticker zur Taiwan-Krise: Pelosi verlässt Taiwan. Droht ein militärischer Konflikt zwischen China und Taiwan? Allein die Ankündigung einer möglichen Landung der Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, in Taiwan hat die diplomatische Lage enorm angespannt. Während der Westen einhellig Taiwan den Rücken stärkt, stellt sich Russland auf die Seite Chinas. Die VR China hat betont, auf eine Landung Pelosis entsprechend zu reagieren. Mehr …

Pelosi-Besuch in Taiwan: China kündigt "schwerwiegende Konsequenzen" an. China hat auf den Taiwan-Besuch von Nancy Pelosi reagiert. Das chinesische Außenministerium betont, man werde "alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um die Souveränität und die territoriale Integrität in Erwiderung auf den Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses zu schützen". Angesichts der Drohungen aus China hat die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, Taiwan die Unterstützung der USA zugesichert. Bei einem gemeinsamen Auftritt mit Präsidentin Tsai Ing-wen am Mittwoch in Taipeh sagte die US-Spitzenpolitikerin, dass die USA "immer an der Seite Taiwans stehen" werden. Der Besuch ihrer Kongressdelegation zeige, dass sie ihre "Verpflichtungen gegenüber Taiwan nicht aufgeben werden". Video und mehr …

Nach Pelosi-Besuch: Chinesische Armee übt die Wiedervereinigung rund um Taiwan. Gestern begannen, als Reaktion auf den Besuch Nancy Pelosis auf Taiwan, großangelegte Manöver der chinesischen Volksbefreiungsarmee rund um die Insel. Inzwischen sind genauere Details bekannt: Geübt wird die "gewaltsame Wiedervereinigung". An den gestern begonnenen Manövern nehmen nicht nur die beiden Flugzeugträger Liaoning und Shandong teil, die sich am Sonntag respektive Montag aus ihren Heimathäfen auf den Weg machten. Bei den Übungen sollen auch J-20 Kampfflieger sowie DF-17 Hyperschallraketen zum Einsatz kommen. Letztere sollen die Insel überfliegen.
Zum ersten Mal wird ein Manöver der chinesischen Volksbefreiungsarmee (PLA) innerhalb der 12-Meilen-Zone um Taiwan stattfinden. Da dabei scharfe Munition verwendet wird, bedeutet ein Manöver rund um Taiwan nicht nur für den Zeitraum der Übung eine Seeblockade, auch Luftverkehr ist in der Nähe nicht mehr möglich. Das östliche Kommando der PLA zog Kräfte der Marine, der Luftwaffe, der Raketenstreitkräfte, der strategischen Unterstützungskräfte sowie der gemeinsamen logistischen Unterstützungskräfte zusammen und "führte realistische, kampforientierte gemeinsame Übungen auf See und im Luftraum im Norden, Südwesten und Südosten der Insel Taiwan durch". Mehr …

Lawrow: Pelosis Taiwan-Besuch zeigt Willkür der USA in der internationalen Arena. Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat die Taiwan-Reise der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses Nancy Pelosi verurteilt. Pelosis Besuch in Taiwan sei Ausdruck der unverblümten Missachtung internationaler Normen durch die Vereinigten Staaten von Amerika. Mehr …

Von amerikanischen Spritztouren und dem Ende der Menschheit. Die Mischung aus Dummheit, Senilität, Größenwahn und Narzissmus, die die USA derzeit an den Tag legen, bringt die Menschheit in ernste Gefahr, vielleicht ernster als jemals zuvor. Aiman al-Sawahiri sei der Stellvertreter Osama Bin Ladens gewesen, schreiben Medien. Wird wohl stimmen. Und weil das so ist, haben die Amerikaner den Mann mal eben von seinem Balkon und ins Jenseits gebombt. Warum? Na, weil er Terrorist ist, und weil dieser staatlich beauftragte Mord eine schicke Vergeltung für 9/11 sei. Kann man so machen, wenn man USA heißt.
Gerichtsverhandlungen, Urteile, Strafen, das ist für die USA Kleinkram. Getötet wird nach Lust und Laune. Und weil in der Ukraine gerade nicht so viel los ist (wer will schon die täglichen Intelligenzattentate von Selenskij noch hören?), kann man auch mal einen Abstecher nach Taiwan machen. Nur so, aus Spaß. Weil man Nancy heißt, und auch noch Pelosi. Das könnte den Dritten Weltkrieg auslösen, aber hey, wenn reiche alte Damen Flugreisen unternehmen, wollen sie auch was sehen, wollen dahin, wo es wehtut, gewissermaßen. Der Präsident der Vereinigten Staaten, ein alter, weißer Mann mit übersichtlicher Restlebenserwartung, wusste zwar von Pelosis Spritztour, mochte dazu aber nichts sagen. Vielleicht wollte er es auch, hat es aber wieder vergessen. Oder er sucht auf seinem Büro-Globus dieses komische Taiwan. Mehr …

02.08.2022:  Chinesisches Außenministerium: Pelosis Taiwan-Besuch ist ernste Verletzung der Ein-China-Politik. China hat auf den Taiwan-Besuch von Nancy Pelosi reagiert. Das chinesische Außenministerium betont, man werde "alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um die Souveränität und die territoriale Integrität in Erwiderung auf den Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses zu schützen". RT DE gibt die Erklärung im Wortlaut wieder. Mehr …

Könnte Pelosis Taiwan-Besuch einen Krieg zwischen den USA und China auslösen? Die amerikanische "Salamitaktik" hat die Spannungen an den Rand des Abgrunds gebracht. Die Reise der führenden Demokratin könnte die Lunte entzünden. In den letzten Jahren haben sich die USA einseitig aus den Sicherheitsabkommen mit ihren Hauptgegnern zurückgezogen, was eine unkontrollierte Eskalation in Gang gesetzt hat. Dies hat die Amerikaner auf Kriegskurs mit Ländern wie Russland und Iran geführt. Jetzt unternimmt Washington auch Schritte in Richtung eines unvorhergesehenen Krieges mit China, indem es die Ein-China-Politik sukzessive aufgibt. Peking warnt derzeit vor einer beispiellosen militärischen Reaktion, falls die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, ihre geplante Reise nach Taiwan durchführen sollte.
Die Ein-China-Politik und die Politik der strategischen Uneindeutigkeit. Die USA und China nahmen in den 1970er Jahren volle diplomatische Beziehungen auf, als Washington seine diplomatische Anerkennung von Taipeh nach Peking verlegte. Washington verpflichtete sich zur Ein-China-Politik, wonach es nur ein China gibt und Taiwan ein Teil davon ist. Gleichzeitig stärken die USA mit Waffenlieferungen Taiwans Fähigkeit, als unabhängiger Staat zu handeln. Mehr …

Warum stehen Serbien und Kosovo erneut am Rande eines Krieges? Ein seit zwei Jahrzehnten eingefrorener Konflikt könnte als Folge des neuen systemischen Kalten Krieges in Europa erneut heiß werden. Die Frage ist, inwieweit regionale Akteure ihre Leidenschaft für Showdown, Revanche oder Expansion bewahrt haben. Zwischen Belgrad und Pristina kommt es regelmäßig zu Spannungen, da die Frage rund um den Kosovo seit dem Jahr 1999, als die Provinz, nach dem von den USA angeführten NATO-Feldzug gegen das ehemalige Jugoslawien, de facto die Unabhängigkeit erlangte, nie gelöst wurde. Diesmal besteht jedoch die Gefahr, dass die mehr oder weniger routinierten Reibungen, zu einem gefährlichen Konflikt eskalieren, weil sich die geopolitischen Rahmenbedingungen dramatisch verändert haben.
Die Bewältigung der Probleme auf dem zentralen Balkan – in Bosnien und im Kosovo – durch die EU hat im letzten Vierteljahrhundert nicht zum gewünschten Ergebnis geführt. Umso unwahrscheinlicher ist es, dass es jetzt klappen wird, denn der zweite Umstand ist, dass sich Russland und der Westen, also die EU, die USA und die NATO, in einem Zustand akuter Konfrontation befinden. Infolgedessen gibt es keinen Grund, Moskaus Hilfe bei der Lösung der Situation zu erwarten, sei es im Kosovo oder in Bosnien. Im Moment kann die vom Westen bevorzugte Praxis der "selektiven Interaktion" – wir arbeiten mit Russland zusammen, wo wir es brauchen, lehnen es aber ab, uns in anderen Fragen zu engagieren – nicht länger angewendet werden. Es wird keine Zusammenarbeit geben. Russland und der Westen werden überall auf gegenüberliegenden Seiten der Barrikaden stehen, egal um welches Thema es sich handelt. Wir befinden uns in einem systemischen Kalten Krieg. Und diese Realität kann großen Einfluss darauf haben, was auf dem Balkan passieren wird. Mehr …

Medwedew: Heutige Lage schlimmer als im Kalten Krieg. Als Reaktion auf eine Aussage von US-Präsident Joe Biden erklärte Dmitri Medwedew, der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, die Weltlage sei aktuell schlimmer als im Kalten Krieg. Die Welt habe sich verändert, sagte der Politiker. Mehr …

Die Welt brennt und die USA zündeln weiter. In der Ukraine tobt ein Krieg, im Kosovo, im Irak und in Bergkarabach fehlt nur ein Funke, um einen Flächenbrand zu entfachen. Anstatt diese Feuer zu löschen, haben die USA nichts Besseres zu tun, also weiter zu zündeln – diesmal beim schwelenden Taiwan-Konflikt, der das Potenzial hat, sich zu einem dritten Weltkrieg zu entwickeln. Der für heute angekündigte Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, ist der bisherige Höhepunkt einer langen Serie von Provokationen, mit denen die USA China in einen militärischen Konflikt ziehen wollen. Man kann nur hoffen, dass die Chinesen kühlen Kopf bewahren und gleichzeitig den USA klar ihre Grenzen aufzeigen. Annalena Baerbock erklärt den USA derweil in der „Taiwan-Frage“ ihre volle Solidarität und schlägt sich damit abermals auf die Seite der Kriegstreiber. Von Jens Berger. Mehr …

Neue Spannungen zwischen Serbien und Kosovo: Die unendliche Geschichte des Balkans. Auch vor 30 Jahren tobten Kriege in Europa – unter den Namen "Jugoslawienkrieg" oder "Kosovokrieg". Unter internationaler Verwaltung wurden die Konflikte eingefroren – und in diesem heißen Sommer brechen sie wieder auf. Mit dem Zerfall Jugoslawiens und den vielen Kriegen der 1990er Jahre begann eine neuerliche Phase der Balkanisierung, also des Staatenzerfalls, welche ich in meinen Lehrveranstaltungen oft als eine Art Ouvertüre bezeichnete. Denn was sich auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens abspielte, erschüttert Europa bis heute. Das Thema der "humanitären Interventionen" sollte sich in den folgenden Jahrzehnten im Nahen Osten oder auf dem afrikanischen Kontinent fortsetzen. Die Welt zersplitterte zunehmend.
Der Zerfall Jugoslawiens begann mit dem Tod von Staatchef Josip Broz Tito 1980 und endete offiziell mit der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo im Jahre 2008. Selten wurden derart umfangreiche Mittel in eine Region investiert – ob durch die UNO, die NATO und die vielen internationalen Organisationen und NGOs. In Bosnien-Herzegowina wie auch im Kosovo stiegen in den letzten zwei Jahren wieder die Spannungen. Gelöst wurde wenig, vielmehr versuchte die Staatengemeinschaft, Gräben mit viel Geld zuzuschütten. Es wurden Parastrukturen der internationalen Organisationen geschaffen, in denen die Profis des "Humanitären" gute Geschäfte machten. Mehr …

Vorbild Ukraine: Im Kosovo schüren dieselben westlichen Drahtzieher den Konflikt mit Serbien. Auch im Fall des Kosovo übt der Westen keinerlei Druck auf die von ihm unterstützte Seite aus, sich an ein internationales Abkommen zu halten. Und es sieht auch nicht danach aus, dass die USA und die EU etwas unternehmen werden, um grundlegend zu einer friedlichen Lösung dieser Krise beizutragen. Der Vergleich zur Ukraine drängt sich geradezu auf. Nebst dem Konflikt in der Ukraine sieht sich Europa nun mit der Aussicht auf einen neuen Konflikt im Kosovo konfrontiert, der abtrünnigen Provinz Serbiens, die nach der serbischen Verfassung offiziell Kosovo und Metohija (Metochien) genannt wird. Die einseitige Sezession des Kosovo wurde 2008 von den wichtigsten westlichen Mächten anerkannt. Dies geschah neun Jahre nach dem Angriff der NATO auf Serbien und die Bundesrepublik Jugoslawien und nachdem Streitkräfte der NATO die Provinz besetzten und halfen, eine von ethnischen Albanern geführte Regierung einzusetzen, die von ehemaligen Mitgliedern der Terrororganisation der Befreiungsarmee des Kosovo dominiert wurde. Mehr …

01.08.2022:  Wie in der Ukraine: Im Kosovo schürt dieselbe westliche "unsichtbare Hand" den Konflikt. Auch im Fall des Kosovo übt der Westen keinerlei Druck auf die von ihm unterstützte Seite aus, sich an ein internationales Abkommen zu halten. Und es sieht auch nicht danach aus, dass die USA und die EU etwas unternehmen werden, um grundlegend zu einer friedlichen Lösung dieser Krise beizutragen. Der Vergleich zur ungarn drängt sich auf.
Nebst dem Konflikt in der Ukraine sieht sich Europa nun mit der Aussicht auf einen neuen Konflikt im Kosovo konfrontiert, der abtrünnigen Provinz Serbiens, die nach der serbischen Verfassung offiziell Kosovo und Metohija (Metochien) genannt wird. Die einseitige Sezession des Kosovo wurde 2008 von den wichtigsten westlichen Mächten anerkannt. Dies geschah neun Jahre nach dem Angriff der NATO auf Serbien und die Bundesrepublik Jugoslawien und nachdem Streitkräfte der NATO die Provinz besetzten und halfen, eine von ethnischen Albanern geführte Regierung einzusetzen, die von ehemaligen Mitgliedern der Terrororganisation der Befreiungsarmee des Kosovo dominiert wurde. Auslöser der aktuellen Krise war der albanischstämmige Ministerpräsident des Kosovo, Albin Kurti. Er beabsichtigte zunächst, provisorische kosovarische Papiere und Kfz-Schilder auszustellen und die serbische Mehrheitsbevölkerung im Norden der Region zu zwingen, ab dem 1. August Autokennzeichen und Ausweispapiere des Kosovo zu übernehmen. Andernfalls würde ihnen die Einreise in die Provinz verboten. Mehr …

Kosovo kurz vor Krieg: Schüsse und Drohungen wegen Serben-Nachteilen. Schüsse und Flugmanöver: Seit gestern Nachmittag droht der Kosovo-Serbien-Konflikt neu aufzuflammen. Wut über diskriminierende Einreiseregeln: Ab Mitternacht hätten Serben bei der Einreise ins Kosovo temporäre Identitätsnachweise beantragen müssen. In der Nacht fielen Schüsse und Autobahnen wurden blockiert. Videos zeigen Explosionen in Nord-Kosovo. Nachdem Serbiens Präsident Aleksandar Vučić seine entschiedene Unterstützung der Serben im Kosovo verlautbarte, ließ Kosovos Premier Albin Kurti die Vorschrift verschieben. Hintergrund für die Provokationen soll aus serbischer Sicht die Nichtteilnahme an den West-Sanktionen gegen Russland sein. Mehr …

Unabhängigkeit des Kosovo "verstößt gegen internationales Recht": Spanischer Premierminister Sanchez. Der spanische Premierminister Pedro Sanchez sagte auf einer Pressekonferenz am Montag in Tirana, dass "eine einseitige Unabhängigkeitserklärung [...] gegen internationales Recht verstößt", und bezog sich dabei auf die Anerkennung des Kosovo. Die Spannungen zwischen Serbien und dem Kosovo spitzen sich zu, nachdem die neuesten Vorschriften eingeführt wurden, die vorsehen, dass alle Serben, die die Region besuchen, dafür eine Genehmigung einholen müssen und dass alle Einwohner einen Personalausweis und ein Kfz-Kennzeichen für das Kosovo benötigen. Diese wurden jedoch verschoben, nachdem lokale Medien über Straßensperren und Proteste der örtlichen Bevölkerung berichtet hatten. Die Regierung in Pristina beschuldigte Serbien, Unruhen anzuzetteln, während Belgrad argumentierte, dass es die neuen Regeln seien, die die Spannungen eskalieren ließen. Der Kosovo wird von Zypern, Griechenland, Rumänien, der Slowakei und Spanien innerhalb der EU nicht anerkannt. Video …

US-Flugzeugträgerkampfgruppe steuert möglicherweise auf Taiwan zu. Die USS Ronald Reagan und ihre Kampfgruppe sind während des Asienbesuchs der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses Nancy Pelosi unterwegs und steuern möglicherweise auf Taiwan zu. Medienberichten zufolge soll diese am Montag Taiwan besuchen, was von China als Provokation gesehen werden würde. Mehr …

Chinesische und taiwanesische Medien spekulieren über möglichen Taiwan-Besuch Pelosis. Eigentlich taucht die Insel Taiwan in der Liste der offiziellen Ziele der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses Nancy Pelosi nicht auf. Aber sie selbst hatte vor ihrer Abreise Spekulationen über einen möglichen Besuch auf der Insel in Gang gesetzt. Mehr …

Die USA wollen Chinas Nachbarn gegen Peking aufhetzen – Wird der Plan gelingen? Die westlichen Mächte haben die Inselstaaten im indopazifischen Raum nie wirklich ernst genommen. Aber jetzt wollen sie gegen Peking Fuß fassen und sich dabei genau dieser Staaten bedienen. In der vergangenen Woche hielt US-Vizepräsidentin Kamala Harris eine Videoansprache vor dem Forum der Pazifischen Inseln, einem multilateralen Treffen, das von den Staaten des Archipels im Südpazifik abgehalten wird, die allgemein als "Polynesien" und "Melanesien" bezeichnet werden. Harris versprach, die Zusammenarbeit der USA mit den Inselstaaten zu vertiefen, warnte vor "bösen Akteuren" und versprach, die US-Botschaften in Tonga und Samoa wiederzueröffnen. Dies ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie die USA die Region zuvor nicht ernst genommen hatten – bis Washington herausfand, dass man natürlich Partner in der Region benötigt, um gegen Peking "Fuß zu fassen". Bemerkenswerterweise nahm der Inselstaat Kiribati nicht am Forum teil, ein Schritt, hinter dem man Pekings Einfluss vermutete. Später hielt China sein eigenes Treffen mit den Mitgliedern des Forums ab. Mehr …

31.07.2022:  Chinesisches Militär führt vor Taiwan Übungen durch. Die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses hatte mehrmals die Möglichkeit aufgeworfen, während ihrer geplanten Asien-Reise auch die Insel Taiwan zu besuchen, die China als Teil seines Territoriums betrachtet. Die chinesische Volksbefreiungsarmee (PLA) hat vor der Küste der Provinz Fujian, gleich hinter der Meerenge zwischen dem Festland und Taiwan, Militärübungen gestartet. Die Übungen wurden inmitten der wachsenden Spannungen mit Washington über den Status der Insel, die China beansprucht, öffentlich angekündigt. Die Übungen sollten am Samstag von in der Nähe der Pingtan-Inseln vor der Küste Fujians stattfinden, zitierte die offizielle Nachrichtenagentur Xinhua die PLA. Die Seebehörden von Pingtan hatten eine Warnung herausgegeben, in der alle Schiffe aufgefordert wurden, das Gebiet während der Übungen zu meiden. Die Ankündigung enthielt keine Einzelheiten über die Waffen oder Einheiten, die während der Übungen getestet werden sollen. Pingtan liegt direkt zwischen dem Festland und Taiwan, das Peking als Teil des chinesischen Hoheitsgebiets betrachtet. Mehr …

Der mögliche Taiwan-Besuch von Pelosi wird nicht zu einem Krieg führen – noch nicht. Hochrangige US-Beamte halten es für akzeptabel, gegen Chinas rote Linien vorzugehen und US-Politiker wie Nancy Pelosi und ihre Unterstützer scheinen zu glauben, dass man sich darüber lustig machen könne. Ein Besuch in Taiwan mag nicht direkt zu einem Krieg führen, aber er wird die Gefahr künftiger Konflikte deutlich erhöhen. Mehr …

29.07.2022: NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens: Medwedew kündigt spiegelbildliche Reaktion Russlands an. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, hat am Donnerstag erklärt, dass die Entscheidung Finnlands und Schwedens, der NATO beizutreten, die Sicherheitslage in der Region erschwere. Zudem betonte er, dass Moskau die Entscheidung von Helsinki und Stockholm, der NATO beizutreten, nicht unbeantwortet lassen werde und dass die Länder es selbst in der Hand hätten, welchen Weg sie innerhalb der NATO einlegen möchten. "Sie können verschiedene Wege innerhalb des nordatlantischen Bündnisses wählen: entweder einen gemäßigten Weg oder, wie man so schön sagt, 'ein weit geöffnetes Tor' – und beschließen, Stützpunkte auf ihrem Territorium zu errichten, schwere Waffen zu stationieren. Das hängt von den Ländern selbst ab. Und unsere Antwort wird spiegelbildlich sein", sagte er nach einem Treffen in der russischen Teilrepublik Karelien, bei dem die russische Sicherheit an den nordwestlichen Grenzen diskutiert wurde. Video …

Xi warnt Biden vor "Spiel mit dem Feuer" – Taiwan-Frage. Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat US-Präsident Biden erneut davor gewarnt, die Spannungen um Taiwan weiter anzuheizen. Bei dem mehr als zweistündigen Telefonat wurde deutlich: An Dissens mangelt es nicht. Eins der zentralen Themen in dem über zweistündigen Telefonat zwischen Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping und US-Präsident Joe Biden: Taiwan. Das Weiße Haus schrieb in einer knappen Erklärung zu Taiwan lediglich, die USA lehnten einseitige Bemühungen entschieden ab, die den Frieden gefährden oder den Status Quo verändern könnten. Mehr …

China gibt die gleichen Warnungen vor Taiwan aus wie Russland vor der Ukraine. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat weiterhin Benzin auf den außenpolitischen Müllhaufen gegossen, der ihr geplanter Besuch in Taiwan im nächsten Monat ist, und ermutigt nun Berichten zufolge andere Mitglieder des Kongresses, sie zu begleiten. „Sprecherin Nancy Pelosi, Demokratin aus Kalifornien, hat eine kleine Gruppe von Gesetzgebern zu ihrer offiziellen Reise nach Taiwan eingeladen, darunter die führenden Demokraten und Republikaner im Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses“, berichtet NBC News. Diese Reise, die von Peking als ungeheuerlicher Verstoß gegen die langjährige Ein-China-Politik Washingtons angesehen wird, hat bereits so viel Aufsehen erregt, dass das Pentagon nun plant, Kampfjets und andere Kriegsmaschinen zu entsenden, um Pelosis Flugzeug im Falle eines Angriffs durch das chinesische Militär zu schützen.
AP berichtet: Während US-Beamte sagen, dass sie wenig Angst haben, dass Peking das Flugzeug der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses angreifen würde, sind sie sich bewusst, dass ein Missgeschick, ein Fehltritt oder ein Missverständnis ihre Sicherheit gefährden könnte. Daher entwickelt das Pentagon Pläne für alle Eventualitäten. Beamte sagten gegenüber The Associated Press, dass das Militär im Falle einer Reise von Pelosi nach Taiwan – die noch ungewiss ist – seine Truppenbewegungen und Mittel in der indopazifischen Region verstärken würde. Sie lehnten es ab, Einzelheiten zu nennen, sagten aber, dass Kampfflugzeuge, Schiffe, Überwachungsanlagen und andere militärische Systeme wahrscheinlich eingesetzt würden, um sich überschneidende Schutzringe für ihren Flug nach Taiwan und die Zeit am Boden dort zu schaffen.
Hierzu äußerte die Chinesische Regierung: „Wir haben wiederholt deutlich gemacht, dass wir den möglichen Besuch von Sprecherin Pelosi in Taiwan entschieden ablehnen. Wenn die US-Seite auf dem Besuch besteht und Chinas rote Linie infrage stellt, werden wir mit entschlossenen Gegenmaßnahmen reagieren“, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijiang, am Mittwoch. „Die USA müssen die volle Verantwortung für alle daraus entstehenden ernsten Konsequenzen übernehmen.“ Mehr …

28.07.2022:  USA bereiten militärischen Notfallplan für Nancy Pelosis geplanten Taiwan-Besuch vor. Washington könnte zusätzliche Streitkräfte in die Region des Südchinesischen und Ostchinesischen Meeres verlegen, um die Sprecherin des Repräsentantenhauses Pelosi zu schützen, sollte sie im August auf die Insel reisen. China hatte zuvor mit einer scharfen Reaktion auf den geplanten Besuch gedroht. Ein Notfallplan, der derzeit vom US-Militär entwickelt wird, sieht vor, "überlappende Schutzzonen" während des Fluges von Pelosi auf die Insel und für die Dauer ihres Aufenthalts einzurichten, um auf mögliche Vorfälle im Zusammenhang mit China vorbereitet zu sein. Peking, das die selbstverwaltete Insel als abtrünnige Provinz und somit als Teil seines Territoriums betrachtet, hatte wiederholt davor gewarnt, dass der Besuch von Pelosi in Taiwan eine ernsthafte Reaktion auslösen und zu "untragbaren Folgen" für die Beziehungen zwischen China und den USA führen könnte. "Wenn die USA darauf bestehen, ihren eigenen Weg zu gehen und Chinas rote Linien auszutesten, dann werden sie sicherlich mit energischen Reaktionen konfrontiert werden", sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, am Mittwoch vor Journalisten. General Mark Milley, der ranghöchste General der USA, stellte kürzlich fest, dass das Abfangen von US-amerikanischen und alliierten Flugzeugen und Schiffen durch die chinesischen Streitkräfte in den letzten fünf Jahren erheblich zugenommen habe. Er warnte auch vor einer steigenden Zahl "unsicherer" Interaktionen. Mehr …

27.07.2022:  Knallharte Warnung aus Peking: Militär wird nicht einfach zusehen, sollte Pelosi Taiwan besuchen. Die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi (Demokratische Partei), will die abtrünnige chinesische Provinz Taiwan besuchen. Peking warnt, dass es einen solchen Schritt als ernste Verletzung seiner Souveränität betrachten und entsprechende Schritte einleiten werde. China verlange, dass die Vereinigten Staaten ihr Versprechen einlösen, die sogenannte "Unabhängigkeit Taiwans" nicht zu unterstützen, sagte Tan. Er fügte hinzu, dass das chinesische Militär, falls die US-Seite auf dem Besuch bestehe, entschiedene Maßnahmen ergreifen werde, um jegliche Einmischung von außen oder separatistische Pläne zur "Unabhängigkeit Taiwans" zu vereiteln. Die Volksbefreiungsarmee werde die nationale Souveränität und territoriale Integrität Chinas entschlossen schützen.
Die chinesische Seite habe den USA gegenüber wiederholt deutlich gemacht, dass sie einen möglichen Besuch von Pelosi in Taiwan entschieden ablehne, so Tan. Weiter erklärte er: "Ein Besuch der Sprecherin Pelosi in Taiwan würde das Ein-China-Prinzip und die Bestimmungen in den drei gemeinsamen Kommuniqués zwischen China und den USA ernsthaft verletzen, Chinas Souveränität und territoriale Integrität ernsthaft beeinträchtigen und die politische Grundlage der chinesisch-US-amerikanischen Beziehungen ernsthaft beschädigen." Dies werde unweigerlich zu einer äußerst schwerwiegenden Beeinträchtigung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und den beiden Streitkräften sowie zu einer weiteren Eskalation der Spannungen in der Straße von Taiwan führen, so der Sprecher. Mehr …

14.07.2022: Hisbollah-Chef: USA führen auf Kosten Europas einen Krieg gegen Russland in der Ukraine. Joe Biden sei in erster Linie in die Region gereist, um die Golfstaaten davon zu überzeugen, mehr Öl und Gas in den Markt zu pumpen. Das sagte Hassan Nasrallah, der Generalsekretär der Hisbollah. Er drohte Israel mit Krieg, wenn Tel Aviv Gas aus dem Karisch-Feld im Mittelmeer ausbeuten sollte. Mehr …

02.07.2022: USA vs. China – Expresszeitung zur kommunistischen Langzeitstrategie und den aktuellen Kriegsvorbereitungen  

29.06.2022: Gipfel der militärischen Eskalation: Wir leben in einer neuen Vorkriegszeit. Die an Tempo zulegenden Kriegsvorbereitungen lassen nur einen Schluss zu: Der Dritte Weltkrieg auf europäischen Boden, womöglich atomar geführt, wird immer wahrscheinlicher. Mehr noch: Er wird konsequent durch NATO und USA vorbereitet. Trotz Energieknappheit, Preisexplosionen, Inflation und zunehmender sozialer Unruhen halten die G7-Staaten unerbittlich an ihrem Ukraine-Kurs fest. Statt die früher oder später ohnehin unvermeidlich werdenden Friedensverhandlungen einzufordern, verbleibt man in der Illusion, es könne eine klare militärische Lösung des Krieges geben – idealerweise noch mit einer militärischen Niederlage Russlands; eine nicht nur im Atomzeitalter absurde, aus der Zeit gefallene Vorstellung, die ans Zeitalter der Kabinettskriege erinnert. In Deutschland, wo Realpolitik ein Fremdwort ist und lebens- wie sachfremde Demagogen das Zepter schwingen, überrascht dieses naive Wunschdenken nicht wirklich; doch inzwischen befinden sich auch Regierungen vormaliger Weltmächte auf diesem Dampfer der Vermessenheit. So ließ gestern die britische Außenministerin Liz Truss in dieser Hinsicht ebenfalls keinerlei Einsicht erkennen: In einem „Welt„-Interview voll aggressiver Durchhalteparolen behauptete sie ernsthaft: „Je mehr wir jetzt tun, desto schneller können wir die Ukraine siegen sehen.“ Mehr noch: Umso schneller würden dann auch die Probleme enden, die „in Hinsicht auf Verteuerung der Lebenshaltungskosten entstanden sind.“ Es gebe, so Truss, „keinen Grund, ausgerechnet jetzt Ausflüchte zu suchen.“ Man müsse sicherstellen, „dass Russland aus der Ukraine gedrängt wird.“ Man dürfe „keinen unfertigen Frieden bekommen“ – womit wohl gemeint sein soll, dass hier kein Verhandlungs- sondern nur ein Siegfrieden in Betracht kommen darf. Mehr …

25.06.2022: London wird zuerst bombardiert, wenn der 3. Weltkrieg ausbricht … Andrey Gurulyov, Mitglied des russischen Verteidigungskomitees, sprach im russischen Staatsfernsehen Kanal 1 und sagte, dass London die erste Stadt sein wird, wenn der 3. Weltkrieg ausbricht, dass Russland bombardiert und dass alle Kraftwerksstandorte in Westeuropa zerstört werden. Wir werden die gesamte Gruppe der feindlichen Weltraumsatelliten während der ersten Luftoperation zerstören. Niemand wird sich darum kümmern, ob es sich um Amerikaner oder Briten handelt, wir würden sie alle als NATO betrachten. Zweitens werden wir das gesamte System entschärfen Raketenabwehr, überall und zu 100 %. Drittens werden wir sicherlich nicht von Warschau, Paris oder Berlin aus starten. Es ist glasklar, dass die Bedrohung der Welt von den Angelsachsen ausgeht. Als Teil der Operation zur Zerstörung kritisch wichtiger Standorte wird Westeuropa von der Stromversorgung abgeschnitten und bewegungsunfähig gemacht. Alle Stromversorgungsstandorte werden zerstört. Und auf der dritten Etappe werde ich sehen, was die USA Westeuropa über die Fortsetzung ihres Kampfes in der Kälte, ohne Nahrung und Strom sagen werden. Ich frage mich, wie sie [die Vereinigten Staaten] es schaffen werden, beiseite zu bleiben. Das ist der grobe Plan, und bestimmte Momente lasse ich bewusst aus, weil sie nicht im Fernsehen besprochen werden könne.“ Mehr …

24.06.2022:  Lawrow: EU und NATO bilden Koalition für Krieg mit Russland. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat erklärt, die Europäische Union und die NATO bildeten eine Koalition für einen Krieg mit Russland. Er erwähnte auch den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Dem russischen Außenminister zufolge geschehen jetzt ähnliche Dinge. Mehr …

Planspiele im Jahr 1997: USA haben Krieg mit Russland lange vorbereitet. In einer russischen Talkshow im Jahr 1997 erklärte der erste Präsident der Ukraine, Leonid Krawtschuk, dass die Ukraine sowohl mit der EU als auch mit Russland in Frieden leben möchte. Gleichzeitig haben die USA damals schon einen Plan für das Jahr 2025 ausgearbeitet, in dem sich die Amerikaner mit zwei Ländern im Krieg befinden werden – mit Russland und China. "Und der Grund dafür ist, dass die Ukraine an der Seite der NATO einen Krieg mit Russland begonnen hat." Video …

Lawrow: "Es wirkt, als würden EU und NATO eine Kriegskoalition gegen Russland schmieden". Bei einem Treffen mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew in Baku äußerte sich der russische Außenminister Sergej Lawrow zur Entscheidung, die Ukraine und Moldawien offiziell als EU-Beitrittskandidaten zu bestätigen. Es wirke, als wollten EU und NATO eine Kriegskoalition gegen Russland schmieden, so Lawrow. Video und mehr …

