Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Gender-Wahnsinn

03.07.2022:  Humboldt-Uni Berlin: Geplanter Vortrag über "Zwei-Geschlechter"-Theorie führt zu Protest und Absage. Die Biologin Marie-Luise Vollbrecht geriet durch einen Gastbeitrag in der Springer-Zeitung Welt zum Thema "Wie ARD und ZDF unsere Kinder indoktrinieren" in den Fokus sogenannter Trans-Gruppen. Ein geplanter Vortrag wurde wegen "Queerfeindlichkeit" und der Nichtgewährleistung von Sicherheit durch angekündigte Proteste abgesagt. Mehr …

02.07.2022: TRANSGENDERIMSUS: GEZ-ARD zeigt 11-jährige (!) Kinder, denen Hormonblocker gespritzt werden! Wieder gibt es medizinische Experimente an Kindern. Dieses Mal nicht aufgrund einer Verdammungswürdigen Rassenlehre, sondern wegen des linken Transgenderismus-Wahns, der die westliche Welt wie eine Plage heimsucht. Und die öffentlich-rechtlichen und vor allem auch die privaten Medien machen bei diesem großangelegten Kindesmissbrauchs-Projekt eifrig mit! Etwas anderes ist es für mich nicht, wenn man schon 11-Jährigen Hormonblocker spritzt, damit die Pubertät nicht ausbricht! Das ist völlig gegen die Biologie gerichtet, abartig, widerlich und ein Verbrechen gegen die Kleinen, die aufgrund fehlender geistiger Reife noch gar nicht die Konsequenzen erahnen können, die sie damit ihrem eigenen Körper für die Zukunft antun. Nein, das hat nichts mit „Transphobie“ zu tun, sondern mit dem gesunden Menschenverstand! Wenn sich ein Erwachsener zu einem solchen Schritt entschließt, dann sei das seine Sache. Aber doch nicht Kinder!!! Video und mehr … 

29.06.2022: Die Sexualisierung von Kindern darf NIEMALS normal werden! Eugen Schmidt- AfD-Fraktion im Bundestag  

22.06.2022:  Nach Schwimmen nun neue Regeln im Rugby: Keine Transgender-Athleten bei Frauenwettbewerben. Nach der Entscheidung des Schwimm-Weltverbandes FINA, neue Regeln für Transgender-Athleten bei Frauenwettkämpfen einzuführen, folgt nun auch eine bei der International Rugby League. Der Leichtathletik-Weltverband könnte sich wohl ebenfalls neuen Richtlinien anschließen. Mehr …

21.06.2022: Schockierende Umprogrammierung: Grundschulkinder mit Drag Queens in Sexclubs! Aufgrund der globalen regenbogenfarbenen Gender-, Trans- und LGBTQ-Agenda durch die links-grüne Politik werden sogar Kinder von früh an so umkonditioniert, dass sie völlig Geschlechtsdesorientiert sind. Die Kleinen werden schon im Kindergarten oder in der Grundschule durch eine schamlose sexualisierte Erziehung dermaßen verunsichert, dass sie oft nicht einmal mehr wissen, ob sie Mädchen oder Jungen sind. Welche Ausmaße dieses staatliche Umerziehungsprogramm haben kann, zeigen Beispiele aus den USA, die längst schon auch in Europa angekommen sind. Die Rede ist von sogenannten „Drag Queen Story Hours (DQSH)“. Dabei lesen Drag Queens Kindern in Buchhandlungen, Bibliotheken, Museen, Schulen und Sommercamps Geschichten vor.
Nach Eigenangaben wird das Ziel so definiert: „DQSH fängt die Fantasie und das Spiel der geschlechtsspezifischen Fluidität der Kindheit ein und gibt Kindern glamouröse, positive und unverfroren queere Rollenmodelle.“  Kinder könnten so Menschen sehen, die sich „starren Geschlechterbeschränkungen“ widersetzen, und sich so präsentieren, wie sie es wünschen. Es würde Kinder dazu ermutigen, über Geschlechterklischees hinauszublicken und die uneingeschränkte Erforschung des Selbst anzunehmen. Im Jahr 2017 gab es eine solche Umerziehungsstunde ausgerechnet in der Michelle Obama Bibliothek im kalifornischen Long Beach. Und zwar mit der „Killer-Clown-Drag“ Xochi Mochi, die von sich aus behauptet einen „nicht so gut funktionierenden Kifferverstand“ zu besitzen und mit HIV zu leben. Vorbilder für Kinder sollten wahrlich anders aussehen! Doch nicht nur in Schulen und Bibliotheken gab und gibt es weiter derartige Transenaufführungen für die Kleinen, sondern sogar in einem Schwulen-Sexclub im texanischen Houston. Dabei wurden Grundschulkinder dazu animiert, mit den obszön gekleideten Drags mitzutanzen und ihnen Geldscheine zu geben! Bryan Slaton, Chef der Republikaner in Texas, war darüber genauso entsetzt wie die Eltern. Er versprach alles zu tun, um zukünftig solche Veranstaltungen aus „Gründen des Kindeswohls“ verbieten zu lassen. Dem schloss sich auch der republikanische Gouverneur von Florida, Ron DeSantis an. Zum Wohl unserer Kinder muss dieser globale Gender-, Trans- und LGBTQ-Wahnsinn gestoppt werden! Mehr …

Sex und Trans-Kult: RAUS aus dem Kinder-TV! Am 1. Juni entfachte ein Aufruf von 120 Wissenschaftlern, darunter Mediziner, Psychologen und Pädagogen, eine Debatte über die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR). Die Initiatoren protestieren gegen die ideologische und unwissenschaftliche Darstellung der Themen Sexualität und Geschlecht in mehreren Sendungen und Beiträgen des ÖRR (Öffentlich Rechtlicher Rundfunk). Ihre Kritik belegen die Wissenschaftler mit einem 50seitigen Dossier (Achtung, drastische Inhalte!), das viele Beispiele von ARD, ZDF, WDR, MDR, BR, arte und 3sat enthält. Besonders erschreckend ist, dass ein großer Anteil der Beispiele aus einzelnen Sendungen des FUNK-Formates stammen, das sich vor allem an Kinder und Jugendliche richtet.
In "Leeroy will’s wissen" finden sich etwa Folgen mit den Titeln "Wie ist es, vergewaltigt zu werden?", "Wie ist es, Prostituierte zu sein?", "Wie ist es, Domina zu sein?" oder "Wie ist das Pornos zu drehen?". In "reporter" geht es um "Cruising: Freiheit durch Sex mit Fremden?" oder "Trans*Mann und schwanger: Kai hat sein Kind selbst bekommen". Auch die klassische und beliebte Kindersendung "Die Sendung mit der Maus" präsentiert den ehemaligen Obdachlosen Erik, der nun als "Katja" lebt, sich schminkt, Miniröcke und hohe Schuhe trägt. Unter dem Deckmantel von investigativem Journalismus oder sexueller Aufklärung wird Sexualität nicht selten als reines Mittel zum Zweck der egoistischen Lust- und Triebbefriedigung – auch in Verbindung mit Drogen oder Gewalt – dargestellt. Promiskuität und verschiedene Arten von Perversionen werden auf raffinierte Weise als vollkommen normal dargestellt. Statt seinem gebührenfinanzierten Bildungsauftrag nachzukommen, konfrontiert und überwältigt der ÖRR Kinder und Jugendliche mit schamverletzenden und jugendgefährdenden Inhalten. So etwas hat im Kinder- und Jugendfernsehen absolut nichts zu suchen! Mehr …

20.06.2022:

16.06.2022: ARD-Jugendprogramm: Schwule konsumieren Crystal-Meth und haben Analsex. Hemmungsloser Analsex unter Schwulen und Konsum der harten Droge Crystal-Meth vor laufenden Kameras. Im gebührenfinanzierten Jugendprogramm von ARD und ZDF offenbar kein Problem. Doch der vom Sender „funk” ausgestrahlte Beitrag ruft jetzt sogar die Polizei auf den Plan. Wenn es irgendetwas Abseitiges und Abartiges gibt, das auch nur von einer marginalen Minderheit goutiert und praktiziert wird, ist es dem zwangsgebührenfinanzierten „Online-Content“-Netzwerk „funk” von ARD und ZDF garantiert einen Aufmacher wert. Und damit es auch möglichst breite Wirkung entfaltet und in der Zielgruppe Nachahmer findet, um jeden Rest von Normalität und seelischer Gesundheit wirkungsvoll zu beseitigen, wird es in den Medienangeboten wiedergekäut und dauerhaft verfügbar gehalten. So ist seit mittlerweile über einem Jahr ist auf der „funk”-Webseite, aber auch auf Youtube eine bizarre Reportage über das Thema „Chemsex unter Homosexuellen” zu sehen. Unter dieser völlig geisteskranken Spielart ist, wie die „Rheinische Post” bei der damaligem Erstveröffentlichung der Reportage aufklärte, „…(meist stundenlanger) Sex unter dem Einfluss psychoaktiver Substanzen gemeint, wie etwa Kokain, Ketamin, Marihuana, Liquid Ecstasy (GHB), Ecstasy (MDA oder MDMA) oder Crystal Meth (in Szenekreisen oft als ‚Tante Tina‘ bezeichnet).“ Es handele sich um einen Trend, der weit verbreitet sei, so „funk“ – vor allem „in Metropolen wie New York, Los Angeles, London, Madrid, Mailand, Paris, Wien, Zürich oder auch Berlin… Mehr …

14.06.2022: Die Abschaffung der Frau. Einer Feministin aus Norwegen drohen drei Jahre Haft, weil sie auf den biologischen Unterschied zwischen Männern und Frauen hingewiesen hat. Auch der Feminismus steht aktuell unter enormem politischem Druck. Feministinnen sind sowohl staatlicher Repression als auch Angriffen von sogenannten Transgender-Queer-Aktivisten ausgesetzt. Einer norwegischen Feministin drohen jetzt bis zu drei Jahre Haft, nachdem sie auf Twitter sagte, dass Frauen keine Männer sein könnten. Dabei handelt es sich nur um ein besonders drastisches Beispiel im Rahmen einer dramatischen gesellschaftlichen Entwicklung. Mehr …

10.06.2022: Queere Regierungshetze gegen die Kernfamilie. In den Kindermedien wird zunehmend „Werbung“ für Geschlechtsumwandlung gemacht. Das sollte Eltern interessieren… Video und mehr …

08.06.2022:  Gurkentruppe „der/die/das MannschaftINNEN“ gibt den BLM-Kniefall und rennt in Frauentrikos herum. Beim Fußballspiel England gegen „die/der/das Mannschaft“ wurde mehr als deutlich, warum es immer weniger Fußballfans interessiert, was diese Truppe so treibt. Der Fußballtreterhaufen lieferte in München eine sagenhafte woke Show ab. Was für eine Gurkentruppe aus der ehemaligen Deutschen Fußballnationalmannschaft geworden ist, das konnte am Dienstag in München beim Spiel gegen England begutachtet werden. „Die Mannschaft“, die von Angela Merkel kastrierte Fußballkombo, kniete sich vor dem Anpfiff devot im Black-Lives-Matters-Showstil nieder. Die devote Geste, die einem linksextremistischen Trend frönt und einen drogenabhängigen afroamerikanischen Schwerverbrecher glorifiziert, wird dem dumpen Volk seit zwei Jahren als Antirassismusgeste verkauft. Englands Trainer Gareth Southgate bespielt diese Anbiederung ebenso und tat während einer Pressekonferenz kund: „Wir sind zwei Nationen mit einer großen Anzahl Menschen aus unterschiedlichen Ländern. Das ist ein wichtiges Zeichen.“ Schon bei der EM im vergangenen Jahr rutschen beide Mannschaften auf den Knien im Grün herum, um die linke Antirassismus-Lobby zufrieden zustellen. „Die MannschaftINNEN“ setzte dem ganzen Theater im – ganz wichtig: in Regenbogenfarben getauchten Münchner Stadion – noch die Krone auf, indem die DFB-Spieler in den Trikots der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft einliefen. Das wiederum sollte ein Zeichen im linken Kampfgebiet Gendermainstreaming setzen und für die anstehende Frauen-Europameisterschaft in England werben. Was andere, offensichtlich geistig noch gesunde Nationen von diesem ganzen woken Irrsinn, der sich wie Fußpilz nun auch im Fußball festgesetzt hat, halten, zeigte sich in der vergangenen Wochenende in Budapest gegen die ungarische Mannschaft beim Spiel England gegen Ungarn. Die englische Nationalmannschaft unterlag 0:1. Für ihren woken Kniefall waren die englischen Spieler von den Heimfans ausgebuht worden. Mehr …

04.06.2022: Die geschlechtervereinenden Arbeitgebenden. Werden Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zu Arbeitgebenden vermählt, so wirkt das Gendern auch aufklärend: Wer gibt denn da? Neue Arbeit für die Dudenredaktion, nur weiss sie es vielleicht noch nicht: Wenn sie mit der Geschlechtertrennung fertig ist, kommt die Geschlechtervereinigung auf sie zu. Die Trennung, online vermutlich abgeschlossen, ging so: Bei 12 000 Personenbezeichnungen wurde die jeweilige weibliche Form ganz verselbständigt, also von Hinweisen auf die männliche Form befreit. Letztere erhielt eine Definition, die ausschliesslich für Männer gilt. Dabei schob die Redaktion, nachdem sie Kritik geerntet hatte, jedes Mal ein Kästchen ein, wonach zuweilen «Personen aller Geschlechter» gemeint sein könnten. Das sei aber «sprachlich nicht immer eindeutig». Klickt man im Kästchen «Alternativen» an, findet man an erster Stelle die Doppelnennung und Kurzformen – allesamt mit dem «Nachteil, dass sie keine ‹dritte Option› enthalten». Dazu passt die Beobachtung, «dass sich die Variante mit Genderstern in der Schreibpraxis immer mehr durchsetzt», besonders wenn «die Möglichkeit weiterer Kategorien angezeigt werden soll». Ferner erwähnt die Duden-Website die substantivierten Partizipien, die aber nur im Plural «geschlechterneutral» seien, siehe etwa «der Studierende und die Studierende». Unerwähnt lässt die Redaktion den oft gehörten, etwas besserwisserischen Einwand, die Studierenden studierten nicht ständig, wie es dem Partizip entspräche. Mehr …

Frühsexualisierung von Kindern: Springer-Konzern beugt sich dem Druck der Queer-Lobby. Die „Welt“ veröffentlicht einen Gastbeitrag, der fundiert die Frühsexualisierung von Kindern im gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisiert. Nach einem konzertierten Shitstorm knickt der Springer-Konzern vor dem woken Zeitgeist ein und bittet um Entschuldigung. Die Begründung ist bizarr. Hinter den Kulissen des Axel-Springer-Konzerns kracht es gewaltig, seit ein Quintett an wissenschaftlichen Autoren am Mittwoch in der Welt den Gastbeitrag „Wie ARD und ZDF Kinder sexualisieren und umerziehen“ veröffentlicht hat. Der Druck auf das Medienhaus scheint so groß zu sein, daß nun dessen Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner öffentlich zu Kreuze kriecht. Gegen 18 Uhr am Freitag veröffentlicht er „in eigener Sache“ ein Schreiben, das zuvor nahezu wortgleich an alle Mitarbeiter des Verlags versendet wurde: „Unser Haus steht für Vielfalt und Freiheit“, ist seine Bitte um Entschuldigung betitelt. Nebenbei wird auch die Überschrift von „sexualisieren und umerziehen“ in „indoktrinieren“ geändert. Döpfner liege das Thema – gemeint ist die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt – „besonders am Herzen“, doch zuerst gehe es ihm um die Sache, „und in der Sache – so finde ich – ist der Beitrag der fünf Gastautoren unterirdisch“. Die Wissenschaftler würden pauschal die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten für ihre Berichterstattung über transsexuelle Identitäten bei Kindern und Jugendlichen kritisieren und ebenso pauschal implizieren, daß es nur zwei Geschlechtsidentitäten gebe. Mehr …

