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Europäische Zentral Bank (EZB)

30.06.2022: EZB-Chefin Lagarde erklärt ihr geldpolitisches Unwissen – oder täuscht sie uns einfach? Die Inflation wird dauerhaft bleiben. Jetzt erklärt EZB-Chefin Christine Lagarde man wisse einfach zu wenig über die Zusammenhänge. Fed-Chef Jerome Powell sagt ähnliches. Das ist entweder eine Art Bankrotterklärung – oder kompletter Schmu. Wir sollten uns darauf einstellen. Mehr …

15.06.2022:  Angst vor neuer Euro-Krise: EZB will "flexibel" handeln und gegen "Fragmentierung" vorgehen. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird trotz hoher Inflation weiter Staatsanleihen von höher verschuldeten südlichen Euro-Ländern kaufen. Das gab die europäische Notenbank im Anschluss an ihre außerordentliche Sitzung bekannt. Wegen der derzeitigen Unruhen an den Finanzmärkten hatten sich die Ratsmitglieder der Europäischen Zentralbank (EZB) am Mittwochmorgen zu einer Sondersitzung getroffen. Am frühen Nachmittag gab die EZB nun das Ergebnis der außerordentlichen Sitzung bekannt. Demnach will sie gegen die Fragmentierung in der Eurozone vorgehen, um damit die Befürchtungen vor einer neuen Schuldenkrise zu zerstreuen. Mehr …

Euro-Geldschwemme der EZB trägt mehr Schuld an der Inflation als der Ukraine-Krieg. Blick auf die Schweizer Notenbank zeigt: Schuld an der Inflation ist vor allem die EZB. Die Schweiz ist von der Inflation kaum betroffen. Es sind die Euro-Länder, die besonders betroffen sind. Schuld ist demnach vornehmlich die Politik der EZB mit ihrer Geldschwemme. Es ist die Aufgabe von Lagarde, etwas dagegen zu tun. Doch sie entzieht sich ihrer Verantwortung. Mehr …

19.05.2022: Christine Lagarde bleibt zur Zinswende vage. Wann kommt die Zinswende? EZB-Chefin lässt Europa zappeln. Die EZB hält Europa in der Nullzinspolitik gefangen. Doch bald lässt sich die Zinswende nicht mehr verhindern. Wann wird die EZB aktiv? Die nächsten EZB-Beratungen sollen am 9. Juni und 21 Juli stattfinden. Bereits seit sechs Jahren, seit März 2016, hält die EZB Europa in der Nullzinspolitik gefangen. Seitdem ist die Inflation mehr und mehr gestiegen. Jetzt raten viele Experten, wie auch Bundesbank-Chef Joachim Nagel, zur Eile. Viele warnen schon vor einer Stagflation, einer Kombination aus Inflation und wirtschaftlicher Stagnation. Das könnte zu massiven Wohlstandverlusten in der Bevölkerung führen. Mehr …

11.03.2022: EZB steigert Anleihenkäufe noch bei Rekordinflation. Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt Leitzins bei null Prozent und den Einlagezins sogar bei minus 0,5 Prozent. Die EZB hat offensichtlich nicht das richtige Gleichgewicht gefunden, sondern handelt definitiv zu spät und entgegen ihrem Mandat angesichts der hohen und weiter steigenden Inflation, die sie mit ihrer expansiven Geldpolitik noch befeuert. Mehr …

10.03.2022: EZB reagiert auf Inflation. Zinserhöhung nicht ausgeschlossen. Die Europäische Zentralbank fährt ihre Anleihekäufe schneller zurück als bisher geplant. Der Leitzins bleibt bei null Prozent. Weil die EZB aber nun eine weit höhere Inflation erwartet, bleiben Zinserhöhungen eine Option.
Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), wie die Notenbank mitteilte. Zugleich müssen Banken weiter Strafzinsen bezahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der Notenbank anlegen. Dieser sogenannte Einlagesatz bleibt bei minus 0,5 Prozent. Zudem stehe man bereit, "alle seine Instrumente" bei Bedarf anzupassen. Das darf als Hinweis interpretiert werden, dass auch Zinserhöhungen künftig nicht ausgeschlossen sind. Zugleich strich der EZB-Rat auch eine Passage aus dem Text, die auch bisher die Möglichkeit niedrigerer Zinsen vorsah. Mehr …


 

15.11.2021: EZB-Chefin Lagarde: Inflation könnte doch länger anhalten als gedacht. BRÜSSEL. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat davor gewarnt, die Inflation könnte eine längere Zeit andauern. Zwar gehe die EZB davon aus, daß die Lieferkettenprobleme im Laufe des kommenden Jahres nachließen. „Doch der Rückgang wird länger dauern als ursprünglich gedacht“, sagte die Notenbankerin laut den Nachrichtenagenturen Reuters und dpa am Montag in einer Anhörung des EU-Parlaments. Falls die Lieferprobleme anhielten und die Energiepreise weiter stiegen, könnte die Teuerung länger erhöht bleiben, als es die EZB derzeit erwarte, erklärte die Französin. „Mittelfristig“ gehe die Behörde aber davon aus, daß die Inflation unter dem Zwei-Prozent-Ziel bleibe. Welcher Zeitraum damit gemeint sei, konkretisierte Lagarde aber nicht. Mehr … 

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