22.06.2022: Bereits 2021 vorhergesagt: US-Militäranalysten enthüllten Kaliningrad-Szenario für einen NATO-Russland-Krieg! Der Konflikt um die russische Exklave Kaliningrad spitzt sich immer weiter zu. Er könnte das sprichwörtliche Zünglein an der Waage sein, dass der Ukraine-Krieg eskaliert. Und die EU- und die NATO-Staaten sich plötzlich inmitten der Hölle befinden könnten. Um die russische Exklave Kaliningrad ist zwischen Litauen und der EU auf der einen und Russland auf der anderen Seite ein Konflikt ausgebrochen, der zu einer Ausweitung der Kriegshandlungen nach dem russischen Angriff auf die Ukraine führen könnte und auch für die Nato von Bedeutung wäre, weil Litauen Nato-Mitglied ist. Litauen hat im Zug der Umsetzung der EU-Sanktionen gegen Russland den Bahn-Frachtverkehr eingeschränkt. Bestimmte Güter dürfen nicht mehr via Bahn durch Litauen nach Kaliningrad gebracht werden (…) Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte: „Die Lage ist mehr als ernst.“ Sie werde jetzt mit Blick auf „Reaktionen“ geprüft. Von welcher Art diese Gegenmaßnahmen sein könnten, konkretisierte er nicht. Was die wenigsten wissen: Bereits am 21. Januar 2021 ist ein Artikel in der Militärzeitschrift Overt Defense erschienen, der einen »umfassenden Krieg zwischen Russland und dem Westen« zum Thema hat. Und siehe da: Ein solcher würde den Analysten nach in der Ostsee-Exklave Kaliningrad entschieden werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! In  dieser Militär-Analyse wird ein seltener Einblick gegeben, wie ein neuer Weltkrieg ablaufen könnte. Nachfolgend gebe ich den Artikel aus der Militärzeitschrift Overt Defense (gekürzt) wieder… Mehr …

Nato-Truppen werden auf Krieg gegen Russland eingeschworen – selbst mit Atomwaffen. Der NATO-Generalstab ist sich offenbar einig, ein Krieg gegen Russland scheint „das Gebot der Stunde“ zu sein. Der Ton wird rauer. Immer mehr NATO-Generäle schwören ihre Streitkräfte, angesichts des Kriegs in der Ukraine, auf einen militärischen Konflikt des Bündnisses mit Russland ein. Während sich junge US-Soldaten nach Meinung des obersten US-Generals Mark A. Milley, auf einen „bedeutenden internationalen Konflikt“ gegen Russland und China vorbereiten sollten, spricht die militärische Führungsebene in Großbritannien mit General Sir Patrick Sanders, gar schon von einem Dritten Weltkrieg auch auf europäischem Boden. In Deutschland geht Generalleutnant der Luftwaffe Ingo Gerhartz sogar noch weiter und droht dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bereits mit einem atomaren Vergeltungsschlag. „Wir sind die Generation, die die Armee darauf vorbereiten muss, wieder in Europa zu kämpfen“, erklärte General Sir Partrick Sanders, der oberste Heeresführer des Vereinigten Königreichs, laut einem Bericht der britischen Zeitung The Sun in der vergangen Woche bei seiner Antrittsrede vor Soldaten. Der von Russland begonnene Ukraine-Krieg habe demnach zu einer „neuen Ära der Unsicherheit“ in Europa geführt. Sanders fordert daher, „es ist nun dringend nötig, eine Armee zu formen, die in der Lage ist, Russland im Kampf zu besiegen.“ Mehr …

Taiwan: Chinesische Kampfjets und Bomber vor Südwestküste abgefangen. Laut Taiwans Verteidigungsministerium haben taiwanesische Jets eine chinesische Staffel von insgesamt 29 Militärflugzeugen abgefangen. Es soll sich Taipeh zufolge um den drittgrößten Vorfall dieses Jahres in Taiwans Luftverteidigungszone handeln. Taiwans Verteidigungsministerium zufolge haben taiwanesische Abfangjäger am Dienstag 29 chinesische Kampfflugzeuge, Bomber und Unterstützungsflugzeuge vor der Südwestküste der Insel abgefangen. Die chinesischen Militärflugzeuge sollen laut Taipeh durch den Kanal zwischen Taiwan und den Philippinen in den Pazifischen Ozean geflogen und auf demselben Weg wieder zurückgekehrt sein. Dies sei der drittgrößte Vorfall in Taiwans Luftverteidigungszone in diesem Jahr. Bei den chinesischen Flugzeugen habe es sich um sechs H-6-Bomber, 17 Kampfflugzeuge und weitere sechs Unterstützungsflugzeuge gehandelt, teilte das taiwanesische Militär mit. Einige der chinesischen Militärmaschinen sollen nordöstlich des Pratas-Atolls im Südchinesischen Meer geflogen sein, während die Bomber und zwei Begleitflugzeuge die Route über den Bashi-Kanal in den Pazifik genommen haben sollen, bevor sie auf demselben Weg zurückgekehrt seien. Taiwan gibt an, Abfangjäger geschickt zu haben, um die chinesischen Flugzeuge abzufangen. Zudem will Taipeh auch Raketensysteme eingesetzt haben, um die "Eindringlinge" als potenzielle Ziele zu verfolgen. Schon am 30. Mai sollen 30 Jets durch die taiwanesische Luftverteidigungszone geflogen sein, am 23. Januar dieses Jahres sogar insgesamt 39 Flugzeuge. Mehr …

21.06.2022:  Straße von Hormus: US-Schiff gibt Leuchtsignale zur Abschreckung von iranischen Schnellbooten ab. Im Persischen Golf ist eine Konfrontation zwischen Iran und den USA knapp verhindert worden. Ein Kriegsschiff der US-Marine gab Leuchtsignale ab, um ein Schnellboot der iranischen Revolutionsgarden abzuschrecken, das in der strategisch wichtigen Straße von Hormus "frontal" auf das US-Schiff zukam. Eines von drei Schnellbooten der Iranischen Revolutionsgarde sei "frontal" auf das Patrouillenschiff "USS Sirocco" zugerast, bevor es dann seinen Kurs geändert habe, teilte die im Nahen Osten stationierte Fünfte Flotte der US-Marine am Dienstag mit. Die "Sirocco" habe zur Warnung Leuchtsignale abgefeuert. Von dem Vorfall am Montag hat die US-Marine ein Kurzvideo veröffentlicht. Sie warf der Revolutionsgarde vor, eine "unsichere und unprofessionelle" Begegnung provoziert zu haben. In dem Video sind die Leuchtschüsse zu hören, als das mit iranischer Flagge fahrende Schnellboot die "Sirocco" passiert. Iran äußerte sich zu dem Vorfall zunächst nicht. Rund ein Fünftel der weltweiten Öl-Transporte verläuft durch diese strategisch wichtige Meerenge am Persischen Golf. Video und mehr …

Dritter Weltkrieg: Atom-Krieg droht: Westen laut IAEA-Insider unterlegen. Mittlerweile wird der mögliche atomare Schlag gegen Deutschland im russischen Hauptabendprogramm thematisiert. Die Abschirmung Russlands von seinem rechtmäßigen Gebiet Kaliningrad durch Litauen ist weiteres Öl in das lodernde Feuer des anstehenden Dritten Weltkriegs, vor dem mittlerweile sogar Donald Trump warnt. Doch der Westen macht scheinbar unbeirrt weiter, die Sicherheit Europas hat in diesem Spiel offensichtlich keine Priorität. Stattdessen scheint Ukraine-Präsident Selenski den Ton anzugeben. England und Deutschland schwören ihre Armeen bereits auf den Einsatz von Nuklearwaffen ein. Dass Russland seit Monaten mit ernsten Konsequenzen droht und selbst vor einem Atomkrieg warnt, ist nichts Neues (Wochenblick berichtete bereits hier und hier). Neu ist hingegen, dass zwei europäische Armeen offen über den Einsatz von Nuklearwaffen sprechen. So spricht der deutsche Luftwaffengeneral Ingo Gerhartz davon, dass die NATO-Staaten notfalls bereit sein müssten, Nuklearwaffen einzusetzen – natürlich nur, “wenn Russland das zuerst tut”. Dass diese Aussage bei Wladimir Putin wohl nicht auf taube Ohren stoßen wird, bleibt zu befürchten.
IAEA-Insider gegenüber Wochenblick: Russland überlegen. Unklarheit herrscht in der Debatte oft darüber, wer sich in einem möglichen Atomkrieg durchsetzen würde. Ziemlich sicher scheint, dass ein solcher wohl auf europäischem Boden ausgetragen würde und den Untergang unseres Kontinents und unserer Völker bedeuten wird. Wochenblick sprach mit einem IAEA-Insider (Atomaufsichtsbehörde), der anonym bleiben will. Sein Resümee beunruhigt: “In einem solchen Konflikt hätte Russland die Überhand. Erst vor wenigen Wochen testeten die USA erstmalig ihre ersten Hyperschallraketen. Russland verfügt hingegen schon lange über eine solche Technologie.” So könne Russland dem Fachmann zufolge besser auf einen eventuellen nuklearen Angriff reagieren, indem es Raketenangriffe rechtzeitig abfangen könne. Und davon geht Experten zufolge auch Russland selbst aus. Droht der Westen sich selbst zu überschätzen und dadurch Europa zu opfern? Geht es nach Angela Merkels Ex-Militärstrategen Erich Vad, so wird die militärische Stärke Russlands durch die Selenski-hörige Propaganda in den Mainstreammedien völlig heruntergespielt, Europa also um ein weiteres durch die Medien auf gefährliche Weise belogen.
Von NATO provoziert. Russland sieht sich vor allem von der NATO offen provoziert. Die Osterweiterung schreite voran, der Westen liefere weiter Waffen in die Ukraine, was die weitere Eskalation nun befeuere, heißt es. So würde Russland lediglich auf diese Provokationen reagieren. Mehr …

13.06.2022: Unabhängigkeit von Taiwan wird von der KP Chinas niemals akzeptiert. China droht USA wegen Taiwan mit Krieg. »Falls es irgendjemand wagt, Taiwan von China zu trennen, wird die chinesische Armee definitiv nicht zögern – koste es, was es wolle – einen Krieg zu beginnen.« Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping hatte in den letzten Jahren immer wieder klar gemacht, dass China nicht vor Gewalt zurückschrecken werde, Taiwan zurückzuholen. Und so hat auch der chinesische Außenminister Wei Fenghe bei seinem Gespräch mit US-Verteidigungsminister Lloyd Austin in Singapur eine klare Botschaft parat. »Falls es irgendjemand wagt, Taiwan von China zu trennen, wird die chinesische Armee definitiv nicht zögern – koste es, was es wolle – einen Krieg zu beginnen.« Die Volksrepublik China werde »jedes Komplott zur Unabhängigkeit Taiwans zerschmettern.« Gegenüber Lloyd Austin erklärte Wei Fenghe, dass Peking fest an der Vereinigung des Mutterlandes festhalten werde. Alle Versuche von außen, diesen Prozess zu untergraben, würden als feindliche Handlungen gegen die Volksrepublik China gewertet. Taiwan gehöre zu China. Mehr …

12.06.2022:  USA wollen Israel und arabischen Staaten bei Verstärkung der Luftverteidigung gegen Iran helfen. Mit der möglichen Verabschiedung eines neuen Gesetzesentwurfs im US-Kongress würde das Pentagon die Luftverteidigung Israels und mehrerer arabischer Staaten in ein gemeinsames Abwehrsystem integrieren, um "Bedrohungen" vonseiten Irans abzuwenden. Der Gesetzentwurf ist der jüngste Versuch der USA, die Verteidigungskooperation zwischen Israel und den arabischen Staaten zu stärken, nachdem Tel Aviv seine Beziehungen zu mehreren arabischen Staaten normalisiert hatte. Der Vorschlag zielt darauf ab, die US-Verbündeten in der Region zu einem koordinierteren Vorgehen anzuregen, berichtet das Wall Street Journal. Der US-Kongress würde damit das US-Verteidigungsministerium ermächtigen, mit Israel, Ägypten, Jordanien, dem Irak und dem gesamten Golfkooperationsrat – bestehend aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Katar, Oman und Kuwait – zusammenzuarbeiten, um eine integrierte Luft- und Raketenabwehrarchitektur zur "Abwehr iranischer Bedrohungen" in der Region zu entwickeln. Mehr …

10.06.2022: HUGE: China To Invade Taiwan, 953 Ships! Leaked audio shows that the world situation couldn’t be worse. You have to be prepared for a new invasion soon! In the audio, we can hear that China is getting ready to invade Taiwan with 953 ships and 140,000 soldiers. The world is focused on COVID, new planned demise, Russia, Ukraine, and election fraud, so China saw the golden opportunity to get Taiwan. This is what we know. A leaked audio clip purportedly featuring the Chinese Communist Party’s top brass discussing military plans for a Taiwan invasion has triggered a controversy online. According to Indian media, the 57-minute leaked clip is reportedly the first-ever recording of a Chinese military brass gathering. Expert analysis of the audio clip posted on the YouTube channel of Lude Media appears authentic, reported The Times Of India, a New Delhi-based news media. The viral audio clip was also shared by Jennifer Zeng, a China-born human rights activist, on her Twitter handle. Zeng also published the transcript on her website. International Business Times could not independently verify this clip, and there is so far no official confirmation from Beijing in this regard. More …

05.06.2022: Krieg China vs. USA? - Ihr geht dem Ende entgegen. Noch vor einem Jahr lautete die Covid-Parole der sog. Menschenretter: „Ewig einsperren„. Doch jetzt wo China unter dem Covid-Vorwand in Shanghai und 80 weiteren Industrie-Standorten westlicher Unternehmen alles abriegelt, die Produktion, und noch wichtiger, die bereits produzierten Güter, „lockdownt„, begreifen unsere globalistischen Leuchten so allmählich, dass China an der Seite Russlands gegen uns in den Krieg getreten ist. Für China gilt: Mit dem globalistischen Amerika gibt es keine Co-Existenz, und es wird deshalb zum entscheidenden Krieg, ob wirtschaftlich oder militärisch, kommen müssen. Die USA arbeiten schon seit geraumer Zeit auf Krieg mit China hin, so wie sie es mit Russland seit 2000 getan haben. Gegen Russland wird die Ukraine als Hebel benutzt, gegen China Taiwan. Seit Jahrzehnten galt in den USA die „Ein-China-Politik„, dass Taiwan ein Teil Chinas sei. Diese Doktrin wurde am 5. Mai 2022 im „Bilateral Relations Fact Sheet – U.S. Relations With Taiwan“ fast gegenteilig lautend ersetzt. Dazu Reuters: „Das chinesische Außenministerium hat am 10. Mai 2022 die Vereinigten Staaten für die Änderung des Wortlauts auf der Website des Außenministeriums über den Taiwan-Status kritisiert und erklärt, dass ‚politische Manipulation‘ den Status quo über die Insel nicht ändern wird. Auf der amerikanischen Website des Außenministeriums wurde der Abschnitt über die Beziehungen zu Taiwan gestrichen, dass Taiwan ein Teil Chinas sei.“ (Reuters, 10.05.2022)
Aus China waren deutlichere Worte zu vernehmen. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, sagte am 10.05.2022 als Reaktion auf die Änderung taiwanbezogener Erklärungen durch die USA: „Es gibt nur ein China auf der Welt. Die Regierung der Volksrepublik China ist die einzige legale Regierung, die ganz China vertritt. Die Region Taiwan ist ein unveräußerlicher Teil des chinesischen Territoriums. Das Ein-China-Prinzip darf nicht in Frage gestellt oder verfälscht werden.“ Xin Qiang, Vize-Direktor des „Center for American Studies“ an der Fudan Universität, erklärte dazu am 09.05.2022: „Im Wesentlichen haben die USA damit das innerstaatliche Recht der USA über die internationalen Verpflichtungen gestellt. Sie haben daher illegal und ungültig gehandelt. Die Revision der offiziellen Erklärung der USA deutet darauf hin, dass Washington seine ‚Ein-China-Politik‘ bzw. den wesentlichen Inhalt des Ein-China-Prinzips, aushöhlt.“ (Global Times, 10.05.2022). Nach den harschen Worten aus China erklärte das Weiße Haus: „Präsident Biden hat mit der Änderung im Taiwan – Bilateral Relations Fact Sheet – keine Änderung der amerikanischen China-Politik signalisiert.“ (Reuters, 10.05.2022). Doch während seines Besuchs in Japan, wo er mit Premierminister Fumio Kishida zusammentraf, sagte Biden völlig unverblümt, dass amerikanische Truppen Taiwan verteidigen würden, falls es von China angegriffen würde. Eine Reporterin fragte Biden: „Sie wollten sich aus offensichtlichen Gründen nicht militärisch in den Ukraine-Konflikt einmischen. Sind Sie bereit, sich militärisch zu engagieren, um Taiwan zu verteidigen, wenn es dazu kommt?“ Darauf Biden klipp und klar: „JA“. Die etwas ungläubige Reporterin wollte nach der vielleicht unerwarteten Bejahung wissen, ob sie sich nicht verhört hätte und fasste nach: „Das tun Sie?“ Und Biden antwortete nochmals klipp und klar: „Das ist die Verpflichtung, die wir eingegangen sind.“ Mehr …

04.06.2022:  Down Under und das Reich der Mitte – Was passiert im Südpazifik? Ändert die neue australische Regierung den scharfen antichinesischen Kurs ihrer Vorgängerin? Haben die USA Erfolg mit ihrem neuen Projekt IPEF, mit dem sie die pazifischen Inselstaaten gegen China in Stellung bringen wollen? Der Südpazifik ist gerade umkämpft. Mehr …

01.06.2022:  Angesichts möglicher türkischer Offensive: Syrien schickt Verstärkung in den Norden. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte wiederholt damit gedroht, mit einer Militäroffensive die türkische Besatzungszone im Norden Syriens auszuweiten. Diesen Schritt begründete er mit der angeblichen Gefahr durch die dort präsente Kurdenmiliz YPG. Die syrische Armee hat ihre Stellungen in Nordsyrien in der Nähe von Gebieten, die von türkischen Streitkräften und bewaffneten protürkischen Milizen kontrolliert werden, mit militärischem Personal und Ausrüstung verstärkt, wie die kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina unter Berufung auf syrische Medien berichtete. Lokale Quellen berichteten der syrischen Zeitung al-Watan, dass die Verstärkung an Militärpunkten in den Städten as-Sijara, Deir Dschamal, Charibkah, Abjan, Maranas und dem Luftwaffenstützpunkt Menagh im nördlichen Gouvernement Aleppo, etwa 500 Kilometer nördlich der Stadt Aleppo, eingetroffen sei. Diese Aktion fällt mit einer Intensivierung der türkischen Bombardierung mehrerer Grenzgebiete in Nordsyrien und der Drohung der türkischen Führung zusammen, einen sogenannten Sicherheitsstreifen von etwa 30 Kilometer Tiefe im an die Türkei grenzenden syrischen Gebiet zu besetzen, um die dort aktive kurdische Miliz YPG zu eliminieren. In diesem Zusammenhang patrouillierte auch eine Gruppe russischer Hubschrauber in den Städten Abu Rasin, Amude und Dirbasiyya im Gouvernement Hasaka an der Grenze und an den Fronten der Zusammenstöße zwischen türkischen Streitkräften und kurdischen Milizen. Mehr …

21.05.2022: Halten Russland & China einander den Rücken frei? Möglicher China-Angriff auf Taiwan: US-Denkfabriken proben mit Planspiel den Ernstfall. Seit drei Monaten ist in der Ukraine Krieg, und in dieser Zeit hat sich Russland im selben Maße an China angenähert, wie der Westen seine Verbindungen zu ihm kappte. Nicht nur in politischen Thinktanks wird zunehmend die Frage gestellt, ob sich hinter dieser neuen Annäherung der beiden größten globalen Gegenspieler der USA nicht eine strategische Absprache steckt – und die umfasst zwei Konfliktgebiete: Zum einen die Ukraine im Nahbereichs Moskaus, zum anderen Taiwan als Dauerärgernis für Peking. Planten in Wahrheit etwa beide Mächte, China und Russland, sich gegenseitig den Rücken freizuhalten, um ein für allemal die Probleme in ihrem „Vorgarten” zu lösen? US-Denkfabriken spielen bereits solche Szenarien nach…
Doppelinvasion zur Schwächung des Westens? Abwegig erscheint der Gedanke jedenfalls keineswegs, dass China im Windschatten des Ukraine-Krieges seine langgehegten Invasionspläne für Taiwan zeitnah realisieren könnte. Mehr …

13.05.2022: Finanzanalytiker Martin Armstrong: „Der Westen braucht den Dritten Weltkrieg!“ Seit Russland in die Ukraine einmarschiert ist, überschlagen sich westliche Staaten damit, die Ukraine mit Waffen zu versorgen. Trotz wiederholter Warnungen Russlands vor drastischen Konsequenzen, steuert die NATO unverändert auf Konfrontationskurs und nimmt damit einen 3. Weltkrieg in Kauf. Ist es denkbar, dass eine direkte Konfrontation womöglich sogar gewollt ist? Der legendäre Finanz- und Geopolitik-Analyst Martin Armstrong ist der Meinung, dass der sogenannte „Great Reset“-Plan der Neuen Weltordnung für die Menschheit jetzt einen Krieg braucht, um ihn zu verwirklichen. Mehr …

10.05.2022:  Jeder ist gegen Krieg – bis die Propaganda einsetzt und wirkt. Niemand hält sich für einen Kriegshetzer. Aber dann schaltet die Propagandamaschine auf Schleudergang, und ehe man es sich versieht, tut man genau das, worauf man programmiert wurde, und stimmt allem zu, was die Kriegsmaschine des Imperiums in diesem Moment verlangt. Mehr …

06.05.2022: Der Ukraine-Krieg wurde durch die NATO bzw. die globalisten Machtstrategen von langer Hand vorbereitet. Hierfür gibt es immer mehr Beweise. US-Truppen trainieren ukrainische Soldaten auch auf ehemaligem Wehrmachts-Übungsgelände. Die USA bilden ukrainische Truppen auf einem Militärübungsplatz in Deutschland aus. Insgesamt seien innerhalb der vergangenen sieben Jahre über 20.000 ukrainische Soldaten als Vorbereitung auf einen Konflikt mit Russland ausgebildet worden, erklärt ein US-General. Mehr …

05.05.2022: Finanzanalytiker Martin Armstrong:„Der Westen braucht den Dritten Weltkrieg!“ Seit Russland in die Ukraine einmarschiert ist, überschlagen sich westliche Staaten damit, die Ukraine mit Waffen zu versorgen. Trotz wiederholter Warnungen Russlands vor drastischen Konsequenzen steuert die NATO unverändert auf Konfrontationskurs und nimmt damit einen 3. Weltkrieg in Kauf. Ist es denkbar, dass eine direkte Konfrontation womöglich sogar gewollt ist? Sehen Sie dazu die Einschätzung von dem Finanz- und Geopolitiker Martin Armstrong. Video und mehr …

04.05.2022: Verdeckte Operation im Donbass. Ein US-Journalist berichtet, wie die CIA bereits seit 2014 die ukrainische Armee auf einen Krieg gegen Russland vorbereitete. Es war und ist in gewisser Weise immer klar gewesen, dass es sich bei der Ukraine um ein geostrategisch enorm wichtiges Pflaster für die Großmächte dieser Welt handelt. Das Land ist nicht erst seit der militärischen Eskalation im Februar, sondern vielmehr seit Beginn des Konfliktes im Jahr 2014 immenser ausländischer Einflussnahme ausgesetzt. Dazu gehört auch, wie den jüngsten Berichten des amerikanischen Investigativjournalisten Zach Dorfman zu entnehmen ist, die gezielte Ausbildung des ukrainischen Militärs durch den Auslandsgeheimdienst der USA. Mehr …

03.05.2022: Die nächsten Schritte des Krieges sind längst geplant. Ein Strategiepapier der US-amerikanischen RAND Corporation von 2019 listet konkrete Massnahmen zur Destabilisierung Russlands auf. Bisher läuft alles nach Plan. 2019 hat die einflussreiche RAND Corporation ein Papier herausgebracht mit dem Titel: «Extending Russia: Competing from Advantageous Ground». Was man übersetzen könnte mit: «Russland stressen: Wettbewerb auf vorteilhaftem Boden». Der Thinktank (Denkfabrik) wurde 1948 von der Douglas Aircraft Company gegründet, um den Streitkräften der Vereinigten Staaten Dienstleistungen anzubieten. Sie wird von der US-Regierung finanziell unterstützt. Die Douglas Aircraft Company fusionierte später zu McDonnell Douglas und dann mit Boeing. Boeing ist hinter Lockheed Martin der zweitgrösste Rüstungskonzern der Welt. Wenn man sich die vorgeschlagenen Massnahmen anschaut, ist der Titel allerdings sehr verniedlichend. Ziel ist, «Russland dazu zu bringen, sich militärisch oder wirtschaftlich zu überfordern oder zu verursachen, dass das Regime an nationalem und/oder internationalem Prestige und Einfluss verliert». Aber lesen Sie selbst und vergleichen Sie mit der Selbstbeschreibung der RAND Corporation: «Die RAND Corporation ist eine Forschungsorganisation, die Lösungen für die Herausforderungen der öffentlichen Ordnung entwickelt, um dazu beizutragen, dass Gemeinschaften auf der ganzen Welt sicherer werden, mehr Sicherheit bieten, gesünder und wohlhabender werden.» «The RAND Corporation is a research organization that develops solutions to public policy challenges to help make communities throughout the world safer and more secure, healthier and more prosperous.» Im Folgenden Auszüge aus den Überschriften und der Tabelle 9.1 dieser Studie – wie wir dort sehen läuft alles nach Plan und Russland wurde in dieses Krieg getrieben. Mehr …

02.05.2022:  Der Brand, der die Welt bedroht, wurde in Odessa gelegt. Vor acht Jahren setzte ein nazistischer Mob das Gewerkschaftshaus von Odessa in Brand und ermordete vor laufenden Kameras Dutzende von Menschen, die in unseren Medien nur anonym "Pro-Russen" genannt werden. Was heute in der Ukraine geschieht, ist die Folge dieses Verbrechens und des Umgangs mit diesem Fanal. Er ist acht Jahre her, der 2. Mai 2014 in Odessa, das beschwiegene Massaker – aber seine Folgen brachten uns inzwischen an den Rand eines Weltkriegs. Folgen, die hätten verhindert werden können. Die Morde in Odessa schlugen eine Wunde, die heilbar war, in den ersten Tagen, den ersten Monaten. Aber sie wurde zu einem brandigen Geschwür, das den Westen Europas Zentimeter für Zentimeter vergiftet. Mehr …

Slowakischer Ex-Ministerpräsident: „Die Polen wollen Lemberg erobern“. Isabelle Janotka hat mit dem ehemaligen slowakischen Ministerpräsidenten und antikommunistischen Widerstandskämpfer Ján Čarnogurský über die Wahrnehmung des Ukraine-Konflikts in seinem Heimatland gesprochen. Auch in der Slowakei wird von den Mainstream-Medien massiv pro-westliche, antirussische Propaganda gemacht. Auch um die Meinungsfreiheit steht es nicht gut, denn nach einem Fernsehauftritt von Čarnogurský wurde der zuständige Chefredakteur gekündigt, zudem sind, genau wie bei uns, auch in der Slowakei russische Medien verboten. Doch durch das Internet könne man die Zensur leicht umgehen. Man fürchte sich laut Čarnogurský vor den russischen Argumenten, denn die wahre Kriegsursache wäre die Einkreisung Russlands durch die USA. Man wollte die Ukraine in eine Frontstellung gegen Moskau verwandeln und darauf musste man reagieren. Trotz der massiven Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch westliche Propagandisten würden sehr viele Slowaken die Medien-Lügen aber nicht so einfach glauben. Worüber bei uns kaum gesprochen wird, ist der Umstand, dass polnische Nationalisten, die den Krieg anheizen, sich sogar einen Landgewinn von der weiteren Eskalation des Krieges erhoffen. Video …

28.04.2022:  Russlands Auslandsgeheimdienst: Polen will Kontrolle über einen Teil der Ukraine erlangen. Unter dem Vorwand des "Schutzes vor russischer Aggression" hat Polen laut dem russischen Auslandsgeheimdienst vor, "historische Besitztümer" in der Westukraine zurückzuerlangen. Die Mission sei ohne NATO-Mandat geplant. Sergei Naryschkin, der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes, sagte am Donnerstag, dass die USA und Polen nach Angaben seiner Behörde einen Plan ausarbeiten, um die Kontrolle Polens über seine "historischen Besitztümer" in der Ukraine zu errichten. Naryschkin erklärte: "Nach Informationen, die der russische Auslandsgeheimdienst erhält, arbeiten Washington und Warschau an Plänen, um eine dichte militärpolitische Kontrolle Polens über 'seine historischen Besitztümer' in der Ukraine zu etablieren." Ihm zufolge wollen polnische Truppen in die westlichen Regionen der Ukraine einmarschieren, angeblich um diese vor einer russischen Aggression zu schützen. Das polnische Militär soll in jenen Gebieten eingesetzt werden, wo die Wahrscheinlichkeit von Zusammenstößen mit russischen Truppen minimal sei. Später sollen sie die Kontrolle über die dortigen strategischen Einrichtungen übernehmen. Mehr …

27.04.2022: USA sichern Taiwan alle notwendige Unterstützung gegen China zu. Die US-Regierung werde sicherstellen, dass Taiwan einem Angriff Chinas standhalten kann, so der US-Außenminister bei einer Senatsanhörung. Dabei unterstütze man nicht nur die örtliche Rüstungsindustrie, sondern auch asymmetrische Abschreckungsfähigkeiten der Insel. Mehr …

Archivmeldung vom 31. Juli 2015: Wie funktionieren moderne Kriege? 1. Destabilisieren • Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts. • Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu zu Bürgerkriegen. Video und mehr …

26.04.2022: USA planen eine False Flag-Aktion, um die Welt in Angst zu versetzen! Man erwarte dies, als Reaktion auf die jüngsten Erfolge bei der Durchführung der „militärischen Sonderoperation“ in der Ukraine, betonte das russische Verteidigungsministerium. Die US-Behörden bereiten angeblich eine Reihe von Provokationen vor, um Russland des Einsatzes chemischer, biologischer und taktischer Atomwaffen zu beschuldigen. Diese Erklärung wurde während des Briefings von Igor Kirillov, dem Leiter der RKhBZ-Truppen der Streitkräfte der Russischen Föderation, abgegeben. „Seit März-April dieses Jahres, macht die Führung der westlichen Länder regelmäßig provokative Erklärungen über die Möglichkeit, dass Russland Massenvernichtungswaffen einsetzt“, sagte Kirillov. Als Beispiel nannte er die Äußerungen des Assistenten des Präsidenten der Vereinigten Staaten für Nationale Sicherheit über die Bereitschaft Washingtons, „angemessen“ auf Moskaus Einsatz von Massenvernichtungswaffen zu reagieren. Mehr …

Salomonen: Peking dementiert Militärbasis-Pläne – Australien ruft zur Kriegsbereitschaft auf. Unter Berufung auf einen auf Anregung des australischen Geheimdienstes veröffentlichten Vertragsentwurf warnen westliche Staaten vor der Errichtung einer chinesischen Militärbasis auf den Salomonen. Doch sowohl die Inselregierung als auch Peking dementieren das. Peking hat Behauptungen Australiens und der Vereinigten Staaten, denen zufolge China eine Militärbasis auf den Salomonen errichten wolle, als "Fake News" zurückgewiesen. Auf einer Pressekonferenz am Montag betonte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Wang Wenbin, dass die "sogenannte chinesische Militärbasis auf den Salomonen eine reine Fake News" sei, die von einigen Leuten mit bösen Absichten erfunden worden sei. Der Diplomat wies auch darauf hin, dass die Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen auf den Prinzipien der gegenseitigen Gleichheit und des gegenseitigen Nutzens beruhe. Wang kritisierte die "Heuchelei" Washingtons: Die USA gehörten zu den lautesten Stimmen, die ihre Besorgnis über Chinas angebliche Pläne zur Einrichtung eines Stützpunktes in Ozeanien zum Ausdruck brachten, während sie selbst "fast 800 Militärstützpunkte in mehr als 80 Ländern" unterhielten, so der chinesische Diplomat. Mehr …

Salomonen: Peking dementiert Militärbasis-Pläne – Australien ruft zur Kriegsbereitschaft auf. Unter Berufung auf einen auf Anregung des australischen Geheimdienstes veröffentlichten Vertragsentwurf warnen westliche Staaten vor der Errichtung einer chinesischen Militärbasis auf den Salomonen. Doch sowohl die Inselregierung als auch Peking dementieren das. Peking hat Behauptungen Australiens und der Vereinigten Staaten, denen zufolge China eine Militärbasis auf den Salomonen errichten wolle, als "Fake News" zurückgewiesen. Auf einer Pressekonferenz am Montag betonte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Wang Wenbin, dass die "sogenannte chinesische Militärbasis auf den Salomonen eine reine Fake News" sei, die von einigen Leuten mit bösen Absichten erfunden worden sei. Der Diplomat wies auch darauf hin, dass die Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen auf den Prinzipien der gegenseitigen Gleichheit und des gegenseitigen Nutzens beruhe. Wang kritisierte die "Heuchelei" Washingtons: Die USA gehörten zu den lautesten Stimmen, die ihre Besorgnis über Chinas angebliche Pläne zur Einrichtung eines Stützpunktes in Ozeanien zum Ausdruck brachten, während sie selbst "fast 800 Militärstützpunkte in mehr als 80 Ländern" unterhielten, so der chinesische Diplomat. Der chinesische Sprecher erinnerte Washington daran, dass die Salomonen ein "unabhängiges, souveränes Land und nicht der Hinterhof der Vereinigten Staaten und Australiens" seien. Chinesische Regierungsvertreter hatten mehrere Male bekräftigt, dass das Abkommen mit den Salomonen nicht gegen eine Drittpartei gerichtet sei. Vor Kurzem hatte der chinesische Botschafter auf der Insel, Li Ming, in einem von lokalen Medien veröffentlichten Artikel erklärt: "Es gibt kein verstecktes Motiv, keine geopolitische Agenda, wie einige Leute fälschlicherweise behaupteten. China wird sich niemals in die Souveränität und Innenpolitik der Salomonen einmischen." Mehr …

