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Ausland

Im Zuge der Globalisierung sind die Geschehnisse im Ausland für uns immer wichtiger geworden, weil sie uns entweder indirekt oder direkt ebenfalls betreffen. In diesem Zusammenhang haben wir uns diesen Auslandsthemen gewidmet. Wegen der Übersichtlichkeit wurde diese Rubrik in die einzelnen Länder unterteilt. Dies betrifft allerdings nur die Länder über die wir immer wieder einmal berichten. Andere Berichte finden Sie unten stehend.__________________________________________________________________________



15.01. Kasachstan - Das Volk übernimmt, verhaftet die Polizei und Militär. 

13.01. OVKS erklärt Friedensmission in Kasachstan für beendet: Erste russische Soldaten abgeflogen. Die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) hat am 13. Januar ihre Friedensmission nach den gewaltsamen Unruhen in Kasachstan für beendet erklärt. Der Truppenabzug aus dem OVKS-Mitgliedsstaat wird voraussichtlich zehn Tage in Anspruch nehmen. Die Verteidigungsminister der Teilnehmerstaaten der Organisation über kollektive Sicherheit (OVKS) haben am 13. Januar, eine Woche nach Beginn der Friedensmission, den Abzug aus Kasachstan vereinbart. Die Sitzung des OVKS-Ministerrats fand per Videokonferenzschaltung statt. Damit wurde der Friedenseinsatz nach den gewaltsamen Massenunruhen in der früheren Sowjetrepublik Kasachstan für beendet erklärt. Der OVKS-Generalsekretär Stanislaw Sas erklärte der Nachrichtenagentur Interfax, dass der Truppenabzug bereits an diesem Donnerstag begonnen habe. Er werde etwa zehn Tage in Anspruch nehmen. „Die Friedensmission der OVKS in der Republik ist zu Ende. Das ist die gemeinsame Einschätzung der politischen Führung der OVKS-Mitgliedsstaaten sowie des Militärkommandos der kollektiven Friedenskräfte der OVKS und der kasachischen Streitkräfte." Mehr … 

12.01.

08.01.

07.01. Zielt der Umsturzversuch in Kasachstan auf die weltgrößten Uranvorräte? Die anhaltenden Proteste in Kasachstan haben wirtschaftliche Folgen: Die Weltmarktpreise für Uran sind um fast acht Prozent gestiegen. Auf Kasachstan entfallen mehr als 40 Prozent der Weltproduktion. Experten vermuten die Uranvorkommen auch als eine der möglichen Ursachen für eine westliche Einmischung. Unter dem Einfluss der Unruhen in Kasachstan stiegen die Uranpreise am Donnerstag auf dem internationalen Markt auf 45,25 Dollar pro Pfund des radioaktiven Energieträgers. Verglichen mit unter 42 Dollar am Vortag handelt es sich um eine Preissteigerung um fast acht Prozent. Dies geht aus Daten des Marktforschungs- und Analyseunternehmens für Kernbrennstoffe UxC hervor, die von Bloomberg zitiert werden. Gleichzeitig fielen die Aktien des größten Uranproduzenten von Kasachstan, Kazatomprom, im Londoner Handel um elf Prozent. Die meisten Uranunternehmen in Nordamerika und Australien bauten ihre Kursgewinne aus, die sie Anfang der Woche verzeichnet hatten, als die Europäische Kommission einen Entwurf zur Kennzeichnung bestimmter Atomprojekte als nachhaltig vorantrieb. Kasachstan nennt die weltgrößten Uranvorkommen sein Eigen und hat einen Anteil von mehr als 40 Prozent an der weltweiten Produktion dieses spaltbaren Materials. Hauptabnehmer des kasachischen Urans ist Russland, für das es neben der Bedeutung als Energieträger für die heimischen und ausländischen Atomkraftwerke auch strategische Bedeutung für die Erneuerung des Atomwaffenpotenzials hat. Russische Experten vermuten daher, dass die westliche Unterstützung für die gewaltsamen Ausschreitungen in dem mittelasiatischen Land auch durch die Hoffnung motiviert ist, Russland den Zugang zum Uran zu erschweren. Im Fall des Sieges einer proamerikanischen politischen Kraft in Kasachstan könnte diese die am Uranbergbau beteiligten russischen Staatsunternehmen enteignen und den Export des Rohstoffes nach Russland untersagen. Mehr … 

Die zweite progressive Welle Lateinamerikas. Die Welt befindet sich in einem strukturellen politisch-ökonomischen Wandel. Der alte, durch die Globalisierung gekennzeichnete Konsens der freien Märkte, der Sparmaßnahmen und der Privatisierungen, der die Weltgesellschaft 30 Jahre lang geblendet hat, sieht heute müde aus und lässt den Optimismus für die Zukunft vermissen. Mehr …