Schluss mit der Sexualisierung und Gender-Umerziehung unserer Kinder im Staatsfunk! In einer aktuellen Studie gelangt eine Gruppe renommierter Wissenschaftler und Ärzte zu einem alarmierenden Ergebnis: Kinder werden durch den mit Zwangsgebühren finanzierten, öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland systematisch frühsexualisiert und im Sinne der Gender-Ideologie umerzogen – mit gravierenden und irreversiblen Folgen für die betroffenen Kinder. Mehr als 120 Wissenschaftler fordern daraufhin nun diese Indoktrination in den Programmen von ARD und ZDF endlich zu verbieten. Ein Appell, dem wir uns dringend anschließen sollten! Mehr …

03.06.2022:

02.06.2022: Indoktrination: Kinderkanal lässt Transmann mit Minderjährigen chatten. Immer wieder beleuchten die Öffentlich-Rechtlichen in ihren Sendungen für Kinder das Thema Geschlecht. In einem Chat des Senders KiKA spricht Nick, der als Mädchen geboren wurde, mit Minderjährigen über seine Transsexualität. Die Einnahme von Hormonen und Geschlechtsumwandlungen wird verharmlost. „Hey, ich bin ein Transmann, der heute ein paar Frage beantwortet an Kinder, die vielleicht in ähnlichen Situationen sind oder einfach Interesse an dem Thema haben.“ Es ist halb acht Uhr abends und die angesprochenen Kinder sind zwischen zehn und 14 Jahren alt. Sie freuen sich schon auf den „KiKA-Chat“. Ihre Eltern sind vermutlich froh, daß sich ihre Kleinen angesichts zahlreicher gefährlicher Internetseiten nur auf der Netzseite des Kinderkanals tummeln. Der Chat wird von Erwachsenen vormoderiert und richtet sich ausschließlich an Kinder und Jugendlich, die höchstens 16 Jahre alt sind.
Immer wieder beleuchten die Öffentlich-Rechtlichen in ihren Sendungen für Kinder das Thema Transsexualität – die „Sendung mit der Maus“ und ZDF-„logo!“ sind jüngste Beispiele. Die Verantwortlichen greifen dabei nicht bestehende und drängende Fragen des jungen Publikums auf, sondern stoßen sie auf das Thema und wecken ihr Interesse. Für die Kinder ist es natürlich spannend, einem Jungen, der früher ein Mädchen war, Fragen stellen zu dürfen. „Was bedeutet Trans?“, lautet eine der ersten neugierigen Reaktionen. Nick antwortet: „Transgender bedeutet, daß man sich nicht mit dem Geschlecht identifiziert, welches man bei der Geburt zugewiesen bekommen hat. Ich wurde biologisch weiblich geboren, aber habe mich schon immer als männlich identifiziert.“ Was denn „identifiziert“ bedeute, will der nächste wissen, und der Transsexuelle erklärt, er habe sich „schon immer als Junge gefühlt“. Mehr …

01.06.2022: Transgender-Ideologisierung im Kinderprogramm. Bewusst wird die Wahrnehmung schon unserer Jüngsten in Kindersendungen wie die „Sendung mit der Maus“ irritiert, weil eine verqueerte Minderheit es sich auf die Fahne geschrieben hat, ihre Ideologie in allen Köpfen und Herzen zu etablieren. Video und mehr …

Mediziner kritisieren ARD und ZDF Kinder-Programmgestaltung zum Thema Transgender-Ideologien. Fünf Biologen und Mediziner haben diverse Beiträge des öffentlich-rechtlichen Rundfunks analysiert. Ihr Vorwurf lautet, dass ARD, ZDF und dazugehörige YouTube-Formate eine manipulative und "bedrohliche" Agenda zum Thema der Transsexualität ausüben. Die Auswirkung auf Kinder und Jugendliche ergäbe ein "Zerrbild der Realität". Die Motivation für die Veröffentlichung wird von der Autorengruppe wie folgt begründet: "Wir Wissenschaftler und Ärzte fordern den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf, biologische Tatsachen und wissenschaftliche Erkenntnisse wahrheitsgemäß darzustellen. Wir fordern eine Abkehr von der ideologischen Betrachtungsweise zum Thema Transsexualität und eine faktenbasierte Darstellung biologischer Sachverhalte nach dem Stand von Forschung und Wissenschaft. Wir, die Unterzeichner, beobachten als Wissenschaftler seit langem, wie sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Darstellungen der "queeren" Transgenderideologie zu eigen macht und dabei naturwissenschaftliche Tatsachen leugnet."Die Autorengruppe stellt in dem Artikel die für sie unmissverständliche Situation klar: "Die Begriffsverwirrung und die damit einhergehende Bedeutungsverschiebung zielen letztlich auf die Durchsetzung von politischen Forderungen ab." Es wurde im Rahmen der Analyse der Frage nachgegangen, ob "in Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die bestätigte wissenschaftliche Erkenntnis der Zweigeschlechtlichkeit infrage gestellt wird". Nach Betrachtung der themenbezogenen Produktionen aus den zurückliegenden Jahren lautet die zusammengefasste Erkenntnis im Welt-Artikel: "Doch was wir in einigen Dutzend Sendungen des ÖRR quer durch alle Kanäle sahen, bot ein erschreckendes Bild. Wir waren uns einig: Das ist kein Journalismus mehr. Es ist nur noch eine Inszenierung von Journalismus." Mehr …

25.05.2022: Trans-Wahn: Das Ampel-Selbstbestimmungsgesetz legalisiert die Selbstver-krüppelung Jugendlicher. Deutschland im Regenbogen-Wahn: Auf allen Kanälen, in der Werbung, im Sport, in den Nachrichten – überall knallt einem die grelle Propaganda der Homo-, Trans- und Gender-Lobby entgegen. Die LGBT-Freaks sind vom Rand in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen. Eines neues Gesetz der Ampel erlaubt nun die Selbstverkrüppelung von Kindern und Jugendlichen. Mit Blick auf den allgegenwärtigen Trans-Hype und das bevorstehende „Selbstbestimmungsgesetz“ der Ampel-Regierung, das die Änderung des Geschlechts – quasi je nach Laune – ermöglichen soll, hat der Jugendforscher Dr. Martin Voigt einen kritischen Artikel veröffentlicht und die Thematik zudem nochmals in einem Interview vertieft. Voigt beklagt darin die starke Zunahme des Wunsches von Jugendlichen, sich ihres Geschlechtes zu entledigen. Noch vor zehn oder zwanzig Jahre seien es drei oder vier, heute jedoch Tausende von Jugendlichen, vor allem Mädchen, die meinten, im „falschen Körper” geboren zu sein. Mehr …

22.05.2022: Autorin verklagt Verlag wegen Gendern und bekommt Recht – "zeichnende Person" statt "Zeichner". Nachdem ein Verlag den Artikel einer Autorin gegen deren Willen "genderte", klagte diese vor dem Hamburger Landesgericht. Dort stellten die Richter fest, dass der Verlag mit seinen Änderungen das Urheber- und Persönlichkeitsrecht der Autorin verletzt hat. Der Rechtsstreit endete mit einem Vergleich. Mehr …