25.04.2022: Beschließt die NATO Dienstag in Ramstein den 3. Weltkrieg? „Waffengipfel“ („Bild”) auf dem US-Stützpunkt in Ramstein in Rheinland-Pfalz: Bundeskanzler Scholz warnt vor „Atomkrieg“. Am gestrigen Sonntag kamen gleich zwei US-Minister nach Kiew: Außenminister Blinken und Kriegsminister Austin. Eine solche Visite ist in diesen Zeiten nicht ungefährlich – was war so wichtig, dass man es nicht über geschützte Telekommunikationsverbindungen besprechen konnte? Vermutlich dasselbe, um das es auch morgen in Ramstein geht: Die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine, was zu einer direkten Konfrontation zwischen NATO und Russland führen könnte, dem Dritten Weltkrieg. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte am Wochenende begründet, warum er diese Lieferungen ablehnt: »Es darf keinen Atomkrieg geben« und »Ich tue alles, um eine Eskalation zu verhindern, die zu einem dritten Weltkrieg führt«. Doch diese Worte sind nicht ernstzunehmen: Der von Scholz unterstützte Ringtausch an Panzern – Deutschland liefert Marder an Slowenien, Slowenien T-72 an die Ukraine – bedeutet ja auch eine Lieferung schwerer Waffen, und natürlich weiß Moskau, dass nicht das kleine Slowenien diesen durchschaubaren Trick ausgetüftelt hat… Mehr …

Pekings Sicherheitsabkommen mit Salomonen: Australiens Premier warnt China vor "roter Linie". Das Sicherheitsabkommen zwischen China und den Salomonen sorgt weiterhin für Reaktionen in der Region. Australiens Premierminister Scott Morrison erklärte, dass eine chinesische Militärbasis auf dem Inselstaat im Südpazifik eine inakzeptable "rote Linie" darstellen würde. Der Abschluss eines Sicherheitsabkommens zwischen China und den Salomonen hatte bereits umgehend für eine Reaktion aus Washington gesorgt. Sogar eine hochrangige Delegation mit US-Beamten, angeführt von Kurt Campbell, dem Indopazifik-Koordinator beim Nationalen Sicherheitsrat der USA, stattete dem Inselstaat im Südpazifik umgehend einen Besuch ab. In Honiara, der Hauptstadt der Salomonen, warnten die US-Vertreter vor der Errichtung eines chinesischen Militärstützpunkts auf dem Staatsgebiet und drohten damit, dass man in einem solchen Fall "entsprechend reagieren" würde. Auch aus Australien kamen in den vergangenen Tagen scharfe Reaktionen auf das Abkommen zwischen Peking und den Salomonen. Am Sonntag erklärte der australische Premierminister Scott Morrison, dass eine chinesische Militärbasis auf dem zum Inselstaat im Südpazifik gehörenden Territorium eine inakzeptable "rote Linie" darstellen würde. Dabei präzisierte er nicht, welche Gegenmaßnahmen Canberra in einem solchen Fall ergreifen würde. Morrisons Regierung und die Vereinigten Staaten sind bemüht, auf das kürzlich unterzeichnete Sicherheitsabkommen zwischen den Inseln und Peking zu reagieren, das sie als "aggressiven" Schritt betrachten. Morrison sagte: „In Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Neuseeland und natürlich den Vereinigten Staaten vertrete ich die gleiche rote Linie wie die Vereinigten Staaten in diesen Fragen." Australiens Premierminister führte weiter an: „Wir werden keine chinesischen Marinestützpunkte in unserer Region vor unserer Haustür haben." Mehr

24.04.2022: Exklusive Aufnahmen zeigen massive Befestigungsanlagen der ukrainischen Streitkräfte   

Archivmeldung vom 08.06.2018: Feindbild Russland: Wie der Westen die Konfrontation verschärft | Monitor | Das Erste

23.04.2022: US-Warnung an die Salomonen: Keine Militärbasis Chinas – oder man werde "entsprechend reagieren". Nur wenige Tage nachdem China ein Sicherheitsabkommen mit den Salomonen angekündigt hatte, kommt eine Warnung aus den USA. Washington ermahnte den Inselstaat im Südpazifik, keine chinesischen Militärstützpunkte auf seinem Territorium zu genehmigen. Die Ankündigung der Unterzeichnung eines weitreichenden Sicherheitsabkommens zwischen China und den Salomonen sorgte in Washington umgehend für eine Reaktion. Die USA schickten eine Delegation in den Inselstaat im Südpazifik, die dort vor der Errichtung eines chinesischen Militärstützpunkts warnte. Aus dem Weißen Haus hieß es, dass man in einem solchen Fall "entsprechend reagieren" würde. Geleitet wurde die Delegation von Kurt Campbell, dem Indopazifik-Koordinator beim Nationalen Sicherheitsrat, der US-Medien zufolge einer der wichtigsten Berater des US-Präsidenten Joe Biden ist. Die hochrangigen US-Beamte trafen sich nach Angaben aus dem Weißen Haus in der Hauptstadt Honiara unter anderem mit dem Regierungschef der Salomonen, Manasseh Sogavare. Kurz vor der Abreise der Delegation hatte der Sprecher des US-Außenministeriums Ned Price erklärt, das Abkommen könnte die Salomonen "destabilisieren" und schaffe "einen besorgniserregenden Präzedenzfall für die gesamte Pazifikregion". Price fügte hinzu: "Ungeachtet der Kommentare der Regierung der Salomonen lässt die breite Natur des Sicherheitsabkommens die Tür für die Stationierung von Streitkräften der Volksrepublik China auf den Salomonen offen." Mehr …

22.04.2022: Steuern Russland und Israel auf eine direkte Konfrontation in Syrien zu? Der russische Botschafter in Syrien, Alexander Jefimow, warnte schon, am 24. März 2022, dass die israelischen Angriffe auf Syrien Russland zu einer Reaktion „provozieren„. Die Äußerung des Botschafters war eine der schärfsten Verurteilungen der israelischen Luftangriffe auf Syrien durch die Kremlführung in letzter Zeit. Je länger sich der Krieg in der Ukraine hinzieht, desto schwieriger wird es für die israelische Führung als der engste US-Verbündete im Nahen Osten, eine neutrale Position einzunehmen. Es mehren sich die Anzeichen, dass sich auch die Konfrontation zwischen Israel und Iran in Syrien verschärfen könnte, während Russland nicht länger wie zuvor bereit zu sein scheint, israelische Aggressionen gegen die territoriale Integrität Syriens zu tolerieren. Seit dem Beginn des offenen Ukraine-Krieges will Israel die USA als seinen wichtigsten Bündnispartner nicht verärgern, ist aber zugleich aus taktischen Gründen auch vom Wohlwollen Moskaus abhängig – insbesondere in den schwelenden Konflikten in Syrien und mit Iran. Je länger sich aber der Krieg in der Ukraine hinzieht, desto schwieriger wird es für die israelische Führung als der engste Verbündete der USA im Nahen Osten, eine neutrale Position einzunehmen. Selenskij sorgte kürzlich wieder in einer Rede für Aufsehen, in der er ausdrücklich sagte, die Ukraine plane, sich nach Kriegsende in Fragen der nationalen Sicherheit nach Israel, und nicht etwa nach der Schweiz, zu richten. Sein Land werde nicht wie die Schweiz neutral, sondern ein „großes Israel“ sein, sagte er. Mehr …

20.04.2022: Die BRD stellt für die USA nur atomares Brennmaterial im Stellvertreterkrieg gegen Russland dar

19.04.2022: Die Nato erhöht an Russlands Grenze die Atomkrieg-Gefahr. Nato-Raketen in Polen und bald in Finnland bringen das Gleichgewicht des Schreckens arg ins Wanken. Es ist sehr gut nachvollziehbar, dass Finnland ernsthaft prüft, ein Gesuch um Aufnahme in die Nato zu stellen. Nach dem Überfall auf die Ukraine wird keine Rücksicht mehr genommen auf das Sicherheitsbedürfnis des angrenzenden Russlands. Doch es entsteht ein weiteres Problem: Das atomare Gleichgewicht des Schreckens wird endgültig ausgehebelt. Ein Atomkrieg wird wahrscheinlicher. In erster Linie dank des damals herrschenden Gleichgewichts des Schreckens blieb Europa während der Jahrzehnte des Kalten Krieges vor einem Atomkrieg verschont. Sowohl die Sowjetunion als auch die USA mussten davon ausgehen, dass bei einem atomaren Angriff die andere Seiten genügend Zeit hat, um mit eigenen Atomwaffen zurückzuschlagen. Mehr …

Der neue Kalte Krieg | Weltspiegel Reportage

Iran droht mit Angriffen im Zentrum Israels. Der iranische Präsident sprach gegenüber der israelischen Regierung eine scharfe Drohung aus. Teheran beobachte angesichts der Entspannungsversuche Israels mit den arabischen Staaten die Aktivitäten Tel Avivs sehr genau. Mehr …

18.04.2022:

07.04.2022: Die Vorbereitungen für den III. WK laufen  - Hörstel: Stehen einen Millimeter vor dem Atomkrieg! 

06.04.2022: Brandgefährlich: Wollen die USA den Dritten Weltkrieg provozieren?

Japan will Verteidigungshaushalt drastisch erhöhen. Tokio plant eine drastische Erhöhung seines Verteidigungshaushaltes. Laut Nobuo Kishi, dem Verteidigungsminister des Landes, wolle man in der Lage sein, einer möglichen militärischen Bedrohung durch eine Regionalmacht standzuhalten.  Trotz Japans Bekenntnis zu einer ausschließlich verteidigungsorientierten Politik im Rahmen der Verfassung des Landes bemüht sich Tokio, seine militärische Macht auszubauen. Kishi sagte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Kyodo: "Der Verteidigungshaushalt ist ein wichtiger Indikator, der den Willen der Nation zeigt. Wir wollen ein Budget sicherstellen, das ausreicht, um unsere Verteidigungsfähigkeiten drastisch zu stärken." Weiter vertrat der Verteidigungsminister die Ansicht, dass Japan seine Armee angesichts der zunehmend schwierigeren regionalen Sicherheitslage aufstocken müsse. Er warnte insbesondere vor dem zunehmenden militärischen Selbstbewusstsein Chinas und der nuklearen Bedrohung durch Nordkorea. Mehr …

05.04.2022: Platzhalter

04.04.2022: Podcast 2022-14 – In der Falle   

31.03.2022: Ukraine-Konflikt: US-Kriegssimulation sagte Atomkrieg voraus.  Der nun schon seit fünf Wochen mit unverminderter Härte tobende Krieg in der Ukraine war alles andere als eine Überraschung. Eine US-amerikanische Denkfabrik hat das aktuelle Konfliktszenario schon im Jahr 2019 theoretisch durchgespielt. Hochrangige Regierungsbeamte hatten diese Übung beauftragt, wie kürzlich enthüllt wurde. Diese äußerst realistische Kriegssimulation, die die einzelnen Schritte der Simulation bisher perfekt vorhergesagt hat, führt letztlich zu einem verheerenden Atomkrieg mit einer Milliarde Toten! Trotzdem wurde der Ukraine-Konflikt von Washington weiter mit allen Mitteln angeheizt. Nach wie vor ist eine weitere Stufe der Eskalation nicht ausgeschlossen. Will man es darauf ankommen lassen? Der Hauptschauplatz des Atomkrieges wäre jedenfalls, wie schon im Kalten Krieg, nicht Amerika selbst, sondern Europa. Bei der ganzen Angelegenheiten drängen sich Parallelen zum „Event 201“ auf. Auch hier wurde von den Globalisten etwas simuliert, dass dann ganz zufällig auch genau so eingetreten ist. Video und mehr …

30.03.2022:  "Sehr beleidigend" – Salomonen verteidigen Sicherheitsdeal mit China. Die Salomonen im Südpazifik haben ihre geplante Sicherheitskooperation mit China verteidigt und mit Unverständnis auf die Bedenken von Partnern in der Region wie Australien und Neuseeland reagiert. Diese hätten die Salomonen "als unfähig gebrandmarkt". Mehr …

29.03.2022: Zu den Kriegsvorbereitungen die derzeit im Hintergrund statt finden (parallel zum Ukrainekonflikt) siehe auch  NATO    und  US-Imperium

25.03.2022: Russischer Botschafter in Syrien: "Israel provoziert uns zu einer Reaktion". Russland droht Israel mit einer Reaktion, wenn Tel Aviv weiterhin Luftangriffe gegen Syrien durchführt. Die Meldung erfolgte inmitten der andauernden russischen Militäroperation in der Ukraine, die Israel kürzlich vor der UN-Vollversammlung verurteilt hatte. Der russische Botschafter in Syrien, Alexander Jefimow, warnte am Donnerstag, dass die israelischen Angriffe auf Syrien Russland zu einer Reaktion "provozieren". Die Äußerung des Botschafters war eine der schärfsten Verurteilungen der israelischen Luftangriffe auf Syrien durch die Kremlführung in letzter Zeit. Jefimow beschwerte sich außerdem darüber, dass die israelischen Angriffe darauf abzielten, die Spannungen eskalieren zu lassen, wobei sie dem Westen in die Hände spielten, der weitere militärische Aktivitäten in Syrien durchführen könne.
Die israelischen Angriffe auf Syrien sind nach der Darstellung der israelischen Armee hauptsächlich darauf ausgerichtet, den Ausbau des angeblichen "iranischen Einflusses" in Syrien abzuwenden und Waffentransporte über Syrien an die Hisbollah zu unterbinden. Tel Aviv behauptete kürzlich, Israel und Russland hätten sich auf einen "Konfliktlösungsmechanismus" für israelische Angriffe auf eine mutmaßliche iranische Militäranlage und Waffenkonvois in Syrien geeinigt. Die syrische Regierung in Damaskus appellierte mehrfach an den UN-Sicherheitsrat, Druck auf Tel Aviv auszuüben, damit die Souveränität Syriens nicht länger durch Israel systematisch verletzt werde. Mehr …

17.03.2022:  Konflikt zwischen Iran und Israel eskaliert: "Iran besitzt mehr als 3.000 ballistische Raketen". Vor dem Hintergrund der zunehmenden Spannungen zwischen Iran und Israel erklärte der oberste US-Kommandant im Nahen Osten, dass Iran mehr als 3.000 ballistische Raketen besitze. Am Sonntag griff Iran ein "geheimes Mossad-Büro" in Erbil an. Teheran vereitelte einen israelischen Sabotageakt in der Atomanlage Fordo, während Internetseiten der Regierung in Israel durch einen Cyberangriff kurzzeitig lahmgelegt wurden. Mehr …

Wiederveröffentlicht am 17.03.2022: Wladimir Schirinowski: Wenn uns die Deutsche Bevölkerung um Hilfe bittet, wird Rußland helfenEine Analyse der Kriegsvorbereitungen der NATO  gegen Russland – Stand vor 2017. Die guten Beziehungen zwischen Russland und Deutschland mussten seit 150 Jahren und müssen jetzt wieder verhindert werden.

14.03.2022: Die totale Verwüstung Europas kann nicht schnell genug kommen. Systemjournalisten eskalieren: So rüstet Einheitspresse für einen dritten Weltkrieg. Totale Vergeltung für den Angriff auf die Ukraine – das scheint derzeit die einzig zulässige Sichtweise in gesamten Mainstream zu sein. Aus den feinen Sesseln ihrer Schreibstuben sehnen sich die Redakteure großer Blätter förmlich die Bomben herbei. Man bedient sogar historische Vergleiche, um dies zu rechtfertigen.
Am Freitag schockierte Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende des Springer-Verlages und Präsident des „Bundesverbandes Digitalpublisher und Zeitungsverleger“. In der „Bild“ fordete er, dass NATO-Länder als „Allianz der Freiheit Putins mörderisches Treiben mit ihren Truppen und Waffen in Kiew und mit dem modernsten Cyber-War in Moskau beenden“ müssten. Dabei ist er sich der Gefahren ganz bewusst: „Wenn das geschieht und nicht schnell gelingt, droht eine Eskalation bis zum 3. Weltkrieg.  Mehr …

Taiwan Military Warns Away 13 Chinese Aircraft From Its Air Defense Zone (english). Taiwan scrambled assets from its air force on March 14 to warn away 13 Chinese military aircraft that flew into its air defense identification zone (ADIZ). The incursion is the latest in a two-year campaign of harassment and intimidation by the Chinese Communist Party (CCP) as it seeks to coerce Taiwanese leadership away from ties with the West and to give up its democratic government. The last large-scale incursion in 2022 took place in late January, when 39 Chinese aircraft crossed into Taiwan’s ADIZ. The ADIZ isn’t airspace directly over Taiwan, but the immediate surrounding area in which aircraft identification and location information are controlled for the sake of national security. More …

13.03.2022: Taiwan Will Defend Differently Than Ukraine in Event of Chinese Invasion: Expert (english). TAIPEI, Taiwan—Military strategists worldwide have been analyzing the war in Ukraine, particularly how Ukrainians have been able to stall the military advancement of much powerful Russia using mobile weapons, including Javelin anti-tank missiles and the Stinger portable air-defense system. These strategists are making comparisons to Taiwan, an island that would also be fighting a much more powerful foe, should the Chinese regime take a cue from Russia and invade its democratic neighbor.
However, a China expert in Taiwan pointed out that Ukraine and Taiwan are fundamentally different, given that the former shares a land border with Russia, while the latter is an island that is separated from mainland China by a narrow body of water called Taiwan Strait. Ding Shuh-fan, emeritus professor of the Graduate Institute of East Asia Studies at Taiwan’s National Chengchi University, told The Epoch Times that if the Taiwanese were using Javelin or Stinger to defend themselves, that would mean the Chinese military was about to land in Taiwan or has already landed, which would not be ideal in terms of defending the island’s sovereignty. More …

11.03.2022: ‘We Are in a New Cold War’ With China: Former US Assistant Secretary of State. The Chinese Communist Party (CCP) and United States are engaged in a cold war, according to a former senior state department official. As such, the Chinese regime’s burgeoning alliance with Russia has broad implications for the future of the Indo-Pacific region.
“People don’t really want to have to ponder things like global devastation, but it’s here and it’s with us,” David Stilwell, former Assistant Secretary of State for East Asia and Pacific Affairs and retired Air Force Brigadier General, told EpochTV’s “China Insider” program on March 10. “The PRC [People’s Republic of China] has nukes and are building out their nuclear arsenal considerably right now,” he said. “We are in a new Cold War.”
Stilwell said that China’s effective alliance with Russia, wherein the CCP has tacitly supported a war of aggression against Ukraine, had already drawn nations throughout the Indo-Pacific closer to the United States hardened their resolve against the CCP. The worsening ties between states like Japan and South Korea with China were unavoidable, Stilwell said, because of CCP leadership’s choice to give cover to Russia’s war in spite of the fact that China previously pledged to defend Ukraine from nuclear threats. More …

10.03.2022: Taiwan. War With China Over Taiwan Would End in ‘Miserable’ Victory: Taiwan Defense Minister (english).

CCP Seeks New Global Order at ‘Expense of All Others’: US Admiral. The Chinese Communist Party (CCP) is engaged in a whole-of-society effort to undermine the rules-based international order and to promote its own brand of authoritarianism, according to U.S. military and political leaders. “The People’s Republic of China is the most consequential strategic competitor that the United States has faced,” said Admiral John Aquilino, commander of U.S. Indo-Pacific Command. “They are executing a dedicated campaign that utilizes all forms of national power in an attempt to uproot the rules-based international order to the benefit of themselves and at the expense of all others.” Aquilino delivered the testimony to the House Armed Services Committee during a March 9 hearing on national security challenges in the Indo-Pacific. More …

China vor Hintergrund des Ukraine-Krieges: Taiwan-Separatismus wird nicht geduldet. Die Spannungen zwischen Russland und Washington wegen der russischen Offensive in der Ukraine nehmen aktuell weiter zu. Unterdessen hat Pekings Militär nun die USA und Japan der Einmischung in Taiwan beschuldigt und seine Unterstützung für eine "friedliche Wiedervereinigung" mit der Insel zum Ausdruck gebracht. Die chinesische Volksbefreiungsarmee hat erklärt, dass sie nicht im Streit mit den Bewohnern Taiwans liege, die sie als Landsleute betrachte. Aber sie sei bereit, sich gegen ausländische Einmischungen und Versuche zu wehren, die Insel zu einer unabhängigen Nation zu erklären. Das sagte der  Sprecher der Volksarmee, Wu Qiang, am Mittwoch. Und weiter: "Je mehr die Vereinigten Staaten und Japan in der Taiwan-Frage Wellen schlagen, desto härtere Maßnahmen werden wir ergreifen, um die nationale Souveränität und territoriale Integrität zu schützen."
Qian erklärte, das Militär unterstütze das Ziel einer friedlichen Wiedervereinigung mit der Insel, werde aber "niemals die separatistischen Kräfte der 'Unabhängigkeit Taiwans' dulden, die das Mutterland spalten wollen." Der Beamte machte die Führung in Taipeh für die anhaltende Eskalation der Spannungen um die Insel verantwortlich. Taiwan, das für sich in Anspruch nimmt, der rechtmäßige Vertreter des chinesischen Volkes zu sein, ist in letzter Zeit durch die russische Militäroffensive in der Ukraine in den Fokus geraten. Es wurde spekuliert, dass Peking dem Beispiel Moskaus folgen und versuchen könnte, Taiwan mit Gewalt zu übernehmen. Peking betrachtet die Insel als Teil seines Territoriums, hat diese aber seit Jahrzehnten nicht mehr regiert, seit Taiwan während des chinesischen Bürgerkriegs zur letzten Hochburg der nationalistischen Kräfte wurde. Mehr …

08.03.2022: China ‘Unsettled’ by Western Response to Ukraine: CIA Director (english). Chinese Communist Party (CCP) leadership is unsettled by the strength of the United States and allied response to Russia’s war on Ukraine, according to CIA Director William Burns. That will influence the CCP’s decision-making on a potential invasion of Taiwan. “I do think that they’ve been surprised and unsettled to some extent by what they’ve seen in Ukraine over the last 12 days,” Burns said during the House intelligence committee’s annual hearing on threat assessment, held March 8. Burns added that Western sanctions and the West’s condemnation of Russia had an “impact on Chinese calculus” concerning Taiwan but cautioned that the two scenarios were not the same. More …

06.03.2022: Amid Ukraine War, China Threat Rises (english). US forced to look to West as threat in East grows. Russia’s actions in Europe have drawn the eyes of the United States and its allies to the West, as they did in decades past, as meanwhile a larger, more formidable force gathers strength in the East, setting its sights on dominating the Indo-Pacific, and then the world.
For decades, the Chinese communist regime has been building its economic and military might so as to replace the United States as the sole superpower by mid-century. With the regime acknowledged by the U.S. administration as America’s primary threat, posing its ​​“greatest geopolitical test,” Washington has been shifting its resources and energy to the Indo-Pacific region in a bid to check Beijing’s rising influence there.
But the escalating war in Eastern Europe is frustrating Washington’s plans, analysts say, even as the Biden administration insists that it can focus on two theaters—Europe and the Indo-Pacific—at the same time.
“The revival of Cold War 1.0 (Moscow–Washington) taking oxygen majorly away from Cold War 2.0 (Beijing–Washington) is a blunder of historical proportions where the democracies are concerned,” Madhav Nalapat, a strategic analyst and vice chair of the India-based Manipal Advanced Research Group, recently told The Epoch Times. More …

04.03.2022: KPCh beobachtet Entwicklung in der Ukraine genau. Taiwans Präsidentin: China könnte Ukraine-Krieg zum Angriff auf Taiwan nutzen. Die taiwanische Präsidentin Tsai Ing-wen und viele Experten in aller Welt befürchten, dass China Russlands Angriff auf die Ukraine als Blaupause für eine Invasion Taiwans nutzen könnte. Durch den Ukraine-Konflikt sei der Westen und seien die USA abgelenkt. Bei einem gleichzeitigen Angriff Chinas auf Taiwan könnten die USA überfordert sein. Aus diesem Grunde hat sich die Präsidenten noch mal von einer Delegation aus den USA versichern lassen, dass man zusammenhalten und für die Werte der Freiheit und Demokratie einstehen wolle. Doch ob die USA tatsächlich militärisch die chinesische Volksbefreiungsarmee aufhalten würden, um eine Invasion zu stoppen, bleibt fraglich. Die Delegation jedenfalls versicherte, dass die USA in der Lage sei, auch in zwei großen Konfliktherden gleichzeitig präsent zu sein. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) reagierte auf den Besuch der US-Delegation erzürnt: Die USA sollten ihre offiziellen Kontakte mit Taiwan einstellen, forderte der chinesische Außenamtssprecher Wang Wenbin in Peking. Mehr …

01.03.2022: Wird bereits ein zweites Kriegsfeld vorbereitet? Beijing’s ‘Psychological Warfare’ Against Taiwan. Likely to Intensify in Wake of Ukraine Crisis: Expert (english). The Chinese regime is paying close attention to the global ramifications of the current Ukraine crisis, and is likely to consider the West’s reactions in assessing future moves against Taiwan, said Grant Newsham, a senior research fellow at the Japan Forum for Strategic Studies. More …

24.02.2022: Putin hat den Westen gewarnt, aber der Westen wollte nicht zuhören. Vor 15 Jahren erschütterte Wladimir Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz den Westen mit einem scharfen Angriff auf dessen Bemühungen, die Welt dem westlichen Willen zu unterwerfen. Der Westen entschied sich, nicht zuzuhören. Er muss sich nun fragen lassen, ob das klug war. Ob es einem gefällt oder nicht, der russische Präsident geht in seinem Kreuzzug gegen die amerikanische Hegemonie in die nächste Runde. Der Optimismus, der vor rund 30 Jahren nach dem Fall der Berliner Mauer und der Auflösung der Sowjetunion vorherrschte, ist in Europa von sehr realen Kriegsängsten abgelöst worden. Irgendetwas ist entlang des Weges schiefgelaufen. Aber was genau? Mehr …

21.02.2022: PUTIN ZIEHT DURCH: Schock-Rede - Russlands Präsident macht den Weg für Krieg frei | WELT Dokument   

Hoffnung: USA für Verhandlung über Abzug von US-Soldaten bereit. Im Kriegsgerede an der Münchner Konferenz ging es fast unter: US-Aussenminister Blinken bot Vereinbarung über Rüstungskontrolle an. «Inmitten dieser Kriegsrhetorik nutzte der amerikanische Aussenminister Tony Blinken seinen Deutschlandbesuch auch dazu, eine verklausulierte Friedensbotschaft nach Moskau zu senden. Diese Botschaft blieb – da auch die Medien ganz auf Krieg eingestellt sind – weithin unbeachtet.» Das schreibt Journalist Gabor Steingart in seinem «Morning Briefing» vom 21. Februar 2022. Steingart zitiert aus einem Interview mit Stefan Kornelius, dem aussenpolitischen Kopf der «Süddeutschen Zeitung»: Kornelius fragte Blinken:     «Eine der Forderungen (Russlands, Red.) ist der Abzug amerikanischer Soldaten von der Ostflanke der Nato. Sind Sie dazu bereit?» Blinken antwortet in einer ersten, kurzen Antwort mit «nein». Dann aber schiebt er noch einen Bandwurmsatz hinterher, der das «Nein» in ein «Ja» auflöst. Dieser Satz lautet wie folgt: «Wenn es darum geht, Vertrauen aufzubauen, Risiken zu verringern, Rüstungskontrolle zu betreiben, die Stationierung von Waffensystemen, Streitkräften oder Übungen auf der Grundlage der Gegenseitigkeit zu überprüfen, dann könnten wir Schritte unternehmen, um die kollektive Sicherheit zu stärken. Dann lautet die Antwort: Ja.» Im Klartext bedeutet dieser Satz das Angebot an die russische Seite, in ein Gespräch über eine neue kollektive Sicherheitsarchitektur in Europa einzutreten. Mehr …

20.02.2022:

19.02.2022: Strategische Übung: Russland testet nuklearwaffenfähige Marschflugkörper. Am Samstag hat der russische Präsident Wladimir Putin strategische Abschreckungsübungen gestartet. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte, wurden dabei erfolgreich aeroballistische Hyperschall-Flugkörper getestet. Mehr ...

18.02.2022:

17.02.2022: Der Wortbruch – Die NATO-Kriegspolitik gegen Russland  

Die Kriegshysterie des Mainstreams bezüglich der Ukraine:  Je mehr die USA und die Nato den Kriegskurs gegen Russland verschärfen, desto aggressiver gebärdet sich auch die herrschende Klasse in Deutschland. Vor allem die Medien sind einer regelrechten Kriegshysterie verfallen. Hetze, Propaganda und antirussische Kampagnen erreichten immer neue Eskalationsstufen. In den letzten Wochen haben die westlichen Mainstream-Medien eine beispiellose Kriegstreiberei betrieben. Dabei stützen sie sich auf anonyme – und nicht belegte – Hinweise von US-Geheimdiensten, ein unabhängiger Faktencheck bleibt aus. Dieser journalistische Offenbarungseid verdeutlicht wieder einmal den erschreckenden Zustand der Medien. Aufgrund einer anonymen US-Kampagne verbreiten links-grüne Medien ohne mit der Wimper zu zucken das Feindbild des bösen Russen. Dabei ist offensichtlich, dass es den Amerikanern neben der Diffamierung des geopolitischen Konkurrenten vor allem um die Durchsetzung amerikanischer Wirtschaftsinteressen geht. Mehr …

16.02.2022: Man kann Kriege auch herbeireden! Leo Ensel über „russische Invasion“ und westliche Hysterie. Exodus der wohlhabendsten Ukrainer einschließlich der sogenannten „Oligarchen“ aus dem Land in vollem Gange. Der Konfliktforscher Leo Ensel sagt, was er vom deutschen Umgang mit dem Minsker Abkommen und dem Reden von einer „russischen Invasion“ hält und wie Deeskalation möglich wäre. Deutschland habe sich, so der Konfliktforscher Leo Ensel, zu sehr und zu einseitig auf die Seite der Ukraine geschlagen. Wörtlich sagte er: „Man muss sich alleine mal anschauen, was sich der ukrainische Botschafter, Herr Melnyk, hier in Deutschland herausnehmen kann. Er kann zum Beispiel ungestraft den Rücktritt eines deutschen Marine-Vizeadmirals fordern, der Aussagen gemacht hat, die der ukrainischen Regierung nicht passen. Man stelle sich vor, was hier los wäre, würde der russische Botschafter Netschajew auch nur halb soviel herausnehmen!“ Mehr …

Sacharowa bittet westliche Medien um Zeitplan der russischen Invasionen: "Will meinen Urlaub planen". Da am frühen Morgen des 16. Februar Medienberichten zum Trotz kein Einmarsch Russlands in die Ukraine stattgefunden hat, fordert die russische Außenamtssprecherin vom Westen einen Zeitplan für angebliche Invasionen. Maria Sacharowa will ihren Urlaub planen Mehr …

15.02.2022: Dritter Weltkrieg? Was Washington von Russland und Wladimir Putin wirklich will. Es ist an der Zeit, auf den Punkt zu bringen, was Washington von Russland will. Warum hat der Westen eine neuerliche Krise in der Ukraine angezettelt? Was will er wirklich? Wer versteht, woher die Vereinigten Staaten ihre Macht beziehen, der versteht auch die Politik in Bezug auf Russland und Wladimir Putin. Seit Monaten läuten in Washington die Alarmglocken, denn angeblich steht eine “russische Invasion in der Ukraine” bevor. Nach neuesten sogenannten “Geheimdienstinformationen” der USA sollte diese Woche der große Angriff stattfinden. Doch dazu kam es nicht. Wie wir seit Monaten betonen, ist ein solcher auch wenig wahrscheinlich. Moskau betonte immer wieder, dass es nicht die Absicht habe, in die Ukraine einzumarschieren. Von Washingtons wiederholten Anschuldigungen über eine bevorstehende Operation unter falscher Flagge bis hin zu Truppenbewegungen in osteuropäischen NATO-Ländern ist Washingtons Verzweiflung bei dem Versuch spürbar geworden, Russland zu einem Vorstoß in der Ukraine zu bewegen. Je mehr sich der russische Präsident Wladimir Putin weigert, den Köder zu schlucken, desto größer wird die Verzweiflung in Washington. Mehr …

14.02.2022: Putin soll zum Atomkrieg provoziert werden, sie brauchen die Totalvernichtung

13.02.2022:

12.02.2022: Die Wurzeln der Hegemonie. Von heißen wie kalten Kriegen zwischen den Machtblöcken haben wenige elitäre Globalisten seit einem Jahrhundert profitiert — so auch heute. Das geopolitische Monopoly ist in vollem Gange. NATO, China und Russland dominieren das globale Spiel um hegemoniale Vorherrschaft. Ein heißer Krieg an Europas Außengrenzen scheint denkbar. Das dauerhafte Säbelrasseln der drei Machtblöcke erzeugt eine Drohkulisse à la Orwell. Fragt sich: Cui bono? Es ist ja schon sprichwörtlich: Wo sich zwei streiten, freuen sich mitunter Dritte. Banken, die Kriegskredite vergeben, Rüstungskonzerne, die von Mord und Zerstörung profitieren, und Baufirmen, die „hinterher“ den Wiederaufbau organisieren. Freude kommt häufig auch bei den Führungseliten aller Kriegsparteien auf, da diese mit Verweis auf den „Feind“ ihr eigenes Volk disziplinieren und gleichschalten können. Der Autor verdeutlicht dieses Prinzip anhand einiger praktischer Beispiele. Hatten US-Kapitalisten ausgerechnet bei der russischen Revolution ihre Hand im Spiel? Solche Fragen sind auch relevant mit Blick auf den heutigen globalen Machtpoker. Mehr …

