Freie Presse

Für Wahrheit und Meinungsbildung

Migration als Waffe

Einleitung: Es geht auf dieser Seite nicht darum Rassismus zu schaffen oder ihn zu unter-stützen. Statt dessen soll dargestellt werden, dass durch die Migration sowohl soziale Probleme als auch kriminelle Netzwerke entstehen. Eine unkontrollierte Migration verleitet einerseits dazu, dass kriminelle Clans eingeladen werden um hier her zu kommen und Fuß zu fassen, um ihre Strukturen aufzubauen.
Zum anderen führt eine falsche Integrationspolitik zu Ghettos und Subkulturen, die aufgrund ihrer kulturellen Prägung eine Parallelgesellschaft  und das Potential für soziale Unruhen hervorbringt. Am Bsp. der USA kann man gut sehen welche Folgen daraus entstehen. Da dies einer Agenda folgend beabsichtigt ist, kann man dies so sehen, dass die Migration als Waffe eingesetzt wird, um eine Kultur und Gesellschaft zu zerstören. Am Bsp. der  nordafrikanischen Staaten kann man sehen, dass diese zuerst mit Migration überschwemmt wurden und im zweiten Schritt wurden die divergenten Kulturen auf einander gehetzt, um einen Regimechange einzuleiten.
Es geht auch nicht darum die eingewanderten Menschen über einen Kamm zu scheren und allen zu unter-stellen, dass sie kriminell seien, sondern darum die falschen Strukturen, die kriminelle Geschäfte und die Parallelgesellschaften ermöglichen, und vor allem die Absicht, die dahinter steckt aufzudecken. Wie kann Migration als Waffe eingesetzt werden und wie wirkt diese Waffe? Dieser Frage gehen wir hier nach. Wie man im Nahen Osten in der Vergangenheit sehen konnte gab es immer wieder die gleichen Ereignisse aus denen man schließen kann, dass sie einem Plan folgten. Dabei wurde ersichtlich, dass großen Einwanderungsströme immer zu einer Destabilisierung der bestehenden Kultur und Gesellschaft führten und damit die Grundlage für Unruhen waren. Diese Unruhen konnten so gesteuert werden, dass es zu Konflikten, Bürgerkriegen bzw. Systemänderungen gekommen ist, indem Regierungen gestürzt und durch folgsame Regierungschefs ersetzt wurden. Die Blaupause ist für Europa und besonders Deutschland vorgesehen. Mehr Informationen hierzu finden Sie hier: 

12 AZK Christoph Hörstel Migrationswaffe & Terrormanagement – EU Regierungen bedrohen ihre Völker. 

16. AZK: Bühnen-Interview mit Gerhard Wisnewski zum Thema "Globaler Pakt für Migration"

Und unten kommen wir zu den Aktualisierungen: _____________________________________________________________________________________________________


14.08.2022: „Ukraine-Flüchtlinge“ – Gentges (CDU): „Kommunen an der Belastungsgrenze“. Stuttgart – Container, Hallen, Hotels oder zur Untermiete – alles ist recht: Städte und Gemeinden suchen verzweifelt nach Wohnungen und Schlafplätzen für Tausende Flüchtlinge. „Die Lage ist ausgesprochen ernst“, sagte Migrationsministerin Marion Gentges (CDU) nach einer Schalte mit Vertretern der Städte und Gemeinden im Land. „Die Kommunen senden einen deutlichen Hilferuf.“ Die Verwaltungen seien nach eigenen Angaben „an der Belastungsgrenze“, zitierte Gentges aus der Schalte. „Wir wissen aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre, dass die Zugänge im Herbst wieder zunehmen werden“, sagte Gentges. Deutlich sei aber, dass Menschen nicht in allen Fällen aus rein politischen Gründen nach Baden-Württemberg kämen. „Es gibt bei uns mehr Sozialleistungen als in anderen Ländern. Und deshalb treffen wir auch häufig Menschen, die bereits in anderen Staaten Schutz gefunden hatten, die aber aus wirtschaftlichen Gründen weitergereist sind“, sagte sie. Mehr …

13.08.2022: Schöne neue Multikulti-Welt – Schweden: Migranten verprügeln Gay-Pride-Drag-Queen. Auf dem Video ist zu sehen…: Zuerst wird eine Art Drag-Queen, die mit einem Megafon wahrscheinlich Gay-Pride-Parolen in die Menge ruft, von zwei arabisch aussehenden Migranten brutal auf den Kopf geschlagen und dann auch mit einer Flüssigkeit beschüttet. Danach flüchtet sie fluchtartige vom Podium und muss von mehreren Polizisten vor den Arabern voller multikulti-toxischer Männlichkeit geschützt werden. Mehr …

01.08.2022: Wenn alle wegsehen. Ohrfeigen, Schläge, Kniefall: Migranten drangsalieren Bub (9) brutal. Hergang der Demütigung des Deutschen durch Siedler im Video. Ein etwa gleichaltriger Sinto namens Jascha hat offensichtlich den indigenen Deutschen auf seinem Fahrrad gestellt. Ob der Junge auf dem Rad zum Halten gezwungen wurde, oder gerade losfahren wollte, ist nicht ersichtlich. Eine Stimme aus dem Off kündigt das Drehen des Videos an und dass es sodann an Jascha geschickt werden wird. Prompt holt Jascha aus und versetzt dem Deutschen lässig eine Ohrfeige, die der Junge mit beachtlicher Selbstbeherrschung einsteckt und dabei genervt zur Seite schaut. Video und mehr …

31.07.2022: Multikulti-Gewaltspirale in Italien. Einheimischer prügelt schwarzen Straßenhändler zu Tode. Italien kommt aus dem Multikulti-Entsetzen nicht mehr heraus. Ein neues, offensichtlich mit der zügellosen italienischen Immigrationspolitik und deren Folgen (Multikulti-vergewaltigungen, Baby-Terror-Gangs, Freisprüche für Multikulti-Schläger) in Zusammenhang stehendes, extrem abschreckendes Totschlags-Verbrechen trifft auf ein Land im aufgeheizten Wahlkampf, der wie kein anderer zuvor unter der Migrationsproblematik steht. Mehr …

30.07.2022: Südtirol: „Hohn für die Opfer“: Nigerianer verletzt neun Passanten – Freispruch. „Vorausgeschickt: es ist immer äußerst heikel, in einem Rechtsstaat einen Richterspruch in Frage zu stellen, vor allem wenn das von politischer Seite passiert. Doch der Freispruch des nigerianischen Flüchtlings, der im vergangenen Sommer in Leifers mit roher Gewalt auf Passanten losging, neun Personen teils erheblich verletzte und nur durch das couragierte Einschreiten von vier Landsleuten gestoppt werden konnte, reiht sich ein in eine lange Serie von ähnlich gearteten Vorfällen, bei deren Aufarbeitung vonseiten der Justiz allzu oft demselben Muster gefolgt wird: Flüchtling, gewalttätig, traumatisiert, nicht schuldfähig, frei“, so die freiheitliche Landtagsabgeordnete in einer Aussendung. Mehr … https://unser-mitteleuropa.com/96340-2/
Gewaltkriminalität durch Migration. BKA-Statistik zeigt: Zuwanderer sind öfter Täter, Deutsche meist Opfer. Der Lagebericht des deutschen Bundeskriminalamtes (BKA) zur „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ für das Jahr 2021 zeigt deutlich, bei den fast eine Million Fällen von Gewaltkriminalität im vergangenen Jahr waren in den meisten Fällen Zuwanderer die Täter und Einheimische die Opfer. Nur Fälle mit zweifelsfreien Tätern aufgezählt. Der Bericht zählt lediglich die Fälle, die aufgeklärt und bei denen der Täter zweifelsfrei ermittelt werden konnte. So gab es 2021 im Bereich der „Straftaten gegen das Leben, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ 40.593 deutsche Opfer von Taten, zu denen ein Zuwanderer als tatverdächtig ermittelt wurde. Mehr …

26.07.2022: Psychiatrie statt Gefängnis: Messerstecher von Würzburg schuldunfähig. Drei Frauen starben damals, neun Menschen wurden teils schwer verletzt: Ein Flüchtling aus Somalia hatte sich 2021 in einem Würzburger Kaufhaus ein Messer geschnappt und wahllos Menschen angegriffen. Ein Jahr danach steht das Urteil für den Täter fest: Er soll in die Psychiatrie. Mehr …

21.07.2022: Gewaltstraftaten von Migranten: In 78 Prozent der Fälle sind Deutsche die Opfer. Wenn es zu schweren Straftaten zwischen Deutschen und „Flüchtlingen“ kommt, sind fast immer Einheimische die Opfer und Zuwanderer die Täter. Das geht aus einem, von Medien und Politik weitestgehend verschwiegenen, Lagebild des Bundeskriminalamtes für das Jahr 2021 hervor. Mehr …

20.07.2022: Skandalurteil nach Vergewaltigung an Kind: Afghane auf freiem Fuß. Importierte Ausländergewalt: Mutter in der Steiermark getötet – Mädchen in Deutschland ermordet. Die Zahl der Mädchen- und Frauenmorde steigt stetig. Es ist eine schockierende Tatsache. In der Steiermark soll eine 41-jährige Syrerin von ihrem 24-jährigen Sohn getötet worden sein. Der Syrer ist auf der Flucht. Der Mord an einer 17-Jährigen im Baden-Württemberg erschüttert ganz Deutschland. Der mutmaßliche Täter ein Syrer. Dass die Justiz ausländische Täter nach Gewaltverbrechen mit Samthandschuhen anfasst, zeigt ein Skandalurteil aktuell in Deutschland. Dort wurde ein Afghane nach der Vergewaltigung einer 11-Jährigen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Dass die Täter oft ausländischer Herkunft sind, zeigt eindeutige Fehler in der Migrationspolitik. Mehr …

17.06.2022: Aufstieg des Islam in Europa. Brüssel – die Hauptstadt von Europa oder „Eurabia“? Brüssel sei politisch in den „Händen der konservativen Muslime“. Was das Bündnis der „Linken“ mit dem Islam bedeutet, zeigt sich in der Stadt. Als Lieven Verstraete, ein angesehener belgischer Journalist, der die Sendung „De Zevende Dag“ („Der siebte Tag“) moderiert, kürzlich zwei Mitglieder der politischen Partei die Grünen interviewte, sprach er das Thema Einwanderung an und nannte Brüssel „das perfekte Beispiel für eine Stadt, deren Stadtteile nach und nach von Neuankömmlingen erobert werden“. „Nun“, versuchte Verstraete zu erklären. Er fühlte sich dabei sichtbar unwohl. „Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund kommen dorthin und beanspruchen ihren Platz. Fühlen Sie sich belgisch in Molenbeek?“ Einige Stunden nach der Sendung entschuldigte er sich. „In zwanzig Jahren“, so prophezeite die französische Zeitung „Le Figaro“ über Brüssel, „wird die europäische Hauptstadt muslimisch sein“. „Fast ein Drittel der Bevölkerung Brüssels ist bereits muslimisch“, beobachtet Olivier Servais, Soziologe an der Universität Löwen. „Aufgrund ihrer hohen Geburtenrate dürften die Anhänger des Islam ‚in fünfzehn bis zwanzig Jahren‘ die Mehrheit bilden“. Seit 2001 ist Mohamed der beliebteste Name bei Babys in Brüssel. Verstraete hatte die Wahrheit gesagt – aber, wie es so schön in der Zeit der universellen Verlogenheit heißt: Es ist ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen. Multikulturelle Gesellschaft? Gescheitert. Mehr …

12.07.2022 Archivmeldung aus 2019: Grüne wollen Millionen Klimaflüchtlinge nach Deutschland holen. + Berlin schafft Platz für Lukaschenkos Asylanten. Download-pdf

06.07.2022: Neues Aufenthaltsrecht beschlossen: Der Wahnsinn wird wahr. In ihrem Plan, die Zerstörung des Landes so brachial und rücksichtslos wie möglich voranzutreiben und die Substitution eines in 1.500 Jahren geformten Kulturvolkes durch eine identitätslose beliebige Zuwanderungsgemeinschaft voranzutreiben,  lässt die Ampel-Regierung sich durch rein gar nichts aufhalten: Das, was alliierte Bombern zwischen 1943 und 1945 mit der baulichen Substanz Deutschlands gelang, wird nun, mit acht Jahrzehnten Verzögerung, mit der Bevölkerung gemacht: Die Tilgung von Erdboden. Zwar – zumindest vorerst noch – ohne Blutvergießen und Gewalt (blendet man die täglichen Einzelfällen aus), geordnet und scheinharmonisiert, zudem auch nicht ad hoc, sondern gründlich über ein bis zwei Generationen organisiert – aber mit nicht minderer Gründlichkeit. Das ist der Unterschied zu den Kriegsschäden: Diese waren fast so schnell beseitigt, wie sie angerichtet waren, schon 10 Jahre später erstand Deutschland stärker denn je auf.  Diesmal ist es anders: Nicht Deutschland, sondern die Deutschen verschwinden. Unausweichlich, als mathematische Gewissheit. Für eine Übergangsphase von 50-80 Jahren dürfte sich eine Kreolisierung einstellen, vor allem im ländlichen und noch nicht buntbereicherten Raum – doch spätestens nach drei Generationen sind die ethnischen Deutschen eine verschwindende Minderheit. Die, die uns dies eingebrockt haben, werden die Früchte ihres verderblichen Wirkens selbst nicht mehr erleben. So kann man sich auch herausreden. Mehr …

04.07.2022: Vom deutschen Mainstream verschwiegen: Massenschlägerei nach „Linz-Pride“ – Migranten attackieren Trans-Teenager! Das bunte Fest für Toleranz und Akzeptanz der LGBTIQ+-Bewegung bei der „Linz Pride“ am 25. Juni 2022 im oberösterreichischen Linz wurde für einige zum Albtraum! Denn nicht alle waren so tolerant und friedliebend. So hielten sich drei jugendliche (transidente) „Trans-Mädchen“ (eine 17- und eine 18-Jährige sowie ein 16-Jähriger) der Steyr „Trans*Gemeinschaft“ nach der Parade noch auf dem Taubenmarkt auf, um bei McDonalds zu essen. Dort jedoch wurden sie von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen, geschlagen und verletzt, so dass sie ins Krankenhaus mussten. Laut ihren Aussagen wurde ihnen im Restaurant der Zugang zu den Toiletten verwehrt. Bereits dort soll es zu Anfeindungen gekommen sein. Keiner der umstehenden Passanten schritt ein, es wurden zwar Smartphones gezückt, mit diesen wurde aber das Geschehen gefilmt. Erst als andere Teilnehmer der Pride eintrafen und die Polizei im Anmarsch war, ließen die Jugendlichen von ihren Opfern ab und flüchteten. Die Polizei spricht von mehreren „Jugendlichen im Alter zwischen 15 bis 17 Jahren mit ausländischer Herkunft“. Andere von einer „Horde junger Migranten.“ Als andere Teilnehmer der „Pride-Parade“ den Teenagern zu Hilfe kommen wollten, sollen auch diese attackiert worden sein. Daraus entwickelte sich eine Massenschlägerei. Die Verdächtigen ließen erst dann von ihren Opfern ab und flüchteten, als die Polizei eintraf. Eine sofortige Fahndung nach ihnen blieb erfolglos. Video und mehr … 

Raubzug durch Deutschlands Sozialkasse: Rumänen-Bande kassierte Leistungen in Millionenhöhe – Deutschland wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Durch das Erschleichen von Sozialleistungen nehmen seit Jahren bereits EU-Migranten dieses Land wie eine frisch geschlachtete Weihnachtsgans aus. Aktuell wurde eine rumänische Bande ausgehoben, die Kindergeld und Hartz IV-Leistungen in Millionenhöhe eingesackt hat. Seit Jahren weist – als einzige Partei dieses Landes – die AfD darauf hin, dass sich EU-Migranten in Deutschland – „im Sozialamt der Welt“ – durch das Erschleichen von Sozialleistungen Millionenbeiträge ergaunern. Die jetzt aufgeflogene rumänische Großfamilie, die in 44 deutschen Kommunen systematisch Kindergeld und Hartz IV-Leistungen in Millionenhöhe erschlichen und eingesackt hat, ist sicherlich kein Einzelfall. Mehr …

Doppelmord in Niedersachsen: Täter reiste als minderjähriger Flüchtling ein. Die Hintergründe eines grausamen Doppelmordes im niedersächsischen Wennigsen werfen ein weiteres Schlaglicht auf das katastrophale Scheitern der deutschen Migrationspolitik: Vergangene Woche wurde der 23-jährige Ayas Illias A. wegen dringenden Tatverdachts festgenommen. Er soll den 59-jährigen Kfz-Meister und dessen 60jährige Ehefrau aus Habgier erstochen haben. Der Täter ist ein typischer „Merkel-Gast“ der ersten, durch den unverantwortlichen und rechtsbrüchigen Alleingang in der Flüchtlingspolitik, losgetretenen Flüchtlingswelle 2015. Die Geschichte zeigt abermals wie unter einem Brennglas, welche Folgen eine Massenzuwanderung hat, die keinerlei Bedingungen mehr stellt, sondern jeden im Land lässt, der es einmal geschafft hat, die Grenze zu überschreiten. A. reiste 2015 über Bayern ein. Nach einem Grund dafür wurde offenbar nicht gefragt, ein Verfahren wegen illegaler Einreise wurde eingestellt. In Hannover „baute” er sich dann „eine Existenz auf”, führte sogar zwei Autowerkstätten, darunter die des Mordopfers, die er für mehr als 300.000 Euro erwarb.
Waren die Opfer typische „Gutmenschen”? Woher die Mittel dafür kamen, ist unbekannt. Wie er das Haus, in dem er lebte, kaufen konnte, ebenso. Geld jedoch dürfte nun das Mordmotiv gewesen sein. Offenbar musste das Paar sterben, weil A. seine Schulden bei ihm loswerden wollte. Es deutet einiges daraufhin, dass die Eheleute A. „gutmenschlich“ beim Aufbau seiner Existenz helfen wollten. Nun wurden ihre Leichen am 13. Juni aufgefunden. Beide verbluteten infolge von Stichverletzungen. Der mutmaßliche Mörder hatte offenbar selbst die Polizei gerufen, wobei er sich Reportern der Bild-Zeitung gegenüber auch noch als Freund des Paares ausgab, der sich Sorgen um dessen Verbleib mache. „Karsten [eines der Opfer] wollte gestern früh bei mir aushelfen, doch er kam nicht. Das fand ich ungewöhnlich, denn auf ihn war immer Verlass“, sagte er. Daraufhin sei er zum Haus des Paares gefahren. „Der Wasserhahn in der Küche lief, die Schlafzimmertür stand auf, aber niemand öffnete. Da rief ich die Polizei“, behauptete er weiter. Tatsächlich hatten die Opfer ihn wohl vertrauensvoll ins Haus gelassen, da keinerlei Einbruchsspuren gefunden werden konnten. Mehr …