„Sie gehören nicht in die Regierung, sondern in Behandlung!“ Am 22.5. hielt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD Beatrix von Storch folgene Rede: „Sie gehören nicht in die Regierung, sondern in Behandlung!“ [Video] Beatrix von Storch: Meine Damen und Herren! Es ist ja nicht so, als wenn Deutschland keine echten Probleme hätte. Das hält die LGBTI-Lobby bei Grünen, Linken und FDP nicht davon ab in einem Overkill aus Anträgen, Anfragen und Forderungen den Bundestag mit ihrer Bestenliste des genderpolitischen Wahnsinns zu tyrannisieren. Besonders den Grünen ist keine Frage zu absurd. In Ihrer „Großen Anfrage“ wollen Sie in über 210 Fragen von der Bundesregierung wissen:
• welche „Unterstützungsangebote es für LSBTI of Color“ gibt und
• welche speziellen Wohnungsangebote für Bi- und Transsexuelle im Alter über 60 Jahre. Also etwa beson-dere Hilfen für 70-jährige bisexuelle Afrikaner und transsexuelle Pakistanis. Die Grünen interessieren sich auch für den Konsum von „Sex-Drogen“ und „Crystal Meth“ im Kontext von „mann-männlicher Sexualität“. Warum fragen Sie das die Bundesregierung? Fragen Sie doch Volker Beck! Noch absurder wird es, wenn die Linksradikalen, Gender-Ideologen und Lindner-Liberalen nicht nur fragen, sondern fordern – und darüber sprechen wir jetzt. Sie wollen: Ddass jeder sein Geschlecht wechseln darf. Einmal im Jahr soll jeder das dürfen. Aus Robert wird Roberta. Ddass jeder bestraft wird, der trotzdem das reale biologische Geschlecht auch nur anspricht. „Hallo Robert“ kostet dann 2500 Euro Strafe. Die FAZ kommentiert das am 29. Januar so: „Ein Staat, der das unter Strafe stellt, fordert seine Bürger zum Schweigen oder zur Lüge auf. Praktiken, die diktatorischen Regimen vorbehalten waren, werden plötzlich von Freien Demokraten vertreten.“ Die FDP ist nicht mehr zu retten! Mehr …

21.05.2022:

20.05.2022:  Australische Supermarktkette bietet Transgendern bezahlten Urlaub – zur Bestätigung des Geschlechts. Die australische Supermarktkette Coles will ihre transgeschlechtlichen und diversen Mitarbeiter beim Zeitaufwand für medizinische oder beratende Zwecke künftig unterstützen. Dazu sollen bis zu zehn bezahlte Urlaubstage "zur Bestätigung ihres Geschlechts" ermöglicht werden. Mehr

18.05.2022: Justizminister will Gender-»Zeitenwende«: Der christlichen Familie droht der Kahlschlag. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat angekündigt, das Familienrecht einer grundlegenden Reform zu unterziehen. Grundstürzend wäre der bessere Begriff. Die Gender-Agenda bedeutet die vollständige Entkernung der natürlichen Ehe und Familie. Wenn die Politik in Person von Bundesjustizminister Buschmann eine »Zeitenwende« ankündigt, sollte man aufhorchen. Wenn es dann auch noch um das Familienrecht geht, dann kann man sicher sein, eine Mogelpackung zu bekommen, auf der »Reform« draufsteht und in der »Ideologie« drinsteckt. Die »Vielfalt des familiären Zusammenlebens ist größer geworden«, sagt Buschmann gegenüber der Funke-Mediengruppe, deshalb brauche es jetzt »eine Zeitenwende im Familienrecht«. Noch vor den Sommerferien wolle seine Fraktion erste Reformvorschläge machen, die schon zum nächsten internationalen Tag der Familie am 15. Mai 2023 im Gesetzesblatt stehen sollen. Die Familie, so wir die Bürger sie kennen, wird von der Politik abgeschafft werden. Geplant ist die Einführung eines neuen Rechtsinstituts unter dem Begriff »Verantwortungsgemeinschaft«, das neben der Ehe und der im Jahr 2009 eingeführten Lebenspartnerschaft existieren soll. Die Verantwortungsgemeinschaft steht dabei nicht nur zwei Menschen offen, sondern so vielen, die sich für die Art des Zusammenlebens entscheiden: ob es sich dabei um zwei oder drei alleinstehende Frauen handelt oder um eine zehnköpfige Wohngemeinschaft oder auch um Geschwister – das ist im Prinzip egal. Alles und alle werden vom Staat als eheähnliche Gemeinschaft akzeptiert und kommen in den Genuß steuerlicher und rechtlicher Privilegien. Mehr …

12.05.2022: Beim Gendern geht’s ab – Kartoffelmus (Folge 53). Es ist schon wieder einiges los: In Göttingen darf man jetzt blank ziehen, in Berlin wird vor Wut mit Eiern geworfen und das Gendern hat ein neues Level erreicht. Das alles und mehr wie immer mit einer Prise Satire in der neuen Folge Kartoffelmus! Mehr …

11.05.2022: LGBT-(Um)Erziehung von Kindern. In München gibt es dafür jetzt eine öffentliche Stelle. Linke Dekadenz kennt keine Grenzen. In Zeiten, wo die Bürger den Gürtel enger schnallen müssen und Kommunen unter ihren Schulden ächzen und die Infrastruktur langsam verrottet, bleibt immer noch genug Geld für politisch gefällige Ideologieverbreitung übrig. »Gebt mir vier Jahre, um die Kinder zu unterrichten, und der Same, den ich gesät habe, wird niemals entwurzelt«, soll der bolschewistische Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin gesagt haben. Dieses Motto scheint auch unsere Regierung verinnerlicht zu haben. Mit der schrittweisen Ausweitung der öffentlichen Kinderbetreuung verstärkt sich der staatliche Zugriff auf die Kinder. Das ist gewollt und gewünscht, während sich der Bürger über soviel schöne Gleichstellung und Alltagserleichterung freuen soll. Was tatsächlich in den Kitas geschieht, was die Kinder dort lernen, welche »Workshops« gehalten werden, darüber decken die öffentlichen Kita-Betreiber gerne den Mantel der Intransparenz. Es ist doch alles so schön bunt …. Wie jetzt auch in München: Die Stadtverwaltung hat eine Planstelle für einen »Koordinator*In LGBTIQ* (w/m/d)« eingerichtet. Für die Stelle sind unter anderem »Fachkenntnisse über LGBTIQ*- Themen und den entsprechenden Stand der wissenschaftlichen Forschung« erforderlich sowie das »Beherrschen von Präsentationstechniken«. Mehr …

06.05.2022: Die Rückeroberung unserer Sprache. Die Gendersprache entfremdet uns vom Menschsein — die dahinterstehende Ideologie erachtet biologische Tatsachen als ein sozial konstruiertes Übel. Was heute noch als gesicherte Tatsache betrachtet werden kann, steht in den Gendersternen. Nichts ist mehr, wie es einmal schien. Tatsachen, die bis vor Kurzem noch als unverrückbar galten, zählen nun nicht mehr oder werden mit einem neuen Bedeutungsgehalt aufgeladen. Sinnbildlich steht hierfür die bis zur Unkenntlichkeit erfolgende Zerklüftung der Sprache durch Gendersterne, Gendergaps und das Binnen-I. Die Vertreterinnen und Vertreter, die bei dieser „Umgestaltung“ federführend sind, sehen sich selbst in einer Mission, die da lautet, unsere Realität durch eine Neujustierung der Sprache zu verändern. Dabei will man nicht sehen, dass Sprache keinesfalls die Realität verändert, sehr wohl allerdings deren Wahrnehmung. Im Visier der radikalen Sprachneuordnung steht die Dekonstruktion traditioneller Geschlechterrollen. Biologische und folglich mit der Natur nicht verhandelbare Tatsachen werden zu sozial konstruierten Normen erklärt, die man - Frau, Mann und jedwedes weitere Geschlecht - überwinden könne und müsse. Ein neuer Größenwahn hat den Zeitgeist befallen. Die dahinterstehenden Akteure sind eifrig dabei, die gesamte Realität, einschließlich aller Menschen, in eine Knetmasse umzudeuten, die nach ideologischem Gutdünken modellierbar scheint. Dieser gefährlichen Irrationalität kann nur Einhalt geboten werden, wenn wir die Sprache mit all ihrer Schönheit und Klarheit zurückerobern. Mehr …