USA verlegen weitere 3.000 Soldaten nach Polen – Sacharowa: "Die Angelsachsen brauchen einen Krieg". Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums befinden sich derzeit rund 80.000 US-Soldaten in Europa im Einsatz. Nicht genug, findet die US-Regierung unter Präsident Joe Biden – und entsendet weitere 3.000 Soldaten nach Polen. Begründet wird dies mit einer angeblich bevorstehenden russischen Invasion. Mehr …

11.02.2022: Die Ukraine setzt Russland ein 48-stündiges Ultimatum. Die Ukraine hat Russland unter Berufung auf einen OSZE-Mechanismus zum Abbau von Spannungen aufgefordert, binnen 48 Stunden Informationen zu militärischen Aktivitäten Russlands an ihrer Grenze zu übermitteln. Russische Offizielle kündigten an, die ukrainische Anfrage beantworten zu wollen. Der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba hat am Freitag mitgeteilt, dass Kiew Moskau um Klarstellungen zu den militärischen Aktivitäten in den Grenzregionen und auf der Krim gebeten habe. In dem Ultimatum hat die Ukraine Russland aufgefordert, innerhalb von 48 Stunden Informationen über die Gebiete, in denen militärische Aktivitäten stattfinden, und die Anzahl der Soldaten zu übermitteln. Die Ukraine beruft sich dabei auf eine Vereinbarung aus dem Jahr 2011 im Rahmen der OSZE, die darauf abzielt, die Sicherheit und das Vertrauen zwischen den Mitgliedstaaten zu stärken. Im Rahmen dieses Abkommen tauschen die Staaten jährlich Informationen über Streitkräfte und Hauptwaffensysteme, die Verteidigungsplanung und die Militärhaushalte aus. Das Dokument sieht auch Konsultationen über "ungewöhnliche militärische Aktivitäten" und gefährliche Zwischenfälle vor. Ein Mitarbeiter des Außenministeriums der Russischen Föderation kommentierte das Ersuchen Kiews gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Novosti mit den Worten, dies sei ein Versuch Kiews, von "seinen eigenen bedeutenden ungewöhnlichen militärischen Aktivitäten" und dem täglichen Beschuss des Donbass abzulenken". Mehr …

10.02.2022: Diplomaten als PR-Agenten: Von Jugoslawien via Nahost in die Ukraine. Das Konzept der "Public Diplomacy" prägt die Disziplin der Diplomatie seit bald 20 Jahren. Öffentliche Informationsarbeit hat die Diskretion der Verhandlung verdrängt. PR und Lobbyismus führen aber zu Eskalation anstelle Entspannung, wie auch die Ukraine-Krise offenbart. Mehr …

Das nicht begrabene Kriegsbeil. Statt anzuerkennen, dass die Welt multilateral ist, wird in der Ukraine ein alter Konflikt neu angeheizt. Der Konflikt in und um die Ukraine ist nicht die Ursache für die wachsenden Spannungen zwischen dem „Westen“ und Russland sowie China. Er ist nur ein konkreter Ausdruck des übergeordneten grundlegenden Problems: der sogenannten europäischen und globalen Sicherheitsordnung beziehungsweise Sicherheitsarchitektur. Diese stellt tatsächlich ein Dominanzgebaren dar, das die Vorherrschaft des Westens der Weißen über den Rest der Welt in guter alter Kolonialtradition dauerhaft festigen soll. War es früher der vermeintliche Anspruch der „Zivilisierung“ anderer Kulturen, die jedoch stattdessen Ausbeutung und Rassismus mitbrachten, so sind es heute Werte wie das westliche Demokratieverständnis und die Menschenrechte, die es global zu exportieren gelte. Dabei ist offensichtlich, dass es um diese Werte nicht wirklich geht, vielmehr um handfeste materielle Interessensicherung, für die die Werterhetorik lediglich ein moralischer Deckmantel ist. Mehr …

09.02.2022: Sicherheitsgarantien. Die Antworten von USA und NATO auf Russlands Vorschläge wurden geleakt – Teil 1: NATO. Die spanische Zeitung El Pais hat die Antworten von USA und NATO auf Russlands Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsgarantien veröffentlicht. Hier finden Sie die Übersetzung der Antwort der NATO. Mehr …

08.02.2022: Die Kälte der Frau Hoffmann: Wie sich die Bundesregierung vom Frieden in der Ukraine abwendet. Mit dem Satz "Der Donbass gehört zur Ukraine" hat die Sprecherin der Bundesregierung Christiane Hoffmann signalisiert, dass diese keine Einwände hätte, wenn Kiewer Truppen den Donbass überfielen. Damit wandte sich die Regierung vom Minsker Abkommen ab. Und vom Frieden. Mehr …

Wenn alles andere fehlschlägt, bringen sie uns den Krieg? - Angesichts der weltweiten Proteste, der offensichtlichen Folgen der Giftinjektionen und der immer deutlicher werdenden Manipulation der Massen mittels einer Angst- und Panikpropaganda aufgrund einer gesteuerten Plandemie scheinen das Weiße Haus und die Herausgeber von Propagandanachrichten des Tiefen Staates (wie die Washington Post, NYT, CNN usw.) in einem Akt absurder Verzweiflung gezielt darauf zu drängen, einen Krieg mit Russland zu beginnen. Sie versuchen mit allen Mitteln, Putin dazu zu bringen, dass er Russlands Grenzen gegen die Provokationen der NATO verteidigt. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit – wenn ihnen obiges Szenario nicht gelingt, Putin zu einer Reaktion zu bewegen – groß, dass die USA und die NATO-Truppen ihren eigenen “Angriff unter falscher Flagge” auf die Ukraine durchführen und sofort Russland die Schuld geben werden. Wobei aber auch hier festzuhalten ist, dass die Rolle Chinas und Russland im Kontext des falschen Ost-West-Paradigmas nicht außer acht gelassen werden darf. Die Verzweiflung der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE), ob des zu früh eingesetzten weltweiten Widerstands in der Plandemie, ist unübersehbar und wirft selbst für die Unbedarftesten die Frage auf: warum will das Biden-Regime (und damit das Angriffsbündnis NATO) fast schon verzweifelt einen Krieg mit Russland herbeiführen? Mehr …

07.02.2022: Russland-Ukraine-Konflikt: So könnte das Szenario eines russischen Angriffs aussehen! Noch nie zuvor in den letzten zehn Jahren rasselten die Säbel in Europa so laut, wie Anfang 2022. Seit Wochen schon reden US- und EU-Politiker sowie westliche Mainstreammedien mit künstlich geschürten Spannungen einen Krieg zwischen der Ukraine und Russland beziehungsweise der NATO mit der Russischen Föderation herbei. Dabei vertritt jeder seine eigenen Interessen: vor allem die USA wollen die Nord Stream 2-Pipeline stoppen, über die russisches Gas bis nach Deutschland transportiert wird. Vielmehr beabsichtigen sie den Europäern ihr Fracking-Gas aufs Auge drücken. Russland hingegen, das seit Jahren von den immer neuen, in die NATO aufgenommenen Ländern, eingekreist wird, verlangt völlig zu recht einen dementsprechenden Sicherheitspuffer. Einen „cordon de sécurité.“ Dennoch stellt sich für viele die Frage, wie im Fall der Fälle die russischen Streitkräfte tatsächlich einen Angriff auf ihr Nachbarland durchführen würden? Hierzu wurde ein mögliches Szenario recherchiert, das unter anderem aus Geheimdienstberichten stammt! Video und mehr …

Stärkung der NATO-Ostflanke: Deutschland und Großbritannien entsenden weitere Soldaten. Deutschland und Großbritannien haben angekündigt, zur Stärkung der NATO-Ostflanke weitere Soldaten zu entsenden. Das Bundeswehr-Kontingent in Litauen wird um 350 Soldaten aufgestockt. Verteidigungsministerin Lambrecht erklärte: "Auf uns ist Verlass". Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat am 7. Februar im Rahmen eines Besuches auf dem Truppenübungsplatz Munster angekündigt, bis zu 350 Soldaten nach Litauen zu entsenden. Zuvor hatte sie bereits der Funke Mediengruppe eine mögliche Aufstockung des dortigen Truppenkontingentes angedeutet. Zu den Gründen erläuterte die Verteidigungsministerin vor den Soldaten des Übungsplatzes, dass die Entsendung der Truppen nach Litauen der Stärkung des deutschen Kräftebeitrages an der NATO-Ostflanke diene und zudem "ein klares Signal der Entschlossenheit an unsere Bündnispartner" senden werde. An die NATO-Bündnispartner gewandt, ergänzte sie: „Auf uns ist Verlass." Mehr …

THE REAL PURPOSE BEHIND THE WAR GAMES & RUSSIAN INCURSION INTO UKRAINE & CRIMEA. ALIEN INVASION INTO UKRAINE AND CRIMEA (english). What is not being talked about with regard to the overall objective and amassing of troops by the U.S. (under the guise of their NATO alignment) is the paranormal/ET angle.  What I am getting is that this entire maneuver by US and Russia to create a “war game” and war scenario where Russia is seen as the “invader” is a ruse to cover the necessary actions these two super powers must take to deal with the ET race or races involved in both Ukraine and Crimea and handle the fall-out from their presence. More …

06.02.2022: Die Nato und Russland: Aggressiv in der Defensive. Bundeskanzler Olaf Scholz reist nach Washington. Hat er Alternativen zu einer Politik der Konfrontation zwischen der Nato und Russland im Gepäck? Frankfurt - Wieder steht uns eine Woche der Krisendiplomatie bevor. Olaf Scholz reist nach Washington, Emmanuel Macron nach Moskau und Kiew, und heftig diskutiert der ganze „Westen“: Will Wladimir Putin Krieg? Wen sollte die Nato aufnehmen und wann? Braucht die Ukraine mehr Waffen, und wenn ja, welche – „nicht tödliche“ vielleicht, oder „defensive“ (als ob es so etwas wirklich gäbe)? Mehr …

03.02.2022: Ukraine-Krise wurde durch die Expansion der NATO provoziert, findet der US-Professor. John Mearsheimer: Die NATO hat mit dem Feuer gespielt. »Die NATO hat mit dem Feuer gespielt und sich verbrannt«, so urteilt der bekannte US-amerikanische Politologie-Professor John Maersheimer in einem Interview mit der »Welt« über die Ukraine-Politik der USA und EU. »Die NATO hat mit dem Feuer gespielt und sich verbrannt«, so urteilt der bekannte US-amerikanische Politologie-Professor John Maersheimer von der University of Chicago in einem Interview mit der »Welt« vom (Ausgabe vom 1. Februar 2022) über die Ukraine-Politik der USA und EU. Russland habe immer wieder Garantien vom Westen verlangt, dass die Ukraine niemals zur NATO gehören wird. Dennoch versuchen die NATO-Staaten massiv seit vielen Jahren, Einfluss auf die Ukraine zu nehmen und beliefern das Land mit Waffen. Russland hat immer wieder gewarnt, dass dies nicht ohne Konsequenzen sein werde. Der US-amerikanische Politologe Prof. Dr. John Mearsheimer kann die Auffassung Russlands verstehen. Es sei geostrategisch natürlich, dass Russland kein NATO-Bollwerk auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion vor der eigenen Haustür haben möchte. Mehr …

Russland ist bereit, dem Westen den Wirtschaftskrieg zu erklären und ihm „enorme wirtschaftliche Schmerzen“ zuzufügen. Es sieht so aus, als ob wir tatsächlich wieder Elemente der 1920er und 1930er Jahre in einem Atemzug nennen können, auch wenn die Märkte diese zugrunde liegende Realität noch nicht begreifen. Tatsächlich fangen die Märkte an, die Parallele zu den 20er Jahren zu begreifen, wenn es um soziale Unruhen und politische Zusammenbrüche geht, bei denen die politischen Parteien entweder kompromittiert oder irrelevant sind und stattdessen spontan Volks „bewegungen“ entstehen (zum Glück bisher ohne charismatische Führer). In der Tat scheint die Wall Street voll dabei zu sein – und das heißt, sie verschärft die Situation. Kluge Köpfe sehen auch das Ende der Blase und eine Anhebung der Zinsen durch die Fed. Einige konzentrieren sich auf einen Hintergrund aus den 30er Jahren, in dem sich der russische Präsident Putin zur europäischen Sicherheit äußert: „Es ist bereits klar…dass Russlands Hauptanliegen ignoriert wurden“ und dass der Westen die Ukraine als „Werkzeug benutzt, um Russland zu behindern“. Mehr …

02.02.2022: „Was können Sie nicht verstehen? Was ist hier unklar?“ – Putins ABRECHNUNG mit den NATO-Kriegstreibern! Wladimir Putin auf PK am 23.12.2021: In Bezug auf Garantien bzw. ob irgendetwas vom Fortgang der Verhandlungen abhängen wird: Unsere Handlungen werden nicht vom Verlauf der Verhandlungen abhängen, sondern von der bedingungslosen Gewährleistung der Sicherheit Russlands heute und in historischer Perspektive. In dieser Hinsicht haben wir klar und deutlich gemacht, dass die weitere Ausdehnung der NATO in Richtung Osten inakzeptabel ist. Was ist hier nicht klar? Stellen wir Raketen in der Nähe der Grenzen der Vereinigten Staaten auf? Nein! Andererseits sind es die USA, die mit ihren Raketen nahe unserer Heimat bzw. bereits auf der Türschwelle unseres Hauses stehen. Scheint es zu viel verlangt, auf eine Nicht-Verlegung von Angriffssystemen an unsere Landesgrenzen zu bestehen? Was ist hier ungewöhnlich? Wie würden die Amerikaner reagieren, wenn wir unsere Raketen an die US-Grenzen zu Kanada oder Mexiko gebracht und dort aufgestellt hätten?Das hier ist eine Frage der Sicherheit – lassen wir die Geschichte weg – es geht jetzt um die Gewährleistung der Sicherheit. Deshalb ist uns der Verhandlungsverlauf nicht wichtig, sondern das Ergebnis. Als ob wir das alles nicht wissen! Ich habe es schon oft gesagt, und Sie wissen es wahrscheinlich auch: Keinen Zentimeter nach Osten, hieß es in den 90er Jahren – und (was geschah)? (Wir wurden) betrogen! Sie haben uns einfach dreist belogen: Fünf Wellen an NATO-Erweiterungen – und jetzt? Jetzt sind es Rumänien und Polen, wo entsprechende Angriffssysteme aufgestellt werden. Mehr …

US- und NATO-Antwort geleakt: Russlands Angebot abgelehnt. Die Antworten der USA und der NATO auf Russlands Vertragsentwürfe über gegenseitige Sicherheitsgarantien sind geleakt worden. So wird Russland die Möglichkeit zur Inspektion der Raketenschild-Stützpunkte in Rumänien und Polen in Aussicht gestellt. Doch im Wesentlichen wurde Russlands Angebot einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur abgelehnt. Laut Dokumenten, die der spanischen Tageszeitung El País angeblich zugespielt und am Mittwochmorgen veröffentlicht wurden, haben die USA und die NATO die wichtigsten Forderungen Russlands nach einer Nichterweiterung des Militärblocks nach Osten und breiter zu fassenden europäischen Sicherheitsgarantien abgelehnt – dem Wesen nach und auch formell. Die deutsche Übersetzung der Dokumente finden sie hier  

Erste offizielle Weigerung Kiews, die Minsker Abkommen umzusetzen: Was sagt der Westen nun? Die jüngste Äußerung des Leiters des ukrainischen Sicherheitsrates, die Umsetzung der Minsker Abkommen würde die Ukraine zerstören, ist auf diesem Niveau und in dieser kategorischen Qualität bisher einmalig. Wird sie im Westen deswegen so geflissentlich übersehen? In der Ukraine hat sich ein äußerst bedeutsames Ereignis zugetragen. Es blieb jedoch aus irgendeinem Grund im Westen bisher unbemerkt und rief weder offizielle Kommentare noch verwunderte Fragen hervor – das müsste es aber! Alexei Danilow, der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine und damit der oberste Sicherheitsbeamte des Landes, erklärte, die Minsker Abkommen seien nicht umsetzbar, würden zur Zerstörung des ukrainischen Staates führen – und stattdessen müsse ein neues Dokument unterzeichnet werden. So eindeutig und kategorisch hatten sich die höchsten Vertreter der ukrainischen Regierungs- und Sicherheitsbehörden bislang nicht geäußert: Sowohl der Präsident als auch der Außenminister wiederholten, wenn auch widerwillig, Routinefloskeln über Kiews Eintreten für, Festhalten an und Bekenntnis zu den Minsker Vereinbarungen – vor allem aber über die grundsätzliche Bereitschaft, sie umzusetzen. Und noch am Ende des letzten Telefongesprächs von Wladimir Selenskij mit US-Präsident Joe Biden verkündete das Weiße Haus auf seiner Website die Notwendigkeit, diese Vereinbarungen umzusetzen. Mehr …

01.02.2022: Taiwan zerstören. Der chinesische Machthaber Xi Jinping wird sich nicht von der Aussicht abschrecken lassen, [das Halbleiterunternehmen] TSMC oder, was das betrifft, die gesamte Halbleiterindustrie Taiwans zu verlieren. Er wird die Insel einnehmen, selbst wenn er sie zu einer radioaktiven Ebene machen muss, die für tausend Jahre unbewohnbar ist. „China wollte Taiwan, lange bevor TSMC Chips am laufenden Band produzierte, und würde es wollen, selbst wenn TSMC nie existiert hätte ... Es will Taiwan, weil es wie Nazi-Deutschland eine expansionistische Macht ist ..." Mehr …

Europa in den Schützengräben gegen den erfundenen Feind. Die NATO, die Russlands Forderungen nach Friedensgarantien ignoriert, hat es geschafft, in den Augen ihrer Mitglieder Russland in einen Aggressor zu verwandeln. Sie mobilisiert alle ihre Armeen und hat gerade eine gigantische Marineübung im Mittelmeer begonnen, während Russland eine seit langem angekündigte Übung durchführt. Das US-Außenministerium ordnete „als Vorsichtsmaßnahme gegen eine mögliche russische Invasion der Ukraine“ die Evakuierung von Verwandten und eines Teils des Personals seiner Botschaft in Kiew an, die mit 900 Beamten zu den größten Botschaften in Europa gehört, und erhöhte die Warnung für US-Bürger, nicht in die Ukraine zu reisen, auf Risikostufe 4. Unmittelbar danach kündigte das Foreign Office (Auswärtige Amt Großbritanniens) mit der gleichen Motivation den Abzug des Personals aus seiner Botschaft in Kiew an. Diese psychologischen Kriegsführungsoperationen, die darauf abzielen, Alarm über eine bevorstehende russische Invasion der Ukraine und der drei baltischen Republiken zu schaffen, bereiten eine weitere und noch gefährlichere Eskalation der USA und der NATO gegen Russland vor. Mehr …

30.01.2022: Gegen Russland: Klitschko zieht persönlich in den Krieg. Der dreifache Boxweltmeister und derzeitige Oberbürgermeister Kiews Witali Klitschko hat angekündigt, mit dem Maschinengewehr in der Hand in den Krieg gegen Russland zu ziehen. Zudem berichtete er in einer Talkshow über seine detaillierten Pläne zur Verteidigung Kiews. Der ehemalige Profiboxer und derzeitige Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew Witali Klitschko hat zum wiederholten Mal angekündigt, dass er im Fall eines Krieges gegen Russland selbst die Waffe in die Hand nehmen und sich freiwillig zur Front melden wird. Dies sagte er am Freitag in der Talkshow des US-amerikanisch-ukrainischen Journalisten Sawik Schuster im TV-Sender Ukraina 24: "Wenn eine militärische Aggression beginnt, werde ich als ehemaliger Soldat ein Maschinengewehr in die Hand nehmen und in den Krieg ziehen." Außerdem berichtete er, dass er einen detaillierten Kriegsplan ausgearbeitet habe. Er könne zwar nicht alles offenbaren, aber mehr als 500 strategisch wichtige Objekte in Kiew seien durch seinen Plan sicher geschützt, betonte Klitschko. Für die Verteidigung dieser Objekte habe er Algorithmen ausgearbeitet, alles sei vorbereitet, und auch das nötige Personal für eine erfolgreiche Verteidigung sei rekrutiert. Mehr …

29.01.2022: USA und China: Ein neuer kalter Krieg? | Mit offenen Karten | ARTE. Fakten, Zahlen und Grafiken zum chinesisch-amerikanischen Wettstreit, der für das geopolitische Weltgefüge der Zukunft entscheidend sein wird. Eine Bestandsaufnahme, die zeigt, dass China kontinuierlich an Einfluss gewonnen hat und seine Machtambitionen inzwischen allumfassend geltend macht. Der Brennpunkt des Konflikts liegt ganz klar im Indopazifik …
Seit Januar 2021 hat Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit US-Präsident Joe Biden einen neuen Gegenspieler im Weißen Haus. Peking macht längst kein Hehl mehr daraus, dass es beim Kräftemessen der beiden Großmächte die Oberhand gewinnen will. Die Konfrontation umfasst alle Lebensbereiche: Sie ist wirtschaftlicher, militärischer, diplomatischer, kultureller und politischer Natur (Scheindemokratie vs. Diktatur) und lässt an einen neuen Kalten Krieg denken – mit dem Unterschied, dass die Länder in der globalen Welt des 21. Jahrhunderts in vieler Hinsicht voneinander abhängig sind. „Mit offenen Karten“ präsentiert Fakten, Zahlen und Grafiken zum chinesisch-amerikanischen Wettstreit, der für das geopolitische Weltgefüge der Zukunft entscheidend sein wird. Eine Bestandsaufnahme, die zeigt, dass China kontinuierlich an Einfluss gewonnen hat und seine Machtambitionen inzwischen allumfassend geltend macht. Der Brennpunkt des Konflikts liegt ganz klar im Indopazifik, wo das Machtgerangel zu einer militärischen Auseinandersetzung um Taiwan ausarten könnte. Ob es dazu kommen wird, kann derzeit allerdings niemand sagen.

Der ukrainische Kreidekreis. Ohne Skrupel setzt die Washington-Administration über die Ukraine lang gehegte US-Interessen in Europa durch. Eine neue Außenministerin, die schon vor ihrem Amtsantritt einen außergewöhnlichen Mangel an Verständnis für die Situation Russlands gezeigt hat — kann das gut gehen? Zu erwarten ist eher, dass Berlin mit Baerbock mehr denn je zu einer Außenstelle der Washingtoner Kriegstreiber um Joe Biden und Victoria Nuland wird. Diesmal geht es jedoch nicht nur um das Ende der Gaspipeline Nord Stream 2; es geht nicht allein um die üblichen Drohgebärden und die seit Jahrzehnten von den USA betriebene Politik der Entfremdung Europas von Russland — es geht ums Ganze. Washington betreibt unter dem Vorwand, die Ukraine schützen zu wollen, die Absetzung von Wladimir Putin als Höhepunkt einer Strategie der Schwächung Russlands. Intendiert ist ein zweiter Rambouillet-Prozess, als dessen Folge Wladimir Putin, wie Slobodan Milošević im Jugoslawienkrieg, seine Macht und das größte Flächenland der Erde seine Unabhängigkeit verlieren soll. Der russische Präsident könnte so in die Enge getrieben und zur Akzeptanz unannehmbarer Bedingungen genötigt werden, dass auch ein „heißer“ Krieg in den Bereich des Möglichen rückt. Autor Willy Wimmer ist ein ausgewiesener Experte für globale Politik, war Mitglied des Bundestags und Staatssekretär im Bundesministerium für Verteidigung. Mehr …

Die NATO kennt die Wahrheit über die russischen ''Invasionspläne''. Ein unbekannter, als ''hochrangig'' bezeichneter NATO-Beamter hat dem Portal Euractiv gegenüber zugegeben, dass Russland nicht für einen Einmarsch in die Ukraine aufgestellt sei und die NATO dies auch wisse. Man könne die Spannungen schon morgen verringern. Trotz wochenlang eskalierender Spannungen und Behauptungen, russische Truppen und Panzer könnten jeden Augenblick über die Grenze in die Ukraine strömen, scheint Moskau tatsächlich nicht auf einen Einmarsch ins Nachbarland hinzuarbeiten, wie ein führender NATO-Vertreter Berichten zu Folge eingestand. Die Quelle ist ein Vertreter eines EU-Mitgliedslands im Brüsseler Hauptquartier des Militärblocks und hat dem europäischen Nachrichtenportal Euractiv gesagt, sie glaubten, dass Russland nicht kurz vor dem Beginn eines militärischen Eindringens in die Ukraine steht. "Um in ein so großes Land mit solchen militärischen Kräften wie die Ukraine einzudringen, braucht man andere militärische Fähigkeiten als die, die augenblicklich dort eingesetzt sind", sagte die Quelle. Mehr …

28.01.2022: Moskau warnt: NATO trainiert Angriff mit Atomwaffen auf Russland. Das russische Außenministerium erklärte, der Militärblock übe mit seinen Mitgliedern die Entfesselung des atomaren Höllenfeuers. Dabei würden auch NATO-Mitgliedsländer, die keine Atomwaffen besäßen, in deren Einsatz ausgebildet. Der oberste Moskauer Waffenkontrolleur hat gewarnt, dass die NATO die Fähigkeit zu verheerenden Nuklearschlägen gegen Russland entwickelt – unter Einbeziehung von Mitgliedern der Allianz in die Übungen, die solche Waffen selbst nicht besitzen. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS am Donnerstag erklärte Wladimir Jermakow, Direktor der Abteilung für Waffenkontrolle und Nichtproliferation im russischen Außenministerium, die USA seien dabei, ihre nuklearen Fähigkeiten in Europa zu modernisieren, und hätten Raketen auf das Gebiet mehrerer Mitgliedsstaaten verlegt. "Nach Analyse von Experten befinden sich in fünf nicht-nuklearen NATO-Ländern etwa 200 US-B61-Atombomben", stellte Jermakow fest und betonte: „Es gibt auch die Infrastruktur für den operationellen Einsatz dieser Waffen, die russischen Boden erreichen und eine breite Auswahl an Orten treffen können, strategische eingeschlossen." Mehr … 

Militärexperte: „Das war’s. Bald beginnt der Krieg!“ Der Militär- und Nahostexperte Semjon Bagdassarow hat im russischen Fernsehen den Krieg mit der Ukraine als “unvermeidbar” bezeichnet. Er forderte, dass Russland sich auf den Krieg vorbereitet. Die Ukraine habe ihre Truppen bereits in Angriffsposition gebracht, Russland hinke aus Rücksicht auf den Westen hinterher. Mehr …

Ukraine: Die Militarisierung des Bewusstseins [POLITIK SPEZIAL]. Es wurde mit dem Ex-Soldaten, Bauingenieur und Buchautor Wolfgang Effenberger über den Ukraine-Konflikt gesprochen. Als Pionierhauptmann erhielt der junge Soldat während des Kalten Krieges tiefe Einblicke in das von den USA vorbereitete atomare Gefechtsfeld in Europa. "Im Moment wird stark gezündelt", sagt Effenberger und beklagt unter anderem, dass "alles auf Putin geschoben" wird und dass - womit er eine denkwürdige Rede von Michail Gorbatschow im Jahr 2011 in München anlässlich der Verleihung des Franz-Josef-Strauss-Preises zitiert - "nicht nur eine Militarisierung der Wirtschaft, sondern auch des Bewusstseins" stattfindet. In diesem Gespräch zitiert Effenberger faszinierende Quellen, die wenig bekannt und teils unveröffentlicht sind. Und er setzt sich kritisch mit der Politik der NATO auseinander… Mehr …

"By the grace of God, we won the Cold War!" – Über das 'Gewinnen' und 'Verlieren' des Kalten Krieges. Am 28. Januar 1992 posaunte US-Präsident George H. W. Bush stolz vor dem Kongress, Amerika habe den Kalten Krieg gewonnen. In der Retrospektive erweist sich genau dieser Satz in seinem nassforschen Triumphalismus als Startschuss für den neuen Kalten Krieg. Aber bereits einen Monat nach dem Zerfall der Sowjetunion konnte Bush – zufälligerweise in der Wahlkampfzeit – nicht mehr an sich halten und am 28. Januar 1992 brach es zu Beginn seiner jährlichen 'State of the Union Adress' vor dem Kongress förmlich aus ihm heraus: Die Welt habe in den vergangenen zwölf Monaten Veränderungen von wahrhaft biblischen Ausmaßen erlebt. In diesem Jahr sei nichts weniger als der Kommunismus selbst gestorben. Und lange habe er, der Präsident, vor lauter Beschäftigung mit diesen Veränderungen und dem ganzen Fortschritt gar nicht die Möglichkeit gehabt, "to show the joy that was in my heart". Aber, nun sollten alle die Ohren spitzen!, "the biggest thing", das sich jemals in seinem und in dem Leben der Anderen ereignet habe, sei dies: "By the grace of God, America won the Cold War!“ (Nebenbei: Dass er für diese dummdreiste Geschichtslüge auch noch keinen Geringeren als Gott persönlich in die Pflicht nahm, das verleiht dieser Bemerkung eine besonders peinliche Note.) Mehr … 

27.01.2022:

26.01.2022: Investition in den Untergang. Während die Liste der Länder, die Atomwaffen verbieten, wächst, lässt sich mit ihrer Herstellung nach wie vor viel Geld verdienen. So lange wie es Langzeitfolgen von Atombombenabwürfen gibt, so lange gibt es auch das Verbot derselbigen. Obwohl sich die Liste der Länder stetig verlängert, die Atomwaffen verbieten, fließen immer noch schwindelerregende Summen in die Produktion dieser Massenvernichtungswaffen. Nach wie vor ist es ein lukratives Waffengeschäft, am nuklearen Vulkan zu tanzen. Mehr …

22.01.2022: Russische Mittelstreckenraketen in Lateinamerika könnten den USA Kopfschmerzen bereiten. Könnte Russland sich gerade darauf vorbereiten, seine Streitkräfte näher an das US-"Homeland" zu verlegen? Wäre das überhaupt sinnvoll – und was wären die Risiken, wie hoch die Kosten? Experten sind sich uneins – außer darüber, was – wenn überhaupt – verlegt werden sollte. Da sich die USA weigern, den Vormarsch ihres NATO-Militärblocks in Osteuropa zu stoppen, könnte Moskau seine Beziehungen zu befreundeten lateinamerikanischen Staaten nutzen, um Washington nicht nur in Europa, sondern auch in Lateinamerika die Stirn zu bieten. Doch würde sich solch ein Vorgehen lohnen? Nach der Ukraine und den baltischen Staaten fanden sich plötzlich auch Kuba und Venezuela in Schlagzeilen wieder – als es von russischer Seite Bemerkungen über die mögliche Stationierung von Kriegsgerät in Lateinamerika gab. RT befasst sich hier mit den hypothetischen Kosten einer Dislozierung von Moskaus Streitkräften dort, wo die USA ihr "nahes Ausland", ihre "Einflusssphäre" oder ganz unbescheiden ihre "Hemisphäre" (also Erdhalbkugel) verorten – je nachdem, wen man dort fragt. Der Anlass zur Diskussion. Während Moskau und Washington über eventuelle Sicherheitsvereinbarungen in Europa verhandelten, beantwortete Sergei Rjabkow als russischer Vize-Außenminister eine Frage zu einer theoretisch denkbaren Verlegung von Russlands militärischer Infrastruktur nach Kuba oder Venezuela so: "Ich möchte weder etwas bestätigen [...] noch ausschließen", so Rjabkow letzte Woche in einem Interview. Er betonte, dass jedwede Eskalation vor allem den "Handlungen unserer US-Partner" geschuldet sein würde; Russlands Präsident Wladimir Putin habe häufig in den Raum gestellt, Moskau würde sich revanchieren, "wenn die Provokationen gegen Russland und der militärische Druck weiter zunehmen". Mehr … 

21.01.2022: Eskalation: Ukraine verlegt die kürzlich gelieferten britischen Waffensysteme in den Donbass. Immer mehr Anzeichen für ukrainische Kriegsvorbereitungen werden aus dem Osten des Landes gemeldet: Der militärische Sprecher der Volksrepublik Donezk hat massive Verlegungen von Waffensystemen und die Vorbereitung von Sabotageakten durch die ukrainischen Truppen beklagt. Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben nach Angaben der Volksrepublik Donezk (DVR) in den letzten Tagen tödliche Waffen in den Donbass verlegt, darunter auch Panzerabwehrsysteme aus dem Vereinigten Königreich. Nach Angaben von Eduard Bassurin, dem stellvertretenden Chef der DVR-Volksmiliz, wurden allein in den letzten Tagen mit neun C-17-Flugzeugen aus dem Vereinigten Königreich mehr als 460 Tonnen verschiedener tödlicher Waffen, darunter rund 2.000 NLAW-Panzerabwehrgranatwerfer, in die Ukraine geliefert. Mit diesen Granatwerfern werden jetzt die an der Kontaktlinie stationierten Einheiten der ukrainischen Streitkräfte ausgerüstet. Die DVR-Volksmiliz verfügt über zuverlässige Informationen in dieser Angelegenheit. Mehr … 