06.01.2022: Dɪᴇ Rᴇᴠᴏʟᴜᴛɪᴏɴsᴘʀᴏғɪs↝ᴿᵉᵛᵒˡᵘᵗⁱᵒⁿ ˢᵖᵒⁿˢᵒʳᵉᵈ ᵇʸ ᵁᔆᴬ ⁽ᔆᵒʳᵒˢ⁾

Wie die Proteste in Kasachstan gewalttätig wurden – und warum Russland nicht schweigen kann. Die Sicherheit in Zentralasien, der Zugang zum Weltraumbahnhof und ethnische Russen sind Gründe, warum Moskau die Unruhen in der ehemaligen Sowjetnation nicht ignorieren kann. Was steckt hinter den aktuellen gewaltsamen Unruhen in Kasachstan – und warum ist die politische Stabilität in dieser riesigen, ehemaligen Sowjetrepublik für Russland von Bedeutung? Die Ereignisse in Kasachstan entwickeln sich mit rasender Geschwindigkeit, wobei sich die Situation fast stündlich ändert. Zunächst schien es, als würden die Proteste gegen die steigenden Energiepreise nicht zunehmen. Seitdem hat das Land jedoch die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), eine von Russland geführte Militärallianz, um Hilfe gebeten, und Soldaten liefern sich erbitterte Straßenschlachten mit bewaffneten Marodeuren. Kasachstan galt seit jeher als eines der stabilsten postsowjetischen Länder, wobei der Machtwechsel vom ersten Präsidenten zu seinem Nachfolger, der von den lokalen Eliten eingeleitet wurde, zunächst als reibungslos und effizient angesehen wurde. Heute steht das Land jedoch vor der vielleicht größten Herausforderung seit seiner Unabhängigkeit vor 30 Jahren. Videoaufnahmen von Protesten in Kasachstan haben sich auf der ganzen Welt verbreitet. Demonstranten drangen in öffentliche Gebäude ein, trieben Militärfahrzeuge in die Flucht und entwaffneten Soldaten. Das Bürgermeisteramt in Almaty, der größten Stadt des Landes, die auch als "zweite Hauptstadt" gilt und sich mittlerweile zum Epizentrum der Protestbewegung entwickelt hat, wurde in Brand gesteckt. Mehr …

Kasachstan: Bewaffnete Demonstranten stürmen Regierungsgebäude

05.01.2022:  Ausnahmezustand in Kasachstan!

Unruhen in Kasachstan. Die nächste Farbrevolution? Der kasachische Präsident spricht von einem Angriff aus dem Ausland. In Kasachstan eskalieren Unruhen, der Präsident spricht von einem Angriff aus dem Ausland und bittet seine militärischen Verbündeten, darunter Russland, um Hilfe. Kasachstan ist kein reiches Land, aber im Vergleich zu den meisten Nachbarländern geht es den Kasachen recht gut. Nasarbajew hat es in seiner Regierungszeit geschafft, das Land zusammenzuhalten, das man durchaus als Vielvölkerstaat bezeichnen kann, wobei die größte Minderheit Russen sind. Kasachstan ist Mitglied des militärischen Verteidigungsbündnisses Organisation für kollektive Sicherheit (OVKS), in dem sich einige ehemalige Sowjetrepubliken, unter anderem auch Russland und Weißrussland, zusammengeschlossen haben. Dieser Punkt ist wichtig, weil Präsident Tokajew am 5. Januar erklärt hat, es handle sich um aus dem Ausland organisierte Unruhen, er betrachte die Vorgänge als feindlichen ausländischen Angriff und er bat die Verbündeten aus der OVKS um Unterstützung. Am 5. Januar hat Präsident Tokajew seinen Vorgänger Nasarbajew vom Posten des Vorsitzenden des Sicherheitsrates verdrängt und diesen selbst eingenommen. Von Nasarbajew gibt es bisher keine Erklärungen zu den Ereignissen im Land. Ob er gesundheitlich angeschlagen ist oder warum Tokajew eigenmächtig den Posten des Chefs des Sicherheitsrates übernommen hat, ist bisher unklar. Die aktuellen Unruhen haben vor einigen Tagen begonnen, der Grund waren Erhöhungen der Preise für Gas, mit dem die Kasachen ihre Autos betanken. Die Regierung hatte die Subventionierung dieses Gases eingestellt, woraufhin es Proteste gab. Selbst als die Regierung die Maßnahme zurücknahm und schließlich sogar zurückgetreten ist, haben die Proteste nicht nachgelassen, sondern sind eskaliert. Mittlerweile wurden auch Regierungsgebäude angegriffen und teilweise in Brand gesteckt. Mehr …