02.05.2022:  Gender-Ideologien könnten die westliche Zivilisation für Generationen verändern. Linke drängen darauf, Minderjährigen in Schulen nicht traditionelles sexuelles Gedankengut zu vermitteln, indem sie die Unsicherheit von Erwachsenen auf die Kinder projizieren und traditionelle Werte untergraben. Linke pädagogische Bemühungen, die Gender-Ideologie in den Unterricht einzuführen, sind im Großen und Ganzen unter den Radar der Aufmerksamkeit der Eltern geraten, die sich jetzt allmählich der Auswirkungen auf ihre Kinder bewusst werden. Manche nennen es "ideologische Gefangennahme", andere "Grooming", zu Deutsch in etwa "heranziehen". Kinder werden Travestie-Shows und Pride-Paraden ausgesetzt, die von den örtlichen Schulbehörden organisiert werden, und sind zunehmend Lehrplänen ausgesetzt, die auf Transgenderismus und der LGBT-Ideologie basieren. Die Kinder werden ermutigt, ihr Geschlecht und ihre Sexualität zu hinterfragen. Es wird alles getan, um Erwachsene, die oft selbst mit ihrer eigenen Identität zu kämpfen haben, in ihren persönlichen Entscheidungen zu bestätigen. Mehr…

14.04.2022: Hedwig Beverfoerde: „Jetzt kommen Kinder-Geschlechtsumwandlungen". Der Kindesmissbrauch im Namen des Gender-Wahns wird immer extremer. Die Ampelregierung will nämlich schon 14-jährige chirurgisch verändern lassen. Die Eltern sollen dabei nichts mehr mitzureden haben. Ein neues Gesetz soll diesen staatlichen Zugriff auf unsere Kinder einbetonieren. Zuerst werden die Kinder in den Schulen und Kindergärten systematisch von linken Ideologen durch Gender-Propaganda in ihrer Entwicklung gestört. Deshalb glauben immer mehr Kinder, dass sie „transsexuell“ sind. Und auf diese künstlich erzeugte Verwirrung sollen dann sofort unumkehrbare körperliche Eingriffe folgen. Video und mehr …

05.04.2022: Eltern empört und stinksauer: Transgender-Propaganda bei der „Sendung mit der Maus“. Indoktrination für die Jüngsten in der „Sendung mit der Maus“: Der Obdachlose Erik, den die Kinder schon in einer früheren Folge ins Herz geschlossen haben, verwandelt sich in Katja. Mit „einem Penis geboren“, aber sich als Frau fühlend, nimmt er die Kinder mit in seine schöne, neue Glitzerwelt aus Highheels und Miniröcken. Die LGBT-Propaganda des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat die „Sendung mit der Maus“ erreicht. Da am 31. März der Tag für „Trans*Sichtbarkeit“ ist, soll das jüngste Fernsehpublikum von ARD und Kinderkanal erleben, wie aus „Erik“ eine „Katja“ wurde. Mehr …

02.04.2022: Gender-Experimente mit Kindern: „Mama, bin ich ein Junge oder ein Mädchen?“ In unserer degenerierten Gesellschaft schreitet die perfide Sexualisierung von Kindern immer weiter voran. So auch in Spanien. Dort sehen nun neue Bildungsleitlinien vor, dass bereits Sechsjährige in eigenen „Bildungseinrichtungen“ unterrichtet werden sollen, um nicht nur „Sexualität zu erforschen“, sondern ebenso das „Geschlecht zu konstruieren.“ In Spanien verabschiedete unlängst die „revolutionäre Regierung“ unter der Mitte-links stehenden PSOE, der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei von Ministerpräsident Pedro Sánchez, neue Bildungsleitlinien. Diese basieren auf der kruden „Queer“-Ideologie, wonach das Geschlecht keine biologische Tatsache, sondern ein „soziales“ Konstrukt sein soll. Oder anders ausgedrückt: Das Geschlecht ist keine Frage der Biologie, die darauf basiert, als Junge oder Mädchen geboren zu werden. Vielmehr wird es „gesellschaftlich konstruiert und modelliert.“ Ein Irrsinn, der die gesamte menschliche Evolution ad absurdum führt! Schlimmer noch, sogar auf die hilflosesten und schutzbedürftigsten Mitglieder der Gesellschaft projiziert wird: auf unsere Kinder! Video und mehr …

01.04.2022: Der schwangere Mann. Die Geschlechter-Dualität ist eine biologische Tatsache — ihre Leugnung verdreht den Feminismus in sein Gegenteil. Wer schwanger werden kann, ist kein Mann — das scheint eine Selbstverständlichkeit, aber heute gilt es nicht mehr. Im Zeitalter der alternativen Wahrheiten und in Aussicht stehenden Zwangsmedikationen kann man sich ja mittlerweile sein Geschlecht aussuchen. Die Schwangerschaft des Mannes ist kein Meilenstein der Reproduktionsmedizin, für deren Umsetzung aufgrund massenhafter Nachfrage seit Jahren größte Anstrengungen unternommen worden wären. Die Anstrengungen waren vielmehr eher ideologischer Art. Mehr …

25.03.2022: J.K. Rowling verteidigt Frauenrechte gegen Trans-Ideologie. Harry Potter Autorin widersetzt sich Schikanen von Transgender-Aktivisten. „Ich glaube nicht, dass unsere Politiker die geringste Ahnung haben, wie viel Wut sich unter Frauen aus allen Gesellschaftsschichten über die Versuche aufbaut, sie zu bedrohen und einzuschüchtern,“ twitterte J.K. Rowling. J.K. Rowling ist eine unerschütterliche Verfechterin der Weiblichkeit, die es furchtlos mit den frauenfeindlichen Hetzern aufnimmt, die uns die radikale Transgender-Agenda aufzwingen wollen. Und wieder einmal ist sie in die Bresche gesprungen, um eine Frau zu verteidigen, die angegriffen wurde, weil sie die Weiblichkeit verteidigte, wie iFamNews berichtet. Im August 2021 wandte sich Lisa Townshend, Kommissarin für Polizei und Kriminalität in Surrey (vor den Toren Londons) und Mitglied der Konservativen Partei, in einem Artikel in der britischen Daily Mail gegen die »gefährliche Transgender-Ideologie, die die Sicherheit unserer Frauen und Mädchen bedroht. Alle haben mir gesagt, ich solle mich nicht dazu äußern, die Debatte sei aufrührerisch, aber wenn Frauen wie ich ihre Stimme nicht erheben können oder wollen, wer dann?«, fügte sie hinzu. Mehr …

22.03.2022: Kritik an Transgender-Schwimmerin Lia Thomas reißt nicht ab. Die US-Schwimmerin Lia Thomas hat letzte Woche Sportgeschichte geschrieben. Als erste transsexuelle Sportlerin gewann sie eine nationale Schwimmmeisterschaft. Die Vorwürfe und Kritik von Schwimmkolleginnen ebben jedoch nicht ab. Der Sportartikelhersteller Adidas hat derweil eine neue Klientel im Visier. Das "NCAA-Transgender-Handbuch" besagt, dass sich ein MTF-Transgender-Athlet (MTF steht für male-to-female) "ein Kalenderjahr lang einer Testosteron-Unterdrückungsbehandlung" unterziehen muss, um in der Frauenkategorie antreten zu können. Teilnehmende Schwimmerinnen teilten ihre Kritik und Enttäuschung nicht nur bei der Siegerehrung in Form einer kollektiven "Distanzhaltung" mit, sondern aktuell auch mittels eines Briefes einer im Vorlauf gescheiterten Athletin. Mehr …