Britische Medien berichten über Entsendung von Spezialeinheit zur Panzerabwehr in die Ukraine. Der Sender Sky News berichtet, dass Großbritannien etwa 30 Militärangehörige der Spezialeinheiten in die Ukraine verlegt hat. Sie wurden dorthin entsandt, um die ukrainischen Streitkräfte im Umgang mit neuen Panzerabwehrwaffen zu schulen. Zuvor waren bereits 2.000 derartige Waffen dorthin gesandt worden. Etwa 30 Militärangehörige der britischen "Army Special Operations Brigade" seien in der Ukraine eingetroffen, um die ukrainischen Streitkräfte auszubilden. Das ukrainische Militär werde im Umgang mit den Panzerabwehrwaffen geschult, die Großbritannien in die Ukraine geliefert hatte. Dazu wurden in dieser Woche bereits 2.000 derartige Waffen transportiert, berichtete der Nachrichtensender Sky News. Der Sender berichtete auch, dass Flüge von Aufklärungs- und Transportflugzeugen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Ukraine "entdeckt" worden seien. So konnten Flugverfolgungsprogramme beispielsweise ein C-17-Transportflugzeug der britischen Luftwaffe, das zwischen dem Vereinigten Königreich und der Ukraine unterwegs war, nachverfolgen. Nach Angaben von Sky News fanden seit dem 17. Januar mehrere derartige Flüge statt. Mehr …

Invasion oder kleiner Übergriff? Biden droht erneut Moskau im Falle eines Einmarsches in die Ukraine. Nach Kritik an seinen Äußerungen zu den Spannungen zwischen Russland und der Ukraine sah sich Biden zu einer Klärung genötigt. Er machte nun deutlich, dass jede Art von Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine als Invasion gesehen würde. Moskau würde einen hohen Preis zahlen müssen. Am Mittwochnachmittag hatte US-Präsident Joe Biden anlässlich seiner nun ein Jahr zurückliegenden Amtseinführung eine Pressekonferenz gegeben. Dabei sorgte er mit seinen Äußerungen für Verwirrung. Seine Bemerkung zu einer seiner Ansicht nach drohenden Eskalation zwischen Russland und der Ukraine löste in Kiew einen Aufschrei aus. Die Reaktion der USA und der Alliierten hänge, so Biden, von den Handlungen der russischen Regierung ab. So sei zwischen einer kleinen Invasion und einem richtigen Einmarsch zu unterscheiden. Innerhalb der NATO gibt es jedoch Uneinigkeit, wie zu reagieren sei: „Es ist so eine Sache, wenn es sich um einen geringfügigen Übergriff handelt und wir uns am Ende darüber streiten müssen, was zu tun und zu lassen ist." Biden räumte auch ein, dass Russland der Ukraine zweifellos militärisch überlegen sei. Dafür würde Moskau jedoch einen hohen Preis zahlen müssen, und er meinte damit ein Wirtschaftsembargo. Mehr …

Weltuntergangsuhr: 100 Sekunden bis zur Apokalypse. Laut der Weltuntergangsuhr sind wir alle nur noch "100 Sekunden" von der Auslöschung der Menschheit entfernt. Gab es letzten Jahr noch Hoffnungsschimmer, sei die Gefahr inzwischen jedoch so groß wie nie zuvor. Das erklärte am Donnerstag das Bulletin of the Atomic Scientists. Mehr …

20.01.2022: Baerbock und Blinken zündeln weiter. Nachdem US-Präsident Joe Biden davon gesprochen hatte, dass ein russischer Einmarsch in der Ukraine "für Russland eine Katastrophe" werden würde, waren heute Antony Blinken und Annalena Baerbock um die Demonstration einer harten Haltung bemüht. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz des US-Außenministers Antony Blinken und seiner deutschen Kollegin Annalena Baerbock in Berlin demonstrierten beide Chefdiplomaten große Einigkeit gegenüber Russland, wie die dpa berichtete. Biden wird auch aus Berlin "korrigiert". Kernpunkt ihres gemeinsamen Auftritts war die Korrektur von Äußerungen US-Präsident Joe Bidens, der von möglicherweise abgestuften Reaktionen des Westens auf einen angeblich drohenden Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine gesprochen hatte. Die Pressekonferenz fand einen Tag vor dem geplanten Treffen Blinkens mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow, das in Genf stattfinden soll. Präsident Biden schien mit seiner Bemerkung die westlichen Bemühungen der letzten Tage, eine einheitliche Position gegenüber Moskau zu finden, wieder zu unterlaufen, als er erklärte: "Es ist eine Sache, wenn es sich um ein geringfügiges Eindringen (minor incursion) handelt. … Aber wenn sie tatsächlich das tun, wozu sie mit den an der Grenze zusammengezogenen Streitkräften in der Lage sind, dann wird das für Russland eine Katastrophe werden." So sah man sich in den Hauptstädten von NATO und EU nun eilig herausgefordert, die Äußerung Bidens zu korrigieren. Mehr … 

Washington: USA betrachten Grenzübertritt russischer Truppen in die Ukraine als Invasion. US-Regierungssprecherin Psaki hat erklärt, dass die USA das Überschreiten der Grenze zur Ukraine durch russische Truppen als eine Invasion ansehen werden. Biden habe Putin deutlich gemacht, dass Russland in diesem Fall eine schnelle und harte Antwort erhalten werde. Die USA werden jedes Überschreiten der Grenze zur Ukraine durch russische Soldaten als eine Invasion des Landes betrachten. Dies sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses Jen Psaki. Sie erklärte, US-Präsident Joe Biden habe dies seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin gegenüber deutlich gemacht. Zudem warnte Psaki, dass ein solches Vorgehen Russlands eine schnelle, harte und einheitliche Reaktion der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten nach sich ziehen würde. In Bezug auf Bidens Haltung erklärte die US-Regierungssprecherin: "Er bekräftigte heute, dass diese Akte einer russischen Aggression mit einer entschlossenen, gegenseitigen und gemeinsamen Antwort beantwortet werden." Psaki zufolge weiß Biden, dass Russland über ein großes Arsenal aggressiver Mittel verfügt. Diese seien nicht nur militärischer Art, sondern würden Cyberangriffe und den Einsatz bewaffneter Gruppen, die nicht zu den Streitkräften gehörten, mit einschließen. Mehr …

19.01.2022: The US Plan of an Afghanistan Inside Europe (english). Soldiers in war gear and armored fighting vehicles have been deployed by Sweden on Gotland, the island in the Baltic Sea 90 km from its eastern coasts. The Ministry of Defense declares that it has done so in order to defend the island from threatening Russian landing ships crossing the Baltic Sea. Thus Sweden also contributes, as a partner, to the frantic US-NATO campaign which, inverting reality, presents Russia as an aggressive power preparing to invade Europe. 130 km east of Gotland, Latvia is on alert, together with Lithuania and Estonia, against the invented enemy that is about to invade. As a “defense against the Russian threat”, NATO has deployed four multinational battalions in the three Baltic republics and in Poland. Italy participates in the one in Latvia, with hundreds of soldiers and armored vehicles. Italy is also the only country that has participated in all NATO “air police” missions, from bases in Lithuania and Estonia, and the first that has used F-35 fighters to intercept Russian aircraft in flight in the international air corridor over the Baltic. The F-35 and other fighter jets, deployed in this region close to Russian territory, are aircraft with dual conventional and nuclear capabilities. More … 

18.01.2022: Attacke auf Wüstenkapitalismus: Warum greifen Huthi-Kämpfer Abu Dhabi an? Die Saudische Militärkoalition startete kürzlich erfolgreich eine Gegenoffensive auf die von den Huthi-Milizen kontrollierte Provinz Schabwa. Die frohe Stimmung wurde allerdings getrübt, als Huthi-Milizen einen Drohnenangriff auf Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten durchführten. Die mögliche Verschärfung der Lage ist ein Schreckensszenario für die Emirate und die westlichen Investoren in Dubai und Abu Dhabi. Die von Saudi-Arabien geförderte Militärkoalition im Jemen brachte in den vergangenen Tagen die Provinz Schabwa unter ihre Kontrolle. Diese Meldung sorgte für Aufsehen in den westlichen Medien, da die saudische Koalition endlich "Huthi-Rebellen" zurückdrängen konnte. Die frohe Stimmung der Feierlichkeit wurde allerdings getrübt, als die Ansarullah-Bewegung (Huthi-Milizen) am 17. Januar erfolgreich einen Drohnenangriff auf die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate durchführte. In Abu Dhabi wurden nach Polizeiangaben drei Menschen getötet, als Benzintanks explodierten und ein Feuer am Flughafen ausbrach.Die Drohnen wurden vermutlich vom Flughafen Sanaa aus gestartet. Die Ansarullah-Bewegung im Jemen teilte in einer Erklärung mit, dass sich der Angriff gegen "wichtige und sensible Standorte und Einrichtungen der Emirate" gerichtet habe. In der Vergangenheit hatten die Huthi-Kämpfer mehrfach Luftangriffe gegen Ölanlagen in Saudi-Arabien geflogen. Die Angriffe auf die Emirate, die weit entfernt vom Jemen liegen, markieren jedoch eine Trendwende in diesem Konflikt und machen deutlich, dass die Jemeniten in der Lage sind, die Verbündeten der Saudis auch aus der Ferne ins Visier zu nehmen. Als Reaktion flog Saudi-Arabien heftige Luftangriffe auf Sanaa und andere Städte im Jemen. Mehr …

17.01.2022:Das Schlachtfeld im Handelskrieg, auf dem China den USA einen schweren Schlag versetzen könnte. Eine der Prioritäten Pekings für 2022 besteht darin, ein Freihandelsabkommen mit den Golfstaaten zu erzielen, die ihrerseits ein Interesse daran haben, ihre Volkswirtschaften über das Erdöl hinaus zu diversifizieren. Damit will China auch eine klare Botschaft an die USA senden, dass deren Einfluss auf diese Länder nachlässt. Anfang letzter Woche trafen die Außenminister von Saudi-Arabien, Kuwait, Oman und Bahrain sowie der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrats (GCC) zu einem viertägigen Besuch in Peking ein, um die wirtschaftlichen Beziehungen zu China zu erörtern. Ganz oben auf der Agenda stand ein geplantes Freihandelsabkommen (FTA) zwischen den Golfstaaten und China. Die Gespräche darüber wurden bereits 2004 aufgenommen, stagnierten jedoch seither. Man hoffte nun, dass das Abkommen durch das jüngste Treffen in Peking, das von der Global Times als "beispiellos" bezeichnet wurde, neuen Schwung bekommen wird. Dieses Treffen fand nur wenige Wochen statt, nachdem die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ein Geschäft über den Kauf von F-35-Kampfflugzeugen mit den Vereinigten Staaten fallen ließen. Washington hatte versucht, den Verzicht der VAE auf Geschäfte mit dem chinesischen Anbieter von Telekommunikation Huawei als Bedingung für einen Vertragsabschluss zu machen. Mehr …

16.01.2022: "Angst vor einem einzelnen Regiment?" – Militäranalyst über den angeblichen "russischen Einmarsch". Die "russische Invasion" in der Ukraine ist in westlichen Medien das außenpolitische Thema Nummer eins. Ob diese Vorwürfe aus militärischer Sicht Sinn machen, hat der russische Oberst im Ruhestand und ehemaliger Generalstabsoffizier Michail Chodarenok analysiert. Am 11. Januar begannen etwa 3.000 Soldaten des Westlichen Militärbezirks mit Militärübungen auf den kombinierten Waffenübungsplätzen in den Gebieten Woronesch, Belgorod, Brjansk und Smolensk, nicht weit von der Grenze Russlands zur Ukraine und zu Weißrussland. Der Schritt war für den Westen eine Quelle der Besorgnis, vorneweg bei den USA, die eine Stellungnahme Russlands zu den Übungen einforderten. Bei den Übungen werden bis zu 300 Einheiten militärischer Ausrüstung eingesetzt, darunter T-72B3-Panzer und BMP-2-Schützenpanzer. Aber ist das viel? Erinnern wir uns, dass die Stärke eines Regiments von motorisierten Schützen im Kriegsfall etwa 2.500 Mann beträgt, während 300 Panzer und Schützenpanzer weit unterhalb der Stärke einer regulären Panzerdivision liegen. Daher können wir mit Sicherheit sagen, dass die Übung in den westlichen Regionen Russlands mit nichts anderem als dem Äquivalent eines verstärkten Regiments motorisierter Schützen. Mehr …

USA planen Guerillakrieg: Ukraine soll für Russland ein zweites Afghanistan werden. In dem Fall, dass die Ukraine nach einer russischen Intervention in den Einflussbereich Russlands zurückkehrt, planen die USA einen Guerilla- und Terrorkrieg in der Ukraine. Das ergibt sich aus Informationen, die die New York Times (NYT) durch US-amerikanische Sicherheitskreise erhalten hat. Wie das den Demokraten nahestehende Blatt in seiner Freitagsausgabe berichtet hat, offenbarten hochrangige Beamte der Biden-Administration, dass die Vereinigten Staaten einen ukrainischen Aufstand zu unterstützen planen, sollte “der russische Präsident Wladimir Putin in die Ukraine einmarschieren”. Wie die USA, die gerade selbst zwei Jahrzehnte Krieg in Afghanistan hinter sich gelassen haben, von der Aufstandsbekämpfung zur Finanzierung und Unterstützung eines Aufstands übergehen werden, wird noch ausgearbeitet. Mehr … 

15.01.2022: Russland macht ernst – und führt nach Punkten. Der Westen hat die Zeitenwende noch immer nicht erkannt – oder er will sie nicht wahrhaben. Er glaubt, weiterhin so verfahren zu können wie zu den Zeiten, als die Sowjetunion durch die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges und ihre technologische Rückständigkeit oder auch als Russland nach dem Untergang der Sowjetunion geschwächt war. Aus den Äußerungen maßgeblicher westlicher Politiker und Meinungsmacher geht hervor, dass man weiterhin glaubt, nach der alten Manier der Diplomatie und endlosen Verhandlungsrunden die Russen hinhalten oder gar täuschen zu können. Diese Haltung des Westens fasst die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrem Beitrag "Putins Puffer" vom 13.Januar 2022 treffend in die Worte: "Mit Abschreckung und gleichzeitiger Dialogbereitschaft ist der Westen schon früher gut gefahren." Das bedeutete aber in der Wirklichkeit: "Wir tun so, als ob wir es ernst meinen, aber hinter eurem Rücken schaffen wir Tatsachen, die die Kräfteverhältnisse verändern". Und nun glaubt man, dieses Spiel immer noch weiter so treiben zu können. Trotz der Auflösung des Warschauer Vertrages hatte sich die NATO immer weiter an die Westgrenze Russlands herangeschoben. Trotz der offiziellen Beendigung des Kalten Krieges im Jahre 1997 wurden nur zwei Jahre später Polen, Ungarn und Tschechien als neue NATO-Mitglieder aufgenommen. Bald darauf folgten die baltischen Staaten. Und mit der Ukraine und Georgien wollte man die Schlinge um Russland noch enger ziehen. Wenn Russland dann aber Maßnahmen ergreift, diesem Treiben Einhalt zu gebieten, indem es auf eigenem Territorium Truppen an seiner bedrohten Westgrenze zusammenzieht, dann ist das Geschrei groß. Dann wird die Bevölkerung im Westen in Panik versetzt – mit der Behauptung, Putin wolle in der Ukraine einmarschieren. Vor der Jahreswende waren die Zeitungen und Medien voll mit diesen aus den Fingern gesogenen Unterstellungen. Mehr … 

Russland beginnt Karten aufzudecken – wir sehen ein düsteres Szenarium

Kommt eine internationale „Koalition der Willigen“ gegen Russland? Die USA müssen sich auf einen Krieg mit Russland vorbereiten, warnt eine ehemalige Beamtin des US-Verteidigungsministeriums. Washington könnte gezwungen sein, militärisch einzugreifen, wenn Moskau sich in naher Zukunft zu einer Invasion in der Ukraine entschließt. Evelyn Farkas, die von 2012 bis 2015 als stellvertretende Staatssekretärin im Pentagon für Russland, die Ukraine und Eurasien zuständig war, veröffentlichte am Dienstag auf dem Portal Defense One einen Meinungsartikel. Darin behauptet sie, dass es wahrscheinlicher sei, dass es zu einer russischen Invasion in der Ukraine komme als nicht. Die ehemalige Beamtin der Obama-Regierung betonte, dass die diplomatischen Gespräche zwischen Moskau und Washington, die diese Woche stattfinden, wahrscheinlich scheitern werden und dass sich die USA bereits auf einen Krieg mit Russland vorbereiten sollten. In Anlehnung an die Worte des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, mit denen er die Nationen beschrieb, die im Jahr 2003 in den Irak einmarschierten, forderte Farkas die USA auf, „eine internationale Koalition der Willigen“ zu bilden, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin abzuschrecken „und, falls nötig, einen Krieg vorzubereiten„. Mehr … 

Der neue West-Ost-Konflikt. Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, hat sich nach Ende des Kalten Krieges ein neuer West-Ost-Konflikt herausgebildet – die NATO gegen Russland –, der nun zu eskalieren droht. Von westlichen Politikern gibt es kaum Bemühungen, zu dessen Entschärfung beizutragen, im Gegenteil. Der Konflikt ist so gewollt, meint Wolfgang Bittner und belegt dies anhand vieler Beispiele – auch ganz aktueller. Der Nordatlantikpakt hat seine Bestimmung als Verteidigungsbündnis längst eingebüßt, so der Autor, und tritt heute als Aggressor auf: NATO-Osterweiterung, der Krieg gegen Jugoslawien, Anti-Russland-Propaganda, wirtschaftliche Sanktionen oder auch die drastische Erhöhung des Militärhaushalts. Mehr … 

14.01.2022: "Westintegration": Zwei US-Militärberater arbeiten jetzt im ukrainischen Verteidigungs-ministerium. Das Pentagon hat zwei Militärangehörige in das ukrainische Verteidigungsministerium entsandt, die Kiew in diversen Militärangelegenheiten "beraten" sollen. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass Washington seine Militärhilfe an die Ukraine stark ausweitet. Nun ist es offiziell: In Kiew haben zwei US-Berater ihre ständige Arbeit im ukrainischen Verteidigungsministerium aufgenommen. Dies erklärte die Direktion für Verteidigungspolitik des Ministeriums in Kiew auf Facebook, wie die russische Nachrichtenagentur TASS berichtete: "Die US-Berater Chris Rizzo und Todd Brown haben ihre ständige Arbeit in der Direktion für Verteidigungspolitik des ukrainischen Verteidigungsministeriums aufgenommen." Zu ihren Hauptaufgaben gehört die Beratung bei der Umsetzung der sogenannten Verteidigungsreform der Ukraine, die Beratung in allgemeinen politischen Fragen und in Angelegenheiten der militärischen Verwaltung und der euroatlantischen Integration. US-Waffenlieferungen und der Donbass-Konflikt. Der Fernsehsender CNN hatte am Montag Quellen zitiert, denen zufolge die US-Behörden zusätzliche Militärhilfe für die Ukraine im Wert von insgesamt 200 Millionen US-Dollar genehmigt hätten. Demnach beabsichtigen die USA, Kleinwaffen, Munition, medizinische Ausrüstung und Radarüberwachungsgeräte an die Ukraine zu liefern. Am Dienstag berichtete die US-Zeitung Politico, dass US-Präsident Joe Biden zuvor angeordnet hatte, diese Unterstützung zu gewähren. Dabei handelt es sich um einen Mechanismus, mit dem die USA einem anderen Land "dringende militärische Hilfe" aus den Lagern des Pentagons zukommen lassen können. Auf diese Weise wird Washington ein Radarsystem und Ausrüstung für Schiffe an Kiew liefern. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hatte zuvor darauf hingewiesen, dass die Lieferung von Waffen und militärischer Ausrüstung durch die NATO-Mitgliedsstaaten an das ukrainische Territorium Kiew zu dem Versuch veranlassen könnte, den Donbass-Konflikt mit Gewalt zu lösen. Mehr …

Experten fordern Korrektur deutscher Russlandpolitik. Mehr als 70 Osteuropa- und Sicherheitsexperten wenden sich an Regierung und Parteien: Dem aggressiven Vorgehen Russlands dürfe Deutschland nicht länger tatenlos zusehen. Während an der Grenze zur Ukraine weiterhin rund 100.000 russische Truppen das Drohpotenzial aufrechterhalten, haben Gespräche über die russische Forderung nach Sicherheitsgarantien in dieser Woche keine Entschärfung gebracht. Die Gefahr einer Invasion ist nicht gebannt, der Westen will grundlegende Prinzipien nicht aushöhlen, Russland bleibt aggressiv – für die Sicherheit in Europa stellt diese Krise ganz offensichtlich einen Einschnitt dar. 73 Expertinnen und Experten für Osteuropa und Sicherheitspolitik aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft fordern deshalb nun eine grundlegende Korrektur der deutschen Russlandpolitik. Initiator ist der Ukraine-Experte Andreas Umland, Analyst am Stockholmer Zentrum für Osteuropastudien. Unterzeichnet haben unter anderem Volker Beck (Grüne), Ruprecht Polenz (CDU) und der Osteuropahistoriker Karl Schlögel. Dem Vorgehen des Kremls schaue Deutschland "als größte europäische Wirtschaftsmacht seit nunmehr drei Jahrzehnten zwar kritisch, aber weitgehend tatenlos zu", kritisieren sie in einem offenen Brief. Der Bundesrepublik komme als Schlüsselland der EU, der Nato und der westlichen Wertegemeinschaft dabei eine besondere Verantwortung zu. Das gelte "sowohl mit Blick auf die Eindämmung und Sanktionierung Russlands als auch in Bezug auf die Unterstützung der von Moskau zerstückelten und bedrängten Staaten". Mehr …

Weißes Haus: Werden entschlossen handeln, wenn Russland Militär nach Kuba oder Venezuela entsendet. Russische Truppen haben keinen Platz in Lateinamerika, meinen die USA, während sie eigene Truppen an der russischen Grenze stationiert haben. Falls Moskau Soldaten auf den amerikanischen Kontinent entsende, werde Washington entschlossen reagieren. US-amerikanische Behörden werden entschlossen handeln, falls Russland sein Militär in Lateinamerika stationiert. Dies erklärte das Weiße Haus am Donnerstag, nachdem man angedeutet hatte, Moskau könnte einige seiner Truppen in Venezuela oder Kuba stationieren. Jake Sullivan, der Nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten, bezeichnete die Idee als "Getöse in den öffentlichen Kommentaren". Er wies darauf hin, dass die Stationierung russischer militärischer Infrastruktur in Lateinamerika kein Diskussionspunkt im Genfer Dialog über Stabilität zwischen Russland und den USA gewesen sei. Auf die Frage eines Journalisten sagte er: „Wenn Russland sich in diese Richtung bewegen würde, würden wir entschlossen dagegen vorgehen." Mehr …

13.01.2022: Der Krieg ist so nah wie nie zuvor! Polen warnt vor Unruhen in Europa 

Vorbereitungen auf den Ernstfall laufen. Russland und China versus USA mit NATO-Verbündeten. In dem bis aufs Äußerste angespannten Verhältnis zwischen Russland und China auf der einen Seite, und den USA und ihren westlichen Verbündeten auf der anderen Seite, hat sich Gravierendes geändert. Die Russen und Chinesen lassen sich nicht mehr alles gefallen. Bezeichnend dafür war die Stellungnahme der Chinesen zu dem von den USA organisierten Demokratiegipfel am 9. und 10. Dezember 2021. Dazu aufgerufen hatte Joe Biden, dienstältester russophober US-Politiker, der sämtliche von den USA inszenierte Konflikte und Kriege der jüngeren Zeit mit zu verantworten hat und es schließlich bis zum Präsidenten schaffte. Er sieht die Demokratie weltweit in Gefahr und propagiert den Kampf der Demokratien gegen „autokratische Regierungen„. Um die Demokratien weltweit zu stärken, kündigte Biden zudem eine „Initiative für Demokratische Erneuerung„ an, für die 2022 nach US-Angaben 424 Millionen US-Dollar bereitgestellt werden sollen. Mehr …

Hisbollah und Saudi-Arabien steuern auf Konfrontation zu – weitere Proteste in Beirut geplant. Die Hisbollah veranstaltet eine Konferenz für saudische Oppositionelle, um damit das ölreiche Königreich zu provozieren. Während sich die Wortgefechte zwischen der Hisbollah und Saudi-Arabien verschärfen, reißen die Meldungen über wirtschaftliche Missstände in Libanon nicht ab. In Libanon brach am Wochenende das komplette Stromnetz zusammen, die Gewerkschaften der Verkehrsbetriebe haben bereits zu Protesten aufgerufen. Vor dem Hintergrund der jüngsten Wortgefechte zwischen Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah und dem saudischen Botschafter Walid Buchari in Beirut veranstaltete die Hisbollah-Bewegung am Mittwoch in ihrer Hochburg südlich von Beirut eine Konferenz für saudische Oppositionelle, um damit das ölreiche Königreich zu provozieren. Die Versammlung fand statt, während die libanesische Regierung versucht, die Beziehungen zu Saudi-Arabien zu verbessern, die im Oktober 2021 einen neuen Tiefpunkt erreicht hatten. Das Königreich rief Ende Oktober seinen Botschafter aus Beirut zurück und verbot alle Importe aus Libanon. Dem vorausgegangen war eine Kritik des libanesischen Informationsministers George Kordahi an dem saudischen Militäreinsatz in Jemen. Mehr … 

Verhandlungspoker mit USA: Moskau schließt russisches Militär auf Kuba und in Venezuela nicht aus. Nach den Sicherheitsgesprächen mit den USA und der NATO bezeichnete der russische Vizeaußenminister Sergei Rjabkow die Position des Westens als hinterlistig und heuchlerisch. Der Diplomat schloss als Gegenreaktion eine Stationierung von russischer Militärinfrastruktur auf Kuba und in Venezuela nicht aus. Russlands Vizeaußenminister Sergei Rjabkow hat nach den Sicherheitsgesprächen zwischen Russland, den USA und der NATO in einem Interview mit dem Fernsehsender RTVI erklärt, dass der Dialog über die Sicherheitsgarantien, die Moskau vom Westen fordert, auf verschiedenen Ebenen und über diverse Kanäle fortgesetzt werde. Gleichzeitig zeigte er sich darüber enttäuscht, dass es keinen Durchbruch gegeben habe. Das Hauptproblem bestehe darin, dass die USA und ihre NATO-Verbündeten unter keinen Umständen bereit seien, den wichtigsten Forderungen Russlands entgegenzukommen. Mehr … 

12.01.2022: Washington schickt heimlich Waffen in die Ukraine. Präsident Joe Biden hat Ende Dezember 2021 heimlich die Lieferung von Waffen im Wert von 200 Millionen Dollar an die Ukraine bestätigt, enthüllt Politico. Diese Sendung findet statt, während Präsident Wladimir Putin am 17. Dezember 2021 einen Vorschlag für einen Vertrag veröffentlichte, der den Frieden auf der Grundlage der Achtung der Charta der Vereinten Nationen und des gegebenen Wortes garantiert. Der Gesamtwert der Waffen, die von den Vereinigten Staaten von der Biden-Regierung in die Ukraine geschickt wurden, beträgt daher 500 Millionen Dollar, zuzüglich der 200 Millionen Dollar, die jetzt geliefert werden. Zu dieser Summe sollten die Waffen hinzugefügt werden, die von der Türkei geliefert wurden und die US-amerikanischen, deutschen und finnischen Waffen, die von Estland geliefert wurden. Mehr …

"Die Kunst des Krieges". Atom Green Pass: Im Mai kommt die Bombe für Italien heraus (von Manlio Dinucci). Die Vereinigten Staaten werden im Mai mit der Laufband-Produktion ihrer neuen B61-12-Atombomben beginnen. Sie planen, sie auf ihre europäischen Stützpunkte zu verteilen. In vier Monaten, im Mai, beginnt in den USA die Großproduktion der neuen Atombombe B61-12: Die Ankündigung erfolgt durch die National Nuclear Security Administration, die NNSA, Teil der U.S Department of Energy’s National Nuclear Administration, des US-Energieministeriums. Wenn sie eine nach der anderen aus der Fabrik kommen, werden die neuen Atombomben an die US-Luftwaffe übergeben, die sie anstelle der B61 auf ihren Stützpunkten in Italien und anderen europäischen Ländern installieren wird. Die B61-12 ist eine neue Mehrzweck-Atomwaffe, die drei der Varianten der aktuellen B61 (3, 4 und 7) ersetzt. Sie verfügt über einen Atomsprengkopf mit vier Energieoptionen, die je nach dem zu zerstörenden Ziel gewählt werden. Sie wird nicht wie die B61 senkrecht abgeworfen, sondern in einiger Entfernung vor dem Ziel, auf das sie von einem Satellitensystem gelenkt wird. Sie kann in den Grund eindringen und in der Tiefe explodieren, um die Bunker der Kommandozentralen zu zerstören, um das feindliche Land während eines nuklearen Erstschlags (first strike) zu "enthaupten". Für diesen Angriff hat die US Air Force auch die vierte Variante der B61, die durchdringende B61-11, die 2001 modernisiert wurde. Die B61-12, bestätigt die NNSA, kann entweder vom B-2A Stealth-Bomber und vom zukünftigen B-21 oder von Jägern mit doppelter konventioneller und nuklearer Fähigkeit gestartet werden. Unter ihnen sind die US-amerikanischen F-16C/D mit Sitz in Aviano und die italienischen Tornado PA-200 mit Sitz in Ghedi. Noch besser geeignet für einen nuklearen Angriff ist der F-35A Jäger, der bereits auch in der italienischen Luftwaffe einsatzbereit ist. Die NNSA berichtet, dass "alle notwendigen Produktionen von B61-12" im Geschäftsjahr 2026 abgeschlossen sein werden. Mehr …

US-Vizeaußenministerin: Werden niemandem erlauben, „die offenen Türen der NATO zuzuschlagen“. Nach den Gesprächen in Genf hat Washington Moskau erneut zu einer „Deeskalation“ in der Ukraine aufgerufen. Auf die Forderungen Russlands nach gegenseitigen Sicherheitsgarantien erwiderten die USA, sie würden „niemandem erlauben, die offenen Türen der NATO zuzuschlagen„. Am 10. Januar haben in Genf die diplomatischen Verhandlungen zwischen Russland und den USA zur Situation in der Ukraine sowie den Forderungen Moskaus nach gegenseitigen Sicherheitsgarantien stattgefunden. In Bezug auf die Ergebnisse der Gespräche sowie weitere diplomatische Perspektiven zeigte sich Washington im Anschluss an das Treffen eher kühl. In einer Telefonkonferenz mit Journalisten nach den fast achtstündigen Gesprächen schätzte US-Vizeaußenministerin Wendy Sherman die Verhandlungen mit ihrem Amtskollegen Sergei Rjabkow zurückhaltend als „offen und direkt“ ein und teilte mit, beide Seiten hätten ihre Sicherheitsbedenken dargelegt. Washington soll aber der russischen Seite klar gemacht haben, dass einige Vorschläge für die USA inakzeptabel seien: „Wir haben uns jedoch entschieden gegen Sicherheitsvorschläge gewehrt, die für die USA einfach nicht in Frage kommen.“ Heute, 71 Jahre nach der Nato-Gründung, sowie 30 Jahre nach Zusammenbruch der Sowjetunion (UDSSR), hat sich geopolitisch viel bewegt. Fast gleichzeitig, kam es zum Ende des Kalten-Krieges, offiziell am 21.11.1990, und am 01.07.1991 offiziell zur Auflösung des Warschauer-Paktes. Der Pakt war ein Militär-Bündnis der Länder hinter dem Eisernen Vorhang unter Führung von Russland. Er wurde 1955 in der Hauptstadt Polens, Warschau, gegründet. Was blieb war die USA, die nun einzige verbliebene Militärsupermacht war. Die treibende Kraft hinter der NATO ist und war immer die USA. Mehr … 

11.01.2022: Steigende Spannungen: Washington setzt den RAND-Plan in Kasachstan fort, dann in Transnistrien (von Thierry Meyssan). Die seit einer Woche sich abspielenden Ereignisse in Kasachstan sind der fünfte Teil eines Plans der RAND Corporation, von denen der sechste in Transnistrien stattfinden wird. Die vorherigen vier Episoden fanden in den letzten zwei Jahren in der Ukraine, in Syrien, in Weißrussland und in Berg-Karabach statt. Es geht darum, Russland zu schwächen, indem man es zu einem überzogenen Truppenaufmarsch zwingt.
US-Präsident Joe Biden reagierte auf Russlands Vorschlag für einen Vertrag, der den Frieden auf der Grundlage der gewissenhaften Einhaltung der UN-Charta und des gegebenen Wortes [1] garantiert, während eines Telefongesprächs mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin am 30. Dezember 2021. Es überrascht nicht, dass er nicht auf den Inhalt der russischen Anfrage reagierte und lediglich einen möglichen Stopp der US-Operationen in der Ukraine erwähnte. Die RAND Corporation hat einen Plan entwickelt, um einen überzogenen Einsatz der russischen Streitkräfte zu provozieren und damit dieses Land zu schwächen. Gleichzeitig entfesselte der Nationale Sicherheitsrat der USA mehrere Aktionen gegen Russland. Es geht nicht darum, Regierungen zu stürzen oder neue Kriege zu beginnen, sondern Moskau zu zwingen, außerhalb seiner Grenzen so zu intervenieren, dass es sich selbst schwächt. Mehr …

10.01.2022: UKRAINE-Konflikt „Die KRIEGSGEFAHR ist REAL“ - aber man kann sie abwenden   WELT INTERVIEW

KRIEGSGEFAHR USA und Russland feilschen um Zukunft der Ukraine in Genf   WELT Thema 

10.01.2022: Josep Borell organisiert die Belagerung von Donbass und Transnistrien. Der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borell, besuchte Anfang Januar in aller Stille die Ukraine. Er besuchte die Donbass-Frontlinie und traf sich mit Beamten der EU-Mission zur Unterstützung des Grenzschutzes in Moldawien und der Ukraine (European Union Border Assistance Mission to Moldova and Ukraine; EUBAM) zur Umsetzung der Wirtschaftsblockade in Transnistrien. Offiziell ist die EU eine friedliche Macht. Tatsächlich bereitet sie die Kriegsschauplätze für die NATO vor. Mehr …