03.01.2022:  Huthi-Bewegung beschlagnahmt saudisches Militär-Frachtschiff vor Küste des Jemen. Die Huthis setzten in der Nacht zum Montag ein Schiff der Vereinigten Arabischen Emirate im Roten Meer fest. Nach Angaben der Ansarullah-Bewegung transportierte das Frachtschiff militärisches Material. Riad wies den Vorwurf zurück. Die von Iran unterstützte Ansarullah-Bewegung (Huthi-Milizen) setzte in der Nacht zum Montag vor der Küste des Jemen ein Frachtschiff fest. Die unter der Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate fahrende "Rawabi" war auf dem Weg von der Insel Sokotra zur saudischen Küstenstadt Dschisan. Laut einem Huthi-Sprecher, der von einer "erfolgreichen und beispiellosen" Beschlagnahme sprach, handelt es sich um ein militärisches Frachtschiff. Das Schiff sei "ohne Genehmigung in jemenitische Gewässer eingedrungen" und habe "feindliche Handlungen" begangen, erklärte ein Sprecher auf Twitter. Mehr … 

31.12.2021:  Irakischer Dolmetscher: Die Verhaftung Saddam Husseins war eine Inszenierung. Die weltbekannten Szenen der Verhaftung des ehemaligen Präsidenten des Irak, Saddam Hussein, waren für Propagandazwecke inszeniert. Dies sagte ein früherer Dolmetscher für die US-amerikanischen Besatzungs-truppen gegenüber RIA-Novosti. Er war Augenzeuge der Verhaftung. Wie die russische Nachrichtenagentur RIA-Novosti am Donnerstag meldete, erklärte ein ehemaliger irakischer Dolmetscher, der während und nach der US-amerikanischen Invasion im Irak für hochgestellte amerikanische Offiziere übersetzte, dass die berühmten Aufnahmen von der Verhaftung des früheren Machthabers Saddam Hussein in einem Erdloch für Propagandazwecke gestellt und inszeniert worden waren. Tatsächlich hätten die amerikanischen Truppen Saddam Hussein in einem Zimmer im nahegelegenen Wohnhaus aufgespürt und während eines Gebetes aufgegriffen. Saddam Hussein habe während seiner Ergreifung traditionelle arabische Kleider getragen, wie es bei Gebeten üblich ist, sagte der Dolmetscher. In diesem Gewand habe man den langjährigen Staatschef in den Hof herausgeführt. Da diese Art der Ergreifung den anwesenden Amerikanern zu wenig spektakulär erschien, habe man Saddam in ein nahegelegenes Erdloch gezwungen. Saddam sei zu schwach gewesen, in dieses selbst hineinzuklettern, der Dolmetscher habe ihm dabei helfen müssen. Anschließend habe das anwesende Kamerateam die Aufnahmen, die später um die Welt gingen, gemacht. Mehr … 

27.12. Iran simuliert Angriff auf israelische Atomanlage: Tel Aviv rudert im Streit um Atomdeal zurück. Als Reaktion auf israelisches Säbelrasseln zerstörte Iran vergangene Woche im Rahmen einer Übung am Persischen Golf eine Attrappe der israelischen Atomanlage Dimona mit Mittelstreckenraketen und Kamikaze-Drohnen. Nun ist Israel bei seiner Strategie zum iranischen Atomprogramm offenbar zurückgerudert. Erstmals unter dem neuen iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi hat vor etwa drei Wochen in Wien eine neue Runde der Atomverhandlungen begonnen. Israel setzte von Anfang an alles daran, die Atomverhandlungen zu sabotieren, um eine Lockerung der Sanktionen gegen Teheran abzuwenden. Das Land war offiziell bis vor Kurzem offenbar nicht nur gegen die Atomverhandlungen, da Iran damit nach israelischer Darstellung auf Zeit spielt, um eine mögliche "Atombombe" zu erwerben, sondern auch gegen jegliche iranische Nuklearprojekte. Vergangene Woche ist Tel Aviv bei seiner Strategie zum iranischen Atomprogramm jedoch anscheinend zurückgerudert. Der israelische Außenminister Jair Lapid sagte am Mittwoch in Washington, dass Israel "kein Problem" damit hätte, wenn die USA ein starkes Atomabkommen mit Iran eingingen, das dessen Fähigkeit zum Bau von Atomwaffen dauerhaft einschränken würde. "Wir haben kein Problem mit einem Deal", so Lapid gegenüber den Journalisten. "Ein gutes Geschäft ist eine gute Sache." Mit dieser Einstellung dürfte die israelische Regierung seine harte Position gegen das iranische Atomprogramm revidiert haben, wonach Tel Aviv gegen die Urananreicherung in Iran vorgehen wollte – unabhängig davon, ob große Mächte und Iran eine Atomeinigung erzielten. Mehr … 

25.12.  Kurdischer Politiker: Händeabhacken wird Kriminalität und Korruption senken. Angesichts schwerer Fluten, die durch das verantwortungslose Handeln korrupter Lokalbeamter verursacht worden sein sollen, forderte ein islamistischer kurdischer Politiker die kurdisch-irakische Regionalregierung auf, die Amputation von Händen als Strafe einzuführen. Hawran Gacheney, Abgeordneter des Parlaments der autonomen Region Kurdistan im Irak, hat die Regionalregierung aufgefordert, Kriminellen die Hände abzuhacken, um die Kriminalität zu bekämpfen, wie die kurdische Nachrichtenagentur Rudaw berichtete. Dabei bezog er sich auf einen Koranvers. Mehr … 