Migration in die EU: Anstieg im Vergleich zum Vorjahr bei 36 Prozent. Illegale Einwanderung von der Türkei über Griechenland hat wieder stark zugenommen. In den ersten fünf Monaten des Jahres stieg die Zahl der illegalen Einwanderer, die über Griechenland aus der Türkei in die EU einreisten, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 36 Prozent, berichtet AFP. Der türkische Despot Erdogan hat offenbar wieder einmal die Grenzen seines Landes zu Griechenland und somit zur EU für »Flüchtlinge« weit geöffnet. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres stieg die Zahl der illegalen Grenzübertritte zur EU in dieser Region im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 36 Prozent. Ein Ende dieses Anstiegs ist nicht in Sicht. Mehr … 

02.07.2022: Rumänische Bande erbeutet Millionen – Deutschland wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Seit Jahren weist – als einzige Partei dieses Landes – die AfD darauf hin, dass sich EU-Migranten in Deutschland – „im Sozialamt der Welt“ – durch das Erschleichen von Sozialleistungen Millionenbeiträge ergaunern. Die jetzt aufgeflogene rumänische Großfamilie, die in 44 deutschen Kommunen systematisch Kindergeld und Hartz IV-Leistungen in Millionenhöhe erschlichen und eingesackt hat (ein seltener Ermittlungserfolg der Staatsanwaltschaft Bochum, über die der „Westdeutsche Rundfunk” grundlos-triumphierend berichtete, die Red.), ist sicherlich kein Einzelfall. Vielmehr ist davon auszugehen, dass es sich hier nur um die Spitze eines gigantischen Eisbergs handelt – weil Deutschland Menschen aus aller Herren Länder geradezu einlädt, hierher zu kommen und die von immer weniger produktiven steuerzahlenden Menschen erarbeiteten Sozialleistungen zu „genießen”. Mehr …

30.06.2022: Düstere Bilanz für den Regenbogen-Juni. Migranten provoziert: Gewalt-Attacken auf Pride-Paraden in ganz Europa. “Erschüttert” zeigt man sich auch in Linz über die jüngste Attacke auf eine “Pride”-Parade. Dabei wurden drei Teilnehmer von migrantischen Jugendlichen derart brutal zusammengeschlagen, dass sie ins Krankenhaus mussten. Der Vorfall reiht sich in eine Vielzahl von Attacken auf Schwulenparaden im Juni. Dieser wurde von der “LGBTIQ”-Bewegung zum “Pride”-Monat deklariert. Provokation als Grundlage. Die von linken – und heute globalistischen – Bewegungen vereinnahmten Schwulen- und nunmehr Transsexuellen-Aufmärsche sollten provozieren und “wachrütteln”. Man wolle sich nicht weiter verstecken, so der Tenor und so zeichnen sich die Paraden heute durch provokante Outfits der Teilnehmer mit sexuellen Anspielungen, Sexspielzeugen und oftmals auch durch öffentliche Nacktheit, Onanie und Geschlechtsverkehr mitten auf der Straße aus. Beschwerden gibt es darüber im “weltoffenen” Westen, der sich vom Rest der Welt allerhand Dekadenz-Vorwürfe gefallen lassen muss, kaum. Zwar sorgen sich zunehmend Eltern um ihre Kinder. Doch ein Vorgehen gegen die geradezu sakrosankte Regenbogen-Gesellschaft, die bis in die höchsten Ämter von Regierungen gestützt wird, ist in westlichen Gesellschaften kaum zu vernehmen. Kampf der Kulturen? Geschützte Minderheit gegen geschützte Minderheit. Kampf der Kulturen? Umso provozierter fühlen sich zunehmend manche Zuwanderer. Bereits in den 1990ern schrieb Samuel Huntington vom “Kampf der Kulturen”, vom Aufeinanderprallen der Zivilisationen. Heute scheint sich diese im Aufeinanderprallen von jungen, migrantischen (oft wohl muslimischen) Männern auf die westliche Regenbogen-Gesellschaft zu manifestieren. Geschützte Minderheit gegen geschützte Minderheit: Immer öfter gehen Zuwanderer in Gruppen mit brutalen Attacken auf die “queeren” Umzüge los. Mehr … 

29.06.2021: Mal so nebenbei: Warum hat es in Würzburg keine spontanen Demonstrationen gegeben? In Würzburg sind vor 3 Tagen 3 Menschen bei einer Messerattacke eines somalischen "Flüchtlings" bestialisch am helllichten Tage ermordet worden und weitere wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Das war bisher das mit Abstand grausamste Verbrechen der letzten Jahre, das ein Ausländer in Deutschland begangen hat. Was mir auffällt: Warum hat es hier keine spontanen Demonstrationen und Unmutsbekundungen gegeben? In dieser Situation, wo Familienmitglieder, Freunde, Menschen aus der Nachbarschaft, Bürger der eigenen Stadt auf so niederträchtige Weise aus dem Leben gerissen werden, muss es doch zu spontanen Entladungen des Zorns kommen, der sich über Jahre anstaut. Eine solche Tat löst doch hochemotionale Reaktionen in einem Menschen aus, die sich einfach einen Kanal suchen, um sich zu entladen. Das ist doch nur allzu menschlich. Wenn die Bürger Würzburgs dann auch noch ansehen müssen, wie diese schreckliche Tat seitens des Oberbürgermeisters, des bayerischen Ministerpräsidenten, der Kirche, der Berliner Politiker und der Medien heruntergespielt und relativiert wird, dann müsste dies doch der Wut und dem Zorn zusätzliche Nahrung geben. Aber …. Mehr …

27.06.2022: Zahl ausreisepflichtiger Ausländer in Deutschland wächst und wächst. Fast 300.000 Migranten ausreisepflichtig! Immer mehr Ausländer halten sich in Deutschland auf, obgleich sie das Land längst verlassen müssten. Weiterhin ist Deutschland ein beliebtes Ziel für Ausländer, die eigentlich kein Recht haben, in Deutschland zu sein. Wo indes andere Staaten ausreisepflichtige Ausländer kurzerhand über die Landesgrenze bringen, kümmert sich in Deutschland praktisch niemand um das Problem. Bei den Ländern, aus denen sie stammen, handelt es sich um die üblichen Verdächtigen: Afghanistan, Iran, Irak und Türkei, einige afrikanische Staaten wie Nigeria sind dabei, aber auch Russland und Serbien. Ausreisepflicht kann in Deutschland dennoch heißen: »geduldet«. Eine seltsam Kombination von Worten, die duldet, was der Pflicht widerspricht. Bei Grünen wundert das nicht weiter. Aber auch die SPD-Innenministerin Nancy Faeser nimmt es mit der Pflicht nicht so genau. Statt dessen kreiert sie ein »Chancen-Aufenthaltsrecht«! So dürfen abgelehnten Asylbewerber, die es geschafft haben, sich bis zum 1. Januar 2022 über fünf Jahre illegal in Deutschland aufzuhalten und gut integriert sind, bleiben. Mehr …

25.06.2022: 𝗗𝗶𝗲 𝗔𝘀𝘆𝗹-𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲” ᴠᴏʀᴛʀᴀɢ ᴠᴏɴ Dr. Udo Ulfkotte   

21.06.2022: Sexuelle Belästigung in Kaufbeurener Freibad. Opfer: drei zwölfjährige Mädchen. Ein weiterer „Einzelfall” migrantischer Kulturbereicherung, der in der Kriminalstatistik dann irgendwann – wenn überhaupt – als Delikt im Kontext von Zuwanderung“ geführt wird, ereignete sich vergangene Woche im Freibad des bayerischen Kaufbeuren: Dort wurden drei zwölfjährige Mädchen von mehreren „zwölf- bis siebzehnjährigen Kindern und Jugendlichen” im Warmwasserbecken umringt, bedrängt und sexuell belästigt, indem man ihnen zwischen die Beine fasste. Dass es sich bei den „Kindern“ durchweg um Männer handelte, verschwieg der Polizeibericht – im Gegensatz, immerhin, zu regionalen Medien. Vielleicht, weil das Geschlecht jetzt auch bei minderjährigen Tätern keine Rolle mehr spielt? Die Qualen der Mädchen hielten über eine halbe Stunde lang an, bis der Bademeister die Täter des Freibades verwies – ohne bis dahin vom ganzen Ausmaß der Tat erfahren zu haben. Erst als sich die Opfer anschließend ihren Eltern anvertrauten und sich an die Polizei wandten, wurde die Tragweite der Tat klar. Mehr …

10.06.2022: Bluttat an Esslinger Grundschule - Tatverdächtiger festgenommen. Bei einer Gewalttat in einer Grundschule in Esslingen bei Stuttgart sind am Freitagmorgen eine Frau und ein Kind verletzt worden. Der zunächst flüchtige Tatverdächtige ist inzwischen festgenommen worden.
Nach der Messerattacke an einer Esslinger Grundschule mit zwei Schwerverletzten ist ein 24-Jähriger festgenommen worden. Bei dem Mann handle es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Tatverdächtigen, teilten die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeipräsidium Reutlingen am Abend mit. Eine 61 Jahre alte Betreuerin und ein kleines Mädchen waren am Freitag schwer verletzt worden. Der 24-Jährige habe in Stuttgart einen Passanten angesprochen und diesen um Alarmierung der Polizei gebeten, weil er für die Tat in Esslingen verantwortlich sei, hieß es weiter. Der niederländische Staatsangehörige aus Esslingen sei am frühen Freitagabend in Stuttgart widerstandslos festgenommen worden. Zum Tatmotiv gab es zunächst weiterhin keine neuen Erkenntnisse. Am Samstag soll über eine mögliche Untersuchungshaft entschieden werden. Die Opfer schweben nicht in Lebensgefahr. Der Täter griff die Frau und das sieben Jahre alte Kind zu Beginn der Ferienbetreuung mit einem Messer an und flüchtete danach, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Die Attacke soll sich im Eingangsbereich der Schule abgespielt haben. Es seien erst wenige Kinder in der Betreuung gewesen. Sie würden psychologisch betreut. "Die Frau und das Mädchen sind schwer verletzt und in einer Klinik", sagte der Polizeisprecher. Sie schwebten aber nicht in Lebensgefahr. Die 61-Jährige und das Kind hätten sich im Rahmen der Ferienbetreuung an der geschlossenen Schule aufgehalten. Der Täter sei von einer Mitarbeiterin angesprochen worden, als er die Schule betreten habe, teilte die Polizei mit. Darauf habe er aber nicht reagiert, sondern sei ins Untergeschoss gelaufen und habe dort das Mädchen und die Betreuerin mit einem Küchenmesser angegriffen. In der Nähe der Schule fand sich die Tatwaffe. Zeugen hatten den tatverdächtigen Unbekannten als etwa 30 bis 35 Jahre alten Mann beschrieben, er habe eine schwarze Jeanshose und ein schwarzes Oberteil mit weißer Aufschrift getragen. Bei der Suche rund um die Schule fanden die Beamten ein Messer, wie ein Polizeisprecher bestätigte. Dabei könne es sich möglicherweise um die Tatwaffe handeln, teilte die Polizei später mit. In der Schule werden derzeit Kinder während der baden-württembergischen Pfingstferien betreut. Nach der Tat wurde die Schule abgesperrt, Polizisten durchsuchten das Gebäude. Der Tatort, die Katharinenschule, liegt als Ganztagsschule am Rande der Esslinger Altstadt. 1904 als Mädchenvolksschule erbaut und zwischenzeitlich im Zweiten Weltkrieg zum Lazarett umfunktioniert, dient sie seit 1950 wieder als Schule. Während der Schulzeit werden in den jeweils drei Klassen der vier Jahrgangsstufen insgesamt 280 Jungen und Mädchen betreut. (best/dpa)
09.06.2022: Problemzuwanderung bis aufs Messer: Migrantische Straftaten explodieren. Deutsche Polizeibehörden haben im vergangenen Jahr rund 20.000 Messerangriffe verzeichnet. Das sind fast 60 Attacken pro Tag. Unter den Tätern sind Ausländer überproportional stark vertreten. Über die Hintergründe solcher Verbrechen erfährt die hiesige Öffentlichkeit so gut wie nichts. Die zumindest in Teilen wiedererlangte temporäre Freiheit bewirkt anscheinend auch „Frühlingsgefühle“ bei etlichen in Deutschland untergekommenen Migranten aus südlicheren Breitengraden – was sich daran ablesen lässt, dass derzeit die Meldungen über Messerattacken und Sexualdelikte besonders kräftig ins Kraut schießen.  Fast kein Tag vergeht, an dem nicht blutige Zwischenfälle mit mittlerweile charakteristischem Tatmuster zu beklagen sind Mehr … 

10.06.2022: Bissiger Brutal-Vergewaltiger vorzeitig frei! Opfer in Todesangst, da Afghane bleiben darf. Im Februar 2016 wurde eine Tirolerin in Innsbruck von einem afghanischen Asylwerber brutal vergewaltigt. Nun ist ihr Peiniger wieder auf freiem Fuß, er wurde vorzeitig aus der Haft entlassen. Vergewaltigt – geschlagen – gebissen. Die Hölle auf Erden erlebte damals das Opfer. In der Wiese eines Mehrparteienhauses fiel ein afghanischer Asylbewerber wie ein krankes Tier über sie her, vergewaltigte sie mehrfach, hielt ihr dabei mit voller Kraft den Mund zu und versetzte ihr Schläge sowie Bisse. Erst als ihre Freundin, zu der sie wollte, die Tat bemerkte und aus dem Fenster brüllte, ließ der Mann von ihr ab. Das Martyrium dauerte eine Stunde, Angelika M. trug schwere Blutungen im Unterleib davon. Noch 2016 wurde der Asylwerber zu sieben Jahren Haft sowie zu 5.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. „Ich fühle mich im Stich gelassen“ – Bestie wird nicht abgeschoben. Mehr …

Afrikaner-Armee formierte sich spontan in Norditalien und attackierte Ortschaften. Es ist der erste große Vorfall dieser Art, wie sie seit Jahrzehnten von Kritikern der uneingeschränkten und vor allem bedingungslosen Massenmigration befürchtet wurden. Am südlichen Gardasee formierten bis zu 2.000 Afrikaner einen Mob, die einen gewalttätigen „Kriegszug“ durch mehrere Ortschaften unternahmen. Es kam zu Angriffen, vielfacher schwerer Sachbeschädigung und zahlreichen Fällen sexueller Übergriffe. Die Täter schwenkten afrikanische Flaggen und brüllten Parolen von „Rückeroberung“. Der Aufruf zu der Zusammenrottung soll am 2. Juni via Tiktok erfolgt sein. Betroffen waren die Ortschaften Peschiera del Garda, Castelnuovo und Desenzano. Die Afrikaner-Armee zog durch die Gassen der Dörfer, zerstörte Schaufenster, attackierte Touristen und Passanten. „Wir sind gekommen, um Peschiera zurückzuerobern!“, war eine der gebrüllten Parolen. Auslöser war laut italienischen Zeitungen eine illegale Musikveranstaltung, aber das ist offensichtlich nur die halbe Wahrheit. Die Zahl der „Teilnehmer“ schwankt je nach Quelle zwischen 1.500 und 2.000 Nord- und Schwarzafrikanern. Mehr …

07. 06. 2022: Schande von Italien: Massenvergewaltigung an Mädchen in Zug durch 30 (!) Nordafrikaner. Der Kreis um die Bande vom Gardasee, die mindestens fünfzehn minderjährige italienische Mädchen vergewaltigt hat, schließt sich. Nach der Anzeige von fünf Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren (drei in Mailand und zwei in Pavia, die am 2. Juni von einem Ausflug nach Gardaland zurückkehrten) meldeten sich zehn weitere Mädchen, die angeblich im Zugkonvoi belästigt worden waren, und beschrieben der Polizei die Kleidung und einige körperliche Merkmale der Angreifer. Sehr nützliche Informationen, die bald zur Identifizierung und Verhaftung der Täter des brutalen Überfalls führen könnten, wobei sich die Ermittlungen auf die Lombardei konzentrieren. Die Polizei bestätigte bereits, dass alle bisher ausgeforschten Täter Ausländer bzw. Migranten mit italienischem Pass sind. Es sind mindestens dreißig junge Männer, alle nordafrikanischer Abstammung. Sie stiegen am Bahnhof von Peschiera del Garda in den Regionalzug nach Mailand ein, nachdem es auf TikTok am Tag der Republik in Peschiera del Garda unter dem Motto „Afrika erobert Peschiera“ zu Handgreiflichkeiten, Schlägereien und Vandalismus gekommen war. Mehr …