09.03.2022: Florida will Grundschulunterricht über Homosexualität verbieten und erhält dafür mächtige Kritik. Konservative Politiker in den USA kämpfen gegen LGBTI-Themen an Schulen. Floridas Senat billigt ein entsprechendes Gesetz. Die Kritik ist groß. Der Senat des US-Bundesstaats Florida hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das den Unterricht über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität in Grundschulen verbietet. Nach der Abstimmung am Dienstag wurde das Gesetz nun zur Unterzeichnung an den republikanischen Gouverneur Ron DeSantis weitergeleitet.
Die US-Bundesregierung kritisierte den Schritt. Vor der Abstimmung im Senat protestierten Hunderte von Schülern vor dem Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Tallahassee. Das Gesetz betrifft Kinder vom Kindergarten bis zur dritten Klasse. Es verbietet, über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität "in einer Weise zu unterrichten, die nicht alters- oder entwicklungsgemäß für Schüler" ist.
Kritiker sagen, diese Formulierung bedeute, dass das Gesetz auch auf ältere Kinder angewendet werden könne. Der demokratische Bildungsminister Miguel Cardona erklärte auf Twitter, das Gesetz basiere "auf Hass und Diskriminierung". Gegner dieser Gesetze sprechen auch von „Don't say gay“-Gesetzen. Die Republikaner entgegnen, dass der Gesetzentwurf lediglich verbiete, diese Themen in den offiziellen Lehrplan aufzunehmen. Lehrer könnten jedoch weiterhin spontan über das Thema sprechen, wenn Kinder sie fragten. Mehr …

08.03. Gender-Wahn: Eine Frau darf sich nicht mehr als Frau bezeichnen

27.02. Psychoterror, Hass und Hetze aus dem Zentrum der Macht Video - Peter Weber im Gespräch mit Beatrix von Storch, MdB  

22.02. Wunschnamen: Berliner Studenten könnten zum Justizfall werden. Das Thema sexuelle Minderheiten in der Gesellschaft und damit deren öffentliche Wahrnehmung rückt seit Jahren mehr und mehr in den Vordergrund. Seitdem nun für die Grünen auch zwei transsexuelle Abgeordnete im Bundestag sitzen, wird deren Geschlechtsidentität auch Thema auf der größten innenpolitischen Bühne. Neben Debatten, die sich beispielsweise darum drehen, wann eine Frau eine Frau ist, geht es im Alltag um juristische Auseinandersetzungen. Die können beim sogenannten Deadnaming, wenn Transsexuelle bei ihrem alten Vornamen angesprochen werden, mitunter sehr hohe Ordnungsgelder nach sich ziehen. In Berlin droht nun der Humboldt-Universität (HU) Ärger. Denn die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) reichte am Dienstag dort eine Beanstandung nach dem Landesantidiskriminierungsgesetz ein. Der Vorgang ist die Voraussetzung für eine Verbandsklage gegen die Hochschule. Dazu sammelt die Nichtregierungsorganisation bereits Verbündete und richtete einen Klagefonds ein. Berlin ist Vorreiter bei Antisdiskriminierung. Mehr …

Grüne: Ein Mann erschleicht sich ein Mandat – über die Frauenliste. Eigentor der Feministinnen: So wird die Frauenquote umgangen. Es geht um den Grünen-Politiker Markus/Tessa Ganserer. Der ist zwar biologisch und rechtlich ein Mann. Doch 2018 hat sich der gelernte Forstwirt – er ist mit einer Frau verheiratet und hat zwei Kinder – zur Frau erklärt. Seitdem nennt er sich „Tessa“ und trägt Frauenkleider. Mehr noch: Über die Frauenliste der Grünen im Freistaat Bayern ist er im vorigen Jahr an ein lukratives Bundestagsmandat gelangt. Zusätzlich pikant: Ganserer versteht sich zwar offiziell als Trans-Frau, weigert sich aber beharrlich, sein Geschlechtsorgan operativ umwandeln zu lassen. Er will dieses also auch als „Frau“ weiterhin behalten. Genau diese Umstände wagte Beatrix von Storch nun im Parlament anlässlich des Weltfrauentages zu benennen. Ihre Kernaussage: „Er ist und bleibt ein Mann!“ Wenn Markus/Tessa Ganserer sich selbst für eine Frau halte, sei das „seine Privatsache“. „Er hat jedoch nicht den Anspruch, dass für ihn die Regeln geändert und andere dazu verpflichtet werden, die objektiven Fakten, die Realität zu ignorieren.“ Die Trans-Ideologie und der Fall Ganserer offenbarten, so von Storch, das eigentliche Ziel der Grünen: Die biologische „Kategorie Frau soll aufgelöst werden“. Fakten empören linke Politiker. Mehr …

21.02.

18.02. Eskalation um Tessa Ganserer (Grüne): Die CDU ist trans, cis, queer oder fluid. Nur eines ist sie nicht: Opposition. Tessa Ganserer sitzt für die Grünen im Bundestag. Ob sie ein Mann ist oder eine Frau, darüber gehen die Meinungen auseinander. Die CDU stellt die zweitgrösste Fraktion im Bundestag. Ob sie eine Opposition ist oder nicht, darüber gehen die Meinungen auseinander. Nun geschah es, dass sich beides kreuzte. Die AfD hatte gerügt, dass Tessa Ganserer (Grüne) per Frauenquote gewählt worden sei, obwohl sie biologisch und juristisch ein Mann ist. Immerhin hat sie zusammen mit einer Ehefrau zwei Kinder. Daraufhin kam es zu einer beispiellosen Sympathieerklärung für Ganserer. Mit Ausnahme der AfD erhoben sich alle Fraktionen zu einer minutenlangen Standing Ovation für die blonde Forstwirtin aus Nürnberg. Alle Fraktionen, auch die Union. Jener Partei, die mit dem «C» im Namen Wähler fängt. Die sich als brave Familienpartei tarnt. Selten wurde so deutlich, wie die Fronten im Bundestag verlaufen. Mehr …

14.02. Zwei Impfungen als „Frau“, eine als „Mann“. Bürokratischer Spießrutenlauf zwischen Impf- und Transwahn. Die 26-jährige Patricia H. (Name geändert) aus Wien, die sich im falschen Körper geboren fühlt, lässt im November 2021 eine sogenannte „Personenstandsänderung“ durchführen. Dabei wird der amtliche Geschlechtseintrag zum männlichen Geschlecht abgeändert, mit dem sie sich identifiziert. Aus der Frau Patricia wird der Mann Jörg. Die dementsprechenden Eintragungen in den offiziellen Dokumenten, wie etwa dem Reisepass oder der e-card, tätigen die Behörden völlig problemlos. Zwei Impfungen als „Frau“, eine als „Mann“. Noch vor dieser Personenstandsänderung Ende 2021 erhält die Transsexuelle zwei Corona-Impfungen. Ihr Grüner Pass lautet somit folgerichtig auf ihren weiblichen Namen „Patricia.“ Am 24. Dezember holt sie sich den dritten Piks ab. Dieses Mal jedoch als „Jörg“. Dabei wird die Booster-Impfung wohl aufgrund eines Fehlers im Austria Center Vienna (ACV) nicht ins System eingetragen. Fortan werden daher auch nur die zwei vorherigen Impfungen angezeigt, die Jörg als Patricia erhalten hat. Hausarzt und Apotheker geben sich hilflos. Bürokratischer Spießrutenlauf zwischen Trans- und Coronawahn. Mehr …

12.02.2022: Vera F. Birkenbihl – Männer vs. Frauen – Behaviorismus & Gender-Mainstream; die Perversion des Feminismus  

11.01.2022: „STAATSPFLICHT GENDERN“ AMPEL-REGIERUNG WILL DEUTSCHE SPRACHE ZERSTÖREN  - AUF1TV 

03.01.2022: Dɪᴇ Gᴇsᴄʜʟᴇᴄʜᴛsᴜᴍᴋᴇʜʀᴜɴɢ ᴅᴇʀ "Eʟɪᴛᴇɴ" 

16.12.2021: Rechtsgutachten sieht Gendern als Pflicht der Behörden. Eine Berliner Professorin schreibt in einem Gutachten, Gendersprache sei für staatliche Stellen verpflichtend. Dies ginge aus dem Grundgesetz hervor. Die Stadt Hannover hat sich zwar selbst schon sprachliche Regeln auferlegt, die sollen aber nicht weit genug reichen. Die niedersächsische Landeshauptstadt hat ein umfangreiches Rechtsgutachten zu der Frage beauftragt, ob Behörden gendern müssen. Darüber berichtete zuerst die FAZ. Die Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Berliner Humboldt-Universität, Ulrike Lembke, verfasste das Gutachten. Mehr … 