22.12. Erste Hinrichtungen seit 2019: Japan vollstreckt drei Todesurteile. Zum ersten Mal seit Ende 2019 wurden in Japan wieder Todesurteile vollstreckt. Insgesamt 107 Häftlinge befinden sich aktuell in der Todeszelle. Die Todesstrafe soll nach Ansicht der Regierung auch weiterhin erhalten bleiben, denn sie entspreche dem Wunsch der Bevölkerung bei schweren Verbrechen. In Japan hält man an der Todesstrafe durch Erhängen bei schwerem Mord fest. Das japanische Justizministerium teilte am Dienstag mit, dass drei Häftlinge aus der Todeszelle hingerichtet worden seien. Es handelt sich dabei um die ersten Hinrichtungen unter der Regierung des japanischen Ministerpräsidenten Fumio Kishida. Hingerichtet wurden den Angaben zufolge ein 65 Jahre alter Mann namens Yasutaka F., der im Jahr 2004 sieben Verwandte ermordete, der 54 Jahre alte Tomoaki T. und der 44-Jährige Mistunori O., die für die Ermordung zweier Angestellter in Pachinko-Spielhallen (japanisches Glücksspiel) verantwortlich waren. Im Falle von Yasutaka F. war eine Berufung abgelehnt und das Urteil im Juni 2015 für rechtskräftig erklärt worden. Die meisten Todesstrafen werden in Japan bei Mehrfachmord verhängt. In einzelnen Fällen auch bei einem einzigen Mord, wenn Folter und übermäßige Brutalität oder Entführung dabei eine Rolle spielten. Mehr …

Eine Analyse: Präsidentschaftswahl in Libyen steht doch auf der Kippe. Wie schon erwartet, wurde die geplante Präsidentschaftswahl in Libyen auf Eis gelegt, obwohl eine offizielle Ankündigung der Regierung zur Absage der Wahl bislang ausbleibt. Ebenso bleibt diesbezüglich unklar, warum die UNO und der Westen zuvor auf die Durchführung der Wahlen gedrängt hatten, obwohl Libyen bereits polarisiert ist. In Libyen soll eigentlich am 24. Dezember ein neuer Präsident gewählt werden. Seit Wochen sind bis zuletzt aber die anhaltenden Streitigkeiten über rechtliche Grundlagen der Wahlen sowie über einzelne Kandidaten immer weiter eskaliert. Es wird daher voraussichtlich an diesem Tag keine Wahlen geben, da die Wahlkommission noch immer keine abschließende Liste der zugelassenen Kandidaten veröffentlicht habe, um überhaupt die zugelassenen Kandidaten ihre Wahlkämpfen beginnen zu lassen. Die Funktionäre der Wahlkommission hatten bereits erklärt, das Vorhaben gehöre der Vergangenheit an. Eine offizielle Ankündigung der Regierung zur Absage des bevorstehenden Wahltermins bleibt aber bislang aus. Mehr … 

16.12. Dänemark will Gefängnisplätze für Abschiebehäftlinge im Kosovo mieten. Die dänische Regierung plant, dass ab 2022 rund 300 ihrer Gefangenen die Haftstrafe im Kosovo absitzen. Dänemark stehe demnach kurz vor einer Einigung mit den zuständigen Behörden des Kosovo über die Anmietung eines ganzen Gefängnisses. Der dänische Justizminister Nick Hækkerup verkündete am Mittwochabend nach Verhandlungen zwischen der Dänischen Volkspartei, der Sozialdemokratischen Partei und den Konservativen die Entscheidung, dass die Regierung plane, ab dem Jahre 2022 dänische Abschiebehäftlinge aus Drittländern in einem eigens dafür im Kosovo angemieteten Gefängnis unterzubringen. Die entsprechende Absichtserklärung werde am kommenden Montag in der kosovarischen Hauptstadt Pristina unterzeichnet, hieß es laut der dpa am Donnerstag aus dem Justizministerium. Mehr … 

Volle Gefängnisse: Dänemark will 300 Zellen im Kosovo mieten. In Dänemark fehlen bis 2025 rund 1.000 zusätzliche Gefängnisplätze. Jetzt will die dänische Regierung Gefängniszellen im Kosovo mieten. 300 Insassen sollen ihre Strafe dann in dem Balkanstaat absitzen. Mehr … 

14.12. Für ihr Vorgehen gegen Kinderehen. Dänemark: Politikerin muss wegen strengem Asylkurs in Haft! Es ist fast einmalig in Dänemark. Erstmals seit mehr als 100 Jahren wurde ein ehemaliges Regierungsmitglied wegen Amtsvergehen zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Dabei geht es allerdings nicht um Korruption oder Bestechlichkeit, wie man dies in Österreich vielleicht zunächst vermuten würde, sondern um zu strenge Anweisungen im Asylbereich. 60 Tage Haft: Das entschied das dänische Reichsgericht im Falle der früheren Migrationsministerin Inger Støjberg. Der Grund klingt banal und beweist die beunruhigende Macht der Asyllobby. Seit 2015 war die konservative Politikerin als Ministerin für Ausländer und Integration für die Umsetzung des härteren Asylkurses in Dänemark zuständig. Vorgehen gegen Kinderehen wurde ihr zum Verhängnis! Mehr … 