25.05.2022: Flüchtlingswelle 2015 – Bilanz nach sieben Jahren: Es kamen keine Fachkräfte. Auch sieben Jahre nach der Flüchtlingswelle sind noch 1,6 Millionen der damaligen Migranten arbeitslos, -suchend oder sie leben von Hartz IV. Selbst von den 460.000, die Arbeit haben, ist mehr als die Hälfte in unterqualifizierten Jobs tätig. Das räumte die Bundesregierung auf AfD-Anfrage ein. Immer noch leben 893.000 der im Zuge der Flüchtlingswelle 2015/16 nach Deutschland gekommenen Migranten von Hartz IV. 235.000 sind arbeitslos, weitere 437.000 arbeitssuchend. Selbst von den 460.000, die Arbeit gefunden haben, ist mehr als die Hälfte in unterqualifizierten Jobs beschäftigt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer hervor. Sie bezieht sich dabei auf Statistiken der Bundesagentur für Arbeit sowie die acht häufigsten Asylherkunftsländer Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien. Mehr …

17.05.2022: Na sowas: ausgebliebenes Wirtschaftswunder. Trotz immer mehr Migranten: Fachkräftemangel in Deutschland wird immer schlimmer. Dass Deutschland in den nächsten Jahren und Jahrzehnten angeblich die Massenzuwanderung von Arbeitsmigranten zum Ausgleich seiner demographischen Lücke benötige, ist eine politische Floskel, die spätestens seit der Flüchtlingskrise 2015/2016 immer wieder zur Rechtfertigung der Open-Border-Politik ins Feld geführt wird. Tatsächlich erweist sie sich als Lüge: Denn trotz Millionen Zuwanderer und Menschen, die wir „geschenkt bekommen“ (Katrin Göring-Eckardt), wird der Fachkräftemangel immer prekärer. Wie das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (Kofa) mitteilte, das im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW) betrieben wird und Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) und dessen Forschungseinrichtung, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), des Bundesinstituts für Berufsbildung sowie des Statistischen Bundesamts sammelt, ist der Fachkräftemangel im ersten Quartal dieses Jahres auf ein Rekordniveau gestiegen. Mehr …

05.05.2022: Ein Rückblick: Migrantengewalt in Hennef – Eine Stadt schweigt. Seit Jahren ignoriert die beschauliche Stadt bei Bonn die zunehmende, nicht selten sexuelle Gewalt gegen ihre eigenen Bürger – vor allem wenn diese von islamischen Zuwanderern verübt wird. Wenn die Juden eines aus der Geschichte gelernt haben, dann dass das Totschweigen von Problemen diese oft noch verschlimmert. Zahlreiche jüdische Experten warnen seit langem vor den negativen Folgen der illegalen Massenzuwanderung nach Deutschland. Juden leben seit vielen Jahrhunderten in oder dicht neben den moslemischen Herkunftsländern der meisten Zuwanderer. Daher wissen sie besser als andere, welch gefährliche und aggressive Mentalität nicht wenige Immigranten bei ihrer Reise in die Bundesrepublik mit im Gepäck haben.
Da deutsche Politiker und Journalisten die Gefahren oft nicht wahrhaben wollen, verschweigen und verharmlosen sie in vielen Fällen Straftaten von Zuwanderern. So passiert es auch in Hennef an der Sieg, einer scheinbar beschaulichen Stadt bei Bonn mit rund 50.000 Einwohnern. Zuletzt machte Hennef im Januar bundesweit Schlagzeilen, weil sich der amtierende 31-jährige SPD-Bürgermeister Mario Dahm und sein 56-jähriger CDU-Amtsvorgänger Klaus Pipke vorzeitig gegen Corona impfen ließen. Die Presse machte aus einer Mücke einen Elefanten und beschimpfte beide als „Impfvordrängler“. Sogar das ZDF schickte ein Kamerateam. Wie so oft skandalisierten die Medien belanglose Geschehnisse und greifen die echten Skandale kaum oder gar nicht auf. Mehr …

30.04.2022: Per Fingerschnipp zur deutschen Staatsangehörigkeit! - Alice Weidel - Weidels Konter

26.04.2022: Schweden hat die Probleme der Einwanderung zu lange kleingeredet. Die Regierungen in Stockholm, ob links oder liberal, sahen Schweden als „humanitäre Supermacht“ der Flüchtlingspolitik. Aber sie haben es versäumt, islamistischen Extremismus, Bandenherrschaft und Ressentiments gegen die westliche Gesellschaft rechtzeitig zu bekämpfen. Seit die Polizei damit begonnen hat, gefährdete Gebiete aufzulisten, konnten Forscher zeigen, dass es möglich ist, mit quantitativen Methoden vorherzusagen, welche Gebiete bald in diese Art von Gesetzlosigkeit fallen werden: Es handelt sich ganz einfach um Stadtteile mit einem besonders hohen Anteil an ausländischen Mitbürgern. Mehr …

22.04.2022: Frontex-Bericht weist dramatische Zunahme im ersten Quartal 2022 aus. Illegale Grenzübertritte in die EU auf Höchststand seit 2016. Die Zahl der illegalen Grenzübertritte in die EU ist auf dem Höchststand seit der Flüchtlingskrise 2016. Das sagt der aktuelle Frontex-Bericht über das erste Quartal 2022 aus. Explizit nicht berücksichtigt in dem Bericht sind Flüchtlinge aus der Ukraine. »Das erste Quartal dieses Jahres war das geschäftigste in Bezug auf illegale Grenzübertritte an den EU-Außengrenzen seit der Migrationskrise im Jahr 2016«, erklärte Frontex letzte Woche in einer Pressemitteilung. Vorläufige Berechnungen der EU-Grenzschutzbehörde zeigen, dass zwischen Januar und März 2022 mehr als 40.300 illegale Übertritte festgestellt wurden, das sind 57 Prozent mehr als vor einem Jahr. Allein im vergangenen März überquerten über 11.600 Migranten illegal die Außengrenzen der EU, 29 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum im Jahr 2021. Mehr …

Archivmeldung vom 26. November 2016: Gnadenloser Wirtschaftskrieg mit Asylanten? Hans-Hermann Tiedje, der Ex-Berater von Helmut Kohl hat kürzlich einen interessanten Satz über Deutschland gesagt »Hier findet die größte bevölkerungspolitische Umstrukturierung in der Geschichte der Bundesrepublik statt und kein Deutscher ist je gefragt worden.« Video und mehr …  

Archivmeldung vom 25. Juni 2017: Migrationskrise als Verschwörungstatsache. Handelt es sich bei der Flüchtlingskrise nur um eine zufällige Entwicklung? Oder wurde das ganze Szenario vielmehr von langer Hand geplant und von Eliteleuten wie etwa George Soros gezielt eingefädelt? Nachfolgende Dokumentation bringt Drahtzieher-Bekenntnisse ans Licht, die einen neuen Blick auf die Migrationskrise ermöglichen. Video und mehr … https://www.kla.tv/Lehrfilme/10711

Archivmeldung vom 25. Oktober 2015: Wie „regiert“ Geld die Flüchtlingsströme nach Europa? Dieser Dokumentarfilm deckt auf, wie die Rolle des Geldes in Bezug zu den Flüchtlingsströmen nach Europa steht. 5 einfache Schritte, wie Flüchtlingsströme nach Europa gezielt gesteuert werden können... Video und mehr …

Archivmeldung vom 03. Oktober 2018: Das Spinnennetz des George Soros für grenzenlose Migration. Im Jahr 2005 gründete Soros das sogenannte „European Programme for Integration and Migration“, kurz EPIM. Auf den ersten Blick erscheinen die Ziele der EPIM als humanitäre Hilfe für notleidende Flüchtlinge. Doch Soros ging es nie darum, notleidenden Menschen zu helfen. Er will Europa mit Migranten fluten. Dagegen wird 2015 harmlos gewesen sein. Video und mehr …

Archivmeldung vom 16. Oktober 2016: Wie George Soros Europas Flüchtlingspolitik instrumentalisiert. Die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ veröffentlichte Ende September 2016 ein Konzept des US-amerikanischen Investmentbankers George Soros zur derzeitigen Flüchtlingspolitik. Dieses mahnt die EU, die Asyl- und Migrationspolitik auf folgenden Säulen aufzubauen. Video und mehr …

Archivmeldung vom 18. Dezember 2015: US-Milliardär will der EU den Umgang mit Migranten diktieren. Ein US-amerikanischer Milliardär will der Europäischen Union die Aufnahme von Migranten diktieren. Am 26. September 2015 stellte der US-amerikanische Multimilliardär und Finanzinvestor George Soros auf seiner Internetseite in einem Artikel strikte Forderungen, wie in Zukunft das europäische Asyl-System auszusehen habe. Video und mehr …

Archivmeldung vom 03. Oktober 2018: Das Spinnennetz des George Soros für grenzenlose Migration. Im Jahr 2005 gründete Soros das sogenannte „European Programme for Integration and Migration“, kurz EPIM. Auf den ersten Blick erscheinen die Ziele der EPIM als humanitäre Hilfe für notleidende Flüchtlinge. Doch Soros ging es nie darum, notleidenden Menschen zu helfen. Er will Europa mit Migranten fluten. Dagegen wird 2015 harmlos gewesen sein. Video und mehr …

21.04.2022

20.04.2022:

19.04.2022:

18.04.2022: Europäischer Menschenrechtsgerichtshof: Illegale dürfen zurückgewiesen werden. Straßburg. Für die Asyllobby und andere Linksliberale sind „Pushbacks“ – also die Zurückweisung von Illegalen über die Grenze durch Behördengewalt – das Schlimmste, was Asylanten angetan werden kann. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg sieht es anders – er hält die Praxis für legitim. In einem aktuellen Urteil geht es um 1.500 Migranten, die am 14. März 2016 vom Migrantenlager Idomeni in Griechenland aus über die nordmazedonische Grenze gelaufen waren. Es handelte sich um Afghanen, Iraker und Syrer, die sich dem sogenannten „Marsch der Hoffnung“ („Walk of Hope“) anschlossen und zunächst den Fluß Suva Reka durchwateten. Ein paar Kilometer hinter der Grenze fingen nordmazedonische Soldaten den Menschenzug ab. Die Migranten wurden von den mitgereisten Journalisten, Aktivisten und Freiwilligen getrennt, anschließend angeblich in Lastwagen verladen und zur griechischen Grenze zurückgebracht. Ein Gruppe von Migranten von damals klagte vor dem EGMR wegen kollektiver Ausweisung. Unterstützt wurden sie durch die Organisation Pro Asyl und das European Centre for Constitutional and Human Rights (ECCHR).
Das Straßburger Gericht argumentierte nun – ähnlich wie schon 2020 im Fall der spanischen Exklaven Melilla und Ceuta –, daß die Migranten sich selbst durch die Art ihrer Einreise in eine rechtswidrige Situation gebracht hätten und daher – auch wegen der Überlastung der Grenzkräfte – ein vereinfachtes Prozedere gelten solle. Die Zurückweisungen waren demnach rechtmäßig, weil die Migranten illegal eingereist waren und keinen Asylantrag stellten. Mehr …

14.04.2022: Frontex agiert, ohne wirksam überwacht zu werden. Ob ja oder nein zu Frontex: Die Grenzagentur bedarf dringend der Reformen. Es geht um Menschenrechte. «Ja zur Bewegungsfreiheit für alle!» Wer hätte gedacht, dass sich diese Forderung des No-Frontex-Komitees für fast 30‘000 Flüchtlinge aus der Ukraine in nur sieben Wochen erfüllt – und in Polen, Rumänien, Deutschland, Moldawien und anderen europäischen Ländern für mehr als vier Millionen Menschen. Was völlig unrealistisch schien, ist plötzlich möglich. Was in den letzten Jahren Hunderttausenden Menschen verwehrt blieb, welche über die Ägäis und über das westliche und östliche Mittelmeer in Europa Zuflucht suchten, ist für die Flüchtlinge aus der Ukraine wie selbstverständlich. Sie werden willkommen geheissen und geniessen Vorrechte gegenüber den Flüchtenden aus Afrika, Asien und dem Mittleren Osten. Trotzdem soll das Abwehrdispositiv mit dem Ausbau der Frontex-Agentur für Grenz- und Küstenwache noch verstärkt werden. «Effizientere Kontrollen», «Bewältigung von Migrationsdruck», «wirksamere Rückführung», «Sicherheit im Schengenraum»: Das alles soll die zur Abstimmung kommende Vorlage bewirken. Die Verstösse gegen grundlegende Rechte an den Aussengrenzen der Schengen-Länder, wie sie seit vielen Jahren dokumentiert sind, erwähnt der Bundesrat nur nebenbei. Mehr …

12.04.2022: Betrug durch Umdeklaration: Wie aus illegalen Migranten „Ukraine-Flüchtlinge“ werden. Mit der polit-medialen Offensive zur Ukraine-Flucht gelang es der Bundesregierung, eines ihrer Ziele in Rekordzeit zu erreichen: die Vermischung von echter Flucht und illegaler Migration sowie die Entkriminalisierung der Letzteren. Deutschland erlebt vielleicht den größten Ansturm illegaler Migranten seit Jahren – unbemerkt. Mehr …

10.04.2022: Brutale „Balkan-Folklore“ in Köln: Streit mündet in gemeinschaftlichem Gruppenmord. Mehr als 18 Migranten sollen gemeinsam einen 37-Jährigen in Köln auf offener Straße erstochen und totgetreten haben. Bei einer Razzia konnte die Polizei keinen von ihnen dingfest machen – nun wird international nach den Beschuldigten gesucht. Deutschland ist längst kein weltoffenes Land mehr, sondern zu einem gefährlichen Irrenhaus geworden. Besonders die angeblich so bunten Städte sind es, in denen „Multikulti” nicht nur augenscheinlich gescheitert ist. Statt einem fröhlichen Miteinander erleben wir grausame Folklore – wie jetzt wieder: Insgesamt 18 Männer sollen einen 37-Jährigen in Köln auf offener Straße erstochen und totgetreten haben. Zumindest teilweise stammen die Täter „vom Balkan”, so hieß es in verschiedenen Medien lapidar, sie kommen zudem aus dem Flüchtlingsmilieu. Infolgedessen kam es im quietschbunten Nordrhein-Westphalen mal wieder zu mehreren Razzien in diversen Asylantenheimen. Durchsucht wurden sechs Wohnungen und vier Flüchtlingsunterkünfte in Köln, sowie eine weitere „soziale Immobilie” in Wuppertal. Mehr …

Die „Seenotrettung“ vor Libyen boomt im Windschatten der Ukraine-Krise. Die von unterschiedlichen „Hilfsorganisationen“ betriebenen de-facto-Schlepperschiffe bringen aktuell Zehntausende Migranten nach Europa. Und diese haben alle das gleiche Ziel: Deutschland! So wie mit der Ausrufung der „Pandemie“ vor zwei Jahren schlagartig alle anderen Krankheiten, Gebrechen und tödlichen Gesundheitsrisiken aus dem Blickfeld verschwanden und nur noch die Angst vor einem Erkältungsvirus das globale Geschehen beherrschte, so sind mit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges alle sonstigen, teilweise barbarischeren und opferreicheren Kriege und bewaffneten Konflikte auf Erden aus der Wahrnehmung gerückt. Und nicht nur das: Auch das Thema Massenflucht und Migration beschränkt sich seit der russischen Invasion Ende Februar ausnahmslos auf den Kontext Ukraine. Tatsächlich aber sind die anderen Fluchtbewegungen nach Europa – insbesondere die übers Mittelmeer- deshalb nicht zum Erliegen gekommen, insbesondere was die Rettung Geflüchteter vor der libyschen Küste anbelangt – auch wenn diese natürlich hinter dem aktuellen Zustrom von Menschen aus und über die Ukraine zu uns zurücksteht. Mehr …

09.04.2022:

08.04.2022:  Bei Bundespolizeikontrollen aufgeflogen Pass aus der Ukraine, Einkaufsbelege aus Bulgarien. Der Bundespolizei sind an den Grenzen angebliche Geflüchtete aufgefallen, die einen Aufenthalt in der Ukraine wohl nur vorgetäuscht hatten. Manche erkundigten sich direkt nach Sozialleistungen. Mehr

02.04.2022: WDR klärt auf Arabisch auf: So bekommen Asylbetrüger Zweitfrauen nach Deutschland. Staat lässt sich mit „legalem“ Asylbetrug verarschen. In der Sendung berichtet die deutsch-iranischen Moderatorin Isabel Schayaniauf auf Deutsch mit einem arabischen Übersetzer von bereits gelungenen trickreichen „Familienzusammenführungen“: Der Vielehemann muss lediglich mit einer seiner Ehefrauen und eine Teil seiner Kindern in die Wunschdestination Germoney einreisen und hier „Schutz suchen“. Aber Achtung! Die Kinder dürfen nicht von der Ehefrau sein, mit der er illegal einreiste. Die nachzuholende Zweit- Dritt- oder Viertfrau soll jeweils die Mutter zumindest eines der hoffnungsvollen Sprösslinge sein. Dann gibt es nämlich wegen „Kindeswohl“ die „Familienzusammenführung“ mit der echten Mutter und die Dame wird „nachgezogen“. Von illegaler Zweitfrau zur Alleinerzieherin. Und weil Deutschland ja ein funktionierender Rechtsstaat ist und keine Vielehen duldet und anerkennt  (zumindest erst nach Ankunft der jeweiligen Zweitfrau), wird die Mutter dann als Alleinerzieherin eingestuft. Das mag die eine oder andere Ehefrau im ersten Moment zwar schmerzen, als Trost kommt sie jedoch dadurch in den Genuss einer Alleinerzieherin mit allen damit verbundenen Begünstigungen wie etwa Mietzuschüsse, Sozialhilfe oder Betriebskostenübernahme. Mehr …