09.01.2022:

08.01.2022:

07.01.2022:

06.01.2022: Nordkorea meldet erfolgreichen Test eines lenkbaren Hyperschall-Gefechtskopfes. Nordkoreanische Medien meldeten die erfolgreiche Durchführung des Testflugs einer Rakete mit einem Hyperschall-Gefechtskopf auf ein 700 km entferntes Ziel. Der Grund für die Erprobung sei die beabsichtigte Modernisierung des strategischen Waffensystems des Landes. Laut KCNA hätte die Rakete ein 700 Kilometer entferntes Ziel "präzise getroffen". Der jüngste Start wurde laut der britischen BBC zunächst von der japanischen Küstenwache am frühen Mittwoch entdeckt und später von den Verteidigungsbehörden in Seoul bestätigt. Laut offiziellen Angaben, löste sich der "Hyperschall-Gleitsprengkopf" bei dem Test von seiner Trägerrakete und "manövrierte 120 km seitlich, bevor er ein 700 km entferntes Ziel präzise traf". Die KCNA informierte zum Ablauf des Vorgangs: "Bei dem Teststart bestätigte die Akademie die Flugsteuerung und Stabilität des Flugkörpers in der aktiven Flugphase und bewertete die Leistung der neuen Technik der seitlichen Bewegung des abgetrennten Hyperschall-Gleitgefechtskopfes." Der Test habe auch Komponenten wie die Flugsteuerung und die Fähigkeit im Winter zu operieren bestätigt, so offizielle Informationen seitens der KCNA. Mehr … 

05.01.2022 UKRAINE-KRISE Baerbock und Blinken warnen Putin –  Wir sind mehr als einfach nur Alliierte 

04.01.2022: Hisbollah-Chef wirft Saudi-Arabien Terrorismusexport vor. Der Hisbollah-Chef warf in einer Rede Saudi-Arabien vor, die Verbreitung radikal-islamistischer Ideologie weltweit gefördert zu haben. Er erklärte, dass Riad tausende Libanesen, die in der ölreichen Region des Persischen Golfs arbeiten, "als Geiseln" genommen habe. Nasrallah machte Riad für die Verbreitung extremistischer islamistischer Ideologie (Wahhabi-Daeshi-Ideologie) weltweit verantwortlich. Das Königreich sei entschieden gegen jeden, der Terroristen im Irak und in Syrien bekämpft habe, sagte der Hisbollah-Führer. Nasrallah machte Saudi-Arabien auch für das Entsenden saudischer Selbstmordattentäter nach Syrien und in den Irak sowie für den Krieg im Jemen verantwortlich. Nasrallah bezeichnete die "verheerende Militäraggression" unter Führung Saudi-Arabiens im Jemen als "US-Projekt" und unterstrich, dass Saudi-Arabien einfach Washingtons Szenarien in seinem krisengeschüttelten Nachbarland durchspielt. Mehr … 

Steigende Spannungen: Russland will die USA zwingen, die UN-Charta zu respektieren (von Thierry Meyssan). Russland und China haben soeben die Vereinigten Staaten schriftlich aufgefordert, die Charta der Vereinten Nationen und das darin enthaltene Wort zu respektieren. Dieser von jeglicher Aggressivität freie Schritt, stellt nicht nur das Funktionieren der UNO, der NATO und der Europäischen Union in Frage, sondern fast alle Fortschritte der USA seit der Auflösung der UdSSR. Er ist offensichtlich inakzeptabel für Washington. Aber die Hypermacht der USA ist nicht mehr das, was sie einmal war. Sie wird mit ihrem Rückzug beginnen müssen. Mehr …

30.12.2021: Vorbote des Krieges? – US-Aufklärungsflugzeug überfliegt erstmals Ostukraine zum Datensammeln. Während die Ukraine die Hälfte aller ihrer Truppen zum Donbass zusammengezogen hält, hat am Mittwoch erstmals ein US-Spionageflugzeug die Ostukraine überflogen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass dies in Vorbereitung einer Offensive Kiews gegen den Donbass geschieht. Ein Bodenaufklärungsflugzeug des Typs E-8C JSTARS der US-Luftwaffe (E-8C Joint Surveillance Target Attack Radar System, quasi das bodengerichtete Gegenstück zum bekannteren fliegenden Luftgefechtsleitstand AWACS) flog seinen ersten Aufklärungseinsatz über der Ostukraine, berichtete der US-Fernsehsender CNN am Mittwoch mit Verweis auf einen Vertreter des Europa-Kommandos der US-Streitkräfte. Zuvor habe die US-Luftwaffe derartige Flugzeuge zwar in der Schwarzmeerregion eingesetzt – aber eben noch nicht über dem ukrainischen Festland. Ganz gemäß dem vorgesehenen Einsatzzweck der Maschine sollen dabei Informationen über die militärische Lage am Boden gesammelt worden sein. Dem US-Militärsprecher zufolge soll der Aufkläreinsatz am Montag mit Genehmigung der ukrainischen zuständigen Behörden geflogen worden sein. Die Grenze zwischen dem Territorium unter der Kontrolle Kiews und den Volksrepubliken Donezk und Lugansk soll dabei nicht überquert worden sein, von der Grenze zu Russland ganz zu schweigen – ja, die E8C soll nicht einmal die Region des Donezbeckens überflogen haben, in der die beiden Republiken liegen. Ihre Sensoren, allen voran die Radarantenne mit 120-Grad-Winkel, würden nahezu 51.000 Quadratkilometer abdecken. Mehr … 

29.12.2021: Litauen: Bundeswehr plant Bau einer festen Kaserne in Rukla. Deutschland und Litauen planen für den Einsatz eines NATO-Gefechtsverbandes in dem baltischen Land den Bau einer festen Kaserne. In der neuen Anlage sollen Soldaten des multinationalen Verbandes gemeinsamen mit litauischen Einheiten untergebracht werden. Bereits am Anfang des Jahres 2017 begann die NATO mit der Verlegung von Soldatinnen und Soldaten nach Polen und in die baltischen Staaten. Aktuell befinden sich dort rund 500 Bundeswehrangehörige im Rahmen der Mission Enhanced Forward Presence (EFP). Die Bundeswehr hat dabei die Führung des Einsatzes in Litauen übernommen. Ziel sei es, die Streitkräfte der Gastländer logistisch zu unterstützen. "Ausbildung, Training und Abschreckung bilden den Kernauftrag der Kampfverbände", so die Definition seitens der Bundeswehr. Zur erweiterten Unterbringung der Soldatinnen und Soldaten teilte nun das Einsatzführungskommando in Schwielowsee bei Potsdam über die dpa mit, dass Verantwortliche in Deutschland und Litauen den Bau einer festen Kaserne geplant und beschlossen haben. Die Anlage solle den Planungen zufolge in der Nähe der Stadt Rukla gebaut werden, die rund 100 Kilometer nordwestlich der litauischen Hauptstadt Vilnius liegt. Die Bundeswehrangehörigen sind zurzeit in der größten Kaserne der litauischen Streitkräfte untergebracht. Das Personal rotiert laut Bundeswehr-Angaben in halbjährlichem Rhythmus, "da die NATO-Russland-Grundakte keine dauerhafte Stationierung alliierter Truppen in Osteuropa erlaubt". Bisher seien über 3.500 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr an dem multinational zusammengesetzten Kampfverband beteiligt gewesen. Mehr …

Haaretz: Russland, China und Iran fordern erfolgreich "regelbasierte Ordnung" des Westens heraus. Putin, Xi Jinping und Chamenei haben, laut "Haaretz", dafür gesorgt, dass die "regelbasierte Ordnung" des Westens auf der internationalen Ebene nicht mehr durchsetzungsfähig ist. Bei dieser sogenannten "regelbasierten Ordnung" handelt es sich faktisch um die Durchsetzung der Regeln der westlichen Staaten in der internationalen Politik. Im Rahmen seiner hybriden Kriegsführung hat der Westen in den vergangenen Wochen eine groß angelegte Medienkampagne gegen US-Rivalen gestartet, genauer gesagt: gegen Russland, China und Iran. Nun analysierte die israelische Tageszeitung Haaretz diesbezüglich, wie die Großmächte Russland und China sowie die Regionalmacht Iran in der letzten Zeit die sogenannte "regelbasierte Ordnung" des Westens herausgefordert haben. Westliche Medien berichteten in der letzten Zeit wieder einhellig über einen mutmaßlichen "massiven" russischen Aufmarsch an der Grenze zur Ukraine, und warnten vor einer baldigen "offenen Invasion" seitens Russlands. Bei den Transatlantikern schrillen nämlich bereits die Alarmglocken, wenn russische Soldaten innerhalb der eigenen Grenzen Russlands "nahe" der ukrainischen Grenze zusammengezogen werden. Haaretz analysierte, dass sich Präsident Wladimir Putin mit Blick auf den Ukraine-Konflikt einige Vorteile verschafft habe, nämlich durch seine Position zu der Osterweiterung der NATO. Und das, ohne überhaupt seine angeblichen "Drohungen" bezüglich eines angeblichen "Einmarsches" in der Ukraine wahr gemacht zu haben. Mehr … 

28.12.

27.12. Wehrpflicht für Frauen? Ukraine kündigt Änderung des Militärdienstes an. Kiew verpflichtet Frauen im Alter von 18 bis 60 Jahren in bestimmten Berufen zu einer obligatorischen Registrierung beim Militär. Die Anmeldung sei jedoch nicht mit der Wehrpflicht für Männer gleichzusetzen, hieß es seitens der ukrainischen Regierung. Die Ukraine hat die Zahl der Frauen, die für den Militärdienst in Frage kommen, drastisch erhöht und sie in den Kreis der Personen aufgenommen, die im Kriegsfall einberufen werden können. Wie das ukrainische Verteidigungsministerium am Mittwoch bekannt gab, sind Frauen in bestimmten Berufen nicht mehr von einer Einberufung befreit. Das Ministerium veröffentlichte eine Liste mit Hunderten von Berufen, darunter Buchhalterinnen, Bibliothekarinnen, Sekretärinnen, Journalistinnen, Anwältinnen, Apothekerinnen und Tierärztinnen. Die neue Regelung gilt für Frauen, die in diesen Bereichen arbeiten, eine medizinische Qualifikation besitzen und zwischen 18 und 60 Jahre alt sind. Männer müssen sich in der Ukraine bereits mit 18 Jahren zur Wehrpflicht melden. Mehr …

Vorbereitungen auf den Ernstfall laufen. Russland und China versus USA mit NATO-Verbündeten. In dem bis aufs Äußerste angespannten Verhältnis zwischen Russland und China auf der einen Seite, und den USA und ihren westlichen Verbündeten auf der anderen Seite, hat sich Gravierendes geändert. Die Russen und Chinesen lassen sich nicht mehr alles gefallen. Bezeichnend dafür war die Stellungnahme der Chinesen zu dem von den USA organisierten Demokratiegipfel am 9. und 10. Dezember 2021. Dazu aufgerufen hatte Joe Biden, dienstältester russophober US-Politiker, der sämtliche von den USA inszenierte Konflikte und Kriege der jüngeren Zeit mit zu verantworten hat und es schließlich bis zum Präsidenten schaffte. Er sieht die Demokratie weltweit in Gefahr und propagiert den Kampf der Demokratien gegen „autokratische Regierungen„. Um die Demokratien weltweit zu stärken, kündigte Biden zudem eine „Initiative für Demokratische Erneuerung„ an, für die 2022 nach US-Angaben 424 Millionen US-Dollar bereitgestellt werden sollen. Mehr … 

Lawrow zu westlichen Plänen: "Kleinen Krieg" in der Ukraine provozieren und dann Moskau beschuldigen. Der russische Außenminister Sergei Lawrow schließt westliche Provokationen in der Ukraine nicht aus. Der Westen könnte dort "ein Kriegchen" provozieren und Moskau dafür die Schuld geben, sagte der Diplomat am Montag. Präventive Sanktionen gegen Russland seien ebenfalls im Gespräch. Mehr … 

Putin zur NATO-Erweiterung: Sind an einem Punkt, an dem wir sagen müssen "Stopp!" In einem Fernsehinterview hat der russische Staatschef Wladimir Putin Befürchtungen in Bezug auf eine mögliche Stationierung von NATO-Raketensystemen in der Ukraine geäußert. Er erklärte, es seien rote Linien erreicht, die nicht überschritten werden dürfen. In einem Interview für das russische Fernsehen hat Wladimir Putin seine Besorgnisse in Bezug auf die Sicherheit Russlands zum Ausdruck gebracht. Der Präsident sagte, Russland sei derart in die Ecke getrieben, dass es sich nicht mehr bewegen könne: "Ich habe von den 'roten Linien' gesprochen, die man unserer Meinung nach nicht überschreiten kann. Ich möchte, dass es jedem sowohl in unserem Land als auch unseren Partnern im Ausland klar ist, dass das Problem nicht in dieser Grenze besteht, die niemand überschreiten sollte. Das Problem ist, dass es für uns schon keinen Platz mehr für Bewegung lässt. Sie haben uns so in die Ecke getrieben, entschuldigen Sie meine Wortwahl, dass wir uns nicht bewegen können." Putin erklärte, dass es in erster Linie um die mögliche NATO-Osterweiterung geht. Die Stationierung von NATO-Truppen und -Waffensystemen in unmittelbarer Nähe zur russischen Grenze würden Moskau große Sorgen bereiten: "Ihre Raketensysteme werden in der Ukraine stationiert werden. Vier, fünf Minuten Flugzeit nach Moskau. Wohin sollen wir denn? Sie haben uns an den Punkt gebracht, an dem wir sagen müssen: Stopp!" Mehr … 

26.12.

25.12.

24.12. "Mehr Kalten Krieg wagen!" – Die flotte Lippe des Nikolaus Blome oder: Der Salon-General. Nikolaus Blome, prominenter Vertreter des deutschen Qualitäts-Boulevardjournalismus, eskaliert im "Spiegel" mutig bis zur Schmerzgrenze. Da ist eine Reihe transatlantisch orientierter Ex-Generäle und Botschafter, die diese Dynamik stoppen wollen, deutlich klüger. Nichts charakterisiert den Zustand unserer vielfältigen Medienlandschaft besser, als dass man heutzutage völlig problemlos (und ungeniert) als stellvertretender Chefredakteur der Bild-Zeitung zum Spiegel und von dort wieder zur Bild-Zeitung zurück switchen kann. Zu Zeiten der Bonner Republik wäre sowas noch nicht mal als schlechter Scherz durchgegangen! Aber seit die Beiträge des Hamburger Nachrichtenmagazins durchgängig Bild-Niveau erreicht haben, ist das natürlich nur konsequent. Die Rede ist selbstverständlich von Nikolaus Blome, dem Aushängeschild des deutschen Qualitäts-Boulevardjournalismus; aktuell – er bleibt seinem Niveau treu – in der imponierenden Position eines "Ressortleiters Politik und Gesellschaft in der Zentralredaktion der Mediengruppe RTL Deutschland". Von dem Mann stammt der Satz: "Wenn Jacob Augstein ein Linker ist, bin ich ein Rechter". Da aber Augstein bekanntlich ein Salon-Linker ist, ist Blome logischerweise ein Salon-Rechter. Dass er auch ein fröhlicher Salon-Kalter-Krieger ist, hat er allerspätestens jetzt unter Beweis gestellt. (Und darauf ist er auch noch stolz!) Mehr … 

23.12.  CDU-Chef Merz bedauert Deutschlands "Nein" zu NATO-Lieferung tödlicher Waffen an die Ukraine. Der designierte CDU-Vorsitzende Friedrich Merz sagte, dass Russlands angeblicher Truppenaufmarsch an der ukrainischen Grenze eine "robuste" Antwort an Wladimir Putin erfordere. Er plädierte dafür, der Ukraine Waffen zur Selbstverteidigung zu liefern. Angesichts des vom Westen behaupteten russischen Truppenaufmarschs an der Grenze zwischen den beiden Ländern verlangte der CDU-Bundestagsabgeordnete in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung eine "klare, robuste Antwort" an Präsident Wladimir Putin – "bis hin zu der Frage, ob man auch der Ukraine hilft, sich mit Defensivwaffen einer solchen Bedrohung zu widersetzen." Solche Bitten der Ukraine seien legitim. Ukrainische Regierungsvertreter hatten Deutschland unter anderem um ältere Fregatten, Flugabwehrkanonen und Komponenten von Antischiffsraketen gebeten. Tödliche Waffen fordert die Ukraine vor allem über NATO-Kanäle, ein deutsches Veto hat dies aber bislang verhindert. So war bei der NATO ein Beschluss nicht durchgekommen, der Ukraine neben Störsendern zur Drohnenabwehr – sogenannten "Jammern" – auch tödliche Waffen wie Scharfschützengewehre zu liefern. Nach Informationen der FAZ war dies letztlich am Einspruch Deutschlands und eines weiteren Landes gescheitert. Merz sagte dazu, wenn diese Information zutreffe, dann sei das "eine ziemliche Hypothek". Mehr … 

22.12. Dies könnte bald die entscheidende Frage sein: Sind die Ukraine und Taiwan einen Atomkrieg wert? Russland bewegt große Heeresmassen an die ukrainische Grenze. Und die VR China probt die Invasion Taiwans. Die USA drohen mit »schrecklichen Konsequenzen«. Doch was soll das bedeuten? Ein Kommentar. Die Fragen sind hochaktuell. Putin warnt den Westen davor, die Ukraine weiter in westliche Abhängigkeit zu bringen. Er sehe eine klare »rote Linie«. Doch was passiert, wenn diese »rote Linie« überschritten wird? Die Russische Föderation zieht an der Grenze zur Ukraine ihre Truppen zusammen. Die Satellitenbilder sind eindeutig. Da braut sich etwas zusammen. Wie werden die Amerikaner reagieren? Im Fernen Osten ein ähnliches Bild: Tausende chinesische Raketen sind auf Taiwan gerichtet. Die chinesische »Volksbefreiungsarmee« probt immer wieder Invasionsszenarien und provoziert Taiwan mit Flugzeugmanövern im taiwanesischen Luftraum. US-Außenminister Antony Blinken drohte bei einer Übernahme Taiwans durch die Volksrepublik China mit »schrecklichen Konsequenzen«. Was sollen das für Konsequenzen sein? Mehr … 

Ukraine-Konflikt. Eingreiftruppe der Nato offenbar in Alarmbereitschaft versetzt. Die sogenannte Speerspitze der Nato soll in Krisensituationen schnell eingreifen können – mit bis zu 40.000 Soldaten. Angesichts des Konflikts mit Russland bereitet sie sich nun einem Bericht zufolge auf einen Einsatz vor. Die Spannungen zwischen der Nato und Russland wegen des russischen Truppenaufmarschs an der Grenze zur Ukraine halten unvermindert an. Laut einem Medienbericht hat das westliche Militärbündnis nun einen ersten konkreten militärischen Schritt unternommen und die Einsatzbereitschaft der schnellen Einsatztruppe erhöht. Der "Welt" zufolge muss die sogenannte Nato-Speerspitze seit diesem Montag innerhalb von fünf Tagen einsatzbereit sein für die Verlegung in ein Krisengebiet. Mehr … 

21.12. Litauen drängt NATO zur Verlegung von Truppen "an die Ostfront". Der litauische Präsident Gitanas Nauseda fordert angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Russland und der NATO, dass der von den USA angeführte Militärblock so schnell wie möglich Truppen nach Osteuropa verlegen und einen Aktionsplan entwickeln soll, um jedwede Aggression aus Moskau zu bekämpfen. Laut Interfax-Ukraine sagte der litauische Präsident Gitanas Nausėda am Dienstag, dass die westlichen Länder einen klaren Aktionsplan entwickeln müssten, um mit dem "Verlust des Gleichgewichts in der Region" und der zunehmenden Zahl russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine umzugehen: „Die NATO sollte darauf nicht nur mit einer Konzentration ihrer Truppen an der Ostfront reagieren, sondern auch ihre militärischen Fähigkeiten stärken. Die Stärkung der militärischen Fähigkeiten ist gut, aber wir müssen auch einen Algorithmus haben, was zu tun ist, wenn Szenario A, Szenario B, Szenario C eintritt." Er fügte hinzu, dass die NATO damit beginnen sollte, über die Sicherheit der Region als Ganzes und nicht nur über die einzelnen Länder zu diskutieren, um im Falle einer Konfrontation mit Russland eine "umfassende Antwort" auf osteuropäischer Ebene entwickeln zu können. Mehr … 

Russisches Außenministerium warnt NATO: Wir behalten uns Antwort im militärtechnischen Bereich vor. Am 18. Dezember hat der russische Vizeaußenminister Alexander Gruschko dem Fernsehmoderator Wladimir Solowjow auf YouTube ein Interview gewährt. Dort ging er auf das jüngste Angebot der russischen Regierung an die NATO hinsichtlich der Sicherheit im euroatlantischen Raum ein. Der russische Diplomat drückte seine Meinung aus, dass es dem westlichen Militärbündnis diesmal nicht gelingen werde, den Vorschlag Moskaus einfach abzutun und darüber hinwegzugehen. Gruschko teilte mit, dass Russland mit seinem jüngsten Vertragsentwurf der Allianz seine Dialogbereitschaft bekundet habe. Das Ziel sei es, ein militärisches Konfrontationsszenario auf einen politischen Weg umzulenken, der die Sicherheit aller Staaten der OSZE sowie im euroatlantischen und eurasischen Raum stärken solle. Moskau habe der Allianz den Ernst seiner Position deutlich gemacht: „Wenn dies nicht gelingt, gehen auch wir in den Modus der Schaffung von Gegenbedrohungen über. Dann wird es aber zu spät sein, uns danach zu fragen, warum wir diese und jene Entscheidungen getroffen und am jeweiligen Ort diese und jene Systeme stationiert haben.“ Mehr … 

20.12. Sind Sie bereit für einen Atomkrieg? Angst vor einem Krieg zwischen der Ukraine und Russland hat Europa an den Rand einer Krise gebracht. Gleichzeitig weckt sie aber auch vielversprechende Hoffnungen auf eine Wiederbelebung der Diplomatie zwischen den Großmächten. Wäre da nicht ein Senator aus Mississippi. Vor kurzem haben die Präsidenten Russlands und der USA direkte Gespräche geführt – etwas, das sie viel zu selten tun. Auch wenn die Ergebnisse daraus wenig spektakulär waren, entstand ein Gefühl, dass das Säbelrasseln einer tatsächlichen Diplomatie auf hohem Niveau gewichen ist. Vor diesem Hintergrund hat sich jedoch ein einflussreicher US-Senator wie eine beleidigte Leberwurst hervorgetan. Mehr ...

Verteidigungsministerin will Putin "ins Visier nehmen" – Kanzler-Sprecher findet das gut. Die neue SPD-Verteidigungsministerin Christine Lambrecht hat am Wochenende gegenüber der Boulevard-Zeitung BILD erklärt, er sei jetzt an der Zeit, "Putin und sein Umfeld ins Visier zu nehmen". RT fragte auf der Bundespressekonferenz, ob diese direkte Drohung gegen den russischen Präsidenten mit Kanzler Scholz abgesprochen war. Die Antworten überraschen dann doch. T DE Redakteur Florian Warweg wollte vor diesem Hintergrund auf der Bundespressekonferenz vom Verteidigungsministerium und Regierungssprecher wissen, mit welchem Kalkül sie ausgerechnet als oberste Befehlshaberin der Bundeswehr davon spricht, das russische Staatsoberhaupt und seine Ministerkabinett "ins Visier" nehmen zu wollen und ob diese persönlichen Drohungen gegen den Präsidenten eines elementaren Wirtschaftspartners der Bundesrepublik und ständigem Mitglied des UN-Sicherheitsrates mit Kanzler Olaf Scholz abgesprochen war. Beide Sprecher verteidigten das Agieren der neuen Verteidigungsministerin. Mehr …

Senator Roger Wicker ging vor wenigen Tagen an die Öffentlichkeit mit dem Rat an US-Präsident Joe Biden, sich seine Optionen in Bezug auf die Ukraine offen zu halten. Er schlug Biden vor, nicht nur den Einsatz konventioneller militärischer Gewalt in Betracht zu ziehen, sondern möglicher-weise auch das Atomwaffenarsenal des Landes einzusetzen. Wickers Vorschlag hat Proteste hervorgerufen. Auch seitens der russischen Botschaft in Washington. Der Senator hat seine Worte jedoch nicht zurück-genommen. Er ruderte nur ein wenig zurück und versuchte offensichtlich, die Wirkung seiner Aussagen abzuschwächen, während er an dem, was er gesagt hatte, festhielt. Wir könnten seinen bizarren Ausfall als einen weiteren Versuch eines amerikanischen Konservativen abtun, ein einheimisches Publikum mit einem scheinbar unstillbaren Appetit auf aggressive Rhetorik gegenüber Russland anzusprechen. Mehr …

19.12. "Wir nehmen Putin und sein Umfeld ins Visier" – Verteidigungsministerin Lambrecht droht Russland. Verteidigungsministerin Christine Lambrecht hat in ihrem ersten Interview Russland der Aggression beschuldigt und der Führung des Landes mit persönlichen Sanktionen gedroht. Das Interview gewährte sie der Bild – ein Boulevardblatt, das für antirussische Hass-Postings bekannt ist. Die Bundesverteidigungsministerin der Ampel-Koalition, Christine Lambrecht (SPD), hat am Sonntag ihr erstes Interview in dieser Eigenschaft absolviert und es am selben Tag bereits in die Schlagzeilen geschafft – in die russischen. Kaum überraschend, denn im Gespräch hat sie gleich an die gesamte russische Führung appelliert: „Aktuell müssen wir Putin und sein Umfeld ins Visier nehmen. Die für die Aggression Verantwortlichen müssen persönliche Konsequenzen spüren, zum Beispiel, dass sie nicht mehr zum Shoppen auf die Pariser Champs Élysées reisen können", sagte Lambrecht Bild am Sonntag. So antwortete sie auf die Frage, ob die Sanktionen gegen die Pipeline Nord Stream 2 als Abschreckung gegen den russischen Einmarsch in die Ukraine für die EU infrage kämen. Dass dieser derzeit ein realistisches Szenario ist, hat die Ministerin nicht angezweifelt. Laut Bild habe Russland an der Grenze zur Ukraine 100.000 Soldaten und Panzer zusammengezogen. "Ich beobachte mit großer Sorge, was dort geschieht. Ich kann auch die Ängste der Ukrainer sehr gut verstehen", sagte die Ministerin und kündigte in diesem Zusammenhang ihre erste Auslandsreise an – nach Litauen, um bei der schnellen Eingreif­truppe der NATO "selbst einen Eindruck davon zu bekommen, wie die Soldaten die Lage sehen". Sie betonte: "Ganz klar: Der Aggressor ist Russland. Wir müssen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine Eskalation zu stoppen. Dazu gehört auch die Drohung mit harten Sanktionen." Mehr … 

Russland und China versus USA mit NATO-Verbündeten: Vorbereitungen auf den Ernstfall laufen. In dem bis aufs Äußerste angespannten Verhältnis zwischen Russland und China auf der einen Seite, und den USA und ihren westlichen Verbündeten auf der anderen Seite, hat sich Gravierendes geändert. Die Russen und Chinesen lassen sich nicht mehr alles gefallen. Bezeichnend dafür war die Stellungnahme der Chinesen zu dem von den USA organisierten Demokratiegipfel am 9. und 10. Dezember 2021. Dazu aufgerufen hatte Joe Biden, dienstältester russophober US-Politiker, der sämtliche von den USA inszenierte Konflikte und Kriege der jüngeren Zeit mit zu verantworten hat und es schließlich bis zum Präsidenten schaffte. Er sieht die Demokratie weltweit in Gefahr und propagiert den Kampf der Demokratien gegen "autokratische Regierungen". Um die Demokratien weltweit zu stärken, kündigte Biden zudem eine "Initiative für Demokratische Erneuerung" an, für die 2022 nach US-Angaben 424 Millionen US-Dollar bereitgestellt werden sollen. Russland und China waren zu diesem Gipfel nicht eingeladen. Die Veranstaltung richtete sich schließlich gegen sie. Die US-Vizepräsidentin Kamala Harris erklärte ganz offensichtlich an ihre Adresse: "Auf der ganzen Welt fühlen sich Autokraten ermutigt, Menschenrechtsverletzungen haben sich vervielfacht." Bei dieser Gelegenheit warnte Biden Russlands Präsidenten Wladimir Putin zum wiederholten Mal vor einer Eskalation in der Ukraine-Krise – die übliche Verlogenheit und Verdrehung der Tatsachen. Denn Biden weiß selbstverständlich, wer den Putsch von 2014 in der Ukraine initiiert, das Land ruiniert und in den Bürgerkrieg geführt hatte: Er war zu der Zeit Vizepräsident und ging in der Ukraine ein und aus. Ein Korruptionsskandal, in den er und sein Sohn Hunter verwickelt waren, wurde sehr schnell wieder vergessen. Die Chinesen nahmen kein Blatt vor den Mund und nannten die US-Demokratie eine "Massenvernichtungs-waffe". Sie warfen Biden vor, den Demokratiegipfel einberufen zu haben, um "Linien ideologischer Vorurteile zu ziehen, die Demokratie zu instrumentalisieren und als Waffe einzusetzen und Spaltung und Konfrontation herbeizuführen." Man werde sich, so hieß es aus Peking, "entschieden gegen jede Art von Pseudo-Demokratie wehren." Schon vorab hatten China und Russland den Gipfel mit ungewöhnlich scharfen Worten kritisiert und das als "Demokratie" bezeichnete Staatswesen der USA "korrupt" und "gescheitert" genannt. Mehr … 

18.12. Wird es einen Krieg in der Ukraine geben? Am 9. Dezember fand in der ukrainischen Hauptstadt ein Treffen der Verteidigungshauptquartiere statt, d. h. der Zuständigen, die für die Ausbildung der Territorialverteidigungskräfte zuständig sind und im Falle einer Invasion die reguläre Armee unterstützen sollen. Major Denis Prokopenko, Kommandeur des Regiments „Asow“, analysierte auf dem Kongress den Krieg im Donbass und die aktuelle Lage, bei dem rund 4. 500 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen sind. Mit Blick auf das Treffen vom 9. Dezember stellte Prokopenko fest, dass „die Ukraine heute einer sehr ernsten Bedrohung ausgesetzt ist, und zwar aufgrund der starken Konzentration russischer regulärer Truppen (nach Angaben der Geheimdienste etwa 175.000 Soldaten) und des ständigen politischen Drucks des Kremls auf die ukrainische Regierung“. Die Spannungen haben in den letzten Tagen zugenommen: Berichte über die Anwesenheit von Elitesoldaten der Spetsnaz bei den Separatisten, „inoffizielle“ Videos von russischen Soldaten, die sich auf die Grenze zubewegen, und Berichte über Angriffe auf russische Konsulate in der Ukraine. Nach Ansicht der Militärs gibt es derzeit nur zwei mögliche Szenarien: den „großen Bluff“, der am wahrscheinlichsten erscheint, und einen ausgewachsenen Krieg. Mehr …

Wirtschaftsminister Habeck droht erneut Russland: "Keine Denkverbote" zu Nord Stream 2. Robert Habeck hat Russland im Fall eines militärischen Angriffs auf die Ukraine mit schweren Konsequenzen gedroht. Dem Bundeswirtschaftsminister zufolge kann sich eine Eskalation der Situation unter anderem auf die Gaspipeline Nord Stream 2 negativ auswirken. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat sich offen dafür gezeigt, im Fall eines russischen Angriffs auf die Ukraine auch über Konsequenzen für die Gaspipeline Nord Stream 2 nachzudenken. In seinem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung nannte er die Ostseepipeline von Russland nach Deutschland einen geopolitischen Fehler. Alle europäischen Länder außer Deutschland und Österreich seien immer dagegen gewesen. "Nun ist die Pipeline gebaut. Offen ist die Frage, ob sie den Betrieb aufnehmen kann. Diese Frage ist nach europäischem und nationalem Recht zu entscheiden." Zur ausstehenden Betriebserlaubnis für das Projekt sagte der Grünen-Politiker, es habe unter der alten Bundesregierung einen großen politischen Druck gegeben, Nord Stream 2 zu genehmigen. Die Bundesnetzagentur werde die Unterlagen nach Recht und Gesetz prüfen, wie es sich gehöre. Eine andere Frage sei, was passiere, wenn Russland die territoriale Integrität der Ukraine weiter verletze und die Lage eskaliere. "Jede weitere militärische Aggression kann nicht ohne scharfe Konsequenzen bleiben. Da kann es keine Denkverbote geben." Mehr …

Weißrussland zieht Stationierung von Atomwaffen auf seinem Territorium in Betracht . Auch das weißrussische Außenministerium hat sich für die Stationierung russischer Atomwaffen auf seinem Territorium ausgesprochen. Die Ankündigung erfolgt kurz nach der Veröffentlichung des russischen sicherheitspolitischen Vertragsangebots an NATO und die USA. Weißrussland zieht die Möglichkeit in Betracht, im Falle einer Bedrohung durch die NATO Atomwaffen auf seinem Territorium zu stationieren. Das sagte der weißrussische Außenminister Wladimir Makej in einem Interview mit dem Sender RT Arabic. Der Minister wies darauf hin, dass die militärischen Aktivitäten des Bündnisses und die Zahl der Militärübungen erheblich zunahmen und in unmittelbarer Nähe der weißrussischen Grenzen stattfinden. Außerdem hat er die NATO-Aktivitäten in der Ukraine kritisiert:     "Wir sehen, dass die Ukraine jetzt von der Nordatlantischen Allianz benutzt wird, um einen gewissen Brückenkopf gegen Russland zu schaffen, wir sehen, dass die Zahl der US- und NATO-Truppen auf dem Gebiet der Ukraine zunimmt." Mehr … 