09.12. Die Tyrannei der Genderisten und Genderistinnen. Gendern verweigert? - Punktabzug in Klausur zulässig. Wer sich dem Sprachterror der Genderisten verweigert läuft Gefahr, schlechtere Noten zu bekommen. Immer wieder behaupten Verfechter einer angeblich gendergerechten Sprache, ihre Vorschläge wie Genderstern, Unterstriche oder Doppelpunkte wären freiwillig. Doch das ist eine Lüge, wie sich immer deutlicher zeigt. Gendernde haben mit Freiwilligkeit so wenig zu schaffen wie mit der Schönheit der Sprache. Auch nicht an der Uni Kassel. Mehr … 

06.12. Designierte Familienministerin ruft Regierung zum Gendern auf. Die designierte Bundes-familienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat die künftige Bundesregierung dazu aufgerufen, Gendersprache zu benutzen. „Ich finde gendergerechte Sprache wichtig, auch in staatlichen Dokumenten“, betonte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gegenüber am Samstag. Es wäre wünschenswert, wenn die Bundes-regierung hier zu einem einheitlichen Verfahren fände. Zudem verwahrte sich die derzeitige rheinland-pfälzische Umweltministerin vor Kritik an den Plänen der Ampel-Koalition, neben der Ehe sogenannte „Verantwortungsgemeinschaften“ zwischen zwei oder mehr Erwachsenen als geschützte Form der Lebens-partnerschaft einzuführen. „Verantwortungsgemeinschaften wollen wir für Menschen schaffen, die etwa im Alter alleinstehend sind und mit der langjährigen verwitweten Freundin ein gemeinschaftliches Leben gegenseitig absichern und vereinfachen möchten“, erläuterte die 40jährige. Mehr … 

05.12. Transsexuellengesetz: Gender-Gift der Ampel-Regierung treibt Kinder in den Suizid. Nicht etwa bei der Impfung setzt die Ampel-Regierung auf körperliche Selbstbestimmung: Sondern bei geschlechtsangleichenden Operationen von Minderjährigen – auch gegen den Willen ihrer Eltern. Erschreckend hohe Suizidraten werden dabei offenbar billigend in Kauf genommen. Mehr … 

03.12. Gehirnwäsche: Ampel-Koalition will Teeny-Geschlechtsumwandlungen vereinfachen! (VIDEO) 

30.11.2021: Unfassbar – der schwule nordische Weihnachtsmann.

27.11.: Schande in Uniform: Durchgeknallte Transgender-Kommandeurin blamiert Bundeswehr. Anastasia Biefang ist so etwas wie das bunte Mäntelchen der Bundeswehr. Als erste Transgender-Kommandeurin ist sie der personifizierte Beweis für die Diversität der Truppe. In dieser Stellung genießt Biefang offenbar weitreichende Nachsicht. Da wird auch beim Soldatengesetz mal ein Auge zugedrückt. Mehr … 

23.11.: Russland pfeift auf den Gender-Wahn: Putin bekämpft den Kulturmarxismus! Die Gender-Ideologie mit ihren absurden Auswüchsen wurde am Anfang noch von vielen belächelt. Was passiert, wenn man so einen Irrsinn gewähren lässt, kann man heute in weiten Teilen der westlichen Welt beo-bachten. Der Staat greift auf unsere Kinder zu, um sie im Sinne dieser Zersetzungs-Ideologie umzuerziehen. Entwicklungsstörungen und Identitätsverwirrungen werden dabei anscheinend nicht nur in Kauf genommen, sondern bewusst gefördert. Doch die Macht der Globallisten reicht nur so weit, wie man sie lässt. In Russland beißen sie mit ihrer gesellschaftszerstörenden Propaganda auf Granit, denn Präsident Putin hat in ihr einen Wiedergänger der alten kommunistischen Ideologie erkannt. Er sieht, was der Kulturmarxismus im Westen anrichtet und möchte dieses Unheil von seinem Land fernhalten. Mehr … 

16.11.2021: IOC: Transgender-Regeln in der Verantwortung der Fachverbände. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wird keine eigenen Wettkampf-Kriterien für inter- und transsexuelle Menschen erlassen. Lausanne (SID) - Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wird keine eigenen Wettkampf-Kriterien für inter- und transsexuelle Menschen erlassen. Dies teilte das IOC am Dienstag bei der Vorstellung eines neues Rahmenkonzepts zu "Fairness, Inklusion und Nicht-Diskriminierung auf der Basis von Geschlechts-Identität und Geschlechter-Variationen" mit. Die Regelgebung wird damit den jeweiligen Fachverbänden überlassen. Mehr … 

Putins Rede am 21. Oktober 2021: Kampf dem Genderwahn, der die Menschen zerstören soll. 

02.11.2021: Dieter Hallervorden veröffentlicht Lied gegen Gendersprech. BERLIN. Der Kabarettist und Theaterbetreiber Dieter Hallervorden hat ein Lied gegen die sogenannte geschlechtergerechte Sprache geschrieben. In seinem am Freitag erscheinenden Album singt der 86jährige laut der Deutschen Presse-Agentur: „Für mich ist Gendern ein Martyrium … Muß ich den Zapfhahn jetzt Zapfhuhn nennen?“ Bereits vor wenigen Monaten hatte der Komiker mit scharfen Worten den Gendersprech kritisiert. „Das Schloßpark-Theater wird, so lange ich da ein bißchen mitzumischen habe, sich am Gendern nicht beteiligen. Allen Mitarbeitern steht es natürlich frei, das zu handhaben, wie sie möchten. Aber alles, was von Seiten des Theaters herausgegeben wird, wird nicht dazu dienen, die deutsche Sprache zu vergewaltigen“, sagte er im August gegenüber Nachrichtenagentur dpa. Mehr … 

Transgender-Ideologie und Cancel-Culture. „Die Hexe ist tot“. Nach einer aggressiven Kampagne radikaler Anhänger der Transgender-Gemeinschaft hat die Philosophieprofessorin Kathleen Stock, die angeblicher „Transphobie“ beschuldigt wurde, ihren Posten an der Universität Sussex aufgegeben. Stock, eine bekannte Feministin, ist eine der prominentesten britischen Kritikerin der Transgender-Theorie, wonach das biologische Geschlecht (Sex) keine Bedeutung besitze und hinter einer selbstgewählten Gender-Identität zurückstehe. Die 49jährige hatte in Büchern und Aufsätzen argumentiert, daß das biologische Geschlecht real sei und nicht einfach gewechselt werden könne. In den vergangenen Wochen hatten teils vermummte Personen an der Universität nahe Brighton immer aggressiver gegen sie Stimmung gemacht und mit Pyrofeuerwerk und auf Postern im Steckbriefformat ihre Entlassung gefordert. „Stock out“ stand auf Bannern. Ihr wurde daraufhin geraten, zu ihrem eigenen Schutz Bodyguards zu engagieren. „Eine absolut schreckliche Zeit“ habe sie und ihre Familie erlebt, sagte die sichtlich gebrochene Akademikerin, als sie bekanntgab, daß sie die Universität verlassen werde. Ihre Kritiker reagierten auf Instagram mit der Liedzeile „Ding-dong, the witch is dead“ („Die Hexe ist tot“). Mehr … 

28.10.2021: Sternchen für die Vielfalt Katholiken-Verband will Gott gendern. Denken Sie an einen alten weißen Mann mit Bart, wenn Sie Gott hören? Das will ein katholischer Verband nun ändern und Gott in Zukunft gendern, um die Vielfalt der Gesellschaft auch dort abzubilden. Es gibt auch schon Ideen, wie das aussehen könnte. Ein katholischer Verband will Gott künftig möglicherweise mit Gendersternchen schreiben. Die Schreibweise wäre dann "Gott*". Eine andere Option, die ebenfalls diskutiert wird, ist "Gott+". Das Pluszeichen könnte in diesem Fall auch als Kreuz gelesen werden. All das soll deutlich machen, dass Gott nicht automatisch als alter weißer Mann mit Bart gedacht wird. Mehr … 

22.10.2021: Putin über Recht von Kindern auf Geschlechtswechsel: "Ein Verbrechen gegen die Menschheit". Eine wachsende Kampagne im Westen, die geschlechtsspezifische Sprache abzuschaffen, widerspreche der Vernunft, sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Forum in Sotschi. Die Idee, dass Kinder über ihr Geschlecht selbst bestimmen dürfen, sei ein Verbrechen gegen die Menschheit. Mehr … 

13.09.2021: USA: Erstmals Transgender-Person zum Bischof ernannt. Zum ersten Mal in der Geschichte ernennt die Evangelisch-lutherische Kirche in den USA eine Transgender-Person zum Bischof. Megan Rohrer diente zuvor als Pastor in San Francisco und ist durch LGBT-Aktivismus und Wohltätigkeits-aktionen bekannt. Mehr ...