01.04.2022: Österreich: Gruppenvergewaltigung, Tankstellenraub, Mordversuch, Kinder mit Messer: Ausländer-Gewalt eskaliert völlig. Migranten-Gewalt zieht sich wie ein blutroter Faden quer durch Österreich. Anbei eine Sammlung der Polizei-Aussendungen bzw. Pressemeldungen quer durch die Bundesländer nur von gestern, Donnerstag und heute, Freitag. Was alle Meldungen gemeinsam haben: Die Täter sind allesamt Migranten, viele davon Asylanten – und es geht ausschließlich um Gewalt. Drogen- und Eigentumsdelikte sowie Gewalttaten vorläufig Unbekannter wurden von uns nicht berücksichtigt, obwohl auch in diesen Bereichen Ausländer fast exklusiv beteiligt sind. Immer mehr grauenhafte Details werden zur Gruppenvergewaltigung an einer 16-Jährigen am Mittwoch in einer Flüchtlings-Notaufnahme in der Nähe des Linzer Hauptbahnhofes bekannt. So sollen die vier Täter das Mädchen bereits eine Stunde lang gequält haben, bis eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife auf der Suche nach einem WC verdächtige Geräusche wahrnahm und die vier teils entblößt auf ihrem Opfer kniend in flagranti ertappte. Mehr …

31.03.2022: Platzhalter

28.03.2022: EU-Beschluss untersagt Berichterstattung über Straftaten von kriminellen Migranten. Zukünftig soll Kritik von Medien an Migranten als „rassistische Rhetorik“ gebrandmarkt werden, wenn diese „unverhältnismäßig oft über von Zuwanderern begangene Straftaten berichten.“ Also wohlgemerkt unabhängig davon, ob diese unverhältnismäßig oft Straftaten begehen. Mehr …

27.03.2022: Flüchtlingskrise: Chaos mit Ansage. Der Kontrollverlust an den Grenzen wiederholt sich in der neuen Flüchtlingskrise. Unter die Ukrainer, die vor dem Krieg in ihrer Heimat fliehen, mischen sich Zehntausende außereuropäische Wirtschaftsmigranten. Aber die Bundesinnenministerin möchte weiterhin alle aufnehmen. Mehr …

Flüchtlingskrise: Chaos mit Ansage. Der Kontrollverlust an den Grenzen wiederholt sich in der neuen Flüchtlingskrise. Unter die Ukrainer, die vor dem Krieg in ihrer Heimat fliehen, mischen sich Zehntausende außereuropäische Wirtschaftsmigranten. Aber die Bundesinnenministerin möchte weiterhin alle aufnehmen. Mehr …

26.03.2022:

24.03.2022:  Folgen des Ukraine-Krieges: UNO warnt Europa vor neuen Flüchtlingswellen aus Afrika und Nahem Osten. Der Chef des UN-Welternährungsprogramms, David Beasley, hat sich mit einer deutlichen Warnung an die EU-Staaten gewandt. Die negativen Auswirkungen des Ukraine-Krieges und der anti-russischen Sanktionen auf Nahrungsmittellieferungen in bedürftige Staaten könnten Beasley zufolge zu neuen Flüchtlingswellen führen. Mehr …

Chaos mit Ansage: Asylmißbrauch, Kontrollverlust und eine wehrlose Armee. Der Krieg in der Ukraine hält an – und beschäftigt die Deutschen in immer mehr Facetten. Als Beispiel sei die immense Hilfsbereitschaft für ukrainische Kriegsflüchtlinge genannt. Viele Bürger, auch aus dem konservativen Spektrum, leisten tatkräftige Unterstützung, sammeln Spenden, organisieren Hilfskonvois oder nehmen Flüchtlinge auf. Asylmißbrauch: Gleichwohl zeigt sich immer deutlicher, daß die Hilfsbereitschaft der Deutschen erneut mißbraucht wird, nämlich von Trittbrettfahrern, illegalen Migranten aus der arabischen Welt und Afrika, die über die Ukraine einreisen, um in Deutschland Asyl zu beantragen. Zugute kommt ihnen dabei das Chaos, daß die deutsche Politik in Sachen Asyl einmal mehr anrichtet – und das mit Unfähigkeit alleine bald kaum mehr erklärbar ist. Mehr …

23.03.2022:

22.03.2022:  Ukraine: Baerbock rechnet mit bis zu zehn Millionen Flüchtlingen. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat am Montag auf dem Europäischen Rat für Auswärtige Angelegenheiten in Brüssel erklärt, dass die Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine angesichts des Russland-Ukraine-Konflikts noch massiv ansteigen könnte. "Wir müssen davon ausgehen, dass es in den nächsten Wochen acht bis zehn Millionen Flüchtlinge geben wird", sagte sie. Mehr …

Vor allem Nordafrikaner nutzen sich bietende Route über die Ukraine. Zahl der »Afrokrainer« größer als bisher angenommen. Neben Frauen, Müttern mit Kindern und älteren Menschen aus der Ukraine kommen viele »Afrokrainer« - ein vom per Zwangsabgabe finanziertem öffentlich-rechtlichen Runddfunk kreierter Begriff - über die Ukraine in die EU. Die wirklichen Flüchtlinge bleiben gerne heimatnah in Polen, das Ziel der »Afrokrainer« ist die soziale Hängematte in Deutschland. Mehr …

21.03.2022: Offener Brief von Anabel Schunke
Ich sage es wie es ist: Wir bräuchten genau jetzt eine Massendemonstration gegen diese seit 2015 andauernde Migrations- und Asylpolitik. Aber das wird es nicht geben, weil der Großteil ja Angst vor beruflichen und sozialen Konsequenzen hat. Oder davor, dass ihn seine Freunde nicht mehr mögen. Dass man von linken Wahnsinnigen als Rechts, Nazi oder Rassist bezeichnet wird. Aber ich sage euch: für eure Kinder wird hier nicht mehr viel übrig bleiben in diesem Land. Durch eure Untätigkeit zerstört ihr nicht nur eure Gegenwart, sondern auch die Zukunft nachfolgender Generationen.
Und ja, ich kann es nicht anders als so pathetisch ausdrücken, weil ich tagtäglich sehe und höre, was abgeht. Weil ich weiß, was auf den Schulen los ist, in denen teilweise keiner mehr einen geraden Satz Deutsch reden kann. Weil ich weiß, wie sich die Ausgaben für Sozialleistungen in den letzten Jahren entwickelt haben. Weil ich weiß, wie viel Leute jedes Jahr in diese Sozialsysteme einwandern, während die gut ausgebildeten Deutschen abhauen. Weil ich die Kriminalitätsstatistik kenne, die krasse völlige Unbildung der meisten dieser Menschen und ihren religiösen Fanatismus. Und dass es sich zum großen Teil um Leute ohne die geringste Selbstreflexion handelt, die alle auch noch wahnsinnig überzeugt von sich sind.
Dieses Land hat ohne augenblickliche Abkehr von dieser Asyl- und Migrationspolitik, ohne massenhafte Abschiebungen und Einstellung der inflationären Vergabe deutscher Pässe keine Chance mehr. Und das ist nicht rechts, das ist die Wahrheit, die jeder sehen kann, der sich einmal mit Lehrern, Beamten in Behörden und Co unterhalten hat. Dass das illusiorisch ist, weiß ich, aber dann muss man hier eben weg. Es kriegen ja nicht mal die das Maul auf, die dagegen sind. Der andere Teil realisiert gar nicht, wie schlimm die Lage ist und der kleine Rest, der dann noch übrig bleibt, besteht aus ideologisch durchgepeitschten Linken, die dieses Land und seine Leute eh vernichten wollen. Aber macht euch halt klar: Das war es hier. Und ihr habt größtenteils nichts unternommen. Ihr habt dieses Land, eure Heimat, seinen Feinden zum Fraß vorgeworfen, damit euch Leute, die ihr eh nicht leiden könnt, nicht „rechts“ nennen. Und weil das so gut funktioniert, hat die politische Linke diesen Begriff gleich auf alle politischen Themen und Haltungen ausgedehnt, die nicht linksradikal sind. In Dänemark machen die Sozialdemokraten (wie die SPD hier) übrigens rechtere Politik als die AfD. Und hier wird sich eingenässt, wenn nur jemand gegen die völlig unkontrollierte Aufnahme von Migranten ist.
Dieses Land ist lost. Das war‘s. Schaut die Jogginghosen-Horden in der Stadt an, die ganz überwiegend keiner sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen. Hört hin, ob ihr überhaupt noch eure Sprache wahrnehmt. Und macht euch bewusst, dass viele dieser Drölfzigtausend Nationen, die jetzt hier leben, auch noch untereinander verfeindet sind. Das ist nicht Multikulti. Das ist das Ende.

16.03.2022: Nur billige Arbeitskräfte? Flüchtlingskrise: „Tausche Syrer gegen Ukrainer!” Seit jeher sind Deutschlands Tore für Migranten sperrangelweit offen. Aber weniger, um ihr Überleben kurzfristig zu sichern, denn Syrer wären auch in der Türkei oder in Griechenland sicher gewesen; Ukrainer in Polen oder Rumänien. Sie sollen bleiben, um in Fabriken als Arbeitsbienen zu schuften. Was bei Ungarn und Tschechen gut funktionierte, ist bei Syrern leider gescheitert. Noch immer leben Syrer zu 65% von Hartz IV. Mehr …

15.03.2022: „Afrikanische Studenten“ aus der Ukraine verlieren zufällig ihre Pässe auf dem Weg nach Deutschland. Den Mainstream-Medien ist ein neues Kunststück in Sachen Framing illegaler Migranten gelungen: die tausenden Afrikaner und Araber, die um Zuge des Ukrainekrieges ungehindert nach Westeuropa reisen, werden nun zu „Studenten“, die es offenbar gerade aus dem schwarzen Kontinent in der bitterkalten Ukraine zu Hauf gibt. Und wie schon bei der illegalen Massenmigration seit dem Jahr 2015 über den Balkan und die Mittelmeer-Route, so wiederholen sich auch hier die Muster, auch wenn man dies dem verblendeten Mainstream-Medien-Konsumenten freilich anders darstellen möchte. So in der deutschen „Hessen-Rundschau“, die von der „traumatischen Flucht“ dutzender Afrikaner aus der Ukraine berichtet. So sollen „Studenten“ aus Kamerun nun bereits zwei Mal vor Krieg geflohen sein, einmal in der westafrikanischen Heimat und nun in der Ukraine. Beklagt wird in den Berichten der schutzsuchenden Afrikaner aber nicht nur der Rassismus der ukrainischen Behörden bei der Ausreise, sondern auch, dass man „alles verloren habe“, inklusive den Reisepässen und anderen Dokumenten versteht sich. Afrikaner, die Frauen zurücklassen, zu Helden stilisiert. Untergekommen sind die Afrikaner in einer evangelischen Gemeinde in Frankfurt, wo sie nun „einer ungewissen Zukunft entgegenblicken“. Ob die Erzählungen von den „afrikanischen Studenten“ jemals genauer überprüft oder gar bestätigt werden, darf jedenfalls stark bezweifelt werden. Ähnliche Elaborate ließt man in der linken Zeit. Dort werden Afrikaner, die aus der Ukraine Hals über Kopf flohen und dabei Kinder und Frauen zurückließen, kurzerhand zu Helden und Opfer stilisiert. So ein „junger Mann“, ebenfalls aus Kamerun, der auf seine in der Ukraine ausharrende Familie nicht einmal in Polen wartete, sondern direkt ins bessere Sozialleistungsland Deutschland reiste und nun ebenfalls „einer ungewissen Zukunft entgegenblickt“. Interessant auch, dass er von deutschen „Flüchtlingshelfern“ direkt mit dem Auto von der polnisch-ukrainischen Grenze abgeholt und nach Berlin gebracht wurde. Ohne Probleme und Kontrollen natürlich. So hatte es Bundesinnenministerin Faeser ja auch versprochen. Mehr …

Randale im Flüchtlingsbus - mit Jubel zurück nach München. Flüchtlinge wollen nicht in Miesbach bleiben. Heute Nachmittag wurde dem Landratsamt in Miesbach ein Bus mit weiteren Flüchtlingen aus München angekündigt. Innerhalb kurzer Zeit wurden Freiwillige Helfer, der Sicherheitsdienst und die Ausländerbehörde informiert. Was aber geschah, als der Bus eintraf, ließ alle vor Ort versammelten Helfer staunend und verstört zurück.
Zum wiederholten Mal sollte ein Bus mit Kreigsflüchtlingen an der Sporthalle im Windfeld in Miesbach in Empfang genommen werden. Der Anruf mit der Benachrichtigung erreichte den ‚Krisenstab Ukraine‘ gegen 14:00 Uhr. Sofort liefen die bereits vertrauten Maßnahmen an. Mitarbeiter der Aufnahmebehörde bereiteten die Unterlagen vor, Freiwillige Helfer machten sich auf den Weg. Alles schien so zu laufen, wie die Male zuvor – doch weit gefehlt. Als der weiße Reisebus vor der Sporthalle der Berufsschule anhielt und alle gespannt auf die Türen blickten, kam die Ernüchterung. Eine Mitarbeiterin des Landratsamtes beschreibt die Szene folgendermaßen: Die Menschen im Bus haben richtig laut Randale gemacht. Es hieß auch, dass die Busfahrerin, eine junge Frau, tätlich angegriffen wurde. Die Personen wollten in keinem Fall den Bus verlassen. Das Geschehen ging so weit, dass die Polizei anrücken und für Ordnung sorgen musste. „Im Bus sitzen 57 Sinti und Roma, denen nach eigener Aussage,“ so die Sprecherin weiter, ein 3-Sterne-Hotel zugesagt worden sei. Als sie erkannten, dass sie in eine Turnhalle ziehen sollten, eskalierte die Situation. Mehr …

Erste Geflüchtete in Garmisch-Partenkirchen angekommen - Hotel will nur Ukrainer aufnehmen. Zwei Busse mit 100 Flüchtlingen aus der Ukraine sind am Mittwoch im Garmisch-Partenkirchner Atlas-Sporthotel angekommen. Ein großer Teil davon sind wohl Studenten aus Afrika und Asien. Mehr …

Archivmeldung vom 21.11.2018: Neuköllner Schulleiterin. Fünf erste Klassen, nur ein Kind spricht zu Hause deutsch. Blick ins Zimmer einer ersten Klasse in Berlin. Bei keinem der Kinder wird zu Hause Deutsch gesprochen. Bei 15 ist es Arabisch, bei zweien Türkisch, bei je einem Spanisch, Kroatisch und Thailändisch. Es gibt Statistiken, bei denen man sich fragt: Kann das sein? In gleich drei Neuköllner Grundschulen sitzen seit der Einschulung im August fast nur Erstklässler aus Haushalten mit nicht-deutscher Herkunftssprache, wie es amtlich heißt. Mehr …

12.03.2022: In Berlin kommen täglich Tausende Flüchtlinge aus der Ukraine an – und andere, die den Krieg als Gelegenheit zur Einreise nutzen. Der Hauptbahnhof der deutschen Hauptstadt ist zum westlichen Drehkreuz für die Kriegsflüchtlinge geworden. Noch können Verwaltung und Helfer den Ansturm bewältigen. Aber bei der Polizei sind viele besorgt. «Hier reist der halbe Balkan an», sagt ein Beamter. Mehr …

09.03.2022: Flüchtlingsaufnahme: Faesers Blankoscheck. Bundesinnenministerin Nancy Faeser gibt die Parole vor: Grenzen auf für alle, die aus der Ukraine kommen. Dabei soll gar nicht erst auf den Pass geschaut werden. So steuert Deutschland sehenden Auges ins nächste Migrationschaos. Haltlose Übertreibung ist der bevorzugte Modus deutscher Politik. Osteuropäische Staaten nehmen wie selbstverständlich ihre ukrainischen Nachbarn auf, geben Frauen, Kindern und Alten, die vor den Kriegswirren flüchten, ohne große Umstände Unterkunft, Verpflegung und ein warmes Willkommen – aber die deutsche Innenministerin Nancy Faeser protzt mit Moral-Maximalismus: Alle werden aufgenommen, die als Flüchtlinge aus der Ukraine kommen, unabhängig von der Nationalität, eine Obergrenze darf und soll es nicht geben. Allenfalls wird penibel darauf geachtet, daß der „3G“-Nachweis auch stimmt. Die Rhetorik gleicht der des Merkelschen Willkommens-Putsches von 2015. Und wie damals hat offensichtlich niemand durchgerechnet, auf wie viele Menschen sich dieser Blankoscheck erstrecken könnte und wer sich davon noch alles eingeladen fühlen mag. Über fünf Millionen Menschen könnten sich auf den Weg machen, meint der Außenbeauftragte der EU-Kommission Josep Borrell. Und niemand weiß, wer sich noch alles in diesen Strom mengt. Mehr … 

Archivmeldung vom 10.02.2016: Es gibt kein moralisches Recht auf unbeschränkte Einwanderung. Bei der Lösung der Flüchtlingsproblematik steht die Frage der sozialen Gerechtigkeit im Fokus der Öffentlichkeit. Dafür müssen die verantwortlichen Politiker einen Kompromiss finden, wie sie der Verpflichtung gegenüber ihrem Volk nachkommen und den Respekt vor dem Asylrecht wahren können. Der Ökonom Reinhard Crusius fordert den sorgsamen Umgang mit dem Volksvermögen als Leitlinie der deutschen Asylpolitik. Mehr …