10.12. Angst vor Multipolarität: USA setzen Emirate wegen China unter Druck. Die Vereinigten Arabischen Emirate, traditionell ein Klientenstaat der USA, haben sich der Volksrepublik China zugewandt. Damit zeigen sie, dass die Welt zum Missfallen der USA zunehmend multipolar ist. Mehr … 

28.11. “Die Tore Paraguays sind weit geöffnet für die Agenda 2030“. Melgarejo: Mehr als 60 Interessierte, darunter besorgte Altkolonisten und Neusiedler, kamen am 20.11.2021 zum Vortrag in die Kolonie Independencia – auch aus anderen Teilen Paraguays, um über mehr über die Agenda 2030 zu erfahren. Im Nachfolgenden eine Zusammenfassung der Veranstaltung in Form eines Leserbriefs. “Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“! Was bedeutet die Agenda 2030, die Ansage des “Neustarts“? Nicht jeder freut sich bereits jetzt darauf. Denn – wer wird deine Rinder, Haus und Hof in 9 Jahren besitzen? In der Neuen Weltordnung – unter einer Weltregierung? Wenn man nur 3 der 17 Ziele der Agenda 2030 betrachtet: Keine Armut, Gesundheit und hochwertige Bildung erkennt man bereits nach fast 2 Jahren weltweit die ersten Ergebnisse. Durch die inszenierte Plandemie: Millionenfacher Absturz in die Armut, psychische Traumatisierung und körperliche Schädigung, 16- und 20-Jährige Sportler, die sich mit Herzinfarkt aus dem Leben verabschieden. Und die “hochwertige Bildung“ besteht darin, jegliche wissenschaftliche Diskussion zu unterbinden. Und nur eine “Wahrheit“ zu zulassen – wie vor der europäischen Aufklärung. Damals gab es nur EINE “Wahrheit“, die von Kirche und vom Monarchen. Abweichende wissenschaftliche Einschätzungen werden diffamiert oder gelöscht. Und fast alle Medien und Staaten machen mit! Mehr … 

Paraguay: Welcher Gedanken-Virus ist tödlicher – Covid-Virus oder Holo-Virus? Interview mit Wolfgang R. Grunwald. Er ist Leiter des IIBS – Internationales Institut für Befreiungs-Strategie, Ex-Pharma-Manager, Strategie-Berater und NLP-Master / Psychologe hielt am 24.7.2021 einen Vortrag in der deutschen Kolonie Independencia – Paraguay zu dem Thema „Von der Zwangs-Impfung zur Enteignung – Neue Welt-Ordnung.“ Das „Wochenblatt“, Paraguay hat die wichtigsten Punkte des Vortrags von Wolfgang R. Grunwald, in 9 Punkten zusammengefasst, was eine lebhafte Diskussion auslöste. Die NSB  traf sich zu einem Interview mit dem Referenten, um ein spezifisches Thema aus dem Vortrag zu vertiefen: „Gedanken-Viren“. Mehr … 

Paraguay: Von der Zwangs-Impfung zur Enteignung: Wichtige Punkte des Vortrags zusammengefasst. Melgarejo: Am 24.7. fand ein Vortrag über die Zwangs-Impfung und Enteignung in der deutschen Kolonie Independencia statt. Auf Wunsch einiger Leser im Nachfolgenden eine kurze Zusammenfassung über das Thema. Zu diesem Thema sprach am 24.7.2021 der Ex-Pharma-Manager, Strategie-Berater und Psychologe Wolfgang R. Grunwald im vollbesetzten Tagungssaal in der Kolonie Independencia. Die Zusammenfassung: Im formal-juristischen Sinn wird die “Zwangs-Impfung“ im September 2021 in Frankreich eingeführt. Planungen in anderen Staaten sind bereits in Vorbereitung. Die Zwangsimpfung wird bereits seit Monaten praktiziert, indem Unternehmen Mitarbeiter in Europa und auch in Lateinamerika unter Druck setzen: „Impfung oder Du bist entlassen!“ Der Erfinder des mRNA-Impfstofftechnologie, Dr. Robert Malone, hat sich zu den Gefahren der mRNA-Gentherapie geäußert und darauf hingewiesen, dass der Covid-19-“Impfstoff” das Spike-Protein in die Zellen einbringt. Dadurch erhalten die Zellen Befehle zur Herstellung wider-natürlicher Gen-Strukturen. Diese produzieren Gesundheitsrisiken wie Blutgerinnsel und Unfruchtbarkeit bei Frauen. Interviews von Malone werden seitdem überall gelöscht. Mehr … 

20.11. Hitler in Kolumbien: Empörung über Polizei-Veranstaltung mit Nazi-Symbolen. Die Verwen-dung von Nazi-Symbolen bei einer Veranstaltung an einer Polizeischule im Westen Kolumbiens hat Bestürzung und Empörung ausgelöst. Präsident Iván Duque verurteilte die Anspielung an den Holocaust. Der Direktor der Polizeischule musste seinen Posten räumen. Mehr ...