26.07.2021 neu: Heinz G. Jakuba: “Die gefährliche Ideologie des GENDER-WAHNS!”

24.06.2021: Deutsche Unterrichtsbroschüre empfiehlt Elektroschocks gegen Heterosexualität. Die kommunistisch-zersetzende Regenbogen-Propaganda kennt in Deutschland kein Halten mehr. In einer Unterrichtsbroschüre der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, die sich speziell an Lehrer richtet, finden sich zahlreiche befremdliche Inhalte zur Glorifizierung der Homosexualität und zum Abwerten des Lebensstils, der von der Evolution als “normal” vorgegeben wurde. Dies gipfelt in einer Fragestellung, welche man an Schüler herantragen solle: “Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschock-therapie zu machen?” Auf Seite 20 der Propagandaschrift der GEW Baden-Württemberg findet sich ein Fragebogen, erklärt mit “Gekürzt nach: P. Baker, ”The Language of Sex: The Heterosexual Questionaire”. Darin sind zahlreiche Fragen angeführt, die einem traditionell orientierten Menschen die Haare zu Berge stehen lassen. Mehr … 

19.06.2021: Wie Amerika Selbstmord begeht. Die verheerenden Auswirkungen der „Woke“-Bewegung an amerikanischen Schulen. Viele US-Schulen haben die Idee angenommen – und in einigen Fällen gefördert -, dass Kinder ihr Geschlecht von einem frühen Alter an hinterfragen können. Pädagogische Hilfsmittel wie der Gender-Einhorn-Test stellen Kindern Fragen und helfen ihnen, ihr Geschlecht zu bestimmen. Es ist in Kanada weit verbreitet und gehört zu den von der Association for Supervision and Curriculum Development (ASCD) in den Vereinigten Staaten empfohlenen Lehrmitteln. In der französischen Version „Fais ta licorne“ werden die Kinder gebeten, mit dem Cursor ihre „Geschlechtsidentität“ (weiblich/mädchenhaft, männlich/jungenhaft, andere(s) Geschlecht(e)), ihren „Geschlechtsausdruck“ (weiblich, männlich, andere), ihr „bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht“ (weiblich, männlich, andere/intersexuell), ihre sexuelle Anziehung, die offensichtlich in inklusiver Schrift angeboten wird (körperlich angezogen durch Frauen, Männer oder andere(s) Geschlecht(er) (sic)) und schließlich ihre emotionale Anziehung (gleiche Items) zu markieren. Kinder werden so, manchmal schon im Kindergarten, dazu angehalten, sich Fragen zu stellen, die ihrem Alter kaum angemessen sind, ohne dass ihre Eltern richtig informiert werden. In Oregon wurde einer Mutter, die besorgt darüber war, dass ihr Kind in der zweiten Klasse einen solchen Test ablegen musste, vom Schuldirektor erklärt, dass die amerikanische Gesellschaft in der Geschlechterfrage historisch versagt habe, dass es ein Fortschritt sei, den Kindern dies beizubringen, und dass dies während ihrer gesamten Schulzeit und in allen Fächern der Fall sein werde.
Die Frage der Toiletten und Umkleideräume. Schulkinder und Studenten aller Altersgruppen werden ermutigt, die Toilette ihrer Wahl zu wählen, und immer mehr Bezirke verbieten Lehrern und anderen Mitarbeitern das Betreten der Toilette, um ein Verhalten zu verhindern, das sie selber als inakzeptabel ansehen würden. Ein Junge kann also in die Mädchentoilette gehen, sich dort aufhalten, solange er will, und tun, was er will, ohne Angst zu haben, dass ein Erwachsener hereinkommt. Das Gleiche gilt für die Umkleideräume, die Schüler und Studenten unabhängig von ihrem Geschlecht betreten können.
Sport. Jungen, die sich als Transgender identifizieren, dürfen zunehmend in Mädchenmannschaften spielen, was es für Mädchen unmöglich macht, in den meisten Sportarten zu gewinnen. In den Vereinigten Staaten haben sich nur 12 Staaten dagegen ausgesprochen, neun haben keine Richtlinien zu diesem Thema und 10 erlauben es, vorausgesetzt der Sportler hat sich einer medizinischen Behandlung unterzogen. Aber neunzehn Staaten erlauben es ohne jegliche Kontrolle über den Testosteronspiegel. CNN-Reporter Devan Cole ging so weit zu behaupten, dass es unmöglich ist, die Geschlechtsidentität bei der Geburt zu kennen und dass es keinen Konsens über die Kriterien für die Zuweisung eines Geschlechts bei der Geburt gibt. Diese Aussage zwang CNN, einen Rückzieher zu machen. Wenn das Gleichstellungsgesetz verabschiedet wird, sind alle Schulen verpflichtet, die Wünsche derjenigen zu erfüllen, die sich als Transgender deklarieren. Letzteren werden damit nahezu absolute Privilegien eingeräumt. Die Eltern haben dabei kein Mitspracherecht. Mehr …

02.03.2021 neu: Transsexuelle im Profisport das Ende vom Frauenwettbewerb

Denkwürdige Rede Beatrix von Storch rechnet schonungslos mit den Linken ab! - aus dem Bundestag

Was versteht man unter "Gender"?. Dieses Wort kommt aus dem Englischen und bedeutet das soziologische Geschlecht, das durch Erziehung antrainiert worden sein soll. Wenn man dieser Thematik folgt stößt man auf die Frankfurter Schule, die zu ihrer Zeit neue Denkrichtungen entwickelte und propagierte.                                                                                                                                                      Folgt man dem Kerndogma dieser Gender-Ideologie so stellt man fest: es gibt nicht nur die beiden Geschlechter "männlich" und "weiblich", sondern an die 26 Geschlechter. Mit normalem Menschenverstand wird bereits an der Stelle offensichtlich: es handelt sich um einen Wahnsinn.

29.12.2020 neu: Prof. Wolfgang Leisenberg ► Genderwahn ► Die Zerstörung der Familie Wie in diesem Video zu erkennen ist steckt hinter diesem Wahn eine Ideologie und eine Absicht. Die Absicht ist die folgende: die Familien zu zerstören und die Gesellschaft auf den diktatorischen Faschismus vorzubereiten.

Ungarn legt in der Verfassung fest, daß Eltern lediglich aus Mann und Frau bestehen können. In Europa gibt es also noch einen Staat, der die alten Werte und die biologischen Gegebenheiten aufrecht erhält. Ungarn sei Dank. Mehr hier.

20.12.2020 neu: Gender erklärt in weniger als 3 Minuten  

Birgit Kelle Was besagt die Genderideologie     

Gabriele Kuby über die Gender-Ideologie, Teil 2      

Hannover schafft Geschlechter ab! Gender Wahnsinn in DE nimmt zu! SAT.1     

Kita auf Abwegen - Frühsexualisierung und Kinderbespitzelung

22.11.2020 neu: WHO-Frühsexualisierung und Genderideologie 


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