16.12. Die Gefahr im Schatten. Während die Welt wie gebannt auf Corona starrt, wird im Hintergrund ein großer Krieg vorbereitet — ein Appell versucht nun, dem Einhalt zu gebieten. Das Treiben derer, die das Leben auf unserem Planeten gefährden und schon in erheblichem Umfang zerstört haben, tritt immer mehr zutage. Nicht nur durch eine Politik der Sanktionen, Embargos und Hungerblockaden, sondern auch durch Kriegsführung gegen die eigene Bevölkerung mit der scheinheiligen Rechtfertigung der Pandemiebekämpfung. Während alle mit Corona-Maßnahmen und -Berichterstattung abgelenkt werden, nimmt die Gefahr eines Atomkriegs zu. Der neue „Krefelder Appell“ für den Frieden vom November 2021 möchte auf diese Gefahr aufmerksam machen und zugleich die Regierung unter öffentlichen Druck setzen, damit sie den eingeschlagenen Weg abbricht. Je mehr Menschen diesen Appell online unterzeichnen, desto größer ist die Chance auf Erfolg. Neuer „Krefelder Appell“, November 2021.  Mehr … 

14.12.2021 "Besorgnis über Russland": US-Präsident begrüßt Finnlands Kauf von US-Kampfjets. US-Präsident Biden hat erklärt, dass Finnlands Entscheidung für den Kauf von US-Kampfjets den Weg für engere militärische Beziehungen in den kommenden Jahren ebnen werde. Er hob hervor, dass er die "Sorgen" über Russland mit seinem Amtskollegen in Helsinki teile. In einem Gespräch mit dem finnischen Präsidenten Sauli Niinisto am Montag lobte US-Präsident Joe Biden die Entscheidung Finnlands, 64 Kampfjets vom US-Rüstungskonzern Lockheed Martin zu kaufen, um die alternden amerikanischen F/A-18-Kampfjets zu ersetzen. Biden bezeichnete den Kauf als "eine starke Grundlage für noch engere bilaterale Verteidigungsbeziehungen in den kommenden Jahren". Die beiden Staatsoberhäupter "erörterten auch ihre gemeinsame Besorgnis über Russlands destabilisierende militärische Aufrüstung entlang der ukrainischen Grenze und die Bedeutung der transatlantischen Bemühungen zur Deeskalation der Situation", so das Weiße Haus. In Helsinki hieß es, das Hauptthema des Gesprächs sei "die besorgniserregende Situation an den Grenzen der Ukraine" gewesen. Beide Präsidenten "halten es für wichtig, zusammenzuarbeiten, um eine diplomatische Lösung für die angespannte Situation zu finden". Mehr …

Mehr Frieden? Die Koalitionsvereinbarung weist in die Gegenrichtung. Die neue Bundesregierung tritt zu einer Zeit ihr Amt an, die von einer eskalierenden internationalen Situation und von einer erneuten Zuspitzung der Situation in Europa gekennzeichnet ist. Ein "gemeinsames Haus Europa" ist es nach 1989 nicht geworden, aber ganz Europa ist – wie von den Eliten geplant – kapitalistisch geworden. Demagogisch geschürte Hoffnungen auf Frieden und Sicherheit wurden enttäuscht. Staaten wurden zerschlagen – auch durch Aggressionskriege innerhalb Europas. Und Deutschland war dabei. Die Verantwortung dafür, dass wir heute in einem Europa und in einer Welt der Feindbilder, der Spaltung von Staaten und Völkern leben, tragen weder Russland noch die Völker Osteuropas. Denn diese Staaten Osteuropas wurden selbst zum Objekt der imperialistischen Politik, zum Objekt der Konkurrenz zwischen den USA und der "Europäischen" Union und deren Konzernen. Zudem ist Osteuropa zum Aufmarschgebiet der NATO/USA geworden, Truppen, Panzer und Raketen stehen bereit. Und im Visier ist Russland. Mehr … 

Unredliche Vermischung von Klima- und Sicherheitspolitik – Russland lehnt UN-Resolution ab. Russland hat Veto gegen einen Resolutionsentwurf im UN-Sicherheitsrat eingelegt, der den Klimawandel mit Bedrohungen der Sicherheitslage in Verbindung bringt. Laut dem russischen Botschafter liefert das Dokument einen gefährlich Ansatz für künftige Konflikte. Deutschland kritisierte Russland für die Ablehnung. Wassili Nebensja, der ständige Vertreter Russlands in der Organisation, begründete die Entscheidung zum Veto damit, dass das Dokument eine extrem einseitige Sichtweise der Konfliktbewältigung auferlegt und es dem UN-Sicherheitsrat ermöglicht hätte, jedes beliebige Land unter dem Deckmantel der Klimaproblematik auf die Tagesordnung zu setzen. Während der Sitzung erklärte er: "Wir lehnen die Schaffung eines neuen Zweiges in der Arbeit des Rates ab, der eine allgemeine und automatische Verbindung zwischen dem Klimawandel und der internationalen Sicherheit herstellt und ein wissenschaftliches und sozioökonomisches Thema in ein politisches verwandelt." Das vorgeschlagene Dokument zwinge den Rat dazu, "Konflikte und Bedrohungen des internationalen Friedens und der Sicherheit eindimensional, also durch die Klima-Brille, zu betrachten", so die russische UN-Mission in einer separaten Erklärung. Darin hieß es weiter:     "Wir erkennen das Spektrum komplexer und miteinander verflochtener Herausforderungen an, darunter die Auswirkungen des Klimawandels, Naturkatastrophen, Armut, schlechte lokale Regierungen, die zumeist in der kolonialen Vergangenheit verwurzelt sind, und die Bedrohung durch den Terrorismus, die für einige Länder und Regionen eine untragbare Belastung darstellt. All diese Situationen haben ihre eigenen spezifischen Merkmale." Mehr …

Der Krieg ist abgesagt, aber die Deutschen merken nichts. Ist etwas passiert bei dem Telefonat zwischen Biden und Putin? Wer die deutsche Presse liest und deutschen Politikern lauscht, denkt das sicher nicht. Die Wirklichkeit ist aber wieder einmal anders. Tatsächlich haben die USA ihren Kurs geändert. Klar, bei gewissen Personen mag es auch kognitive Anpassungsschwierigkeiten geben, wenn der große Flugzeugträger seinen Kurs ändert. Omid Nouripour, einer der schärfsten (oliv)grünen Kriegstreiber, forderte noch vorgestern NATO-Truppen in der Ukraine, und Annalenchen erklärte, "dass wir nicht nur als Bundesrepublik Deutschland, sondern auch als EU und G7 in voller Solidarität hinter der Ukraine stehen." Die FAZ rührt die Trommel für Waffenlieferungen an Kiew und die BILD lässt mit der gleichen Absicht sogar den von der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgebauten schlechtesten Bürgermeister Kiews zu Wort kommen, der sich 2014 ein eigenes Freikorps zulegte, um den ukrainischen Bürgerkrieg zu schüren. Und noch gestern brachte das ZDF begeistert die Schlagzeile "Baerbock droht Russland", als könnte das mehr als einen Lacherfolg ernten. Eben, als wäre nichts passiert bei diesem Telefonat zwischen Biden und Putin. Mehr …

13.12.

11.12. Konflikt Russland-Ukraine: Wer Frieden will, muss sich auf Krieg einstellen. Die Reaktion der EU auf diese neue Krise fiel erwartungsgemäß aus: Die EU verhängte Wirtschaftssanktionen gegen die russische Regierung für den Fall eines Ausbruchs des Konflikts. Biden, der am Dienstag per Videokonferenz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammentraf, hat sich ähnlich geäußert: Es wird Sanktionen geben, aber mehr nicht. Der US-Kongress hat 300 Millionen Dollar für die ukrainischen Streitkräfte bewilligt, die noch vom Senat ratifiziert und von Präsident Biden unterzeichnet werden müssen. Darüber hinaus haben die USA laut Reuters mit Deutschland eine Vereinbarung über die Abschaltung der Nord-Stream-2-Pipeline getroffen, falls Russland in die Ukraine einmarschiert. Die schärfsten Äußerungen auf amerikanischer Seite kamen von der stellvertretenden Außenministerin Victoria Nuland, die Putin vorwarf, die Sowjetunion wiederherstellen zu wollen, und warnte, eine weitere Aggression gegen die Ukraine werde „viel Blut“ kosten.  Mehr … 

07.12.2021 Podcast 2021-48 – Heisser Krieg

Gerät die Bundeswehr mit Frankreich und der Europäische Union in neue Kolonialkriege hinein? Kann sich die Bundeswehr in Kolonialkriege verstricken? – Die enge militärische Verbindung zu Frankreich scheint diese Frage immer weiter in den Fokus zu rücken. Aus Perspektive der Bundesregierung wird Kolonialismus quasi mit „Unrecht und Ungerechtigkeit“ gleichgesetzt und das Erbe der Kolonialzeit als übergroße Schuldfrage behandelt. Mehr …

06.12.2021: Russlands "Plan zur Invasion der Ukraine" existiert nur in den Köpfen der USA und der NATO. Die Ukraine hat Russland beschuldigt, sich auf eine Invasion der Ukraine vorzubereiten und hat damit eine internationale Krise ausgelöst. Um einen Konflikt zwischen der NATO und Russland zu vermeiden, sind Joe Biden und Wladimir Putin nun zu einem Telefonat gezwungen. Mehr …

Russlands "Plan zur Invasion der Ukraine" existiert nur in den Köpfen der USA und der NATO. Die Ukraine hat Russland beschuldigt, sich auf eine Invasion der Ukraine vorzubereiten und hat damit eine internationale Krise ausgelöst. Um einen Konflikt zwischen der NATO und Russland zu vermeiden, sind Joe Biden und Wladimir Putin nun zu einem Telefonat gezwungen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich während eines Gipfeltreffens der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen, Außenminister Antony Blinken, in Stockholm getroffen, um über die wachsende Krise rund um die Ukraine zu diskutieren. Die beiden Diplomaten wollen die Ergebnisse ihrer Gespräche an ihre jeweiligen Vorgesetzten weiterleiten, wobei Blinken in einer Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag bemerkte, dass US-Präsident Biden und der russische Präsident Putin "in naher Zukunft möglicherweise die Möglichkeit haben werden, direkt miteinander zu sprechen". Bis dahin, so Blinken, liege es an Russland, die Situation um die Ukraine zu entschärfen. "Es liegt jetzt an Russland, die gegenwärtigen Spannungen zu deeskalieren", erklärte Blinken, "indem es den jüngsten Truppenaufmarsch rückgängig macht, die Streitkräfte in ihre normale Stellung zu Friedenszeiten zurückzieht und von weiteren Einschüchterungen und Versuchen, die Ukraine zu destabilisieren, Abstand nimmt." Mehr … 

05.12.2021:

02.12.2021: Lawrow: Albtraumszenario der militärischen Konfrontation kehrt zurück nach Europa. Laut Russlands Außenminister Sergei Lawrow kehrt das Schreckensszenario der militärischen Konfrontation nach Europa zurück. Die Architektur der strategischen Stabilität werde rasch ausgehöhlt, während die NATO sich weigert, Vorschläge zur Deeskalation konstruktiv zu prüfen."Die Architektur der strategischen Stabilität verschlechtert sich rapide, die NATO weigert sich, unsere Vorschläge zur Deeskalation der Spannungen und zur Verhinderung gefährlicher Zwischenfälle konstruktiv zu prüfen. Im Gegenteil, die militärische Infrastruktur des Bündnisses rückt in unverantwortlicher Weise immer näher an die Grenzen Russlands heran." Lawrow betonte, dass die Lage kurz davor sei, dass US-Mittelstreckenraketen auf europäischem Territorium auftauchen. Er fügte hinzu: „Das albtraumhafte Szenario einer militärischen Konfrontation, das unser Kontinent nach dem berühmten NATO-Doppelbeschluss erlebte, kehrt zurück." Mehr … 

Ukrainischer Außenminister: EU bewilligt 31 Millionen Euro für ukrainisches Militär. Die Europäische Union zahlt dem ukrainischen Außenminister zufolge erstmals Zuwendungen an sein Land für den Aufbau militärischer Infrastruktur. Die EU richtete dazu 2021 einen Fonds mit 5 Milliarden Euro für "Partnerländer" in und außerhalb Europas ein. Seit 2014 flossen mehr als 20 Milliarden Euro in die Ukraine. Mehr … 

Kreml besorgt: Wahrscheinlichkeit eines Krieges in der Südostukraine weiter hoch. Kremlsprecher Dmitri Peskow hat die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Konfliktes in der Südostukraine als hoch eingeschätzt. Indem die Regierung in Kiew die Minsker Abkommen nicht umsetze, mache sie die Verhandlungen um die Lage im Donbass nicht möglich, betont Peskow. Außerdem kritisierte Peskow die drängenden Versuche Kiews, Moskau als eine Konfliktpartei bei den Auseinandersetzungen im Donbass vorzustellen. Die ukrainische Regierung verweise dem Kremlsprecher zufolge immer auf die Notwendigkeit der Verhandlungen mit Russland. Diese seien aber unmöglich, solange Kiew die Umsetzung der Minsker Abkommen nicht umsetze. "Das alles deutet darauf hin, dass die ukrainische Führung eine militärische Lösung des Konflikts im Donbass faktisch nicht ausschließt. Sie schließt demnach nicht aus, eine militärische Operation gegen die selbsternannten Republiken auszuführen. Deshalb ist die Lage nach wie vor angespannt." In diesem Zusammenhang erinnerte der Sprecher an die Worte des Präsidenten Selenskij über die starke Armee der Ukraine und den Wunsch, sich von der Rücknahme der Donbass-Region freizusprechen. Solche Aussagen würden die russische Regierung besorgt machen, sagte Peskow. Mehr … 

Pentagon-Chef: Dürfen "der Sowjetunion nicht erlauben, die Ukraine anzugreifen". Pentagon-Chef Lloyd Austin verwechselte Russland und die UdSSR. Er sagte, die USA würden nicht zulassen, dass die Sowjetunion in die Ukraine einmarschiert. Außerdem betonte Austin, die USA seien besorgt über die Präsenz russischer Truppen nahe der Grenze zur Ukraine. Westliche Politiker und die westlichen Medien hatten in letzter Zeit behauptet, dass Moskau Truppen an der Grenze zur Ukraine konzentriert. So hatte US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch den Kreml aufgefordert, die Aggression gegen die Ukraine zu stoppen, andernfalls drohten Moskau schwerwiegende Konsequenzen. Blinken hatte gesagt: „Wir wissen nicht, ob Präsident Putin die Entscheidung getroffen hat, einzumarschieren. Wir wissen aber, dass er die Voraussetzungen dafür schafft, dies in kurzer Zeit zu tun, wenn er sich dazu entschließt." Moskau hatte Anschuldigungen der NATO und westlicher Nachrichtenagenturen stets zurückgewiesen, Russland verstärke seine Streitkräfte an der Grenze zur Ukraine. Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete solche Veröffentlichungen in westlichen und ukrainischen Medien als Hysterie. Er betonte auch, dass Russland seine Streitkräfte innerhalb seines Hoheitsgebiets und nach eigenem Ermessen bewege – niemand werde bedroht, und niemand müsse sich Sorgen machen. Moskau wies auch darauf hin, dass Äußerungen über eine russische Aggression der NATO als Vorwand dienten, um ihr Kontingent in Grenznähe aufzustocken. Mehr … 

Eiserne Lady: Britische Außenministerin warnt in Kugelweste und Panzer vor russischer Invasion. Eiserne Lady: Britische Außenministerin warnt in Kugelweste und Panzer vor russischer Invasion. Mehr … 

Das Schachspiel der NATO und Russlands auf dem Balkan. USA und NATO versuchen seit über 15 Jahren, Bosnien-Herzegowina zum Beitritt zur Allianz zu bewegen. Die prozentual kleinere Bevölkerungsgruppe der Serben aus dem Landesteil Republika Srpska, von Serbien und Russland unterstützt, betreibt ein riskantes Spiel mit dem Feuer, um dies zu verhindern. Mehr … 

01.12.2021: Putin: Mach-9-Hyperschallwaffe getestet – 5 Minuten Anflugdauer zu feindlichen Entscheidungsträgern. Neunfache Schallgeschwindigkeit – so schnell ist laut russischem Staatschef Wladimir Putin die jüngst getestete russische Hyperschallwaffe. Die Indienststellung von Waffen dieses Typs wird Russlands Antwort auf eine Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen der USA in Europa sein. Mehr …

Lawrow: NATO zieht an der Grenze zu Russland Waffen zusammen. Beachtliche Mengen an Waffen würden von der NATO an die Grenze zu Russland geschleudert, warnte Moskaus Spitzendiplomat Sergei Lawrow. Ihm zufolge würden westliche Länder Provokationen betreiben, die zu einem echten bewaffneten Konflikt führen könnten. In der Ukraine häufen sich ihm zufolge immer mehr Kräfte und Mittel an mit einer zunehmenden Zahl "westlicher Ausbilder". Der Diplomat betonte, dass westliche Länder Kiew bewusst provozieren und die Ukraine "in militärische Abenteuer stürzen könnte". Dies stelle eine direkte Bedrohung der Sicherheit Russlands dar. Falls der Westen die Ukraine nicht zurückhalten kann, wird Moskau notwendige Maßnahmen ergreifen müssen, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten, so Lawrow. Der Minister stellte fest, dass der Westen seit langem andere Staaten dazu drängt, sich an antirussischen Aktivitäten zu beteiligen. Die Einbindung postsowjetischer Länder in die NATO sei "das markanteste Beispiel" dafür. Mehr … 

Nato vs. Russland. Die Eskalationsspirale der letzten vier Tage. Die Nato provoziert Russland immer offensiver und stärker. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Ereignisse vom 30. November bis zum 3. Dezember.

Kriegsvorbereitungen des Westens: Wird die Ukraine in einen Krieg mit Russland getrieben? Der Westen provoziert Russland derzeit in nie dagewesener Weise. Ist das alles ein Bluff, will jemand einen großen Krieg in Europa, oder soll die Ukraine in einen heißen Krieg gegen Russland getrieben werden? Mehr

Großbritannien bringt hunderte Panzer und anderes Kriegsgerät nach Deutschland. Die alarmie-renden Meldungen über Vorbereitungen der Nato auf einen Krieg in Europa reißen nicht ab. Letzte Woche wurde gemeldet, dass Großbritannien hunderte von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen für einen Krieg gegen Russland nach Deutschland verlegt. Mehr ...

Bilder von der weißrussisch-polnischen Grenze, die in Deutschland nicht gezeigt werden. Das russische Fernsehen hat Bilder von der Lage der Flüchtlinge an der weißrussisch-polnischen Grenze gezeigt, wie man sie in Deutschland wohl nicht zu sehen bekommt. Mehr ...

SPD-Kanzlerschaft Nummer vier: Statt Friedensbekenntnis mehr Militanz gegen Russland und China. Es gibt einen Grund, warum im Koalitionsvertrag kein geschlossenes Konzept für eine Friedenspolitik zu erkennen ist, die gleichberechtigte Zusammenarbeit der Staaten, Abrüstung und Sicherheit sowie eine friedliche Entwicklung der Völker gewährleistet. Im Programm der neuen Regierung ist eine auf Fortschritt ausgerichtete gesellschafts- und sozialpolitische Komponente, wie sie in manchen SPD-Dokumenten noch als Restposten anzutreffen ist, nicht mehr zu finden. Für die Außenpolitik gelten die wirtschaftlichen und politischen Interessen eines Deutschlands, das "immer mehr Verantwortung" anstrebt, das bereit ist, dieses Ziel auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen. Und da es allein nicht zu verwirklichen ist, braucht man Verbündete, besonders die USA. Damit ist der Platz der BRD in den internationalen Beziehungen eindeutig bestimmt. Nicht Frieden und Zusammenarbeit stehen im Mittelpunkt, sondern Verteidigung "unserer Werte". Es geht also nicht um gleichberechtigte internationale Zusammenarbeit auf der Grundlage des allgemein-demokratischen Völkerrechts, sondern im Bündnis mit den "demokratischen Partnern", zu denen ja bekanntlich Russland und China nicht gezählt werden, was man eigenmächtig, auf der Grundlage eigener Stärke bestimmt. Das lässt mehr Konfrontation als Kooperation erwarten! Mehr … 

Deutsche Rüstungsfirma beliefert Türkei mit Zielerfassungssystemen für Kampfdrohnen. Deutsche Rüstungsfirmen tragen indirekt zur Herstellung von türkischen Kampfdrohnen bei, die in Konflikten wie dem Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Provinz Bergkarabach oder im Kampf der türkischen Armee im Nordirak gegen die kurdische PKK, die etwa von Ankara und Berlin als Terrororganisation eingestuft wird, eingesetzt wurden. Mehr … 

Hochrangige US-Außenpolitikerin droht Russland wegen Ukraine-Krise mit härteren Sanktionen. Die im US-Außenministerium tätige Unterstaatssekretärin Victoria Nuland hat Russland der Destabilisierung der Ukraine bezichtigt. Sie drohte mit Sanktionen, "die es noch niemals gegeben" habe. Die Donbass-Verhandlungen seien nach Ansicht der Diplomatin in eine Sackgasse geraten. Mehr … 

Ukrainisches Außenministerium warnt Weißrussland davor, Krim als russisch anzuerkennen. Der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba hat gesagt, dass die Anerkennung der Krim als russische Halbinsel seitens Weißrusslands den ukrainisch-weißrussischen Beziehungen schweren Schaden zufügen würde. Er führte aus, dass sich die Ukraine in der Krim-Frage nicht zurückhalten werde. Mehr … 

Russisches Außenministerium: Die Hälfte der ukrainischen Armee ist jetzt im Donbass stationiert. Das russische Außenministerium teilte am Mittwoch mit, dass Kiew einigen Quellen zufolge bis zu 125.000 Soldaten im Donbass zusammengezogen habe. Die Sprecherin Maria Sacharowa stellte fest, dass dies ungefähr der Hälfte der gesamten ukrainischen Armee entspricht. Mehr …

30.11.2021: Podcast 2021-47 – Zwischen den Fronten 

Zircon: Russlands unbesiegbare Hyperschallrakete. Wenn der russische Bär brummt, kann es schnell ungemütlich werden! Am 4. Oktober feuerte das russische U-Boot Severodvinsk 2 Salven Zircon-Hyperschallraketen ab. Am 5. Oktober sprengten die Nachrichten darüber buchstäblich die amerikanischen Medien und wenig später auch Washington mit dem Pentagon. Darüber hinaus war die Panik so groß, dass sogar eine außerordentliche Sitzung des Verteidigungsausschusses im US-Kongress einberufen werden musste. Wie sich herausstellte, gibt es im Arsenal der US Navy keine einzige Art von Waffe, weder Flugabwehr noch Raketenabwehr, die die Hyperschallrakete Zircon stoppen kann. Das bedeutet, dass die Aufnahme dieser Waffe in das Arsenal der russischen Marine die gesamte amerikanische Flotte, einschließlich der Atomflugzeugträger, in einen nutzlosen Haufen Schrott verwandelt. Mehr … 

Bei Krieg gegen Russland: Bundeswehr beziffert Opferquote auf vier Prozent pro Brigade und Tag. Wie viele Opfer gäbe es, wenn es zu einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland käme? Ein Bundeswehr-Generalarzt sorgte mit einem Vortrag zu diesem Thema für "Unruhe" und "Raunen". Ein Kommentar von Jürgen Cain Külbel zu einem Tabuthema in den Medien. Die Bundesrepublik Deutschland will bis zum Jahr 2032 drei Heeresdivisionen aufstellen, die im Rahmen der Militärdoktrin der NATO an der "Ostflanke" des Bündnisses den baltischen Staaten und Polen gegen die "russische Militärbedrohung" beistehen. Die drei Divisionen werden aus acht bis neun Kampfbrigaden bestehen; in einer Brigade dienen in etwa 5.000 Soldaten. Wenn nur die Hälfte der Brigaden an der Front im Osten eingesetzt würde, wären das 22.500 Soldaten: Panzertruppen, Grenadiere, Fallschirmjäger, Aufklärer, Pioniere, Artilleristen. Vier Prozent von 22.500 Soldaten ergibt 900. Das ist es, was Generalarzt Most ausdrücken will: In einem Krieg wäre mit 900 gefallenen und verwundeten Soldaten zu rechnen. An einem Tag. Mehr … 

Die Mikrowellenkanone - Streng geheim und kriegsentscheidend - ein älterer Beitrag

29.11.: Britisches Militär erhöht "permanente" Präsenz in Deutschland – gegen "russische Bedrohung". Großbritannien hat Pläne bekannt gegeben, seine permanente Militärpräsenz in Deutschland wieder auszubauen – nur ein Jahr nach einer massiven Reduzierung. In Russland befürchtet man Spannungen, die aus dem Verwendungszweck des neuen Zusatzkontingents erwachsen werden. Das Vereinigte Königreich kündigte Ende letzter Woche an, sein Militär werde das ständige Aufgebot an Truppen und Panzerfahrzeugen in Deutschland verstärken – dies wohlgemerkt nur ein Jahr nach der Reduzierung seiner 20.000 Mann starken, noch aus der Zeit des Kalten Krieges stammenden Militärpräsenz im Lande. Britische Medien schrieben einhellig, dass dies angesichts der "russischen Bedrohung" geschehe. Mehr … 

27.11.: NATO-Chef appeliert an Berlin: "Ich erwarte, dass Deutschland mehr in sein Militär investiert". NATO-Generalsekretär Stoltenberg warnte am Freitag vor einer vermeintlichen Bedrohung aus Russland. Auch legte der Leiter des Militärbündnisses erneut dar, was er von Berlin erwartet, darunter einen entsprechend hohen Rüstungsetat und die Mitwirkung an der nuklearen Abschreckung. In der lettischen Hauptstadt Riga treffen sich am Dienstag und Mittwoch kommender Woche die NATO-Außenminister. Im Vorfeld des Treffens erklärte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag auf einer Pressekonferenz, Russland habe "in und um die Ukraine" schweres militärisches Gerät, Panzer und kampfbereite Truppen konzentriert. Es sei eine ungewöhnliche Konzentration von Kräften, die zum zweiten Mal in diesem Jahr in der Nähe der ukrainischen Grenzen zusammengezogen worden seien. Zwar gebe es keine Gewissheit über die Absichten Russlands, aber es gebe Gründe, über die Entwicklungen an den Grenzen der Ukraine zutiefst besorgt zu sein, antwortete Stoltenberg auf eine Frage der ukrainischen staatlichen Nachrichtenagentur. Mehr …

25.11.: Wie man einen Krieg herbeischreibt. In den letzten Tagen schreiben die deutschen Leitmedien von einem drohenden „russischen Einmarsch in die Ukraine.“ Es könnte lustig sein. Aber leider sieht das eher nach der medialen Vorbereitung eines echten Krieges aus. Ende Oktober murmelte die Washington Post etwas von "russischem Truppenaufmarsch," und die Springer-Postille Politico legte mit einem Satellitenbild nach. Das Pentagon reagierte recht zurückhaltend, nur die deutschen Medien begannen gleich, von "russischer Bedrohung" zu schreiben. Nur – selbst das ukrainische Verteidigungsministerium zog nicht so recht mit, und der tatsächliche Ort des vermeintlichen Aufmarsches lag immerhin achthundert Kilometer vom Donbass und immer noch 120 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Wir hatten Karten gezeigt, die das belegen, und selbst, wenn die Kollegen in den Konzerngazetten auf RT DE grundsätzlich mit Unglauben reagieren, hätten sie das problemlos selbst überprüfen können. Mehr …

18.11. Top-US-General behauptet: China könnte die USA bald mit einem Atomangriff über-raschen. Der zweithöchste General des US-Militärs hat wegen Chinas Waffenentwicklung Alarm geschlagen und davor gewarnt, dass Peking bald in der Lage sein könnte, einen überraschenden Atomschlag gegen die Vereinigten Staaten zu führen. Sowohl Chinesen als auch Russen gelten derzeit als führende Entwickler von Hyperschallwaffen. Mehr ...

16.11. Podcast 2021-45 – Polen-Weißrußland – Flüchtlingskrise

Gefechte zwischen Armenien und Aserbaidschan: Jerewan ruft Moskau zu militärischem Beistand auf. Armenien und Aserbaidschan werfen sich gegenseitig neue Provokationen im Grenzgebiet vor. Das Verteidigungsministerium Aserbaidschans teilte mit, dass die Lage an der Grenze zu Armenien angespannt sei. Die armenische Regierung forderte nun Moskau auf, Armenien vor Angriffen aserbaidschanischer Streitkräfte zu schützen. Mehr ...

Ukrainischer Außenminister appelliert an die EU, sich auf einen Krieg mit Russland vorzu-bereiten. Paris und Berlin sollten sich auf eine mögliche militärische Eskalation zwischen Russland und der Ukraine gefasst machen. Davor warnte Kiews Außenminister Dmitri Kuleba angesichts unbestätigter Berichte über angebliche Truppenkonzentrationen Moskaus nahe der ukrainischen Ostgrenze. Mehr … 

15.11.2021: Die USA bereiten Taiwan auf einen Krieg mit China vor. Mitte September 2021 probte Taiwan’s Militär den Ernstfall einer chinesischen Invasion. Seit einem Jahr trainieren US-Elite-Einheiten taiwanesische Soldaten in geheimen Übungen. Oberstes Ziel: Einen Einmarsch Chinas zu verhindern. Das Wall Street Journal, berichtete vergangenen Freitag, dass es für Taiwans Regierung nur noch eine Frage der Zeit sei, bis chinesische Soldaten am Ufer des Inselstaates auftauchen und versuchen, die „freie Demokratie“ dem kommunistischen Regime Chinas zu unterwerfen. Verteidigungsminister Chiu Kuo-cheng warnte am Mittwoch davor, dass es schon 2025 zur Invasion kommen könnte. Die USA verkaufen Taiwan immer wieder Waffen – zuletzt 40 Panzerhaubitzen für 750 Millionen Dollar. Die US-Marine schickt auch regelmäßig Kampfschiffe durch die Straße von Taiwan, die den Inselstaat von Festland-China trennt. Wird Biden wegen Taiwan einen Atomkrieg mit China anzetteln? Mehr … 

US-Nukleareinheit in Deutschland reaktiviert mit „Dark Eagle“ Hyperschallraketen. In letzter Zeit wurde viel Aufmerksamkeit auf eine Reihe von chinesischen Hyperschallwaffentests gelenkt. Wenden wir uns nun den USA und Russland zu, wo das Pentagon eine im westdeutschen Mainz-Kastel stationierte Nukleareinheit reaktiviert hat, die laut The Sun bald in der Lage sein wird, Hyperschallwaffen mit einer Geschwindigkeit von 4.000 Meilen pro Stunde auf Moskau zu richten. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten ist das 56. Artilleriekommando mit „Dark Eagle“-Langstrecken-Hyperschallraketen ausgerüstet, die Moskau in 21 Minuten und 30 Sekunden treffen können. Das letzte Mal, dass das Kommando voll einsatzfähig war, war 1991, kurz vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion. „Von einem leeren Blatt Papier im März 2019 haben wir zusammen mit unseren Industriepartnern und gemeinsamen Diensten diese Hardware in etwas mehr als zwei Jahren geliefert. Jetzt können die Soldaten mit der Ausbildung beginnen“, sagte Generalleutnant L. Neil Thurgood in einer Erklärung. Mehr … 

Britische Zeitung berichtet über US-Hyperschallraketen in Deutschland und zeigt Atompilz über Moskau. Laut der britischen Zeitung "The Sun" darf sich Deutschland bald über US-Atom-Hyper-schallraketen freuen. Diese sollen einer reaktivierten US-Artillerieeinheit in Deutschland zur Verfügung gestellt werden – garniert wurde der Bericht mit einem Atompilz über Moskau. Mehr … 

Ein Schweizer warnt vor der Kriegsvorbereitung durch Propaganda und spricht von der Besatzung Deutschlands und dem Feindbild Russland.