17.11. Zehnjahresvertrag – Serbien plant Kauf von drei Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr aus Russland. Serbiens Präsident Vučić will über einen Zeitraum von zehn Jahren drei Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr aus Russland beziehen. Er betonte, dass Serbien derzeit 161 Millionen Kubikmeter Gas gespeichert habe, 100 Millionen Kubikmeter seien bereits verbraucht worden. Mehr …

05.11.2021: Regime-Change in Äthiopien? Warum Ministerpräsident Abiy unbequem wurde. Zuletzt überschlugen sich die Meldungen über Geländegewinne und einen Vormarsch der Einheiten der TPLF in Richtung Addis Abeba. Die äthiopische Regierung rief den Ausnahmezustand aus. Angesichts der Eskalation der Gewalt zeigt man in Washington nun mit dem Finger vor allem auf den äthiopischen Ministerpräsidenten Ahmed Abiy. Unter dem Deckmantel eines selbstlosen Humanismus wird Druck auf ein unliebsam gewordenes Land aufgebaut, das sich anmaßt, seine Zukunft selbst bestimmen zu wollen. Zur Dämonisierung dürfen Begriffe wie "Genozid" nicht fehlen, um die sogenannte "internationale Gemeinschaft" auf das vorzubereiten, was vorgeblich immer unausweichlicher wird: Der Austausch der Regierung – ersetzt durch Würdenträger, die sich mutmaßlich leichter steuern lassen. Bis irgendwann auch diese ausgedient haben werden. Auch dieses mit 100 Millionen Bewohnern zweitbevölkerungsreichste Land Afrikas fiel in Ungnade, weil es sich auf dem besten Wege befand, Strahlkraft zu entwickeln und zu einem Vorbild für eine selbstbestimmte Entwicklung zu werden – weit über die eigenen Grenzen hinaus. Außerdem ernannte der progressive neue Ministerpräsident eine Frau zur Präsidentin und besetzte auch die Hälfte seines gesamten Kabinetts mit Frauen. Er entließ Tausende von politischen Gefangenen aus den Gefängnissen und hob eine ganze Reihe von Zensurmaßnahmen für die Medien des Landes auf. Auch dies war eben nicht im Sinne derjenigen, die "Afrika" als den eigenen Hinterhof betrachten und vor allem von Zwietracht und gesellschaftlichem Stillstand profitieren – trotz stets genau gegenteiliger eigener Verlautbarungen über "Freiheit und "Demokratie". Die Länder des afrikanischen Kontinents sollten besser zerstritten sein, sollten den systematisch reproduzierten Stereotypen entsprechen, damit man ihnen "helfen" und sie gleichzeitig kontrollieren und für die eigenen geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen benutzen kann. Weil dieser Ministerpräsident dem entgegen stand musste er weg. Mehr … 

28.10.2021: Weißrussland sperrt Webseite der Deutschen Welle. Die Webseite des deutschen Auslandssenders "Deutsche Welle" ist in Weißrussland blockiert worden. Auch die Webseite des TV-Senders "Nastojatscheje Wremja" ist gesperrt. Die Gründe dafür sind bisher nicht bekannt. Mehr … 

23.10.2021: Erdoğan schmeißt die Botschafter der USA und Deutschlands als "unerwünschte Personen" aus der Türkei. Die türkische Regierung hat heute zehn westliche Diplomaten, zu unerwünschten Personen erklärt und damit ausgewiesen. Unter ihnen waren auch die Botschafter Deutschlands und der USA. Dem vorausgegangen war ein gemeinsamer Appell, den türkischen Millionär und Medienmogul Osman Kavala freizulassen, der in der Türkei inhaftiert ist. Mehr … 

"Kinder sehen wie Skelette aus" – UN-Welternährungsprogramm über Hungersnot im Jemen. Nach Angaben des Welternährungsprogramms sind mindestens fünf Millionen Menschen im Jemen von der Hungersnot bedroht. Weitere 16 Millionen Jemenitinnen und Jemeniten stehen kurz vor dem Hungertod. Der Hauptgrund dafür sei die mangelnde Versorgung mit Lebensmitteln in den Regionen des Landes, wo Kämpfe stattfinden. Mehr …

Deutsche Ex-Soldaten wollten in Jemen-Krieg eingreifen – und hofften auf saudische Unterstützung. Die Bundesanwaltschaft erwirkte Haftbefehle gegen zwei ehemalige Soldaten der Bundeswehr. Sie sollen versucht haben, eine Söldnertruppe aufzustellen und sie nach Jemen zu verlegen. Die beiden Deutschen hofften dabei auf die finanzielle Unterstützung Saudi-Arabiens. Mehr … 

16.10.2021: Genug vom Mutterland. Kataloniens Abspaltungslust könnte auch andere Regionen ermutigen. Wer im europäischen Raum alles nach Unabhängigkeit strebt. 30 Beispiele. 