08.03.2022: Platzhalter

07.03.2022: Afrikaner und Muslime im Windschatten von Ukrainern. Faeser will Bleiberecht für Alle. Am Wochenende wurden auf allen Kanälen Bilder von Flüchtlingen aus der Ukraine gezeigt. Allerdings sahen die Geflüchteten oftmals gar nicht nach Ukrainern aus: jede Menge Afrikaner und optisch eher der Halbmonndkultur zuzuordnenden waren dort zu erkennen. Die sollen aber auch bleiben dürfen, sagt Nancy Faeser. Etwa eineinhalb Million Menschen haben in den vergangenen zwölf Tagen die Ukraine verlassen. Der Großteil von ihnen ist im grenznahen Gebiet in Polen aufgenommen worden. Auch die Slowakei, Ungarn und Rumänien als Nachbarn im Westen und Südwesten sowie Russland als Nachbar im Osten haben eine großen Anzahl der Menschen aufgenommen, die die Ukraine seit dem 24. Februar verlassen haben. Nach Deutschland sind bisher knapp 40.000 sogenannte Geflüchtete angekommen. Mehr …

04.03.2022: EU rechnet mit bis zu 7 Millionen Flüchtlingen. Flüchtlingsheer rollt weiter Richtung EU – Wiederholt sich das Jahr 2015? Der russisch-ukrainische Konflikt – egal wie man zu ihm steht – hat für die EU-Mitgliedsländer dauerhafte Konsequenzen. Neben den Waffenlieferungen durch etliche Mitgliedsstaaten der EU und damit ein direktes Eingreifen in das Kriegsgeschehen, werden die unmittelbaren Nachbarländer der Ukraine von einem Flüchtlingsheer überrollt. Und nicht nur vorm Krieg flüchtende Personen kommen, andere Personenkreise nutzen die Gunst der Stunde. Mehr …

03.03.2022 Flüchtlinge – Impressionen von der polnisch-ukrainischen Grenze. Um ein eigenes Bild von der Gesamtsituation im polnisch-ukrainischen Grenzgebiet zu erhalten, machte sich Gordon Köhler, MdL in Sachsen-Anhalt, mit drei Kollegen in der Nacht vom 1. März auf den 11-stündigen Weg nach Korczowa (Polen). Im Gepäck hatten sie Lebensmittel, Decken, Kleidung und Verbandszeug, um Frauen und Kinder zu versorgen. Mehr als 1.000 Kilometer transportierten sie das Material im AfD-Mobil bis ans Ziel. Die Situation vor Ort zeigte sich allerdings deutlich anders als in den Medien bislang vermittelt, dieses dokumentieren auch vorhandene Videoaufnahmen. Video und mehr …   

01.03.2022: Archivmeldung vom 28.09.2021:  Die Integrationssaga: Deutschland und die negativen Folgen der Zuwanderung  Prof. Dr. Martin Wagener - der Podcast

28.02.2022: Soros und Schwab unterstützen die Ukraine – währenddessen „flüchten“ tausende Afrikaner und Araber unbemerkt nach Europa. Während man Weißrussland vor einigen Wochen noch dafür gescholten hat, tausende Araber und Afrikaner an seine Grenzen in Richtung EU verfrachtet zu haben, passiert das selbe Schauspiel nun an den ukrainischen Grenzen gen EU. Diesmal jedoch können die „Schutzsuchenden“ oftmals ungehindert passieren, sofern sie von den Ukrainern gelassen werden. Denn die westliche „Wertegemeinschaft“ unternimmt derzeit alles, um die Grenzen offen zu halten und gleichzeitig den Konflikt mit Russland eskalieren zu lassen. Tausende Migranten sehen Chance gekommen. Natürlich flüchten in erster Linie Ukrainer in die benachbarten Staaten Polen, Slowakei und Ungarn. Doch immer mehr Bilder und Videos erreichen uns, wonach sich unter die ukrainischen auch arabische und afrikanische Migranten mischen, die nun ihre Chance gesehen kommen, ungehindert nach Westeuropa zu gelangen. Videos zeigen bereits, wie mit Messern bewaffnete Migranten andere zum Zuttritt zu den Zügen koordinieren. Video und mehr …

Mega-Flüchtlingswelle rollt an: Hunderttausende wollen in EU – darunter viele Afrikaner. Aufgrund des Krieges in der Ukraine rechnet die EU mit Hundertausenden Flüchtlingen. Der für humanitäre Hilfe und Krisenschutz zuständige EU-Kommissar Janez Lenarčič sprach gar von insgesamt über 7 Millionen Menschen. Nancy Faeser (SPD) erklärte nach einer Sondersitzung der EU-Innenminister, dass diese kein Asylverfahren durchlaufen müssen.
Seit Beginn des Ukraine-Krieges sollen laut UNO-Angaben bereits rund 370.000 Menschen in die Nachbarländer geflohen sein. 156.000 davon sollen bereits in Polen eingetroffen sein.  Bisher sind fast 71.000 Menschen nach Rumänien geflohen. Einige sind auch schon nach Österreich gekommen. In der Slowakei kamen bis Sonntagfrüh bereits 25.395 Menschen an. In Ungarn wurden allein am Samstag 10.000 Flüchtlinge registriert. Mehr …

Erleichterte Einreise für Flüchtlinge: Ukraine über Nacht kein Corona-Hochrisikogebiet mehr. Das Robert Koch-Institut stuft die Ukraine und auch einige unmittelbare Nachbarländer nicht mehr als Hochrisikogebiete ein. Das erleichtert die Einreise von Flüchtlingen. Das Robert Koch-Institut aktualisiert regelmäßig auf seiner Seite die Informationen zu Hochrisikogebieten. So heißt es offiziell auf der Seite: „Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI.“ Am 25. Februar wurde die Seite um 13:30 Uhr mit folgendem Hinweis versehen: „Die unten stehende Liste zur Einstufung von Risikogebieten ist wirksam ab Sonntag, 27. Februar 2022, um 0:00 Uhr.“ Der Hinweis verwies auf die Auflistung der Länder, die laut Definition der oben genannten Institutionen der Bundesrepublik Deutschland als „Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2“ gelten. Mit Beginn dieser Woche gelten nun, neben 39 weiteren Nationen und Regionen, folgende Länder nicht mehr zu den Staaten eines sogenannten Hochrisikogebiets: Polen, Republik Moldau, Slowakei, Ukraine und Ungarn. Mehr …

Mit einer Kommission für den Islamunterricht wollte Nordrhein-Westfalen mehr Integration schaffen. Doch Ditib und andere Verbände scheinen das Gremium vor allem als Aufforderung zu begreifen, ihre Macht zu zementieren. Auch der Umgang mit Antisemitismus wirft Fragen auf.Die nordrhein-westfälische Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) hätte sich keinen schlechteren Start für ihr Prestigeprojekt vorstellen können. Im Mai 2021 verkündete ihr Ministerium einen „Meilenstein“: die Gründung einer neuen Kommission für den islamischen Religionsunterricht. Was als Erfolgsmeldung gedacht war, führte zu vernichtender Kritik. Die Beteiligung des türkischen Verbandes Ditib an der Kommission sei „unfassbar“, sagte der heutige Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne), sie gebe dem türkischen Präsidenten Zugang zu den Schulen des Landes. Ditib untersteht der türkischen Religionsbehörde Diyanet und damit Präsident Recep Tayyip Erdogan. Die SPD forderte gar eine Intervention des Verfassungsschutzes. Mehr …

24.02.2022: 30.000 Afghanen warten auf Asylbescheid. BERLIN. Aktuell warten rund 30.000 afghanische Migranten in Deutschland auf die Bearbeitung ihrer Asylanträge. Von den Ende Januar 29.336 offenen Verfahren betrafen mehr als zwei Drittel (19.749) Männer, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei. Vier von zehn Afghanen, die auf ihren Asylbescheid warten, sind zudem zwischen 18 und 40 Jahre alt. Nach der Machtübernahme der Taliban im vergangenen Jahr ist die Anerkennungsquote von Asylbewerbern in Deutschland hoch. Im Januar lag sie laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bei fast 99 Prozent. Es entspreche der Entscheidungspraxis der Behörde, die anhängigen Verfahren „nach bestimmten Fallgruppen zu priorisieren“, erklärte das Ministerium in der Antwort. Derzeit würden vor allem Anträge von Familien und vulnerablen Personen vorrangig entschieden. Mehrheit der Afghanen in Deutschland geht keiner Erwerbstätigkeit nach. Mehr …

18.02.2022: Ab Frühjahr könnten Hunderttausende Afghanen nach Europa kommen. Schon in der Kälte fliehen täglich über 4'000 Menschen aus Afghanistan vor Hunger und Elend nach Iran, viele weitere nach Pakistan. Seit dem Abzug der US-Truppen und der Machtübernahme der Taliban im letzten August hat sich die Krise in Afghanistan massiv verschärft. Einkommen sind weggebrochen, es herrscht eine Hungersnot und die dringend benötigte Hilfe kommt wegen der westlichen Sanktionen gegenüber den Taliban nicht an. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung werde «extremem Hunger» ausgesetzt sein, warnte der Uno-Generalsekretär Antonio Guterres letzten Monat: «Für Afghanen ist das tägliche Leben eine gefrorene Hölle.» Über eine Million flohen bereits in Nachbarländer. Mehr …

17.02. Einjähriges „Chancen-Aufenthaltsrecht“ für abgelehnte Asylbewerber. Etwa 250.000 Migranten leben mit einer Duldung in Deutschland, unter ihnen viele abgelehnte Asylbewerber. Die Ampel will denjenigen, die bestimmte Kriterien erfüllen, einen Aufenthaltstitel gewähren. Die Union befürchtet einen weiteren Anreiz für illegale Zuwanderung. Geht es nach der neuen Bundesregierung, dann wird in Deutschland in Kürze ein schwelendes Problem aus der Flüchtlingskrise 2015 und 2016 geklärt. Noch immer halten sich mehrere Zehntausend abgelehnte Asylbewerber aus dieser Zeit im Land auf, die eigentlich abgeschoben werden sollten, aber wegen diverser Hindernisse nicht abgeschoben werden können. Mehr …

Migrationsbeauftragte will mehr Einwanderer bei Polizei und in Schulen. BERLIN. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Reem Alabali-Radovan (SPD), hat mehr Polizisten, Lehrer und Verwaltungsmitarbeiter mit Migrationshintergrund gefordert. „Um Vorbehalte auf beiden Seiten abzubauen und auch den Blick der Behörden auf eingewanderte Menschen zu schärfen, braucht es mehr Vielfalt. Da sollte der Bund vorangehen und gezielter einstellen“, sagte die Bundestagsabgeordnete. Zu viele junge Menschen mit ausländischen Wurzeln hätten den Staat als potentiellen Arbeitgeber kaum auf dem Schirm. Dies müsse sich ändern, unterstrich die irkakisch-stämmige Sozialdemokratin. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland habe einen Migrationshintergrund und dies müsse sich auch in der Polizei, in Schulen und in Kommunen widerspiegeln. Die Bundesregierung werde dazu eine „Diversitätsstrategie“ vorlegen. Mehr …

16.02. Archivmeldung vom 23.11.2018: Migrationspakt der Eliten – Eine Reportage von Junge-Freiheit-TV. Was steckt nun tatsächlich hinter dem Migrationspakt? Eine 18-minütige TV-Dokumentation der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ geht Fragen zum Migrationspakt nach, die aktuell in Deutschland brandheiß diskutiert werden. Mehr … https://www.kla.tv/13388
Islamistische Gefährder - Trotz ausgelaufenem Abschiebestopp: Keine Rückführungen nach Syrien. BERLIN. Im vergangenen Jahr hat es keine einzige Abschiebung nach Syrien gegeben. Und das, obwohl der seit 2012 bestehende Abschiebestopp zu Beginn des Jahres ausgelaufen war. Ursprünglich hatte der damalige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) angekündigt, mit der Nichtverlängerung des Abschiebestopps nach Syrien solle es möglich gemacht werden, potentielle Terroristen, Gefährder und Schwerstkriminelle dorthin zurückzuschicken. Doch davon wurde offenbar kein Gebrauch gemacht, wie eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner zeigt, die der JF vorliegt. Demnach hielten sich das gesamte Jahr über zwischen 60 und 70 Syrer in Deutschland auf, die offiziell als Gefährder eingestuft werden. So waren es im Januar 2021 beispielsweise 65 syrische Gefährder, im Juni 67 und im Dezember 69. Daß deren Zahl relativ konstant blieb, liegt auch daran, daß laut Bundesregierung „Abschiebungen nach Syrien aus dem Zuständigkeitsbereich der Länder“ im Jahr 2021 nicht stattfanden. Brandner: „Tickende Zeitbombe“. Mehr …

15.02. Alarmmeldung der britischen Regierung. »Über eine halbe Million Afghanen auf dem Weg nach Europa«. Die britische Innenministerin Priti Patel hielt vergangene Woche ein Krisentreffen mit Kollegen der Geheimdienstallianz Five Eyes ab. Die Erkennntnis: über eine halbe Million Afghanen wird sich auf den Weg nach Europa machen oder ist bereits unterwegs dorthin. Mehr …

14.02. Illegale Grenzübertritte und Asylzahlen in Bayern steigen sprunghaft. PASSAU. Die bayerische Grenzpolizei hat 2021 deutlich mehr illegale Einwanderer aufgegriffen als im Jahr davor. Die Beamten stellten fast 1.800 unerlaubte Einreisen fest, was einem Anstieg von 37 Prozent gegenüber 2020 entspricht, teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag in Passau mit. Gleichzeitig stiegen auch die Schleuserfälle um fast 50 Prozent auf 181. Laut Herrmann spiegelt sich diese Entwicklung auch bei den Asylzahlen wider. Diese seien seit 2017 kontinuierlich gesunken, ehe sie 2021 um 63 Prozent auf etwa 20.000 Erstanträge anstiegen. Eine ähnliche Tendenz hatte sich bereits in anderen Bundesländern abgezeichnet. Und auch deutschlandweit hatte die Zahl der Asylanträge im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 2017 erreicht. Kritik an Faesers Asyl-Plänen ist notwendig.  Mehr …

Festung Europa: Wie steuern wir die Migration? Video

Die Psychologisierung von radikal-islamischen Gewalttätern. Trotz Allahu-Akbar-Rufen und Dschihad-Bekenntnissen werden Gewalttaten von radikalen Moslems  von der Strafjustiz immer wieder ausschließlich als psychische Störung verortet, die Täter als schuldunfähig erklärt und in die Psychiatrie verfrachtet. Beispiele gibt es zuhauf Video und mehr …

13.02. Straftaten durch Zuwanderer - Wissenschaftliche Zahlen des Bundeskriminalamtes   

12.02.