Stoltenberg hofft auf NATO-Mitgliedschaft Finnlands – Bevölkerung zunehmend antirussisch eingestellt. Nur ein Drittel der finnischen Bürger haben eine positive Meinung von Russland, verglichen mit 63 Prozent vor neun Jahren. Auch betrachten fast 60 Prozent Russland als militärische Bedrohung. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg setzt auf die Mitgliedschaft des Landes im Bündnis – ein inzwischen realistisches Szenario. Mehr … 

US-Nukleareinheit in Deutschland reaktiviert mit „Dark Eagle“ Hyperschallraketen. In letzter Zeit wurde viel Aufmerksamkeit auf eine Reihe von chinesischen Hyperschallwaffentests gelenkt. Wenden wir uns nun den USA und Russland zu, wo das Pentagon eine im westdeutschen Mainz-Kastel stationierte Nukleareinheit reaktiviert hat, die laut The Sun bald in der Lage sein wird, Hyperschallwaffen mit einer Geschwindigkeit von 4.000 Meilen pro Stunde auf Moskau zu richten. Mehr … 

Washington gibt Israel grünes Licht für eine militärische Option gegen Iran. Angesichts von Trumps Bilanz, insbesondere der sinnlosen und gegen amerikanische Interessen gerichteten Aufgabe von JCPOA, schien es fast ein Hauch frischer Luft zu sein, Bidens gebrochenes Englisch zu hören, als er seine Regierung verpflichtete, alles zu tun, um sich den anderen Ländern anzuschließen, die immer noch versuchten die Vereinbarung einzuhalten. Nachdem Biden -mehr oder weniger- tatsächlich gewählt wurde, stellten er und sein Außenminister Tony Blinken klar, das die USA versuchen würden, das Abkommen zu „reparieren“, indem sie es in einigen Schlüsselbereichen stärken, die aber so nicht Teil des ursprünglichen Dokuments waren. Mehr …

22.10.2021: Kramp-Karrenbauer spricht sich für atomare Drohung gegen Russland aus. Am Freitag treffen sich die NATO-Verteidigungsminister. Dort soll unter anderem die Russland-Politik des Militärbündnisses besprochen werden. Die scheidende deutsche Verteidigungsministerin sprach sich für einen knallharten Kurs gegenüber Moskau aus. Mehr …

Die Verteidigungsministerin empfiehlt, Russland den Einsatz militärischer Mittel anzudrohen. Die Außen- und Sicherheitspolitik unseres Landes und der NATO ist auf den Hund gekommen. Das wird summarisch und auf den Punkt gebracht in einem Interview deutlich, das Ministerin Kramp-Karrenbauer am 21. Oktober mit dem Deutschlandfunk geführt hat. Wir geben den Text dieses Interviews im Anhang voll wieder. Es enthält viel Schlimmes. Mehr … 

Biden: Wir werden Taiwan im Falle eines chinesischen Angriffs verteidigen. Der US-Präsident versprach öffentlich, den Inselbehörden militärisch beizustehen. Das würde eine neue Dimension des US-Einsatzes für Taiwan darstellen. Doch das Weiße Haus machte später einen Rückzieher und verwies auf bereits bestehende gesetzliche Regelwerke. Mehr … 

19.10.21: Nach Feuergefechten in Beirut: Nasrallah warnt vor einem von außen geförderten Bürgerkrieg. In einer Fernsehansprache warf der Hisbollah-Chef dem Anführer der libanesischen rechtsorientierten Partei (FL) Samir Geagea vor, versucht zu haben, einen neuen Bürgerkrieg im Libanon anzuzetteln. Nach der letzten schweren Schießerei in Beirut verriet Nasrallah am Montag zum ersten Mal, dass seine militante Gruppe über 100.000 ausgebildete Kämpfer verfüge. Vor dem Hintergrund der schweren Feuergefechte in Beirut am 14. Oktober hielt der Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah am Montagabend eine Fernsehansprache. Bei heftigen Feuergefechten während Protesten gegen den Ermittlungsrichter im Prozess der Explosionskatastrophe im Beiruter Hafen wurden mindestens sechs Menschen getötet. Dabei kam es zum heftigen Schusswechsel zwischen muslimischen Schiiten und Christen in der Hauptstadt. Die Szenen und Bilder erinnern an die Straßengefechte des Bürgerkriegs während 1975 und 1990. Die Gewalt brach aus, als unbekannte Scharfschützen aus einem Gebäude in einem überwiegend von Christen bewohnten Stadtviertel auf die Hisbollah-Anhänger schossen. Mehr … 

16.10.2021 Der neue russische Hyperschall-Marschflugkörper Zirkon wird das Machtgleich-gewicht auf See verändern. Das atomgetriebene Angriffs-U-Boot Sewerodwinsk der russischen Marine hat einen zweiten erfolgreichen Teststart des Hyperschall-Marschflugkörpers Zirkon durchgeführt. Aus einer 40 Meter Tauchposition im Weißen Meer heraus erreichte die Rakete Mach 9. Zirkon gilt als potenzielle Waffe gegen Flugzeugträgerkampfgruppen – und das überrascht kaum. Moderne Flugzeugträger sind die Hauptangriffswaffe einer Marine auf See, und ihr Einsatz entscheidet oft über den Ausgang einer bewaffneten Konfrontation als Ganzes. Mehr … 

Russisches Kriegsschiff hindert US-Zerstörer an Eindringen in russische Territorialgewässer. Der US-Zerstörer "USS Chafee" hat versucht, die russische Grenze im Japanischen Meer in der Nähe von Wladiwostok zu verletzen. Das russische Verteidigungsministerium spricht von einem groben Verstoß gegen internationale Regeln zur Verhinderung von Schiffskollisionen. Mehr … 

10.10.2021: USA bereiten Taiwan auf Krieg mit China vor 

Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen wird deutlich: Wir werden ALLES tun, um uns gegen die KP Chinas zur Wehr zu setzen. Die Drohgebärden der KPCh gegen Taiwan werden immer aggressiver. Taiwan befürchtet eine Invasion. Doch man werde sich mit allen erdenklichen Mitteln zur Wehr setzen, erklärte Taiwans Präsidentin. Mehr … 

Innerhalb von nur vier Tagen: 150 chinesische Kampfflugzeuge in den taiwanesischen Luftraum eingedrungen. Potenzial für den dritten Weltkrieg: Taiwan schlägt Alarm. Japan, Australien, USA, Großbritannien sind hoch besorgt. Die KPCh provoziert immer offensiver. Experten halten eine baldige Invasion Formosas für denkbar. Mehr …

Fragwürdige Ausschreibung: Bundeswehr plant offenbar Truppeneinmarsch in Russland. Eine Ausschreibung der Bundeswehr sorgt für Aufsehen. Wozu brauchen deutsche Truppen detailgenaue geografische Informationen über Russland? Gemeint sind nicht etwa simple Karten – nein, es geht um ein komplexes Geoinformationssystem, dass man benötigt, wenn man mit Truppen im Land operieren will. Mehr … 

Bundeswehr will "Karten" von Russland – die für Verteidigungszwecke unnütz sind. Wozu braucht die Bundeswehr detailgenaue geografische Informationen über Russland? Und nicht simple Karten – nein, es geht um ein Geoinformationssystem. Das wurde mit Datum vom 1. September veröffentlicht, also passgenau zum Jahrestag des Überfalls auf Polen im Jahr 1939. Mehr … 

09.09.2021 neu: Egon Bahr schockte die Schüler (2013) : "Es kann Krieg geben". "Hitler bedeutet Krieg", habe sein Vater 1933 zu ihm gesagt. Als Heranwachsender habe er das nicht geglaubt. Und so sei das jetzt wieder: "Ich, ein alter Mann, sage euch, dass wir in einer Vorkriegszeit leben."

31.07.2021 neu: OVKS vor dem finalen Angriff der NATO auf ehemalige Sowjetstaaten gewarnt

Bidens Drohung Cyberangriff führt zum 3. Weltkrieg! 

Schwarzes Meer: NATO-Übung übte Beschuss von russischen Schiffen

30.07.2021: Platzhalter

27.07.2021:

26.07.2021: Großbritannien stationiert dauerhaft zwei Kriegsschiffe in Asien wegen Chinas aggressiver Expansion  

Archivmeldung vom 23.09.201Vorbereitung für einen dritten Weltkrieg? Vor einigen Monaten wurden bereits Unmengen von Waffen nach Ungarn, Polen, der Ukraine und Rumänien gebracht. Man beobachtete in Österreich nicht enden wollende Güterzüge, beladen mit Jagdpanzern, die nach Ungarn fuhren 4: . Video und mehr

18.07.2021 neu: Inmitten der Spannungen mit China schicken die USA eine Rekordzahl von 25 Kampfflugzeugen in den Pazifik

"Regelbasierte Ordnung": Die Rückkehr der Kolonialherren. Wo vor einigen Jahren noch vom Völkerrecht und seiner Geltung gesprochen wurde, ist heute von der regelbasierten Ordnung die Rede. Der Ausdruck hat den Verweis auf das Völkerrecht nahezu völlig ersetzt. Aber was ist damit gemeint? Die Bundesregierung hat in dieser Legislaturperiode den Begriff des Völkerrechts weitgehend durch die Rede von der "regelbasierten Ordnung" ersetzt. Während der Begriff Völkerrecht konkret ist, bleibt der Begriff "regelbasierte Ordnung" schwammig. Das Völkerrecht wurzelt in der Charta der Vereinten Nationen. Es gibt konkrete Institutionen, die die Einhaltung des Rechts überwachen und die Charta beständig auslegen. Daran angelagert ist daher eine Vielzahl von völkerrechtlich bindenden Verträgen und Resolutionen. Was mit "regelbasierter Ordnung" gemeint ist, bleibt dagegen unklar. Ist es die Gesamtheit der UN-Resolutionen? Sind es die Organe der UN? Sind es die völkerrechtlich bindenden Verträge? Sind es die transnationalen wirtschaftspolitischen Organisationen wie Weltbank, Welthandelsorganisation und IWF, die die Wirtschaftspolitik und Finanzpolitik ihrer Mitgliedsländer harmonisieren, koordinieren und Streit schlichten sollen? Ist es das kaum kodierte Gewohnheitsrecht der Staaten? Was ist mit "regelbasierter Ordnung" gemeint? Auf eine mündliche Anfrage des linken Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko zur Definition teilt die Bundesregierung mit, es handele sich beim Begriff der regelbasierten Ordnung um einen politischen Begriff, der den juristischen Begriff "Völkerrecht" ergänzt: "Die 'regelbasierte Ordnung' umfasst neben den rechtlich verbindlichen Normen des Völkerrechts auch rechtlich nicht bindende Normen, Standards und Verhaltensregeln." Auch nach dieser Auskunft bleibt es weiterhin schwammig. Die völkerrechtlich bindenden Verträge sind mit dem Ausdruck "regelbasierte Ordnung" jedenfalls nicht vorrangig gemeint. Mehr … 

31.05.2021 neu: Vorbereitungen auf den „Ernstfall“– von Wolfgang Bittner 

Habeck für Lieferung defensiver Waffen an Ukraine. Der Vorsitzende der Grünen, Robert Habeck, möchte der Ukraine die Aussicht auf einen Beitritt zur Nato offen lassen und spricht sich dafür aus, ihr für den Widerstand gegen die russische Militärintervention im Osten des Landes Abwehrwaffen zu liefern. Nach einem Besuch bei dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew sagte er der F.A.Z. und dem Deutschlandfunk am Montagabend, der Wunsch der Kiewer Führung nach „Defensivwaffen“ sei „berechtigt“. So etwas könne man der Ukraine „schwer verwehren“. Die Grünen kämen zwar aus dem Pazifismus, aber bei der Selbstverteidigung könne man einem angegriffenen Land „Hilfe zur Selbsthilfe“ nicht verweigern. Mehr … 

25.05.: Nach erzwungener Zwischenlandung in Belarus. Weber fordert Härte gegenüber Russland. Nach der erzwungenen Zwischenlandung eines Ryanair-Flugzeugs in Weißrussland fordert EVP-Fraktionschef Manfred Weber (CSU), den Blick auch auf die Rolle Russlands zu richten. „Wir müssen uns bewusst machen, dass das System Lukaschenko nur überleben kann, weil es aus Moskau heraus finanziert und unterstützt wird“, sagte Weber der RTL/n-tv-Redaktion. Man werde den weißrussischen Machthaber Alexander Lukaschenko nur erschüttern, wenn man auch über den russischen Präsidenten Wladimir Putin rede. Mehr … 

Pläne der Vereinigten Staaten, die Beziehungen zwischen China und Russland neu zu kalibrieren, sind zum Scheitern verurteilt

Alte und neue Kriegstreiber 

Europa ohne Neutrale: Die NATO und Österreich

03.05.2021 neu: "Russland dort treffen, wo es wirklich wehtut!" – Fischer und Lambsdorff machen mobil

Krieg ohne Menschen. Wie die «geopolitische Sicht» zum Undenkbaren in der Ukraine beiträgt. Ein Kommentar. Diejenigen, die den Krieg mit der Ukraine ausgelöst haben und unterstützen, denken über die Welt auf eine bestimmte Art und Weise. Sie sehen eine Karte mit Grenzen, Einflusssphären und Zielen. Neben jedem Land auf dieser imaginären Karte befindet sich ein Index für seine «Souveränität». Es gibt mächtige und unabhängige «Supermächte», es gibt gewöhnliche «Großmächte», es gibt Regionalmächte, und dann gibt es die «normalen» Länder. Die Landkarte bietet jedoch keinen Platz für Menschen. Auf dieser Skala sind die Menschen einfach unsichtbar.
In dieser Welt hat der Stärkere Recht und die Schwächeren haben keine andere Wahl, als dies zu akzeptieren. Nationen schließen sich zusammen, bilden Bündnisse, treten in Konflikte ein und schließen Frieden miteinander. Die schwachen Staaten müssen die starken Staaten fürchten und können nur ein wenig Souveränität erwarten. Größere und stärkere Staaten können sich dagegen mehr Souveränität leisten. Die größten Staaten erhalten alle erdenkliche Souveränität. Mehr … 

20.04.2021 neu: Was passierte im Nordatlantik? Zehn Einsätze für NATO Kampfjets und Abfangjäger gegen russische Bomber

15.04.2021 neu: US Biowaffenlabore an russisch chinesischen Grenzen entdeckt

Wortgefecht im US-Außenministerium Rüstet Russland für einen Angriff (english – deutsche Untertitel)  

Russischer Verteidigungsminister reagiert auf Warnungen und Drohungen der NATO und Ukraine

14.04.2021: Platzhalter

02.04.2021: ENTLARVT: Pentagon plante, Biolabore in der Ukraine für Angriffe auf Russland zu nutzen. Es sind weitere Beweise aufgetaucht, die darauf hindeuten, dass die vom Pentagon betriebenen Biolabore in der Ukraine nicht nur echt sind, sondern dass das Pentagon plante, sie für einen Angriff auf Russland zu nutzen. Moskau behauptet, dass Aufzeichnungen und andere Beweise zeigen, dass die von den USA finanzierten Biolabore, die mit der EcoHealth Alliance, der Verbrecherfamilie Biden und anderen in Verbindung stehen, dazu verwendet werden sollten, mit Biowaffen gefüllte Drohnen nach Russland zu schicken. Das russische Verteidigungsministerium behauptet, die Namen bestimmter US-Mitarbeiter entdeckt zu haben, die in dem osteuropäischen Land an der Entwicklung von Biowaffen beteiligt waren, obwohl laut Great Game India noch keine konkreten Beweise vorgelegt wurden. „Dokumente, die die Pläne des Kiewer Regimes zum Einsatz unbemannter Luftfahrzeuge, die tödliche Substanzen transportieren und versprühen können, belegen, sind für die russischen Behörden von besonderer Bedeutung“, erklärte Militärsprecher Generalmajor Igor Konaschenkow kürzlich auf einer Konferenz. Konaschenkow erklärte weiter, dass die dem russischen Militär vorliegenden Informationen „beweisen, dass das Kiewer Regime ernsthaft die Möglichkeit in Betracht zieht, biologische Waffen gegen die Bevölkerung des Donbass und der Russischen Föderation einzusetzen“. Mehr …

21.03.2021 neu: China gegen USA: Ein Remake des Hitler-Stalin-Krieges von 1941?

04.03.2021 neu: US-Admiral warnt vor realer Möglichkeit eines Atomkriegs mit Russland und China

09.02.2021 neu: Australischer Abgeordneter In drei bis vier Jahren sind die USA und China im Krieg!

Atombombenabwurf auf Deutschland als NATO-Übung zur  Verteidigung des Bündnisgebietes

20.11.2020 neu: Stoppen wir die Kriegspropaganda. Der folgende Beitrag ist schon etwas älter, jedoch erinnert er daran, daß die Kriegsvorbereitungen gegen Russland bereits getroffen wurden. Zu Zeiten Trumps wurden sie nicht fortgeführt. Da allerdings der Deep State die USA wieder übernommen hat, stehen dessen Interessen wahrscheinlich wieder mehr im Vordergrund. Um zu verstehen um was es geht sehen Sie:        Dr. Rainer Rothfuss – 20.11.16 Geopolitik verstehen – Folgen und Aussichten nach Obama …

Vor Juli 2020: Das Geld- und Wirtschaftssystem geht langsam zur Neige. Das US-Imperium ist nach wie vor bestrebt die Weltherrschaft auszubauen und doppelt so mächtig zu sein wie die zweitmächtigste Nation. Doch gibt es mittlerweile andere Länder, die nach oben und streben und deswegen wirtschaftliche Macht erlangen bzw. sich nicht unter das US-Imperium stellen wollen. Hierzu zählen Russland und China (die neuen Feindbilder) doch ebenso Indien, das unbemerkt wirtschaftlich nach oben strebt. Und Deutschland ist erneut die wirtschaftlich mächtigste Macht in Europa.

Für die globalen US-Strategen und die Herrscher des Tiefen Staates gilt erneut die Prämisse: wir müssen mit allen Mitteln verhindern, daß sich Russland und Deutschland verbrüdern. In diesem Zusammenhang wird bereits an allen möglichen Zündstellen die Kriegstreiberei betrieben. Christoph Hörstel warnt in einem Interview vor den imperialistischen Planspielen die den Weltfrieden zunichte machen.

Durch Terrormanagement (=Staatsterrorismus) und die Migrationswaffe bedrohen die EU-Regierungen die eigene Bevölkerung. Dies erklärt uns Hörstel in einem Vortrag bei der 12. AZK (Anti-Zensur-Koalition).

Immer wieder finden wir die selbe Blaupause. Durch Operationen unter falscher Flagge werden Kriegsgründe provoziert. Dieses mal soll der Iran Schuld sein. Sind es wieder einmal Lügen?

Juni 2019: Christoph Hörstel erklärt in einem Interview mit ParsToday (Ausblick Kriegsgefahr) wie brenzlig derzeit die aktuelle Weltlage am Golf ist. Die beiden hochgerüsteten Staaten Israel und Saudi Arabien wirken darauf hin, daß es zu einem Krieg mit dem Iran kommen wird. Die von den Zionisten bestimmte US-Politik wird dabei zudem dazu instrumentalisiert diesen Krieg vom Zaun zu brechen. Der Präsident Trump wird mit Falschinformationen durch die CIA dazu gebracht eine härtere Gangart einzulegen. Es bleibt offen welche Seite im Weißen Haus obsiegt und ob Trump entgegen seinem Willen dazu gebracht werden kann den Krieg auszurufen. Falls es dazu kommen wird, ist dies ein explosives Fass, das die gesamte Welt in einen weiteren Welt-Krieg bringen kann.  Der seit 40 Jahren bestehende Konflikt zwischen den USA und Iran kann durch die Kriegstreibermacht Israel neu befeuert werden. Der größte Waffendeal der Menschheitsgeschichte hat zudem Saudi Arabien dermaßen aufgerüstet, daß auch von der Seite her eine Befeuerung statt finden kann. Das weltweite Bankenkartell, das gegen alle menschliche Vernunft dazu ermächtigt wurde Geld zu erfinden und mit diesem Geld Länder wie die BRD dazu zu bringen Zinsen hierfür zu zahlen, steht vor einem Kollaps, bei dem bisher regelmäßig ein Krieg inszeniert wurde, um von diesem räuberischen Geldsystem abzulenken. Die europäischen Länder, sowie die BRD, sind über die Verbindung NATO dazu verpflichtet den Befehlen der USA zu folgen. Die BRD-Regierung geht sogar soweit den Iran durch einen kriminellen Akt seines Geldes zu berauben. Das Völkerrecht wird bereits politisch gebrochen. Kommt es zu einer weiteren völkerrechtswidrigen Volksvernichtung?  Oder kommt es dazu, daß sich eine Koalition bildet, welche die kriminelle Weltherrschaft, die von Seiten des Imperiums betrieben wird, kritisiert und diese nicht mehr mitträgt? Können wir unsere Regierung dazu bringen Vorreiter dafür zu sein, daß diese Kriegstreiberei eingestellt wird?  Näheres ist dem Interview zu entnehmen.

Ramstein ist das US-amerikanische Drehkreuz für die Kriege im Nahen Osten, Asien und Afrika, sowie für die Kriegsvorbereitungen gegen Russland und China. Der Film „Ramstein - Das letzte Gefecht“ von NuoViso zeigt auf, welche Rolle die US-Air-Base Ramstein spielt, wie die USA Besatzungsrecht anwendet und wie die Rechtslage in der BRD aussieht. Entgegen dem GG Art. 20,2 - Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, hat das Volk in der BRD nicht mal das Recht dazu, die BRD-Regierung dazu zu verklagen, das GG und das Völkerrecht einzuhalten. Die Rechtsstaatlichkeit ist außer Kraft gesetzt. Schaut euch den Film bis zum Ende an, denn da werden 7 Fakten zu 09/11, der Sprengung von WTC angesprochen. In der BRD besteht ein rechtlicher Notstand, da offenkundig das Volk entrechtet und die Menschenwürde abgeschafft wurde. Das ist mutmaßlich Verfassungsbruch und muß zur Strafverfolgung zur Anzeige gebracht werden. Gibt es irgendeinen Juristen in dieser Welt, der sich hierzu in der Lage sieht? Dem Normalbürger der BRD ist hierzu leider das Recht entzogen. Von wem eigentlich? - Das letzte Gefecht?

Die USA sind seit ihrem bestehen die größte Gefahr für den weltweiten Frieden und gemäß ihrer eigenen Definition der größte Schurkenstaat weltweit und zugleich der größte terroristische Staat der Welt. Sie sind der einzige Staat auf Erden, der Atombomben auf Zivilisten geworfen hat und Gruppen von Menschen mit Hilfe von Drohen zum explodieren bringt. Die Achse des Bösen führt durch die Air-Base Ramstein – mitten in der BRD. Prof. Rainer Mausfeld ruft in seinem Vortrag „Rainer Mausfeld am 28. Juni 2019“ dazu auf, die öffentliche Zustimmung hierzu, sowie die Finanzierung der Air-Base Ramstein zu stoppen. Delegitimieren wir die jahrzehntelange Gewaltpolitik der USA. Delegitimieren wir die NATO, das aggressivste Militärbündnis der Welt. Wer die Vorherrschaft der USA und die Air-Base in Ramstein duldet ist ein Komplize des Krieges. Das muß der Öffentlichkeit bewußt werden.

In unserer heutigen Zeit stehen NATO-Panzer 150 km von der Stadtgrenze Leningrad entfernt. Aufgrund der neueren Geschichte ist dies das Perverseste was man sich vorstellen kann, so Willy Wimmer (ehemaliger Verteidigungspolitiker) bei einem Vortrag am 10.06.2016. Die Clinton-Regierung hat den Krieg mit dem Jugoslawienkrieg nach Europa zurück gebracht, obwohl alle Staatsmänner am Ende des Kalten Krieges geschworen hatten, daß der Krieg aus Europa verbannt ist. Wir Deutsche sind betrogen und verraten worden. Seit dem Umzug der Regierung von Bonn nach Berlin werden immer mehr demokratische Rechte eingesackt, sie werden beseitigt. Angst regiert das Land. Kontrolle überall. Der Pluralismus wurde abgeschafft. Wir sind nicht mehr das Land von Willi Brandt sondern von Angela Merkel.

Wer weiß von den Chemie- und Atomwaffenlagern der USA in Ramstein? Was ist das Grundgesetz und die Verfassung wert, wenn sie von der BRD-Regierung gebrochen und den Amis zugestanden wird, macht eure Kriege und Drohnenmorde von Ramstein aus?  3000 Morde pro Jahr. Wo ist die Achtung der Würde für die eigenen Verfassung?

Wir, das deutsche Volk, haben ein Recht darauf, daß sich die Regierung an das Grundgesetz und die Verfassung hält.

Wir dürfen es nicht mehr zulassen, daß die NATO einen völkerrechtswidrigen Krieg nach dem anderen führt. Niemals hat der Deutsche Bundestag der NATO als Angriffsbündnis zugestimmt. Da die NATO wußte, daß die Bevölkerung der jeweiligen Mitgliedsländer niemals der Änderungen in den NATO-Plänen zustimmen würden, wurde die Befragung der Parlamente ausgesetzt. Seither befindet sich die NATO in einem moralischen Verfall – im freien Fall. Das Bundesverfassungsgericht entschied über die Änderung vom Verteidigungsbündnis zum Angriffsbünde, daß dies lediglich eine Erweiterung des Vertragszweckes sei. Gegen eine solche Pervertierung der Würde, Moral und Menschenrechte müssen wir ankämpfen.

Wo sind heute die deutschen Generäle die gegenüber der NATO sagen, wir gehen nicht in einen Angriffskrieg? Wo ist eine Bundeskanzlerin die gegenüber der personifizierten Fluchtursache erklärt, daß die Kriege als Fluchtursachen zu beenden sind? Wir müssen jetzt unser Wort für die Beendigung der Kriege erheben!!!!

15.09.2019 Neu hinzugekommen:                                                                                                         Bereits zu der Zeit als Steinmeier Außenminister war berichtete Panorama über das Säbelrasseln zwischen NATO und Russland. Seit dieser Zeit wurde diese Kriegsvorbereitung weiter betrieben. Was einem in dieser Panoramasendung wieder mal präsentiert wird ist das westliche Narrativ, daß Rußland der Aggressor ist und das die NATO nur dem Schutz der Mitgliedsländer dient. Wer jedoch die Propaganda-Technik verstanden hat, kann daraus ablesen, daß in Wahrheit die NATO der Aggressor ist und gemäß den uns vorliegenden Erkenntnissen Russland in einen Krieg treiben will. Putins Antwort zu damaliger Zeit: Wir werden in der Lage sein die strategischen Ziel auszulöschen…. Und wo liegen solche Ziele? Stuttgart, Wiesbaden, Ramstein, Frankfurt, Kiel, München, Berlin … um nur ein paar hiervon zu benennen.            Und in diesem Beitrag sehen wir, es wird zu einem Atomkrieg kommen, von deutschem Boden aus: Hochrüsten um jeden Preis Die neuen nuklearen Pläne der USA. Wir sehen: Die NATO probt für den Krieg.

In der Reportage Geheimer Krieg Panorama - die Reporter NDR wird darüber berichtet, wie die Bürger von Deutschland durch ausländische Geheimdienste überwacht werden und warum diese Überwachung im Namen der Terrorabwehr geheim gehalten wird. Diese Überwachungsmaßnahmen sind Teil eines geheimen Krieges. Dieser geheime Krieg spielt auch in Deutschland und Deutschland spielt mit. Das Personal für gezielte Hinrichtungen mit Drohnen wurde in Schwaben rekrutiert. Dazu fand in einem Stuttgarter Hotel eine Messe statt, bei der Männer und Frauen gesucht wurden, die töten können. Die Firma CACI war bei dieser Messe vertreten. Sie geriet davor bereits in Verruf, weil ihre Mitarbeiter in Abu Grai Gefangene misshandelt und gefoltert haben. Eine andere Firma suchte Mitarbeiter, die Hinrichtungen in Afrika organisieren. Diese Firmen operieren als geheime Dienstleister für die US-Militärabteilung „Africa Command“, seit 2007 mit Sitz in Stuttgart.                                                                                          Kopfgeldjäger sind im Einsatz, um gesuchte Personen in die Gefangenschaft von US-Militärs in die geheimen Folterlager zu bringen. Ein ehemaliger Gefangener aus einem dieser Lager berichtet darüber, wie er während seiner mehrtägigen Gefangenschaft mißhandelt wurde. Die Recherchen zu diesem Enführungsfall ergaben, daß der private Dienstleister (CSC – deutscher Ableger Sitz in Wiesbaden), der den Entführungsflug organisiert hatte, für diese Dienstleistung eine halbe Million Euro erhalten hat. CSC arbeitet nicht nur für die CIA und NSA, sondern mittlerweile für einige deutsche Ministerien und für das Bundeskanzleramt. Zu den speziellen Aufgaben gehört der elektronische Paß. Die BRD-Regierung zahlte an CSC in einem Jahr 25 Millionen Euro für deren Dienstleistungen.                                                                     In Frankfurt / Main sitzt die größte CIA-Zentrale innerhalb Europas, versteckt innerhalb des amerikanischen Generalkonsulats. Sie ist der größte Auftraggeber der CSC. Von hier aus werden  Foltergefängnisse in Osteuropa verwaltet. Bis zu 200 CIA-Mitarbeiter sind hier im Dienst. Eine NSA-Überwachungsanlage soll hier ebenfalls installiert sein.                                                                                                                                      In Grafenwöhr trainieren US-Soldaten zusammen mit anderen NATO-Soldaten den Krieg, wie er mit früheren Mitteln betrieben wurde. Parallel dazu wird aber auch die neue Art der Kriegsführung trainiert. Bei einer diese Übungen ging es um die Tötung von Terrorverdächtigen in Somalia von Deutschland aus. Grafenwöhr ist das größte Ausbildungszentrum für Drohnenpiloten außerhalb der USA. In der Perversion der Militärsprache gilt das Töten mit einer 120-Pfund-Bombe, die von einer Drohne aus abgeschossen wird, als AS, wenn man auf diese Weise mit fünf Abschüssen fünf Personenziele ausgelöscht hat. Und der Drohnenpilot, der die meisten Asse erzielt hat, gilt als der Beste. - Dies ist ein normaler Job von 9 am bis 5 pm; danach geht man heim und vergißt den Job…     

Obama hat über 5000 Menschen durch Drohnen töten lassen. (Anmerkung der Redaktion: Ein Schurke wer böses dabei denkt ….  bitte richtig verstehen, denn schwarz ist weiß und der Dieb ruft, haltet den Dieb. Und was lernen wir daraus? - Wer 5000 Menschen durch Killermaschinen töten läßt, verdient den Friedensnobelpreis. In welch perversen Welt leben wir denn?)                                                                   Diese Hinrichtungsmaschinerie giert nach Informationen. Egal woher. Deswegen gehen deutsche Geheimdienstler zu eingereisten Flüchtlingen, um an Informationen zu kommen. Dabei sind besonders die Flüchtlinge interessant, die zuvor in ihrem Heimatland beim Militär, bei der Polizei, in der Politik oder beim Geheimdienst waren. Ebenso ehemalige Kioskbesitzer die wissen könnten, wann der Fahrzeugkonvoi des Präsidenten oder einer Zielperson vorbei kommen könnte.

Die Hauptstelle für Befragungswesen (Sitz Westberlin) ist dem BND zugeordnet und arbeitet mit den Asylbehörden zusammen. Seit mehr als 50 Jahren befragt sie Asylbewerber. Die deutschen Dienste arbeiten für die amerikanischen und liefern alle Informationen die sie beschaffen können. Seit ein paar Jahren ist bekannt, daß englische und amerikanische Geheimdienste in dieser Hauptstelle Befragungen durchführen, ohne daß deutsches Personal anwesend ist. Englische und Amerikanische Geheimdienst sind öfters zu Gast, so heißt es.                                                                                                                                                       Auch wenn die BRD offiziell nicht mitmacht bei dem Töten durch Drohnen, so liefert sie doch Informationen die dazu führen können, daß eine Tötung ermöglicht wird. Zudem gestattet die BRD-Regierung die Tötung von deutschem Boden aus und stellt alle notwendigen Ressourcen (Land, Wasser, Strom, Finanzen) zur Verfügung. Das besondere am Drohnenkrieg ist dies, daß er kaum Spuren hinterläßt. Deutschland befindet sich im Krieg, ohne daß dies in der Öffentlichkeit ersichtlich wird.                                                                  Wie am Ende der Reportage zu erfahren ist, kennt sich die Bundesregierung mit dem Völkerrecht und der UN-Charta nicht aus – oder verleugnet ihr Wissen. Ansonsten müßte sie wissen, daß die USA seit Jahrzehnten illegale, völkerrechts- und menschenrechtswidrige Kriege führt, an denen sich keine deutsche Regierung in keiner Weise beteiligen darf. Trotzdem tut sie es seit Jahren und hält uns für so blöde, daß wir das nicht erkennen. Haben wir es erkannt und sind nicht blöd?

27.12.2019 Neu hinzugekommen: In dem von Panorama ausgestrahlten Beitrag Panorama über das Säbelrasseln zwischen NATO und Russland Panorama NDR kommt zur Sprache, daß das NATO Bündnis seine Zusagen gegenüber Russland gebrochen hat und dabei ist ein Kriegsszenario vor Russlands Grenze aufzubauen. Die politische Lage ist so ernst wie seit dem kalten Krieg nicht mehr. Und Deutschland macht bei dieser völkerrechtswidrigen Handlung (=Kriegsverbrechen) mit. Ist den deutschen Politikern klar, daß Deutschland damit zum potentiellen Zielgebiet wird? Ist denen klar welche Strategie dahinter steckt?

08.04.2020 neu hinzugekommen: Still und heimlich, völlig unauffällig wurde die deutsche Friedensbewegung abgeschafft. Durch teile und herrsche, durch die Unterwanderung der Grünen wurde die Grundlagen dafür geschaffen die Friedensbewegung so zu zerstäuben, daß hiervon nichts bewegendes mehr übrig blieb. Das alles ist ein Teil der Vorbereitungen auf eine neue Kriegsmaschinerie und Kriegsvorbereitungspropaganda. Das Grundgesetz und die deutsche Grundhaltung, daß von deutschem Boden aus niemals mehr ein Krieg ausgehen darf, ist bereits angeschafft und eine neue Kriegsministerien betreibt die propagandistische Vorbereitung dafür, daß die Söldnerarmee Bundeswehr ihre neuen Aufgaben im Ausland übernimmt. Falls ihr wirklich bereit dazu seid für die Mächtigen und die Satanisten in de Krieg zu ziehen und die Köpfe als Kanonenfutter hinzuhalten, dann wählt weiterhin die dem Imperium dienenden etablierten Parteien des Bundestages….  Weitere Gedankenanstöße entnehmen Sie bitte hier:   Deutschland muss wieder mehr Verantwortung übernehmen! Wann sind Sie bereit dafür, eine neue Friedensbewegung zu beleben?

04.06.2020 neu: Konfrontation über der Ostsee Kampfjet-Pilot zeigt bewusst seine Waffen

14.11.2019: EU und USA mischen sich in Russlands Angelegenheiten ein. Die EU-Kommission beschwert sich über eine Zunahme „pro-russischer Propaganda“ und über „ausländische Einmischungen in innere Angelegenheiten der EU“. Gleichzeitig mischt sie sich jedoch selbst in innere Angelegenheiten anderer Länder ein. Angesichts dieser Fakten überführt sich die EU-Kommission gleich selbst ihrer eigenen Doppelmoral. Video und mehr …


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