30.09.2021: Was ist die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit? 

Globale Mächtejustiz. US-Verbrechen in Afghanistan straflos 

31.08.2021 neu: Dominikanische Republik: «Covid-Impfung von Haus zu Haus» 

Überall auf der Welt wird Stimmung gegen Ungeimpfte gemacht

Estland versinkt im braunen Sumpf 

Der Führer von Kanada spricht zu seinen Bürgern als wären es kleine Kinder und hat eine Botschaft für Provinzen, die keine Impfpflicht einführen wollen 

Wütender Protest: Wahlkundgebung von Trudeau aus Sicherheitsgründen abgesagt. Eine Wahlkampf-veranstaltung des kanadischen Premierministers Justin Trudeau wurde abgebrochen, nachdem eine Gruppe von regierungskritischen Demonstranten bei der Kundgebung aufgetaucht war. Die Veranstaltung sei aus Sicherheitsgründen beendet worden. Mehr …

Man sieht nur „schwarz“ – Lampedusa: Innerhalb weniger Stunden fast 600 Migranten angekommen 

22.08.2021 neu: Grenz-Zaun ist nicht gleich Grenz-Zaun: Was Griechenland heute tut, hätte Ungarn 2015 nicht tun dürfen 

17.08.2021 neu: Brennen die Wälder in Griechenland für zukünftige Windkraftparks? 

Von wegen Klimawandel: Waldbrände in Griechenland von Afghanen gelegt! 

HAITI: Erdbeben der Stärke 7,2 - Über 300 Tote und 1800 Verletzte - Notstand ausgerufen 

Tschechen wollen Schutz vor Migration: Umfrage 

Weißrussland schließt Grenze zu Litauen wegen Migranten 

Dänemark: Rückführung von Flüchtlingen schwierig, weil die Berufungsinstanz blockiert 

CANADIAN COURT VICTORY PROVES COVID-19 IS A HOAX & ALL RESTRICTIONS HAVE NOW BEEN DROPPED (english) 

30.07.2021 neu: Die wichtigsten Nachrichten vom 12. bis 18. Juli

Der angeblich reichste Mensch der Welt auf neuer Mission. Mit irdischen Erfolgen gibt sich Jeff Bezos längst nicht mehr zufrieden. Der Gründer des Online-Giganten Amazon und reichste Mensch der Welt legt am Montag nach fast drei Jahrzehnten die Konzernleitung nieder. Der Multimilliardär soll dann beim ersten bemannten Flug seines Raumfahrtunternehmens Blue Origin mit an Bord sein. Eine Rakete wird eine futuristische Kapsel mit Bezos, seinem Bruder Mark und weiteren Passagieren in rund 100 Kilometer Höhe bringen, wo vier Minuten Schwerelosigkeit und ein Blick auf die Erdkrümmung warten. Mehr … 

Gefälschte Dokumente für Flüchtlinge Atteste, Diagnosen, Überweisungen. Ein kriminelles Netz-werk hat Flüchtlinge auf der griechischen Insel Samos offenbar mit gefälschten Papieren ausgestattet. Chef des Rings soll ein Arzt sein. Nun griff die Polizei zu.

Überall aus der Türkei kommen Feuermeldungen  

Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde 

"Monsunartige Wolkenbrüche": Vereinigte Arabische Emirate erzeugen "Fake-Regen" mit Drohnen   

Hilferuf aus Kuba

Hundertausende Bürger demonstrieren in Frankreich und Griechenland gegen Corona-Zwangsimpfungen 

Transkarpatien: Kiew beharrt auf seinem minderheitenfeindlichen Sprachgesetz 

21.07.2021 neu: Erdogans jüdische Mutter | Mut zur Wahrheit

Tacheles #64 - Afghanistan, NATO, Provokation Russland, Litauen, verlogene Politik mit Doppelmoral, EU hat nichts mit Demokratie zu tun, Schiedsgerichte in der EU statt Rechtsstaat, Ungarn, Bedrohung durch Migration und Pandemien, Atlantikbrücke bestimmt das EU-Parlament, Weißrussland - Putschpläne mit Hilfe der Merkelregierung, Ukraine, Gaspipeline nach Südeuropa, Katastrophenfall in New York, Lückenpresse zur Meinungsmanipulation, Macht der Lobbyisten, US-Forschungen im Geheimlabor Wuhan, Desinformation im Spiegel, Coronasituation in Russland und mehr.