11.02. Sicherheitsbehörden: Sekundär-Migration aus Griechenland erreicht „neue Dimension“. Die Sekundärmigration nach Deutschland sorgte im Jahr 2021 für Aufsehen. Doch neben dem Asyltourismus von Migranten mit Schutzstatus nahmen auch die illegalen Einschleusungen über deutsche Flughäfen sprunghaft zu. Der Fehler liegt im System. Mehr …

09.02. Mecklenburg-Vorpommern. Untersuchungshaft: Afghanischer Flüchtling soll Elfjährige vergewaltigt haben. NEUSTRELITZ. Immer wieder sorgen schwere Sexualstraftaten durch minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan für Entsetzen. Die Polizei hat nun einen Afghanen in Neustrelitz festgenommen, der ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt haben soll. Die Identität des Verdächtigen sei jedoch unklar, berichtete der NDR. So habe der Ausländer unterschiedliche Angaben zu seinem Alter und seiner genauen Herkunft gemacht. Der mutmaßlich 16 Jahre alte Afghane sei als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen. Er habe sein Opfer vor der Tat gekannt. Der Mißbrauch ereignete sich demnach im Januar. Afghanen wegen Vergewaltigung und Mord in Wien verhaftet. Das Mädchen war nach der Tat zunächst in einem Krankenhaus behandelt worden, berichtete die Bild-Zeitung. Der Afghane sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Im Juni vergangenen Jahres nahm die Wiener Polizei mehrere Afghanen fest, die eine 13jährige unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und getötet haben sollen. Das Verbrechen fachte die Diskussion um Abschiebungen nach Afghanistan an. Der damalige österreichische Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) beharrte auf Ausweisungen krimineller Afghanen. Mehr …

Horror-Tat in Neustrelitz: Afghanischer Flüchtling vergewaltigt 11-jähriges Mädchen. Immer wieder sorgen schwere Sexualstraftaten durch minderjährige Flüchtlinge für Entsetzen. In Mecklenburg-Vorpommern hat die Polizei nun einen Afghanen festgenommen, der am hellichten Tag im Schlossgarten Neustrelitz, ein 11-jähriges Mädchen brutal vergewaltigt haben soll. Über positive Effekte der Einwanderung sogenannter „Unbegleiteter Minderjähriger Flüchtlinge” (UMF), die von allen Schutzsuchenden den mit weitem Abstand höchsten fiskalischen Pro-Kopf-Kostenaufwand für das schwindende Steuerzahlerheer in Buntdeutschland darstellen, ist praktisch nichts in den Medien zu finden – was einiges heißen will, angesichts der einseitigen und tendenziösen Schönfärberei, mit der die Themenkreise Migration und Asyl bei uns öffentlich behandelt werden. Dafür vergeht, allen Abwiegelungs- und Vertuschungsversuchen zum Trotz, bald kein Tag, an dem nicht über Gewalt- und Sexualdelikte aus ebendieser Personengruppe berichtet wird. Mehr …

08.02. Internes Papier warnt: Förderung der illegalen Migration. Nancy Faeser will Koalition der migrationswilligen Staaten schaffen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser tritt immer wieder in einen neuen politischen Fettnapf. Ihre Idee der Schaffung einer Koalition der migrationswilligen Staaten würde die illegale Migration fördern, warnen deutsche Sicherheitsexperten in einem internen Papier. Nicht nur, dass sie den Bemühungen der Staaten an den EU-Außengrenzen zur Sicherung eben dieser Grenzen zuwider läuft (Polen, Litauen, Griechenland, Rumänien und Bulgarien haben schon mehrfach laut Alarm geschlagen und um Hilfe bei der EU nachgesucht), mit diesem Vorstoß setzen Faeser und Deutschland ein fatales und falsches Zeichen, das die illegale Migration und die damit verbundenen kriminellen Schleuser- und Schlepperaktivitäten massiv fördere, schreiben Sicherheitsexperten in einem internen Papier, dass der Bild vorliege. Zitat: »Faesers „Koalition der aufnahmebereiten Mitgliedsstaaten“ würden das Ausmaß der illegalen Migration direkt beeinflussen, warnten die Experten unter Berufung auf das „Gemeinsame Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration“ in einer Runde mit Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt (51, SPD) Anfang des Monats!« Mehr …

Das Urteil gegen den Amokfahrer von der A 100 wirkt hilflos. Wer ist ein Terrorist und wer einfach nur psychisch krank? Das ist bei Menschen aus Krisengebieten oft nur schwer zu klären. Richter und Gutachter sind überfordert. Dennoch wird das Problem auf der politischen Seite verschwiegen. Was bezeichnen wir als Amoklauf und was als Terroranschlag? Wer kann entscheiden, welche Gewalttat aus einer psychischen Erkrankung resultiert und welche nicht? Das Berliner Landgericht hat diese Frage in einem spektakulären Fall entschieden. Am 31. Januar wurde der Iraker Sarmad A. (31) als psychisch krank und nicht schuldfähig zum unbefristeten Verbleib in einer psychiatrischen Klinik verurteilt. Vor anderthalb Jahren, am Abend des 19. August 2020, fuhr Sarmad A., ein abgelehnter Asylbewerber, mit seinem Opel Astra auf der Stadtautobahn in Schöneberg. Mit hoher Geschwindigkeit rammte er absichtlich Autos und drei Motorradfahrer. Drei Menschen wurden schwer verletzt. Einer von ihnen ist heute schwerbehindert. Mehr …

03.02. Mehr Platz für „Flüchtlinge“ – Berlin: Leerstehende Büro- oder Hotelgebäude gesucht. Berlin schafft infolge der wieder gestiegenen Zahl von Flüchtlingen weitere Unterkünfte. Das sagte der Direktor des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF), Alexander Straßmeir. Demnach sind bereits fünf neue modulare Unterkünfte eröffnet worden, weitere sind in Planung. Bereits bestehende Container-Dörfer seien zudem wieder in Betrieb genommen worden, sagte Straßmeir. Auch damit sei aber der voraussichtliche Bedarf an Unterkünften nicht vollständig abzudecken. Daher suche seine Behörde nach leerstehenden Büro- oder Hotelgebäuden, die umgebaut werden könnten, erklärte Straßmeir. Nach Angaben des Landesamtes wurden im vergangenen Jahr fast 13.000 Menschen aufgenommen und damit doppelt so viele wie 2020. Darüber hinaus sind 885 Flüchtlinge über Sonderaufnahmeprogramme nach Berlin gekommen, darunter 445 afghanische Ortskräfte. Die meisten Geflüchteten kamen aus der Republik Moldau, Georgien, Afghanistan, Syrien und Vietnam. Mehr …

Archivmeldung vom 21. August 2018. Griechenland: Tsipras veröffentlicht brisante Details über Migrationsgespräch mit Merkel. Anfang August berichtete Watergate.tv über weitere Hilfspakete, die die Bundesregierung Griechenland zugesagt hat, obwohl Griechenland bereits in diesem Sommer auf weitere Hilfszahlungen verzichten wollte. Zunächst war nicht klar, weshalb Griechenland nun plötzlich doch weitere Zahlungen erhalten soll. Anfang August genehmigte der Haushaltsausschuss eine weitere Zahlung von 15 Milliarden Euro im dritten „Euro-Rettungspaket“ für Griechenland. Doch die Hintergründe für die erneuten „Hilfszahlungen“ waren anscheinend ganz andere, als zunächst von den Medien bekanntgegeben. Der griechische Premierminister Alexis Tsipras hat jetzt der „Welt“ in Griechenland Details über die Hintergründe der weiteren Hilfszahlungen geliefert. Die Informationen, die Compact Online herausgefunden und worüber das Online Magazin berichtete, sind höchst brisant. Mehr …

Archivmeldung vom 30. Juni 2018. Bischof: Migration als teuflischer Plan. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche im Interview mit der italienischen Tageszeitung "Il Giornale": Hinter Masseneinwanderung steht ein Plan, europäische Völker auszutauschen. „Europäische Union ist eine Art neue Sowjetunion“. Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen. Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung "Il Giornale". Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen. Mehr …

31.01. Die schleichende Revolution gegen die Völker. Die  Gemeinschaften,  Zivilisationen  und  Kulturen  zerstörende  Supranationalisierung  wirkt sich besonders auch im Medienbereich aus.  Der Dritte Weltkrieg (>Global War<) hat längst begonnen.  In  diesem  Krieg  geht  es  nicht  mehr  um  Waffen,  sondern  vor  allem  um  das Informationsmonopol.  Die  verheerendsten  Auswirkungen  der  supranationalen  Revolution bestehen in der Schaffung einer globalen Monokultur.  Nachdem nationale Kulturen zunächst durch  den  Multikulturismus  zerstört  wurden,  hat  nunmehr  die  nächste  Phase  eingesetzt: Multikulturelle  Gesellschaften  werden  nach  dem  Vorbild  der  US-amerikanischen  (Un)Kultur gleichgeschaltet. Der  Vorsitzende  von  Nabisco,  einem  der  größten  transnationalen  Multis,  sagte  einmal,  daß es  das  Ziel  der  supranationalen  Revolution  sei,  „eine  Welt  des  homogenen  Konsums“  zu erzeugen,   in   dem   die   Menschen   dasselbe   essen,   sich  gleich   kleiden,   dieselben manipulierten Informationen empfangen. Es ist eine düstere Welt der Monokultur, die George ORWELL  bereits  in  seinem  klassischen  Werk  1984  beschrieben  hat. Multikultur  ist  nur  die  zwangsläufige Vorstufe der monokulturellen globalen Degeneration. Mehr …

24.01. Anno 2021 kamen doppelt so viele Flüchtlinge wie im Vorjahr nach Berlin. Der Platz für die fast 13.000 Asylsuchenden wird in Berlin knapp. Eine Taskforce wurde eingerichtet, um Gebäude zur Unterbringung zu prüfen. Berlin hat 2021 rund doppelt so viele Flüchtlinge aufgenommen wie im Jahr davor. Insgesamt waren es 12.949 Asylsuchende (2020: 6518), wie das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) am Montag mitteilte. Diese Entwicklung sei in keiner der bundesweiten Prognosen vorhergesagt worden. Der Bedarf an Unterkünften ist dadurch erheblich gestiegen. Darüber hinaus sind 885 Flüchtlinge über Sonderaufnahmeprogramme nach Berlin gekommen, darunter 445 afghanische Ortskräfte. Die meisten Geflüchteten kamen aus der Republik Moldau, Georgien, Afghanistan, Syrien und Vietnam. Mehr …

19.01.2022: Der britische Islamkritiker Tommy Robinson ist aufgrund seines Mutes und seiner Entschlossenheit, junge englische Vergewaltigungsopfer gegen die Untätigkeit und Angriffe von Polizei, Justiz, Politik und Medien zu verteidigen, heute einer der prominentesten politisch Verfolgten in Europa. Am Montag sprach Robinson mit Kara McKinney von One America News über seinen neuen Film „The Rape of Britain“ („Die Vergewaltigung Britanniens“), der am 29. Januar in Telford und online auf GETTR uraufgeführt wird. Das Schockierendste an der Recherche zu seinem Film sei „die Anzahl der beteiligten Männer“ gewesen, sagte Robinson. „Tausende junge Mädchen wurden entführt, vergewaltigt, an andere Männer weitergereicht, gefoltert und geschlagen. Und der Grund, warum die Polizei die Täter nicht festnahm, war, dass sie Angst hatten, Rassisten genannt zu werden.“ Zwei Prozent der britischen Bevölkerung sind Pakistaner, „aber sie sind verantwortlich für 90 Prozent der Gruppenvergewaltigungen – was man eigentlich als Vergewaltigungs-Dschihad bezeichnet sollte“, so Robinson. Robinson: „Die einzigen zwei englischen Städte, für die wir Zahlen haben, sind Rotherham und Telford. Die Behörden halten die Zahlen unter Verschluss. Rotherham hat eine muslimische Bevölkerung von 3,7 Prozent. Dort wurden 1400 Mädchen vergewaltigt. In Telford liegt die muslimische Bevölkerung bei  1,7 Prozent. Dort waren es 1000 Opfer. Wir haben einhundert Städte gefunden, in denen solche Kinderschänderbanden operieren.“ „In diesen Banden vergewaltigen Väter und Söhne Mädchen gemeinsam“, erklärte Robinson. „Wenn diese Banden verhaftet werden, sind es Brüder und Cousins. Sie teilen sich junge 12- oder dreizehnjährige weiße Engländerinnen mit ihren Familienmitgliedern. Diese Leute haben eine Denkweise, die wir von keiner anderen Volksgruppe kennen“, sagte Robinson. „Wenn wir das nicht thematisieren, sondern totschweigen, werden wir das nie verhindern.“ Wenn Opfer zur Polizei gehen, sagt Robinson, werden sie ignoriert und dann von den Tätern eingeschüchtert. Mehr … 

16.01.2022: SOS-Méditeranée: Migrantenhelfer fordern von Ampel-Koalition staatliche Seenot-rettung. Die Flüchtlingshilfsorganisation SOS-Méditeranée Deutschland hat eine staatliche Seenotrettung gefordert, um Migranten nach Europa zu bringen. „Die neue Bundesregierung muß sich dafür einsetzen, daß es ein staatliches organisiertes Seenotrettungsprogramm der EU gibt“, sagte die neue Geschäftsführerin Maike Röttger dem Evangelischen Pressedienst. „Sonst sterben weiter Menschen.“ In den vergangenen Wochen habe es ein „erneut alarmierendes Level der Eskalation“ gegeben. Beispielsweise habe die von der EU unterstützte libysche Küstenwache Schiffe von privaten Seenotrettungsorganisationen bedroht. Zudem sei die Zahl der in diesem Jahr bei der Fahrt über das zentrale Mittelmeer ums Leben gekommenen Migranten auf 1.300 gestiegen. „Das bedeutet, daß im Durchschnitt alle sechs Stunden ein Mensch ertrinkt.“ Italienische Behörden registrierten bis zum 7. Dezember mehr als 63.000 Mittelmeer-Migranten. Das sind fast 100 Prozent mehr als 2020. Mehr …

14.01.2022: CDU RASTET aus, als Curio KLARTEXT spricht! Mit den Worten „kommunikativer Messerstecher“ und Terrorist“ beschimpft ein CDU-Hinterbänkler den AfD-Abgeordneten Gottfried Curio, nachdem dieser Klartext über die Zuwanderungspolitik und den Zustand unseres Landes spricht. Sogar für die kommunistische Bundestags-Vizepräsidentin Petra Pau war das zu viel: Sie forderte den CDU-Hetzer auf, „sich einer parlamentarischen Ausdrucksweise zu befleißigen“. Sehen Sie hier, was die CDU nicht hören will! Mehr …

13.01.2022: Die Horror-Nacht von Mailand: Migranten-Mob attackiert junge Frauen. Köln und die schrecklichen Ereignisse der Silvesternacht 2015 wiederholen sich nicht? Leider doch, und zwar beim zurückliegenden Jahreswechsel in der italienischen Metropole Mailand. Die Silvesternacht 2015 markierte nichts weniger als eine historische Zäsur: In ganz Deutschland machten junge Männer aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum Jagd auf deutsche Frauen, so dass sich die Polizeiberichte vieler Großstädte fast wie Dokumente von Kriegsberichterstattern lesen. In Hamburg, Stuttgart, Wolfsburg, Berlin und Düsseldorf kam es zu zahlreichen Übergriffen. In Bielefeld belagerte ein Zuwanderer-Mob von 500 Personen eine örtliche Diskothek und drangsalierte zahlreiche Frauen. Mehr …

09.01. Schockierende Szenen aus Mailand: Dutzende Sex-Attacken auf Italienerinnen durch Nordafrikaner. Armee von Nordafrikanern besetzt Mailand: Gruppenvergewaltigungen vor einer Kirche. Ein Appell an die Frauen, die in der Silvesternacht in Mailand von Horden von Nordafrikanern belästigt wurden, keine Angst zu haben und Anzeige zu erstatten. Und eine Anklage gegen die zu vielen Versäumnisse und das Schweigen derer, die es „zugelassen haben, dass ein Heer von Einwanderern in Mailand ankam und über sie herrschte“. So drückte es Riccardo De Corato, lombardischer Stadtrat für Sicherheit, Einwanderung und lokale Polizei, aus. „Ich appelliere an alle Mädchen und Frauen, die in der Silvesternacht während der Feierlichkeiten vor dem Dom und in den umliegenden Straßen Gewalt, Missbrauch und sexuelle Belästigung durch Gruppen von jungen Ausländern, insbesondere Nordafrikanern, erlitten haben. Habt keine Angst und zeigt an, was ihr erlitten habt“, sagte De Corato und betonte, dass „die Staatsanwaltschaft, die auf den wertvollen Beitrag der stellvertretenden Staatsanwältin Maria Letizia Mannella zählen kann, die sich mit den heikelsten Fällen von Gewalt gegen Frauen befasst hat, eine hervorragende Arbeit bei der Identifizierung der Täter dieser Gruppenverbrechen leistet“. Mehr … 

08.01. Mobbing, Belästigung, Bedrohung – fadenscheinige Argumente entgegen die Tatsachen über den Grenzsturm auf Polen. Karims Reportage ist ein eindringlicher Film, der die Wahrheit über die „Schutz suchenden Flüchtlinge“ an der Polnisch-Weissrussishen Grenze und Polens Bemühungen um die Europäische Zivilisation und Kultur zeigt. Es ist ein Kulturkampf, der immer mehr innereuropäisch, zwischen den Visegrad-Staaten, allen voran Polen und Ungarn einerseits, und der EU unter der Führung der Deutschen und der Selbstaufgabe ihrer europäischen Identität andererseits, ausgetragen wird. Imad Karim ist ein international anerkannter und mehrfach ausgezeichneter TV-Journalist, Regisseur und Autor. Er ist kein islamophober Ausländerfeind, sondern der studierte Politologe und ein Islamkenner aus eigener Erfahrung, wurde er doch zufällig in diese Religion hineingeboren. Als gebürtiger Libanese, der 1977 mit 19 Jahren zum Studium aus Beirut nach Deutschland kam, sind ihm Islam, Migration und Integration wohlbekannt. Dabei ist der bekennende Europäer ein Realist, der der, von der deutschen Willkommenskultur ausgelösten, ungezügelten Völkerwanderung und der Islamisierung – besonders dem politischen Islam – kritisch gegenübersteht. Sein jüngstes Werk, eine TV-Reportage über die Fluchtbewegungen via Weißrussland und durch Polen ins gelobte Land „Germoney“ zeigt in schonungsloser Offenheit die wahren „Flucht“-Gründe der, von Schleppern animierten, den NGOs ermutigten und betrogenen Migranten, die teils gewaltsam versuchen illegal über Polen nach Deutschland zu gelangen. Diese Offenheit, mit der sein Film die Hintergründe und das wirtschaftliche Kalkül hinter der Völkerwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika Richtung Europa aufzeigt, wurde Karim jetzt zum Verhängnis und führte zur Löschung seines Videos bei YouTube. Mehr … 

Jahresbilanz zu „jungen Geflüchteten“: Täglich kommen zwei UMFs in Berlin an und kosten jeweils 8.500 pro Monat. Hinter den Tränengeschichtlein in den Mainstreammedien stecken nachfolgende Zahlen: Durchschnittlich kommen alle zwei Tage drei sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) in Berlin an.  Die „geringe“ Zahl ist – vergleicht man das Vorjahr – laut der Berliner Senatsjugendverwaltung mit Corona zu erklärten. An den Kosten, die Berlin – sprich dem Steuerzahler – pro aufgenommenem UMF entstehen, habe sich seit dem Willkommensjubeljahr 2015 nichts geändert. Bei der Inobhutnahme durch die Senatsjugendverwaltung liegen die Kosten für Unterbringung eines UMF und für die Betreuung weiter bei 8000 bis 9000 Euro im Monat. Die vom Landesjugendamt 2020 erfassten „jungen Menschen“ waren laut der Senatsverwaltung vorrangig Staatsangehörige aus Afghanistan (28 Prozent), Vietnam und Syrien (jeweils 11 Prozent), Gambia, Guinea (jeweils 5 Prozent), Marokko, ungeklärt (zumeist palästinensische Flüchtlinge ohne Staatsangehörigkeit), Russische Föderation, Ukraine, Algerien, Tunesien (jeweils 2-3 Prozent). Die übrigen dieser UMFs (25 Prozent) hatten die Staatsangehörigkeit von 30 weiteren Staaten. Das Alter gaben die „jungen Menschen“ mehrheitlich mit 14, 15 oder 16 Jahre an. 28 Prozent sagten, sie seien 17 Jahre alt. Die Anteile aller erfassten Mädchen und Jungen lag 2020 wie in den vergangenen Jahren bei etwa 14 Prozent weiblichen und 86 Prozent männlichen unbegleiteten Minderjährigen. Mehr …