17.07.2021 neu: Tausende Festnahmen nach Protesten in Kuba 

Kuba: Kommunistische Regierung nimmt tausende Demonstranten fest 

Griechenland missbraucht Covid-19, um das Recht auf Protest einzuschränken 

Litauen beschließt Massenverhaftungen von Flüchtlingen, aber keine Kritik in den Medien. Was zu medialer Schnappatmung führen würde, wenn Ungarn es beschließen würde, wird im Falle Litauens von Politik und Medien gut geheißen. 

Präsidentenmord – Haiti the failed Paradise!

In diesen europäischen Ländern steigt nun das Armutsrisiko 

Vietnam verschärft die Vorschriften für Livestreams wegen „Auswirkungen auf die Gesellschaft“ 

Moskau: USA inszenieren Proteste in Kuba – Wirtschaftsblockade muss beendet werden

Kuba: Westmedien nehmen Fotos von einer Pro-Regierungs-Demo, um Proteste zu illustrieren 

Litauen beschließt Massenverhaftungen von Flüchtlingen, aber keine Kritik in den Medien 

Vier Leibwächter von Haitis ermordetem Präsidenten festgenommen 

Bangkok: Wer sich nicht an die Ausgangssperre hält, kann für zwei Jahre ins Gefängnis gehen 

Haitis Regierung bittet nach Präsidentenmord um Entsendung von UN- und US-Soldaten

Mutmaßliche Attentäter des haitianischen Präsidenten Moïse wurden von den USA ausgebildet und sind mit der Pro-Coup-Oligarchie verbunden

Witwe des haitianischen Präsidenten schildert Attentat auf ihren Mann 

07.07.2021 neu: Türkei geht mit Antiterrorgesetz gegen freie Presse vor

Erfrischend gute Nachricht, die Aufhebung des Notstandsgesetzes in der kanadischen Provinz Britisch-Kolumbien

30.06.2021 neu: Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde

Migrantenstadtteil Biskopsgården in Göteborg: Polizist auf offener Straße erschossen 

Mali: Nahe dem deutschen Feldlager - 15 deutsche Soldaten bei mutmaßlichem Autobomben-Anschlag verletzt

19.06. Tschechischer PM: Niederlande und Schweden bis 2044 und 2065 mehrheitlich muslimisch. Der tschechische Premierminister hat einen Artikel geschrieben, in dem er die Einwanderung stark kritisiert und seine rivalisierende Piratenpartei mit einer erhöhten Einwanderung nach Tschechien in Verbindung bringt. In dem Artikel macht er eine Reihe von Vorhersagen darüber, wann bestimmte europäische Länder eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung haben werden. „Nach einigen Berechnungen werden die Niederlande im Jahr 2044 ein mehrheitlich muslimisches Land sein, und Schweden wird im Jahr 2065 folgen. Leider sind das die Fakten“, schrieb der tschechische Premier Andrej Babiš in einem Artikel der tschechischen Tageszeitung Právo. Babiš zitiert die Studien, auf die er sich bezieht, nicht. „Für mich ist das ganz klar. Ich werde niemals zulassen, dass in Tschechien etwas Ähnliches passiert“, so Babiš weiter. Mehr … 

Was steht wirklich in Ungarns umstrittenem „Anti-LGBTQ-Gesetz“ 

In Ungarn wurde eine Regelung verabschiedet, die als Anti-Pädophilie-Gesetz bezeichnet wird. Sie enthält auch ein Verbot der „Werbung“ für Homosexualität oder Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen. 

Illegale medizinische Versuche“: Zahlreiche Inder fordern die Verhaftung von Bill Gates.  Im vergangenen Monat sorgte die Scheidung von Bill Gates und die Vorwürfe seines sexuellen Fehlverhaltens für Schlagzeilen in den westlichen Medien. Nun steht der Milliardär erneut im Sturmfeuer der Kritik – diesmal in Indien, und aus ganz anderen Gründen. In Indien stehen der milliardenschwere Philanthrop Bill Gates und seine Stiftung seit Monaten wegen angeblicher Verstöße gegen medizinische Ethik und Gesetze in der Kritik. Nun fordern zahlreiche Inder seine Verhaftung. Mehr … 

Philippinen: Gefängnis wer sich nicht Impfen lässt

09.06.2021: Dänemark will Asylzentren im Ausland einrichten. Das neue Gesetz erlaubt Dänemark, Asylzentren in einem Drittland außerhalb der EU zu errichten. Dorthin soll künftig der gesamte Asylprozess ausgelagert werden. Viele Asylanträge, die in Dänemark eingereicht werden, hätten ohnehin keinen triftigen Grund für Asyl, so ein dänischer Parlamentsabgeordneter. „Es handelt sich um Migranten, die auf ein besseres Leben hoffen. Und ich verstehe das. Und ich denke, das ergibt Sinn. Aber das ist einfach nicht genug, um eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen, um in Dänemark zu bleiben.“ – sagte Rasmus Stoklund, Abgeordneter des dänischen Parlaments. Mehr … 








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