07.01.2022:„Erinnerungen an Kölner Silvesternacht“: Ausländergruppen bedrängen Frauen. MAILAND. Die Mailänder Polizei hat Ermittlungen wegen mehrere Fälle sexueller Übergriffe durch ausländischstämmige junge Männer in der Silvesternacht aufgenommen. Nachdem zunächst eine 19 Jahre junge Frau Anzeige erstattet hatte, weil sie auf dem Domplatz von einer Gruppe Ausländer umringt und belästigt worden war, sind nun weitere ähnliche Vorfälle bekanntgeworden, berichten italienische Medien. Videos zeigen verängstigte und hilferufende junge Frauen inmitten von Ausländergruppen. Die Frauen stehen weinend an einem Absperrgitter, während sie von den Männern bedrängt werden. Eine andere Szene zeigt die 19jährige, die einen Ausweg aus dem Getümmel zu finden sucht. Laut dem Corriere della Sera geht sie allerdings kurz darauf zu Boden, ehe schließlich die Polizei eingreift und die Frau abschirmt. In einem Video ist zu hören, wie ein Mann ruft: „Nein, nein, nein das ist ein Mädchen!“. Mehr … 

06.01. Private Rettungsschiffe missachten staatliche Vorgaben und kooperieren mit Schleppern. Die Arbeitsteilung mit Schleppern und Menschenhändlern ist die Grundlage für Nichtregierungsorganisationen (NGO) im zentralen Mittelmeer. Ermittlungsergebnisse aus Sizilien und Recherchen aus der Schweiz zeigen das Ausmaß der NGO-Verstrickung. Die private „Seenotrettung“ im Raum zwischen Nordafrika und Süditalien scheint derzeit eine neue Blüte zu erleben. Am ersten Weihnachtstag legte das Schiff „Ocean Viking“, das von der deutsch-französischen Organisation „SOS Méditerranée“ betrieben wird, mit 114 Migranten im Hafen von Trapani in Sizilien an. Zeitgleich meldete die deutsche „Sea-Watch 3“ den Antransport von 180 Personen aus zwei Schiffsunglücken in der Region. Wenig später befanden sich laut der Tageszeitung Il Giornale allerdings schon 550 Personen auf dem deutschen NGO-Schiff. Das war die Ausbeute von etwas mehr als 30 Stunden, wobei unklar bleibt, wie die Nichtregierungs-, dafür aber kirchennahe Organisation – mit der die EKD zusammenarbeitet – zu den Migranten kommt. Mehr … 

Lindner für neue Einwanderungspolitik: „Wir können bereichert werden durch Menschen, die zu uns kommen“. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat erneut für eine neue Einwan-derungspolitik in Deutschland geworben. „Viel zu lange hat sich Deutschland der Realität einer Einwanderungsgesellschaft nicht gestellt“, sagte der FDP-Chef am Donnerstag beim traditionellen Dreikönigstreffen der Liberalen in Stuttgart. „Das, was von früheren Regierungen jetzt der Ampel als politisches Erbe übertragen wird, das ist ein Rudiment der Gestaltung von Einwanderung nach Deutschland.“ Mehr … 

04.01. 2021: Illegale Einwanderung in der EU erreicht Rekordhöhe

02.01.2022: Schleuser packen aus und stützen Vorwürfe der italienischen Staatsanwaltschaft. So kooperieren Seenotretter mit den kriminellen Schleppern. Heimliche aufgezeichnete Gespräche, Mitlesen von Whatsapp-Nachrichten und Mails sowie Abhöraktionen: Die italienischen Ermittler haben Beweise gesammelt, wonach Hilfswerke mit Schleppern zusammenarbeiten sollen. Seit rund fünf Jahren kursieren Berichte, laut denen Rettungsschiffe von Hilfswerken im Mittelmeer manchmal mit Menschenhändlern zusammenarbeiten. Die «SonntagsZeitung» hat mit drei libyschen Schleppern gesprochen. Sie bestätigen, dass es Kontakte zwischen den Menschenhändlern und den Rettungsschiffen gibt. Sie wollen damit sicherstellen, dass ihre «Kunden», die Migranten, wirklich nach Italien gelangen. Grosse Nicht-Regierungsorganisationen wie Médecins sans Frontières oder Save the Children dementieren, dass es eine solche Kooperation gibt. Mehr … 

01.01.2021: Laschet bittet Opfer der Kölner Silvesternacht um Verzeihung, verschweigt aber etwas. Fünf Jahre nach den Ereignissen der Kölner Silvesternacht hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet die Opfer um Verzeihung gebeten. Das ist gut und richtig. Für ihn unangenehme Tatsachen verschweigt aber auch Laschet lieber. Mehr … 

31.12.2021 neu: Freiburg: Abscheuliche Vergewaltigung – 11 Migranten ejakulierten stundenlang in alle Körperöffnungen ihres 18-jährigen deutschen (weiblichen) Opfers. Die 18-jährige Franziska W. ist ein weiteres Opfer des Vernichtungskriegs der politischen Eliten gegen ihr eigenes Volk. Mehr …

Neues Programm von BAMF und Innenministerium: Deutsche sollen “Flüchtlingen” die Miete zahlen. Merkel will schnellstmöglich irreversible Zustände herbeiführen. Zu diesem Zweck plant sie, dass fortan Deutsche die Mieten von Flüchtlingen zu bezahlen haben, die offensichtlich von der Randvoll gefüllten Steuerkasse Deutschlands nicht mehr gestemmt werden können – weil aus dieser Kasse, deren Gelder von Deutschen erwirtschaftet werden, eine großer Teil dieser Gelder zur Abschaffung der Deutschen abgezweigt wird. Mehr … 

30.12.2021:

28.12.2021: Polizist spricht über die Gefahren der Migration, über No-Go-Areas, Integrations- und andere Probleme sowie Terrorgefahr

27.12.2021: Warum Gießen trotz Polizei-Dauereinsätzen noch mehr Flüchtlinge aufnehmen will. Gießen machte in den vergangenen Monaten deutschlandweit Negativschlagzeilen mit seiner Erstauf-nahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Die Zahl der Polizeieinsätze hat sich dort immer weiter erhöht. Trotzdem will die Stadt nun noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Was hinter dem Plan steckt. Mehr … 

18.12.2021: Einbürgerung trotz fehlenden Deutschkenntnissen  - Tichys Ausblick 

10.12.2021: EU holt 40.000 weitere Afghanen – Deutschland übernimmt Großteil. Deutschland und vierzehn weitere EU-Mitgliedsstaaten haben sich in Brüssel darauf geeinigt, fast 40.000 afghanische Migranten aufzunehmen. „Ich denke, daß dies ein beeindruckender Akt der Solidarität ist“, zitierten mehrere Nachrichtenagenturen die EU-Innenkommissarin Ylva Johannson am Donnerstag. Den Großteil der Einwanderer soll mit 25.000 demnach Deutschland übernehmen. Die Niederlande sagten zu, 3.000 Afghanen aufzunehmen, Spanien und Frankreich je 2.500 und mehrere weitere Länder eine geringere Anzahl. Österreich wird sich nicht an der Aufnahme beteiligen. Die Alpenrepublik hatte sich nach einer Serie von teils schweren Gewalttaten durch Einwanderer schon vor Monaten gegen eine weitere Aufnahme von Afghanen verwehrt. 20.000 weitere Migranten aus anderen Ländern sollen folgen. Mehr … 

Wird die Migration als Waffe genutzt, um sich auf die Neue Weltordnung vorzubereiten indem man sich die Ressourcen von Ländern sichert? Werden deswegen die Migrationsströme in Gang gesetzt? Und warum ist die BRD das strategische Zielland? Diesen Fragen geht die nachfolgende Theorie nach. Gleichzeitig kommen zudem weitere Zusammenhänge zur Sprache und beleuchten den Zusammenhang mit anderen Ereignissen die aus der Hyperperspektive eine Agenda erkennen lassen. Die Vorbereitung auf die Zeit nach der globalen Krise …  Eine stimmige Theorie 1. Tei

Eine stimmige Theorie 2. Teil

Volle Unterkünfte: Berlin will ein sicherer Hafen für Geflüchtete sein – doch es fehlt an Kapazitäten. Rot-Grün-Rot setzt sich weiter für die Aufnahme von schutzbedürftigen Menschen ein. Aber die Unterkünfte platzen schon jetzt aus allen Nähten. Mehr … 

28.11.2021: Mit EU-Hilfen errichtet. Griechenland eröffnet zwei umzäunte Lager. Auf den griechischen Inseln Leros und Kos gehen zwei Lager in Betrieb, die Flüchtlinge und Einheimische strikt trennen. Die Anlagen sind umzäunt und mit Kameras gesichert. Nicht nur Athen sondern auch die EU sehen darin eine "neue Seite der Migrationspolitik". Griechenland hat zwei weitere "geschlossene" Flüchtlingslager eröffnet. "Eine neue Ära beginnt", sagte Migrationsminister Notis Mitarachi anlässlich der Eröffnung der Einrichtungen auf den Inseln Leros und Kos. "Wir befreien unsere Inseln von dem Migrationsproblem und seinen Konsequenzen", sagte der griechische Minister. Mehr … 

27.11.2021: Lager auf Lesbos nicht fertig Flüchtlinge müssen in Zelten überwintern. Nach dem Brand in Moria sollte das neue Flüchtlingslager auf Lesbos schöner und moderner werden. Doch der Bau der Unterkünfte hat nicht einmal begonnen. Auch diesen Winter müssen die Asylsuchenden in provisorischen Zelten und Containern ausharren. Mehr …

26.11.2021: Messerterror durch Migranten in Europa – 20.000 brutale Straftaten in Deutschland. Überall in Europa, besonders aber in Deutschland hat sich ein brutaler Messerterror durch Migranten etabliert. Es häufen sich Attentate mit islamistischer Radikalität und psychischen Erkrankungen. Die attestierte „Schuldunfähigkeit“ könnte gezielt ausgenutzt werden. Mehr … 

24.11.2021: Migrantenmassen warten an der Grenze. Europa unter Druck. Die Grenze zwischen Weiß-russland und Polen wird von Tausenden Migranten belagert, die so in die EU gelangen wollen. Polen reagiert und versucht, die EU-Außengrenze zu schützen. Dabei offenbart sich die Hilflosigkeit der europäischen Politik und auch vieler Politiker, denn obwohl „Willkommensklatschen“ derzeit nicht en vogue ist, werden sie die Geister, die sie 2015 riefen, nicht mehr los. Und auch ihre Glaubwürdigkeit bekommt immer mehr Risse. Mehr … 

23.11.2021: Die Jagd nach dem Kokain: Kriminelle Banden in Deutschland | WDR Doku

Archivmeldung vom   19.02.2019: Arabische Großfamilien im Visier der Polizei   WDR Doku  - Die Fehler der Integration werden aufgedeckt.

Archivmeldung vom 26.09.2019: Beuteland - Kriminelle Clans und ihre Millionen-Geschäfte   WDR Doku

22.11.2021: Rund 500 Migranten an Bord: „Sea-Watch 4“ wartet auf Hafenzuweisung. LAMPEDUSA. Die Migrantenhilfsorganisation Sea-Watch hat in den vergangenen Tagen 482 Migranten aus dem Mittelmeer auf einem ihrer Schiffe aufgenommen. Die Sea-Watch 4 warte derzeit auf die Zuweisung zu einem europäischen Hafen und müsse zum Wohle der Einwanderer schnellstmöglich anlegen, teilte die Nichtregierungs-organisation (NGO) auf Twitter mit. Mehr …

18.11.2021: ENTHÜLLT: Wie Facebook illegale Einwanderung unterstützt! Schon seit vielen Jahren ist der Social-Media-Gigant Facebook bzw. Meta für seine politisch korrekte Zensur bekannt. Während der Corona-Pandemie hat die systematische Löschung von allen abweichenden Meinungen jedoch noch einmal einen neuen Höhepunkt erreicht. Doch nicht nur die Zensur wirft eine schiefes Licht auf das Zuckerberg-Unternehmen – jetzt kam auch heraus, dass Facebook kräftig mithilft, die rechtswidrige Einwanderung zu fördern. Der republikanischen Politiker Mark Brnovich wirft dem Unternehmen nämlich vor, aktiv zur illegalen Einreise zu ermutigen und diesbezügliche Informationen zur Verfügung zu stellen. Daher hat er Facebook jetzt angezeigt. Mehr …

Polens Premierminister Morawiecki warnt vor 50 Millionen Migranten. In einem Interview mit der Bild geht Polens Ministerpräsident Morawiecki auf die Gefahr der Zunahme der Migrantenzahl in einer Größenordnung von 50 Millionen ein. Landesgrenzen müssen geschützt werden, um das zu verhindern. Polen zeige aktuell, wie es geht. Mehr … 

"Gefährliche Politik für Europa". Morawiecki wirft Merkel Versagen vor. Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert. Entscheidungen der Bundesregierung hätten "die Souveränität vieler europäischer Staaten gefährdet". Vor dem Hintergrund der Lage an der belarussischen Grenze hat der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki der Bundeskanzlerin Angela Merkel Versagen in der Flüchtlingspolitik vorgeworfen. Merkels Politik von vor fünf bis sechs Jahren habe "die Souveränität vieler europäischer Staaten gefährdet" und "einen künstlichen Multikulturalismus" geschaffen. "Das war eine gefährliche Politik für Europa und für die Welt", sagte Morawiecki. Mehr … 

Belaruss-Migranten greifen EU-Außengrenze in Polen an! Diese Videos sehen Sie im Mainstream nicht! 

Gestern am Grenzübergang Kuznica: Was der Mainstream nicht zeigte. Diese Aufnahmen vom gestrigen Ansturm am Grenzübergang Kuznica haben die Mainstream-Medien nicht gezeigt, es könnte nicht ganz das Narrativ der armen, traumatisierten Kinder mit den Kulleraugen entsprechen. Mehr … 

Einmalige Ausnahme : Schäuble fordert „vorläufige Einreise“ für Flüchtlinge aus Belarus. Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, den an der polnisch-belarussischen Grenze festsitzenden Migranten eine „vorläufige Einreise“ in die EU zu ermöglichen. „Für die verzweifelten und von Schleppern missbrauchten Menschen, die unter unwürdigen Bedingungen an der Grenze ausharren, brauchen wir eine schnelle, humanitäre Lösung“, sagte Schäuble dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Mehr …

Die instrumentalisierten Opfer. An Weißrusslands Westgrenze spielt sich eine Katastrophe ab, bei der Menschen zum Spielball geopolitischer Interessen werden. An der weißrussisch-polnischen Grenze vegetieren bei fast Minusgraden 4.000 Flüchtlinge mit Kindern und schwangeren Frauen, die nach Deutschland wollen, in selbsterrichteten Zeltlagern vor der polnischen Grenze. Kein Thema für Vor-Ort-Reportagen des deutschen Fernsehens, denn diese Flüchtlinge sind ja nur „Waffen“ im „hybriden Krieg“ von „Diktator Lukaschenko“ und Russland gegen die EU. Während polnische Soldaten und Polizisten die Flüchtlinge mit Lautsprechern, Motorgeheul und Laserstrahlen am Schlafen hindern, heizt das deutsche Fernsehen die Stimmung an. Die ARD behauptete in einem Bericht, weißrussische Grenzer würden „die polnische Grenze zerstören“. Mehr … 

15.11.2021: Alexander Lukaschenko: „Wir werden sie mit unseren Flugzeugen nach München schicken, falls nötig“. Die belarussische Fluggesellschaft Belavia hat ein Flugverbot auf der Route von Dubai nach Belarus für Menschen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und dem Jemen verhängt. Der Schritt sei auf Ersuchen der Vereinigten Arabischen Emirate erfolgt, teilte Belavia am Sonntag mit. Derweil kündigte der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko an, es werde „aktiv“ an einer Rückführung der im Grenzgebiet zu Polen festsitzenden Flüchtlinge und Migranten in ihre Heimatländer gearbeitet. Mehr

Warum man Deutsche Köterrasse nennen darf - Volksverhetzung Identitätspolitik 

Sie sind wertvoller als Gold und & ihr Clan-Recht bestimmt in den Straßen 

Beitrag vom 05.07.2018: Bassam Tibi: Islamische Zuwanderung und ihre Folgen

Migranten statt Flüchtlinge. Illusion löst sich in Rauch auf: Migranten quälen Kinder für „Asylfotos“. An der Grenze zwischen Polen und Weißrussland findet derzeit der Versuch statt, die Szenen von 2015 zu wiederholen. Tausende Migranten belagern die Grenze und versuchen illegal und mit dem Einsatz von Gewalt in die EU zu gelangen. Und dafür ist ihnen offenbar jedes Mittel recht. Auf Twitter kursiert derzeit ein Video, welches zeigt, wie zwei Erwachsene einem Kind Zigarettenrauch in die Augen blasen. Wer schon einmal Rauch in die Augen bekommen hat, weiß wie unangenehm dies ist und ihm ist auch klar, dass die Augen davon zu tränen beginnen. Ist dies etwa einer der Tricks der Asyllobby, mit der die Bilder von weinenden Kindern produziert werden? Mehr … 

11.11.2021: Flüchtlingslügen 2021 Deutschland vor der nächsten Migrationswelle (JF-TV Reportage)

Migration: Deutsche Drückeberger vor der Realität. Millionen Migranten sitzen auf gepackten Koffern, es zieht sie ins alternde Europa, vorwiegend nach Deutschland. Kann unser Kontinent den Zustrom der illegalen Einwanderer noch unterbinden? Die vielzitierte Willkommenskultur im September 2015 erscheint heute, sechs Jahre später, wie eine längst vergangene historische Epoche. Die Frage der Massenmigration ist aus dem kollektiven Gedächtnis der Deutschen, vor allem aufgrund der medial geradezu hysterisch verhandelten Themen Klima und Corona, weitgehend verschwunden. Insbesondere Corona scheint wie ein gigantisches Ablenkungsmanöver, das die eigenen Fehler in der Zuwanderungspolitik unsichtbar macht und in den Ungeimpften einen klassischen Sündenbock für die aktuelle Misere gefunden hat. Nun taucht aber mit den Bildern an der polnischen Grenze – bewaffnete und gewalttätige Migranten, die lautstark nach „Germany“ gebracht werden wollen – wieder etwas auf, das die ganze Zeit weiter schwelte, von den meisten Bürgern dieses Landes aber längst als etwas Unwiderrufliches betrachtet wird, als etwas, das man hinnehmen muss und von dem man in seiner heilen Welt auch nicht belästigt werden will. Mehr … 

Lukaschenko treibt Berlin in die Enge. Vor vier Tagen erst landete die deutsche Sea-Eye 4 in Sizilien und brachte dort mehr als 800 Flüchtlinge an Land. Dort ist es eine humanitäre Aktion. An der polnisch-weißrussischen Grenze aber wird begrüßt, wenn Polen die Flüchtlinge fernhält. Lukaschenko spitzt den Widerspruch nur zu.  Denken wir noch einmal zurück. Anfang des Jahres 2015 hatte die EU die Mittel für das UNHCR halbiert, mit denen unter anderem syrische Flüchtlinge in der Türkei versorgt wurden. Als diese dann nicht mehr genug zu essen hatten, machten sich viele auf den Weg Richtung EU; zu Fuß über den Balkan oder auch per Boot Richtung Griechenland. Die ganze Geschichte gipfelte schließlich in der berühmten deutschen Grenzöffnung und den Willkommensszenen am Münchner Hauptbahnhof Mitte September 2015. Maria Sacharowa sieht Medienkampagne gegen Russland wegen Flüchtlingskrise in Osteuropa. Wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert ist die Abfolge der Ereignisse, weshalb auch jetzt die Welt sich die allgemeine Unkenntnis zunutze machen und die Folge verdrehen kann: "Als 2015 Wladimir Putin Syrien bombardierte und der türkische Präsident Recep Erdoğan (und Griechenlands Premier Alexis Tsipras) die syrischen Flüchtlinge einfach weiterschickten, ließ die EU unter Führung von Angela Merkel die Dinge laufen. Der Sog wurde so stark, dass der deutsche Staat die Kontrolle verlor." Mehr … 

Typische »Flüchtlinge« an Polens Ostgrenze. Mehrere Tausend Euro Schleusergebühr und Louis-Vitton-Schal. Rawa ist ein Familienvater aus Kurdistan, der mit seiner Frau und zwei Kindern an der Grenze zwischen Weißrussland und Polen gelandet ist. Er hat in einem Zeitungsinterview berichtet, dass er für sich und seine Familie umgerechnet etwa 20.000 Euro an Schleusergebühr entrichtet hat. Zeitgleich zeigt sich ein weiblicher »Flüchtling« an Ort und Stelle mit einem Louis-Vitton-Schal. Noblesse oblige, auch bei Familie Flüchtling. Mehr … 

Migration als Waffe: Jetzt sieht man live, wie es passiert. Migrantenansturm: Experten sprechen von »hybrider Kriegsführung«. Alexander Lukaschenko setzt Migration als Waffe gegen die EU ein. Experten sprechen nun auch in den Mainstream-Medien offen aus, dass diese Massenmigration Teil einer »hybriden Kriegsführung« ist. ie Lage an der polnisch-weißrussischen Grenze droht zu eskalieren. Polen hat bereits 12.000 Soldaten und Antiterroreinheiten an die Grenze geschickt. Lukaschenko lässt immer mehr Migranten nach Weißrussland einfliegen und an die polnische Grenze marschieren. Experten sprechen nun bei der Massenmigration in die EU offen in den Mainstream-Medien von »hybrider Kriegsführung«. So auch der Politikprofessor Thomas Jäger in einen Interview bei »n-tv«.  Mehr … 

Das Tauziehen der Migranten an der Weissrussisch-Polnischen Grenze. Die Situation der Migranten an der weißrussisch-polnischen Grenze spitzt sich zu. Seit dem 9. November sitzen Tausende von Migranten an den Grenzlinien. Warschau beschuldigte Minsk, eine größere Konfrontation herauf-beschwören zu wollen. Auf Videoclips ist zu sehen, wie Hunderte von Migranten auf die polnische Grenze zugehen und einige versuchen, mit Hilfsmitteln wie Schaufeln und anderem diese zu durchbrechen. Polen beschuldigte Weißrussland, Migrantengruppen, die versuchten, polnisches Hoheitsgebiet zu betreten, “vollständig” zu kontrollieren. Warschau sagte, sie würden für hybride Angriffe gegen das EU-Land einge-setzt. Zunächst begannen die Migranten, Zelte entlang der Grenze aufzustellen, um zu zeigen, dass sie nicht zurückkehren werden, und organisierten ein Sit-in, bis sie die Grenze passieren dürfen. Die Gruppe, die auf drei- bis viertausend Personen geschätzt wird, besteht Berichten zufolge hauptsächlich aus irakischen Kurden. Die Migranten versuchten, einen Teil des Stacheldrahtzauns zu durchschneiden, während andere den Zaun mit einem Spaten angriffen. Mehr …

Ohne Deutschland hätte die EU kein Migrations-Problem. Wann erwacht Brüssel?

05.11.2021: Asylzahlen steigen erstmals seit 2016. BERLIN. Die Asylzahlen in Deutschland sind erstmals seit 2016 wieder gestiegen. Wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge am Freitag mitteilte, verzeichnete es zwischen Januar und Oktober 114.966 Erstanträge (davon 21.695 in Deutschland geborene Kinder). Das entspricht einer Zunahme von 37,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im gesamten Jahr 2020 hatten die Behörden 102.581 Erstanträge registriert. Die meisten Antragssteller (44.948) stammten aus Syrien, gefolgt von Afghanistan (17.619) und dem Irak (10.356). Unter Afghanen stieg die Zahl der Asylgesuche damit im Vergleich zum Vorjahr um 134,9 Prozent. Bei Syrern waren es 52,8 und bei Irakern 31,5 Prozent. Der vergangene Oktober war zweithöchster Monat.  Mehr …

Nach Massenvergewaltigung im Hamburger Stadtpark Alle Beschuldigten auf freiem Fuß.

Bald eine Million Familiennachzügler seit 2015. BERLIN. Seit 2015 sind mehr als 800.000 Ausländer über den Familiennachzug aus Ländern außerhalb der EU nach Deutschland gekommen. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner hervorgeht, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt, wurden im Ausländerzentralregister zwischen Januar 2015 und September dieses Jahres 828.203 eingereiste Personen verzeichnet, die einen Aufenthaltstitel aus familiären Gründen erhielten. Die größte Gruppe davon stellten Syrer mit 168.526 Personen. Auf Platz 2 lag mit 62.791 die Türkei. Mehr …

Irreguläre Migration als politische Waffe gegen Europa. Der Aufbaustab „Strategie-, Analyse- und Resilienz-Zentrum“, an dem mehrere deutsche Ministerien beteiligt sind, hat in einer für die Bundesregierung erstellten internen Analyse irreguläre Migration als potenzielle hybride Bedrohung ein-gestuft. Diese Art von Migration werde derzeit als politische Waffe gegen Europa eingesetzt. Mehr …

Ifo-Chef Sinn warnt: Jeder Flüchtling kostet Deutschland 450.000 Euro. Hans-Werner Sinn bezweifelt, dass der Flüchtlingszustrom Deutschland wirtschaftlich hilft. Stattdessen warnt der Ifo-Chef vor gigantischen Kosten für den Staat. Der müsse das kollektive Eigentum der Deutschen schützen - auch mit Zäunen an den Grenzen. Mehr …

31.10.2021: Griechen-Minister kritisiert deutsche Migrationspolitik „Das Problem ist, dass Sie diese Menschen anlocken“ 

Nach Bluttaten in Düsseldorf. Reul: Gewalttäter im Nachtleben haben oft Migrationshintergrund. DÜSSELDORF. Unter den Gewalttätern im Düsseldorfer Nachtleben befinden sich vor allem aggressive, alkoholisierte Männer mit Migrationshintergrund. Das hat Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) vor dem Innenausschuß des Landtags am Donnerstag bestätigt. „Unter den Feiernden befinden sich regelmäßig auch größere Gruppen mit erhöhtem Aggressionspotential. Oft männlich, oft mit Migrationshintergrund.“ Mehr … 

 „Was in Belarus passiert, ist staatlich organisierte Flüchtlingsverschiffung“   Viertel nach Acht 

Beschäftigungsquote bei 40 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Afghanen in Deutschland ist nicht erwerbstätig. NÜRNBERG. Sechs von zehn Afghanen in Deutschland gehen keiner Erwerbstätigkeit nach. 163.000 der 272.000 Afghanen, die zum Jahresende 2020 in Deutschland lebten, verfolgten keine lohnbringende Arbeit, ergab eine am Montag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsförderung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit mit Sitz in Nürnberg. Mehr … 

Migranten haben neuen Invasionsweg gefunden. Brandenburg: Flüchtlingsstrom schwillt exponentiell an. Bereits kurz nach der Bundestagswahl beginnt ein neues 2015. Brandenburg baut Notunterkünfte. Mehr

Schweden: Vom Migrationsvorzeigeland zum Kriminalitäts-Hotspot Europas. Einst galt Schweden als eines der sichersten Länder der Welt. Gern öffnete man die Grenzen für Menschen aus vielen Ländern. Doch mit der Zuwanderung kamen nicht nur Flüchtlinge in das skandinavische Land, sondern auch kriminelle Banden. Heute führt das Land die Hitliste der Waffenmorde Europas an. In einer Videoserie über Clan-Kriminalität in Deutschland berichtet der „Spiegel“ im vierten Teil auch über ein großes Problem in Schweden. Schweden sei als Land immer stolz auf seine Einwanderungspolitik gewesen, doch in Metropolen wie Göteborg beherrschen nun Großfamilien ganze Wohnviertel – „mit dramatischen Folgen“, so das Magazin. Mehr … 

27.10.2021: Berlin: Judenfeindliche Gewalttäter schlugen einen 36-Jährigen krankenhausreif. Drei bislang unbekannte Täter haben einen 36 Jahre alten Berliner vergangene Nacht im Bezirk Spandau angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Zuvor forderten sie ihn auf, eine Parole zu rufen. Als er sich weigerte, schlugen und traten die drei Männer auf ihn ein, teilte die Polizei mit. Wie die Berliner Zeitung berichtet, verlangten die Angreifer, daß ihr Opfer die antiisraelische Parole „Free Palestine“ skandieren sollte. Das Opfer verlor zwischenzeitlich das Bewußtsein. Ein Rettungswagen brachte den Mann mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus. Immer wieder tragen Palästinensern und Araber den Nahostkonflikt auch in deutsche Städte. So wurden beispielsweise 2018 in Berlin zwei Juden mit Kippa auf offener Straße von Jugendlichen mit entsprechendem Migrationshintergrund angepöbelt und mit einem Gürtel attackiert. Quelle …

Was haben die Migrationspolitik und Squid Game gemeinsam? Zur Lage in Belarus 

Nachtsichtgeräte, Autokolonnen und Polizeibegleitung - der Großgrenzgang am 16.10.2021 in Österreich

Migranten an polnisch-belarussischer Grenze: „GERMANY! GO! GO!“ 

Mit der Ampel stehen migrationspolitische Umwälzungen an 

10.10.2021: Die Islamisierung Deutschlands schreitet weiter voran. Jetzt darf auch in Köln, in einer der ältesten christlichen Städte in Deutschland und Europa, der Muezzin rufen. Oberbürgermeisterin Reker freut sich schon und diffamiert Kritiker: Wer "das anzweifelt", stelle die "Kölner Identität" infrage. Mehr … 

200 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland: Der grüne Klimapass macht´s möglich! Den Bundes-tagsabgeordneten der Grünen, Deborah Düring und Emilia Fester, geht es offenbar nicht schnell genug. Deshalb sollen nun etwa 200 Millionen so genannter „Klimaflüchtlinge“ ins Land geholt werden. Die Rhetorik ist wie immer gutmenschlich, porentief rein und doch zutiefst verstörend: „Deutschland muss 200 Millionen Flüchtlinge aufnehmen, weil Deutsche deren Klima zerstören“, so der Konsens der beiden Frauen, die gerade mal Anfang bis Ende Mitte Zwanzig sind, jedoch schon von der epischen Zerstörung unseres Landes träumen. Mehr … 

Genosse Muslimbruder: Die SPD als Wegbereiter des radikalen Islam in Deutschland. Der radikale Islam in Deutschland breitet sich rasant aus. Gefördert wird diese Entwicklung von der SPD. Dass sich die deutschen Sozialdemokraten bewusst als Türöffner für den islamischen Fundamentalismus engagieren, stellt sicherlich einen der perfidesten Skandale in der deutschen Politik dar.  Mehr … 

30.09.2021 neu: Migrationspakt Angriff auf die Menschheit 

Fast 700 Migranten gehen auf Lampedusa an Land

24.09. Ehemaliger Polizei-Chef über Islamisten: Sie werden versuchen uns zu beherrschen. Der ehemalige ungarische Geheimdienstchef Lazlo Földi sprach in diesem Zusammenhang sogar von einem kommenden Bürgerkrieg, der von den multikulturellen No-Go-Areas heraus geführt werden wird. Bereits jetzt wagt sich die Polizei mancherorts gar nicht mehr in alle Stadtteile hinein. Der sukzessive Ausbau solcher Ghettos diene außerdem zur Planung terroristischer Anschläge. Mehr … 

18.09.2021 neu:  Es geht um Milliarden: Das kostet uns die Migration

Bis Ende Juli reisten 72.000 Menschen nach Deutschland ein und stellten einen Erstantrag auf Asyl. Diese Zahl wurde in den letzten Tagen schon ein paar mal hin und her gewendet. Aber was bedeutet sie eigentlich? Wie erklärt sie sich und wozu führt sie? Mehr …

Europas langer Weg zur Moschee 

Was Merkel übersehen hat

Migration als Waffe? Christoph Hörstel über Flüchtlinge und die gesteuerte Einwanderung

Dänemark will Migranten zur Arbeit verpflichten. Die sozialdemokratische Regierung in Dänemark verschärft ihren Kurs gegenüber Einwanderern. Unterstützungsleistungen sollen künftig nur noch fließen, wenn die Empfänger dafür Vollzeit arbeiten. Die Linken fürchten staatlich gefördertes Sozialdumping. Mehr … 

24.05.2021: Bislang knapp 60.000 Asylanträge in 2021 gestellt – BAMF: 1.880 Anträge aus unbekanntem Herkunftsland. Syrien, Afghanistan, Irak. Staatsangehörige dieser Länder stellten in den vergangenen Monaten die meisten Asyl-Erstanträge - nicht alle waren erfolgreich. Nach den „Aktuellen Zahlen“ des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) haben von Januar bis April 2021 56.687 Migranten und Flüchtlinge einen Asylantrag in Deutschland gestellt, 8.486 von ihnen waren in Deutschland geborene Kinder unter einem Jahr. 30.668 Personen aus Syrien und der Arabische Republik haben in diesem Zeitraum einen Asylantrag in Deutschland gestellt, davon 16.600 Erst- und 14.068 Folgeanträge. 4.889 Anträge kamen aus Afghanistan, 3.801 aus dem Irak. Mehr … 

09.03.2021: Integrationsgipfel Merkel ermutigt Migranten zu deutscher Staatsbürgerschaft. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ermutigt Migranten dazu, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Noch immer gebe es strukturelle Nachteile für Migranten, erklärte Merkel nach dem Integrationsgipfel. Video und mehr … 

15.07.2020: Journalist gesteht: „Wir dürfen nicht die Wahrheit über die Migranten-Invasion berichten“. Ein italienischer Zeitungsartikel spricht über ein heikles Thema: Journalisten in Italien dürfen nicht die Wahrheit über die anhaltende Migranten-Invasion berichten. Sie werden nämlich durch ihre eigene Standesvertretung, in Italien „Orden der Journalisten“ genannt, daran gehindert. Und dieser „Orden“ hat sich eben mit George Soros verbündet. Der italienische Orden der Journalisten hat nämlich ein neues Protokoll mit der Carta di Roma Association unterzeichnet, einer Institution, die Unterstützung von den Open Society Foundations des Finanzjongleurs und „Philanthropen“ George Soros erhält. Einer der Punkte der Vereinbarung: Über die Migranten-Invasion muss journalistisch gemäß den Vorschriften und Regeln der politischen Korrektheit berichtet werden. Wahrheitsministerium ordnet Beeinflussung an. Mehr … 


Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!